Ich Zeitreisender und Verbliebener aus dem verlorenen Paradies…..

08. 08. 2018

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Ich, der Atlanter, Meister des Wissens, Verwalter der Aufzeichnungen, m?chtiger K?nig, Bewahrer, der von Generation zu Generation lebt, der im Begriff ist, die Hallen von Amenti zu betreten, halte die Aufzeichnungen des m?chtigen Wissen des gro?en Atlantis zur F?hrung jener fest, die nach mir kommen.

Ich begann diese Inkarnation in einer l?ngst vergangenen Zeit in der gro?en Stadt Keor, auf der Insel Undal. Die Gro?en von Atlantis lebten und starben nicht wie die kleinen Menschen des gegenw?rtigen Zeitalters, sondern von ?on zu ?on erneuerten sie ihr Leben in den hallen von Amenti, wo der Fluss der Lebens ewig weiter flie?t. Hundert mal zehn bin ich den dunklen Weg, der zum Licht f?hrte, hinuntergegangen, und genauso oft bin ich mit erneuerter St?rke und Kraft aus der Dunkelheit wieder ins Licht aufgestiegen.

Gro?artig waren meine Leute in den alten Tagen, gro?artig jenseits der Fassungskraft der kleinen Leute, die mich jetzt umgeben. Sie kannten noch das alte Wissen, weit suchend im Herzen der Unendlichkeit, das aus den fr?hen Tagen der Erde stammte. Weise waren wir durch die Weisheit der Kinder des Lichtes, die unter uns weilten. Stark waren wir durch die Kraft, die wir aus dem ewigen Feuer zogen; und von all diesen war der gr??te unter all den Menschen mein Vater, Thotme, Besch?tzer des gro?en Tempels, Bindeglied zwischen den Kindern des Lichts, die im Tempel wohnten, und der Rasse der Menschen, welche die zehn Inseln bewohnten. Er sprach f?r den Residenten von Unfal, und er sprach zu den K?nigen mit einer Stimme, der man gehorchen musste.

Soweit alte Texte, die mit heutigem Wissen mehr verraten, als allgemein angenommen.

Was auff?llig an diesen Texten oder wie man auch sagt Gesang ist, ist der Umstand, als das hier Aussagen zu entdecken sind, die sich durch alle ?berlieferungen wie Religionen in der einen oder anderen Verklausulierung wieder finden lassen. Und es ist auff?llig, der der m?chtige K?nig, f?r den der Atlanter sich hier selbst beschreibt, ein gestrandeter seiner Vergangenheit ist. Ein gestrandeter auf Erden oder Mars – oder gar beiden Planeten…. Denn auf dem Mars entstand vor der Entwicklung der heutigen Erdlinge eine Komplement?rzivilisation dieser Wesenheiten.

Hier bezechnet sich der Altlanter als Nachkomme der Wissenden wie auch als Wissensbewahrer der seine Aufgabe darin sieht, den kleinen Menschenkindern der Erde, die offenischtlich andere Ma?e haben als er selbst, das Wissen zu vermitteln wie die Aufgabe zu ?bertragen, dieses Wissen zu h?ten.

Im Weiteren ist von einer Art Inkarnation (siehe indische Mythologien) wie auch vergleichbar, der Wiedergeburt (siehe christliche Relgionen) die Rede. Und dem Proze?, da er die M?glichkeit besitzt, sein Bewu?tsein nach vielen Jahren, also einer wesentlich l?ngeren Lebenserwartung als die Erdmenschen sie besitzen, in einem neuen K?rper weiter zu f?hren. Und er spricht von sich als m?chtigen K?nig.

Die Hinterlassenschaften der ?gypter wiederum sprechen davon, das diese m?chtigen wie langlebigen K?nige, die einst auf Erden weilten, von einem fremden System auf den Planeten NUT/NUN kamen, wo sie Ihr Reich, heute als verlorenes Paradies in die Geschichte eingeflossen, begannen. Auch sieht es so aus, als k?nnten die unterirdischen Hallen in ?gypten eine Pedant zu den hier beschriebenen Hallen sein. Diese Hallen sind bis heute nicht frei gegeben und man wei? ?ber deren Wirklichkeit, au?er das sie da sind, eigentlich gar nichts.

Ich begann diese Inkarnation in einer l?ngst vergangenen Zeit in der gro?en Stadt Keor, auf der Insel Undal. Die Gro?en von Atlantis lebten und starben nicht wie die kleinen Menschen des gegenw?rtigen Zeitalters, sondern von ?on zu ?on erneuerten sie ihr Leben in den Hallen von Amenti, wo der Fluss der Lebens ewig weiter flie?t. Hundert mal zehn bin ich den dunklen Weg, der zum Licht f?hrte, hinuntergegangen, und genauso oft bin ich mit erneuerter St?rke und Kraft aus der Dunkelheit wieder ins Licht aufgestiegen.

Dieser Hinweis sagt eindeutig aus, diese Wesenheiten kannten das Geheimnis der Quantenpyhsik und hatten das technische Problem gel?st, das Bewu?stein als Teil des Ganzen so zu manipulieren, das sie dieses Bewu?tsein in einen neuen K?rper implantieren k?nnten. Was nach den letzten Erforschungen zu diesen Themen, wie schon an anderer Stelle beschrieben, l?sbar w?re.

Wir wissen durch viele hunderte anderer Beispiele, letztendlich haben sich bis heute immer noch alle R?tsel der Welt in Spiegel der Vergangenheiten, best?tigt gefunden. Und so mu? auch hier davon ausgegangen werden. Diese Hinterlassenschaften sind stimmig.