Der kosmische Symbolismus und sein Einflu? geistig-kultureller Entwicklung bis heute.

01, 01.2018

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Der kosmische Symbolismus verliert zunehmend in der heutigen sogenannten aufgekl?rten, materialistisch-technischen Welt an Bedeutung. Das liegt einmal daran, als das man sich von alten Einfl?ssen frei gemacht hat und die geistige Entwicklung der heutigen Gesellschaften zunehmend im Rationalen verankert sind und zum Anderen daran, das es eine Globalisierung wie einen Aufbruch in das Universum gibt, der durch Quantenforschung wie Astrophysik begleitet, die alten Leitsymbole von Sonne wie Ekliptik ersetzt. Der kosmische Symbolismus als Lenker der geistig-zivilisatorischen wie religi?sen Entwicklung? ist ?berholt.

Dennoch hat er Jahrtausende die Entwicklung der Welt global gepr?gt und gesteuert und ?berall in der Welt sind seine Symbole zu finden, die belegen, wir Menschenkinder waren auch schon immer Kinder des Kosmos. Es gibt abertausende Symbole ?ber alle Kontinente wie Gesellschaften hinweg, die auch vor dem Bestehen von Gesellschaften schon bestanden und bestehen, die immer wieder die gleichen Leitmotive von Sonnenaufgang, -Untergang, der Ekliptik wie der Jahrzeiten bis hin zur Entwicklungen von Gesellschaften und der Schrift, genau daraus sch?pfen.? Das ber?hmteste Zeichen der heute sogenannten westlichen Welt ist das Kreuz und aus dem asiatischen Raume das Jing- und Jang-Symbol. Beide stehen im Zusammenhang und haben die gleichen Wurzeln. Die Tag- wie Nachtgleiche wie das Kreuz des Nordens und seinen Entsprechungen.

Sehen wir, was Prof. Otto Karow in seinem Lebenswerk Der Kosmische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos dazu sagt:

Blickte man hiernach auf die Hinterlassenschaften der vor- und fr?hgeschichtlichen V?lker, so sah man ?berraschenderweise das, was sich vorher auf volks- und v?lkerkundlicher Basis noch in der Gegenwart, bzw. in der Neuzeit zeigte, sich nun auch in ferner und fernster Vergangenheit in derselben weltweiten Verbreitung wiederholen.

Dagegen schien der Naturalismus der steinzeitlichen Plastiken und Malereien so sehr aus dem Rahmen dieser geometrischen Kunst heraus zu fallen, das er als etwas Fremdartiges empfunden wurde und seine Werke auch ihrer verbl?ffenden k?nstlerischen H?hen wegen die Vorstellung scharf voneinander getrennter Kulturen hier einer geometrische, dort einer naturalistischen – aufkommen lie?. Bald zeigte sich, das dieser Naturalismus auch in Verbindung mit geometrischen Motiven auftritt, und schlie?lich hat er eine im allgemeinen ziemlich ?bereinstimmende Erkl?rung gefunden, der nicht mehr viel Neues hinzuzuf?gen sein d?rfte: Der Naturalismus war an besondere Aufgabenstellungen gebunden; er hat nichts mit jenem geometrischen Formenkomplex zu tun, schlie?t ich aber nicht aus, kann also auch neben ihm einhergehen

Wie wir heute in der allgemeinen Wissenschaft erkl?rt bekommen, so geht man davon aus, die Intelligenz des Menschen hat keine ?ber jahrmillionen Jahre kontinuierliche Entwicklung genommen, sondern irgendwie war sie pl?tzlich da. ?ber den Zeitraum des Einritts von Intelligenz des Menschen, der zu gesellschaftlichen Strukturen, Denkmodellen, St?dtebildungen, gestalterischem Bauen wie Kunstwerke schaffen bef?higt war, ist noch keine Klarheit eingetreten. Nach heutiger Erkenntnis jedoch geht dieser Zeitpunkt immer weiter in die Vergangenheit zur?ck. Generell wird jdas erste auftauchen von Symbolen der Steinzeit angenommen, wo dieser Proze? einsetzte. Wieso aber dann in der Arch?ologie nicht anders bis heute zu begr?nden, die Stadtbildungen, Zivilisationssch?be, Religionssch?be und den damit hohen intellektuellen Graden auch philosophischen Denkens und Schreibens wie Dichtens, das unserer heutigen Zeit? in nichts nachsteht, so urpl?tzlich auftauche konnte, ist nach wie vor in der klassischen Wissenschaft ein R?tsel.

Sehen wir die Forschungen von Prof. Otto Karow und seines Enkel, so ist das jedoch erkl?rbar. Denn es hat sich gezeigt, die Intelligenzwerdung fand so ungef?hr vor hundert tausend Jahren statt. Und diese steinzeitlichen Entwicklungen scheinen nach heutigen Funden und sonstigen Ergebnissen konstant gewesen zu sein. Es hat sich keine Entwicklung feststellen lassen, die das pl?tzliche Auftreten der Stadtgesellschaften und Staaten erkl?ren k?nnte. Man ist eigentlich in der Steinzeit verhaftet geblieben, wie sich auch an vielen Steinzeitgebilden belegen l??t.

Nehmen wir die ?berlieferungen jedoch der pl?tzlich aufgetretenen Gesellschaften in der Welt, so zeigt es sich, da? hier ein Eingriff in die Menschheit von Au?en stattgefunden hat in der Weise, wie es die alten ?berlieferungen weltweit belegen.? Diese Zivilisationsentwicklung dokumentiert sich ohne ?bergang pl?tzlich mit Zivilisationsregeln, die in Religionen einflossen, die wiederum ein Gemengelage der davor liegenden Zeit mit ihrem kosmischen Symbolismus nun mit den neuen Erfahrungen der Wissensbringer, eine Symbiose eingingen. Und dieser Zeitrum ist bis heute so um 12.900 Jahre zur?ck zu datieren, wobei die j?ngsten Ausgrabungen zivilisatorischer Stadtkultur bereits bei ca. 10.000 Jahren angelangt ist, sehen wir die Ausgrabungen z.B. um G?bekli Tepe.

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Der eigentliche Einschnitt in die durch Au?en vorgenommenen Steuerungen der menschlichen Zivilisation wie ihrer Entwicklung erscheint jedoch einen gro?en R?ckschlag wie Einschnitt durch die Sintflut erhalten zu haben. Denn erst danach kamen die? Wissensbringer, die zu G?ttern der heutigen Zeit aufstiegen zur?ck, um ihr Werk erneut anzuschieben.

Aus dem gesamten Rahmen der menschlich-zivilisatorischen Entwicklung sind jedoch die Megalithfunde zu werten, die nicht in den Zyklus dieser Entwicklung der Homo-Sapiens passen und von einer anderen Zeit berichten, die offensichtlich Millionen von Jahren in der Vergangenheit anzusiedeln sind und von einer untergegangenen Zivilisation oder Kolonie au?erirdischer Wesen Zeugnis ablegt. Denn die Artefakte architektonischer wie technischer Art, die diese Bl?cke und Hinterlassenschaften wie ihrer von Urgewalt zerrissenen Standorte und Bauten erz?hlen, k?nnen nicht von unseren Vorfahren der Steinzeit erstellt worden sein. Das widerspricht jeglicher logistischer M?glichkeit, Kraft, K?rpergr??e wie eigener Art sp?ter zu bauen.

Selbst die steinernen Zeugnisse unserer Art belegen einen au?erirdischen Einflu?. Es w?rden Fr?hkulturen menschlicher Art niemals derartige Gro?artigkeiten von Pal?sten, Monumenten und Pyramiden anlegen,? die alle kosmische Ausrichtung belegen wie Ausk?nfte zum Kosmos wie zur Mathematik belegen, die schlicht der heutigen Menschheit nicht angelastet werden k?nnen. Es ist und waren Auftragsarbeiten f?r die sich entwickelnde Menschheit sp?terer Generationen, die das alles entdecken m?gen um zu begreifen, woher sie selbst kommen und wohin sie gehen k?nnten.

So bezeugen einmal der kosmische Symbolismus bis in j?ngste Tage die Gebundenheit menschlichen Denkens eben an den Kosmos, der sich in der heute religi?sen Symbolik, in der Architektur alter Sakralbauten wie in der Schrift und Buchstabenentwicklung wieder finden l??t wie eben auch Glaube und Religion untrennbar damit verbunden sind. Aber eben auch der Humanismus, die Philosophie wie Zivilisationsregeln eben nebenher sich entwickelten durch Anschub von Au?en. Und beide Entwicklungen sich heute in allen Religionen und Gesellschaften belegen lassen.