Ganzheitliches

Religionsherk?nfte und Erkl?rungen:

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Die MESSIAS-SAGA

ISBN 978-3-8442-5049-7

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http://weltraum.plexum.eu

………..Wir d?rfen mit dem heutigen Blickwinkel der Forschung wie einer aufgekl?rten Betrachtungsweise davon ausgehen, der Mensch ben?tigt einen Rahmen um mit seiner eigenen Unfertigkeit zurecht zu kommen. Und er ben?tigt offensichtlich ?ber seine eigene M?glichkeit von Intelligenz, gepaart mit seinem Bewusstsein, das eben nicht immer reinen realen Kriterien folgt einen ?bergeordneten Ordnungsrahmen, der ihn die Beschwernis des Lebens wie den damit m?glichen unerkl?rlichen Lebensvorkommnissen, seien es Schicksalsschl?ge, Vorbestimmungen oder wie ein Jeder diese Dinge zu nennen pflegt, eine Kompensation und Ablassventil. Und dieses Ventil ist offensichtlich die Metaphysik resp. ein ?bergeordneter Glaubensrahmen, der die nicht bestimmbaren Dinge des Lebens zu lenken erscheint. Es d?rfte keinen Menschen geben, der in der einen oder anderen Weise v?llig unabh?ngig eines Gottglaubens, nicht in seinem Gedankenmuster ein derartiges Verhalten versteckt und so dann doch in irgendeiner Weise eine Art von Glauben vorh?lt.

Der in der heutigen Welt als Gott Bezeichnete hat der Menschheit ein Wissen gebracht und von Dingen berichtet, die sie erst heute dabei sind zu ergr?nden und langsam ein Verstehen beginnt, das das eigentliche Wunder intelligenten Lebens wie dem Geschenk eines Leben spendenden Planeten in der Unendlichkeit mehrerer Himmel, erstaunen l??t. Es weist aber auch darauf hin, da? eben die Wissensbringer wie in allen Ur?berlieferungen immer wieder darauf verwiesen wird, eben aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen und Ihnen etwas mitgebracht haben.

Wir nun technisch gebildeten Menschen der heutigen Zeit haben jetzt die Chance, das Wunder des Lebens, der Intelligenz im Tr?ger menschlicher K?rper zu verstehen wie eben auch die Chance zu begreifen, die Himmel zu st?rmen, um sitzen zur Rechten Gottes

Zitatlegung:

Die Himmel der Bibel haben keineswegs Puppenhausformat, sondern sind vielmehr Inbegriff f?r einen Gr??enrahmen, den der Mensch nicht einmal gedanklich erfassen kann:

Denn so viel die Himmel h?her sind als die Erde, so sind meine Wege h?her als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55:9

Darum betont Gott, die Wissensbringer oder wie man auch immer diese Hinterlassenschaften zuordnen m?chte ausdr?cklich, dass es den Menschen niemals m?glich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen,

Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schlie?lich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die f?r uns jetzt unzug?nglich und unerforscht sind:

Siehe, die Himmel der Himmel k?nnen Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18

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J?ngste Forschungen, die die Entstehung wie das Funktionieren des Universums zum Thema haben, geben nun in erstaunlicher Weise Einblick in Zusammenh?nge, die denn doch diese von den Propheten gemachten Aussagen, in ein neues Bild tauchen.

In diesem Zusammenhang bekommen nun die Propheterie eines Jesaja wie der Chroniken sp?te Satisfaktion. Denn nun ergeben diese Aussagen zunehmend auch einen wissenschaftlichen Sinn und lassen den eigentlichen, nicht mehr esoterischen, religi?sen oder metaphysischen Hintergrund der Aussagen f?r die Menschen dieser Welt erkennen. Es ist nicht eine Aussage als Glaubensschatz ?bergeordneter Geisteslenkung eines nicht fassbaren Gottes, sondern es l??t sich zunehmend ablesen, in den Religionen und ?berlieferungen dieser Welt stecken von Wissensbringern, die erst zu G?ttern und dann zu Gott aufgestiegen sind so ungeheuerliche Wissens?bermittlungen, die in der Vergangenheit und Ihrer den weltlichen Menschen ?bersteigende Verstandes- wie Vorstellungskraft, nur als g?ttliches Wort gelten konnten. Einem g?ttlichen Worte, das nun die Menschen zwangsl?ufig in die Rolle eines Kindes zum Vater gestellt hat.

Darum betont Gott ausdr?cklich, dass es den Menschen niemals m?glich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen, Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schlie?lich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die f?r uns jetzt unzug?nglich und unerforscht sind:

Siehe, die Himmel der Himmel k?nnen Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18

Denn genauso scheint es zu sein und von der Wissenschaft im Ansatz heute belegt zu werden.

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Die in der Aufkl?rung begr?ndete Trennung des dialektischen Materialismus, wie er dann in der politischen Botschaft des Kommunismus einm?ndete, erweist sich als folgenschwerer Irrtum. Ebenso erweist sich die Trennung der Gebiete in die Stellung zur Konkurrenzlage der Themenstellung, zunehmend als Irrtum heraus. Die Wissenschaft kommt langsam zu der Erkenntnis, die G?tter hatten mit Ihrer Botschaft aus den ?berlieferungen wohl Recht. Am Anfang war das Wort, Wille, Geist, Materie und Leben. In untrennbare Wechselbeziehung gestellt und was wahrscheinlich im letzten Sinn des Sinnes, unergr?ndlich bleibt.

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Diese grunds?tzlich wissenschaftlichen Aussagen von Wissen, finden sich wieder in den Grundlagen der geistigen Entwicklung der Menschheit. Und diese bezeugen selbst, das Wissen sei von den G?ttern gebracht. Von den G?ttern, die eben aus dem Firmament herabstiegen zu uns Menschenkindern und uns lehrten, uns schufen, mit uns experimentierten und als Arbeiter nutzten, Genexperimente machten, Mischwesen erschufen, Riesen gebaren und sich an den sch?nen Frauen des Menschengeschlechtes mit ihren viel zu gro?en Ma?en vergingen und sch?digten, wor?ber viel Klage erhoben wurde, unter den Menschen. Die Schriften sind voll von diesen Dingen.

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Fakt ist aber auch, die Entwicklung der Menschen teilt sich in Zyklen ein, die wiederum an die Zyklen der erdgeschichtlichen Zyklen gebunden sind. Und da st??t man dann auf den Umstand, da? die Intelligenzwerdung irgendwie pl?tzlich da war. So wie aus dem Nichts gekommen. Denn die Forschung sagt heute auch, sollte der Mensch aufgrund der Genforschung, die das Alter der Menschen noch mehr verk?rzt als die allgemeine Forschung annimmt, also unter 100.000 Jahre Entwicklung dr?ckt, in der Tat j?ngeren Datums sein, k?nne sie gar nicht Intelligent sein. Denn um Intelligenz auszupr?gen, bedarf es l?ngerer Zeitr?ume. Da rechnet man schlicht in Millionendimensionen.

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Bei diesen sich widersprechenden Forschungsans?tzen erhebt sich nat?rlich die Frage, woher also kommt die Intelligenz. Und warum haben wir so pl?tzlich, da wir ja vom Affen abstammten, eben die ber?hmten 2 % mehr als unsere Artverwandten, die sich immer noch von Ast zu Ast schwingen und in den B?umen oder dem Busch hausen?

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Die Antwort geben die ?berlieferungen und die Urerfahrung, alles Gute kommt von Oben. Oder anders ausgedr?ckt, die Urerfahrung hat uns gelehrt, wir sind Gottes Kinder, geformt aus seiner Rippe und zu leben erweckt durch seinen Atem. Mit heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand l??t sich diese Urerfahrung, die eben zu den Auspr?gungen von Religion und dem Bekenntnis zu Gott als Erkl?rungsansatz unserer Intelligenzwerdung wie kulturellen und zivilisatorischen ?berlebensstrategie gef?hrt wie beigetragen hat nur so ?bersetzen, das wir aus dem Reagenzglas, also der Genmanipulation entstanden sind und der Hauch eben mit der ?bertragung der Intelligenzwerdung, zu ?bersetzen ist.

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So, wie die Forschung heute vorgeht und die Menschheit genau diese Forschungen nutzt um sich selbst zu erhalten und irgendwann einmal beim Besuch ferner Planeten, diese Fertigkeiten einsetzt, den eigenen Bestand zu sichern. Mit vorgefundenen fremden Lebensformen. Denn es gibt zwei Sch?pfungsereignisse im Bereich Materie. Das ist die Symbiose zwischen materiellem, k?rperlichem Leben und dem Hauch des Lebens als Form der Intelligenz. D. h, anders ausgedr?ckt, der Wille = Energie = Materie hat eine Parallelerscheinungsform der Umsetzung, eben auch von Wille = zur Intelligenz. Und diese sucht sich Ihren Wirt. Und ist der Wirt in biologisch k?rperlicher Form geeignet, so kann er als Tr?ger eingesetzt oder angepasst werden.

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Woher, wenn nicht ein Gott, also ein Wesen mit Wissen, das nun einmal nur g?ttlichen Ursprungs f?r Unwissende sein kann die von lauter Wundern umgeben, kann also diese Ansage herr?hren. Und die G?tter in ihren fliegenden Kisten, waren nun einmal den irdischen eingeborenen Z?chtungen und Helfeshelfern der G?tter, eben g?ttlich ?berlegen wie die Menschen Ihnen unterlegen. Geschweige denn, da? Sie begriffen, was wirklich vor sich ging. (………………….)

Auszug: DIE MESSIAS-SAGE

ISBN 978-3-8442-5049-7

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Spannender gehts nimmer…..

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…………..So ist die Suche nach Religiosit?t wie Religion einmal ein nat?rlicher Vorgang, wie er eben auch ein Vorgang seiner eigenen Entstehungsgeschichte ist. Da aber in seiner Entstehungsphase er auch so etwas wie ein Gotterlebnis in seinen Genen gespeichert hat aus einer Zeit, als er den Besuch der G?tter nicht verstand und diesen Besuch der G?tter, die mit unheimlichen Begleitmitteln in das Leben der Menschen einbrachen wie aus dem Himmel zu ihm herabstiegen, ist dieses Urerlebnis nun ihn immer begleitend, vorgegeben. Und vor allen Dingen haben diese G?tter den Menschen das Wissen gebracht und ihre Zivilisationen angeschoben. Sie also aus der Finsternis von D?monen und des Naturerleben wie nicht ausentwickelter mentaler wie geistiger F?higkeit herausgef?hrt. Sie also erst zu Bewusstseinsmenschen, so wie wir uns heute kennen, erw?hlt. Und diese Dinge sind im Unterbewusstsein f?r immer abgespeichert.

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Diese Urerfahrungen sind heute dabei ans Licht des Bewusstseins vorzusto?en und werden durch Forschungen der eigenen Lebensart, der Arch?ologie wie des Eintritts in das Sonnensystem und dem Universum, nun dabei, ein neues Tageslicht zu erblicken. Denn die Menschen sind nach wie vor auf der Suche nach Gott wie dem Messias, der einst ihnen die Zivilisation brachte und nun seine R?ckkehr erhofft.

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Denn diese Hoffnung ist sehr real. Der Mensch ist durch die Freiheit des Fortschrittes zunehmend in seiner Freiheit eingeschr?nkt und sein eigener Sklave geworden. Ethik wie Zivilisationsvorgaben und Anleitungen der G?tter entschwinden im Alltag des Fortschrittes. Denn dieser Fortschritt ist derart gewaltig und verunsichernd, da? viele daran scheitern. Auf der einen Seite, speziell in den industrialisierten wie entwickelten L?ndern nehmen die traditionellen Werte von Ethik, Toleranz, Glauben wie ein friedliches Miteinander ab, auf der anderen Seite nehmen die materiellen F?higkeiten wie M?glichkeiten zu.

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Dieser Spagat wird mehrheitlich von vielen Menschen nicht verkraftet und verstanden. Der Freiheitsbegriff ist demontiert und in ein Begriff von Alles erlaubt wie Alles haben wollen und dem Recht auf Anspruch gewichen. Die Religionen nehmen ab. Die Werte der Religion werden zunehmend nicht mehr geh?rt. Die Menschheit unterliegt zwar der Demokratisierung der Welt in einer Globalisierung, aber die Demokratisierung ist keine Wirkliche. Denn der Informationsaustausch wie das Erleben, das eigentlich die Menschen, egal wo sie leben und welchem Kulturkreis sie angeh?ren, ?hnliche Lebensw?nsche und Bed?rfnisse haben wird durch die unterschwellige Angst, dieser Globalisierung hilflos ausgeliefert zu sein, belastet.

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Denn das Alltagserleben dieser Globalisierung zeichnet sich f?r die Menschen aus durch unkontrollierbare Zerst?rungen der Lebensressourcen der Erde wie eine heillose Ausbeutung trotz aller Beteuerungen der M?chtigen, diesem Einhalt zu gebieten. Man f?hlt instinktiv, die Globalisierung zerst?rt jahrtausende alte Traditionen und Lebensgrundlagen nicht nur umweltbedingter Art, sondern auch geistig-mentaler Art. Ist die Welt vielfach durch viele Eroberungskriege sogar in Fortschrittszyklen geraten, so ist heute ein gef?hlter Punkt erreicht, wo die Welt sich aus dieser Periode befreien mu?. Aus diesem Verst?ndnis hat auch der derzeitige Pr?sident der USA, Barak Obama auch die These ausgegeben, die Zeiten der Eroberungskriege gehen zu Ende und wir m?ssen neue Wege beschreiten, die Welt friedlicher zu machen.

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Obama-Rede an die muslimische Welt in ?gypten 2010 (US-Amerikanischer Pr?sident)

Barack Obama am 4. Juni 2009 in Kairo

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All diese Dinge passieren gleichzeitig. Dennoch ist zu erleben, der Egoismus Einzelner, der von Konzernen, dem milit?risch-industriellen Industriekomplex, der von Agrarkonzernen wie der Finanzkonzerne, die Welt zunehmend in eine manipulierte Freiheit des Konsumenten verwandelt, wo dieser entm?ndigt ist und dem freien Spiel gelenkter Kr?fte um dem Tanz um das goldene Kalb beizuwohnen resp. deren T?nzer zu werden. Einher mit dieser Entwicklung gehen demokratische Vorstellungen von Freiheit wie auch die demokratischen Vorstellungen der Menschenrechte, die von so vielen Politikern immer wieder ins Feld ihrer eigenen Handlungen gef?hrt werden.

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Eine dieser ?u?erungen die kaum wahrgenommen wurden, jedoch das Dilemma nur zu deutlich belegen ist die ?u?erung der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland aus dem Jahre 2011, die ausf?hrte: die Demokratie habe sich wirtschaftskompatibel aufzustellen. Diese ?u?erungen sind im Kern alte sozialistische Ansichten, angepa?t an eine Kapitalphilosophie der M?chtigen, die mit den Sozialisten ins Bett steigen und nun auch Freunde der gr?nen Umwelt- wie Freiheitsbewegung geworden sind als Neo-Sozialistische-Faschismus-Bewegung zur Schaffung eines neuen Menschen mit dem Oberbegriff Genderideologie. Und diese neue Bewegung st??t nun in die Mittelschicht der hochentwickelten Staatengebilde vor, die jedoch aufgrund ihres steigenden Materialismus wie Lebenssinnverfalles, nun einer neuen Art von neuer Religion, sich als Ersatz f?r den gefallenen Glauben, positioniert.

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In diese vielf?ltige Zwiesp?ltigkeit st??t nun auch noch die Wissenschaft vor, die zunehmend den Nachweis erbringt, die Welt ist nicht einmalig und es gibt weitere Intelligenzen im Universum, die wir nur suchen m?ssen. Unsere Schwestern und Br?der im All. Gleichzeitig wird es immer deutlicher, diese waren schon hier. Vor urlanger Zeit. In der Pr?historie. Und offensichtlich sind sie die Begr?nder unserer heutigen Zivilisationen wie unserer Glaubensgrundlagen wie Religionen und Verhaltensrichtlinien, da wir aus ihrer Rippe geschnitten sind und ihnen so sehr gleichen.

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Was liegt da n?her, als das die Diskussion weltweit zunehmend wieder sich um das Thema Messias rankt, der so sehr erw?nscht wird, weil es eine gro?e Angst und Hilflosigkeit unter den Menschen gibt, die sich gegen die vermeintlichen Sachzw?nge der Macht der M?chtigen, nicht erw?hren k?nnen. Wir leben wie in Kapitel 1 bereits erl?utert in Zeiten des Umbruches und auf der Suche nach neuen Werten. Wie diese letztendlich aussehen werden, ob die Religionen sich erholen oder gar von anderen irdischen Religionen geschluckt werden, ist nicht entschieden.

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Auch ist nicht entschieden, wie dieser ?onenumbruch, in dem sich die heutige Welt befindet, ausgehen wird. Wird die Menschheit ihren eigenen Untergang bewirken oder wird sie unter vielen Schmerzen ?berleben und in bessre Zeiten eintreten. In Zeiten z.B. der Raumfahrt, wo man auf die G?tter oder andere raumfahrenden Spezies trifft, die dann die Menschen auf eine andere Art von h?herer Existenz bringen. Wir leben so oder so heute am Scheideweg der irdischen, menschlichen Entwicklung. (…..)

Bucheinf?hrung ISBN 978-3-8442-5059-7

epubli.de Verlag

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DIE MESSIAS-SAGA

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Themeneinf?hrung:

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Dieses Buch kn?pft an die B?cher: Index verbotene B?cher und sitzen zur Rechten Gottes Band I wie Band II: Index- verbotene B?cher ISLAM, dem Buch Weltraumarch?ologie die G?tter waren schon da wie auch Mythos Apokalyptik Offenbarungen an. Bauen die genannten B?cher auf der Pr?historie, Antike, wie der Zivilisationen- und Religionsentwicklung auf und behandeln im Wesentlichen die historischen Gegebenheiten, die zur Entwicklung der Thora, der Bibel wie des Koran gef?hrt haben, so besch?ftigt sich dieses Buch mit dem Umstand wie der Begr?ndung, warum die MESSIAS-SAGA anders als in allen anderen bekannten Religionen oder B?chern, es sich nicht um eine Prophezeiung resp. unbegr?ndeten Wunsch der Religionen wie der Gl?ubigen dieser Welt handelt. Gegenstand dieses Buches ist jedoch nicht die Bewertung oder Messias-Geschichten von Religionsgehalt zu anderen Religionen, noch in der Frage nach der Bewertung und Wahrheit zu Gott oder einem Erl?ser f?r die Menschheit. . Dieses Buch beinhaltet keine Aussage zur Frage des Glaubens und der Frage nach dem wahren oder richtigen Gott oder Erl?ser. Dieses Buch erkl?rt ausdr?cklich nur die historischen Bedingungen, die zur Verbreitung der MESSIAS-SAGA, aus welchen Wurzeln diese sich auch immer sch?pfen m?gen, herr?hren. Und dieses Buch erkl?rt, welche Intention hinter der Entstehung dieser MESSIAS-SAGE steht ?und wie es zur Verbreitung dieser SAGA als Glaubens?berlieferung in Form von Metaphern gekommen ist.

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Vorwort

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F?r das Zustandekommen dieses Buches danke ich insbesondere meiner Frau Gabriele Todzi-Karow, meiner Mutter Anneliese Karow wie meinen Stiefvater Gerhard Bendix, die mir in schweren Zeiten den R?cken f?r diese Bearbeitung freigehalten haben.

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Dieses Buch untersucht die Herkunft speziell des Themas der MESSIAS-SAGE der insbesondere zu den christlichen Religionen z?hlenden Glaubensgemeinschaften wie der katholisch/evangelische Kirche und Ihre Nebenformen, also der christlichen Religionen im Allgemeinen wie auch der Herkunft der SAGA`s und Ihrer Bedeutungen im Besonderen. Es bezieht jedoch auch alle anderen ?berlieferungen vergleichbarer Art in die Gegen?berstellungen mit ein und vergleicht diese miteinander. Was dann zu ?berraschenden Ergebnissen f?hrt, die aufhorchen lassen.

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Alle Religionen wie ?berlieferungen, die heute ihre Weltbedeutung speziell im westlichen, australischen, eurasischen wie gesamten amerikanischem Bereich und in Konkurrenz dazu eben im Nahen Osten, in Teilen auch in Afrika und Asien gefunden haben, haben ihre Ausgangsform jedoch in grauer Vorzeit und in der Fr?hgeschichte der Menschheit.

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Dieses Buch zeigt auf, das die hier als die wesentlich zu benennenden Weltreligionen letztendlich sich die MESSIAS-SAGA`s in v?llig unverstandenen Formen in Ihren Glaubenslehren wie ?berlieferungen jeglicher Art einbezogen haben und so zu Gottes Strafgerichtsank?ndigungen verbogen. Auch die heute in vielf?ltigen Formen bestehende Literatur zu diesem Thema besch?ftigt sich im Wesentlichen ausschlie?lich mit mental-soziologisch-psychologischen Betrachtungen ohne jemals auf den Kern einzugehen. In spannender und heute zugewandter Weise, f?hrt dieses Buch nun in die geistige Entwicklung und symbolische Wechselbeziehung der MESSIAS-SAGA wie deren Entwicklung in Kultur und Religion der Menschheit ein. Sie f?hrt den Leser in die Zusammenh?nge wie ?berschneidungen von Entwicklungen allgemeiner religi?s- wie kultureller, zeithistorischer wie auch rein als Propheterie erbrachter Schilderung der Welt des Sonnensystems ein. Dieses Buch versucht erstmals die ?bersetzung der MESSIAS-SAGA mit Geschehnissen wie ?berlieferungen von Legenden und Texten der Urgeschichte der Menschheit mit den Ergebnissen der Weltraumarch?ologie wie der irdischen Entwicklung in Einklang zu bringen.

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Ein Buch, da? in jeden Unterricht wie in jedes gute B?cherregal geh?rt all Derer, die noch nicht blind f?r Bildung, der Frage woher komme ich und wieso ist es heute so wie es ist, sind. So wird dieses Buch eine Fundgrube und Einf?hrung in ein globalisiertes Wissen erm?glichen, das lange vorhanden war und ist. Und es weist auf die weiterf?hrende Literatur hin und den Forschern, die dieses Ganzheitswissen erstmalig auflegten.

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Kapitel 1:

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?onenzyklus

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Wir leben in Zeiten eines gro?en Zeitumbruches. Dieser Umbruch ist in allen Gesellschaften der Erde zu sp?ren mit den unterschiedlichsten Auswirkungen.

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Ein wesentliches Moment dieses Umbruches ist begleitet von einer Art Endzeitstimmung die sich im Jahre 2012 in Teilen an die Fehlinterpretation des Mayakalenders orientierte wie auch sonstiger Esoterikerpropheten, die gottseidank, mit Ihren Interpretationen alle daneben lagen. Denn der Mayakalender umfasste nur einen galaktischen Zyklus von 25.800 Jahren und hat somit nur einen Zyklus eines Weltenjahres nach der Mayadarstellung umfasst und beginnt am Tage 0 mit einer erneuten Z?hlung, auch langen Z?hlung benannt. Es ist bis heute umstritten, wie die Maya zu einem derartigen komplexem Kalendersystem gelangen konnten ohne Computer und ohne tiefere Mathematikkenntnisse. Hier streiten sich die Wissenschaften bis heute. Am wahrscheinlichsten ist jedoch die Aussage der Maya`s selbst, Ihr Wissen sei von Wissensbringern aus dem Himmel zu Ihnen gebracht, das sie nunmehr f?r die Nachwelt aufgeschrieben haben. Siehe auch die j?ngste Ank?ndigung der mexikanischen Beh?rden ihre Geheimarchive zu ?ffnen und den Nachweis zu bringen, die eigene Urgeschichte der Mayas steht in Wechselwirkungen mit Besuchern aus dem Weltraum.

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Maya-Hoop-Ka. Maya-Kalender Atzeken-Kalener

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Weitere Unsicherheiten ergeben sich in einer sich ?berschlagenden Geschwindigkeit der irdischen Zivilisationen, die mit dem Beginn der Industrialisierung zum auslaufenden 18. Jahrhundert, die bei unseren Ururgro?eltern in gewisser Weise eine Art Kulturschock erzeugten, die Lebenszeiten mit den Lebenserwartungen sich zunehmend auseinander klaffen lassen. Heute erleben wir erneute Zivilisationseinbr?che mit technischen Ver?nderungen, die noch gr??ere Wandlung f?r die laufenden Generationen bedeuten, als es schon die damaligen beginnenden Industrialisierungen ausl?sten.

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Wir leben in einer Zeit der Globalisierung und Ver?nderung gewachsener Strukturen, insbesondere im weltweit vernetzten Handel und seiner Logistiksysteme, wie dem internationalen Finanzverflechtungen und eben auch und zunehmend speziell, der Vernetzung der Informationssysteme, des Internets mit seinen demokratischen wie fast unkontrollierbaren M?glichkeiten und vielem mehr.

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Und genau auch hierin liegt ein Problem der technischen Entwicklungen.

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Waren noch zu Zeiten der vorindustrialisierten Welt die Handels- wie Intellektuellen, wie auch kulturellen Austauschm?glichkeiten weit weniger als heute, so waren sie auch weit weniger kompliziert und wesentlich freier gestaltet, als wir es heute kennen. Erst mit der beginnenden Industrialisierung der Staaten, dem Zusammenbruch der mittelalterlichen Strukturen die sich aus der Renaissance heraus entwickelten, dann der folgenden Kapitalisierungen wie Sozialisierungen der Staatssysteme haben sich Nationalstaaten herausgebildet, die die Freiheit der Austauschm?glichkeiten freien Handelns und Denkens, beschr?nkten.

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Eigentlich durfte mit diesen Erfahrungen dieser Entwicklungen, die die Welt in Kriege st?rzte, die sich nicht mehr auf einzelne Staaten und Regionen beschr?nkten, sondern weltweit agierten erwartet werden, da? eben im R?cken einer weiteren Internationalisierung wie des Austausches von G?tern und Ideen, sich eine Humanisierung wie Toleranz von Ideen, Handel und menschlichen Gesellschaften, entwickeln sollte. Was sich Versuchsweise bis heute in vielen internationalen Vereinigungen wie speziell z.B. der UNO, abzeichnet.

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Was wir jedoch feststellen ist, da? die mit der Demokratisierung der Systeme einhergehenden Hoffnungen f?r die Menschheit auf Ausgleich und Angleichung wie Verst?ndnis f?reinander, sich diese Hoffnungen nicht wirklich best?tigen. Wir erleben zwar zunehmende Generationssch?be der jungen Technikgenerationen der Internetwelt, die sich wachsend weltweit artikulieren, wir erleben aber auch in gro?em Ma?e eine Gegenbewegung von Dogmatikern in Politik und Religionen, die eben genau dagegen zu Felde ziehen und die Welt seit dem Ende des zweiten Weltkrieges mit mehr Kriegen ?berziehen, als die Lehren der Weltgeschichte dieses erhoffen lie?en.

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Hier treffen offensichtlich aus Blindheit oder Unverst?ndnis zwei Denkarten aufeinander. Die eine Denkart, die sich an alten Lehren festh?lt aus Gr?nden des Verlustes von Einflu? und Macht und meint, diese alten Lehren und Zivilisationsgrundlagen g?lten f?r alle Zeiten unverbr?chlich und seien aus Gr?nden einer reinen Lehre mit allen Mitteln zu verteidigen wie auch der anderen Denkart die nunmehr meint, alle Dogmatiken, Glaubensans?tze wie Zivilisationsgrundlagen seien ?berholt und die Welt strebe nach neuen Ufern.

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In Folge dieser Entwicklungen kommt es in der Welt zu immer mehr Unruhen die umso gef?hrlicher werden, als das sich die Intelligenz wie Einsichtsf?higkeit der Menschen offensichtlich nicht erweitert hat. An die Stelle der Einsichtsf?higkeit der Menschen, gelenkt durch wenige Spitzen der jeweiligen Interessenvertreter, denen es auch immer um Macht, Einflu? wie Kapitalherrschaft geht, ist eine technische M?glichkeit der Zerst?rungsf?higkeit getreten, die den Bestand der Menschheit insgesamt zu gef?hrden beginnt.

So ist zu beobachten, da? die Toleranz von Gesellschaften und Staaten anderen Menschen gegen?ber, die nicht der Singularit?t des Denkens eines Landes entsprechen will wie z.B. speziell in den muslimischen L?ndern, aber nicht nur dort, diese Menschen bis hin zu ganzen Gruppen wie selbst der eigenen Staatsb?rger, der Unterdr?ckung, Entrechtung wie Vertreibung anheim fallen. Mit Entsetzen m?ssen wir eine zusammenwachsende Welt erleben, die dieser Demokratisierung der Welt gleichzeitig eine Sortierung von Abgrenzungen und Bereinigungen in vielen L?ndern entgegen stellt. In der Folge gibt es in Teilen neue V?lkermorde bis hin zu V?lkerwanderungen, die wir nur im Mittelalter erlebten, die jedoch aus klimatischen Gr?nden erzwungen waren.

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All diese Entwicklungen machen sich daran fest, da? die Menschen in der Mehrheit keine ausreichende Bildung erfahren wie sie monoistisch im Denken gepr?gt und an falsche Propheten, Prediger, Politiker wie Religionen gebunden sind, die durch die so offenen wie freien Medien im Sinne der Drahtzieher diese weltweiten Interessenvertreter, st?ndig manipuliert werden. Gem?? dem Motto des Buches vom Winde verweht, wo zu lesen steht: ein Sklave ist erst dann ein Sklave, wenn ihm das Bewusstsein eines Sklaventums beigebracht ist.

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Denn die menschlichen Kulturen, soweit es ?berhaupt bekannt ist, leben in erneuten Zeiten eines Umbruches, dessen Ausgang f?r die Welt v?llig offen ist. Dieser Umbruch ist an kosmischen Abl?ufen, Vorg?ngen, Gesetzen und Zeitperioden etc. in Parallele zu stellen.

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So ist nach den Feststellungen wie Berechnungen von Prof. Otto Karow in seinem Buch Der kosmische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos z. B. zu lesen:

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.das bekannte Koordinatensystem der Erde und des Himmels: E E die Ekliptik mit ihren Polen (P E ihr Nordpol); A A der ?quator mit seinen von den Polen der Ekliptik 23 ? Grad entfernten Himmelspolen (P HNord und P HS?d) und die sich daraus ergebenden Wende und Polarkreise.

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Die Drehung der Erde um sich selbst in 24 Stunden (Tag und Nacht) und ihre j?hrliche Fahrt ?ber die Ekliptik bzw. durch die Tierkreisbilder. In Verbindung mit der schr?gen aber stets gleich bleibenden zum Pol P H ausgerichteten Stellung der Erdachse ergeben sich die Jahreszeiten. Bezeichnend ist hierf?r die unterschiedliche Bestrahlung der Polarzonen. Am 21. Dezember ist die Nordpolarzone der Sonne ganz, in den ?quinoktien zur H?lfte abgewandt, zur Zeit der Sommersonnenwende ihr dagegen ganz zugewandt.

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So veranschaulicht sie die r?ckl?ufigen Bewegungen, die Pr?zession: Die Endpunkte der Himmelsachse, die beiden Himmelspole, beschreiten n?mlich Kreise um die unverr?ckbaren Pole der Ekliptik in einer Entfernung von 23 1/2 Grad in 25.800 Jahren. (Buschik)

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Wir erkennen hier den oben um eine vertikale Zentralachse parallel mit der Ekliptik (E E) rotierenden Himmelspol H H P H1. Die Zentralachse geht durch den Pol der Ekliptik (E – E) zu einem fernen Zentrum Pz, vielleicht dem Zentrum einer gr??eren Einheit (Milchstra?ensystem, Galaxe?) Der Umlauf des Himmelspols P H kann wie der entsprechende R?cklauf der Sonne auf der Ekliptik in der Zeit von 25.800 Jahren = einem Weltenjahr nach Analogie eines gew?hnlichen Erdenjahres in 12 Abschnitte, hier ?one genannt, geteilt werden. Um Pz dreht sich also unser gesamtes Sonnensystem mit allen seinen Planten, Planetoiden und Monden. Und es scheint ast, als sei unser Zentralpunkt derselbe Punkt, den die Babylonier (nach Alfred Jeremias) Nibiru nannten: Im Marduk Mythus ist der wichtigste Name, der den Sieg empf?ngt, Nibiru, d. i. Der g?ttlich verehrte Nordpunkt des Weltalls, der die Vollendung des Kreislaufs repr?sentiert.

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Da die Pr?zession nach einem Jahre den 25.800sten Teil des Gesamtumlaufs (360 Grad), also 360 : 25.800 = 0,014 Grad betr?gt, hat sich die Sonne nach Ablauf von 100 Jahren scheinbar um 1,4 Grad von ihrer Ausgangsstellung entfernt. Bezeichnen wir den Beginn eines Weltenjahres und seiner ?one in der Wintersonnenwende eines Erdenjahres mit + ./:, so ist nach 25.800 Jahren ein ?on von 2.150 Jahren abgelaufen. Die n?chsten ?one folgen in gleichen Zeitabst?nden nach.

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Am Ablauf der Erdenjahre, der Lage des ?quators zur Ekliptik und damit auch der Klimazonen und Jahreszeiten der Erde ver?ndert sich im Laufe des Weltenjahres aber nichts: Die Sonne steigt in jedem Jahr von einem bestimmten Standpunkt aus nach wie vor am 21. XII. in gleicher geographischer Breite unter dem ?quator empor, nur verlagert sich ihr Aufstieg in der Wintersonnende allm?hlich zum n?chstfolgenden Tierkreisbilde hin.

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Nach 6 ?onen, d.h. um + 12.900 Jahre hat die Erdachse in Bezug auf ihre Ausgangsstellung um + ./. 0 eine entgegengesetzte Richtung angenommen, doch hat sich ja inzwischen der Pol P H ebenfalls um 180 Grad nach P H1 gedreht. Die Lage der Erde ist und bleibt deshalb in Bezug zur Sonne dieselbe. So sehen wir also auch keine M?glichkeit, die Glazial- und Interglazialzeiten einschlie?lich der kleinen Klimaschwankungen mit der Pr?zession der Sonne in Verbindung zu bringen bzw. eine mit ihr verbundene Verlagerung der Erdpole

P HNord und P HS?d zu erkennen. Trotzdem bleibt das Nebeneinander beider Vorg?nge eine auff?llige Erscheinung. Auff?llig ist u. a. auch die Zeit des R?ckganges der letzten (W?rm) Vereisung, n?mlich bis S?dschweden um 10.000. Rechnet man f?r den R?ckgang bis dahin noch 2.900 Jahre hinzu, so k?me man auf die L?nge eines halben Weltenjahres von 12.900 Jahren.

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Seit Beginn des W?rmglazials bis zu seinem Ende w?ren in ?bereinstimmung mit der Einteilung des Diluviums etwa 5 Weltenjahre von 5 X 25.800 = 129.000 Sonnenjahre abgelaufen. F?r die drei Glazial- und zwei Interglazialzeiten erg?ben sich bei Annahme gleicher, sich wiederholender Perioden 5 X 129.00 = 645.000 Jahre, was wiederum mit den Angaben auffallend gut ?bereinstimmt.

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Dergleichen Erkl?rungsversuche sind nach H. Breuil schon fr?her angestellt worden, doch erg?ben sich nach ihm dabei zu geringe Zahlen.

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So w?re die Sonne zwanzigmal w?hrend des Diluviums auf ihrer r?ckl?ufigen Fahrt ?ber die Ekliptik (Pr?zession) durch s?mtliche Sternbilder des Tierkreises gewandert. Zwanzigmal entspricht der Dauer von 12 X 20 = 240 ?onen. Mit dem Ende des Diluviums schlie?t auch das Jungpal?olithikum seine letzte Phase das Magdalenien ab. Eine neue Zeit, die Nacheiszeit das Alluvium, die erdgeschichtliche Gegenwart beginnt.

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Der Zeitraum von 12.900 bis + ./. 0 Jahren unserer christlichen Zeitrechnung w?rde dann ein halbes Weltenjahr von 6 ?onen mit je 2.150 Jahren umfassen und um + 12.900 w?re das ganze Weltenjahr, in dem die heutige Menschheit lebt, abgelaufen. Da die Sonne am Beginn unserer Zeitrechnung in den Fischen (christliches Ursymbol) stand, hat sie um 12.900 in der Jungfrau (jungfr?uliche Geburtensage Jesus als Wechsel von der Jungfrau in den Fisch) , um 10.750 im L?wen, um 8.600 im Krebs und um 6450 in den Zwillingen gestanden.

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Ischtar-Tor (Pergamon-Museum Berlin)

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Mit dem Zeitalter des Stiers, um 4.300 setzen (zun?chst wohl vom S?den her, bald aber auch n?rdlich der Alpen und bis zum Norden Europas hinauf) Vieh- und Landwirtschaft, Dorf-, St?dte und Staatenbildungen ein. Mit dem Zeitalter des Widders, um 2.150, beginnt Babylon zur geistigen und politischen Vorherrschaft des vorderen Orients aufzusteigen und um + ./. 0, mit dem Beginn des Zeitalters der Fische, versucht das Urchristentum eine neue geistige Herrschaft zu begr?nden und aufzurichten. Diese Vorherrschaft hat bis heute angehalten, auch wenn die 2.150 Jahre als Nachfolge?on ablaufen und es wieder eine, am ?onenzyklus feststellbare, Welten?nderung sich abzeichnet.

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Das ?berraschende an diesen irdischen Berechnungen ist jedoch, da? wir diese Zyklen wie Aussagen offen oder versteckt, in allen gro?en Kalendarien der Menschheitsgeschichte aller Kulturzentren bis in die Pr?historie hinein, verfolgen k?nnen. Und nicht nur dort. Auch in den zu Religionen ausgewachsenen Zivilisationsbegr?ndungen des einen Gottes hervorgegangen aus den Urg?ttern dieser Erde, die der jungen Zivilisationen der Menschheit ihren Stempel aufdr?ckten. So kommen diese G?tter in verklausulierter wie fast offener Art in allen Religionen des irdischen Planeten vor, unabh?ngig ihrer kulturellen oder sonstigen bis in graue Vorzeit reichenden Austauschverbindungen. Denn nach heutiger Feststellung gab es zwischen den Fr?hkulturen und Kontinenten nur geringen wie vernachl?ssigbaren Austausch, der keine derartigen Kulturverbindungen bewirken konnte, wie wir sie dennoch allerorten antreffen.

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So ist j?ngstens die Vermutung durch Funde eingetreten, die ?gypter h?tten zu allen Zeiten ihres Bestehens Handelsverbindungen bis nach Australien und eventuell auch bis S?damerika wie Nordamerika vorgehalten. Denn man fand dort Artefakte und Bildnisse, die von Dingen Herkunft bezeugen, die es in diesen Kontinenten nicht gibt resp. nicht mehr gibt oder aber nie geben k?nnte. Es sei denn, es war Alles anders.

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?gyptisches seegehendes Boot.

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Und hierauf bezeugen nun einmal die m?ndlichen, ?ber Jahrtausende oder nur Jahrhunderte wiedergegebenen Geschichten, die zwischenzeitlich zu Legenden, Sagen wie in verwobenen bis unverst?ndlichen Gedichten, Psalmen wie Zeugnissen von G?ttern ablegen, die als Wissensbringer aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen und ihnen die Zivilisation brachten. Und auch diese Kalendarien wie sonstige Hinterlassenschaften wie mathematischen Schl?ssel in Stein verewigt, einer kommenden Zivilisation, die sich mit so etwas auskennt, als Botschaften ihrer Besuche, hinterlie?en.

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burrow-H?hle Burrow-H?hle USA Mars-F. NASA

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Antik-Gott Babylon Antik-Gott sumerische Zeit

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Wir k?nnen in alle gro?en bekannten, in Teilen auch kleinen und meist unbekannten ?berlieferungen hineinh?ren wie lesen, ?berall wird offen, verklausuliert oder in Gleichnissen von einem Messias berichtet, der als Heilsbringer oder Retter der Zivilisationen kommen wird, um die Pein der Erwartung eines erwarteten Weltenunterganges, bereinigen wird. Diese Berichte und ?berlieferungen, deren Ursprung eben die Berichte von G?ttern der Vergangenheit darstellen, liest man diese Texte richtig, die ?ber viele Generationen von Mund zu Mund erz?hlt wurden bevor Sie in j?ngerer Zeit erst niedergeschrieben werden konnten, sprechen jedoch offensichtlich nicht in der Form einer Propheterie, was die Menschheit am vorausgesehenem Tage X erwartet, sonder eher davon, was einmal geschehen war.

…soviel Himmel ich h?her bin denn die Erde…. in der Bedeutung der Quantenforschung

19. 04. 2018

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Schaffung aus dem Nichts…. CERN

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Wir haben heute das seltsame Ph?nomen, das alte ?berlieferungen zunehmend ihre Bedeutung des Religi?sen mit den Erkenntnissen der Forscher von heute, sich mischen.

…denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wegesind nicht meine Wege…..sondern soviel der Himmel h?her ist denn die Erde, so sind auch meine Wege h?her denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken…..

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diese grundbedeutende Aussage gibt es in unterschiedlichen Formulierungen in unterschiedlichen ?berlieferungen, gehen jedoch alle auf den gleichen Kern aus:

Wir haben es hier von den Wissenbringern und Urg?ttern der Menschen, die einst uns die Zivilisations brachten und das Wissen, h?ufig in Stein gemei?elt wie aber auch in den ?berlieferungen festgehalten. Und dieses Urwissen k?nnen wir heute dank der Astrophysiker, Mathematiker wie der Quantenforscher (siehe auch Michio Katu u. A.) aufkl?ren. Und hier bekommt die unverselle Grundzahl Sieben auch zu ihrer elementaren Bedeutung. Diese Zahl ziet sich durch die ganze Sch?pfung bis hin zur Zellteilung. So haben wir es auch mit Sieben Ebenen der Sch?pfung zu tun, die uns benannt ist, und nur erkannt werden m?ssen:

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Am Anfang war das Nichts Was heute von Forschern benannt wird, es entstand Alles aus dem Nichts-Nichts.!

Dann hei?t es: am Anfang war das Wort (oder Wille….)

Quantenphysikalisch best?tigt. Und so k?nnen wir nach diesem Schl?ssel das R?tsel des Anfangs wie der sieben Ebenen l?sen, wobei es quantenpyhsikalisch wie in der Aussage der ?berlieferungen stimmig ist, das letzte Geheimnis werden wir nie erreichen, da eben unsere Wege andere sind denn Seine und unsere Gedanken andere denn Seine.

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  1. Himmel resp. Universum: das Nichts Nichts – ohne Raum und Zeit

  2. Himmel – das Bewu?tseinsuniversum: (aus dem Alles kommt und in das Alles zur?ckkehrt) ohne Raum und Zeit

  3. Himmel – das Sch?pfungsuniversum: aus dem sich die Sch?pfung entwickelte ohne Raum und Zeit

  4. Himmel das Energieuniversum mit Raum und ohne Zeit

  5. Himmel das materielle Universum mit Raum und Zeit. Big-Bang oder viele Big-Bangs, Energiekonzentrationen zu schwarzen L?chern und Energie austausch von der Energie zur Materie wie umgekehrt als ewig w?hrender Proze?

  6. Himmel das Universum mit seinen Planetensystemen wie all seinen sich daraus ergebenden Lebensformen

  7. Himmel die Mehrfachentstehung eines Mehrfachsch?pfungsprozesses Paralleluniversen.

All diese Erkenntnisse auf den Ursprung des ewigen Prozesses und der ewigen Wahrheit, finden wir in den alten Wissenshinterlassenschaften in welcher Form auch immer dargebracht, wie von der heutigen Forschung best?tigt. Und greifen wir diese Tatsachen auf und sortieren wir sie richtig, ist zu erkennen, wir sind in der Tat die Kinder Gottes – welcher Gott nun auch immer gemeint ist und wir sind Tr?ger des Wissens und tragen das Wissen weiter ?ber Zeit und Raum,wenn wir denn den Weisheiten der Wissensbringer folgen und uns nicht selbst vernichten, bevor wir den Aufstieg in des Universum erreichen.

Erkenntnis der Wissenschaft und deren Erkl?rungen

18.04.21018

http://weltraum.plexum.eu

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Ja, wir erleben einen Klimawandel. Nur, er ist nicht aufzuhalten, da er letztendlich keine menschlichen Ursachen hat, sondern im Zusammenhang mit der Wanderungsbewegung der Erdachse, des Sonnensystems, der Planetenkonstellationen der letzten Jahre wie der Sonne zu tun hat. Und das geschieht zyklisch.

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Climate Change: Climatologists Warn of Catastrophic Gulf Stream Collapse

? AP Photo / Matt Dunham

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23:47 15.04.2018

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As recent studies detail the enormous Greenland ice sheet to be melting at its fastest rate in 450 years, climatologists now point to a new threat; the collapse of the mid-Atlantic Ocean Gulf Stream, which would severely affect weather patterns in Europe, Africa and the northeastern US. (………………)

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https://sputniknews.com/environment/201804151063594734-gulf-stream-collapse-signals-warning/

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Gefahr f?r den Golfstrom?

18. 04. 2018

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Die Gefahr des Zusammenbruches f?r den altantischen Golfstrom besteht und bestand immer. Es wurde lange festgestellt, das der Golfstrom in der Vergangenheit nicht nur einmal zusammen gebrochen ist. Und die Dauer dieser Zusammenbr?che, fast zyklich betrachtet, haben einen Zeitraum von ca. 1000 Jahren. Mit entsprechenden Folgen. Und vor dieser Gefahr stehen wir in diesen Zeiten gerade wieder, da die S??wasseroberfl?che und Verd?nnung der Salzwasserschichten sich derart erh?hen, das ein Abruch des Golfstromes nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Allein die Folgen sind eher Mutma?ungen, da der Abruch eine Abk?hlung ungeahnter Gr??enordnung mit sich bringt, wie sich auch die K?ltepole derzeit verschieben. Deshalb k?nnen auch keine sicheren Prognosen gestellt werden.

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Der Nordatlantikstrom ist seit 1.500 Jahren am schw?chsten – Berichte
NASA

23:28 11.04.2018

Neue Untersuchungen behaupten, dass der m?gliche Zusammenbruch des derzeitigen Systems im Nordatlantik schwerwiegende Folgen f?r die L?nder am Atlantik haben k?nnte.

Forscher des University College London in Zusammenarbeit mit dem Woods Hole Oceanographic Institute in den Vereinigten Staaten haben Forschungsarbeiten ver?ffentlicht, die belegen sollen, dass die Meeresstr?mungen im gesamten Nordatlantik seit fast 1.500 Jahren am schw?chsten sind.

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https://sputniknews.com/environment/201804111063449594-atlantic-ocean-currents-cooling/

Am Anfang war das Wort….

07. 04. 2018

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So wie Stephen Hawking es beschreibt, haben wir es vor l?ngerer Zeit ebenfalls dargestellt, wenn auch aus einem anderen Blickwinkel. Wie auch Prof.Michio Kaku.

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Und die Wissensbringer der Vorzeiten haben es uns hinterlassen. Der Anfang des Universum war das Nichts oder eine nicht feststellbare imagin?re Form eben das Wort oder der Gedanke….

Es war au?erhalb von Normen wie Zeit und Raum. Und aus diesem Gedanken f?llte sich der Raum in Form von Energien. Erst als diese Ergien sich zu schwarzen L?chern oder ?hnlichem verdichteten, enstprang daraus die Materie woraus dann Raum und Zeit entstand.

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Ob, wie einige Forscher nun berichten, in unverstellbaren Zeiten aufgrund des Zerfalles der sogenanten Higgs-Teilchen, die eingentlich nur noch ein Energieklebstoff bilden, nun das Universum dann in einem Knall zergeht, sei dahingestellt. Es mag ja rein mathematisch berechnet so aussehen, dennoch am Anfang stand der Gedanke, das Wort, der Wille wie das Bewu?tseins- und Sch?pfungsuniversum nicht existenter Art. Und ob diese Form des Nichts nun alles wieder ins Nichts st?rzen l??t, ist denn doch zu bezweifeln. Hier darf man, so die Wissesbringer der Vergangenheiten, aufh?ren wissenschaftlich zu denken.

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Stephen Hawking hatte eine absolut erstaunliche Theorie dar?ber, was vor dem Urknall war

Stephen Hawking im Gespr?ch mit Neil deGrasse Tyson.Screenshot/Popular Science

Die meisten Wissenschaftler sind sich einig: Das Universum und alles, was sich darin befindet, entstand mit dem Urknall vor etwa 13,8 Milliarden Jahren.

F?r viele Menschen ist eine Frage jedoch viel interessanter: Was existierte?vor dem Urknall? Diese Frage stellte der US-amerikanische Physiker Neil deGrasse Tyson Anfang M?rz dem Physiker Stephen Hawking in seiner Talkshow?StarTalk.?Es war eines der letzten Interviews, die Hawking vor seinem Tod am 14. M?rz gab.?

Hawkings Antwort lautete: Nichts. Seiner Ansicht nach gab es vor dem Urknall so etwas wie Zeit gar nicht.?Vor dem gro?en Urknall existierte nichts, erkl?rt Hawking im Gespr?ch mit Tyson.

Was vor dem Beginn des Universums existierte, hat keine Bedeutung

F?r Hawking gab es keinen genauen Punkt, an dem das Universum und die Zeit begannen.?Die Grenzbedingung des Universums ist, dass es keine Grenze hat, erkl?rte Hawking.?Die Euklidische Raum-Zeit ist eine geschlossene Oberfl?che ohne Ende, wie die Oberfl?che der Erde. Man kann imagin?re und reale Zeit so sehen, dass sie ihren Beginn am S?dpol hat. Das ist ein ebener Punkt der Raum-Zeit, an dem die normalen Gesetze der Physik bestehen. Es gibt nichts s?dlich vom S?dpol, also existierte nichts vor dem Urknall.

Falls euch das zu kompliziert war: Rachel Feltman erkl?rt Hawkings Antwort f?r?Popular Science noch einmal mit anderen Worten.?

Lest auch:?Laut Stephen Hawking gibt es einen erschreckend logischen Hinweis auf das Schicksal der Menschheit

Physiker wie Stephen Hawking haben versucht, eine Art Zeitlosigkeit wieder herzustellen, indem man den Startpunkt beseitigt, man stellt sich ein Universum ohne einen eindeutigen ,Knall?vor, erkl?rt Feltman. Man kann die Uhr bis an die R?nder dieser ersten Momente der Existenz zur?ckdrehen. Aber zu fragen, was davor kam, w?re, als w?rde man fragen, warum man weiter nach Norden laufen kann, wenn man am Nordpol angekommen ist. Die Zeit, wie wir sie definieren, verliert ihre Bedeutung, w?hrend das Universum zusammenschrumpft.

http://www.businessinsider.de/stephen-hawking-hat-eine-absolut-erstaunliche-theorie-darueber-was-vor-dem-urknall-war-2018-3

Eine 23-J?hrige k?nnte unser Verst?ndnis des Universums ?ndern – sie wird mit Stephen Hawking und Einstein verglichen

Sabrina PasterskiVon Cambridge02138 – Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0

Was habt ihr so mit?23 Jahren geschafft? Sabrina Pasterski kann auf diese Frage antworten: jede Menge.

Die Harvard-Studentin gilt als Genie und wird als der?neue Einstein gefeiert? und das in ihrem jungen Alter.

Ihr Spezialgebiet: Pasterski untersucht schwarze L?cher und das Raum-Zeit-Kontinuum, mit Fokus auf die Erkl?rung der Schwerkraft im Bezug auf Quantenmechanik. Und ihr so?

Globalisierungsdokumente der Schriftentwicklungen….

01. 04. 2018

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Wir haben es hier mit einem weiteren Beleg der globalen Schriftgrundlagen zu tun, die erst mit dem Eintreffen der Wissensbringer! als einheitliche Variable der Kulturgebiete auftauchten. Davor waren zwar auch Vergleichbarkeiten vorhanden, diese Zeichen waren jedoch eher Zeichen aus dem Erleben wie der Beobachtung der Ekliptik entstanden, bevor sie durch Eingriffen von Au?en kultiviert wurden.

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Via: Tiziana Tizi Ghelfi hat Primo Contattos Beitrag in der Gruppe Primo Contatto geteilt

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https://www.facebook.com/primocontatto2/photos/pcb.759883294221674/759882247555112/?type=3&theater

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Weltvergleichende Schriftentwicklung der Pr?historie….

30.03. 2018

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via: Francesca Giuliana Cialini …

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Schriften vergleich der Anf?nge in der Pr?historie:

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ein wundervoller Vergleich des Beginns von Schriftzeichen, die in den fr?hesten Anf?ngen der Menschheitsgeschichte ?u?erst ?hnlich waren. Lt. Prof.Otto Karow und seiner Forschungen liegt es daran,das die Fr?hschriftsymbole sich aus der Beobachtung der Ekliptik entwickelt haben. Einen Entwicklungsbruch gab es erst mit dem Auftauchen sogenannter G?tter aus dem Weltenmer, die der Menschheit den n?tigen Zivilisationsanschub stifteten. Deshalb hei?en sie unter anderem auch Wissensbringer. Auch von Ihnen stammen die Gesundheitslehren, die in Teilen der Welt heute v?llig verdreht praktziziert werden wie auch die Grundlagen des heutigen Humanismus.

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https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1312118912210174&set=pcb.793048070844531&type=3&theater

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Die Eisentr?ger der gro?en Pyramide….

23. 03. 2018

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Wir haben es der gro?artigen wie fast kriminalistischen Arbeit von Dr. Dominique G?rlitz zu verdanken, heute ein sensationelles Wissen zur gro?en Pyramide erlangt zu haben, das neue T?ren in die Bewertung dieses gro?artigen Bauwerkes ?ffnet. In seinem ber?hmt gewordenen Buch zu diesem Thema bringt Dr. Dominique G?rlitz ein Fundus an Informationen wie Hintergrundwissen, das seiner Bedeutung entsprechend, ihn nun weltweit bekannt gemacht hat unabh?ngig seiner tollen Arbeit mit seinen naturbelassenen Schiffsmodellen.

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???????????????????????????????????????????????????????????????????? Ausrichtung mit Blick auf das Sternenzeichen L?we….

Einzig die Zeitfenster wie einige kleine Punkte, erfahren ein kleines Fragezeichen:

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.wir m?ssen davon ausgehen, eben auch aufgrund der Festellungen der Zuhilfenahme von Eisentr?gern, um die gewagte Innenstrukturen dieser Pyramide ?berhaupt erbauen zu k?nnen, es waren andere Bauherren als die der pharanonische ?gpytenkultur. Denn der sensationelle Beleg von Dr. Dominique G?rlitz ist eben nur so zu interpretieren, das hier fremde Bauherren, vielleicht unter Zuhilfenahme der Eingeborenen hier gewirkt haben. Die ?gypter hatten kein Eisen, sie hatten keine Eisentr?ger geschweige konnten sie denn derartiges Baumateriel in der richtigen Art und Weise herzustellen. Sie hatten nicht die Kenntnis von Statik wie Material das n?itg w?re, um ein Jahrtausendbauwerk astrophysikalisch-mathematischer Art zu bauen, noch die Innenstrukturen, die eben auch Botschaften sind, so herzustellen. Das darf als ausgeschlossen vorausgesetzt werden. Weiterhin ist ein Beleg zu dieser Interpretation die Tatsache, als das man keine Ru?spuren von den tausenden von Fackeln entdeckt hat, die ihre Spuren hinterlassen h?tten, h?tten die ?gypter diese Bauwerke wirklich erschaffen. Was die ?gypter hinterlassen haben sind jedoch die Hinweise auf vorhandene Elektrizit?ten wie Leuchtk?rper, die die sogenannten G?tter brachten.

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Schauen wir auf die Hinweise, die wir bei Prof. Otto Karow finden, die wiederum ein Zeitfenster ?ffnen:

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.diese eigent?mliche Erscheinung der Verschiebung des Fr?hlingspuniktes um ein ganzes Zeichen, also um 30 Grad von Osten nach Westen in der Ekliptik, im Laufe von 2000 Jahren nennt man das Zur?ckweichen der ?qanoktialpunkte oder das Vorr?cken (Pr?zession) der Nachtlgeichen, weil dadurch die Sterne vorw?rts zu gehen scheinen., d.h. ihre Abst?nde vom Fr?hlings?qanoktialpunkt zunehmen….. W?hrend er vor 4000 Jahren im Stier lag, wird er nach 4000 Jahren im Steinbock stehen. Dieser sein Umlauf durch den Tierkreis vollendet sich in 25.800 Jahren, welchen Zeitraum man das polatonische Weltjahr nennt. Die Ursache dieser merkw?rdigen Erscheinung liegt in dem noch unerkl?rtem Umstand, da? der Himmels?quator seine Lage ?ndert. Die Endpunkte der Himmelsachse, die beiden Himmelspole beschreiben n?mlich Kreise um die unverr?ckbaren Pole der Ekliptik in einer Entfernung von 23 ? Grad in 25.800 Jahren, oder anders ausgedr?ckt, die Himmelsachse schwankt….

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Weiterhin erfahren wir:

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Die Sphinx ist in Ost-West-Achse orientiert und besteht aus einem Menschenkopf auf einem L?wenk?rper. Und die Koordinatenausrichtung dieser Sphinx wie ?brigens die gesamte Gizeh-Anlage, ist auf das Sternenbild des L?wen ausgerichtet…..

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Das ist kein Zufall, da es um diese Ausrichtung in den Mythen ausreichend Hinweise gibt, die auf den Herkunftsort der G?tter verweisen. Weiterhin ist in diesen astrophysikalischen Angaben auch ein Zeitrahmen versteckt, der bis heute vermutet, jedoch nicht berechnet ist. Um das zu berechnen k?nnen wir auf die Erkenntnisse von Prof. Otto Karow zur?ckreichen mit der Auskunft, der Punkt am Horizont zum Sternebild hat sich entsprechend der Zeiten ein wenig verschoben. Diese Verschiebungen sind berechenbar wie das Zeitfenster ebenfalls, was dann ein Datum

der h?chstwahrscheinlichen Erschaffung dieser Sphinx etc. kund tun d?rfte. Wie also sollte man das nun berechnen? Prof. Otto Karow, der all seine Berechnungen noch manuell ausf?hrte, da es in der Zeit keinen Computer gab, steht nicht mehr zur Verf?gung. Aber wir haben heute Techniken, die das berechnen k?nnen. Nehmen wir als die Ausrichtung, den Winkel, die Horizontverschiebung, die Erdachse die zwischgen 23,2 Grad bis 23,4 Grad schwankt, nehmen den Rotationseigenumlauf der Achse mit Ihrer Schwankung wie der Planetenkonstellation der aufgeschn?rten Art von vor ca. drei f?nf Jahren und deren Zeittyklen, wie die Gesamtbewegung des Sonnensystem innerhalb der Galaxie wie der bekannten ?onen und Weltjahrangaben von z.B. 25.800 Jahren wie einiger Berechnungsschl?sse aus dem sogenannten Mayakalender z.B., und der Computer m??te in der Lage sein, eine R?ckrechnung vornehmen zu k?nnen, die Auskunft ?ber das Zeitfenster der wirklichen Erstellung der gro?en Pyramide wie der Sphinx zu ermitteln.

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Es w?rde bei einer derartigen Forschungsaufgabe nicht wundern, kommen wir hier auf Zeitangaben , die der von Geologen viel n?her kommen w?rde, als die der ?gyptologie. Die Geologen liegen heute mit Ihren Angaben zwischen 36.000 800.000 Jahren, je nach Schule.

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Wir d?rfen also Dr. Dominique G?rlitz dankbar sein, das er hier die T?r ge?ffnet hat und verweisen auf eben Prof. Otto Karow, der in seinen Forschungen so viele Hinweise bereits vorweg genommen hat aufgrund globaler Vergleiche wie logischen Denkens.

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Schauen wir nun auf die Sphinx selbst wie ihrer astronomischen Ausrichtung, m?ssen wir uns an die Form der Sphinx als L?wenfigur mit menschlichem Antlitz erinnern. Und wir haben hier auch hier eine klare Botschaft. Und diese Botsfchaft hat nichts mit Spiritismus, etwa Mystischem noch religi?sem Schnick-Schnack zu tun. Es ist eine klar verst?ndliche Hinterlassenschaft, erkennt man den Gesamtzusammenhang.

“Wir sind Wesenheiten mit menschvergleichbarem Aussehen und kommen aus dem System des L?wen” Eine klar verst?ndliche wo der Logik entsprechende Ansage!

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Die Eisentr?ger der gro?en Pyramide….

23. 03. 2018/29. 03. 2018

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Zu diesem Beitrag sind noch Anh?nge grunds?tzlicher ?berlegungen hinzu zu nehmen.

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Die Erkenntnisse von Dr. Dominique G?rlitz und Kollegen geben einen Einblick in die Unm?glichkeit der ?gypter, diese Pyramide selbst gebaut zu haben. Denn wir m?ssen hier schlicht und ergreifend ein paar architektonische Grundlagen ber?cksichtigen, zu denen die ?gypter der Fr?hdynastien nicht in der Lage waren.

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  1. hatten sie kein ausreichendes Eisen, geschweige denn kennt man Abraumst?tten. Die paar sogenannten Meteoritenklumpen aus Eisen, denen man nun diese Feststellungen von Dr. Dominique G?rlitz zuschreiben will, sind schlicht daneben. Denn weder waren die notwendigen Mengen an Eisen vorhanden f?r ein derartiges Gro?bauprojekt wie diese Pyramide, noch die n?tigen Verh?ttungsm?glichkeiten, gar eine Industrie daf?r vorhanden, noch hatte man industrielle Fertigungsm?glichkeiten, z.B. die n?tigen T-Tr?ger oder vergleichbare Tr?ger, herzustellen. Von den unterschiedlich erforderlichen Abmessungen f?rdie Innenbereiche einmal abzusehen.

  2. Schauen wir uns die markanten Innenbereiche der Pyramide an, so haben wir einmal den Innenturm, der praktisch in der Bauweise nur von Oben nach Unten gebaut werden konnte bevor er in die Gesamtanlage integriert wurde und insoweit waren hier T-Tr?ger aus Eisen in der Tat von n?ten. Mit entweder unterschiedlichen L?ngenvorgaben resp. einer Hebetechnik um die unterschiedlichen H?hen einzupassen. H?tte man von Unten nach Oben gebaut, h?tte man die Tr?ger, aus Holz oder Eisen, in den Trumzwischenr?umen finden m?ssen.

  3. Dann haben wir das ber?hmte Gew?lbe, welches selbsttragend mit Versetzungen in einem Dreieckswinkel in die H?he gezogen wurde.Und hier wird es wirklich haarig. Denn der Turm wie besonders dieser Teil, die denn auch noch astrophysikalsch-mathematisch genauestens ausgerichtet sind, wie im ?brigen die ganze Pyramide, kann nur mit einem h?chstma? von mathematischen Kenntnissen, astrophysikalischen Kenntnissen, statischen Kenntnissen wie auch Materialkenntnissen wie der notwendigen Transportstruktur, einher gehen.

  4. Derartige Fertigkeiten und Kenntnisse nun den Fr?hdynastien der ?gypter andichten zu wollen, widerspricht jeglicher Logik!Hinzu kommt noch, die Anlage weist keine Schmauch- noch Ru?spuren auf, was eben, wie in anderen Teilen der ?gyptischen Pyramiden berichtet, auch hier elektrische Leuchtk?rper zum Einsatz kamen.

  5. Da diese gro?e Pyramide als eine mit der ?lstesten gilt wie auch das gesamte Gizeh-Plataeu eine einzige astronphysikalische Bibliothek zu sein scheint, so kann man nur voraussetzen, die Geologen, die diese Anlagen ein wesentlich ?lters Zeitfenster bescheren, d?rften Recht haben. Denn die gro?e Pyramide war kein Grab und schon gar nicht f?r Cheops, sondern eine in Stein gefa?te Mitteilung f?r sp?tere Menschheiten, die es verstehen w?rden mit eigentlich dem Hinweis: hallo, war waren hier und haben Euch angeschoben!

Noch einmal die Wundermegalithen von Peru

22. 03. 2018

http://weltraum.plexum.eu

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?ber die wundersamen Megaltihanlagen wie Steine, Baureste und Ruinenteile wird seit langem debattiert. Die hier gezeigten Bauartefakte wie Bauhandschriften in Zusammenhang mit der H?henlage zeigen ziemlich deutlich, hier waren Wesenheiten am Werke, die diese H?hen ben?tigten.

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Nehmen wir dieses Wissen nun und stellen es in Zusammenhang mit den ?berlieferungen der unterschiedlichsten Gegenden, so ist auch zu erkennen wie zu begreifen, es waren offensichtlich Heimst?tten von Siedlern, die diese d?nne Luft zum unbeschwerten Leben ben?tigten. Und diese Siedler kamen lt. Alten Sagen und Myhten aus dem Weltenmeer. Sieht man nun die Bauanschriften, das Wissen um Steinqualit?ten, Statik, Mathematiken wie handwerkliche Fertigkeiten, so spricht f?r diese Mythen mehr daf?r, denn dagegen.

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Bleibt die Frage des Altes. Stein l??t sich nur schwer altersbestimmen. Wir m?ssen also auf andere Hinweise schauen und Vergleichsanalysen anstellen. Dann sehen wir, wir haben Pyramiden in der Welt, die nach bisherigen Feststellungen bis zu 36.000 Jahre und ?lter sind. Hier verweisen wir auf die gro?e Pyramide wie das Gizeh-Plateau, indonesische Pyramiden, die Krimpyramiden uvm. Die Welt wimmelt nur so von Pyramiden und anderen Merkw?rdigkeiten, die nicht zur heutigen Menschheit passen wollen. Wir m?ssen heute aber auch die Weltraumarchaeologie ber?cksichtigen. Und da bekommen wir Hinweise auf Herkunft und Zeitfenster. Und diese besagen nach einschl?gigen au?eruniversit?ren Forschungen, diese Wesenheiten haben ihre Ausgangslage h?chstwahrscheinlich auf dem Mars genommen, was auf ein Alter von ca. 150.000 Jahren bis zu1.8 Millionen von Jahren in die Vergangenheiten zur?ck reichen k?nnte. Und diese Aussagen decken sich dann mit etlichen Aussagen der Mitteilungen alter Zeiten und Mythologien, die die Menschen f?r die Gegenwart, wenn auch bis heute nicht immer verst?ndlich, hinterlassen haben.

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Megalithisches Peru – Ollantaytambo
[13 ? 15’29 “S, 72 ? 15’48” W]
In einer H?he von 2.792 Metern ?ber dem Meeresspiegel in den Anden fasziniert dieser Ort jeden, der ihn entdeckt.
Dieser Ort ist nur eines von vielen Beispielen f?r mysteri?se Steinwerke, die von einer unbekannten Kultur stammen, lange bevor der Inka eintraf.
Die Inka hatte alle Orte, die einst den mysteri?sen Baumeistern geh?rten, wieder aufgebaut und wieder aufgebaut, aber sie erreichten nie ann?hernd die F?higkeiten, die diese alten Meister der Vorgeschichte erreichten.

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Megalithic Peru – Ollantaytambo
[ 13?15’29” S, 72?15’48” W ]
Located at an altitude of 2,792 meters (9,160 feet)

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(Photos courtesy: Laboratory Of Alternative History )

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