Vom keltischen Mondkalender…..

14. 07. 2018

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Wir wissen heute, das die Kelten aus Zentraleruasien vor der Eiszeit fl?chtend, sich am Rande dieser Eiszeit angesiedelt haben. Das Gebiet umfa?te praktisch Schottland, England, Irrland, Frankreich, Deutschland inkl. Bayern bis hinunter nach Spanien und in Teilen Norafrika. Die Slawen, Skandinavier als sp?tere Wikinger wie Germanen, z?hlten zu Nebenlinien dieser V?lkerwanderungsbewegungen aus grauer Vorzeit.

Die Indogermanen, die die Volksgruppen vor ihrer Herrschaft in Indien praktisch vertrieben wie auch die V?lker des vorderen Orient der Fr?hzeiten, sind ebenfalls aus diesen Wanderungsbewegungen hervorgegangen. Die letzte Eiszeit war ca. vor 90.000 Jahre beginnend und ca. vor 20.000 Jahren beendet.

Die ganzen historischen Artefakte aus dieser grauen Vorzeit spiegeln in Baufunden und Steinartefakten diese Dinge wider. Und, wir finden aus jenen Tagen ebenfalls im vorderen Orient bis hinein nach ?gypten die alten Traditionen des Mondkalenders. Daraus ist zu entnehmen, in Zentraueurasien des Urkontinentes bis in erdgeschichtlich gesehen, die j?ngeren Zeiten hinein, war der Mondkalender vorherrschend.

Inwieweit dieser Umstand mit den Zivilisationsspuren auf dem Mond wie dem Mars in Zusammenhang zu bringen sind, ist nicht eindeutig gekl?rt. Die bisherigen Funde aus Mythen und anderen Zeugnissen sprechen jedoch daf?r, das hier ein Zusammenhang mit der Weltraumarchaeologie unseres Sonnensystems, besteht.

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