G?tterbotschaften neu interpretiert

Weltweiter Symbolismus und die Gebundenheit an den Kosmos…..

02. 07. 2018

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Diese hier als Beispiel f?r abertausende von Beispielen belegen die eindeutigen Handschriften eines Wissensbringer aus dem Weltenmeer, der die ganze Menschheit mit seiner Ausbildung der Menschheit in den verschiedenen Regionen dieser Welt, begl?ckte.

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Und nicht nur diese Bilder sprechen f?r sich…..

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Rowan Campbell Millar?an?Pre-Columbian Trans-Oceanic Contact

Western Zhou & Chav?n De Huantar, Ancash, Peru

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Menschenrassen Fragen und Antworten…..

02.n 07. 2018

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Bewu?tseins-Darstellung

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Die Menschheit hat speziell in der neueren Zeit der Nationen immer wieder die Frage nach den menschlichen Rassen aufgeworfen wie der damit verbunden Frage der Wertigkeit der sogenannten unterschiedlichen Rassen von Menschen und den damit verbundenen H?herwertigkeiten bestimmter Arten wie ihres Anspruches.

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Besonders kennen wir aus j?ngeren Tagen die Rassenfrage der H?herwertigkeit des sogenannten auserw?hlten Volkes oder der ?berlegenheit von arischer Rasse im Rassen- wie Menschheitsbild der NSDAP-Ideologen.

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Hier erhebt sich nun die Frage, unterliegen nicht all diese Weltbilder nach sogenannten Rassen nicht einem Trugschlu?? Hierbei ist die philosophisch-geistige Frage nach alle Menschen sind gleich Idoelogien auch nicht die richtige Anwort resp. der Weg. Was also hat es mit den Rassen der Menschenarten denn nun auf sich.

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Hierbei unterliegen sogar nach wie vor die Antrophologen einem Irrtum auf ihrer Suche nach einer Antwort, die sie mit dem bisher beschrittenem Weg auch nicht finden werden. Denn die Suche nach Entstehung des Menschen wie seiner Unterscheidungen als Folge der Entwicklungen der Besiedelung der Erde von einem Punkt aus, ist grunds?tzlich der falsche Ansatz. Diese Suche wird zu keinen Ergebnis f?hren k?nnen. Was also kann die Antwort auf diese Entwicklung der Unterschiedlichkeiten der Menschen dieser Erde sein.

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Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten, wenn wir auf die Aussagen der Mythen wie Legenden der Menschheiten h?ren w?rden, wo die Antworten lange gegeben sind. Der Mensch f?r sich ist, wenn man schon diesen Begriff w?hlen m?chte, eine einzige Rasse. Insoweit er?brigt sich die Frage nach den Rassen. Wieso gibt es den n unterschiedliche Arten von Menschen, wenn sie doch einer Rasse entspringen soll. Diese Entwicklung h?ngt in keinem Falle mit den geografischen Regionen zusammen, die wom?glich aufgrund ihrer anderen Erdstrahlungskomponenten nun andersartige Wesenheiten von Menschen sich hat entwickeln lassen. Das w?re ein sehr unwahrscheinlicher Proze? und w?rde wahrscheinlich Millionen von Jahren erfordern, um so eine Menschheit entstehen zu lassen. Hiergegen sprechen selbst die bisherigen Erkenntnis der Antrophologen., Insofern ist es um so erstaunlicher, als da? es in dieser Disziplin immer noch kein Umdenken gibt. Zumindest ist kein Umdenken zu erkennen.

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Die Antworten wie Zeitfenster dieser Fragen stehen jedoch in den ?berlieferungen der Menschheit selbst begraben. Wir Menschen haben alle einen Rassenstammbaum. Wir wissen aus der Pr?hsistorie jedoch, und die ist dem Grund nach auch aufgekl?rt, auch wenn daraus nach wie vor f?lschlicher Weise immer noch Glaubensfragen gemacht werden, die Erde hatte Besuch von Wissenbringern aus dem ‘Weltenmeer. Und diese Wissensbringer haben einmal einen v?llig anderen Lebenszyklus als wir hiesigen Menschen, wie sie nach eigenen Angaben bis zu 1000 Jahre alt werden k?nnen und in anderen Dimensionen denken und handeln, als wir heutigen Menschen. Und nachweisbar aufgrund pr?historischer Angaben wiue Belege, haben diese Wissensbringer l?nger an Lebensformen dieser Erde herumexperimentiert, bis sie einen nadch ihren Vorstellungen gefundene Art haben sich etablieren lassen.

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Darin erkl?ren sich dann auch die Fragen nach den dazuge?hrigen Grundtypen von broncefarbenen, hellbraunen, dunkelbraunen, schwarzen, blauen, wei?en wie gelben Formen. Aus diesen sich wieder am Rande dieser Populationen Mischformen entwickelt haben. In den Kerngebietgen dieser Ansiedlungen jedoch bis heute die Grundtypen erhalten sind. Hierbei ist die blaue Form jedoch am unbekanntesten. Es handelt sich um die arfrikanischen Tuearegs, die eben die blaue Grundt?nig besitzen wie nach Ihrem Wachstum in dieser Gegend v?llig aus der Rolle fallen. Auch nach der eigenen Legende, sind sie eben von Wissensbringern ihrer Art abgestammt. Was auch von den anderen Arten in ihren Mythologien belegt ist.

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Dazu mu? man wissen, das in der Vergangenheit nach dem ber?hmten Weltraumkrieg aufgrund der kosmischen Friedensvereinbarung diese Arten ihre Arten durch die Schenkung ihres Odems, diese Typen von Menschen aus einer Einheitsmenschenart her begr?ndet haben um diese Weltweit anzusiedeln und in einem Planetenexperiment, nun diese neuen Wesenheiten der Wissensbriner in einer Zeit irdischen Kuratells, sich haben entwickeln lassen. Und diese ‘Entwicklung ist belegbar ?ber die Jahrtausende beobachtet worden.

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Um diese Entwicklung positiv zu begleiten, haben die Odems-Spender die Menschheit ebenfalls als Zivilisionsspender die geistigen Grundregeln f?r eine gedeihliche Entwicklung mitgegegeben, die sich heute in den allgemeinen Menschenrechten aurf der Grundlage der alten Anweisungen des Humanismus der Wissensbringer, bis heute erhalten haben. Hierbei mu? man sehen, das schon in den Altanlagen der gew?hlten Arten, die zu dem heutigen Menschen f?hrten, Grundstrukturen von Entwicklungen vorhanden waren, die jedoch im ?bergang vom unbedarften Steinzeitmenschen zu einer kreativ sich entwickelnden Art gestanden haben.

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Die Zeugnisse nun dieser fr?hen Menschheitsgeschichte sind in vielen Bauwerken wie zyklopischen Bauartefakten zu bewundern, die, je ?lter, je gewaltiger und ausgefeilter, daher kommen. Also gar nicht von Steinzeitmenschen oder zur Kultur f?higen Fr?hzivilisationen aus eigenem Antrieb heraus, erstellt werden k?nnten. Hier ist also die Hand der Wissensbringer wie Anschubspender unzweideutig belegt. Was auch eindeutig aus allen Fr?h?berlieferungen wie Mythen hervorgeht.

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Wenn diese Hintergr?nde endlich in die Antrophologie einflie?en w?rden, h?tten wir auch eine Aussage zur Menschheit selbst, die zum Frieden zwingen w?rde. Einfach aus der Erkenntnis heraus, wir sind zwar Alle eines Stammen und dennoch unterschiedlich. Was wiederum zur Sicherung der Eigenheiten von Art und Kulturen beitragen k?nnte und jegliche Entwurzelung von ganzen Menschengruppen aus taktische-wirtschaftlichen wie machtpolitischen Fragw?rdigkeiten, unterbinden k?nnte. Denn die Aussagen der Wissensbringer sind ebenfalls unzweideutig. Das Experiment Mensch kann nur dann funktionieren, wenn sich die Menschheit selbst begreift, sich friedlich austausch um dann als friedlich f?hige Wesenheit, den Weg ins Univesum anzutreten.

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Und an dieser Stelle kommt nun die Quantenphysik zum Tragen, die eben nachgewiesen hat, wir alle stammen aus einem gemeinsamen universellem Bewu?tsein und sind meist unbewu?t, Alle miteinander verbunden. ?brigens ein alter Gedanke der Grundlagen der Inkarnation, die wiederum auf altes Wissen zur?ck geht. Denn es war und ist Alles erforscht und jedene neue Wesenheit, die im Unversum sich selbst eintwickelt oder angeschoben wird, geht diesen Weg.

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Der Aufstieg um zu sitzen zur Rechten Gottes hat also nicht damit zu tun, das wir nun an die Seite unserer Wissenbringer treten werden um dort Kooperastionspartner zu werden, sondern wir werden im Sinne der Quantenpyhsik die Sch?pfung selbst im Verst?ndnis der Quantenphysik, durch Raum und Zeit erhalten m?ssen. Denn Alles im Universum ist ewiglich und doch verg?nglich. D.h., die materielle Verg?nglichkeit aller Dinge ist vorgegeben, wie sie auch immer wieder sich erneuert, wie die j?ngsten Forschunungen um die sogenannten schwarzen L?cher ergeben haben. In Folge dieser Erkenntnis ist es eine Zwangsl?ufigkeit, das die heuitgen Menschen irgendwann und irgendwo auf Grundformen treffen werden, denen sie nun Ihren Odem einhauchen werden und so letztendlich die Aussage des ewigen Lebens fortsetzen. Die k?rperliche Form mag verg?nglich sein, das Bewu?tsein ist jedoch ewiglich ………

ja, es deutet sich an, wir sind G?ste im eigenen Sonnensystem…..

21. 06. 2018

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Vincenzo Tufano

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Mentre sulla Terra corporazioni militari e d’ Intelligence cooperano per la cattura di ”entit? biologiche anomali o extraterrestri presumibilmente surrogati-cl…

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W?hrend auf der Erde Milit?r-und Intelligenz-Unternehmen arbeiten f?r die Erfassung von ‘ ‘ ist oder au?erirdische Wesen angeblich Ersatz-Klone ‘ ‘ entkommen der Kontrolle und zu in Quarant?ne innerhalb von super geheimen Strukturen wie Gebiet 51 oder die gruselige Basis von Dulce
(Projekt Moon Dust) an anderen Fronten, die nicht weit entfernt sind, zeichnen sich interessante Anomalien ab, die sich auf St?dte oder Systeme-Systeme auf Ketten Ketten beziehen. Viele Insider-Insider haben weit verbreitet, zwischen Wahrheit und m?glichen Szenarien der teilweisen Desinformation, das Vorhandensein von “nicht-Terrestrischen” Basen auf fast allen Planeten des Sonnensystems.???

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https://www.facebook.com/vincenzo.tufano.585/posts/1780880018635285

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ca. 10.000 Jahre altes Mutter-Kind-Motiv in Serbien

07.06.2018

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Wieder einmal erleben wir hier eine M?rchenerz?hlung von Archaeologen, denen nicht einf?llt als einen erneuten Fruchtbarkeitskult zu zelebrieren. Als M?rchenerz?hler haben wir Astred Lindgren, die Gebr?der Grimme und Andere. Von der Archaeologie erwarten wir Sachhinweise ohne Spekutlationen.

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Dieses Motiv, welches wir ?ber viele Perioden wie Kulturen mit diesem au?erirdischen Motivformen her kennen, haben sich bis heute in der Maria-Josef-Geschichte erhalten. Und die Texte um diese Fig?rlichkeiten wie deren Aussagen haben mit einem Furchtbarkeitsgehabe ?berhaupt nichts zu tun. Sie sind ausschlie?lich ein Dokument der Artverwandstschafen zwischen den neuen Erdlingen und den Odem-Spendern wie ihrer Lehren zur Zivilisation.

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Relieffigur einer Frau mit Kind in ihren Armen, Neolithikum, Vina-Kultur, um 4500 v. Chr., Ausgrabungen in gro?en neolithischen Siedlungen auf der Ausgrabungsst?tte Vina – Belo brdo bei Belgrad, der Hauptstadt Serbiens.
Autor: Jugoslav Pendi, ERC GEBURTSPROJEKT 640557 – “Geburten, M?tter und Babys: Pr?historische Fruchtbarkeit auf dem Balkan zwischen 10000-5000 v. Chr.”, Gef?rdert vom Europ?ischen Forschungsrat (ERC), BioSens Institut, Novi Sad.
Beide Figuren haben typische Merkmale der Vina-Kunst – mandelf?rmige Augen, dreieckiger Kopf, flaches Gesicht mit ausgepr?gter Nase, lineare Ornamente am K?rper, die Kleidung und Perforationen auf dem Kopf darstellen.

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UFO-Thematiken in weltraumarchaeologie……..

06. 06. 2018

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Gleich vorweg gesagt, es gibt bessere UFO-Videos. Aber der Grund ist einleuchtend, dieses zu nehmen. Es ist aus Italien. Und in Italien sind mehr Vorf?lle zu beobachten, als in der BRD. Die meisten Meldungen kommen aus China, S?damerika wie den USA.

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Wie bekannt, wollten wir von weltraumarchaeologie uns mit dem Thema UFO nicht besch?ftigen und wir werden auch weiterhin dar?ber nicht diskutieren wollen. Dennoch mu? festgehalten werden, es gibt zwischenzeitlich derart viel Vorf?lle die in Wechselwirkung zur Entwicklung heutiger Erdlinge geh?ren, das man hier nicht mehr daran vorbei kann. Schonmal diese Sichtungen und Vorkommnisse sich derart geh?uft haben, das einem langsam Angst und Bange werden k?nnte. K?nnte aber auch nur, weil es wohl keine wirkliche Gefahr darstellt. Eher besteht die Gefahr wie in alten Berichten zu erkennen ist, f?r die UFO eher durch die Erdlinge, die wohl gerne einmal auf sie schie?en. (Siehe die T?rkei und Israel)

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Wir Erdlinge m?ssen uns endlich darauf einlassen, die Fluggeschichten der Vergangenheiten mit Wesenheiten aus dem Weltenmeer sind keine Mythen, sondern Wahrheiten. Wie wir diese Wahrheiten bis heute nun wieder k?rperlich erleben d?rfen. Bereiten wir uns also auf das sichtbare Eintreffen f?r die Welt?ffentlichkeit vor wie auf das Eingest?ndnis der Regierungen dieser Welt. Es wird nicht mehr zu verhindern sein.

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Die wirkliche Hoffnung, die mit diesen Wesenheiten wie ihren lange berkannten Botschaften verbunden sind ist die Hoffnung, das sie einen Atomkrieg als Dummheitsbeleg politiscdher Eliten der Erdlinge, verhindern helfen! Wie dieser Vorgang dann auch endlich Licht in den Nebel der Vergangenheiten bringt.

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Appartenente forze ordine avvista Ufo: il video diventa virale

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Un oggetto volante non identificato ? stato avvistato da un appartenente alle forze dellordine, tra Perinaldo e Seborga, a circa 550 metri sul livello del mare, nellentroterra di Bordighera, in provincia di Imperia.

Lo comunica lufologo Angelo Maggioni presidente dell Associazione Italiana Ricerca Aliena (Aria) a cui ? stata fatta la segnalazione. Il 25 maggio scorso verso le 8 in direzione della collina ho visto due oggetti luminosi dalla forma allungata spiega il testimone -: uno ? rimasto fermo, laltro, che andava a velocit? supersonica, rimbalzando senza una direzione logica, lho seguito attraverso lobbiettivo del telefono.

Dallassociazione spiegano che dopo la visione del filmato ? stato ascoltato il testimone per verificare lattendibilit? del racconto e sono state effettuate ricerche in zona coinvolgendo altri esperti. Siamo davanti ad un evento straordinario spiega Maggioni -. Sulla scena abbiamo due oggetti luminosi.

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https://www.salernonotizie.it/2018/06/06/appartenente-forze-ordine-avvista-ufo-il-video-diventa-virale/

Kernwahrheiten der Genesis…..

07. 06. 2018

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Gastbeitrag via:

Craig PatrickEden Cafe ~ Anunnaki, Atlantis, Egypt, Occult, Spirituality, Archaeology

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Auch an diesem Gastbeitrag wie so viele andere Beitr?ge belegen unzweideutig, die Mythen der Vergangenheiten stimmen. Siehe diesen Gastbeitrag, der sich zunhemend durch Forschungen belegen l??t.

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Genesis 6: 1-4 lautet:

Und es geschah, als sich auf der Erde die Menschen zu vermehren begannen und ihnen T?chter geboren wurden, da? die S?hne Gottes die T?chter der Menschen sahen, da? sie sch?n seien; Und sie nahmen ihnen Weiber von allem, was sie w?hlten. Zu jener Zeit waren Nephilim in der Erde; und auch danach, als die S?hne Gottes zu den T?chtern der Menschen kamen und ihnen Kinder darstellten, wurden dieselben zu m?chtigen M?nnern, die alt waren, ber?hmte M?nner. “

Nephilim wird oft als Riesen ?bersetzt, diejenigen, die abstammen, oder diejenigen, die niedergeschlagen wurden, doch die Verbindung zwischen Menschen und den Anunnaki ist viel tiefer als die von Meistern und Sklaven. Das Konzept, dass Adam und Eva und ihre Vorfahren durch Gentechnik geschaffen wurden, vermischte die DNA der Anunnaki mit der des Homo erectus, des damaligen Vorl?ufers, das fehlende Glied in der “Evolution”. Die Funde in Mesopotamien in der N?he des Tigris und des Euphrat haben dazu beigetragen, unsere biblische Arch?ologie und ihre okkulte Geschichte zu erhellen

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Sch?pfungsmythen…….

04. 06. 2018

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Den Sch?pfungsmythos unserer Bibel d?rfte ein Jeder kenne. Aber wissen wir auch, das diese Sch?pfungsgeschichte der ber?hmten sieben Tage eben keine Erfindung der Bibel ist? Und dieser Mythos auf ein Uraltwissen zur?ck reicht, das weit vor den Tagen heutiger Erldinge bereits erz?hlt wurde?

Dieser Mythos zieht sich in der einen oder anderen Darstellungsform rund um die Erde. Und er reicht bis weit vor die Sintflut zur?ck und ist uns erkennbar ?ber die SHU MER (Sumerer) hinterlassen worden, die eben lt. ?gyptischen Aussagen aus dem Weltenmeer vom Mars kamen.

Hinter dieser non als Metapher zu erkennenden Sch?pfungsgeschichte ist ein Umstand vergraben, der den Aufstieg der Erde als Neuank?mmling beschreibt, der einst aus dem Dunkel aufstieg in das Licht und Heimat wurde. Heimat f?r die ?berlebenden der Ver?nderungen im Sonnensystem, die hier eine neue Wesenheit schufen.

Denn es steht geschrieben und neueste Forscjhungen auch der Universit?ren, fangen es an, zu best?tigen. Wie hie? doch das ber?hmte Buch? Und die Bibel hat doch Recht Ja, sie hat recht wie alle pr?hsitorischen ?berleiferungen, entkernt man sie auf die Grundaussagen, auch Recht haben.

Gastbeitrag via: Pablo Miladinoff

Himno a Sin Nanna

?Hijo del pr?ncipe,a la salida del santo mar, t? eres todo irradiaci?n[…] saliendo de la monta?aa las santas ordenanzas en el amplio interior […] del Abzu, en el sublime Kiur, vasta morada de […]aportando un viv?simo resplandor fuera de las profundidades, con trazos que inspiran terror t? est?s all? levantando la cabeza hacia tu buen destino,tu grandeza, tu sublimidad, t? avanzas majestuosamente hacia el destino que va a serte fijado el Gran An te ha d…

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Hymne an ohne nanna

Sohn des Prinzen, am Ausgang des Heiligen Meeres, du bist alles Bestrahlung […] aus dem Berg kommen die heiligen Verordnungen im gro?en inneren […] des Abzu, im Erhabenen Kiur, gro?e Wohnst?tte von […] mit einem viv?simo schein. Au?erhalb der Tiefen, mit Strichen, die Schrecken, du bist da, indem du den Kopf auf dein gutes Schicksal, deine Gr??e, dein Erhabenheit, du gehst majest?tisch in das Schicksal, das dir bekannt sein wird, das gro?e an dir gegeben hat, ohne Einschr?nkung, dein K?nige ?ber Himmel und Erde, enlil hat f?r dich eine Erhabene g?ttliche Natur entfaltet, aber damit du die innere Welle majest?tisch verlassen kannst, nach dem festgelegten Schicksal, ist das Gute Land, gutes Meer, aus dem Inneren des Heiligen enki worden. Meer, der Sie unter deinen F??en aufgestellt hat. Enlil hat dich mit der Majest?t die Qualit?t des in erschaffen.
Nanna, deine wachsende wird am siebten Tag genannt (Enlil hat f?r dich im Himmel benannt, Erde deinen Namen, einen heiligen Namen, Sohn des Prinzen, er hat deine Gr??e in Himmel, Erde, die Erhabene Versammlung hat dich zur Verf?gung gestellt Seine ganze g?ttliche macht, jedoch enki, aus dem Heiligtum von Eridu, hatte f?r dich dein Schicksal bestimmt.
In, deine Majest?t aus dem Erhabenen Abzu des Heiligtum von Eridu, angesichts deiner gro?en Qualit?t, hat der K?nig von Himmel ‘ Erde gesprochen, angesichts deiner Gr??e, in der […] Nanna, er hat beschlossen, dass dein Kopf die Anunna ?bersteigt. . Mit seinen Heiligen Verordnungen, die das Herz vers??en, wirst du eine heilige Wohnst?tte der gro?en G?tter vers??en.

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Pr?historischer Teufelskult……

30. 05. 2018

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Wir wissen schon lange, die Symboliken der Vergangenheiten haben sich bis in unsere heutigen Tage erhalten. Ganz besonders kennt man diese Verbreitungen in den christlichen Kirchenformen.

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Der Humanismus stammt aus Zeiten vor Babylon wie die Lehren daraus von Gut und B?se aber auch die Sch?pfungsgeschichte greift auf alte ?berlieferungen zur?ck wie der Unterwelt wo H?lle und Feuer die Verd?rbnis betreien und den ewigen Kampf schildern.

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Was wir hier sehen stammt aus jenen Tagen wie der ?berlieferungen in der Form von Luzifer und seiner weiblichen Verff?hrungsagentin…..

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Es kehrt Alles wieder und hat sich seit den Anf?ngen der Menschheit erhalten……

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Denn die Wissensbringer haben es gelehrt!

Alberto Orr??an?Primo Contatto

Questo ? un altro tablet controverso che sembra avere un certo tipo di E.T. Questo tablet non ? presente nel video Aliens From the Lost Tomb e ce ne sono altre decine che conosciamo. Chi ? il tizio sulla destra …. non ne abbiamo idea e non siamo sicuri di quale sia l’oggetto nella sua mano sinistra. Burrows Cave artefatto

This is another controversial tablet that appears to have some type of female E.T. This tablet is not featured in the Aliens From the Lost Tomb video and there are dozens more that we know of. Who the fellow on the right is….we have no clue and we aren’t sure what the object in his left hand is. Burrows Cave artifact.

Dies ist ein weiteres Umstrittenes Tablet, das zu haben scheint eine bestimmte Art von E.T. dieses Tablet ist nicht im Video aliens from the lost Tomb, und es gibt noch weitere Dutzende, die wir kennen. Wer ist der Typ auf der rechten Seite…. wir haben keine Ahnung und wir sind uns nicht sicher, was das Objekt in seiner linken Hand ist. Burrows cave artefakt

Dies ist eine weitere umstrittene Tafel, die anscheinend eine Art von weiblichen E.T. hat diese Tafel ist nicht in den Aliens aus dem verlorenen Grab Video zu sehen und es gibt dutzende mehr, von denen wir wissen. Wer der Kerl rechts ist…. wir haben keine Ahnung und wir sind uns nicht sicher, was das Objekt in seiner linken Hand ist. Burrows-H?hle-Artefakt.

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Was ist Ramadan?

16. 05. 2018

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Was Ramadan ist, ist heute bekannt und ?berall nachzulesen. Aber aus welchen Irrt?mern dieses Fest sich entwickelt hat, ist weniger bekannt. ..

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Muslime fasten tags?ber w?hrend des Ramadan. Wenn die Sonne am Ende eines jeden Tages untergeht, wird das Fasten normalerweise mit Wasser und Datteln unterbrochen.
Kredit: Galiyah Assan / Shutterstock

Ramadan ist der heiligste Monat des Jahres in der islamischen Kultur. Muslime beobachten den Monat Ramadan, um zu markieren, dass Allah oder Gott dem Propheten Muhammad im Jahr 610 die ersten Kapitel des Quran gegeben haben

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What Is Ramadan?

By Rachel Ross, Live Science Contributor | May 16, 2018 11:39am ET

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Muslims fast during the day during Ramadan. After the sun sets at the end of each day, the fast is typically broken with water and dates.

Credit: Galiyah Assan/Shutterstock

Ramadan is the most sacred month of the year in Islamic culture. Muslims observe the month of Ramadan, to mark that Allah, or God, gave the first chapters of the Quran to the Prophet Muhammad in 610, according to the Times of India. During Ramadan, Muslims fast, abstain from pleasures and pray to become closer to God. It is also a time for families to gather and celebrate.

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https://www.livescience.com/61815-what-is-ramadan.html

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Ein wenig Aufkl?rung:

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Herkunft, Ursprung und Verbreitung des Islam

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  • Heimat und Land vor Zeiten verloren,

  • Milch und Honig einst flossen,

  • in gr?nen Auen und Schatten geboren,

  • die Vorfahren, die G?rten, die Hoffnung,

  • nur Schemengebilde,

  • das Paradies der V?ter,

  • das Gr?n,

  • die L?nder zu suchen,

  • lasst umkehren,

  • lasst finden die L?nder,

  • die Weiten,

  • die Th?ler und Auen im Gr?n der Tage,

  • im Schatten der Hitze,

  • sollt baden ihr Kinder ..

(aus arabischer ?bersetzung unbekannter Herkunft)

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Dieses Gedicht bekommt im Hinblick auf die j?ngsten arch?ologischen Forschungen auf der arabischen Halbinsel eine v?llig neue Bedeutung wenn man erf?hrt, die arabische Halbinsel war einmal ein ?ppig gr?nes Land. Mit Fl?ssen, Tieren und paradiesischen Lebensbedingungen. Das war jedoch vor vielen Jahrtausenden vor unserer heutigen Zeit und war lange vor der Sintflut geschehen. Denn die j?ngsten Zivilisationsfunde reichen bis ca. 200.000 Jahre vor unserer Zeit zur?ck. Die Hochzivilisationsfunde, wie wir Sie aus ?gyptischer und Zeiten nach der Sintflut her kennen, reichen immerhin gute 7000 Jahre zur?ck, was sich mit der Zeit des Aufstieges ?gyptens deckt.

J?ngste Ver?ffentlichungen best?tigen nun auch die gr?nen Aue Arabiens und seiner anderen Entwicklungsgeschichte, als man so gemeinhin glauben sollte. Siehe hierzu auch den Beitrag aus der S?ddeutschen Zeitung beispielhaft zum Thema:

Ur-Menschen Eine gr?ne Arabische Halbinsel ……………….

Ein Sensationsfund bei diesen Ausgrabungen ist dem Umstand geschuldet, als das es einen Fund geben soll, der nach der Radio-Karbon-Methode auf ein Alter von 1,8 Millionen Jahren taxiert wird und k?nstlichen wie gestalteten Ursprung belegt. Das ein derartiger Fund nichts mehr mit unserer Zeitrechnung wie der Entstehung der heutigen Menschheit, die nach wie vor nach der biblischen Sintflut gerechnet wird gemein hat, ist leicht zu erkennen. Ein derartiger Fund belegt jedoch auch die Legenden, die davon sprechen, die heutige Menschheit sei die dritte Menschheit auf diesem Planeten. Und sie gibt Hinweis, da? die Fragmente von Zyklopenbauten und Fundamenten, die bis in die Meere hinein zu finden sind, von einer Zeit Zeugnis ablegen, in der es den heutigen Menschen noch nicht gab. Und schon gar nicht einen Gott, so wie ihn Mohammed erfunden hat. Vielmehr belegen diese Erkenntnisse, Mohammeds Gotteserfindung ist in der Tat ein M?rchen und er hat sich diese ganze Geschichte zusammengereimt und seine Texte sind schlicht weg Plagiate, die er umgedichtet hat. Wie eben ein M?rchen aus Tausend und einer Nacht ……………

Wie wir heute wissen, war Mohammed mehr oder weniger ein notgedrungenes ?bel seiner Verwandtschaft als Kind verstorbener Eltern. So war sein Leben und sein Bestreben mit unbeugsamen Willen auch immer davon beherrscht, irgendwie wieder in die Oberschicht seines Stammes aufzusteigen, so wie wir es heute aus vielerlei kitschigen Verfilmungen kennen, was auch irgendwie an Tausend und eine Nacht erinnert. Denn so ?hnlich kometenhaft und tr?umerisch verlief im Ergebnis der Aufstieg Mohammeds zu einem Gottgleichen Wesen. ………..

Und v?llig irdisch, aus reiner Berechnung, so wie wir es heute von so Vielen dieser Welt her kennen, wenn es sich auch meist um weibliche Artgenossinnen handelt, Mohammed in seinen Tagen angelte sich eine alte, reiche Witwe die er begl?cken durfte und kam so zu einer guten Stellung und materiellem Werte, da? ihm dann seine Pl?ne verwirklichen half.

Mohammed war ja, liest man die ?berlieferten Biografien soweit sie heute als gesichert gesehen werden k?nnen, ein schlaues Kerlchen. Und er hatte sich ?ber die Zeiten, seinen Reisen wie seiner Proteges ein Wissen aneignen k?nnen, das seiner Sehnsucht nach H?herem nun die Grundlage gab. Wie zu allen Zeiten der Weltgeschichte, ergab sich f?r Mohammed nun der geeignete Moment in Zeiten des Umbruches, den er ?berall erlebt hat nach Verlust der Ordnungsmacht des R?mischen Reiches, wie seiner Begabung, sich als Redner zu bet?tigen und sich eine Anh?ngerschaft aufzubauen, mit der er sich eine Streitmacht wie Hausmacht ausbilden konnte, mit der er dann Auszog, die Welt zu erobern

Wie wir es aus allen Zeiten auch kennen, jeder Demagoge, der Gro?es vor hat und die Zeichen der Zeit zu nutzen verstand, bediente sich in irgendeiner Art und Weise, um Neues zu schaffen und Altes zu ?berwinden, einer Art Ideologie. Und im Sinne des ber?hmten Ausspruches von Michael Gorbatschow wer zu sp?t kommt, den bestraft das Leben, ist Mohammed nicht zu sp?t gekommen und war in seiner Zeit genau richtig. Und die Umst?nde wie die Heirat mit einer gutsituierten, gesellschaftlich h?her stehenden Frau seines W?stenvolkes erm?glichte ihm dann das, wozu er antrat. Die W?stenv?lker in das Gr?n der verlorene Paradiese zu f?hren.

So fing er an zu predigen, stellte seine Pr?torianer auf, also seine bewaffnete Hausmacht, erweiterte diese zu kampfstarken Sturmtruppen und eroberte erst einmal Mekka. Aus dieser Eroberung und des ?berraschenden Sieges eines besser geschulten wie motivierten, kleineren Heeres heraus, gewann er zunehmend Macht bis gar die Oberhand ?ber die anderen St?mme und Stadtstaatengebilde jener Zeit. Und die Gegend, die Zeit wie das im Machtvakuum befindliche Gebiet des vergangenen R?mischen Reiches, hatte nun den wilden Horden, aus der W?ste, vergleichbar den Hunnenst?rmen, nichts mehr entgegen zu setzen.

Um nun die vielen Verluste seiner streitbaren Streitmach zu kompensieren und sie Fahnentreu zu halten, hat er etwas gemacht, was eigentlich alle Despoten und Ideologen nach ihm auch machten, er bastelte sich seine eigene Welt- wie Wertevorstellung inklusive seiner neuen Ordnung, heute w?rde man Ideologie sagen. Und diese Weltvorstellung, die sich zwar aus dem Christentum speiste, dessen er sehr wohl gel?ufig war, schrieb er passend f?r seine W?stenv?lker um, die doch eher im alten W?sten-, Stammes- wie G?tterglauben verhaftet waren, jedoch eben auch die Zeiten des Umbruches sp?rten, der sich nach dem Verlust des r?mischen Reiches ergab. Und die alte Macht der eigenen Geografie, das ?gyptische Reich, war bereits Geschichte. So entstand dann auf der Basis des bekannten, die R?ume einst bestimmenden Christentums eine neue Religion, die ausschlie?lich auf Mohammed, den Heerf?hrer zugeschnitten war und als Klammer wie Grundlage f?r seine Eroberungen galt. Und sie galt auch daf?r, diese Eroberungen auf Dauer zu sichern. Denn nichts kann etwas mehr sichern, als seine Eroberungen in seine eigenen Machstrukturen wie Glaubensgrundlagen zu integrieren. Und Gegenstr?mungen, gar Widerstand, wurden schlicht gek?pft. …………..

Nachricht von Gott .. (eine historische Schau)

20. 04. 2018

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Diese 34 Verse entstammen der zusammengefa?ten Auswertung der pr?historischen Hinterlassenschaften aus ?berlieferungen und Texten der Sumerer (SHU MER), der Babylonier, der ?gypter, der mittel- wie s?damerikanischen Mythen und Legenden wie Texte, wie auch der chinesischen, indischen und sonstiger asiatischer ?berlierferungen.

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Vers 1

Wir kamen vor vielen hunderten Millionen von irdischen Jahren in Euer Sonnensystem. Viele hundert Millionen Jahren weilten wir in ihm. Unsere Reisen vollzogen sich durch unsere Zeitstra?en. In diesen Zeiten haben wir eine neue Heimat entwickelt, uns den Planeten NUT-NUN, uns Untertan gemacht und nach unseren Vorstellungen in einen Garten verwandelt.

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Vers 2

Es begab sich zu der Zeit und es hob eine gro?e Katastrophe, die uns unserer zweite Heimat im System Terra raubte an. Wir stellten fest, das dieser so sch?ne Gro?planet unsere langw?hrenden K?nigsdynastien, instabil geworden war und durch katstrophale kosmische Ver?nderungen eines Fremdsystems, das unser Sonnensystem durchstreifte, unseren Planeten auseinander ri?. Heute kennt ihr Erdlinge ihn als die Schlange im System.

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Vers 3

Die meisten unserer Art sind in unsere Ursprungsheimat zur?ck gekehrt, aber Eltiche, die ihren Ursprung selbst nicht mehr kannten, blieben im System Terra und siedelt sich auf dem dritten Planeten im System neu an.

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Vers 4

Urspr?nglich hatte das System Terra zw?lf Planeten. Ein Planet driftete vor Millionen von Jahren ab und verschwand in den Weiten des unendlichen Universums.

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Vers 5

Nach dem Ende von NUT.-NUN, unserer zweiten Heimat im System Terra, verschoben sich jedoch die Planeten zueinander und richteten gro?e Ver?nderungen an.

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Vers 6

Die (Venus) als ehemaliger genutzter Kolonnialstern wanderte Richtung Sonne ab und ?berhitzte und Alles was auf ihm war, ward nutzlos.

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Vers 7

Der Fluchtplanet in der dritten Position (Mars) kam in Bewegung und wanderte in das Innere. Die dort neu begr?ndete Dynastie und Neubegr?ndung von NUT-NUN, die viele hunderttausende von Jahren neu erbl?hte, kam in gro?e Gefahr.

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Vers 8

Aus der Tiefe und Dunkelheit des Sonnensystem wanderte ein Planet herauf ins Licht. Und siehe, seine Kr?fte ver?nderten die Wege.

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Vers 9

Der Kleinplantet (Mond) der in einer starren Bewegung dennoch seine Lebenszeit hatte, und in Konjunktur zum dritten Planeten (Mars) stand, verlor sein Bahnkraft nach Abdriften des dritten Planeten.

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Vers 10

Uns so kam die Zeit, das der aufsteigende Planet, der nun die Position des dritten Planten einnahm, sich den Kleinplat als Trabant in seine kr?ftigen Arme nahm und nicht wieder los lie?.

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Vers 11

Weitere viele hunderttausende von Jahren und vieler friedlicher und gl?cklicher Zeiten, kamen jedoch die Anderen und machten uns unser Sein streitig.

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Vers 12

Erst nach vielen kleinen Kriegen kam es zum Frieden und gegenseitigen Duldung.

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Vers 13

Die Erde wurde in Besitz genommen und kolonnisiert und die Vereinigung der Wesenheiten des Universums und des System Terra beschlossen, diesen Planeten zu schonen und eine neue Wesenheit nach ihrem Ebenbilde zu erschaffen.

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Vers 14

Die Leben der Erde boten eine besondere Spezie an, die sich als Tr?ger der Gene unserer Art eigneten. Und so hauchten wir diesen Wesenheiten unseren Odem ein.

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Vers 15

Aber die Wesenheiten waren nicht gut. Sie kauerten in H?hlen und es gab keine Entwicklung.

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Vers 16

So wurde eine neue Wesenheit auf der alten erschaffen und siehe, sie war besser als zuvor.

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Vers 17

Viele Jahre als Arbeiter genutzt stellten wir jedoch fest, auch diese Wesenheit war nicht ausreichend mit dem Odem unserer Intelligenz bestattet und so mu?ten wir erneut an dieser Wesenheit unser Wissen einsetzen.

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Vers 18

Dieses geschah in den Tagen, als die Kolonnisierung des neuen dritten Planeten vor nunmehr 2 Millionen Sonnenuml?ufen begann.

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Vers 19

hunderttausende von Sonnenuml?ufen bewohnten wir als Kolonnie nun auch diesen Planeten, der sich als freundlich und fruchtbar entwickelte. Und wir schufen viele gro?e Bauwerke und f?gten diesen all unser Wissen ein.

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Vers 20

Wir bauten Mauern die die Gezeiten ?berstehen sollten, schufen Tempel, Leerh?user f?r die Erdlinge, Pyramiden, hintertlie?en dort unser ganzes astrophysikalisch-mathematisches Wissen und gaben den Erdlingen die Zivilistionsregeln, auf das sie sich entwickeln m?gen, um sich die Erde Untertan zu machen.

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Vers 21

Und es gab eine neue gro?e Katastrophe kosmischer Art. Der nun f?nfte Planet (Mars) der einst der dritte Planet war und von der aus das System Terra einst regiert wurde, wurde zunehmend lebensunf?hig.

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Vers 22

Und es begab sich zu der Zeit, als es gro?e Uneinigkeit zwischen den Wesenheiten des Universums gab. Die Erdlinge vereinigten sich mit ihren G?ttern der Lebensspender und lehnten sich gegen das Wort des Mars auf. Die anderen Wesenheiten aus den Systemen schlugen sich auf diese und auf jene Seite und es hob ein gro?er Raumkrieg an.

Vers 23

Es gab eine gro?e Apokalypse im System Terra. Denn die Macht der Wesenheiten der Herrscher der Zeitstra?en war gro?.

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Vers 24

Und es brach eine gro?e Dunkelheit und Trauer im System Terra an. Denn der Mars wurde vollst?ndig bei diesem gro?en Krieg im Weltenmeer zerst?rt. Seine Wasser, sein Atem und seine Kraft entschwanden.

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Vers 25

Alle Kolonnien und St?tzpunkte wie die H?user am Himmel vielen der gro?en Apykalypse anheim.

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Vers 26

Allein der neue und junge Planet an dritter Position im System Terra entging der Apokalypse.

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Vers 27

Da griff der gro?e Rat der Weltenmeere ein und strafte all die Schuldigen, die diese Katastrophe begangen.

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Vers 28

Der Rat beschlo? den Frieden wie Neubegr?ndung des dritten Planeten mit Reinigung und neuem Leben.

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Vers 29

Nach jenen Tagen von 1.8 Millionen Sonnenuml?ufen, wurde der neue Erdling geschaffen und siehe, er ward gut.

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Vers 30

All diese Ereignisse der Vergangenheiten wurden in Stein und Mitteilungen der neuen Menschen mitgeteilt und sie wurden gelehrt, sich selbst zu entwicklen.

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Vers 31

Der gro?e Rat des Weltenmeere beschlo? nun den Pakt des ewigen Friedens und als Zeichen diess Paktes, gab ein Jeder von seiner Art in die der Erdlinge,

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Vers 32

Und der Rat beschlo?, keine Wesenheit des Weltenmeeres d?rfe mehr in die Geschicke der Erdlinge eingreifen, bis diese die Reife haben, in das Weltenmeer einzutauchen und so sich ihren Platz an der Seite des Rates des Weltenmeeres zu beteiligen.

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Vers 33

nun ward die Arbeit des Rates der Weltenmeere jedoch in gro?e Not geraten. Denn die Wasser des Mars umw?lbten die Erde als gro?e Eiswolke und es regnete 40 Tage und 40 N?chte und die Wasser hoben an und vernichteten die ganze Arbeit.

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Vers 34

Der Rat der Weltenmeere beschlo? nun, die letzen Wesenheiten, die diese Weltfluten ?berlebten, neue Kraft zu geben und nach vielen Jahren der Gemeinsamkeit erst, konnten die Erdlinge ihrer Eigentwicklung ?berlassen werden.