Interessante Orte

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29 der surrealsten Landschaften auf dem Planeten, die Sie sehen müssen

15. 06. 2018

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Maria Conceiçao Prazeres Coelho hat einen Link in der Gruppe „As above so below . Ufo. Art. Advanced Technology“ geteilt.

 

Alien visions right here on Earth.

Alien-Visionen genau hier auf der Erde.
TALIA AVAKIAN, GESCHÄFTSINSIDER
15. Juni 2018

Die Erde ist voller bizarrer Landschaften. Einige sind Landformationen, die über Tausende von Jahren geformt wurden, während andere von Menschen geschaffene Schöpfungen sind, die den Planeten auf seltsame Weise verändert haben.

Von den sprudelnden Lavaseen in Äthiopien bis zu einem See, der seit 2000 Jahren in der Wüste liegt, gibt es hier 29 Landschaften, die so unglaublich sind, dass man kaum glauben kann, dass sie echt sind.

In der Nähe der Stadt Torrevieja in Spanien liegen zwei salzige und sehr rosa Seen namens Las Salinas de Torrevieja. Die Farbe wird angeblich von Algen verursacht, die unter bestimmten Bedingungen ein rotes Pigment freisetzen.

 

https://www.sciencealert.com/29-weirdest-landscapes-on-the-planet-must-see

 

 

Das Grab der Sanduhren – und andere Archaeologenmärchen….

20. 05. 2018

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Grimms Märchen waren gestern – die Archaeologen-Sanduhren in Sardena sind es heute. Es ist erschütternd oder belustigend, je nach Stimmungslage, diese tollen Artefakte nicht als das zu erkennen, was sie sind. Höhlen. Höhlen aus einer uratlen Zeit vor der Sintfluzt mit Ornamenten ähnlich wie in Armenien und Göblki Tepe – also älter als 14.000 Jahre. Viel älter…..

 

Und mit Sanduhren hat das hier bei aller Liebe zum Details, nicht zu tun…..

 

Grazia Grazia hat einen Beitrag in der Gruppe „Dentro il Mistero“ geteilt.

1 Std ·

Bild könnte enthalten: im Freien

 

Bild könnte enthalten: Pflanze und im Freien

 

Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, im Freien und Natur

 

Bild könnte enthalten: im Freien

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ArcheoFoto Sardegna

In Sardegna c’è un mondo invisibile.
E‘ l’affascinante mondo delle Domus de Janas.
Un mondo sotterraneo dove il buio non era la fine,
era l’inizio di un lungo viaggio verso la Grande Madre.

Una volta immersi in quei piccoli spazi, ci si rende conto che le percezioni mutano e la mente spazia in luoghi surreali.

…quasi fatati!
(nicola castangia)

Ossi
La Tomba delle clessidre delle Domus de Janas di Adde ‚e Asile

Auf Sardinien gibt es eine unsichtbare Welt.
Es ist die faszinierende Welt der Domus de Janas.
Eine Unterwelt, in der die Dunkelheit nicht das Ende war,
Es war der Beginn einer langen Reise zur großen Mutter.

Wenn man in diese kleinen Räume eingetaucht ist, ist man sich bewusst, dass die Wahrnehmungen sich verändern und der Geist in surreale Orte reicht.

Fast Elfen!
(Nicola Castangia)

Ossi
Das Grab der Sanduhren der Domus de Janas von ‚ und asile

 

https://www.facebook.com/archeofoto/photos/pcb.868707696647030/868705953313871/?type=3&theater

 

 

 

 

ArcheoFoto Sardegna

Sassari_ Domus de janas dei tavoli delle offerte,Monte d’Accoddi

La rara bellezza va ricercata..
dopo esserci mossi fra spazi ristretti e piccoli pertugi da oltrepassare, una stanza con 2 colonne decorate ci aspettava, ma non era tutto, analizzando ancora più a fondo le pareti ecco apparire quei simboli ancora indecifrati, misteriosi, appena visibili con la luce radente, ciò che abbiamo visto e ammirato ripaga la fatica per averli trovati, eravamo fra i tavoli delle offerte d…

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Sassari _ domus de Janas der Tische, Monte D ‚ accoddi

Die seltene Schönheit muss gesucht werden..
Nachdem wir zwischen engen Räumen und kleinen alsbald haben waren, hat uns ein Zimmer mit 2 Geschmückten Säulen erwartet, aber es war nicht alles, indem wir noch tiefer in die Wände schauen, da sind diese noch indecifrati, geheimnisvollen Symbole, die mit dem Licht kaum sichtbar sind. , was wir gesehen und bewundert haben, zahlt sich die Mühe aus, sie gefunden zu haben. Wir waren unter den Tische von Monte D ‚ accoddi, wir waren im tiefsten Bauch der großen Mutter zufrieden.

Pflege von
ArcheoUri Vagando

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Mond – künstlich oder nicht

14. 05. 2018

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Diese Frage, die von russischen Wissenschaftlern aufgeworfen wurde und die Ungewöhnlichkeit des Mondes erklären soll, kann verneint werden wie eigentlich auch alle anderen tollen Theorien von Restmasse eines Zusammenstoßes oder Restmasse als Eigenobjekt.

 

Wenn der Mond nun weniger Masse einbringt als die vergleichbare Erde, so wird das einen Grund haben, der wohl doch rational erklärbar ist. Aber schauen wir, was z.B. altäyptische Überlieferungen dazu sagen:

 

Die Altüberlieferungen sprechen davon, die Erde war einst nicht vorhanden, sondern der Mars sei an dieser Position gewesen. Der Mond war jedoch ein bewohnter Kleinplanet, der auf der annähernden Bahn wie der Mars sich bewegt. Erst als die Erde aufstieg und den Mars verdrängte aus eigentlich bekannten Grünen (Kastatrophenfall Asteroidengürtel) blieb der Mond bei der Erde hängen.

 

Die vielen Millionen von Jahren, die der Mond belebt war, hat jedoch dazu geführt, das er aufgrund seines geringen Volumens sehr ausgehöhlt wurde durch Bergbau und so er seine Dichte verlor. Das Ende der dortigen Zivilisation hängt entweder mit dem späteren Raumkrieg zusammen oder er wurde schon unbewohbar, als sich die Planeten im Sonnensystem aufgrund des Verlustes von NUT-NUN = Phaeton, verschoben wie neu ausrichteten. Und dieser Bergbau-Raubbau am Mond wäre dann auch eine Erklärung für die merkwürdigen Metallspuren an der Oberfläche.

 

Das sind gar keine großen Theorien von „weltraumarchaeologie“, sondern eine sich an der Logik orientierende Aussage, die sich im Wesentlichen auf den alten Überlieferungen speist!

 

Forscher sagen: Der Mond ist eine KÜNSTLICHE RAUMSTATION und möglicherweise Milliarden Jahre alt

Shockierenden Ergebnis kamen zwei Wissenschaftler der russischen Regierung nach ihrer Auswertung von Daten der Mondmission. Demnach dürfte er vor langer langer Zeit von intelligenten Wesen erschaffen worden sein, wie die Wissenschaftler in der Juli-Ausgabe des Magazins Sputnik im Jahr 1970 schrieben.

 

Bis heute verblüfft Wissenschaftler, was die NASA auf dem Mond entdeckte. Nach den Apollo Missionen haben viele Wissenschaftler der NASA und anderer Institutionen bemerkt, dass der Mond sich von allen anderen bekannten Himmelskörpern in wesentlichen Punkten unterscheidet.

Da konventionelle Theorien bei der Erklärung der seltsamen Eigenschaften des Mondes scheiterten, mussten auch außergewöhnliche Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. Hier nur ein Bruchteil dessen, was wir wissen:

| History

Der Mond tönte wie eine Glocke

Um künstliche Erdbebenwellen zu erzeugen, ließen die Forscher 1969 einen Satelliten mit dem Mond kollidieren. Die Energie beim Aufschlag entsprach mehr als einer Tonne TNT. Nach dem Einschlag sagte einer der Astronauten, der Mond würde wie eine Glocke tönen. Die Schwingungen hielten vier Stunden an. Ein Beobachter der NASA bemerkte ebenfalls, dass die Oberfläche des Mondes nach dem Einschlag waberte.  

Durch diese Beobachtungen kam die Idee auf, der Mond sei in Wirklichkeit hohl wie das Innere einer Glocke.

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Foto: YouTube | Screenshot | Beyond Science

Der Mond hat keinen festen Kern

Legt man die insgesamt geringe Dichte des Mondes zugrunde, unterstützt dies ebenfalls die Idee, dass der Mond tatsächlich im Inneren hohl ist. Während die Erde eine durchschnittliche Dichte von 5.5 Gramm pro Kubikzentimeter aufweist, liegt sie beim Mond nur bei 3.34 Gramm pro Kubikzentimeter.

Laut den bekannten Gesetzen der Physik kann es so etwas wie einen im Inneren hohlen Mond nicht geben. Sollte das Innere des Mondes tatsächlich hohl sein, folgt, dass der Mond ursprünglich künstlich, also konstruiert worden sein muss.

Foto: YouTube | Screenshot | History

Foto: YouTube | Screenshot | History

Die Mond-Oberfläche setzt sich aus künstlichen Stoffen zusammen

Das Gestein von der Mond-Oberfläche beinhaltet große Mengen an Chrom, Titan und Zirkon. Einer Analyse brachte hervor, dass das Gestein von der Mondoberfläche 10 Mal mehr Titan enthält, als die titanreichen Gesteine, die auf der Erde zu finden sind.

Auf der Mondoberfläche wurden verarbeitete Metalle wie Messing in den Gesteinen gefunden. Es wurden dort auch Elemente gefunden, die auf der Erde überhaupt nicht natürlich vorkommen, wie Uranium 236 und Neptunium 237. Diese sind genau genommen Abprodukte von Kernreaktoren.

Könnte das ein Hinweis darauf sein, dass der Mond eine gigantische atomgetriebene Raumstation ist?

Foto: YouTube | Screenshot | History

Vasin und Shcherbakov schlugen deswegen vor, die Mondoberfläche könnte ein natürlicher Sichtschutz aus Felsen und Staub sein, um das Raumschiff zu tarnen und für Beobachter von der Erde natürlich aussehen zu lassen.

So hätte er eine dicke Hülle aus solchen Substanzen einer hypothetischen Raumstation einen optimalen Schutz. Einerseits schützt sie vor den schädlichTatsächlich bieen Auswirkungen von Hitze. Aber auch gegen kosmische Strahlung und sogar gegen Asteroideneinschläge ist sie ein wirksamer Schutz.

Foto: Wikipedia | Alchemist-hp (pse-mendelejew.de)

Der Mond ist ein unnatürlich großer Satellit

Normalerweise sind Monde viel kleiner als die Planeten, die sie umkreisen. Ein kleiner Planet wie die Erde dürfte eher einen Mond mit einem Durchmesser von 50 Kilometern haben. Doch der Mond hat einen Durchmesser von sage und schreibe  3476 Kilometer.

Der Vergleich mit dem Jupiter zeigt den riesigen Unterschied. Während seine größten Monde nur  1/80 seiner Größe betragen, beträgt die Größe des Mondes ¼ der Größe der Erde.

Foto: YouTube | Screenshot | Beyond Science

Konventionelle Theorien

Obwohl Wissenschaftler diverse Theorien über die Entstehung des Mondes vorgebracht haben, ist keine davon in der Lage mehrere der erwähnten Fakten zu erklären.

Eine der Theorien schlägt vor, der Mond sei vom Schwerefeld der Erde eingefangen worden. Doch wir wissen, die Erde ist viel zu klein, um solch einen großen Satelliten einfangen zu können.

Eine andere Erklärung ist, der Mond habe sich vor langer Zeit aus Trümmern einer gigantischen Kollision eines Himmelskörpers mit der Erde gebildet. Jedoch hätte sich so kein inwendig hohler Körper bilden können.

Zweifellos bietet der Mond keine gewöhnliche Begründung für seine Existenz, was Anlass für eher fantasievolle Erklärungen bietet. So wie Dr. Robin Brett, ein Geologe der NASA, einmal sagte: „Die Nicht-Existenz des Mondes scheint einfacher beweisbar zu sein, als seine Existenz.“

Hier wurden nur einige wenige der mysteriösen Entdeckungen um den Mond aufgeführt. Könnte es sich bei dem Mond um eine künstlich erschaffene Raumstation handeln, die vor langer Zeit in die Erdumlaufbahn gebracht worden ist? Oder sollte es doch eine einfache, weniger aufregende Erklärung geben?

https://www.youtube.com/watch?time_continue=112&v=k–9Kr2pW0Y

 

Brien Förster offenbart neuer Eindrücke aus Peru etc.

12. 05. 2018

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Hier ein toller Überblick über nicht alltägliche Bilder des Inkareiches, welches aufgrund der Bauhandschriften deutlich erkennen läßt, wir haben es hier mit zwei Zeitfenstern von Kulturen zu tun.

 

Lost Ancient Technology Of Peru And Bolivia Volume 2 Book: The Case For Machu Pic’chu

In the above photo you can see two obviously different styles of construction at Machu Pic’chu; crude on the left and refined on the right. The cruder work is Inca and the refined is pre-Inca. How can this be so?

The so called Temple Of Three Windows above is another example of two forms of construction, as seen above. The megalithic aspect on the left is what the Inca found at this location several hundred years ago and the crude wall on the right is what they added. Since the stone is hard granite, the refined work had to have been done using Lost Ancient High Technology.

Eine unverfälschte wie durch Erdverschiebunge etc. beschädigte Hinterlassenschaft.

In the photo above once again almost perfect construction techniques used in the foreground and basically rubble on the right hand side. It is quite possible that the name of this iconic location, Machu Pic’chu which means “Ancient City” in the Inca language of Runa Simi, more commonly known as Quechua refers to the fact that the Inca found it, in ruins and then built around the megalithic core.

Eine unverfälschte Hinterlassenschaft.

This photo shows you the damage to the megalithic aspect of Machu Pic’chu that the Inca found. The wall in the background was literally pulled apart by some enormous force, likely an earthquake, which, if it happened during Inca times would have destroyed the entire city. The Inca were not able to repair it, so they built around it.

Dieses Bild ist besonders deutlich. Wir sehen hier einmal die Zyklopenmauern vergangener Zeiten wie Zivisilationen, die erbebensicher gebaut wurden und nur geringe Verschiebungen aufweisen wie die späteren Bauansätze, die in einer völlig anderen Art und wesentlich primitiver, nachgebaut wurden. Man erkennt hier eindeutig, hier hat sich eine spätere Zivilisation alter Baurelikte bedient.

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https://hiddenincatours.com/lost-ancient-technology-of-peru-and-bolivia-volume-2-book-the-case-for-machu-picchu/

 

78.000 Jahre Höhlenrekord aus Ostafrika zeigt frühe kulturelle Innovationen

10. 05. 2018

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Merkmale einer regionalen Population in Afrika entdeckt mit einem langen Zeitfenster, die offensichtlich von anderen Ereignissen in Südafrika, Zentralafrika wie Äygpten und Arabien etc., unberührt geblieben sind.

 

Dieser Fund zeigt die regionalen unterschiedlichen Entwicklungsstufen wie Zeiträume des Steinzeitlebens. Daraus ergeben sich keine Rückschlüsse auf die Siedlungen in Südafrika mit älteren Daten geschweige denn auf die Hochkulturkomplexe in Ägypten oder Arabien, die lt. geologischer Vermutungen in dieser Zeit oder noch früher an zu siedeln wären. Auch geben sie keinen Hinweis auf die Mittelmeerstrukturen wie deren Frühzivilisationen, die bis weit in ähnliche Zeiten vermutet werden. Siehe die Curt Ruts etc.

 

 

Worked red ochre; bead made of a sea shell; ostrich eggshell beads; bone tool; close-up of the bone tool showing traces of scraping. (from left to right).

Credit: Francesco D’Errico and Africa Pitarch

 

Datum:
9. Mai 2018
Quelle:
Max-Planck-Institut für die Wissenschaft der Menschheitsgeschichte


Zusammenfassung:
Wissenschaftler haben die Höhle Panga ya Saidi im Küstenhinterland Kenias ausgegraben. Die Ausgrabungen und Analysen repräsentieren die längste archäologische Sequenz in Ostafrika in den letzten 78.000 Jahren. Die Beweise für allmähliche kulturelle Veränderungen unterstützen keine dramatischen Revolutionen, und obwohl sie sich in Küstennähe aufhalten, gibt es keine Beweise dafür, dass Menschen Küsten-Schnellstraßen für Migrationen nutzen.
Aktie:

GANZE GESCHICHTE
Arbeitete rot ocker; Perle aus einer Meeresmuschel; Straußeneierschalen-Perlen; Knochen Werkzeug; Nahaufnahme des Knochenwerkzeugs, das Spuren des Schabens zeigt. (von links nach rechts).
Kredit: Francesco D’Errico und Afrika-Pitarch

 

https://www.sciencedaily.com/releases/2018/05/180509081956.htm

Die Geschichte um die Riesen in Sardinien geht in die nächste Runde:

09. 05. 2018

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Via: Francesca Giuliana Cialini

 

Der Archäologe Raimondo Zucca (Universität Sassari), zuständig für die Baustelle mit dem Archäologen Alessandro Usai (Superintendence ) und Professor Gaetano Ranieri (Professor für Geophysik an der Universität von Cagliari) sind wieder aktiv und graben die nächsten Riesen und ihre Artefakte in Sardinien aus. Die Welt darf gespannt sein, was sie alles finden werden. Denn das es Riesen gegeben hat, wird in den alten Überlieferungen bestätigt, was eben auch darauf Hinweis gibt, sie gab es zu Urzeiten – also bereits weit vor der Sintflut und dem zerreißen der Mittelmeerraumzivilisationen…..

 

Ci sono altri venti Giganti nascosti a Riola Sardo

Presto la ricerca potrebbe spostarsi a qualche chilometro di distanza da Cabras. Anche la Nasa pensa di partecipare alla caccia ai reperti con un super satellite di Simonetta Selloni

CABRAS. Mont‘e Prama. E Monte Trigu, Monte Palla. La patria dei Giganti è nel territorio di Cabras; almeno fino ad ora. Ma la ripresa degli scavi alla ricerca di quanto la terra dei Giganti ancora custodisce, potrebbe spostarsi, anche se di poco. Appunto, a Monte Trigu e Monte Palla, comune di Riola Sardo. È lì che si ritiene possano trovarsi altri giganti: almeno una ventina. E – stando ai risultati delle indagini elaborate attraverso il georadar – anche un edificio, che potrebbe essere un tempio. Le nuove statue, aggiunte a quelle già riportate alla luce, farebbero lievitare a circa cinquanta il numero dei Giganti riemersi. Una quantità imponente, che, se possibile, rende ancora più impressionante la portata della scoperta. Destinata a riscrivere l’identità della Sardegna alla fine dell’epoca dei nuraghi, tra il Bronzo finale e il primo Ferro. Fatte salve altre ipotesi, altrettanto suggestive. (…………..)

http://www.lanuovasardegna.it/regione/2014/12/27/news/ci-sono-altri-venti-giganti-nascosti-a-riola-sardo-1.10566231

Abusir – das unbekannte Wunder….

04. 05. 2018

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Irgendetwas ist an den bisherigen Forschungsergebnissen resp. deren Bedeutungszuordnung nicht stimmig.

 

Einmal erscheint die Betitelung als Sonnenheiligtzum des Usaerkaf der freien Fantasie der Forscher entsprungen. Weiterhin sind hier Bauelemente der Megalithbautzeiten zu erkennen die darauf hindeuten, hier bestanden schon Bauten resp. Grundfesten, auf denen neu aufgebaut wurde. Für diese These spricht, als das diese Anlage keinem astronomischen Verlauf folgt wie es in keine erkennbare Himmelsrichtung ausgelotet ist. Darfaus ist abzuleiten, hier liegen andere Gründe vor, die zu dieser Baugründung geführt haben. Und da darf man dann wieder auf die Megalithblöcke zuirück greifen, die in der hier vorgegebenen Pharanonenzeit unmöglich hätten bewegt werden können. Auch die Präzision der Grund-Megalithelemente sind zu genau, als das diese mit primitiven Mitteln hätten erreicht werden können.

 

Was also ist diese Anlage? Sie ist sicherlich eine Monumentalanlage wie alle ägyptischen Großbauten mit astrophysikalischen Hintergründen, die in der Götterwelt ihren Ursprung haben. Die Andersartigkeit beruht wahrscheinlich auf den vorgefundenen Grundelementen und einer anderen Zweckbestimmung, die wir heute nicht kennen. D.h., wir haben hier zwei untgerfschiedliche Herkünfte, wie wir es auch Südamerika und sonst wo her ja auch schon kennen.

 

Und wir dürfen aufgrund der Megalithblöcke mit ihrer herausragenden Bearbeitung und Präzision davon ausgehen, auch diese Teile gehören in die vorsintflutliche Zeit wie das ganze Gizeh-Plateau mit einem Zeitfenster von mindestens 36.000 Jahren und älter.

 

   

 an diesem Bild ist gut zu erkennben, hier war etwas Andere noch davor…..

 

Sonnenheiligtum des Userkaf

Sonnenheiligtum des Userkaf in Hieroglyphen


 

[1]
Nechen-Rau
Nḫn Rˁ.w
Festung des Re

 

Rekonstruktion des Sonnenheiligtum des Userkaf

Die Nekropole von Abusir

Das Sonnenheiligtum des Userkaf ist ein in Abusir gelegenes altägyptisches Tempel-Bauwerk aus der Zeit der 5. Dynastie, welches unter dem König (Pharao) Userkaf erbaut wurde, der etwa von 2500 bis 2490 v. Chr.[2] regierte. Es ist neben dem Sonnenheiligtums des Niuserre das einzige der insgesamt sechs Exemplare dieses Tempeltyps, welches bisher archäologisch nachgewiesen wurde.

Taltempel und Aufweg

Der Taltempel des Userkaf-Heiligtums weist keine Orientierung nach den Himmelsrichtungen auf, was für eine ägyptische Tempelanlage höchst ungewöhnlich ist. Er besitzt einen rechteckigen Grundriss und gliedert sich in vier Abschnitte: Eine Vorkammer, einen Mittelteil, einen offenen Pfeilerhof und einen Bereich mit sieben Nischen.

Ebenfalls ungewöhnlich ist der Aufweg, da er sich weder auf der Hauptachse des Taltempels noch auf der des oberen Tempels befindet. Gewisse bauliche Ähnlichkeiten bestehen zu den Aufwegen der Grabanlagen von Userkafs Vorgängern Mykerinos und Schepseskaf.[4]

Obeliskentempel

Den zentralen Bestandteil des Heiligtums bildete der ostwestlich ausgerichtete obere Tempel, in dessen westlicher Hälfte einst ein Obelisk aus rotem Granit stand, der aber heute nur noch in Bruchstücken erhalten ist.

 

Siehe den Bericht, übersetzt aus dem Russischen:

 

Pyramiden von Niusserra und Neferirkar Haufen von Stein. Es gibt Vermutungen über das Vorhandensein von Granit auf einmal (Fragmente von Granit sind hier und da sichtbar). Nichts ist aus der U-Bahn sichtbar.

Quelle: LAH.RU – Abusir.
Alle Rechte vorbehalten SIC Labor für alternative Geschichte. Die Nutzung des Links ist obligatorisch!

 

 

Pyramiden von Niusserra und Neferirkar Haufen von Stein. Es gibt Vermutungen über das Vorhandensein von Granit auf einmal (Fragmente von Granit sind hier und da sichtbar). Nichts ist aus der U-Bahn sichtbar. Pyramide von Sahur Futter fehlt. Unter einem Haufen von ziemlich durchschnittlichen Blöcken – eine megalithische Konstruktion (Eingangs- und Tiefbau). Sahura-Tempel Es gibt viele Artefakte, die nicht der manuellen, sondern der maschinellen Arbeit entsprechen: megalithische Blöcke, gebohrte Löcher (man kann sogar die Parameter eines rohrförmigen Bohrers bestimmen), komplexe Profile, perfekt runde Säulen aus Granit. Im Allgemeinen das höchste Leistungsniveau. Natürlich nicht die pharaonische Periode. Vor allem, wenn man es mit der Pyramide von oben vergleicht. Mastaba Ptahshepses 1. Ideal ausgeführte Sarkophage. Sowohl außen als auch innen. 2. Ein kleiner Sarkophag im Inneren ist mit einer etwa 3 cm dicken Alabasterschicht „ausgekleidet“. Es gibt keinen ästhetischen oder anderen vernünftigen Grund, Alabaster mit sorgfältig geschliffenem Granit zu bedecken. Version: Kondensator. 3. Das Innere des großen Sarkophags ist nicht sichtbar (schmaler Schlitz unter dem Deckel). Aber das Foto zeigt eine ähnliche innere Schicht. 4. Auf den Resten der Hülle eines kleinen Sarkophags – Spuren primitiver Keilschnitte. 5. Der ganze Raum und der Eingang zu ihm bestehen aus megalithischen Blöcken. Aber wenn in den Pyramiden solche Blöcke immer noch durch die Notwendigkeit erklärt werden können, das Gewicht der oberen Schichten der Pyramide zu halten, dann sind solche Blöcke in solchen Größen absolut nicht notwendig! + Der Eingang ist „typisch ein Meter“. 6. Im Allgemeinen: Ein Untergebener könnte sich mehr leisten als der Pharao selbst! Alles sagt, dass man jeden Hinweis auf die offizielle Version ohne Rift fallen lassen muss – alle Schlüsselmomente brechen zusammen.

Quelle: LAH.RU – Abusir.
Alle Rechte sind dem LAH Research Center vorbehalten. Benutze diesen Link obligatorisch!

 

Пирамида Сахура Облицовка отсутствует. Под кучей довольно средних блоков — мегалитическая постройка (вход и подземная конструкция). Храм Сахура Очень много артефактов, соответствующих не ручному, а машинному труду: мегалитические блоки, просверленные отверстия (можно даже определять параметры трубчатого сверла), сложные профили, идеально круглые колонны из гранита. В целом — высочайший уровень исполнения. Явно не фараоновского периода. Особенно если сравнить с тем, что представляет из себя его пирамида сверху.

Источник: LAH.RU – Абусир.
Все права защищены НИЦ Лаборатория Альтернативной Истории. Использование ссылки обязательно!

 

 

https://lah.ru/exped/abusir-2004/

 

 

Eine Video-Serie über ägyptische Glyphen in Australien

02. 05. 2018

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Palm Beach, Pittwater, Sidney, Australia

Trabajo y descubrimiento de Colin Hayter

Palm Beach, Pitt Water, Sidney, Australien

Arbeit und Entdeckung von Colin Hayter

 

Palm Beach, Pittwater, Sidney, Australia

Trabajo y descubrimiento de Colin Hayter

Palm Beach, Pitt Water, Sidney, Australien

Arbeit und Entdeckung von Colin Hayter

 

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Felszeichnungen nicht ägyptischer Art:

Neue Entdeckungen unbekannter Datierungen etc. ebenfalls Australien! Aufgrund der Küstenlage wie Küstenabbruchkanten und der Art der Steinzeichnungen wie der geologischen Entwicklung von Australien wie der Trennung der Küstenbrücken zu Indien wie Neuseeland und der Antarktis, ist hier von einem Alter von wahrscheinlich mehreren hunderttausend Jahren auszugehen.

 

Pablo Miladinoff

 

Palm Beach, Pittwater, Sidney, Australia

Trabajo y descubrimiento de Colin Hayter

Palm Beach, Pitt Water, Sidney, Australien

Arbeit und Entdeckung von Colin Hayter

 
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Uploads von Colin Hayter

 

https://www.youtube.com/watch?v=FMK6tDedCbU&index=1&list=UUiVTtsZaRG6vlTJAp93ZfIA

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=cPPhsNJVgHo&list=UUiVTtsZaRG6vlTJAp93ZfIA

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=cPPhsNJVgHo&list=UUiVTtsZaRG6vlTJAp93ZfIA&index=0

 

 

https://www.facebook.com/colin.hayter1/videos/1750078758351336/

 

 

 

 

Fantastische Höhlenzeichnungen irritierender Bilderdarstellungen aus Simbawe, Afrika

01. 05. 2018

 

Das „Silozwane Gateway“ in den Motopos von Simbabwe.


„Ancient Stargates“ in „Prehistoric Afrika“

Jim Davidson – Autor


Wir wissen nicht, mit welcher Technologie die Antiker diese „Stargates“ gebaut haben, wir wissen auch nicht, wie sie aktiviert wurden, aber was wir wissen ist, wie sie aussahen, wohin die Teilnehmer tatsächlich gereist sind und wer sie speziell operiert hat.
In seinem Buch „The Stairway to Heaven“ beschreibt Zecharia Sitchin – „Die Himmelfahrt, wie wir sie aus biblischen Schriften kennen, geschah durch“ Steine ​​“, die reisen konnten“.
An verschiedenen Beispielen der prähistorischen Felskunst, besonders in Simbabwe, ist eine Reihe von riesigen „vertikalen“ Steinen dargestellt, wobei einige Gemälde drei „horizontale“ Steine ​​zeigen, die in ihrer unmittelbaren Nähe platziert sind – dies ist das „Stargate“. Es gibt keine vertikalen Wände dieses Entwurfs auf irgendwelchen der alten Städte und der Gebäude in Simbabwe.
Ein Anunnaki „Shem“ mit dem „Mu“ ist auf dem „Stargate“ in der iNanke Cave, Simbabwe, geparkt.
Das „iNanke Stargate“ war ein „intergalaktisches Tor“, durch das verschiedene Alien-Wesen aus verschiedenen Regionen unserer Galaxie kamen.
Oben ist ein Beispiel für Alien-Wesen, die das „iNanke Stargate“ benutzen. Hinweis – die afro-atlantische Figur unten rechts im Bild – War das „Erstkontakt“?
Oben – Die Gemälde in Zombepata in Nord-Simbabwe. In der Mitte sind zwei riesige Verbindungen, die Tausende von Sklaven beherbergen, die von den Anunnaki für ihre Bergbauunternehmen verwendet werden. Rechts unten, unterhalb der Elefantenhinterbeine, befindet sich das „Stargate“.