Die Wolken-Leute von Peru und andere Fragw?rdigkeiten ..

11. 07. 2018

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Woher kommen die Wolkenmenschen aus Peru? Die Legenden in Peru nennen diese hellh?utigen wie den Wei?en ?hnlichen, gro?en Menschen Wokenmenschen. Und zwar nicht, weil sie am Amazonas wohnten, wo es vielleicht Wolken gab, sondern der Grund mu? ein anderer gewesen sein. Denn Wolken haben sie in Peru in einigen Gegenden wenig, in anderen mehr. Und Wolken sind dort nicht unbekannt. Nun sagt man, diese Leute wohnten in H?henlage, wo es eben viel Nebel gab. Wolken und Nebel f?r Naturmenschen, sind jedoch sehr wohl unterscheidbar. Und diese Naturmenschen haben sehr scharf unterschieden, da davon ihr Leben abhing. Diese Menschen h?tte also Nebelmenschen hei?en m?ssen.

Nein, die Bezeichnung Wolkenmenschen beschreibt ein Vorgang aus urlanger Vorzeit. Diese Menschen, wahrscheinlich Nachfolger von Vorfahren, deren Bestimmung wie Herkunft man nicht kennt, kamen eben aus den Wolken zur Erde herab. Eine ?hnliche Beschreibung wie in Mesopotanien und ?gypten, wo diese Wesenheiten und/oder Menschenarten, aus dem Weltenmeer zur Erde kamen. Mit ihren Schiffen. Oder z.B. die ber?hmte Sage aus China mit vergleichbaren Aussagen. Wenn sie auch andere Wesenheiten beschreiben.

Nun finden wir hier eben in diesem Zusammenhang auch Schiffe. Jedoch keine Schiffe, die irgendwie zugeordnet werden k?nnen. Also greifen die Achraeologen auf Karthager und Kelten zur?ck Das wird jedoch nicht der Fall sein, da die Wolkenmenschen nicht an der K?ste wohnten, sondern in 3000 Meter H?he in den Anden. Und schiffbr?chige Karthager und/oder Kelten, die sich denn dort stark vermehrt haben und in die H?henlagen ausgewandert sind, werden es kaum gewesen sein. Es g?be sonst in irgendeinem Legendentext sicherlich ein Hinweis wie z.B . die Leute, die aus dem Meer mit Schiffen kamen und nicht mehr zur?ck konnten oder so ?hnlich. Nein, diese Menschen haben eine andere Herkunft.

Das sie nun dem eurasischen Typ sehr ?hnlich sind wie ihre Statuen von sich selbst sardischen Gesch?pfen, die eben auch sehr gro? waren und ihnen so ?hneln, d?rfte ebenfalls kein Zufall sein. Denn auch von diesen Leuten kennt man die Herkunft nicht. Die Hautfarbe ist wie der Gesichtsschnitt jedoch typisch europ?isch. Und Karthager waren Wei?e, die aus den Kelten hervorgegangen sind. Wobei die Kelten Nachfolger von eurasischen Menschen waren, die aufgrund der W?rmeiszeit den Kernkontinent verlassen mu?ten. Siehe Slawen, Germanen, Kelten und Indogermanen, die aus diesen Wanderlinien hervorgingen. Und was vor der W?rmeiszeit lag, geben halt nur Legenden wieder. Und da gibt es Hinweise, das diese Menschen ?berlebende aus anderen Zeiten her sein k?nnten. Siehe die Zeiten der Gro?menschen, deren Spuren weltweit zu finden sind.

Und in diesem Zusammenhang gibt es Legenden, die von gro?en hellh?utigen Wesenheiten sprechen, die aus dem Weltenmeer kamen, jedoch nicht alle dorthin zur?ck kehren wollten. Sie wollten bei den Menschen und ihren Kindern bleiben und sich dem menschlichen Lebensrythmus anpassen. So deren Aussagen, die die Ankunft der Sintflut beschreiben.

Diese Wesen waren eben andere Arten als die Gesch?pfe mit Vogelk?pfen bei den Inkas, den ?gyptern oder gar den Vogelmenschdarstellungen der Maya. Wir haben es hier mit unterschiedlichen Wesenheiten aus dem Weltenmeer zu tun. Und es ist keine neue Erkenntnis, das es im Universum unterschiedliche Arten gibt die, sieht man die ?berlieferungen wie deren Bildhinterlassenschaften in Stein und Bild, wie eben auch von Aussagen der Neuzeit von Eingeweihten aus hohen Positionen die davon berichtet haben, es heute noch hellh?utige Besucher wie in grauer Vorzeit gibt .

So schlie?t sich ein wenig auch dieser Kreis. Und es w?re um so leichter auch f?r die Archaeologie, w?rde sie ihre Engstirnigkeiten aufgeben und alle Aspekte in ihre Forschungen einbeziehen.

Um vorzubeugen, die M?glichkeit, diese Menschen seinen gar Ausgewanderte aus Eurasien aufgrund der Eiszeit wie die Indogermanen oder die “blonden mit den blauen Augen” in Kurdistan, war rein theoretisch ja m?glich w?re, werden es aber kaum sein. Denn der Begriff “Wolkenmenschen” w?re dann ebenfalls nicht zutreffend. Und ein Schiffsmotiv w?re da auch nicht gegeben, da diese Wanderung dann ?ber die Behringstra?e durch ganz Nordamerika bis in diese Breitengrade laufen m??ten. In Nordamerika finden wir aber keine Spuren von Ihnen. Au?er einige Mischlinge aus der Wikingerzeit. Also kann man diese Theorie eigentlich ausschlie?en. Einzig die Blutgruppenpopulationen der sonstigen Bewohner Amerikas lassen einen Zusammenhang mit dem Urkontinent, nachfolgend der heutige eurasische Kontinent, vermuten.

Ob nun mit den Wolkenmenschen ein Blutabgleich mit anderen Arten dieser Welt gemacht wurde und es dort Abgleiche gibt, ist unbekannt.

Karthager & Kelten: Wie kamen blonde Wei?e vor Kolumbus nach Peru …

Die Welt

Gringuitos nennen die Peruaner die ungew?hnlichen Menschen mit blonden Haaren, die immer wieder

Karthager & Kelten Wie kamen blonde Wei?e vor Kolumbus nach Peru?

Als die Konquistadoren in die Anden kamen, staunten sie ?ber die hellh?utigen Chachapoya. Nach genetischen Untersuchungen ist sich Hans Giffhorn sicher: Es handelt sich um Nachfahren von Kelten.

Von Ulli Kulke

Gringuitos nennen die Peruaner die ungew?hnlichen Menschen mit blonden Haaren, die immer wieder ...

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Gringuitos nennen die Peruaner die ungew?hnlichen Menschen mit blonden Haaren, die immer wieder …

Quelle: ? Hans Giffhorn

Auch Sommersprossen sind bei den Chachapoyas keine Seltenheit.

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Auch Sommersprossen sind bei den Chachapoyas keine Seltenheit.

Quelle: ? Kauffmann-Doig

….In Kuelap angekommen, wandert man noch eine halbe Stunde durch den Urwald. Der ?berraschungseffekt ist ?berw?ltigend, wenn man aus den B?umen tritt und pl?tzlich vor 20 Meter hohen, un?berwindlichen Mauern steht. Bei einem Streit ?ber Landrechte im Jahr 1843 stie? der Richter auf diese St?tte. Arch?ologen legten seitdem mehr als 450 Fundamente frei: Wohnh?user, Tempel, ?ffentliche Geb?ude. Bis zu 3000 Menschen sollen dort gelebt haben, bis der Puls der Stadt um 1540 zu schlagen aufh?rte

Bei den Wolkenmenschen: Nebelsch?tze

Noch vor den Inkas baute das Volk der Chachapoya riesige Festungen. Nur wenige Touristen besuchen die Ruinen in den Nebelw?ldern der Anden. Eine unvergessliche Reise durch die Zeit.

Im 12. Jahrhundert erbaut die Festung Kuelap in Nordperu|Gebeco

So f?hlt es sich also an, wenn man in den Wolken lebt. Ein bisschen feucht, ein bisschen klamm, aber vor allem v?llig weltentr?ckt. Wei?e Schleier vor ?ppigem Urwald, riesige B?ume, Bromelien, Orchideen, alle Schattierungen von Gr?n, nur unterbrochen von uralten Geb?uden, die sich die ?ppige Vegetation langsam zur?ckholt. Chachapoya, Wolkenmenschen, wurden die Erbauer der riesigen Festung Kuelap in Nordperu von den Inka treffend genannt: Hier, am ?stlichen Andenhang, hoch ?ber der brodelnden Hitze des Amazonasbeckens, herrscht ewiger, geheimnisvoller Nebel. Im Nebel liegt auch das Wissen um das Woher des gro?gewachsenen, kriegerischen Volkes und das Warum ihres Siedelns in v?lliger Abgeschiedenheit in 3.000 m H?he

via: In The Beginning : The Epic of the Anunnaki ist mit Celsoduranjr Sandy unterwegs.

“Arch?ologen haben eine 12 Hektar gro?e verlorene Stadt im Amazonas-Regenwald entdeckt, die Licht auf einen lange verlorenen Stamm wei?h?utiger, blondhaariger Menschen werfen k?nnte, die als Cloud People bekannt sind. Die Cloud People, auch in der Legende bekannt “Die wei?en Krieger der Wolken” errichteten im 9. Jahrhundert in den n?rdlichen Regionen der Anden im heutigen Peru ein ausgedehntes K?nigreich, andere vorspanische Gruppen nannten die Wolkenmenschen wegen ihrer Gr??e als “Wei?e G?tter”, blond Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op…27&Itemid=47 Laut der Inka – Legende erinnerten sich die Chachapoyas daran, dass ihre Vorfahren aus dem Osten kamen: Der Amazonas ist im Osten und der ferne Osten ist der Atlantische Ozean. Arch?ologen haben Gem?lde und Zeichnungen von gro?en Schiffen auf den Geb?uden entdeckt

“Die Geb?ude auf dem Pachallama-Gipfel sind in einem bemerkenswert guten Zustand, sch?tzungsweise ?ber 1000 Jahre alt und bestehen aus den traditionellen runden Steinh?usern der Chachapoya, den” Cloud Forest People “. Erste Studien haben ?hnlichkeiten zwischen der neuen Entdeckung gefunden und die Wolkenfestung der Wolkenv?lker von Kulep, ebenfalls in der Provinz Utcubamba, die ?lter und umfangreicher als die Inka-Zitadelle von Machu Picchu ist, aber noch nicht vollst?ndig erforscht oder restauriert wurde.Es ist wenig ?ber die Chachapoya bekannt, au?er dass sie es gewesen waren 1475 in den Unterschriften der m?chtigen Inkas. Spanische Texte aus dieser Zeit beschreiben die Wolkenmenschen als wilde K?mpfer, die ihre Toten mumifizierten. Die Frauen der Chachapoya wurden von den Inkas sehr gesch?tzt, da sie gro? und hellh?utig waren. Der Chronist Pedro Cieza De Le?n Angebote schrieb ?ber die Chachapoyas: “Sie sind die wei?esten und sch?nsten von allen Menschen, die ich in Indien gesehen habe, und ihre Frauen waren so sch?n, dass wegen ihrer Freundlichkeit, viele von ihnen verdienten es, die Frauen der Inkas zu sein und auch in den Sonnentempel gebracht zu werden. “

http://ngm.nationalgeographic.com/n/0406/resources_cre.html
http://www.telegraph.co.uk//Lost-city-of-cloud-people-foun
http://www.therightperspective.org//the-legenday-white-s/

Bild k?nnte enthalten: im Freien