Astrobiologen machen sensationelle Entdeckung: das Universum lebt

03. 08. 2018

http://weltraum.plexum.eu

Diese gro?artige Entdeckung der Astrobiologen, das die Bedingungen auf anderen Planeten stimmen, um Leben zu erzeugen, ?hnlich der Erde, ist einfach nur toll. Nun d?rfen wir endlich an Wesenheiten aus dem Weltenmeer glauben, die einst als G?tter und Wissensbringer zu uns kamen wie bis heute, st?ndig besuchen.

Was t?ten wir blos ohne die Weisheiten der Forscher……

Astrobiologen identifizieren wahrscheinlichste Planeten mit erdartigem Leben

Andreas M?ller

03/08/2018


Lebensfreundlicher Planet (Illu.).

Copyright: A. M?ller f?r grewi.de

Cambridge (Gro?britannien) In einer aktuellen Studie haben Astrobiologen jene Exoplaneten, also Planeten jenseits unseres eigenen Sonnensystems, identifiziert, auf denen ?hnliche chemische Bedingungen existieren, wie sie auf der Erde zur Entstehung des Lebens gef?hrt haben.

Im Fachjournal Science Advances (DOI: 10.1126/sciadv.aar3302) berichtet das Team um Dr. Paul Rimmer von der University of Cambridge und dem Medical Research Council Laboratory of Molecular Biology (MRC LMB), dass die Wahrscheinlichkeit f?r die Entstehung und Entwicklung von Leben auf Felsplaneten wie der Erde von der Art und Strahlungsintensit?t seines Muttergestirns abh?ngig ist.

Gibt ein Stern gen?gend ultraviolettes UV-Licht von sich, k?nnte dies wie einst auf der Erde chemische Reaktionen ausl?sen, die zur Entstehung der Bausteine des Lebens f?hren k?nnen.

Auf diese Weise haben die Astrobiologen nun eine Gruppe bereits bekannter Exoplaneten identifiziert, die entsprechend ausreichend UV-Licht von ihrem Stern abbekommen und diesen gleichzeitig innerhalb dessen sogenannter habitabler Zone umkreisen Jener Abstandsregion also, innerhalb derer ein Planet seinen Stern umkreisen muss, damit aufgrund gem??igter Temperaturen Wasser in fl?ssiger Form (und damit die Grundlage zumindest alles bekannten irdischen Lebens) auf seiner Oberfl?che existieren kann.

Hintergrund:
Grundlade f?r die Studie bildet die Arbeit von Professor John Sutherland ?ber den chemischen Ursprung des irdischen Lebens. 2015 hatten Sutherland und Kollegen anhand von Experimenten vorgeschlagen, dass Cyanid obwohl selbst eigentlich ein t?dliches Gift eine Schl?sselzutat der sogenannten Ursuppe war, aus der das irdische Leben einst entstand. Laut Sutherlands Hypothese brachten Meteoriten Kohlenstoffe auf die junge Erde, wo diese mit atmosph?rischem Stickstoff zu Cyanwasserstoff reagierten, das dann wiederum auf die Oberfl?che regnete und hier selbst wiederum mit anderen Elementen auf unterschiedliche Weise reagierte angetrieben vom UV-Licht der Sonne. Die hierbei entstandenen Chemikalien bildeten dann die Grundlagen, die Bausteine der RNA, von der die meisten Biologen annehmen, dass die die ersten Molek?le waren, die noch vor der DNA die Lebensinformation trugen. Tats?chlich gelang es Sutherland und Kollegen, entsprechende chemische Reaktionen unter UV-Licht zu reproduzieren und auf diese Weise Vorg?nger von Lipiden, Aminos?uren und Nukleotiden entstehen zu lassen, wie sie allesamt grundlegende Bausteine lebender Zellen sind.

Angesichts dieser Experimente leiteten Rimmer und Kollegen die Vermutung ab, dass es vom Anteil an UV-Licht eines Sterns abh?ngt, ob und wie einfach die Bausteine des Lebens auf einem diesen Stern umkreisenden, potentiell lebensfreundlichen Planeten entstehen k?nn(t)en.

Das Ergebnis der Untersuchungen war die Erkenntnis, dass Sterne von ?hnlicher Temperatur wie unsere Sonne gen?gend Licht abgeben, damit die Bausteine des Lebens auf Oberfl?chen potentiell erd?hnlicher Planeten um sie herum entstanden sein k?nnten. Hingegen erzeugen k?ltere Sterne hierf?r nicht gen?gend UV-Licht es sei denn, sie sind besonders aktiv und erzeugen auf diese Weise gen?gend starke Sonnenausbr?che und damit einhergehende Flares, um diesen Mangel auszugleichen.

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https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/astrobiologen-identifizieren-wahrscheinlichste-planeten-mit-erdartigem-leben20180803/