Die neuen 10 Gebote

Fehlendes Interesse an grundlegenden Menschheitsfragen…..

04.12.2017

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Es ist nicht ganz erkennbar woran es liegt,die Christenheit versteht sich nach wie vor als Christenheit und es ist sogar ein Kulturkampf um diese Frage selbst in Europa entbrannt. Die neue Genderdenkart und der Versuch, schon wieder einen „neuen Menschen“ zu formen, wird genauso kläglich scheitern wie alle Versuche vorher. Diese sind zu allen Zeiten in Blut und Zerstörung gemündet

 

Weshalb also eine Überarbeitung als die „neuen 10 Gebote“? Nun, wer auch nur ein wenig nachdenken kann, wird schnell darauf kommen. Wir haben aus den Wurzeln des Humanismus, die bis nach heutigem Wissenstand bis zu den Sumerern zurückreichen und dann über Assyrien, Babyolon wie Griechenland zur Grundlage Europas wie der Sendung der Christenheit als Welterbe eines friedlichen Miteinanders wurde, nach wie vor diesen Wurzeln als gültig anerkannt.

 

Hierbei ist es gar nicht mehr so sehr ein Grundsatzfrage des Glaubens, sondern eher eine Grundsatzfrage der Menschenrechte, wie sie in die UN für die Welt als gültige Regel eingeflossen sind. Lt den Forschungen von Prof. Otto Karow, der sich selbst als Attheist verstand merkte an, die Menschheit mit Ihren Gesellschaften benötigt die Klammer des Glaubens, um überhaupt zivilisationsfähig zu sein. Diese Erkenntnis wird auch von Phsychologen, Psychotherapeuten wie Soziologen geteilt.

 

Eiine Antwort für die Gebote finden wir als neben der Glaubensfrage auch in der Gesellschaftsfrage, in der wir Leben wollen. Denn sie ist auch Grundlage nach der Reformation als Freiheitbekenntnis geworden. Deshalb schauen wir und sie drei Grundsätzlichkeiten an, ohne die, egal welcher Glaube gefragt werden mag, gar nichts geht. Diese drei Grundsätzlichkeiten sind aber der sehnlichste Wunsch aller Menschen auf Erde, unabhängig von Herkunft wie Zugehörigkeit:

 

Friede – Tolleranz – Liebe……

 

Frieden geht nicht ohne Tolleranz und Liebe geht nicht ohne Tolleranz wie Frieden. Das ist eine unauflösliche Beziehung. Und diese Grundsätzlichkeit hat etwas mit der Einstellung der Menschen zu tun wie der Frage, kann ich als Menschheit diese Grundsätze zur Lebensregel und Verpflichtung auch für die Verantwortlichen dieser Welt machen. Diese Frage ist dem Grunde nach zu bejahen, ist aber nicht einfach zu verwirklichen, da auch damit die Grundlagen von Macht, Geld – wie Ressourcenverteilungsfragen verbunden sind und die ewige Frage nach dem „Tanz um das goldne Kalb“

 

          

    Schöpfung                                        Friede                                               Ende ?

Wir leben jedoch das erste mal, was den Äonenzyklus angeht, im Zeitalter der Vernetzung und weltweiten Bildungsfähigkeit. Hieran muß unbedingt noch viel mehr gearbeitet werden, wie die Finanzmittel dieser Welt auch einer anderen Bestimmung als dem persönlichen Reichtum, der damit verbundenen Herrschermöglichkeit wie der Besitztumshäufung, besserer Sinnhaltigkeit zugeführt werden müssen. Was keine Verarmung für einzelne Gruppen bedeutet, da es immer eine gewissen Ungleichheit geben wird, das ist ein Naturgesetz. Darauf kommt es jedoch nicht an. Es kommt nur auf die Teilhabe an der Schöpfung wie der Mittel dieser Welt an, der Menschlichkeit, des menschlichen Fortschrittes wie der Erkenntnis der Menschheit eine Menschheit zu sein, am Rande des Eintritts in das Universum. Denn die Mittel die heute in Militär und sonstigen Übertreibungsmitteln fließen, sind durch nichts auf der Welt mehr zu rechtfertigen. Denn die Menschen, die das nicht lassen können wie die Menschheitsfrage nicht wahrhaben wollen und diese gar bekämpfen, gehören geächtet und ausgeschlossen!

Die Gebote für die Menschheit, eingebaut in Religionen

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor,  06. 2016

http://weltraum.plexum.eu

Wir haben es heute in Zeiten des Äonenwechsels wie der epochalen Umbruchsituation der Menschheit wie der Erde mit einer neuen Aufgabe der geistigen Umpolung der Menschheit zu tun. Es ist Aufgabe der heutigen Menschheit, ihr Denken an Religionen, Gott wie Göttern, grundsätzlich zu überdenken wie die alten Zivilisationsregeln an die heute Zeit wie dem neuen Äonenzyklus anzupassen.

Es gibt keinen anderen Weg um die Menscheit in einen geistigen wie humanistischen Ausgleich zu führen wie die Erkenntnis zu gewinne, die heutige Glaubensspaltungen sind menschverachtend wie menschenfeindlich und niemals von den Zivilisationsgebern so vorgedacht.

Hier nun die neuen Zivilisationsregeln der alten Regeln wie deren Anpassung für die zukünftige Epoche wie des Aufstieges der Menschheit in das Universum.

 

Die Lehre der Wissensbringer/ Götter von einst für unsere Menschheits-Zukunft reformiert:

Die reformierten 10 Gebote für die Welt:

1. Gebot:

Du sollst die Menschen aller Welten achten.

2. Gebot:

Du sollst Deine Mutter, Deinen Vater, deine Geschwister wie auch alle Menschenbrüder Deiner Erde wie aller Erden jeglicher Art und Farbe als Geschöpfe des unendlichen Schöpfers aller Welten achten und ihnen kein Leid zu fügen, auf das Dir kein Leid zugefügt werde.

3. Gebot:

Du sollst die Schöpfung der Schöpfung achten, pflegen und erhalten, auf das Du erhalten werdest.

4. Gebot:

Du sollst nicht stehlen, töten, nicht begehren Deines nächsten Gutes, Landes oder Besitzes Anderer, auf das Du nicht das Selbe erfahrest

5. Gebot:

Du sollst Dir keine Menschen aller Welten Untertan machen.
 
6. Gebot:

Du sollst nicht Gericht halten über die Menschen, Planeten oder den Kindern des Universums ohne das Du vom Kreise der Beauftragten dazu berufen bist.
 
7. Gebot:

Du sollst Gerechtigkeit gegen jedes Lebewesen üben, auf das Dir selbst Gerechtigkeit widerfahre.

8. Gebot:

Du sollst Dir nehmen einen Lebenspartner, Kinder zeugen und ein Leben in Eintracht, Achtung und Ehre führen, auf das Dir Ehre zuteil werde.
 
9. Gebot:

Du sollst Hüter der kreativen, göttlichen  Intelligenz sein, sie erhalten über alle Zeiten, auf das auch Du nicht vergehest.

10. Gebot:

Diese Gebote halte, pflege sie, lehre sie allen Wesen, damit Friede im Universum herrsche und Toleranz die Schöpfung  der Schöpfung bewahre, auf das Du bewahret werdest.