G?tterbotschaften neu interpretiert

Thors Hammer?

Weltraumarchaeologie, 13. 05. 2017

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Wir haben hier einen hervorragenden Untersuchungsericht zu dem ber?hmtesten Hammer der Welt. Dieser kann der Sage nach Thors Hammer sein, den er w?hrend eines Urlaubs verloren hat wie in einem Flu? oder See versank.

Nun wurde er 1934 wiedergefunden und die Untersuchung dieses ungew?hnlichen Hammers zeigt, er ist nicht von Menschenhand. Denn weder das Alter noch die Legierung sprechen f?r ein menschliches Artefakt. Was also ist das.

An dieser Stelle erinnern wir an die technischen Gegenst?nde, die weltweit gefunden wurde wie sie nirgends zugeordnet werden konnten. Weder in der Art des Fundes, noch was das Alter dieser Gegenst?nde angeht, da sie alle au?erhalb des menschlichen Zeitrahmens liegen Also nach g?ngiger Meinung nicht geben d?rfte. Dennoch sind sie da.

Zur?ck zum Hammer. Interessant ist hierbei die Zeit, in der dieser Hammer eingeordnet ist. Denn es ist die gro?e ?ra der Donsaurier. Und….. wir finden nicht nur Dinosaurierspuren in Stein, sondern daneben auch menschliche F??e. Und wir hahen in Mexiko massenweise Hinterlassenschaften, wo uns unbekannte Wesenheiten mit den Dinos gemeinsam, die Erde bev?lkern.

Nehmen wir weitere Legendentexte hinzu, so zeichnet sich hier jetzt ein Bild ab, wonach die Legenden wiedereinmal Recht zu haben scheinen, wonach wir heute nicht die erste Menschheit auf diesem Planeten sind. Und es weist darauf hin, das dieser Planet aus dem Weltenmeer vor urlangen Tagen Besuch bekam, zu welchem Zwecke auch immer. Diese Hinweise, die sich in zu vielen Legenden wie Artefakten belegen lassen wie jetzt der Fund des hier beschriebenen Hammers, der auf der Erde halt gar nicht prouduziert werden k?nnte, sind ausreichend Beleg daf?r, das die pr?historischen ?berlieferungen, die eben von Besuchern aus dem Weltenmeer berichten, wohl seit Millionen von Jahren Alltag waren. Die Spuren sind einfach nicht mehr zu leugnen.

Siehe:

Die Kombination von k?nstlich bearbeitetem Stahl, versteinertem Holz und der Einschluss in ?ber 100 Millionen Jahre altem Sandgestein ist das eigentliche Mysterium. Entweder gab es Menschen zu Zeiten der Herrschaft der Dinosaurier oder die Datierungen stimmen nicht

https://www.pravda-tv.com/2017/05/verbotene-archaeologie-der-fossile-eisen-hammer-videos/

Als die G?tter uns die Menschlichkeiten brachten….

Weltraumarchaeologie, 26. 06. 2017

Nach heutigen Erkenntnissen,, so wie wir die Dinge erkannt haben, sind diese hier vorliegenden Motive aus einer Zeit, die wohl hunderttausende von Jahren alt sind. Sie zeigen Muttermotive, die ihr Kind n?hren und so die Liebe des menschlichen Wesens wie seiner Kinder in den Mittelpunkt des Lebens stellen.

Ein Motiv, das ?ber die Jahrzigtausende bis heute als tragender Pfeil z.B. in den christlichen Relgionen verankert ist. Aber eben nicht nur dort. Vergleichbares finden wir in allen heutigen Kulturkreisen, die bis in fr?heste Zeiten zur?ckverfolgbar sind.

Diese hier als Grundmotiv vorherrschenden Wesenheiten sind auch keine stilisiert-religi?s-spirituellen Ver?nderungen von G?ttervorstellungen fr?her Menschen, die nun irgendeinen Kult sich hingeben wie so oft behauptet und so etwas wie Fruchtbarkeitsmerkmale und -Rituale veranschaulichen sollen, nein, es sind reale Hinterlassenschaften von Wisssensbringern die die Menschern ihren Humanismus lehren.

Dieser Humanismus ist durch alle Jahrtausende bis in die fr?hesten ?berlieferungen, egal welcher Art, zu erkennen.

Deshalb sind die hier gezeigten Motivvergleiche weltweiter Pr?gungen, ein hartes Indiz f?r globale Kutlurereignisse, die die Menschheitsentwicklung weltweit erst in Gang gesetzt haben.

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Vorchristsliche Motive
via: FB-Rowan Millar

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Unglaublich, aber wahr. Es gibt noch andere vergleichbare Figuren anderer Wesenheiten…………. das ist kein Zufall, sondern untermalt die Hinweise der au?eruniversit?ren Darstellugen wie Zusammenh?nge einer gemeinsamen, irdischen Ausgangslage! …….. Prehistoric motif! Strange but true. There are other comparable figures of other entities …………. this is no coincidence, but underpins the references of the non-university representations like connections of a common, earthly starting position!

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1533450630033068&set=gm.1691444384199704&type=3&

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Megalith-Artefakte San Augustin SA

R. Kaltenb?ck-Karow, 10. 08. 2017

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sogenannte rituelle Fu?waschanlage San Augustin

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Die Megalithartefakte in San Augustin, S?damerika sind nach allen Seiten hin interpretiert und besonders von EvD in einen anderen Zusammenhang gestellt, als die lustigen Archaeologeninterpetationen mit ihren G?tterkulten wie Hokuspokus. Denn sie fabulierren nur herum und stellen Behauptungen auf, die kein Deut besser sind als n?chterne, prakmatisch-vergleichende ?berlegungen der au?eruniversit?ren Forschungen.

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Im wesentlichen konzentrieren sich alle Betrachtungen wie Besucher auf die eigent?mlichen Figuren, die einen mit grimmigen Blick anzuschauen meinen. Das diese Art so nun gestaltet sind, ist wohl der Zeit der Unwissenheit wie D?monenhaftigkeit der Erlebnisse ihrer Erbauer geschuldet. Auch wenn es wahrscheinlich Auftragsarbeiten waren und nicht aus innerem Antrieb von Visionen her aus Stein herausgearbeitet wurde.

Dagegen sprechen die Gr??e mit ihren erheblichen Gewichten wie der Schwere der Bearbeitung mit Steinwerkzeugen etc. Denn das Alter und die Zeit setzen Steinzeitverh?ltnisse voraus. Was aber nicht sein kann.

Was jedoch fast interessanter ist, und nicht nur in San Augustin, sind die Steinbearbeitungen und Einschnitte mit L?chern, wie wir sie weltweit finden. Sei es in Asien, in Russland, Europa z.B. in Italien wie insbesondere Montesanto auf der iberischen Halbinsel. Hier sehen wir Vergleichsspuren, wo wir heute vorraussetzen, diese Hinterlassenschaften stammen aus Tagen, die weit vor der Sintflut anzusiedeln sind. Und da sind wir dann einmal schnell bei ca. 13.000 Jahren bis 800.000 Jahren (Geologenzuordnungen) angelangt.

Olmekenbild

Die ganze Alterfestlegung der Archaeologen f?r zB. San Augustin steht auf t?nernen F??en, da die Steine selbst nicht me?bar sind. Und die Umgebung? Es bleibt schwierig Wir k?nnen also nur auf die Handschriften der Erbauer zur?ckgreifen wie auf vergleichbare Steineinschnitte in der sonstigen Welt Sehen wir uns die Steink?pfe an, so sind sie mit den Olmekenk?pfen zwar nicht direkt vergleichbar, aber sie haben eine vergleichbare Wuchtigkeit. Und Stilistisch finden wir sie ?ber die …ekenkulturen bis zu den Maya wie auch in Indien und China, wieder.

Maya-G?ttervogel unbekannter Bedeutung

G?tterdarstellungen NAH-OST

Schauen wir uns nun diesen wundersch?n k?nstlerisch ausgearbeitetn Fund an, der wie ein Raubvogel wirkt mit merkw?rdigen Zugaben der Darstellung, so k?nnen wir hier ?gypten, S?damerika wie aber auch Indien als Vergleichsmuster von dortigen Figuren heranziehen, die vergleichende Angaben erkennen lassen. Besonders die in den gro?en Steinb?den zu findenden Aussparungen wie Berarbeitungen, sind mit der ganzen Welt vergleichbar.

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San Augustin wie in de ganzen Welt zu finden

San Augustin (bei diesem netten Kerlchen finden wir Dinge wie in Asien wieder. wir haben hier den Schnabel ?hnlich einem R?ssel in einem stilisierten Helm wie auch ein Schlauch in die H?fte reichend mit angedeuteter Flugf?higkeit. Diese Grunddarstellungen haben wir auch bei den R?sselwesen in Indien und vergleichsweise als Drache, in China)


China

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Das Alles ist kein Zufall sondern erg?nzen die Mythen und Legenden von anderen Wesenheiten, Zeiten anderer Zivilisationen wie aber auch von Wissensbringern, die in unterschiedlichen Perioden die Erde aufsuchten und hier ihren Einflu? nahmen.

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Indien – Elefantengott Ganesha. Hier wie auch im zweiten Bild erkennen wir deutlich den R?ssel als Atmungsr?ssel eines Raumanzuges, siehe auch den Vergleich weiter oben!