Quantenphysikalischer Erkenntnisse und deren Bedeutung für unser persönliches Leben….

11. 08. 2018

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Es ist schon erstaunlich, wie die neuen Erkenntnisse der Zusammenhänge von der Entstehung des „Seins“ bis hin zu unserem Leben heute, in Wechselbeziehung stehen. Hat man einst noch an Prophezeiungen wie Weissagen der Urväter in den Aussagen von Religionen geglaubt, so erkennen wir heute, es sind Erkenntnisse der „Alten“, woher sie sie auch immer haben, die von unserer heutigen Wissenschaft erklärt werden.

Foto: CERN

In der Bibel z.,B. heißt es: „soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich niemals ergründen“ Und was sagt die Wissenschaft heute?

Die quantenpyhsikalischen Erkenntnisse sagen, „Alles hängt mit Allem zusammen“ Wir können heute Ursache wie Wirkung erklären, wir können bis in die tiefsten Zusammenhänge von Energien vordringen und wir wissen heute auch, aus der bestehenden Energie des Anfangs hat sich diese aufgebaut wie verdichtet, bis diese sich in Materie gewandelt hat, wo Zeit und Raum entstanden wie daraus wiederum das Leben in jeglicher Form inkl. der Intelligenzwerdung hervor gingen.

Nur, was hat das Alles ausgelöst. Und an diesem Punkt sind wir wieder bei dem Zitat der Himmel. Dieses letztendliche Geheimnis haben vor uns Forscher anderer Wesenheiten, die unseren Vorfahren das Wissen hinterließen, erklärt. Denn sie haben es gewußt. Und das ist keine Esoterik, sondern Ergebnis langer wie uralter Forschungen.

Bei uns heißt es heute fast überall ähnlich: „am Anfang war das Wort“ – oder „Wille“ oder „Geist“….. wie auch immer. Dieser imaginäre Wille ist wissenschaftlich, auch auf quantenphysikalischer Ebene, letztendlich nicht zu ermitteln. Diese Formel des „Seins“ resp. des „Willens“, resp. der „Urkraftauslösung“ ist nicht faßbar und kann nur beschriebern werden, das die Form da ist und die Formel lautet: „es ist“ ……

Dieses „es ist“ – ist das „Wort – Wille“ oder wie man es auch immer bezeichnen soll. Es ist der „unerreichbare Himmel“ wie in den Überlieferungen beschrieben. Da dieses „es ist“ jedoch in „Allem ist“, so sind wir Alle auch „es ist“. Wir bauen heute alle auf den gleichen Linien der Entstehung von dem „es ist“ bis hin aller Energieformen bis den daraus erwachsenen materiellen Formen ab, ohne das die Verbindung zu dem „es ist“, verloren gegangen ist. Dieses „es ist“ ist die Quelle, die Alles zusammehält und erhält. Als ewiger Prozeß, der einmal in Gang gesetzt wurde durch „das Wort“ und somit ewiglich währed. Wie daraus in Verbindung des „es ist“ eben das Bewußstein ohne Zeit und Raum, analog zu dem „es ist“ außerhalb von Raum und Zeit existiert. Und in dieses „es ist und deren Bewußtseinsebene“, die in Allem ist und Alles miteinander bindet wie verbindet, kehren wir als Bewußtsein des körperlichen Vergehens zurück, um dann in einer anderen materiellen Lebensform wieder zu kehren. So wie es beschrieben steht z.B. in den Versen von Thor!. Diese Verse sind nur in diesem Zusammenhang zu verstehen wie einer uralten Wesenheit, die unsere Zeit offensichtlich angeschoben hat, die es vermochte, die Quantenphysik technisch so weit zu beherrschen, so daß sie das Bewußtsein gezielt lenken konnten und so in eine neue Klonenform des Körpers transformieren wie so gewissermaßen ein mehr als tausendjähriges Dasein einer Person, zu schaffen.

Diese theoretischen Kenntnisse sind nun weitestgehend ermittelt und die Forschungen arbeiten fieberhaft daran, den Einstieg in die Techiken zu finden, die genau diese Anwendungen von quantenphysikalischen Vorgängen, von der Überwindung der Raumzeitentfernungen zwischen den Sytemen, zu ergründen wie zu überwinden. Und die weitere Entwicklung wird aufgrund der unendlichen Neugierde der Menschen, den letzten Winkel des „Seins“ ergründen wollen und sie eines Tages dazu befähigen, ähnlich wie Thor es beschrieben hat, durch Wechsel der Körper resp. gesteuerter Inkarnation, ein fast ewiges Bewußtseinsleben zu ermöglichen. Und dann kann man in der Tat sagen: „wir sitzen zur Rechten Gottes“ – da wir dann selbst zu Gott geworden sind. Denn nun ist es unsere Aufgabe im System des Werdens wie allen Vergehens, dieses Wissen und diese Intelliganzweitergaben zu sichern und sie immer wieder durch „unseren Odem“ weiter zu tragen.

An dieser Stelle bestätigen sich denn auch die prophetischen Worte des großen Astropyhsikers „Peter von der Osten-Sacken“ mit seinem Buchtitel „Wanderer durch Raum und Zeit“ Das ist unsere geistig-göttliche Berufung des Auftrages aus dem „Wort der Schöpfung“, diesen Komplementärprozeß zum materiellen Prozeß, auf ewig zu erhalten und weiterzutragen. Von Ewigkeit zu Ewigkeit. Denn es gibt nun im Universum kein Anfang wie kein Ende. Nur Veränderungen. Und unser Bewußtsein als kleines Teile des unversellen Gesamtbewußtseins, ist Teil dieser Veränderungen, ohne das das Bewußstsein selbst in seiner Art negiert werden kann.