Allgemeines

Mioz?n Pleoz?n…. Europa in der Ver?nderung

25. 02. 2018

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Wir stehen vor einem R?tsel. Wir haben nachgezeichnete Computermodelle der Plattentektoniken und dem damit verbundenen Aussehen Europas. Diese Karten geben ein ungef?hres Aussehen Europas wieder wie auch gewissen Zeitfenster von ca. 23 Millionen von Jahren bis zu ca. 7 Millionen von Jahren zur?ck.

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Nun taucht dabei aber ein gro?es Problem auf, das die gesamte Historie uralter Zivilisationen wie deren Hinterlassenschaften nach heutigen Datierungen der Archaeologen, auf den Kopf stellen. Denn wir haben eine Karte von Europa auf Stein gehalten, gefunden in Schottland, die genau Europa mit vergleichbaren K?stenlinien versehen, die fast Deckungsgleich mit den hier gezeigten Karten der Computermodelle einhergehen, die nun ein Zeitfenster von den oben genannten Millionen von Jahres ausweisen.

Schottland? irgendwo in einen “z?n”…..

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Mioz?n?????????????????????????????????????????????????????????????????? Pleoz?n

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Man kann es drehen und wenden wie man will, die Schottenkarte darf und kann es danach ?berhaupt nicht geben.

Der Allezeitenbezwinger…..

25. 02. 2018

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Eine kaum vorstellbare neue Fischsorte konnte jetzt ausgemacht werden. Es soll sich hierbei um eine 250 Millionen alte, neue Hai-Art handeln. Es ist ein im Atlantik beheimater Tiefseehai, der sich von weitestgehend Aas ern?hrt. Wenn man so will, ein Staubsager der Tiefsee f?r absterbende Meerestiere, die in den tiefen der Meere ohne diese Haichen wohl lange die Tiefen verdorben h?tten.

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Was hierbei so erstaunlich ist, ist schlicht der Punkt, das die Natur wohl f?r Alles eine Antwort hat und dann noch ein Tierchen, das alle bekannten Katastrophen dieser Welt ?berlebt zu haben scheint. Ach, k?nnten doch diese Haie von der Historie der Erde berichten….

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Older Than Dinosaurs: New Species of Shark Found in the Atlantic

? Photo: Ivy Baremore/MarAlliance

Environment

17:28 25.02.2018

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A breed of deep-sea shark recently discovered by scientists in the Atlantic Ocean was identified as a previously unknown species of elusive deep-dwelling scavengers.

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https://sputniknews.com/environment/201802251061980024-new-shark-species-discovery/

Antarktis-Anomalien

24, 02. 2018

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Haben wir schon mit dem Mond und dem Mars Probleme Satellitenfotos richtig zu deuten, so geht das auf Erden nur in der ?gyptologie oder bei der Suchen nach Mayapyramiden etc. Sobald die Antarktis wie andere Gebiete, z.B. Seebodenstrukturen, die nicht ins Weltbild passen sollen oder d?rfen, so sind es Ergebnisse und Formationen wie Steinmodellierungen von Steinbei?ern.

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Was also k?nnen diese beiden Anomalien hier bedeuten, die am Rande der Vergr??erbarkeit in der Tat Strukturen erkennen lassen, die in dieser Form weder von Eisb?ren, Pinguinen oder Steinbei?ern geschaffen worden sein k?nnen. Selbst die Verpixelungen des Bildes ver?ndern sich erst bei weiterer Vergr??erung. Will man die nutzen, so ben?tigt, man eine Technik zur Sch?rfenregulierung. Ist also etwas f?r Fachleute.

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Mir f?llt bei diesen Ausschnitten aus Googel-earth eben nur auf, irdendetwas ist hier nicht so, wie es sein sollte.

Langsam auf dem richtigen Weg…..

24. 02. 2018

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Nun haben Forscher der Universit?t of Bristol herausgefunden,womit sie langsam auf dem richtigen Wege sind, das die Besiedelungsgeschichte mit all den sich daraus ergebenden Folgen, eben doch ?lter sind, als bisher angenommen. Denn 100 Millionen Jahren sind mal nicht eben so ein kleines Zeitfenster. Und wenn nun diese Forscher der Bioniken sich noch mit Geologen zusammen schlie?en w?rden, die z.B. in 585 Millionen Jahren alten Versteingerungen Computerteile etc. gefunden haben, so mu? man sich fragen d?rfen, was das nicht vielleicht noch ein paar hundert Millionen von Jahren schon fr?her? Oder sind diese Technikteile zuf?lligen Raumfahrzeugabst?rzen auf eine eigentlich gl?hende Welt geschuldet.

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Pflanzen besiedelten die Erde 100 Millionen Jahre fr?her als bisher angenommen

Datum:
????19. Februar 2018
Quelle:
????Universit?t von Bristol
Zusammenfassung:
????Eine neue Studie zur Zeitskala der Pflanzenevolution kam zu dem Schluss, dass die ersten Pflanzen, die die Erde besiedeln, vor etwa 500 Millionen Jahren entstanden sind – 100 Millionen Jahre fr?her als bisher angenommen.
Aktie:

GANZE GESCHICHTE
Das fr?he Leben an Land ?hnelte kryptogamen Bodenbedeckungen wie diesem Lavafelder in Island. Co-Autorin Sylvia Pressel erscheint auf der rechten Seite des Bildes.
Credit: Bild mit freundlicher Genehmigung von Paul Kenrick

In den ersten vier Milliarden Jahren der Erdgeschichte w?ren die Kontinente unseres Planeten ohne jegliches Leben au?er Mikroben gewesen.

All dies ?nderte sich mit der Herkunft der Landpflanzen von ihren Abschaum-Verwandten, die die Kontinente gr?nten und Lebensr?ume schaffen, in die Tiere sp?ter eindringen w?rden.

Der Zeitpunkt dieser Episode war bisher auf die ?ltesten fossilen Pflanzen angewiesen, die etwa 420 Millionen Jahre alt sind.

Eine neue Studie, die heute im Journal Proceedings der National Academy of Sciences ver?ffentlicht wurde, zeigt, dass diese Ereignisse tats?chlich vor hundert Millionen Jahren stattfanden und die Wahrnehmung der Evolution der Biosph?re der Erde ver?nderten.

Pflanzen tragen wesentlich zur chemischen Verwitterung von Kontinentalgesteinen bei, einem Schl?sselprozess im Kohlenstoffkreislauf, der die Atmosph?re und das Klima der Erde ?ber Millionen von Jahren reguliert.

Das Team verwendete eine “molekulare Uhr” -Methodik, die Beweise ?ber die genetischen Unterschiede zwischen lebenden Spezies und fossilen Einschr?nkungen des Alters ihrer gemeinsamen Vorfahren kombinierte, um eine evolution?re Zeitskala zu erstellen, die die L?cken im Fossilienbestand durchschaut.

Dr. Jennifer Morris von der School of Earth Sciences der University of Bristol und Co-Autorin der Studie erkl?rte: “Die globale Ausbreitung von Pflanzen und ihre Anpassung an das Leben an Land f?hrte zu einer Zunahme der kontinentalen Verwitterungsraten, die letztlich zu einem Wachstum der Pflanzen f?hrte eine drastische Verringerung der Treibhausgase Kohlendioxid in der Atmosph?re und globale Abk?hlung.

“Fr?here Versuche, diese Ver?nderungen in der Atmosph?re zu modellieren, haben den Fossilienbestand der Pflanzen f?r bare M?nze genommen – unsere Forschung zeigt, dass diese fossilen Zeitalter die Urspr?nge von Landpflanzen untersch?tzen und diese Modelle daher ?berarbeitet werden m?ssen.”

Co-lead-Autor Mark Puttick beschrieb den Ansatz des Teams zur Erstellung der Zeitskala. Er sagte: “Der Fossilienbestand ist zu sp?rlich und unvollst?ndig, um eine verl?ssliche Anleitung f?r die Entstehung von Landpflanzen zu geben. Anstatt sich nur auf den Fossilienbestand zu verlassen, haben wir einen” molekularen Uhr “-Ansatz verwendet, um Unterschiede in der Zusammensetzung zu vergleichen von Genen lebender Arten – diese relativen genetischen Unterschiede wurden dann in Alter umgewandelt, indem die fossilen Alter als ein loser Rahmen verwendet wurden.

“Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Ahnherr der Landpflanzen in der mittleren Kambriumsperiode lebte, die dem Alter f?r die ersten bekannten Landtiere ?hnlich war.”

Eine Schwierigkeit in der Studie ist, dass die Beziehungen zwischen den fr?hesten Landpflanzen nicht bekannt sind. Daher untersuchte das Team, zu dem auch Mitglieder der Cardiff University und des Natural History Museums in London geh?ren, ob verschiedene Beziehungen die gesch?tzte Ursprungszeit f?r Landpflanzen ver?nderten.

Die Leiter der Gesamtstudie, Professor Philip Donoghue und Harald Schneider, f?gten hinzu: “Wir verwendeten unterschiedliche Annahmen ?ber die Beziehungen zwischen Landpflanzen und fanden heraus, dass dies keine Auswirkungen auf das Alter der fr?hesten Landpflanzen hatte.

“Alle zuk?nftigen Versuche, atmosph?rische Ver?nderungen in der Tiefzeit zu modellieren, m?ssen die ganze Bandbreite der Unsicherheiten ber?cksichtigen, die wir hier verwendet haben.”

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Early life on land resembled cryptogamic ground covers like this lava field in Iceland. Co-author Sylvia Pressel appears in the right of the picture.

Credit: Image courtesy of Paul Kenrick

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https://www.sciencedaily.com/releases/2018/02/180219155015.htm

Fehldeutungen des Nekromanteions…

24. 02. 2018

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Dem Nekromanteion in Griechenland hat man eine griechische Vergangenheit angedichtet, die mit der Anlage nur bedingt etwas zu tun hat. Ein Ergebnis der Archaeologen, die sich an Mythen und Regionalausrichtungen eingelassen haben und bis heute nicht die weltweite Verkn?pfung dieser Anlagen erkennen wollen.

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Es ist bei der Herkunftsanalyse v?llig unbedeutend, mit welchen Zwecken diese Anlage nun mit Hinweisen auf ?rtliche Sagen und Legenden behaftet sind. Das die griechischen Sagen voller G?tterspuk stecken, der bis heute kaum s?uberlich entkernt wurde, ist keine neue Erkenntnis. Aber viel Interessanter als irgendwelche ukulten Beschreibungen dieser Sagenwelt und der Anlage sind die bautechnischen Hinweise, die ihre eigene Sprache sprechen.

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Wer sich ausf?hrlich nun mit dem Gem?uer, dem Aufbau der Anlage, den Fundst?cken wie sonstigen ziemlich deutlichen Merklmalen wie Zustandes der unterschiedlichen Stein- und Bausegmente anschaut, sollte erkennen k?nnen, wir habe es bei dieser Anlage mit diversen Bauhandschrift und somist auch Zeitfenstern zu tun.

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Dank der Griechen und Schliemann wissen wir, Troja ist z.B. an Ort und Stelle nicht nur einmal geschliffen worden, sondern X-Mal an gleicher Stelle ?berbaut worden. Das ist ein Vorgang in alten Tagen, bis heute g?litg, was den Menschen zu Eigen ist. Es sei denn, irgendwann ist eine Kulturepoche zu Ende oder sonstige Ver?nderungen sind eingetreten, die die Bev?lkerungen vertrieben haben und neue, der Vergangenheiten nicht mehr bewu?t, die Gegenden neu besiedelten.

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In diesem Falle ist klar erkennbar, die offensichtlich ?ltesten Bauteile, im Stile wie wir sie in vielen Gegenden der Welt finden und meist die ?ltesten wie gewaltigsten Bauelemente dokumentieren, sind diese am pr?tzisesten wie mit den besten Steinen ausgestattet. So auch hier. Wir haben hier also die ?bliche fugenlose Bauweise der Erdbebensicherung wie z.B. in der T?rkei, der iberisdchen Halbinsel, Safrinien wie insbsondere in den immer ?lter angesetzten indianischen s?d- wie mittelamerikanischen Gebieten, neuerdings sogar in nordamerikanischen Gebieten bis rein nach Eurasien. Und wie in S?damerika, Boliven wie Chile und Equador besonders zu erkennen, haben wir ?berall die gleichen Bauhandschriften wie der Nachbauten und Draufbauten, was unschwer zu erkennen ist. Einzig, eine Alterbestimmung fehlt.

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Das finden nun von Keramikteilen und Kr?gen, ist jedoch kein Indiz, welches auf das Alter oder der Bauherren schlie?en l??t. Es sind bestenfalls Hinweisem, wann ungef?hr zuletzt diese Anlagen genutzt wurden. Mehr nicht. Was hier jedoch eindeutig dokumentiert ist, diese Uranlagen der Erstgestehung sind eine globalisierte Bauweise was keinem Zufall zuzurechnen ist.

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Gleiche Handschriften finden wir in den H?hlengestaltungen, die entsprechende Merkmale aufweisen.

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Der Ort des Nekromanteions, ausgegraben von Dokiris in den 1950er Jahren.

The site of the Necromanteion, excavated by Dokiris in the 1950s.

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Nekromanteion

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Im Inneren des Nekromanteion von Ephyra

Das Nekromanteion (auch Nekyomanteion, Nekyomantion oder Nekromantion) war ein Totenorakel nahe der antiken Stadt Ephyra. Es soll sich auf einem H?gel am Ortsrand des Dorfes Mesopotamos in Epirus, im Tal des Flusses Acheron nahe der Stra?e von Parga nach Preveza befunden haben.

Herodot erw?hnt das Nekromanteion im Zusammenhang mit Periander, dem Tyrannen von Korinth, der Gesandte schickte, die im Orakel mit seiner toten Ehefrau Melissa in Kontakt treten sollten.

167 v. Chr. wurde das Orakel von R?mern zerst?rt.

Mykenische Ruinen aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. wurden im antiken Ephyra 500 Meter n?rdlich des vermuteten Totenorakels und im antiken K?stenort Toryne kaum f?nf Kilometer entfernt entdeckt.

Unter den Ruinen einer im 18.?Jahrhundert erbauten Kirche Johannes des T?ufers und dem benachbarten Friedhof entdeckte der griechische Arch?ologe Sotirios Dakaris 1958 bis zu 3,35?m dicke Mauern, die einen 22?m? gro?en unterirdischen Raum umschlossen. Diese Strukturen interpretierte er als das Zentrum des Totenorakels von Ephyra, das von Homer und Herodot erw?hnt worden war, dessen genaue Lage aber bis dahin unbekannt gewesen war. In zwei l?ngeren Kampagnen, von 1958 bis 1964 und von 1976 bis 1977 hat Dakaris das Heiligtum ausgegraben. Die gefundenen Baureste stammen vorwiegend aus dem 3. und 4. Jahrhundert v.?Chr. ?lteres trat nur vereinzelt zu Tage, so zum Beispiel Fragmente von Statuetten der Persephone aus Ton, die aus dem 7.?Jahrhundert stammen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nekromanteion

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Buchank?ndigung

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Die Kaltenboeck

ein ganz normals deutsches Leben

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von R. Kaltenbock-Karow

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Dieses Buch wird ca. Ende 2018 erscheinen und umfa?t die Familiengeschichte der Kaltenboeck mit Schwerpunkt des Zeitfensters von 1853 bis 1939.

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Ich bitte um Verst?ndnis, wenn heute der zust?ndige Verlag hier nicht genannt wird.

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Hrzl

R. Kaltenb?ck-Karow

Die Weltverschw?rer

22, 02. 2018

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Es dreht sich immer wieder und Alles um die einzige Frage: warum haben die Weltregierungen nicht den Mut, der Menschheit die Wahrheit ihrer Stellung im Sonnensystem und Universum offen zu legen? Und warum nehmen die Journalisten dieser Welt an diesem Falschspiel teil.”

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Halten wir fest. Speziell die USA fahren ein Doppelprogram in Sachen Weltraumfahrt wie Planetenforschung. Auf der einen Seite bauen sie immer bessere und gr??ere Raketengeschosse wie sie Fragen um den Mars aufwerfen mit Meldungen, die langsam sich der L?cherlichkeiten nicht mehr entziehen k?nnen. Sie planen Marsexpeditionen und diskutieren f?r die ?ffentlichkeit die Art der Expedition, die Dauer einer Reise, die Gef?hrlichkeit der Strahlenbelastung wie die Frage nach einer Lebensf?higkeit auf dem Mars. Gibt es au?erhalb der Eiskappe im Norden noch andere Wasser, die nutzbar w?ren. Dann die Frage danach, ob es schon einmal Leben auf dem Mars gab. Und die Darstellung, der Mars sei nunmehr seit ca. 4 Milliarden Jahre in diesem unbewohnbarem Zustand.

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Mitarbeiter der NASA, der Milit?rs und der entsprechenden Regierungsbeamten, verweigern jegliche Auskunft wie Stellungnahme zum Thema. Wer dennoch plaudert, wird mit dem Tode bedroht, kommt er aus einer der h?heren Chargen, so wird auch eine derartige Person nicht gleich umgebracht, aber todgeschwiegen bis hin der L?cherlichkeit ausgesetzt. Es werden alle M?glichkeiten genutzt, Plauderer mundtot zu machen. Und die Medien unterst?tzen hierbei dieses unanst?ndige Spielchen.

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Fakt ist, die ET`s sind sp?testens seit 1945 mit der Erde in Kontakt, auch aufgrund der Atombomenexplosionen, deren Wirkung im ganzen Sonnensystem me?bar gewesen sein d?rfte. Und genau das wird die st?ndigen Besucher in unserem Sonnensystem aktiviert haben, hier ihre Kontrollma?nahmen zu erh?hen wie mit den wichtigsten Stellen der Erdverantwortlichen in Kontakt zu treten. Denn es geht diesen Besuchern, die bis weit in die Vergangenheit der Menschheit hier ihren Einflu? haben darum, der Menschheit den Einstieg in die Atomzeit nicht zu verwehren, sie aber irgendwie zu lenken, damit die Erde nun nach dem Mars nicht auch noch unbewohnbar wird.

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Es ist lange bewiesen wie ein Fakt, die pr?historischen Botschaften der Apokalypse entsprechen der Wahrheit, wobei diese Apokalypse die Vorg?nge um den Weltraumkrieg der Vergangenheit beshreibt wie des Untergangs der Marszivilisation. Auch w?rde mit der Wahrheitser?ffnung gegen?ber der Menschheit klar werden, die Planetenkonstellationen der Erde sahen einmal anders aus, der Mond war irgendwie besiedelt, der Asteroideng?rtel der erste kollonisierte Planet und die Gottesfrage sieht auch anders aus, als wie auf Erden gepflegt.

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All diese Aufkl?rung den Menschen gegen?ber w?rde, und das d?rfte der eigentliche Grund des Verschweigens mit seinen Mitteln sein, die Macht der M?chtigen dieser Erde wohl arg in Mitleidenschaft ziehen k?nnen. Denn die Offenbarung, die eigentlich geistigen F?hrer wie Erscchaffer der Menschheit sind die ehemaligen G?tter der Pr?historie, die jetzt wieder in unsere Leben eintreten, k?nnte Machtverschiebungen bewirken, das die Interessenstrategien der Lenker der Menschheit, nicht mehr funktionieren k?nnten und die Ausbeutung der Menschen beendet w?rde. Es k?nnte ein Verlust an Autorit?t losgetreten werden und das schlimmst, die Menschen w?rden erkennen, die Feindschaften gegen V?lker von V?lkeren und Feindbildern, ist eine reine Fiktion und L?gengebilde, damit einige F?hrungleute dieser Erde ihren Tanz um das goldene Kalb h?tten ewig weiterf?hren wollen.

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UFO-Motivfund Indien

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Aus diesem Kurzbericht, der keines Beweises mehr bedarf, da sie in ausreichendem Ma?e vorhanden sind, kann man nur die Konsequenz ableiten, die NASA wie sonstige Wissenschaftler, die auf die wirklichen Themen nicht eingehen und Kraft ihrer Stellung meinen, M?rchen erz?hlen zu m?ssen, k?nnen schlicht ?berh?rt werden. Und die NASA selbst ist als nicht mehr ernst zu nehmende Einrichtung wahrzunehmen.

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Denn die Raumfahrt ist weiter, die Marsforschungen sind weiter, die Techniken sind weiter wie die Ansch?be durch die Besucher weiter sind. Wer unter diesen Umst?nden Kriegsverh?ltnisse ala 2. WK und deren Vorpolitiken auf Erden weiterf?hrt, ist schlicht nur noch als kriminelle Vereinigung zu werten, da derartige Verhalten unverantwortlich sind.

Forscher berichten von ihrem Glauben…..

18. 02. 2018

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………….Das Dorf ist auch f?r seine vielen megalithischen Strukturen bekannt. ……..

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Also, hier mu? einmal sotiert werden. Die Forscher sollen forschen. Daf?r werden sie bezahlt. Dann d?rfeen Sie ihre gesicherten Erkenntnisse mitteilen. Aber Glauben und M?rchen, d?rfen sie gerne f?r sich behalten.

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Ja, dieses Dorf hat offensichtlich eine lange Vergangenheit, wie es von sp?teren Generationen ebenfalls genutzt wurde. Nur, die Megalithen haben mit der japanischen Kaiserzeit wie deren Historie und Kalender, nicht zu tun.

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Also liebe Forcher, sortiert Euch erste inmal, bevor ihr M?rchen oder Glaubensfragen erkl?rt.

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Moat ruins found in Japan may be part of a burial mound for an ancient emperor

(Read the article on one page)

Archaeologists in Japan have unearthed a huge stone-paved moat in Asuka, Nara Prefecture, which they believe is part of a burial mound for an ancient emperor.? The finding adds to a string of fascinating discoveries in the small village of Asuka, from pyramid-like structures to multiple carved granite stones in peculiar shapes dotted across the region.

According to The Asashi Shimbun , the remnants of the moat, which were found at the archaeological site of Koyamada, measure 48 meters (158ft) in length and 3.9 (13ft) to 7 meters (23ft) in width. The moat is lined with 40-centimeter quartz diorite boulders along its northern slope, while the southern slope is covered with flagstones stacked in a staircase pattern, and the bottom is covered with smaller rocks.

The moat in Asuka, Nara Prefecture, that is believed to be part of the first burial site of Emperor Jomei. Credit: Asahi Shimbun.

The research team believes that the moat forms the outer perimeter of a square-shaped tumulus, or burial mound, with each side measuring 50 meters (164ft) to 80 meters (262ft). The Japan News reports that this would make it the biggest rectangular ancient tomb in the Asuka district at that time, even larger in size that the renowned Ishibutai grave in Asuka, which measures 50 by 50 meters. The Ishibutai Kofun is the largest known megalithic structure in Japan and is believed to be the grave of Umako, powerful leader of the Soga clan of Japan.

The Ishibutai Kofun, believed to be the tomb of Umako. ( Wikipedia)

The ruins have been preliminarily dated to the mid-seventh century, and based on its location, size, age, and unique construction method, archaeologists believe the tumulus is a tomb for an ancient emperor.

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http://www.ancient-origins.net/news-history-archaeology/moat-ruins-found-japan-may-be-part-burial-mound-ancient-emperor-002576

Ein Aufkl?rungsbeleg keltischer Einwanderung in Europa wie die Grenzen der Ursache…..

09. 02. 2018

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Diese wundervolle Karte, die die kontinentale Einflu?nahme unser aller Vorfahren, den Kelten aufzeigt, ist hier sehr interessant beschrieben. Dennoch stecken einige wesentliche Fehler darin, deren Ursache ich nicht kenne.

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Wir erkennen hier die Ausdehnung der Kelten wie die Grenze zur W?rmeiszeit. Denn die Kelten kamen aus den eurasischem Kernland und wurden von der Eiszeit vertrieben. Also vor nunmehr ca. 90.000 Jahren, Ein Teil dieser Kernbev?lkerungen zogen ?ber Afghanistan bis Indien, und stellen heute die bekannten Indogarmanen.

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Aber auch nach Noramerika via Behringstra?e, sind Wanderbewegungen zu verzeichnen. Insoweit m?ssen insgesamt einmal die Zeitfenster hier korrigiert werden wie so viele pr?historischen Architekturfunde. Die R?ckwanderungen in die russischen R?ume fanden ungef?hr vor 20.000 Jahren statt,wobei sich die Str?me in Tielen kreuzten und mongolodide Formen in den Thundrag?rte gelangten, wie deren Anpassungen bis hin zu den Eskimos. Aber auch die Trennung von Slawen, Germanen, den Goten wie Wikingern, die letztendlich sich wieder in Russland mit den alten Kelten vermischten, pr?gt Europa bis heute.

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Ausgezeichnete Karte, die das Ausma? des keltischen Reiches in seinem Zenith zeigt. Dies zeigt auch den Fortschritt der Galicier aus der T?rkei, nach Galizien, Iberien, in ein kleines Land im heutigen Polen. Das Gebiet in Polen wurde um das Jahr 700 gegr?ndet, als die Galizier nach D?nemark zogen. Und glaube es oder nicht Ich habe eine alte Karte, die Nordamerika als Galizien bezeichnet. Dies best?tigt meine fr?heren Kommentare, dass die Kelten eine wichtige Rolle in den Kulturen der amerikanischen Ureinwohner spielten. – Danke, Jo Lorichon.

“Folge den Symbolen, nicht den Namen”.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=978353535667435&set=gm.951949421633940&type=3&theater

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G?blki Tepe und die Grimschen M?rchen

08. 02. 2018

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Neue Funde in G?blki Tepe belegen, hier wurden vor nunmehr 11.000 Jahren resp. viel fr?her, an Toten Gravierungen in relativ frischem Zustand vorgenommen. Es wurden Gravierungsspuren gefunden wie auch in einem Sch?del ein Loch.

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Da? das nun als Ritualanlage von den Archaeologen beschrieben wird, wo dann die Totensch?del gepf?hlt wurden, ein Totenkult gepflegt wie um Feinde abzuschrecken, erscheint denn jedoch sehr nach ich habe keine bessere Idee zu klingen.

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Schauen wir einmal von der au?eruniversit?ren Forschung auf diese Dinge. Wie in anderen Artikeln bereits belegt, so ist es ziemlich deutlich. Es ist nichts mit Totenkult usw. Nein, die Anlage wurde ja durch die archaeologischen Feststellung ziemlich pl?tzlich zugesch?ttet und verlassen. Geologen sch?tzen das Alter auf gut 13 15.000 Jahre. Also eine Anlage von vor der Sintflut. Und die meisten dort verkehrenden Personen sollen J?ger und Sammler gewesen sein. Was sogar wahrscheinich ist, sieht man die vielen Steinwerkzeughinterlassenschaften aus der Umgebung (Umkreis von 500 km), die nur auf Anforderungen herbei geschafft werden konnten. Denn Steinzeitmenschen dieser Zeit werden nicht aus eigenem Antrieb anstelle des Jagens, nun ihre Familien h?ngen lassen, um Werkzeuge zu beschaffen und diese Anlage bauen. Das pa?t nicht zusammen.

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Diese Anlage war von Wissensbringern in Auftrag gegeben und kann nur als eine Art Ausbildungst?tte, gar Universit?t und Labor f?r die Zeit der Menschen eingestuft werden.Was denn auch die Sch?delbehandlungen an frischen Toten wie zerbrochenen Sch?delfragmenten eine logische Erkl?rung zuf?hren w?rde. Unabh?ngig der sonstigen fig?rlichen Tatsachen, die auch die ber?hmten Handtaschen zeigen, die eben nur die G?tter getragen haben!

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…………(Phys.org) – Ein Team von Forschern des Deutschen Arch?ologischen Instituts hat lange, bewusste Spuren gefunden, die in uralte Sch?del gehauen wurden, die auf der Grabungsstelle von G?bekli Tepe gefunden wurden. In ihrer Ver?ffentlichung auf der Open-Access-Website Science Advances beschreibt die Gruppe die Sch?delfragmente, die sie untersucht haben, und bietet einige m?gliche Erkl?rungen f?r die gefundenen Markierungen.

G?bekli Tepe ist der Name eines antiken Tempels in der heutigen S?dt?rkei. Er wurde vor etwa 11.000 Jahren w?hrend der Steinzeit erbaut. ……………

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………..Das Team stellte fest, dass die Sch?delfragmente, die sie mit den einzigartigen Markierungen auf ihnen gefunden hatten, nur drei Individuen geh?rten – jeder hatte tiefe, gerade Linien, die in den Knochen eingraviert waren und einer von ihnen hatte auch ein Loch, das durch seine Spitze gebohrt wurde. Es wurde gefunden, dass die Rillen zwischen 0,2 und 4 Millimeter tief waren und eindeutig von einer Person hergestellt wurden, die Steinwerkzeuge anstelle eines anderen Tieres oder eines anderen nat?rlichen Prozesses verwendeten. Es wurde auch festgestellt, dass die Rillen hergestellt wurden, nachdem die Person gestorben war – es gab kein Knochenwachstum, was auf nat?rliche Reparatur hindeutet. Au?erdem schien es wahrscheinlich, dass die Rillen kurz nach dem Tod der Person entstanden waren, w?hrend der Knochen noch relativ elastisch war. …………..

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…………Da es nicht klar ist, warum die Rillen nur auf drei Sch?deln auftraten, waren die Forscher gezwungen, Theorien zu entwickeln – sie glauben, dass eine der wahrscheinlichsten M?glichkeiten darin besteht, dass die Rillen dazu verwendet wurden, die Korde an Ort und Stelle zu halten, w?hrend der Sch?del auf einen Pfahl gehievt wurde Bohrloch – m?glicherweise als eine M?glichkeit, Feinde abzuschrecken. ……………..

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Skull fragments with carved long, deliberate lines found at Gobekli Tepe

June 29, 2017 by Bob Yirka, Phys.org report

Skull fragments with carved long, deliberate lines found at Gobekli Tepe

A pillar from Building D at G?bekli Tepe seen from the southeast. Credit: German Archaeological Institute (DAI)

(Phys.org)A team of researchers with the German Archaeological Institute has found long, deliberate marks carved into ancient skulls found at the G?bekli Tepe dig site. In their paper published on the open access site Science Advances, the group describes the skull fragments they have been studying and offer some possible explanations for the markings they found.

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https://phys.org/news/2017-06-skull-fragments-deliberate-lines-gobekli.html