Archäologische Zeugnisse

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Archaeologie der nubischen Wüste…… und Australien…..

10. 07. 2018

http://weltraum.plexum.eu

Aus den historischen Forschungen wissen wir, im Raum der heutigen nibischen Wüste gab es einst eine Hochkultur, die in Konkurrenz zu den Ägyptern standen. Und diese Hochklutur hat offensichtlich die Architekturen aus Ägypten übernommen und mit ihren Fähigkeiten, die Pyramidenwelt kopiert.

Erst mit der Änderung des Klimas, welches die ganze Welt betraf wie neueste Forschungen auch in Australien ergeben haben, wo Zivilisationsfunde am Rande von ausgetrockneten Seen gefunden wurden mit einem Alter von 42.000 Jahren. Kann man erkennen, der ganzer arabische Raum war betroffen, was sich auch in den Mythen widerspielt.

Wir erkennen das auch sehr deutlich an den Steinmotiven von Göblki Tepe und vergleichbarer Bauartefakte und wissen, das vor nunmehr ca. 20.000 Jahren die Würmeiszeit zu Ende ging. Diese dauerte in etwa 70.000 Jahre und hat weltweit immer wieder zu Völkerwanderungen wie Zivilisationsverschiebungen geführt. Was eben auch deutlich in den Religionslegenden der Israelis zum Tragen kommt, die einst aus der arabischen Landschaften aus klimatischen Gründen ihre Heimat verloren.

All diese Spurfen sind nur in einer ganzheitlichen Sicht unter Hinzunahme von vielen Einzeldisziplinen und besonders auch der Klimawanderungen zu erkennen, die immer wieder ganze Kulturen zerstörten wie neue erschufen. Hierbei spielen die Kurzlebigkeiten der menschnlichen Zivilisationen zur Langlebigkeit von klimatischen Gegebenheiten, eine große Rolle,

Die Pyramiden von Meroë, Ancient Nubia


• Weniger bekannt als die Ägyptens sind diese nubischen Pyramiden, insgesamt 224, etwa das Doppelte, was sich weiter nördlich in Ägypten findet. Die Pyramiden sind hier viel kleiner und anders gebaut.
• Diese Pyramiden sind gut dokumentiert als Gräber des alten Königreichs Kush, während viele in Ägypten keine so klare Definition bieten. Alle Gräber in Meroë wurden geplündert, am meisten berüchtigt von dem italienischen Forscher Giuseppe Ferlini, der hier auf seiner Schatzsuche von 1834 die Spitzen von 40 Pyramiden zertrümmerte. Er fand einen Schatz und versuchte ihn zu verkaufen, doch die meisten Europäer glaubten nicht daran Artefakte waren authentisch, weil die damalige Denkweise war, dass solch eine feine Handwerkskunst nur aus Ägypten kommen könnte.

via: Cornelius Lester Tony Lytollis hat einen Beitrag geteilt.

Megalith Research

The Pyramids of Meroë, Ancient Nubia

• Lesser known than those of Egypt are these Nubian pyramids, totaling 224, about twice what is found further north in Egyp…

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Warren Ireland

Mungo Man 42,000 years old, the oldest Homo Sapien remains found in Australia. Also the site of one of the Worlds oldest cremations. … A system of 17 dry lakes (Willandra Lake System), the original source for the lakes, a branch of the Lachlan River, called the Willandra Billabong, ceased to flow 15 to 19,000 years ago, when the river changed it’s course. Water only reaches these Lakes in times of flood. For at least 17,000 years, Modern Humans and Megafauna coexisted at these lakes.

Bild könnte enthalten: im Freien, Wasser und Natur

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https://www.facebook.com/MegalithResearch/photos/a.704034629718310.1073741829.690959027692537/1759336907521405/?type=3&theater&ifg=1

https://www.facebook.com/MegalithResearch/photos/a.704034629718310.1073741829.690959027692537/1759336907521405/?type=3&theater&ifg=1

Neue Belege für Mohenjo-Daro…..

07. 07. 2018

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Wir finden in Mohenjo-Daro nicht nur Sekunden-Tod mit radiaktiven Restbeständen wie auch Verglasungen am Stein und Schlagschatten wie sonstwo auf der Welt (Andenbereich z.B. oder Baalbek), sondern hier auch noch hochkünstlerische Zeichnungen der Zeit und Legenden, die unzweideutig aus der Zeit der „Besucher“ und der Vorzeiten berichten.

 

Die Science-Fiction-Vergangenheiten unserer Erde sind keine Myhten und Legenden, sondern sind in Mythen und Legenden überlieferte Geschehnisse. Wie Robert Oppenheimer es forumulierte zu den Atomexplosionen in Japan, „es waren die ersten Atombomen der Neuzeit“

 

Ob es gefällt oder nicht, wir sind in der Tat die Nachkommen von „Wesenheiten“, die wir als Götter verehren und die uns ihren „Odem“ eingehaucht haben. Es ist Alles belegt….

 

Via: Nina Rubino hat ein Video geteilt.

Cose dell’altro Mondo

 

La Città di Mohenjo-daro e i Vimana, carri volanti degli Dei.

Mohenjo-daro dei suoi 100.000 abitanti, dagli anni ’20 ad oggi sono stati ritrovati solo 44 schele…

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Die Stadt Mohenjo-ich und die Vimana, fliegende Wagen der Götter.

Mohenjo-ich gebe seine 100.000 Einwohner, seit den 20 er Jahren wurden bis heute nur 44 Skelette gefunden, kein Grab oder Begräbnis, Körper, die sich als stumme Zeugen eines sofortigen Todes präsentieren, die noch heute im Rätsel gehüllt sind, Die Archäologie war nicht in der Lage, eine Erklärung zu geben und in einigen Fällen sogar Anzeichen einer brennen zu erkennen, als ob sie einer intensiven Wärmequelle ausgesetzt waren.

Aber warum? Wer oder was könnte die Stadt zerstört haben?

Was verbirgt sich hinter dem Mythos der Vimana, die fliegenden Wagen der von vielen genannten, die alten indischen Texte? Wir entdecken die Wurzeln des „Vymanika shastra“, ein Geheimnisvolles Manuskript, das in den frühen 1900 er Jahren in der Bibliothek von Baroda in Indien hinterlegt wurde. Ein Buch, das außergewöhnliche technologische Geheimnisse für seine Zeit offenbart. Eine faszinierende Reise zwischen alten Texten, die auf den Blättern von Palma, Archäologie und indischer Malerei eingraviert sind, wo die Legende auf Wissenschaft trifft.

 

Cose dell’altro Mondo

La Città di Mohenjo-daro e i Vimana, carri volanti degli Dei.

Mohenjo-daro dei suoi 100.000 abitanti, dagli anni ’20 ad oggi sono stati ritrovati solo 44 scheletri, nessuna tomba o sepoltura, corpi che si presentano come muti testimoni di una morte istantanea, avvolta ancora oggi nel mistero, a cui l’archeologia non è riuscita a dare una spiegazione e che in alcuni casi presentavano addirittura segni di calcinazione come se fossero stati esposti ad una intensa fonte di calore…

(………………)

 

 

Sie kamen in glänzenden Schiffen vom Himmel……

30. 08. 2018

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Dieser Titelsatz aus dem Text entnommen, erscheint wohl die wichtigste Aussage. Das die These der Besiedelung erst über die Behringstraße dann von Australien aus etc., vor ca. 6000 Jahren nicht stimmt, war schon lange bekannt. Nur hingen wohl einige Elfenbeinturmbewohner an alten Dogman fest. Prof. Otto Karow hatte schon sehr früh den Nachweis geführt, das diese Angaben nicht stimmen können und wohl die Besiedelung beider Kontinente auf 50 – 60.000 Jahre zurück datiert werden müsse.

 

Ob die hier angegeben Zahl 15.000 Jahre vorher nun stimmt oder nicht ist auch nicht der Weisheit letzter Schluß. Die Zeitfenster dürften bei den nchsten Forschungsschüben noch weiter zurückreichen. Aber immerhin ist die Angabae 15.000 Jahren vielleicht ein erneutes Datum, würde es doch zu einigen Begründungen von den Großbauanlagen passen, die dann die Mittel- wie Südamerikansiche Kutlur geprägt haben. Denn es gibt etliche Zyklopenanlangen in Nord- wie Südamerika bis Sibieren sich erstreckend und sonst wo auf der Welt, die viel weiter zurück reichen,.

 

 

via: Porter Thomson hat einen Link geteilt.

 

Überraschend tat sich mir heute ein weiterer Hinweis auf, wonach wir es bei der Geschichte um Akakor eben doch nicht nur mit einem schönen Märchen eines schizophrenen Spinners zu tun haben. Gerade heute sahe ich eine interessante Folge der Doku-Serie „Terra X“ mit dem vielsagenden Titel „Sensationsfund in Brasilien“. Worum ging es in dieser Doku vom ZDF? Ging die Wissenschaft bisher davon aus, dass der amerikanische Doppelkontinent vor ca. 12500 Jahren von den ersten Menschen besiedelt wurde, welche ihren Weg über die damals verlandete Beringstraße zwischen dem heutigen Alaska und Russland erreichten (die Clovis Theorie, wissenschaftlich anerkannt seit den 1930ger Jahren), müssen wohl heute, nach Auswertung neuerer archäologischer Funde in Brasilien, die Geschichtsbücher neu geschrieben werden. Demnach gelangten bereits vor über 50000 Jahren die ersten Menschen nach Brasilien, wie prähistorische Felsmalereien mit Menschen und Riesenfaultieren und Säbelzahntigern zeigen. Die brasilianische Archäologin, welche diese Entdeckungen in den 1980ger Jahren machte wurde damals von der Wissenschaft verhöhnt und als unglaubwürdig abgestempelt. Das kommt einem seltsam vertraut vor! Doch aktuelle Knochenfunde welche man einer Radiocarbonanalyse unterzog bestätigen heute ihre Thesen. Weiterhin stellte man anhand von wissenschaftlichen Analysen fest, dass diese menschlichen Knochenfunde starke Ähnlichkeit mit afrikanischen Knochenfunden aufweisen.

zu finden in der ZDF Mediathek

Diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen ein weiteres mal die „Chronik von Akakor“, erzählt von Tatunca Nara und niedergeschrieben von Karl Brugger. Wir können dort im ersten Kapitel der „Chronik von Akakor“ folgendes lesen:

„Am Anfang war alles Chaos. Die Menschen lebten wie Tiere, unvernünftig und ohne Wissen, ohne Gesetze und ohne die Erde zu bearbeiten, ohne sich zu kleiden oder auch nur ihre Nacktheit zu bedecken. Das Geheimnis der Natur war ihnen fremd. Sie lebten zu zweit, zu dritt, wie sie der Zufall in Höhlen oder Felsspalten zusammen geführt hatte.“

Jene gerade beschriebene Szenerie wurde eben auf den in den achtziger Jahren entdeckten Felsmalereien im Südosten Amazoniens entdeckt. Weiter können wir folgendes lesen:

„Nach den Überlieferungen unserer Vorväter muss es 3000 Jahre vor der Stunde Null gewesen sein, 13000 vor der Zeitrechnung der weißen Barbaren. Da tauchten am Himmel plötzlich goldglänzende Schiffe auf. Gewaltige Feuerzeichen erleuchteten die Ebene. Die Erde bebte, und Donner hallte über die Hügel. Die Menschen beugten sich in Ehrfurcht vor den mächtigen Fremden, die kamen um Besitz zu nehmen von der Erde.“

Nach diesem Auszug kamen diese mächtigen fremden Wesen bereits vor 15000 Jahren auf die Erde und fanden in Südamerika jene primitiven und unzivilisierten Menschen vor, welche gewiss schon einige hundert oder gar tausend Jahre in Südamerika lebten.
Nun stellt sich mir eine Frage. Wenn seit den 1930ger Jahren die amerikanische Migrationstheorie, genannt „Glovis Theorie“ damals als belegt galt und scheinbar kein Wenn und Aber zu ließ, wie konnte dann der vermeintliche Hochstapler Günther Hauck (alias Tatunca Nara) bereits im Jahre 1972 an jene heute neuste Erkenntnisse kommen? Woher bekam er sein Wissen?

akakorunddiezeitdeserwachens.blogspot.com

Akakor und die Zeit des Erwachens

 

 

Wie kommt ein Kamel nach Südamerika?

10. 06. 2018

http://weltraum.plexum.eu

 

Bie Sekundenzahl 0,53 Min. sehen wir eindeutig ein Doppelhöckerkamel mit Vogel. Das ist ein in der Tat tolles Motiv, das einen hinterfragen läßt, wie ausgerechnet ein derartiges Modtiv in die Andenwüsten gelangt sein kann. Es fehlen eigentlich die natürlichen Vorlagen für ein derartiges Motiv. Die Vermtung es sei ein Wal, ist eindeutig falsch. Dazu sind die fast gravisch gemaleten sonstigen Bilder einfach zu perfekt. Das Kamel ist also kein Zufallk.

 

Auch die Altersangaben dürfen bezweifelt werden. Die Georgraphie wie Lage der Fügürlichkeiten sind einmal bewußt gewählt worden wie sie zum anderen von der Einsamkeit der Lage her, eher zu den Trümmern der technischen Megalithfunde der Gegend gehören. Und diese sind definitiev uralt…. und gehen wahrscheinlich in die 100.000tausende von Jahren.

 

 

Nenad Kostovski hat einen Link geteilt.

Nazca Lines Blow: 25 New Glyphs Amaze The Scientists

Nazca Lines Blow: 25 New Glyphs Amaze The Scientists

TOPICS:Nazca LinesNew Glyphs

25 New Glyphs

Posted By: admin June 9, 2018

The Peruvian Nazca Lines are quite stunning by their own but they seem to amaze the scientists, even more, each day. The new 25 glyphs found in the Nazca desert make nothing but make us wonder who on Earth left them on the ground?

Archaeologists were searching the south of Peru in pursuit of new evidence when they came upon numerous new glyphs in drone fly-bys.

The Peruvian Ministry of Culture officially affirmed that new Nazca lines depicting whale and dancing women and many other things were found in the ancient Nazca Desert

The mysterious glyphs have perplexed everyone for years since no one could provide a solid answer that explains their origin and existence.

In the course of the time, many theories have emerged. Some insist the geoglyphs were put there on purpose as a praise for the gods. Others speculate they serve as landing pads for extraterrestrial UFOs.

Totally, there are over 800 straight lines, around 300 geometric figures and 70 animal and plant forms. Among them all, the most famous are the giant hummingbird, condor, monkey, spider and a pelican.

Aerial view of the spider

However, the freshly discovered lines became a real puzzle for the scientists. Namely, because they believe these lines exist thousands of years ahead of the rest of the Nazca lines.

According to Johny Isla, the lead archaeologist in the area, the new glyphs were left behind the Paracas culture more than 2,000 years ago.
.

 

http://notfromearth.co/nazca-lines-blow-25-new-glyphs-amaze-the-scientists/

 

Zivilisationsspuren des Eurasischen Urkontinentes?

14. 12. 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/archaeologische-zeugnisse?view=form&layout=edit&a_id=871&catid=21&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvYXJjaGFlb2xvZ2lzY2hlLXpldWduaXNzZS84NzEtdW5tb2VnbGljaGUtaGludGVybGFzc2Vuc2NoYWZ0ZW4=

 

Es gibt derart viele spannende Hinterlassenschaften auf der Welt, die in Zeiten reichen, da können wir nicht einmal von träumen. So finden wir in Russland, seit dem wir dorthin Zugang haben wie auch anderen Teilen der Welt, die jetzt relativ offen sind Artefakte, das glaubt man einfach nicht. Besonders unglaubwürdig sind dabei die allgemeinen Erklärungen. Denn diese sind nur Vermutungen, wie sie ein Jedermann hätte machen können.

 

Deshalb erlauben wir uns hier an diesen Beispielen eine ungefähre Deutung heutigen Denkens:

 

Lifelines Blumen, Russland
Nur ein Beispiel für unzählige Lebenslinien

 

Dieses Gebilde ist mit Sicherheit kein Blumengebilde. Es ist schlicht ein Pictorgramm, welches nur aus der Luft zu besichtigen ist. Wie die berühmten Bodenstrukturen in Nazca oder Afrika etc. Hierbei gibt es in Sibieren ebenfalls ungeheure Bodenmarkierungen der unbekannten Art.

 

Dieses Gebilde hier jedoch ist etwas Besonderes. Denn es verkörpert eine Forum, die wir bis heute kennen. Diese Form begleitet die Menschheitsgeschichte und taucht irgendwie immer wieder auf. Bis heute. Heute ist es ein astrophysikalisches Zeichen.

 

Lifelines Flowers, Russia
just one example of countless lifelines found all over the globe

 

Bei diesem Steingebilde hat sich offensichtlich ein prähistorischer Kunstliebhaber eine Skulptur geschaffen, wie wir sie heute aus der Moderne von Kunstgestaltungen her ähnlich kennen. Diese Bedeutung ist überhaupt nicht zu erkennen denn abzuleiten. Es kann sich hier also um einen Spaßvogel gehandelt haben.

 

Strange Stone Formations near Voronezh, Russia

 

 

Ja, und dann dieser sogenannte Kieshaufen. Der jedoch sehr stabil zu sein scheint. Denn er weist einmal die Form mittig einer Pyramide aus, wie er nach links und rechts, von vorn geschaut, irgendwie eine Flügelsymbolik in Großformat ähnelt, wie wir sie aus vielen alten Symbolen der Frühkulturen her kennen.

 

Mysteriöse Haufen von Kies, Russland

http://www.megaliths.org/browse/category/39/view/95

 

Allen die Alterschätzungen auch bei diesen Gebilden gehen in die hunderttausende von Jahren zurück und geben Kunde von einer Weltkultur der Steinformer, wie wir es heute nicht können.

 

Elektrisches Licht der großen Pyramide…..

Frank Dörnenburg- Nachweis eines Irrtums?.

14. 12. 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/archaeologische-zeugnisse?view=form&layout=edit&a_id=869&catid=21&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvYXJjaGFlb2xvZ2lzY2hlLXpldWduaXNzZS84NjktZWxla3RyaXNjaGVzLWxpY2h0LWluLXB5cmFtaWRlbg==

 

Frank Dörnburg hat sicherlich Recht. Mehrheitlich sind die Grabkammern, ob nun Pyramiden oder sonstige Gräber, nicht mit elektrischem Licht ausgemalt worden. Und man hat ja auch ausreichend Rußspuren entdecken können.

 

Die Darstellung von vermeintlichen Glübirnen im Tempel von Hartor darf von Frank Dörnenburg ebenfalls angezweifelt werden, da dieser Tempel schlicht zu jung ist und von Griechen wie Römern beeinflußt wurde. Jedoch kein altes ägyptisches Bauwerk der ersten Dynastien darstellt.

Was also stimme hier nicht.

Es sind einige Dinge, die nicht stimmen. Einmal muß die „große Pyramide“ die eben nicht die Cheopspyramide darstellt aus diesen Berichten völlig ausgeklammert werden. Dazu ist die große Pyramide schlicht zu alt.

 

Was nun die berühmten Grab- wie Paramidenmalereien angeht, so sind diese Kunstwerke mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht bei Kerzemschein gemalt worden. Man muß also eine Helligkeit erreicht haben, die einmal die Feinheiten von Strich und Farbe ermöglichten und zum Anderen dafür sorgten, das die Farben nicht schon beim Auftragen durch Verrußung der Luft derart verunreinigt werden, das diese zarten Farbgebungen gar nicht hätten entstehen können. Von den wahrscheinlichen Vergiftungsercheinungen der Maler einmal ganz zu schweigen.

 

Also muß mein Lösungen gehabt haben, die diese Problem regelten. Was das war, ist jedoch unbekannt und es sieht so aus, als wenn hier ein Streit um Kaisers Bart läuft. Wir wissen mehrheitlich bis heute nicht, mit welchen Tricks die alten Ägypter diese Kunstwerke in dieser Reinheit schufen.

 

Die Idee mit dem elektrischen Licht wie der Darstellungen in Hartor sind in sich in der Tat widersprüchlich. Was man jedoch nicht weiß wie nicht belegen kann ist, das die Motive dort eben doch stimmig sind und aus alten Überlieferungen wie Vormotiven hier neue Verwendung fanden. Die Erklärungen der Archaeologen mit der Schlange, Anbetung der aufgehenden Sonne etc. klingen denn doch eher nach einer Märchenstunde.

Also zurück zur menschlichen Logik im Sinne von Immanuel Kant. Wir wissen, die Ägypter konnten auf Wissensgrundlagen zurückblicken wie in Teilen auch zurück greifen, die Dinge ermöglichten, die unseren Schulwissenschaften entgangen sind oder aber man wollte sie nicht sehen. Hier sei nur an den sogenannten Computer von Antichitera erinnert, an die Übersetzungen der ägyptischen Urtexte, die Unerhörlichkeiten darstellen wie der Tatsache, die „große Pyramide“ stand schon vor der Sintflut, war kein Grabemal, hat keine großen Bildwunder zu bieten und Dr. Dominque Görlitz konnte nachweisen, hier wurde mit Stahlträgern gearbeitet.

Daraus ist abzuleiten, Alter wie Techniken setzen voraus, die Erbauer hatten Baumaschinen, kannten Stahl und demzufolge Elektrizität. Dieser logische Hintergrund kann also nun doch als Lösung für viele Unerklärlichkeiten der sauberen Arbeiten im absoluten Dunkel angeführt werden, da Rußlichtgebungen viel zu gefährlich waren und wahrscheinlich etliche Tote zur Folge gehabt hätten.

Wir sehen also, die Wissensbringer von einst hatten auch die Möglichkeiten, ihren Arbeiterkindern – eben den Menschen – die Möglichkeiten an die Hand zu geben, mit modernen Mitteln unter ihrer Aufsicht, da die Menschenkinder eben damit sonst nicht umgehen konnten, Arbeitsgrundlagen zur Verfügung zu stellen, die ein sauberes Arbeiten und Malen ermöglichten.

 

Aufgrund des Alter dieser Anlagen wie der Begehbarkeiten der Vergangenheiten von dann anderen Stämmen und Völkern, die eben diese Dinge danach nicht kannten, sind diese natürlich auf Entdeckungsreise in diese Bauartefakte der Vergangenheiten mit Fackeln eingestiegen, wodurch über die Jahrhunderte natürlich sich Rußspuren bildeten. Insoweit hat Frank Dörnenburg natürlich Recht. Nur, es ist kein Beweis für die Erbauer. Eher belegt es das Gegenteil. Denn die Muslime, die dort später hinkamen, haben Berichte genau dieser Arten hinterlassen. Von den berühmten Grabräubern der Jahrtausende ganz abzusehen.

 

Was jedoch stimmt, dort, wo keine Grabräuber gewesen sind, also die Funde der Neuzeit zugerechnet werden konnten, sind keine Rußspuren zu finden gewesen und die Farben wie am ersten Tag, rein und zart.

Elektrisches Licht der Pharaonen?

Die Lampe
Fig. 1 Lampe(?) in Dendera

In der Grenzwissenschaft ist die Annahme weit verbreitet, dass unsere Vorfahren über mehr technisches Know How verfügten, als die Schulwissenschaft ihnen zugestehen will. Diese Thesen scheitern normalerweise an der äußerst dünnen Beleglage, oder an klar ersichtlichen Spekulationen, die weit über das Ziel hinausschießen. Mit der Manna-Maschine habe ich solch einen Ansatz ja schon durchleuchtet.
Die These, dass in der Antike bereits elektrischer Strom verwendet wurde, sieht hingegen besser untermauert aus.

Den Schlüssel der These ist ein Fund, der ein paar 100 km östlich von Ägypten im heutigen Irak gemacht wurde: Ein Topf mit merkwürdigem Inhalt. In seinen Hals wurde mit Asphalt ein unten geschlossener Kupferzylinder eingeklebt, der in das Innere des Topfes ragte. Der Zylinder besaß oben einen Stopfen, ebenfalls aus Asphalt, durch den mittig ein zerfressener Eisenstab ins Innere des Zylinders durchstieß. Bereits zur Zeit der Entdeckung 1936 stand für den Ausgrabungsleiter fest: Dies ist ein galvanisches Element, eine Batterie. In der Tat zeigten Rekonstruktionsversuche, daß man elektrischen Strom damit produzieren konnte.

Ein weiterer Punkt für die Elektrothese ist etwas Fehlendes, dass von der Wissenschaft offenbar ignoriert wird. Autoren wie Erich von Däniken klären uns darüber auf, dass in keiner der Tausenden unterirdischen Grabanlagen oder Pyramidengängen Rußspuren gefunden wurden, obwohl sie präzise bearbeitet und häufig dazu noch künstlerisch perfekt bemalt wurden. Die den Ägyptern zur Verfügung stehenden Lampen – Kerzen, Fackeln, Öllampen – rußen aber nach Ansicht der Autoren unweigerlich (und verbrauchen dazu noch Sauerstoff). Wie also haben die Ägypter Licht hineingebracht? Einige „Rationalisten“ versuchten, dies durch Spiegelstaffeln zu erklären. Durch die ständige Sonnenwanderung und die mangelhafte Qualität der polierten Kupferplatten, die von den Ägyptern zu diesem Zweck nur eingesetzt werden konnten, kann man dies aber ausschließen.

 

http://pyramidengeheimnisse.de/?top=dendera&page=licht

Verkanntes Sardena/Sardinien…..

30. 11. 2017

 

Wir kennen nicht nur den berühmten Fabio Garuti als Sardinenexperten, sondern hier präsentiert sich weiterhin ein Privatforscher der nüchternen Denkart mit seinem Projekt:

 

www. forschung – fischerprivat.de

Untersuchungen in Sardinien

 

 

In diesem Beitrag hier finden wir hochinteressante Ausschnitte eines Bildalbums zu unbekannten Funden in Sardinien, die sehr deutlich belegen, diese Funde sind von weit vor der Sintflut, also älter als ca. 13.000 Jahre, sind mit den Funden in Malta und anderen Ortes im Mittelmeeraum kompatibel, wie sie aus Zeiten einer Menschheit erzählen, die eher zu den sibirischen Megalithschöpfern gehören resp. den Schöpfern der Riesenmegalithe von Baal, Ägyptens Grundfesten auf denen später großartige Bauwerke aufgebaut wurden wie auch der großen Steinreste in Südamerika, Finnland, Raussland, Indien, Indoniesen wie China etc.

 

Das Alles ist kein Zufall. Und speziell Sardinien weist Spuren auf, die sehr wohl auf einen Ausgangspunkt Hinweis geben, da eben Sardinien wie Malta etc. einmal zusammenhängend waren, das Mittelmeer extrem lange trocken gelegt war wie Zivilisationen vor unserer Zeit in diesem nun als Tal in Verbindung mit Afrika und Europa stehnden Teilen bis zu den Azoren hin, Zivilisationsschübe erelbte.

 

Welcher Interessierte oder auch Wissenschaftler kann denn an diesen Tatsachen wirklich vorbeigehen?

 

 

 

Deutlich sind hier Verschal- und Gusstechnologie vorstellbar. Wobei die Vorstellung von einem  Ausschlagen dieses Raumes mit einem Stein-, Kupfer-, Eisen- oder Stahlmeißel einfach nur intuitionslos erscheint.

Fremde DNA – sind sie von außerirdischen Wissensbringern?

21, 11, 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/archaeologische-zeugnisse?view=form&layout=edit&a_id=782&catid=21&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvYXJjaGFlb2xvZ2lzY2hlLXpldWduaXNzZS83ODItZ29ldHRlci1zY2hhZWRlbA==

 

 

 

Studie Brien Foerster, USA, an der er lange forscht, hat wohl jetzt ein Ergebnis, an dem Niemand mehr vorbeikommt. Die fremdartigen Toten wie Schädelformen, die so gar nicht zum Homo Sapiens Sapiens passen wollen, gehören in der Tat Wesenheiten, die nicht zu unserer Menschenart gehören.

 

https://www.youtube.com/watch?v=iOfTyc6qb4A

Kapitel 2: Die transformierte Welt der Prähistorie

19. 11. 2017 (aus Welt im Umbruch)

http://weltraum.plexum.eu/index.php/archaeologische-zeugnisse/774-transformierte-praehistorie

 

 

Unter Transforming versteht man in der Regel die Umwandlung eines Zustandes in einen Anderen. Siehe auch: Transforming growth factor

http://de.wikipedia.org/wiki/Transforming_growth_factor

Der Transforming Growth Factor (Abk. TGF, deut. Transformierender Wachstumsfaktor) gehört zu den Zytokinen zählenden Signalmolekülen. Sie sind namensgebend für die TGF-Signalwege. TGF spielen eine sehr wichtige Rolle bei der embryonalen Entwicklung und der Differenzierung von Zellen und Geweben. Sie werden in verschiedene Gruppen eingeteilt: in die TGF-α- sowie TGF-β-Superfamilie und die BMP-Familie.

Dieser Begriff wird neuerlich auch im Zusammenhang z.B. des Mars genutzt wenn es um die Pläne geht, den Mars in einen lebensfähigen Planeten umzuwandeln. Aufgrund des Wissens der Prähistorie wie der sonstigen Forschungen um Geologie, Biologie, Asteroiden und Vulkanismus wissen wir, die Welt hat in den Vergangenheiten große Katastrophen wie Veränderungen erlebt, die gravierende Ausmaße annahmen.

Wir können heute bei einigen Katastrophen von der ultimativen Zerstörung der Erde reden was nichts anderes bedeutet, als das die Erde mehrfach bereits zerstört wie fast alles Leben ausgelöscht wurde. Spuren finden sich weltweit und neuerlich dürfen wir auch davon ausgehen, die vielen unerklärlichen Reste der Megalithzeit wie weiterer Technikfunde, die keiner bekannten Zivilisationszeit zuzurechnen sind, erzählen von derartigen Katastrophen.

Geologisch geht die Wissenschaft heute davon aus, nicht nur die Plattentektonik der Erde hat die menschliche wie irdische Entwicklung ganz allgemein tiefgreifend geprägt, sondern auch Asteroideneinschläge wie z.B. nicht nur der vor 65 Millionen Jahren, der ja bekanntlich die Dinosauerer ausgelöscht haben soll, sondern auch der vor ca. 28 Millionen Jahren in Australien, der wohl ein ähnliches Ausmaß angenommen hat.

Nach derartigen ultimativen Zerstörungen des irdischen, oberirdischen Lebens kann man wohl davon ausgehen, die Erholung der Erde hat Jahrzehntausende gedauert bis sie sich zumindest im Bereich der Botanik erholt hat und wohl Hunderttausende von Jahren, bis man wieder von höheren Lebensformen der Tierwelt sprechen konnte. Und nach jedem Totalschlag, so sieht es nach heutigen Ergebnissen aus, hat sich eine neue, von der alten Welt, andere Lebensart herausgebildet.

Wir wissen also aus der Prähistorie wie der heutigen Forschungen um unseren schönen Planeten Erde, er hat schlimme Katastrophen hinter sich und offensichtlich ist das Leben auf der Erde mehr als nur einmal förmlich ausgelöscht worden.

Eine dieser großen Katastrophen ist in den Überlieferungen der Prähistorie der heutigen Menschheit erhalten. Bei dieser Katastrophe ging es darum, daß die Götter am Himmel ihre Häuser zerstörten und sie „nicht mehr waren“ Wie es auch große Kriegsereignisse gegeben hat mit Atombomben und anderen schlimmen Primärwaffen. Hierbei ist offensichtlich der Mars zerstört worden wie der Planet Pheoton gesprengt.

So finden wir heute auf der Welt eine weltvernetzte Prähistorie von Megalithbauten, durch die Gegend geschleuderten Bruchstücken von Gebäuderesten wie Treppen und Altären gleichen Steinklötzen wahllos  in der Gegen herum liegen. Es gibt Steinriesen die Bearbeitungsspuren aufweisen, gar mitten im Felsen plötzlich Treppen sind die ins nichts führen und Vieles mehr. Und sie haben Ausmaße, die kein Mensch der Frühzeit, geschweige denn die Menschen der Antike hätten bewegen können. Und sie sind in Gegenden zu finden, die heute häufig unbewohnbar resp. unbewohnt und fernab jeglicher Zivilisation sind. Das Alles weist auch auf eine globale Verschiebung der Erdkrusten wie Erdbeschaffenheiten hin, so als sei die Erde einmal im großen Stil umgepflügt worden.

Nehmen wir nun diese Dinge in Augenschein und kombinieren sie mit den Überlieferungen, so kann man daraus mit heutigen eigenen Plänen durchaus schließen, die Erde wurde nach einer großen Katastrophe transformiert, d.h. wieder bewohnbar gemacht und der Mensch wurde als intelligentes Lebewesen hier neu angesiedelt, auf das es eine neue Menschheit gäbe. Und die Wissensbringer, die damaligen Götter  wie der heutige Gott, der daraus sich entwickelte,  haben uns viele Jahrhunderte begleitet. Bis sie sich uns selbst überließen um zu sehen, ob wir den Schritt in die Zivilisation schaffen und vielleicht sogar den Aufstieg zu den „Wissensbringern“,  unsere Götter, eines Tages schaffen und ob wir die nötige Reife dafür mitbringen.

Diese große Katastrophe ist in den Überlieferungen der Prähistorie der heutigen Menschheit erhalten als es darum ging, das die Götter am Himmel ihre Häuser zerstörten und sie „nicht mehr waren“ (siehe die Veden, Sanskrit, sonstige asiatische Überlieferungen wie auch der heiligen Schriften der christlichen Welten etc.) Wie es auch große Kriegsereignisse gegeben hat mit Atombomben und anderen schlimmen Primärwaffen.

Hierbei ist offensichtlich der Mars zerstört worden wie der Planet Pheoton gesprengt. In Indien, Pakistan wie Israel finden wir Berichte, Sagen und Bibelstellen, die genau von einer derartigen Großkatastrophe sprechen, die genau in das Wissensbild heutiger Atomexplosionen passen. Wie man eben in Indien und Pakistan Stätte gefunden hat, die noch heute Verglasungsmuster aufweisen wie sich Leichenbetten finden lassen, die genau dem bekannten Bild von Atomexplosionen entsprechen, wie es die heutige Forschungen aus eigenem Erleben kennen. Von den nach wie vor erhöhten Strahlungswerten im Verhältnis zur sonstigen Umgebung einmal abzusehen. Alles in Allem runden all diese Wissensstände die Vermutungen ab, diese Dinge beruhen auf wirklichen Geschehnissen in der Vergangenheit, so wie wir sie heute aus den Legenden und Überlieferungen, gehen wir auf den Kern der Aussagen zurück, heraus zu lesen Imstande sind.

 

Von Riesen – Riesenquardern und dem Vorägypten…..

08.11.2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/archaeologische-zeugnisse?view=form&layout=edit&a_id=728&catid=21&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvYWxsZ2VtZWluZXMvNzI4LXZvcmFlZ3lwdGlzY2hlLXplaXRlbi16ZWl0ZW4tZGVyLXJpZXNlbg==

 

Ja, Riesen muß es gegeben haben. Denn wie heißt es doch so schön „und die Bibel hat doch Recht!“….. Und nicht nur die Bibel. Alle bisherigen sogenannten Mythen, Legenden und vermeintliche Märchen aus grauer Vorzeit, sind immer wieder letztendlich durch die Forschungen, manchmal auch widerwillig, bestätigt worden.

 

Und die Frage der Riesen ist da nur ein Thema. Wir lange Bestätigung erhalten hatten, wenn diese Bestätigungen auch immer wieder verschleiert oder vernichtet wurden, da sie das „heilige Weltbild“ der Einmaligkeit des heutigen Menschen doch arg in Verlegenheit bringen könnte.

 

Aber wir kommen nicht an den Tatsachen vorbei. Die Riesen gab es. Und sie haben allem Anschein eine zeitliche Überschneidung mit den Zivilisationsentwicklungen der heutigen Menschheit. Wenn sie nicht sogar eine Wesenheit von vor der Sintflut war, die überlebte resp. in den Raum auswich und danach zurück kehrte, um die Zivilisationen neu anzuschieben. Das Gizeh-Plateaue bestand jedoch den Überleiferungen bereits. Gehören also in die vorägyptischen Zeiten.

 

The Giants of Ancient Egypt: Part 1 – A Lost Legacy of the Pharaohs

(Read the article on one page)

A recent article titled Ancient Egyptian Pharaoh May Be the 1st Known ‚Giant,‘ published in Live Science on August 4th, revealed that 3rd Dynasty Pharaoh Sa-Nakht, excavated from Wadi Maghareh (located in the Sinai Peninsula region), was a so-called “Giant” – the first known giant ruler of ancient Egypt. He was 5 inches taller than the robust Ramses II, and 8 inches taller than average man for that time. Although he was only 6ft 1.5in tall, this caused a media sensation, but please note that I am the same height as this ‘giant’!

 

http://www.ancient-origins.net/unexplained-phenomena/giants-ancient-egypt-part-1-lost-legacy-pharaohs-008739

 

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