Neue Erkenntnisse lassen alte Erkenntnisse neu beschreiben…..

26.11.2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/zivilisations-religionsentwicklungen?view=form&layout=edit&a_id=798&catid=17&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAveml2aWxpc2F0aW9ucy1yZWxpZ2lvbnNlbnR3aWNrbHVuZ2VuLzc5OC1nb2V0dGVyc3B1ay1kZXItbWVuc2NoaGVpdHNlbnR3aWNrbHVuZw==

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In dem Buch Der kosmische Sybolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos Band II finden wir auf Seite 681 682 Forschungsergebenisse, die dem Grunde nach wie in diesem Forschungszusammenhang richtig sind und dennoch eine andere Bedeutung haben. Einmal war zu dieser Zeit der Forschungen die heutigen Dinge der doppelten Bedeutung nicht bekannt und somit erst einmal richtig und des Weiteren haben wir hier Stellen von Hinweisen auf Gotterlebnisse etc., die eine Vermengung alter Religionsansichten der Fr?hmenschen mit Erlebnisvorf?llen echter Geschehnisse ?ber die Jahrtausende vermengt.

Weltenseele, stilisiert als Condor der irdischen Abh?ngigkeit mit der Verbindung ins Weltenmeer, der Herkunft der G?tter.

gez. von Prof. Otto Karow nach einem s?damerikanischen Motiv.

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So schreibt Prof, Otto Karow zum Thema von Religionslehren:

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…aus den arabischen Steppen drangen die Israeliten ein. Nach Josua war die Eroberung des ihnen von Gott verhei?enen Landes mit erbarmungslosen Metzeleien und Zerst?rungen seiner St?dte verbunden gewesen; eine v?llige Ausrottung der V?lker des Landes und ihres Kutlurgutes d?rfte aber schwerlich erfolgt sein. Denn nach Analogie vergleichbarer Vorg?nge hat dies ein Sieger niemals und nirgends vermocht. Und schlie?lich sind die uns auch hier interessierenden kosmischen Motive ja an sich unabh?ngig von zu- und abwandernden V?lkern. Wir sind auf Breitengraden, die die f?r sie charakteristischen, nach Norden aufsteigenenden Wege der Sonne deutlich erkennen lassen; den meridianen Pfad und das Kreuz, in denen die Phantasie den Menschen am Himmesl sah.

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1.Kor. 15/47: Der erste Mensch von der Erde ist irdisch; der andere Mensch ist der Herr vom Himmel.

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Im gleichen Sinne ist in Daniel 8/16 von einer Menschenstimmte statt von der Stimme Gottes die Rede.

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Ferner: Lukas 21/27

und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit gro?er Kraft und Herrlichkeit

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Und die Gnosis nennt dementsprechend auch den Urgott (offenbar den Vatergott) im Urgrund, mit dem der Raum ?ber dem Sternenzelt gemeint sein d?rfte, Mensch:

Der Mensch ist der Gott der G?tter, der als seliges, unvernichtbares, grenzenloses Licht im Urgrunde ewiglich verharrt.

Sein Gedanke aber geht von ihm aus und ist sein Sohn, den er entsendet. Dieser Sohn des Menschen ist der zweite Mensch.

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Diese Texte werden heute immer noch mehrheitlich als Metapher g?ttlicher Vorsstellungen von Religionsentwicklungen verstanden, die sich ein Gedankengeb?ude des Glaubens erschufen aufgrund der Beobachtungen der Ekliptik wie der Sonne und der Sternenwanderungen mit ihren Tierkreisen.

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Wer sich jedoch eingehender damit besch?ftigt wird schnell entdecken, das diese via Israel an die Christenheit und dann folgend in die Welt gebrachten Texte und humanistischen Lebenslehren, die ja richtig und gegeben sind, durch Moses, der in ?gypten eine Pharaonenausbildung geno? und somit Einblick in die alten Schriften der ?gypter wie seiner Wissensbewahrer hatte, die wiederum auf Quellen der SHU MER = Sumerer via Babylon zur?ck gehen, den Israeliten als Religion umgeschrieben, als Klammer gegeben hat um den wilden Haufen der Fl?chtlinge des ehemaligen, die Heimat verlorenn Steppenstammes der Israeliten aus dem arabischen Raume, der zur W?ste wurde, Einheit wie die F?higkeit erhielt, sich die L?nder wie in der Bibel beschrieben, zu nehmen. Und wie friedlich das im vermeintlich g?ttlichen Auftrag erfolgte, ist ja hinl?nglich bekannt. Im ?brigen gibt es einen Schlaumeier aus dem 6 700 Jahrhundert nC., der diese Dinge erfahren hatte und die Sache kopierte Es ist hier die Rede von Mohamed.

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Aber zur?ck zu den Aussagen von zuvor. Wir erkennen hier sehr deutlich, die G?tter waren den Menschen ?u?erst ?hnlich wie der Mensch ein Kind dieser G?tter war. Hier?ber schrieb ich an anderer Stelle. Und diese G?tter aus grauen Vorzeiten, kamen aus dem Himmel resp. aus dem Raum ?ber den Sternen, woanders auch Weltenmeer genannt, auf die Erde hernieder, gestalteten diese und schufen sich ein Ebenbild. Wir wissen heute, die ersten Ans?tze galten einer belastbaren wie billigen Abeitskraft.

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unterschiedliche G?tterfiguren der leicht erkl?rlichen Art…..

Die Schaffung nun eines gleichwertigen neuen Menschen, der durch den Odem der G?tter zur schaffenden, kreativen Intelligenz aufstieg, war sehr viel sp?ter. Infolge mu?ten die alten Arbeiter wie der Neandertaler auch aussterben. Obwohl dieser Typ bereits die Erde gute 300.000 Jahre besiedelte, ohne in irgendeiner Weise zur Zivilisationsentwicklung f?hig zu sein. Das kam erst mit dem Eingriff der G?tter, die mit Get?se, Ihrem Glanz wie Ihrer Herrlichkeit sich den nun zur Intelligenz f?higen neuen Menschen offenbarten. Und diese G?tter kannten den Menschen in alle seinen Schw?chen derart gut, das er ihnen Anleitung, Schulung wie Bauten erm?glichte, die eben von den G?ttern Zeugnis ablegen. Was man gerade in diesen Jahrzehnten erst begriffen hat. Wobei es immer noch Gelehrte gibt, die sich weigern, es zu erkennen.

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Die Aussagen wie der Auftrag unserer Erschaffer ist eindeutig formuliert. Wir m?gen uns entwickeln, die Erde uns Untertan machen und in das Universum aufbrechen, um unsere G?tter zu treffen, um zu Ihrer Rechten Platz zu nehmen was so viel hei?t wie, wir sollen ihre gleichwertigen Partner werden.

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Denn, es steht geschrieben!