Die Frage nach dem Sinn einer gesetzlich festgelegten Geschichtsbehauptung…..

oder: die Suche nach der Wahrheit der Wahrheit …….

Es ist in der BRD bekannt. Der böse Wolf kommt und frißt Dich im wahrsten Sinne des Wortes, zweifelst Du an der Weisheit des Gesetzes. Wir kennen ja nun viele Fälle wie historische Untersuchungen von Zeugenaussagen und Historikern, die die Art der historischen Darstellungen zu Ausschwitz und Birkenau, im Verhältnis zur BRD-Gesetzgebung wie der aufgezwungenen Geschichtssicht, in Abrede stellen.

Was richtig ist, will ich hier gar nicht untersuchen, da ich den Teufel tun werde, die Weisheit von Juristen, Staatsanwälten und dem Gesetz in Frage zu stellen. Was mir jedoch auffällt zu dem Vorfall bei Anne Will wie dem Besuch der jungen Leute in Polen in Sachen Ausschwitz, ist die Aussage der Zeitzeugin.

Zitat:

Auf ein Einzelschicksal trafen die jungen Besucher in der deutsch-polnischen Begegnungsstätte, als sich ihnen eine Zeitzeugin vorstellte und ihnen über ihre Zeit als Mädchen im KZ und darüber hinaus berichtete. Geboren wurde sie in Weißrussland und als kleines Mädchen mit ihrer Mutter 1944 nach Auschwitz deportiert. Im Lager überlebte sie, ihre Mutter kam im Arbeitslager ums Leben.“

Vergleichbare Aussagen gibt es sehr viele. Ja, es gab Selektierungen etc. Das ist Alles kein Thema mehr. Auch sind in Lagern im Zuge der Kriegszeit schlimme Verhältnisse entstanden wie ein Menschenleben nichts mehr Wert war. Gefangene wurden bis auf Blut ihrer Leistungsfähigkeit zu Arbeiten ausgequetscht. Die Kriegswirtschaft verlangte immer größere Opfer.

So wie ich die Zeitzeugin verstehe, beschreibt sie genau diese Zustände. Da steht nichts von „Vergasung“ oder „systematischer, industrieller Vernichtung“ von Juden etc. Ihre Mutter versuchte sogar ihr Essen zuzustecken. Ihre Mutter und viele andere Mütter wie Väter sind in diesen Lagern, die eben von Industriebetrieben anliegend mitbetrieben wurden, ums Leben gekommen. Warum es so gekommen ist, sollte heute auch keine Wissenslücke der Geschichte mehr darstellen. Der Krieg wie seine von allen Seiten betriebene „Totalität“ hat Verhältnisse geschaffen, die an Verbrechen am Menschen durch Menschen, kaum noch zu toppen sind. Wir erkennen hier also, die Zeitzeugin kann nur von den ihr erlebten Zuständen berichten. Eine Zeitzeugin der systematischen Vernichtung von „Leben“ ist sie nicht. Wie die meisten mir bekannten Zeitzeugen aus historischen Berichten von Historikern dem Grund nach genau das berichten, was diese hier genannte Zeitzeugin berichtet.

Wer vertritt in diesem Verwirrspiel denn nun die Wahrheiten? Der Staatsanwalt, der Richter, der Jurist schlechthin, der nichts beweisen muß, oder der Zeitzeuge und Historiker? Dieses Thema wird solange zwiespältig geführt werden, Gesetze hin Gesetze her, solange Gesetze hier eine Geschichtssicht aufzwingen, die allein wegen des Aufzwingens im Widerspruch zu historischen Forschungen stehen und deshalb das Mißtrauen an den Gesetzen schüren wird.

Tweet nach Anne-Will-Sendung: Staatsanwalt beantragt Haftbefehl für Holocaust-Leugnerin

Düsseldorf: Staatsanwalt beantragt Haftbefehl für Holocaust-Leugnerin Die Angeklagte wird sich vor Gericht verantworten müssen. Ein Strafbefehl reichte dem Staatsanwalt nicht. Foto: dpa/Oliver Berg

Düsseldorf Eine 51-jährige Unternehmerin erschien nicht zu ihrem Prozess in Düsseldorf. Nach einer Sendung von Anne Will hatte sie auf Twitter Zweifel geäußert, ob Auschwitz wirklich eine Vernichtungslager war.

Schüler trafen in Auschwitz eine Holocaust-Überlebende

Mönchengladbach: Schüler trafen in Auschwitz eine Holocaust-Überlebende

Schüler der Gesamtschule Espenstraße waren in Auschwitz. Foto: Espe

Mönchengladbach Massen von Haaren, Schuhen, Koffern, Beinprothesen, Geschirr, Goldkronen – als Josef und Maike gefragt wurden, was sie am meisten beeindruckt hat, sprachen sie von solchen Alltagsexponaten, die im nachgebauten Stammlager in Auschwitz ausgestellt wurden. Acht Schüler des Leistungskurses Geschichte der Jahrgangsstufe 13 der Gesamtschule Espenstraße besuchten in Auschwitz das Stammlager und Vernichtungslager, in Krakau das Schindler-Museum und das jüdische Viertel Kazimierz, um sich mit dem Schicksal von Millionen von Juden und der jüdischen Kultur auseinanderzusetzen.

Auf ein Einzelschicksal trafen die jungen Besucher in der deutsch-polnischen Begegnungsstätte, als sich ihnen eine Zeitzeugin vorstellte und ihnen über ihre Zeit als Mädchen im KZ und darüber hinaus berichtete. Geboren wurde sie in Weißrussland und als kleines Mädchen mit ihrer Mutter 1944 nach Auschwitz deportiert. Im Lager überlebte sie, ihre Mutter kam im Arbeitslager ums Leben. Nach der Befreiung wurde das Mädchen in eine polnische Familie aufgenommen und erhielt die polnische Staatsbürgerschaft. In ihrer neuen Heimat spielte sie zur Beunruhigung ihrer Familie „Selektion“ und „Appell“ – zwei Machtinstrumente, die zur alltäglichen brutalen Kontrollroutine im Lager gehörten. Und die vielen Monate im KZ zeigten noch weitere spürbare und sichtbare Folgen: Misstrauen und Angst bei Berührungen und Umarmungen sowie beim Einlassen von Bädern, was auf die Behandlung beim Lagerarzt Josef Mengele zurückgeführt werden könne.

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https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/schueler-trafen-in-auschwitz-eine-holocaust-ueberlebende_aid-22264393