Götterarchäologien

Göbleki Tepe – erneute Beleggebungen…..

16. 07. 2018

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Das Alter von Göblki Tepe wird strittig angegeben. Meist wird von ca. 12.000 Jahren gesprochen. Das wird jedoch nicht korrekt sein können. Denn die Artefakte, die man dort fand, sind meist noch älter. Speziell Steinwerkzeuge. Diese deuten jedoch darauf hin, das Göblki Tepe in grauer Vorzeit, der Steinzeit also, von Jägern und Sammlern nicht gebaut, sondern genutzt wurde. Daraus ist zu entnehmen, Göbelki Tepe ist wesentlich älter. Es gibt auch Aussagen, die sprechen von 14.- 15.000 von Jahren.

Interessant ist hier die Trägerbauweis im Mittelpunkt der Anlage, die ansonsten durch eine moderne Quadrat- wie Rechteckbauweise gekennzeichnet ist. Weiterhin geht man heute davon aus, das diese Anlage mindestens Zweistöckig gewesen sei. Dafür spricht der Mittelbau, der in die ansonsten winklicken Bauarten eingefügt ist wie eigentlich aus dem Rahmen fällt.

Wir erkennen hieran jedoch eine grundlegende architektionische Struktur, die nicht zufällig so gewählt wurde. Diese Bauweise und die sie umgebenden kargen Wissenstände sagen jedoch aus, es gab um den runden wie über zwei Stockwerke gehaltenen Mittelbau als einstöckige Mitte, einen ursächlichen Grund, diese Anlage so zu gestalten, wie sie gestaltet wurde. Und diese Bauformen, die ja nicht als Einzelobjekt so darstehen sondern als Mehrfachanlage, als dubliziert, ist keine ‚Tempelanlage. Diese Bauweise ist deutlich zu erkennen, ist eine Unviversität. Denn die runden hochen Mittelbauten sind praktisch Höhrsäle. Hier wurden die Frühmenschen von den Wissensbringern ausgebildet und hier erlernten die Frühmenschen die Zivilisation, ein Allgemeinwissen, Grundsheitsregeln, medizinsches Wissen, mathematisches Wissen wie der Dinge um die Astrophysiken und Sternenkunde.

Denn all dieses hier gelehrte Wissen der „Wissensbringer aus dem Weltenmeer“ finden sich in den Frühzivilisationen der Gegend wieder, von Babylon bis Ägypten und vergleichsweise in anderen Teilen der Planeten, die eben je älter, desto größer wie perfekter, eben unter Anleitung der Wissensbringer als Dokument ihres Besuches, für die Jahrtausende gebaut wurden.

Ansonsten gibt es zu dieser Anlage in den Bücher von R,. Kaltenböck-Karow ausreichende weitere Informationen, die durch diese erweiterten Grabungen nun Bestätigung erfahrfen. Und es würde nicht wundern, würder hier immer weitere wie frühere Anlagen gefunden werden so wie einst bei den Ausgrabungen von Troja….

Via: Bee An Ca hat einen Beitrag geteilt.

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via: Bee An Ca

This is one large megalith that was cut and raised around 12,000 years ago.
Göbekli Tepe, Turkey

via: Tex J Ouellet The squares you see were once floors in the building

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

 

Foto

Diese Karte ist gut einzusehen. Und wir können erkennen, Göbekli Tepe lag einst im grünen Land an einem See mit Flußverbindung zum Euphrat. Dieser mündet im Delta, dem heutigen Golf von Arabien, mit dem Tigris gemeinsam hinein. Ab dieser Stelle, wo sich Euphrat und Tigris treffen, hieß das Land einst „Vierstromland“ Denn von der rechten Seite aus dem Gebirge floch kurz über dem Bustaben von G (Google) einst ein Fluß mit den beiden anderen Flüssen zusammen wie von der linken Seite, etwas höher angesiedelt, so schräg links vom G, ein weiterer Fluß, der durch die Flachlandgegend zog und von der Höhenlage unterhaltb des E (Euphrat) seinen Ursprung nahm. (lt. Satellitenbodenforschungen)

So ungefähr in der Höhe von og (Google) lagen die „hängenden Gärden von Eden. Diese sind heute ca. 20 – 70 mtr unter Wasser gelegen, bevor die Meere durch Ende der Würmeiszeit wie der Sintflut so stark anstiegen. Das wird geologische belegt, klimatisch wie durch die Überlieferungen. Und diese hatten bis heute immer Recht.

https://www.google.com/search?q=luftaufnahmen+von+G%C3%B6blki+Tepe&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwim2dalyqPcAhWGDewKHY39BW4QsAQIKA&biw=1345&bih=613

Mars-Erde-Artefakte – Ähnlichkeiten nicht ausgeschlossen…..

15. 07. 2018

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In diesem interessanten italienischen Bericht wird auf drei Stelen hingewiesen, die aus grauer Vorzeit auf dem Mars zu erkennen sind und ihre Pedant auf Erden finden.

Ist das Zufall oder gewollt?

Borriello Giovanna hat einen Link geteilt.

https://ufoalieni.it/3-enormi-torri-perfettamente-allineate-scoperte-su-marte/

Wo begann denn nun der Weg des Menschen……?

15. 07. 2018

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Der Wettbewerb der Forscher, von wo aus denn nun der Siegeszug des Menschen wie die Besiedelung der Welt ihren Ausgang nahmen, wird wohl noch lange im Raume stehen. Denn die reine biologische Forschung nach Knochen und sonstigen menschlich erscheinenden Resten, werden wohl ewig so weitergehen.

Stützen wir uns jedoch auf die Prähistorie wie ihrer Legenden, so kann man davon ausgehen, der Anbeginn des Menschen wie die Besiedelung der Erde mit heutigen Erdlingen verlief denn doch ein wenig anders, als von den Forschern immer wieder dargestellt.

Einmal ging Alles von Südafrika aus, in diesem Bericht von Athiopien. In anderen Berichten wird gar von China gesprochen und wiederum andere vom Urkontinten, dem heutigen eurasischem Raum.

Nehmen wir die Überlieferungen, so ist der heutige Erdling als Nachfolgeprodukt einer Weltkatastrophe entwickelt worden, wobei ihm diverse Wesenheiten ihren „Odem“ eingehaucht haben. D.h. wir können aus der belegten Historie der Megalith- wie Kulturentwicklungen erkennen, die Zivilisationsexplosion des heutigen Menschen, ging überall zur gleichen Zeit von statten. Und dieses Zeitfenster hat zwei Komponenten. Einmal vor der berühmten Sintflut und einmal danach. Hierbei sind jetzt die Untergänge anderer Wesenheiten der Erde nicht berücksicht. Denn die letzte Sintflut als Weltkatastrophe, die die vorherigen Zivilisationen wegspülte, war nicht die einzige Katastrophe mit globalem Ergebnis.

Wir können heute an uns Menschen wie seinen Arten ablesen, die Überlieferungen haben Recht. Wir sind die Kinder Gottes und seines „Odems“ mit mehreren Vätern. Und der Ausgang menschlicher Grundbausteine waren Wesen im Steinzeitniveau, die dann von den sogenannten „Göttern“ kultiviert wurden.

Die Zeugnisse sind weltweit vorhanden, müssen nur richtig gelesen werden.D.h., wir können daran ablesen, der Weg begann ca. vor 2 – 300.000 Jahren um nach der Sintflut erneut aufgelegt zu werden. Und zwar überall gleichzeitig.

Spannende Entdeckung in Äthiopien2,8 Millionen Jahre alter Kieferknochen gefunden: Ist der Mensch älter als gedacht?

Äthiopien, Skelett, Frühmenschen

dpa/Kaye Reed/Science Sensationsfund in Athöpien: Ein Stück Kieferknochen könnte die Menschheitsgeschichte ändern

Donnerstag, 05.03.2015, 02:15

Ein Knochenfragment, das in jetzt Äthiopien gefunden würde, könnte die Geschichte des ersten Menschen neu schreiben: Es zeigt nämlich, dass Vertreter der  Gattung Homo schon vor 2,8 Millionen Jahren gelebt haben, viel früher als bisher angenommen.

  • Forscher entdecken Unterkieferhälfte in Äthiopien

  • Kiefer könnte bis zu 2,8 Millionen Jahre alt sein

  • Vertreter der Gattung Homo

Frühmenschen der Gattung Homo könnten nach einer neuen Analyse schon vor 2,8 Millionen Jahren gelebt haben – und damit 400.000 Jahre früher als bisher angenommen. Das habe die Untersuchung eines 2013 in Äthiopien gefundenen Knochenfragments ergeben, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin „Science“.

Bei dem Fundstück handelt es sich um eine linke Unterkieferhälfte mit fünf Zähnen. Die Form des Kiefers und der Zähne lasse darauf schließen, dass es sich bereits um einen Vertreter der Gattung Homo handelt – und nicht um einen der berühmten „Lucy“ nahestehenden Urahn. Dieses 3,2 Millionen Jahre alte Skelett, das 1974 ebenfalls in Äthiopien gefunden wurde, wird zur – ausgestorbenen – Gattung Australopithecus gezählt. Aus einem Vertreter dieser Gruppe entwickelte sich wahrscheinlich die Gattung Homo, so die derzeit gängige Annahme.

„Wir kennen jetzt ein Puzzlestück mehr“

https://www.focus.de/wissen/mensch/anthropologie/wissenschaft-neue-spur-vom-urahn-menschen-koennten-weit-aelter-sein_id_4521113.html

Raumhafen oder Kalendarium ?

14. 07. 2018

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Wer auch immer den Begriff „Auge des Puma“ erfunden hat, wird der Familie „Gebrüder Grimm“ angehören. Denn mit einem Auge des Pumas haben diese Bauertefakte nichts zu tun. Das sind fehlgedeutete Legenden.

Das sogenannte Auge kann aber sehr wohl in der Altarchitektur wie Gebäudewirklichkeit ein Raumhafenlandeplatz gewesen sein. Denn die Gesamtanlage hat mit einer derartigen möglichen Anlage eine Menge gemein.

Nun lesen wir hier, ob Widerspruch oder Ergänzung ist unklar, diese Anlagen entsprechen astronomischer Ausrichtung mit bestimmten Aussagen. Diese Feststellung ist großartig und hat viel für sich. Denn alle althistorischen Bauten haben einen kosmischen Bezug. Und je älter diese Anlagen, um so präziser in ihrer Bauausführung und Bedeutung.

Gastbeitrag von: Pablo Miladinoff

24. 07. 2018

“ Muyuqmarqa „-“ das Auge des Puma „

Megalithen Uhr – astronomische Dater. Karte und Portal-Dimensionaler und Spitze der Architektur Architektur und der Andengemeinschaft.

Die Gipfel von Sacsawaman zählen die Stunden, die Tage, die Jahre und du warst seit der Gründung unserer Welt.
Über die Stadt Puma-Cusco mit Ursprung, das „Auge“, das aus drei Konzentrischen Kreisen besteht, die in meisterhaft kosmischen Chakana und mehreren Kanäle Kanälen (auch unterirdische) bestehen, fangen die himmlische und terrestrische Bewegung in schlug und petrea Architektur Architektur an.

Architektur und astronomia durchwirkt im Rhythmus des Universums, indem man den menschlichen und sozialen Impuls einer ganzen Ära markiert.

Pablo Miladinoff hat einen Beitrag geteilt.

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Lufthafen oder Kalender…..?

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„MUYUQMARQA“-„EL OJO DEL PUMA“

MEGALITICO RELOJ – FECHADOR ASTRONOMICO . MAPA Y PORTAL ESTELAR-INTERDIMENSIONAL Y CUSPIDE DE ARQUITECTURA ASTRONOMICA Y RIT…

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Der Nachlass der SHU MER =? Sumerer

13. 07. 2018

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Dank der Forscherin und Privatgelehrten: Francesca Giuliana Cialini erfahren wir mehr über die SHU MER. Wir erfahren, sie hben den Auftrag erteilt, die Geschichte von bis zu 200.000 Jahren Historie der Nachwelt zu erlassen und zu berichten, was geschehen ist. Die Mitteilungen beziehen sich auf die große Weltraumkatastrophe, die die Zivilisationen im Sonnensystem, auf dem Mars wie auf Erden der Vernichtung preis gab. Und sie bverichtet davon, das diese Geschichte vergraben werden solle, um sie der Nachwelt zu erhalten.

Sehen wir nun die prähistorischen Texte, meist in Mythen, Legenden wie Reiligionen eingearbeitet und entkernen diese, so wird dieser Text bestätigt. Genauso wie die SHU MER und/oder andere/weitere Wesenheiten, die astropyhsikalisch-mathematischen Pyramiden von z.B. Gizeh hinterlassen haben.

Das Alles ist kein Zufall, sondern eine gewollte Botschaft an uns heutigen Erdlinge……

………….Aus der Beschreibung der concitati Momente der Vorbereitungen vor 200.000 Jahren: …………..

………….Von Nibru-Ki Enlil zog nach sippar die Tabellen, an diesem Ort wurde vorübergehend eine Himmel-Erde-Verbindung geschaffen. ………………….
……………..Enlil wandte sich dann zu enki, seinem Bruder, und sagte zu ihm:
Auf jeden Fall sollten wir, wenn die Katastrophe jemals überleben sollte, dafür sorgen, dass alles, was geschehen ist, daran erinnert werden kann……………
…………..In Sippar, im inneren der Erde, begraben wir tafeln mit Aufnahmen.
Dass wir in Zukunft enthüllen können, was die Bewohner eines Planeten auf einem anderen gemacht haben! ………………

…………Und in Sippar, Zimbir, in Sumerisch.. wurden tausende von Tafeln gefunden… begraben… obwohl auf der Website tausende von Tabletten Tabletten gefunden wurden, weiß man relativ wenig über die Geschichte von Sippar ……………….

via: Francesca Giuliana Cialini

QUESTE NON SONO SOLO COINCIDENZE..
Dalla descrizione dei concitati momenti di preparativi che precedettero “il cosidetto diluvio“ di 200.000 anni fa:
Di tutti i preparativi Sippar, Luogo dei Carri Celesti, fu il centro.
Da Nibru–ki Enlil trasferì a Sippar le Tavole dei Destini, in quel luogo fu creato temporaneamente un Legame Cielo–Terra.
Enlil si rivolse allora a Enki, suo fratello, così gli disse:…

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(…………….)

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1596304157124980&set=gm.953712364778100&type=3&theater&ifg=1

Die unterschlagene französische Pyramide…..

09. 07. 2018

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Man weiß nicht woher, man weiß nicht warum, man weiß nicht von wem wie man weiß nicht wie lat – man weiß eigentlich gar nichts…..

Dieser Fund wie diese Pyramide passen nicht in das allgemeine Experten-Weltbild. Vor allen Dingen, wenn man an der Schicht der Erddicke das Alter festmachen kann. Es gibt einer ungefähre Berechnungsgrundlage, die man anwenden kann. Diese orientiert sich nach dem Erdentwicklungslauf bei natürlichen Gegebenheiten. Diese war zur Zeiten dieses Pyramidernbaues nicht gegegeben. Sie muß aber in grauer Vorzeit von jetzt auf heute aufgegeben worden sein. Und wir kennen es aus anderen verlassenen Orten unserer Tage, die Natur benötigt nur ein paar Jahre um Flächern zu überwachsen. Eine Pyramide zu überwachsen dauert halt en wenig länger. Vielleicht hundert Jahre. Aber man darf davon ausgehen, wenn eine Landschaft ungestört sich entwickelt, so währed der Naturkreislauf vom Vergehen bis zur Erneuerung fast eine Ewigkeit. Denn die Erdschicht wächst per Jahr maximal 1 mm. Um nun ein Meter Erdreich anzuhäufen ohne weitere Einflüsse von Außen, haben wir es bei einem Meter also mit ca. 1000 Jahren zu tun. Wir haben hier jedoch eine Schicdht von 80 Metern. Also dürfen wir davon ausgehen, wir haben hier ein Zeitfenster von mindestens 80.000 Jahren vor uns. Mit kleinen Schwankungen versehen, die aber kaum den Durchschnitt wesentlich beeinflussen. Und Frankreich ist ca. seit 3 – 4.000 Jahre Kutlturland. D.h,., hier wird seit ca: 3 – 4.000 Jahre Landwirtschaft betrieben, was den Wachsetumsprozeß von Erdschichtenbildungen sicherlich beeinträchtigt, wenn nicht gar unterbrochen hat.

Die gleichen Berechnungen können wir für die Bosnien-Pyramiden annehmen, womit auch diese auf vergleichbare Altersangaben kommen können. D.h., wir öffnen hier Zeitfenster, die weit in die Vorzeiten der Zivilisationsentwicklungen der heutigen Erdlinge reichen. Und die Berichte aus diesen Vorzeiten spuken nur von Zivilisationserscheinungen der „dritten Art“, das einem schwindelig werden könnte. Wir dürfen also annehmen, die Vorzeiten habe uns die Pyramidenform geschenkt, die bis in die Zeiten der Pharaonen und deren Vorzeiten, gepflegt wurden. Weltweit.

Mehmen wir nun noch Funde im Sonnensystem hinzu, wo wir auf Symbole und Pyramidenbauformen treffen und gleichen diese hier mit ab wie mit den Überlieferungen der Prähistorie, so muß gar nicht mehr diskutiert werden. Die Erdgeschichte war anders und steht in direkter Beziehung zur komsischen Geschichte unseres Sonnensystems, welches wiederum auf mindestens 1. Milliarde Zeitintervalle zurück blicken kann.

Pyramide in Frankreich

In Frankreich, in der von Rusy gegründeten Provinz Languedoc-Roussillon, in den Koordinaten: 42 ° 28’30.56 „N und 2 ° 51’38.78“ E, entstand beim Bau einer großen Autobahn eine antike Pyramide von 80 Metern Höhe gefunden mit einer regelmäßigen quadratischen Basis.

Die Pyramide wurde 1976 entdeckt, doch während dieser Zeit versteckten die französischen Behörden Informationen über diese Pyramide. Und das ist nicht verwunderlich, denn wenn Sie dieses alte Monument der Vergangenheit studieren, werden neue Fakten die Öffentlichkeit über die Vergangenheit aufklären.

Dies ist eine völlig einzigartige Struktur, passt nicht nur in die moderne Version von Geschichte und Geographie, sondern enthüllt auch direkt die bezaubernden Lügen der offiziellen Wissenschaft.

Wie so, eine solche Konstruktion in Südfrankreich, aber niemand weiß darüber?

Wenden wir uns Wikipedia zu, angeblich eine Volksenzyklopädie. Wir sehen, dass über die Pyramide nichts geschrieben wird, sondern über den Pass von Le Pertus, wo sich diese Pyramide befindet. Und, um nicht zu bemerken, ist es absolut unmöglich – es beherrscht die Straße. Über die Pyramide auf diesem Pass in Wikipedia gibt es keine Informationen auf Englisch. Nur über den Pass von Le Pertus in Spanisch, Französisch, Italienisch und Katalanisch.

„Die Pyramide wurde zwischen 1974 und 1976 an der Kreuzung der Autobahnen A9 und AP7 gebaut. Dies ist das Werk des Architekten Ricardo Bofill. Es ist Katalonien gewidmet. Es befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Pompeius-Trophäe.“

Zweitens ist es mit einer Schicht aus Erde, Sand und Ton von der südöstlichen Seite mit einer Mindestdicke von fünfzig Metern bedeckt. Und dennoch versuchten die französischen Behörden, sie als ein Remake zu geben, das von den gleichen Bauherren gebaut wurde, die die Autobahn bauten. Es hat jedoch nicht geklappt. Es ist diese Tatsache, dass die Pyramide von der östlichen Seite unter einer 50-Meter-Schicht von relict Boden begraben ist, spricht von seinem Alter an. Niemand hat versucht, das Alter des Bodens festzustellen. Natürlich ist die Pyramide selbst älter als der Boden, der mit bedeckt ist. Ihr Alter kann auch überprüft werden, aber natürlich wird niemand.

Und wir werden vorgeschlagen zu glauben, dass der Architekt Ricardo Bofill nicht nur Müll aus dem Bau der Straße in Form einer Pyramide 80 Meter hoch gesammelt hat, er begrub seine Nachkommen, nachdem der Bau mit einer fünfzig Meter dicken Erdschicht aus der Südostseite und pflanzte auf diesem Boden Gras und wilde Bäume. Die Fotografien zeigen deutlich eine Nachbildung von rotem Backstein und Stein, sie ist nur auf einer Seite der Pyramide vorhanden. Anscheinend ist diese Replik das Werk des Architekten Ricardo Bofill, aber nicht die Pyramide selbst!

Die Pyramide steht an der Grenze zwischen Spanien und Frankreich, und die Provinz an der Seite Frankreichs heißt Languedoc-Roussillon! Roussillon (Cat., Rosselló oder Catalunya del Nord, Fr. Roussillon, Rosellón) ist eine historische Provinz in Südfrankreich zwischen den Pyrenäen und dem Mittelmeer. Die Hauptstadt ist Perpignan (heute das Departement der östlichen Pyrenäen). Im Mittelalter befand sich hier die Grafschaft Roussillon, damals – die Katalane.

……………….The pyramid stands on the border of Spain and France, and the province on the side of France is called the Languedoc-Roussillon! Roussillon (Cat., Rosselló or Catalunya del Nord, Fr. Roussillon, Rosellón) is a historic province in southern France between the Pyrenees and the Mediterranean Sea. The main city is Perpignan (now the department of the Eastern Pyrenees). In the Middle Ages here was located the county of Roussillon, then – the Catalan. …………..

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Semir Osmanagich

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Die unheimlichen Funde in der „Crand Canyon-Höhle…………..“

09. 07. 2018

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Dieser riesige Fund dieser Höhle, ist schon mehrfach beschrieben worden, aber man übegeht dieses in der offiziellen Archaeologie gerne, weil man nicht weiß, was man damit anfangen soll. Und sie als Geisterbeschwörungsort der Indianer abzuqualifizieren, ist aufgrund der unerklärlichen Funde kaum glaubhaft.

Wir von der außeruniversitären Forschung sehen die Lage wie den Sinn der Höhle eher darin, das hier Wesenheiten, die in den USA in dieser Gegens zu Besuch waren, sich hier bleibend dokumentiert haben. Für die Nachwelt.

Hierbei fallen mir die beiden halbrunden Artefakte besonders auf. Einmal haben wir ein Artefakt in Form eines UFO mit Innenansicht inkl. Piloten und zum Anderen ein UFO als Textdarstellung – also als geschrieben Botschaft. Von den anderen Schrifthinterlassenschaften wie erstaunlichen Artefakten in der Höhle einmal abzusehen. Aber hier gibt es Besonderheiten, die einem das Staunen wie Ehrfurcht lehren.

Gastbeitrag via: Francesca Giuliana Cialini‎ an Dentro il Mistero

Reperti della grande cittadella sotterranea del Grand Canyon trovata durante un viaggio da Green River, Wyoming, lungo il Colorado in una barca di legno a Yuma, Secondo la storia raccontata per la Gazette dal Sig Kinkaid, l’archeologo dell’Istituto Smithsonian, che finanzia le esplorazioni, hanno fatto scoperte che dimostrano quasi definitivamente che gli abitanti di questa misteriosa grotta, scavata nella roccia da mani umane, era di origine orientale forse Egitto, forse …

…………….Funde aus der großen unterirdischen Zitadelle des Grand Canyon, ………….

Mr… Kinkaids Bericht

…………………..Die Geschichte, wie ich die Höhle gefunden habe, wurde bereits erzählt: Ich reiste entlang des Colorado River in einem Boot, allein, auf der Suche nach Mineralien. Einige 42 Meilen entlang des Flusses von der Schlucht el tovar Kristall, sah ich an der Ost-Wand, Flecken der Ausbildung Ausbildung etwa 2000 Meter über dem Flussbett. Es gab keine Spur von diesem Punkt, aber ich habe endlich mit großen Schwierigkeiten erreicht. Über einem Regal, das im Blick auf den Fluss versteckt war, war es der Mund der Höhle. Es gibt Schritte, die von diesem Eingang von etwa dreißig Meter von dem, was damals war die Höhle bewohnt war, das Niveau des Flusses führen. Als ich die Zeichen an der Wand in der Lobby sah, war ich interessiert, und ich ging hinein. Während dieser Reise kehrte ich mehrere hundert Meter entlang des Übergang zurück, …………………. ………………Gruft kam, in der ich die Mumien entdeckt habe.
Ich habe eine Reihe von Artefakten, die ich brachte die Colorado für
Yuma, wo ich sie nach Washington geschickt habe,
Angepasst und übersetzt von der verbotenen Archäologie in Amerika…………..

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Bodensignale für Flugeinweisungen ……..

08. 07. 2018

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Diese neuen Bodenmarkierungen von Brien Förster machen die Vergangenheiten erneut ein wenig deutlicher!

Via: Ginger Willingham hat einen Beitrag geteilt.

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Interesting objects near Faiyum in Egypt; check out the coordinates.

Paulo Figueiredo https://www.google.com/…/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x0…Verwalten

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Azteken – eine entartete Kultur…..

23. 06. 2018

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Um die Atzeken ranken sich viele Legenden. Obwohl sie in der Kette dert „eken“ -Reiche sich befinden, so ist es gerade diese Zeit Ihrer Existenz, die doch erhebliche Fragen aufwerfen. Wir haben es mit einer Kutlur zu tun, die irgendwann aus dem Ruder gelaufen ist und ihre eigenen Mythen nicht mehr verstanden haben. Infolge dieser Geisteswirren ihrer Gesellschaft sind sie dann irgendwann in einen skurillen Okultismus verfallen, der in einem Monstersystem religiös verbrämten Tötunngsrutalen eingemündet ist, die letztendlich zu ihrem Untergang beigetragen haben.

Feeding the gods: Hundreds of skulls reveal massive scale of human sacrifice in Aztec capital

By Lizzie WadeJun. 21, 2018 , 2:00 PM

The priest quickly sliced into the captive’s torso and removed his still-beating heart. That sacrifice, one among thousands performed in the sacred city of Tenochtitlan, would feed the gods and ensure the continued existence of the world.

Death, however, was just the start of the victim’s role in the sacrificial ritual, key to the spiritual world of the Mexica people in the 14th to the 16th centuries.

Priests carried the body to another ritual space, where they laid it face-up. Armed with years of practice, detailed anatomical knowledge, and obsidian blades sharper than today’s surgical steel, they made an incision in the thin space between two vertebrae in the neck, expertly decapitating the body. Using their sharp blades, the priests deftly cut away the skin and muscles of the face, reducing it to a skull. Then, they carved large holes in both sides of the skull and slipped it onto a thick wooden post that held other skulls prepared in precisely the same way. The skulls were bound for Tenochtitlan’s tzompantli, an enormous rack of skulls built in front of the Templo Mayor—a pyramid with two temples on top. One was dedicated to the war god, Huitzilopochtli, and the other to the rain god, Tlaloc.

Eventually, after months or years in the sun and rain, a skull would begin to fall to pieces, losing teeth and perhaps even its jaw. The priests would remove it to be fashioned into a mask and placed in an offering, or use mortar to add it to two towers of skulls that flanked the tzompantli. For the Aztecs—the larger cultural group to which the Mexica belonged—those skulls were the seeds that would ensure the continued existence of humanity. They were a sign of life and regeneration, like the first flowers of spring.

But the Spanish conquistadors who marched into Tenochtitlan in 1519 saw them differently. For them, the skulls—and the entire practice of human sacrifice—evinced the Mexica’s barbarism and justified laying waste to the city in 1521. The Spanish tore down the Templo Mayor and the tzompantli in front of it, paved over the ruins, and built what would become Mexico City. And the great rack and towers of skulls passed into the realm of historical mystery.

A codex written after the conquest by a Spanish priest depicts Tenochtitlan’s enormous skull rack, or tzompantli.

1587 AZTEC MANUSCRIPT, THE CODEX TOVAR/WIKIMEDIA COMMONS

 

http://www.sciencemag.org/news/2018/06/feeding-gods-hundreds-skulls-reveal-massive-scale-human-sacrifice-aztec-capital

 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=hOz7a2oEgrQ

 

GEN-Langzeituntersuchungen belegen es – wir sind die Kinder der Götter.

19. 04.2018

http://weltraum.plexum.eu

 

Die Wissenschaftsschlacht ist eröffnet. Denn wir haben jetzt wissenschaftliche Belege erhalten, die so etlichen Etablierten nicht gefallen dürften. Denn sie gibt von einer Seite einen Beweis auf die Prähistorie wie seiner Überlieferungen frei, die die Wissenschaften bis heute zu gerne leugnen.

 

Die heutige Menschheit sind „Kinder der Götter“ – denn es steht nicht nur geschrieben, sondern ist in den Genen hinterlegt. Und Gene lügen nicht!

 

Alle sonstigen Forschungen der Etablierten müssen nun endgültig überarbeitet wie neue bewertet werden. Da ist die außeruniversitäre Forschungt neun weit vorraus und bekommt endlich auch eine wissenschaftliche Bestätigung. Es ist also keine Frage des Glaubens mehr, sondern des Wissens. Die alten Überlieferungen dürfen resp. müssen endlich ernst genommen werden!

 

 

EXCLUSIVE !! Wissenschaftler zeigt, dass „Ancient Alien Visitors“ von den Plejaden Homo Sapiens geschaffen haben

von Segnidalcielo 18/04/2018

Die etwa 4 Millionen Jahre entstanden die frühen Menschen auf der Erde, sondern auch neue Erkenntnisse aus der Erforschung der menschlichen Evolution resultierenden haben überzeugenden Beweise gezeigt, dass eine kleine Gruppe dieser Hominiden ist genetisch von den alten fremden Besuchern geändert worden, um das erste Homo sapiens zu erstellen.

Der Forscher und Autor Dani Fenton, gab einen detaillierten Blick auf die ältesten Ursprünge der Menschheit und ihrer plötzlichen Beschleunigung in der Entwicklung des Gehirns nahe zu 800.000 Jahren hat sich diese Untersuchung auf eine große Offenbarung geführt. (…………)

 

ESCLUSIVO!! Scienziato dimostra che “Antichi Visitatori Alieni” provenienti dalle Pleiadi hanno creato l’Homo Sapiens

by Segnidalcielo 18/04/2018 0 comment

ESCLUSIVO!! Scienziato dimostra che “Antichi Visitatori Alieni” provenienti dalle Pleiadi hanno creato l’Homo Sapiens

I primi umani emersero sulla Terra circa 4 milioni di anni fa, ma nuove prove derivanti dallo studio dell’evoluzione umana hanno rivelato prove convincenti che un piccolo gruppo di questi ominidi è stato modificato geneticamente da antichi visitatori alieni per creare il primo Homo sapiens.

La ricercatrice e autrice Daniella Fenton, ha dato uno sguardo approfondito alle origini più antiche dell’umanità e alla sua improvvisa accelerazione nello sviluppo del cervello vicino a 800.000 anni fa, questa indagine ha portato a una grande rivelazione. (………………)

http://www.segnidalcielo.it/scienziato-dimostra-che-antichi-visitatori-alieni-provenienti-dalle-pleiadi-hanno-creato-homo-sapiens/