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20. 05. 2018

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Montag, 29. Januar 2018

Steht die Erde kurz vor der Macht?bernahme durch die Alien-Rasse?

ZZa: Wir wissen, dass die gr?sste T?uschung der Menschheit, Projekt Bluebeam, eine Realit?t ist, und durch Hollywood Filmemacher an den chemtrail-verschmutzten Himmel das Kommen unterschiedlicher Messiase vorgaukeln kann. Der Zweck, ist den Menschen vorzugaukeln, ihr respektiver Messias sei gekommen um danach in seinem Namen die satanische Eine-Welt-Regierung, Agenda 21, im Namen der jeweiligen Messiase durchzusetzen.?

Es gibt mehr als genug arch?ologische Beweise daf?r, dass die Erde durch Au?erirdische kolonisiert wurde. Ein weltweites Netz von Pyramiden und Obelisken f?r die Energieversorgung und Reliefs an den W?nden steinerner Tempelanlagen, die seltsame Himmelsk?rper und Aliens zeigen, sind noch heute stumme Zeitzeugen au?erirdischer Pr?sens auf der Erde.

Bisher vertuschen Regierungen auf der ganzen Welt die Existenz au?erirdischen Lebens. Der Grund hierf?r, geht aus geheimen Unterlagen Edward Snowdens hervor. Laut dieser Dokumente wird die Erde seit mehr als siebzig Jahren unter anderem durch die Rasse der Gro?en Wei?en in Form einer Art Schattenregierung regiert.

Sehen die Pl?ne der Gro?en Wei?en eine Neue Weltordnung vor? Um das verstehen zu k?nnen, m?ssen wir das Rad der Zeit an den Anfang zur?ckdrehen. Von Frank Schwede.

Unl?ngst wurde durch ein Forschungsbericht der US-Weltraumbeh?rde NASA bekannt, dass in unserer Galaxie bis zu 40 Milliarden erd?hnliche Planeten existieren. Weiter wurde bekannt, dass es auf diesen Planeten ebenfalls hochentwickelte Zivilisationen gibt, die erd?hnlich seien k?nnen. Jedoch entwickelt sich das Leben auf jeden Planeten auf seine Weise, also unterschiedlich und vor allem vielf?ltig.

Dieser Bericht best?tigt einmal mehr meine These, dass das Universum mit seiner Sch?pfung aus einem Guss entstanden ist, was ja im Grunde genommen auch nicht anders sein. Dass Schulwissenschaftler hingegen heute noch immer behaupten, dass die Erde und der Mensch einzigartig im Universum sind, l?st bei mir nur ein heftiges Kopfsch?tteln aus. So ein Unsinn hat nichts mehr mit Wissenschaft zutun.

Ich gehe, wie viele echte Wissenschaftler, von der Tatsache aus, dass es auf nahezu jeden dieser Planeten humanoides Leben gibt, ebenso wie S?ugetiere, Insekten, V?gel und Meerestiere. Viele Menschen haben aber bis heute keine Vorstellung davon, wie dieses Leben genau aussieht, obwohl es in geheimen wissenschaftlichen Zirkeln bereits eingehende Untersuchungen und Berichte dazu gibt. Doch werden diese Schriften und B?cher zu diesem Thema noch immer als Verschw?rungstheorien bezeichnet.

Der ehemalige sowjetische Geheimdienst KGB hat sich schon sehr fr?h mit dem Thema au?erirdisches Leben besch?ftigt und entsprechende Untersuchungen get?tigt. Unter dem Titel tr?gt: Alien Race Book, ist dazu ein Buch erschienen, das allerdings bisher nur in englischer Sprache erschienen ist.

In diesem Buch werden auf 180 Seiten 58 der wichtigsten Rassen ausf?hrlich vorgestellt, dazu auch ihre Raumschifftypen. Allerdings sollte man die Abbildungen in dem Buch mit Vorsicht genie?en. Denn zahlreiche der in diesem Buch pr?sentierten Fotos, d?rften schlichtweg Phantasieaufnahmen oder Symbolbilder sein, da es wohl kaum m?glich sein wird, dass s?mtliche Rassen bereits hier auf der Erde eingehend studiert werden konnten.

Zu den wichtigsten, in diesem Buch vorgestellten Rassen, d?rften die Anunnaki vom Planeten Nibiru z?hlen. Dazu muss man wissen, dass Nibiru der zehnte Planet unseres Sonnensystems ist, aber einen deutlich gr??eren Sonnenumlauf als die Erde hat, n?mlich 4000 Jahre, die Erde hingegen nur 365 Tage (Die Weltraumverschw?rung: Wer beherrscht die Herrscher der Erde?).

Die Anunnaki muss man sich als 2,5 Meter gro?e muskul?se Riesen vorstellen mit l?nglichem Sch?deldach. Offenbar dienten sie auch als Vorlage der alten Riesensage. Nach unbest?tigten Informationen soll es au?erdem zwei unterschiedliche Kriegergruppen auf Nibiru geben, die durch Genmanipulation erschaffen wurden.

Die erste soll ebenfalls muskul?s sein und ?ber den Kopf eines Vogels verf?gen ?hnlich wie der ?gyptische Gott Horus, die zweite Gruppe hat den Kopf eines Schakals und ?hnelt auf verbl?ffende Weise dem ?gyptischen Gott Anubis. Vieles spricht also, wie ich in der Vergangenheit an dieser Stelle schon vielfach berichtet habe, daf?r, dass die Anunnuki die wahren Herrscher im antiken ?gypten waren.

Immerhin reisten die Anunnaki w?hrend verschiedener Erdzeitalter quer durch die Galaxie und besiedelten zahlreiche Planeten. Doch dazu sp?ter mehr.

Nibiru wird noch immer von der NASA und den herrschen Eliten verschwiegen. Er ist also offiziell nicht existent. Allerdings spricht auch vieles daf?r, dass die Anunnaki nicht die erste Rasse auf der Erde war, sondern dass sie vielmehr die Erde ?berfielen und im Laufe der Geschichte f?r so allerlei kriegerische Auseinandersetzungen sorgten.

Es wird in zahlreichen Aufs?tzen und B?chern dar?ber berichtet und behauptet, dass die Anunnaki die Menschenrasse aus bereits auf der Erde angesiedelten primitiven Erdprimaten als Sklavenrasse schufen. In Ans?tzen mag dies vielleicht auch stimmen. Insbesondere dann, wenn man die Tatsache hinzuzieht, dass die Seelen-DNA ver?ndert wurde, sodass sich Menschen noch immer nicht an ihren vor jeder Inkarnation getroffenen Seelenplan erinnern k?nnen.

Seelentransfer durch das Universum

Wer das Leben in seiner Urform begreifen m?chte, muss sich der Tatsache bewusst sein, dass der Mensch nicht das Ergebnis einer Evolution ist. Vielmehr vertrete ich die Meinung, dass die humanoide Seele durch das Universum zu ganz bestimmten Zwecken geschaffen worden ist und durch Genexperimente bewusst ver?ndert wurde. Jeder von uns muss sich n?mlich der Tatsache bewusst sein, dass das eigene Ich nicht unser biologische K?rper ist, sondern unsere Seele.

In unserer K?rper-DNA sind lediglich alle Informationen unseres biologischen K?rpers gespeichert, in der Seelen-DNA aber alle wichtigen Informationen unseres eigenen Ich?s sowie alle Informationen unserer fr?heren Seelenleben, sprich in diesem Fall unseren Inkarnationen auf der Erde und nat?rlich auch auf anderen Planeten.

Seelen sind ein wichtiger Teil des Universums, was bedeutet, dass Seelen nicht nur auf der Erde, sondern auch auf anderen Planeten des gesamten Universums inkarnieren k?nnen. Diese Informationen sind ?ber unser Ego-Bewusstsein, also ?ber unseren Verstand, (noch) nicht abrufbar, da der Verstand ein Teil unseres biologischen K?rpers ist. Lediglich unter im Hypnose ist ein Zugang zu diesen Informationen m?glich.

Vieles spricht meiner Meinung nach daf?r, dass Seelen, die auf der Erde inkarnieren, das Bewusstsein ihres wahren Ich?s bewusst gel?scht wird. Doch warum ist das so? Es wird vermutet, dass es sich bei der Erde um eine Art k?nstlichen Sklavenplanet handelt, einen Planeten der sogenannten Seelengefangenschaft und nur durch das L?schen s?mtlicher Informationen des Seelenbauplans und eine damit verbundene Trennen vom eigenen Ich und somit auch vom Universums, ist eine Versklavung erst m?glich.

Die k?nstliche oder besser gesagt bewusste Trennung vom Ich, also in diesem Fall von der Sch?pferquelle, l?st zwangsl?ufig Ur?ngste und das Gef?hl innerer Gefangenschaft aus. Insbesondere Sternensaaten, also Seelen, die nicht ihren Ursprung auf der Erde haben, berichten immer wieder von diesen ?ngsten und sagen aus, dass die Erde nicht ihre Heimat ist.

Ihr Wunsch, wieder nach Hause zu gehen, wird mit den Jahren ihres Daseins auf der Erde immer gr??er, viele von ihnen scheiden durch Suizid freiwillig aus dem Leben auf der Erde aus, um als Seele wieder nachhause gehen zu k?nnen.

Viele Sternensaaten sind sich der Tatsache bewusst, dass es den Tod, wie er medizinisch beschrieben wird, in dieser Form nicht gibt. Der medizinische Tod bezieht sich ausschlie?lich nur auf den biologischen K?rper, nicht auf die Seele. Da der K?rper lediglich ein Tr?ger der Seele ist, ist die Bezeichnung Tod nicht korrekt, da die Seele, die in diesem K?rper lebt, nach der Trennung vom biologischen K?rper in ihren urspr?nglichen Bewusstseinszustand zur?ckkehrt. Die Seele ist reine Lebensenergie und somit unverg?nglich.

Gehen wir an dieser Stelle also von der Tatsache aus, dass die Erde vor Millionen von Jahren von den Anunnaki ?berfallen und besiedelt wurde, k?nnte es durchaus ihm Rahmen der Optionen sein, dass die Anunnaki durch raffinierte Genexperimente den Mensch als eine Art Sklavenrasse gez?chtet haben.

M?glich ist, dass auch heute noch Nachfahren der Anunnaki auf der Erde leben, was eine Erkl?rung w?re, f?r die zahlreichen auf der ganzen Erde gef?hrten Kriege. Dass die Anunnaki nicht die erste Rasse auf der Erde waren, d?rfte indes an dieser Stelle jedem klar sein, der sich ausf?hrlich mit der Entstehung des Universums befasst. Gehen wir weiter davon aus, dass der Mensch tats?chlich eine Zuchtrasse ist, d?rfte jedem klar sein, warum die wahre Geschichte bis zum heutigen Tag verschwiegen wird.

Ist der Mensch somit vielleicht sogar ein Prototyp der K?nstlichen Intelligenz? Seit den 1970er Jahren existiert in den Vereinigten Staaten ein geheimes Klonprogramm, das Supersoldaten f?r Kampfeins?tze z?chtet. Mag sein, dass die Menschheit tats?chliche eine durch die Anunnaki genetisch erschaffene Spezies ist, die im Rahmen eines Kolonisierungs-Programms der Erde entstand ist und dass die Anunnaki ?ber das n?tige Know how verf?gten und dies auch heute noch haben, um die K?nstliche Intelligenz auf der Erde voranzutreiben.

Wenn das wirklich alles so zutrifft, d?rfte jedem unter uns klar sein, warum die Menschheit bewusst dumm gehalten und im Unklaren gelassen wird und warum alles, was sich unserer Vorstellungskraft entzieht als Verschw?rungstheorie bezeichnet wird.

Ist der Mensch eine Zuchtrasse?

Es mag in diesem Zusammenhang auch zutreffen, dass die Erde ein k?nstlich ver?nderter Planet in einem vielleicht sogar k?nstlich ver?nderten Sonnensystem ist. F?r mich ist es l?ngst eine unbestreitbare Tatsache, dass die Anunnaki in der Vergangenheit nicht nur auf der Erde sichtbare Spuren hinterlassen haben, sondern auch auf Mond und Mars und zahlreichen anderen Planeten unseres Sonnensystems. Ich denke, dass die Pyramiden und Tempelanlagen die noch immer sichtbarsten Spuren dieser Rasse hier auf der Erde sind. Die Anunnaki waren Mischwesen, halb Mensch, halb Tier.

Ber?hmte Reliefs in ?gypten und Mexiko sind noch immer sichtbare Beweise f?r die Tatsache, dass diese Mischwesen tats?chlich einmal in grauer Vorzeit existiert haben, denn Reliefs sind schlie?lich so etwas wie Malerei auf Stein und bilden nur das ab, was es in dieser Form auch tats?chlich geben hat. Ich denke, dass ?gypten und Mexiko zwei der prominentesten Hochburgen der Anunnaki waren.

Ich denke auch, dass die Anunnaki auch heute noch einen nicht unwesentlichen Einfluss auf das Geschehen hier auf der Erde haben. Ihre Nachfahren sind vielleicht in einflussreichen Logen und Zirkeln t?tig, infiltrieren die Politik und das Weltgeschehen und sind seit mehr als vierzig Jahren die ma?geblichen Architekten der K?nstlichen Intelligenz, so wie einst in grauer Vorzeit.

Die l?nglichen Sch?del der Anunnaki, die hinl?nglich auch als Pr?-Adamiten bezeichnet werden, sind ein unwiderlegbarer Beweis daf?r, dass es sich um eine au?erirdische Rasse handelt. Ich habe bereits in einem fr?heren Beitrag geschrieben, dass eben diese Rasse die Herrscher des Alten ?gypten waren. Betrachtet man n?mlich die Sch?del von Nofrete und Echnatons, f?llt auch hier das l?nglich schr?g hochgezogene Sch?deldach auf.

Die drei Pyramiden von Gizeh wurden ebenfalls von den Anunnaki zur Energieerzeugung errichtet. Auch wurde der Mars einst von eben dieser Rasse bewohnt und ich gehe mit meiner These sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, dass sich auf dem Mars einst ein Portal befand, dass einmal ?gypten mit dem Mars verband.

Die ?gyptische Geschichte wimmelt schlie?lich nur so von Geschichten, die beschreiben, wie ?gypter in seltsamen Flugger?ten in den Himmel empor stiegen. Vieles spricht auch daf?r, dass es vor der M?ndung des Nils ins Meer einmal ein Art Sternentor gab, das vielleicht sogar als eine Art Handelsroute zum Mars diente (Brachte eine au?erirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ?gyptische Hochkultur auf die Erde?).

Die Spuren der Anunnaki Zivilisation ist aber nicht nur in ?gypten zu finden. Auch in Sumer, Osteuropa, S?damerika und Asien selbst in Nordamerika findet man ihre Architektur noch heute vor. Jedoch gehe ich davon aus, dass die Anunnaki nur eine von insgesamt vier Rassen sind, mit denen die Vereinigten Staaten seit vielleicht mehr als siebzig Jahren einen unmittelbaren Kontakt haben.

Nach den mir vorliegenden Informationen gibt es zwar ein Abkommen mit westlichen Staaten, insbesondere mit den USA, das vorsieht, dass die Rassen gegen Landerechte und geheime St?tzpunkte fortschrittliche Technologie zur Verf?gung stellen, jedoch soll es bisher keine F?deration mit diesen Rassen geben.

Im Juni 2016 sagte der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer in diesem Zusammenhang, dass diese Rassen gemeinsam mit einer extrem machtvollen Gruppe die Welt beherrschen. Hellyer sagte weiter, dass die Existenz dieser Gruppe der Welt bewusst bis heute verschwiegen wird. Doch wer ist diese machtvolle Gruppe, von der die Welt nichts erfahren darf?

Nach den mir vorliegenden Informationen soll es sich um die direkten Nachkommen der Nephilim, der Gottess?hne, aus den biblischen Erz?hlungen handeln. Sie sind die direkten Nachkommen der S?hne Gottes und der T?chter der Menschen, die vor der Sintflut gezeugt wurden. Viele Forscher vertreten sogar die Theorie, dass sich die Bibelgeschichten auf Partnerschaften zwischen Anunnaki und irdischen Frauen beziehen, deren Nachkommen schlie?lich die Nephilim sind, die sp?ter als die Gro?en Wei?en beschrieben werden.

Bis heute ist nicht bekannt, wo der Heimatplanet der Gro?en Wei?en ist. Vieles spricht aber daf?r, dass sich ihre Basis irgendwo in der Antarktis befindet, da bereits Admiral Richard E. Byrd w?hrend seiner Operation High Jump Bekanntschaft mit den Gro?en Wei?en schloss. Immerhin spricht Byrd in seinem geheimen Tagebuch von einer Rasse, die tief im Innern der Antarktis lebt. Byrd sagte in seiner Schrift auch, dass er die Rasse dort besucht habe.

Es ist also nicht auszuschlie?en, dass es sich bei dieser Rasse tats?chlich um die Gro?en Wei?en handelt. Und es ist auch nicht auszuschlie?en, dass sie noch heute unbemerkt unter uns auf der Erde lebt und vielleicht sogar einen direkten Einfluss auf die Weltpolitik hat. Die Rasse der Gro?en Wei?en ist gut 2, 13 Meter gro?, d?nn und sie haben das Aussehen von Albinos.

Mittlerweile wird auch dar?ber spekuliert, ob die Air Force-Base Creech als weitere Basis der Gro?en Wei?en dient. Der St?tzpunkt ist ebenfalls unterirdisch angelegt, wo sich unbest?tigten Angaben zufolge auch ein Raumfahrtbahnhof befinden soll. In der Tat spricht gegenw?rtig vieles daf?r, dass die Gro?en Wei?en ein politisches Votum in den L?ndern USA, Kanada, Gro?britannien und zahlreichen anderen NATO-L?ndern besitzen und das sie einen gro?angelegten Ver?nderungsprozess auf der Erde planen.

Das zumindest geht aus geheimen Informationen des NSA-Informanten Edward Snowden hervor. Dieser berichtete n?mlich davon, dass die USA in Wahrheit von den Gro?en Wei?en regiert wird, die nach Worten von Snowden bereits den Nazis zur Macht verholfen haben. Aus den geheimen Unterlagen geht auch hervor, dass die Gro?en Wei?en dem Nazi-Regime in den 1930er Jahren auf die Beine geholfen haben, um eine ganze Flotte hochentwickelter U-Boote und sp?ter auch die Haunebu zu entwickeln.

Diese Informationen lassen auch die Flucht hochrangiger Nazis in die Antarktis in einem ganz anderen Licht erscheinen. Erst durch diese Information macht die ganze Sache erst einen Sinn und beweist einmal mehr die Tatsache, dass es sich bei dieser Geschichte keinesfalls um eine reine Verschw?rungstheorie handelt.

Steht die Neue Weltordnung kurz vor ihrer Vollendung?

Der russische Geheimdienst warnte bereits schon vor Jahren die USA davor, dass die Gro?en Wei?en im Begriff sind, die Weltherrschaft in Form einer Neuen Weltordnung (NWO) zu ?bernehmen. Ein erstes deutliches Indiz hierf?r ist die seit Jahren rasch voranschreitende globale elektronische ?berwachung. Diese soll nach Worten Snowdens s?mtliche Informationen ?ber deren Anwesenheit auf der Erde kaschieren.

Snowden warnt au?erdem davor, dass bereits jetzt schon die Schlussphase der NWO eingeleitet ist und wie weiter bekannt wurde, ?bergab er bereits vor mehr als drei Jahren Wladimir Putin die entsprechenden Dokumente mit der Bitte, die Bev?lkerung ?ber die Existenz Au?erirdischer zu informieren. Ich vermute, dass das der tats?chliche Grund f?r die aggressive Russlandpolitik des Westens ist.

Wie ich bereits in meinem aktuellen Buch Das Geheimnis der schwarzen Dreiecke schrieb, versucht seit mehr als siebzig Jahren eine m?chtige und im Hintergrund operierende Gruppe, die Wahrheit ?ber die Existenz Au?erirdischer zu verhindern. Journalisten, Schriftsteller und Filmproduzenten werden daf?r bezahlt, die Weltbev?lkerung in Unkenntnis zu halten und mit entsprechenden L?gen zu f?ttern.
Nahezu jedes bisher erschienene Buch ?ber UFOs und Au?erirdische ist eine bewusste L?ge. Die tats?chlichen Hintergr?nde ?ber die Entstehung der Erde, des Universums und vor allem der Menschheit, wird bis zum heutigen Tag bewusst verschwiegen. F?llt heute oder morgen das Schweigegel?bte, f?llt auch die Neue Weltordnung und das grausame Spiel auf der Erde h?tte ein Ende.

Ich denke, dass sich die Menschheit in diesem Jahr tats?chlich an einem entscheidenden Wendepunkt befindet, nur scheinen sich viele Menschen dieser Tatsache noch nicht bewusst zu sein. Die tats?chlichen Architekten der NWO geben sich bis zum heutigen Tag nicht zu erkennen.

Der in zahlreichen Beitr?gen beschriebene Deep State k?nnte also in Wahrheit eine Fraktion der Gro?en Wei?en sein, die mit viel Raffinesse und Geschick mittlerweile auch das Internet infiltriert hat, um die Menschheit auf den falschen Weg zu lenken. Meiner Meinung nach ist auch das vielzitierte Event durch diese Gruppe choreographiert und beschreibt den direkten Eintritt in die Neue Weltordnung.

Vielleicht ist es wirklich so, wie Edward Snowden es sagt, dass die Gro?en Wei?en ihre sch?tzende Hand ?ber die USA halten. Das k?nnte auch der Grund daf?r sein, weshalb die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verb?ndeten in der Vergangenheit ihre milit?rische ?berlegenheit ?berall auf der Erde wie ein Trumpf aus dem ?rmel ausspielen konnten. Schlie?lich haben die Gro?en Wei?en die USA mit mehr fortschrittlicher Technologie ausgestattet, wie kein anderes Land auf diesem Planeten.

Die USA betreibt eine Verschleierungstaktik, deren Ausma? geradezu unbegreiflich ist. Vielleicht aber liege ich mit meinen ?berlegungen tats?chlich daneben. Sch?n w?re es, f?r den Planeten Erde, f?r die Menschheit. Aber ich denke, dass sich hinter der aggressiven Politik, die sich in den zur?ckliegenden zwanzig Jahren sprunghaft entwickelt hat, und hinter der radikalen Umerziehung der Gesellschaft, insbesondere in den westlichen L?ndern, ein Plan verbirgt (Die globale Elite soll in Guantanamo inhaftiert werden!).

Warum sonst, werden L?nder wie Russland und China massiv von der westlichen Politik angegriffen. Warum werden solche L?nder als Feinde der Demokratie bezeichnet, wo es doch gerade hier im Westen beim besten Willen keine echte Demokratie mehr gibt. Insbesondere Europa und die USA sind von einer wirklichen Demokratie weit entfernt. Wer, wie ich, Kollegen kennt, die in Russland arbeiten, wei?, dass es gegenw?rtig in Russland mehr Demokratie gibt als in den Vereinigten Staaten oder hier in Europa.

Der tats?chliche Grund f?r die Aggression ist meiner Meinung in der Tatsache zu finden, dass sich L?nder wie Russland und China gegen die Neue Weltordnung stellen und per tu nicht auf Linie zu bringen sind. Ob nun die Neue Weltordnung ein au?erirdisches oder irdisches Konstrukt ist, ist unerheblich. Die Neue Weltordnung ist in jedem Fall das Ende der Freiheit f?r jeden Menschen hier auf der Erde. Soviel steht schon jetzt fest.

Die ersten Geburtswehen erleben wir bereits. Die Spaltung der Gesellschaft und das Ende von Meinungsfreiheit und Mitspracherecht auf politische Entscheidungen sind nur zwei Beispiele aber das ist erst der Anfang. Wie es weiter geht, wird die Zukunft zeigen, die Menschen in ihren H?nden halten. Wohin aber der Weg f?hrt bestimmt wie immer die Masse.

Bleiben Sie wie immer aufmerksam!

Quelle: PravdaTV

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Literatur und Philosophe Pilosophie eines Staatsverst?ndnisses….

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1. Der Streit um die deutsche Leitkultur

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Im Mai 2017 schrieb die damalige SPD-Integrationsbeauf

tragte des Bundes, Aydan ?zuguz: Eine spezifisch deutsche

Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.

2

Diese Behauptung offenbart nicht nur einen bizarren Mangel

an Bildung, sondern auch die politische Agenda, die ?zuguz

die hier stellvertretend f?r viele Politiker von der CDU bis zur

Linkspartei steht verfolgt. Diese Agenda l?sst sich so zusam

menfassen: (……………)

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2. Leitkultur: Eine Debatte in Deutschland

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Der Begriff der Leitkultur wurde von dem Politikwissenschaft

ler Bassam Tibi in den 1990er Jahren in die Debatte ein-

gef?hrt.

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Tibi stellte seine ?berlegungen in den Zusammen-

hang der zunehmenden Globalisierung. Er beobachtete das

Schwinden der kulturellen und politischen Strahlkraft des Wes

tens (Entwestlichung). Die Krise des Westens man denke an

den R?ckgang des politischen, ?konomischen und kulturellen

Gewichts Europas in der Welt habe, so Tibi, zu einer kulturellen

Verunsicherung gef?hrt. Diese habe zur Folge, dass in den west

lichen L?ndern die eigenen kulturellen Grundlagen in Frage

gestellt w?rden. W?hrend bis zum Ende des Ost-West-Konfliktes

der universelle Geltungsanspruch (………….)

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3. Leitkultur, Verfassungspatriotismus, Werte

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Das Ungen?gen von Abstraktionen

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Von Beginn an stand die Debatte um die Leitkultur im Zu-

sammenhang mit der Masseneinwanderung aus au?er

europ?ischen, insbesondere muslimischen Kulturen. Der Zu

strom von Fremden, die mit der europ?ischen und deutschen

Lebensweise nicht vertraut sind und diese in Teilen sogar ge

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4. Leitkultur und Identit?t: Was uns ausmacht

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Von Identit?t ist in zweierlei Hinsicht die Rede: Zum einen be

zeichnen wir damit die pers?nliche Identit?t einer Person,

zum anderen die kollektive Identit?t von Gemeinschaften. Bei

de Identit?tsformen h?ngen eng miteinander zusammen. Wer

wir als individuelle Person sind, erlernen wir im Medium der Ge

meinschaften, in denen wir aufwachsen und leben, nament

lich in deren Symbolwelten. Identit?t zeigt sich uns in beiden

F?llen zun?chst als das fraglos gelebte Selbstverst?ndnis, se (……………)

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5. Nation und Patriotismus

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Als das politisch entscheidende Wir hat sich die Nation

gerade nach dem Zusammenbruch des sozialistischen In-

ternationalismus erwiesen. Sie stellt das entscheidende Prinzip

der Politik moderner Gesellschaften dar, das den demokrati-

schen Verfassungsstaat tragen und vermitteln kann. Diese Ein

sicht wird von denjenigen ignoriert, die heute einer unkritischen

Bef?rwortung der Globalisierung (Globalismus) fr?nen. Gerade

vor dem Hintergrund der Globalisierung n?mlich zeigt sich, dass

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?6. Der Angriff auf unsere Identit?t

Der Angriff auf unsere Identit?t erfolgt aus verschiedenen

Richtungen, mit unterschiedlichen Motivationen und Be

gr?ndungen und einer gro?en Bandbreite von Instrumenten.

So lassen sich auf internationaler wie auf nationaler Ebene ver

schiedene Pl?ne, Ma?nahmen oder Gesetze identifizieren, de

ren Wirkung letzthin darin besteht, die westlichen Nationen zu

unterminieren, angestammte Nationalkulturen und Identit?ten

aufzul?sen und den Nationalgedanken zu diskreditieren. Einige (…..)

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7. Zur Verteidigung unserer Identit?t (…………)

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Der alte Brunnen

L?sch aus dein Licht und schlaf! Das immer wache

Gepl?tscher nur vom alten Brunnen t?nt.

Wer aber Gast war unter meinem Dache,

Hat sich stets bald an diesen Ton gew?hnt.

Zwar kann es einmal sein, wenn du schon mitten

Im Traume bist, da? Unruh geht ums Haus,

Der Kies beim Brunnen knirscht von harten Tritten,

Das helle Pl?tschern setzt auf einmal aus,

Und du erwachst, dann musst du nicht erschrecken!

Die Sterne stehn vollz?hlig ?berm Land,

Und nur ein Wandrer trat ans Marmorbecken,

Der sch?pft vom Brunnen mit der hohlen Hand.

Er geht gleich weiter. Und es rauscht wie immer.

O freue dich, du bleibst nicht einsam hier.

Viel Wandrer gehen fern im Sternenschimmer,

Und mancher noch ist auf dem Weg zu dir.

Hans Carossa

(1924)

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https://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2018/05/Leitkultur-Identit%C3%A4t-Patriotismus.pdf

Textauszug:

http://weltraum.plexum.eu

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Aus gegebenen Anla? etwas Zeithistorisches aus dem Buch: “Die Kaltenboeck” Zuf?lligkeiten zur heutigen Genderdenkvorgaben sind rein zuf?llig:

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Parteienspielchen

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Kurz nach dem Kapp-Putsch wurde ich mit Theodor K?rner jg bekannt, der sich ebenfalls an dem Unter-nehmen beteiligt hatte. Er war der Sohn des bekannten Bauernf?hrers Theodor K?rner alt, der die w?rttembergische Bauernschaft, ehemals als konser – vativer Abgeordneter, nunmehr selbst?ndig als W?rttembergischer Bauern- und Weingutverband zu f?hren begonnen hatte. Das Werk war m??ig aufgebl?ht. Der Bauernbund, der im Landtag mit den Deutsch-nationalen, hier in W?rttemberg B?rgerpartei genannt, eine Fraktionsgemeinschaft bildete, war jetzt schon bedeutend st?rker als sein Koalitionspartner. Theodor K?rner jg, war Gesch?ftsf?hrer des Bundes. Eine kr?ftige, untersetzte Gestalt mit einem ?beraus kr?ftigen,

hartknochigen Sch?del. Nachl?ssig in der Kleidung, meist auf das heftigste unrasiert machte er trotz seiner lachenden hellblauen Augen auf den, der ihn nicht kannte, den Eindruck eines Schwerverbrechers. Aber charakterlich ein Prachtmensch war er von einer unerh?rten Arbeitskraft, von einer Vitalit?t, die ich nie mehr in meinem Leben in solcher H?ufung angetroffen habe. Er war die Seele des b?uerlichen Widerstandes gegen die Demokratie und der verha?teste Mann der Sozialdemokratie, der Demokratie und des Zentrums. Er f?hrte denn auch seinen Kampf mit r?cksichtslosen Z?higkeit und hatte die Gabe, in seinen Reden eine volkst?mliche N?ance zu geben, welche seine Freunde bestrickte, seine Gegner rasend machte. Mit Vergn?gen erinnere ich mich um ein Beispiel zu nennen wo seine Gegner vor Emp?rung tobten, als K?rnereinmal und von da an regelm??ig unter dem dr?hnenden Gel?chter die Kinderzulage der Beamten Sprunggeld nannte. Sprunggeld, wie im W?rttembergischen die der Betrag genannt wurde, der f?r die zeugende T?tigkeit des Gemeindefarren entrichtet werden mu?te.

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Mit diesem vielversprechenden jungen Mann, der etwa inmeinem Alter war, wurde ich durch Hauptmann Schmidt zusammengebracht. K?rner machte mir sogleich den Vorschlag zum Bauernbund zu kommen. Als Syndicus und Steuerberater. Meinen Einwand, da? ich von steuerlichen und steuerre? chtlichen Dingen keine Ahnung h?tte, nahm er nicht an.

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Die Sache ist sehr einfach, erkl?rte er. Hier haben Sie das neue Erzbergersche Reichsnotopfer-Gesetz. Wir werden alles sabotieren, was von den Rotschwarzen kommt. Reichsnotopfer? Die Bande schafft doch nur f?r ihre eigene Tasche. Praktisch ist die Sache die: wenn unsere Bauern nicht selbst eine eigene Steuererkl?rung zum Reichsnotopfer abgeben und das k?nnen unsere unerfahrenen Bauern gar nicht, so werden sie von den Finanz?mtern veranlagt. Unsere Aufgabe ist, den Finanz?mtern den f?r sie so bequemen Weg der beh?rdlichen Veranlagung zu verlegen. Wir beraten die Bauern, f?llen ihnen die Steuererkl?rung nach ihren Angaben aus und lassen sie dann unterschreiben. Dadurch sind die Finanz?mter in einem ungeheuren Nachteil. Sie veranlagen nicht, sondern m?ssen jede Steuererkl?rung pr?fen. Der Bauer ist kein willk?rliches Objekt der Finanz?mter mehr. Und die Finanz?mter bekommen durch uns soviel Arbeit, soviel Streitigkeiten,
soviel Prozesse, da? ihnen der Atem ausgehen wird.

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Das war eine Sache, die ich sofort begriff.

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Studieren Sie so rasch als m?glich das Gesetz! Lesen Sie so gr?ndlich als m?glich die Ausf?hrungsbe- stimmungen! Wenn Ihnen etwas unklar ist, gehen Sie ins Finanzministerium zu unserem Freunde Oberregierungs- rat R??ler und lassen Sie sich von ihm vor allem zeigen, wie man den Steuerbescheid zum Reichnotopfer ausf?llt. Wenn Sie das k?nnen, sind Sie Syndicus und Steuerberater des Bauernbundes. Dazu gen?gen drei Tage. Erzberger soll zerspringen vor Wut!”

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K?rners Voraussetzungen waren in k?rzester Frist erf?llt. Und nun begannen wir zwei die Bauern rebellisch zu machen. Landauf, landab zog jeder f?r sich seine Wege. Programm war jedesmal: Abends ein politischer Vortrag mit Betrachtungen ?ber das Reichsnotopfer. Am n?chsten Morgen den ganzen Tag ?ber f?r jeden der kommen wollte, kostenlos Steuerberatung. Abends dann wieder Vortrag im n?chsten Ort; an manchen Nachmittagen aber auch, wie es sich gerade gab, 2 und 3 Vortr?ge. Es war eine sehr sehr anstrengende T?tigkeit mit wechselvollen Schicksalen, je nachdem ich in eine Gemeinde mit stark bauernb?ndlerischem oder sozialdemokratischem Einschlag kam. Auch Abende mit gewaltigen Pr?geleiender beiden gegnerischen Truppen kamen vor, in denen ich selbst einmal einige Pr?gel abbekam. Bei Kirchheim u. Teck war es. Der Landtag w?tete. K?rner wurde von den Rednern f?rmlich in der Luft zerrissen. Auch mein Name fiel damals zum ersten Male im Landtag. O, es war eine sch?ne Zeit, dieser herrliche, verbissene Kampf mit einem m?chtigen Gegner, der tolpatschig mit seiner Macht nichts anzufangen wu?te. Der Landtag w?tete, die Regierung w?tete und die Finanz?mter seufzten. Als aber die Steuerbescheide der Finanz?mter kamen, erfolgte unsere zweite Schlacht; wir organisierten systematisch durch das ganze Land in der gleichen Weise wie zuvor den Einspruch der Landwirtschaft gegen die erhaltenen
Steuerbescheide. Ich stellte ein Einspruchsformular her, das zu Tausenden unter den Bauern verbreitet wurde. Die Finanz?mter sahen sich mit Einspr?chen gegen ihre Veranlagung ?berschwemmt. So ging das eine gute Weile, bis mir K?rner eines Tages vorschlug, die Schriftleistung des bauernb?ndlerischen Blattes Schw?bische Tageszeitung zu ?bernehmen.

Das geschah; sein Bruder Hermann f?hrte wie bisher den wirtschaftlichen Teil weiter und bastelte seine Sonntagsbeilage zusammen. Paul K?rner versenkte sich nunmehr ganz in das Verlagsgesch?ft und den Vertrieb des Blattes, w?hrend ich die politische und allgemeine Leitung an seiner Stelle ?bernahm. Hermann K?rner und ich haben pr?chtig in herzlicher Kameradschaft zusammen gearbeitet. Wenn wir uns sp?ter gelegentlich wiedersahen, dauerte es meist nicht lange, bis von seiner oder meiner Seite das Wort fiel:

Wei?t Du noch, wie wir damals die Regierung ge?rgert haben

und lachend erinnerten wir uns an unsere einzelnen St?cklein, die wir im Blatt aufgef?hrt hatten. Diese Zeit an der Schw?bischen Tageszeitung war eigentlich meine heiterste und dankbarste. Einige der damaligen Streiche sind wohl wert nicht vergessen zu werden.

Meiner ?berm?tigen Laune konnte ich freie Bahn lassen. Mit besonderer Vorliebe tummelte ich mich im Feuilleton unter dem Reich herum. Meine satirischen Verse, mit denen ich damals die Revolution und die Demokratie besang waren ber?hmt und ber?chtigt. Unter dem nichtssagenden Titel NachKl?nge besang ich in den Versen des alten Schartenmayer die neue Zeit und ihre Errungenschaften. Es sollen hier einige Proben folgen. Das Kapitel, das die neuen deutschen Reichsfarben behandelte, lautete:

Eine alte Sitte war es:
Stets am 1. Mai des Jahres
Steckte jeder rote Mann
Eine rote Nelke an.

Festlich war es, wenn er hatte
Eine r?tliche Krawatte,
Die, indem sie ihn umschlingt,
Das Programm zum Ausdruck bringt.

So sucht alles sich zu schm?cken
Seinen Standpunkt auszudr?cken,
Ebenso und mit Geschick
Unsre junge Republik.

Mit der Rechtsform in den L?ndern
Hei?t es auch die Fahnen ?ndern,
Denn die alte spricht vom Glanz
Unsers alten Vaterlands.

Dem Verdienste seine Krone!
Jedem wird ein St?ck zum Lohne.
Einem dunkeln Zentrumsmann (Erzberger)
Nahm man schwarz zu Ehren an.

Herr in Deutschland ist der Jude!
Unsrer Fahne kams zugute.
Fordernd ihren Zins und Sold
Ist die zweite Farbe gold.

Zwischen beiden aber lachte,
Was sich ?u?erst sinnig machte
Und den sch?nsten Anblick bot
Blutsverwand die Farbe rot.

Schwarz und rot und gold, die dreie,
Fanden sich vereint in Treue.
Und das Ganze nannten Sie
Dumm und frech: Demokratie!

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Mein Vorg?nger in der Schriftleitung, Paul K?rner, hatte zu seiner Zeit noch in der Tageszeitung einen heftigen Angriff gegen den w?rttembergischen Kultusminister Berthold (Baruch) Heymann gebracht und mein geliebtes Blatt war gezwungen, das Urteil zu ver?ffentlichen. Er wurde zu 200 Mark Strafe verurteilt. Um die Lacher auf meiner Seite zu haben, schaltete ich das Urteil genannt, wohl im redaktionellen Teil ein, setzte aber unmittelbar darunter und in noch auffallenderer Form als beim Urteil folgende weise Betrachtung:

Heymann contra K?rner

K?rner, Redakteur der Tageszeitung
nannte Heymann Jude,
weil er offenbar seit dem Tage
der mosaischen Beschneidung Ritueller Jude war.

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Das war ekelhaft! Und der Minister,
welcher Baruch sich von seinen Br?dern nennen lie?,

schaute sehr gekr?nkt – gewisser-ma?en d?ster
auf die Zeitung, die ihn Jude hie?.

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Keinesfalles konnte er bestreiten,
Was voreinst geschah im ersten Lebensjahr.
Doch es ?ndern sich manchmal die Zeiten.
Und man ist nicht immer gerne, was man war.

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Baruch Heymann ging den Weg der Klage
innerhalb gesetzlich festgelegter Frist.
An die Richter trat heran die Frage,
ob Paul K?rner zu bestrafen ist.

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Sie bejahten es, nach scharfem Denken,
Das den Stand der strengen Richter ziert.
Mu? es Baruch Heymann denn nicht kr?nken,
Wenn man ihn mit Jude! tituliert?

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Baruch Heymann war nicht frei von jedem ?rger,
Als die Stunde dieses Urteils schlug,
Denn die Strafe von 200 M?rker
Schien ihm eigentlich nicht hoch genug.

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Die Moral ist: K?rner zahlt die Strafe und die Kosten,
Ob er auch das Geld nicht gern zusammentreibt,
W?hrend Baruch Heymann aus dem Osten
Trotz des Urteils Jude bleibt.

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Mein gro?artigster Scherz aber, im ganzen Deutschen Reiche belacht, selbst aus Danzig kam eine lachende Postkarte in die Redaktion geflogen war, da? ich die w?rttembergische Regierung zwang, die Verbreitung eines ihrer eigenen Ministerialerlasse wegen Ver?chtlichmachung der Reichsregierung zu verbieten. Das ging folgenderma?en zu:

Um jene Zeit erschien in Miesbach (Bayern) eine Zeitung Miesbacher Anzeiger, die einen unerh?rt originellen neuen Ton in die Journalistik des Deutschen Reiches trug. Es gab kein zweites Blatt im ganzen weiten deutschen Sprachgebiet, das eine solche unbek?mmerte Virtuosit?t in der Beherrschung derbster Ausdr?cke besaߠ wie dieses bayrische Zeitung. Es war etwas ganz Neues, Gewagtes und durch seine Unbek?mmertheit Fascinierendes, s?mtliche, aber auch wirklich s?mtliche Ausdr?cke aus dem Sprachkreis eines bayrischen Kuhstalls in der freiesten Weise schwarz auf wei? vor sich zu haben. Und was dieser Neuheit seinen besondere politische Note gab, war, da? diese Flut f?rchterlichster Vergleiche und urw?chsigster Derbheit wie ein gewaltiger Strom sich ?ber die Reichsregiering in Berlin ergo?. Es ist unm?glich, heute Proben dieser Schreibweise zu bringen.

Das Blatt hatte damals einen ungeheuren Erfolg; jede Nummer war eine Sensation. Als das Blatt erstmals in meine H?nde gekommen war, hatte ich sofort der Redaktion geschrieben und mit ihr einen Freundschaftsvertrag vereinbart, worauf wir uns gegenseitig ohne besondere Benachrichtigung im weitesten Ma?e, selbstverst?ndlich unter Quellenangabe nachdrucken konnten. Die Betrachtungen der Miesbacher wurden so auch im W?rttembergischen popul?r. Den Miesbacher lie? sein Erfolg nicht ruhen. Mit h?bscher Selbstironie stellte er unter dem Titel Das Deftigste aus dem Miesbacher Anzeiger eine Brosch?re zusammen, die die sch?nsten Betrachtungen des Blattes enthielt und eine ?berhaupt nicht vorstellbare Ma?e ungeheuerlichster Beleidigungen gegen die Reichsregierung enthielt. Es war f?r mich Ehrensache, diese Brosch?re, die sich der Verlag gleich in einer gr??eren Auflage kommen lie?, in den Spalten meines Blattes mit besonderer Herzlichkeit allen unseren Lesern zu empfehlen. Das B?chlein ging rasend ab. Endlich raffte sich die Reichsregierung auf. Von ihr veranla?t, ging die w?rttembergische Regierung gegen die Schrift vor. Eines Tages erschien bei mir auf der Redaktion ein Beamter des Innenministeriums mit einem Erla? des Ministers, der die Beschlagnahme s?mtlicher Exemplare der deftigen Schrift aussprach. Ich sah den Erla? des Innenministeriums an und traute meinen Augen nicht. Um die Beschlagnahme und das Verbreitungs- verbot der Schrift besonders gr?ndlich zu begr?nden, hatte das Innenministerium in l?cherlichem ?bereifer aus der omin?sen Schrift alles das in seinem Erla? zusammengetragen, worin nach Ansicht der Beh?rde eine Beleidigung der Reichsregierung zu erblicken war. Wenn man sich die Aufgabe gesetzt h?tte, aus der Schrift Das Deftigste aus dem Miesbacher Anzeiger in seiner konzentriertesten Form herauszuziehen und anzuf?hren, man h?tte es als Gegner der Regierung nicht besser machen k?nnen, als es das w?rttembergische Innen-ministerium zur Begr?ndung des Verbreitungsverbotes tat. Der Erla? des Ministeriums stank in der Tat zum Himmel.

In mir reifte ein teuflischer” Plan. W?hrend der Beamte noch seine Hausdurchsuchung vornahm, wu?te ich schon, was ich machen w?rde. Schon am n?chsten Tage platzte meine Bombe. Ich teilte in der Tageszeitung die Beschlagnahme der sch?nen Schrift mit. Heuchlerisch lie? ich erkl?ren, da? die Schrift in der Tat zu weit gegangen sei. Ich sei bereit, auch meinerseits dazu beizutragen, da? das Verbreitungsverbot weithin bekannt werde und da? man auch wisse, warum sich die Regierung zu dieser Ma?nahme sich habe entschlie?en m?ssen. Wir h?tten daher von dem Erla? des Justizministeriums einen Sonderdruck herstellen lassen, der zu besonders billigen Preisen – ich glaube 100 St?ck zu 10 Pfennigen von uns abgegeben werde. Im ?brigen werde jeder, der sich f?r die verbotene Schrift interessiere den wissenswertesten Gehalt in seiner konzentriertesten Form in diesem von uns als Sonderdruck vervielf?ltigten Ministerialerla? zu voller Zufriedenheit finden. Der liebensw?rdige Artikel schlo? mit der h?hnischen Frage:

Ich bin nun neugierig, ob die w?rttembergische Regierung ihren eigenen Erla? wegen Ver?chtlich-machung der Reichsregierung beschlagnahmen wird.

Und so geschah es in der Tat; die Regierung verbot die Verbreitung ihres eigenen Erlasses und suchte unsere Sonderdrucke zu beschlagnahmen. Aber sie kam zu sp?t. W?tend wie sie war, verbot sie uns auf die Dauer von 8 Tagen das Erscheinen der Zeitung. Das war gar kein schlechtes Gesch?ft; der Verlag sparte das Papier. Und ich fuhr quietschvergn?gt 8 Tage auf Urlaub. Alle Welt aber lachte ?ber die w?rttembergische Regierung, die gegen sich selbst hatte vorgehen m?ssen.

Mein besonderes Steckenpferd war, nachdem ich das Erlebnis der Revolution in Versen gen?gend besungen zu haben glaubte, mich nunmehr in satirischer Prosa unter dem Reich auszutoben. Samstag f?r Samstag erschienen
meine liebevollen Betrachtungen unter dem gleich- bleibenden Titel Schwabenstreiche. Das ebenfalls
immer gleiche Motto lautete:

Seit Uhland sind beliebt im Reiche
Die sogenannten Schwabenstreiche.
Sie dem Vergessen zu entrei?en,
Sind wir gewillt, uns zu beflei?en.
Sie seien, sch?n zurechtgefeilt,
Verzeichnet hier und ausgeteilt.

Auch diese Schwabenstreiche erfreuten sich der gleichen beh?rdlichen Beachtung wie meine fr?heren Nachkl?nge. Oft, manchmal t?glich war das Blatt nunmehr zum Gegenstand heftigster Kritik der sozialdemokratischen und demokratischen Presse geworden. Sein Ansehen stieg in positiver Hinsicht bei unseren Freunden, in negativer bei unseren Feinden. Unterst?tzt durch die gleichzeitige intensive Arbeit des Bauernbundes hatten wir dann einen pr?chtigen Erfolg zu verzeichnen. In knapp Jahresfrist stieg das Blatt von einem Bestand von rund 5 000 Beziehern auf 29 000. Es hat sich weiter auf dieser f?r ein w?rttembergisches Bauernblatt beachtlichen H?he gehalten. Es konnte jedoch bei meiner T?tigkeit nicht ausbleiben, da? ich einmal wegen eines harmlosen Artikelchen gegeneinen betrunkenen Milchkontroller unter dem Titel Be-
amtenbeleidigung zu einer ?brigens nicht bedeutenden Geldstrafe verurteilt wurde, die selbstverst?ndlich vom Verlag bezahlt wurde.

(…….)

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?angepa?t am 10. 05. 2018

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http://weltraum.plexum.eu/index.php/allgemeines?view=form&layout=edit&a_id=914&catid=2&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvYWxsZ2VtZWluZXM=

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??????????????????????????????? Die Kaltenboeck

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??????????????????????? – Leben f?r die Reichsidee 1871 – 1939 –

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wir waren Idealisten und tr?umten von der Einheit aller Deutschen in der Mitte Europas. An diese Wurzeln des katholisch-r?mischen Reiches deutscher Nationen wollten wir ankn?pfen. Das war unser Traum wie unser Verbrechen. Der Krieg gegen die Deutschen V?lker geht in seine neue Phase.”

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Wien, d. 1. Nov. 1939 (Bodo Kaltenboeck)

(15. Dezember 1893 in Stuttgart; 5. November 1939 in Kritzendorf bei Wien)

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Diese eigentlich philosophische Betrachtung von Bodo von Kaltenboeck zu den Geschehnissen von der Reichsgr?ndung bis zum 05.11. 1939 seines pl?tzlichen Todestages (Herzinfarkt), ist der Kernsatz seines Lebens wie seines Leidens.

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An der Geschichte dieser deutsch-?sterreichischen Familie l??t extrem die Lage, die Psychologie der Menschen beider deutschen V?lker wie der Ursachen der Zeit sich ablesen, was sie bewegte, sie leitete, ihre Motivation wie ihr Glaube war. An dieser Familiengeschichte steht jene Zeit erneut auf und l??t die Menschen sprechen, wie ihre Einbindung und Verantwortung f?r die Familie wie f?r die Nation erkennen. Mitten im Herzen Europas.

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Diese Generationen, die dabei waren, beteiligt wie in Teilen mitgestaltend, waren keine Dummk?pfe oder blinde Tr?umer, keine Utopisten wie auch keine Romantiker. Sie waren sehr durchdachte Menschen die gut informiert waren wie sie auch erkannten, worum es wirklich ging und wieso es erneut zu einem gro?en Europ?ischen Krieg kam. Der sich wieder ausschlie?lich um das Deutsche Reich wie seiner Existenz drehte.

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Deshalb ist der Eingangstext von Bodo von Kaltenb?ck fast als Schlu?wort seines Lebens vorrausschauend, so als w?rde er den eigenen wie den Untergang des Reiches, vorwegnehmen.

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Dieser Roman ist geplant, Ende 2018 aufzulegen auch in der Hoffnung, ein klein wenig zur Korrektur der Geschichte der Menschen in Deutschland wie ?sterreich, beizutragen und zurecht zu r?cken.

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Rezension von Volker Worak zu den B?chern von Prof. Otto Karow/R. Kaltenb?ck-Karow

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12. 12. 2013

Die B?cher von Prof. Otto Karow/R. Kaltenb?ck-Karow, die sich mit der Pr?historie, der Arch?ologie wie der Zivilisations-/Religionsentwicklung des heutigen Menschheit und seiner Kulturen besch?ftigen, weichen doch sehr von den gewohnten Mustern dieses Genres ab.

Besch?ftigen sich die meisten Werke der Autoren zu einzelnen Ungew?hnlichkeiten der Pr?historie, Funden wie der Arch?ologien, die aus dem Rahmen fallen und ungekl?rt sind und richten ihre Thesen und Auff?lligkeiten an die Wissenschaften auf der Suche nach Antworten und Erkl?rungen, weichen die B?cher von RKK von diesem Muster jedoch ab.

Die B?cher von RKK ziehen einen roten Faden der Entwicklung der Erde, in der die heutige Menschheit nur ein Teil darstellt und stellen keine Fragen an andere Fakult?ten, sondern zeihen nach den Kriterien der Logik Schl?sse wie sie Feststellungen treffen, die eine v?llige neue Sichtweise auf die Entwicklungen der Vergangenheiten zulassen. Selbst wenn in einzelnen Fragen hier und da Unsicherheiten bestehen oder gar der eine oder andere Irrtum sich eingeschlichen haben sollte, so ist der rote Gesamtfaden jedoch? wie seiner Richtigkeit, davon nicht betroffen.

Hier?ber ist eine hitzige Debatte entstanden, auch wenn unbedarfte Leser mehrheitlich ihre Begeisterung zum Ausdruck bringen. Diejenigen, die irgendwie mit diesen Themen zu tun haben, tun sich jedoch schwer. Deshalb sollten sie sich von gewohnten Schablonen frei machen.

Die B?cher von Prof. Otto Karow/R. Kaltenb?ck-Karow bauen auf dem Grundgedanken von Prof. Vester mit seinen Gedanken auf Neuland des Denkens Und genau so mu? man an die Geschichte der Erde mit seinen unterschiedlichen Zivilisationsintervallen herangehen. Und eben nach dem Grundsatz: denken Sie das Ungew?hnliche und Sie sind hundert Mal dichter an der Wirklichkeit als wenn Sie sich an Dogmen der Vergangenheit festhalten

Zitat Erich von D?niken!

?Eine Autorenrezession von Volker Worak am 10. 11. 2015

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Res?mee: wir leben in einem Affentheater der Verklemmung. Nicht sehen nichts h?ren nichts sagen. Ich will dazu beitragen, diese Spirale der Verdummung zu durchbrechen

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Diesem Gundsatz folgend h?tte wohl Prof. Otto Karow, Forscher, Erich von D?niken zugestimmt. Wie es sein Enkel, der Wissenschaftsautor R. Kaltenb?ck-Karow best?tigen kann.

Anders als die meisten Autoren die sich mit der Pr?historie der Menschheit besch?ftigen, gehen jedoch Prof. Otto Karow und R. Kaltenb?ck-Karow den reinen Wissenschaftsweg weiter. Sie stellen also keine Fragen zu Funden und Erkenntnissen die im Gegensatz zur Schulforschung stehen oder gar archaeologische Festlegungen in Zweifel ziehen, nein, der Wissenschaftsautor R. Kaltenb?ck-Karow l??t sich auf derartige Diskussionen wie Denkans?tze gar nicht ein.

Seine Arbeit ist ausschlielich eine Erkennntnisarbeit wie Forschung und gibt Antworten. Diese Antworten fangen mit der Zivilisations- wie Religionsgeschichte an und Enden mit einem gro?en Bogen diverser Themen bei der Weltraumarchaeologie, dem Aufstieg der Erde, den Verwerfungen des Sonnensystems wie auch der historischen Verwicklungen von Zivilisationen des Sonnensystems, ihrer bis heute feststellbaren Geschichte wie Unterg?nge, bis hin zur Geschichte des Planeten Erde und seiner Wesenheiten wie Zivilisationen, die jedoch meist noch im Verborgenen liegen.

Wir erkennen den roten Faden einer Science-Fiction-Vergangenheit, in dessen Mitte als Homo Sapiens Sapiens wir heute stehen, jedoch weder der Anfang noch das Ende der Geschichte der Erde darstellen.

Diesen aufkl?rerischen Diskurs des Autors R. Kaltenb?ck-Karow erfahren sie im Selbstverlag bei www.epubli.de (Holzbrinkverlag), da er nicht das Gl?ck wie viele anderen Autoren, die sich um EvD gruppiert haben hatte, z.B. von einem Verlag wie Kopp vertreten zu werden. Dennoch ist er eine notwendige Erg?nzung wie Untermauerung vieler Einzelthesen und Themen von Autoren, die sich mit der Historie der Erde wie der Menschheit befassen.

Der Unterschied liegt jedoch in einem v?llig anderen Ansatz der Herangehensweise an die irdische Geschichte wie deren Beziehung zur Weltraumarchaeologie wie auch der Ganzheitssicht und Erforschungen des bis heute Erkannten und bringt es in ein Gesamtkonzept wie Beantwortung von vielen offenen Fragen, die der Wirklichkeit sehr Nahe kommt. Auch wenn es noch viele L?cken gibt, so mu? man die sogenannte offzielle Forschung gar nicht bem?hen. Eher ist es so, und das zeigen die j?ngsten Entwicklungen der universit?ren Wissenschaften, sie n?hern sich den au?eruniversit?ren Wissenschaften z.B. eines R. Kaltenb?ck-Karow zunehmend an.

Die Entkernung von Mythen und Sagen

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29. 05. 2015

R. Kaltenb?ck-Karow, Autor

Wir haben es hier mit Themen zu tun, die seit sp?testens den Ver?ffentlichungen des Wissenschaftsautoren Robert Charroux die Welt bewegt. Auch wenn die offizielle Archaeologie wie Religionsforschung nicht viel davon Wissen will aus Gr?nden, die so vielschichtig und hausgemacht sind, das es nicht lohnt, sich hier weiter damit zu besch?ftigen.

Als sicher angesehen werden kann jedoch, da? die au?eruniversit?re Forschungen so vieler flei?iger Forscher, Autoren wie Interessierte in akribischer Dedektivarbeit hier die allgemeine Schulforschung wohl lange ?berholt hat, auch wenn dort die Fronten br?keln. Denn man kommt Erstens nicht mehr an den Ergebnissen der au?eruniversit?ren Froschungen vorbei und Zweitens, f?ngt man in den offiziellen Fakult?ten zu erkennen, das bisher Dargestellte, hat zu viele L?cher und da ist etwas, was wohl doch Alles ?ber den Haufen wirft. Ja, so ist das mit Wissenschaft und Forschung. Neue Erkenntnisse k?nnen alte zunichte machen, was ja der Sinn von Wissenschaft und Forschung darstellt.

In diesem Falle verdanken wir es Sitchin und z.B. Michael Tellinger mit seinem neuen Buch Die Klavenrasse der G?tter ISBN 9783864452086

wie in seinem Buch Die afrikanischen Tempel der Anunnaki ISBN

wie auch Gerald R. Clark: Die Anunnaki, ISBN 9783864452079

dann das Buch Encheduanna von Dr. Hermann Burgard ISBN ISBN 978-3-95652-089-1

oder z.B. Lars A. Fischinger: Rebellion der Asteronauten-W?chter ISBN 978-3-939373-46-9

was an den Film Stargate vonRoalnd Emminger erinnert, das hier vielleicht Pate gestanden hat.

All diese Autoren weisen in ihren hervorragenden Studien, speziell der Keilschriften der SHU MER nach, die Mythen und Sagen sind wohl doch richtig. Entkernt man diese und setzt sie in Wechselbeziehung zu den fantastischen Dokumenten der Texte der Keilschrift, die geradezu ein Fundes einer Science-Fiction-Geschichte der Pr?historie dokumentieren wie auch die asiatisch-indischen ?berlieferunge, der Hopi oder Anderer, die sich fast in den Kernaussagen decken bis hin zu den Anf?ngen der Wurzeln der heutigen christlichen Relgiionen, so schlie?t sich der Kreis und wir heutigen Menschen m?ssen anerkennen, ja, unsere Vergangenheit ist v?llig anders, als wir uns noch heute vorstellen. Und sie ist so fantastisch, das sie nur schwer zu glaubern erscheint.

Dennoch, die weiterf?hrenden B?cher des Wissenschaftsautoruen R. Kaltenb?ck-Karow reihen sich in diesen Reigen von B?chern ein und ?ffnen ein weiteres spannendes Fenster in die Vergangenheit wie archaeologische Gegenwart, die lange bis in unser Sonnensystem hineinreichen und hier Belege finden lassen, die eben die irdischen Myhten, Legenden wie Sagen von G?ttern, Himmelsgef?hrten wie Raumfahrten der Vergangenheiten, aber auch den kosmischen Krieg oder Kreigen wie gro?e planetarische Katastrophen belegen.

Nehmen wir nun all diese Ergebnisse der vielen Autoren zusammen, von Denen wir hier nur einige herausgegriffen haben, so kommen wir nur zu einem g?ltigen Schlu?, unsere eigene Menschheitssgeschicht verlief anders als heute noch angenommen und wir sind in der Tat offensichtlich Kinder Gottes, auch wenn aus einem anderen Blickwinkel, als bisher angenommen.

Nun ist ein neues Buch auf dem Markt des Autoren Mauro Biglino mit dem Titel: “Kamen die G?tter aus dem Weltall?

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Mauro Biglino
Kamen die G?tter aus dem Weltall?

Dieses Buch behandelt die Themen im Ausschnitt meines Buches:

Index – verbotene B?cher “und sitzen zur Rechten Gottes”

Beide Themen handeln von der Zivilisations- wie Religionsentwicklung der heutigen Menschheit und geben Aufkl?rungen wie Richtigstellungen bekannt.

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Index – verbotene B?cher
“und sitzen zur Rechten Gottes”

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?Band I

Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin,
www.epubli.de
Copyrightvermerk: beinhaltet das Jahr der
Ver?ffentlichung sowie den Inhaber der Rechte
Copyright: ? 2012 R. Kaltenb?ck-Karow

ISBN 978-3-8442-4433-5

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Intelligenzfutter: B?cher contra digitale Medien

R. Kaltenb?ck-Karow, Autor??? (RKK – DAS BUCH…)

08. 10. 2014

Das mit der Neurologie und dem Gehirn eines Lebewesens, speziell des Menschen, ist so eine Sache. Jeder Mensch, der einmal einen Hund hatte der nicht seine Veranlagungen ensprechend gefordert hat, bekam mit seinem Hund Schwierigkeiten.

Jeder Mensch, der ein Kind in der Verantwortung hat, das er nicht entsprechend seiner Talente f?rdert, verk?mmert.

Wir leben in der totalen Informationsgesellschaft. Diese werden auf Dauer auch gegen die Versuche einiger Regierungen und Ideologen, nicht aufzuhalten sein. Die visuelle Dudelei ist bei den Nachwachsenden schon ein Lebensmu?. Das Lesen dagegen ger?t ins Hintertreffen. Erhebt sich also die Frage, kann die Daddelei mit Aps und E-Books-Techniken, das konservative Lesen eines Buches, ersetzten.

Einerseits ja, wenn man sieht, das die visuellen Medien der Techniken den Zugang zu Informationen rasant hat anwachsen lassen, so das sogar der ber?hmte Duden als Buchformat, eingestellt wurde.

Was aber geschieht hier neurologisch und wie entwickelt sich denn nun das Gehirn mit welchen Auswirkungen f?r den Menschen? Dar?ber gibt es zwischenzeitlich ausreichend Untersuchungen und wir k?nnen beruhigt sein. Die neuen Medien ver?ndern nur das Gehirn und die Mentalit?ten der Menschen.Langfristig. Wer damit Leben kann und sich so in Zukunft steuern lassen m?chte, mache weiter so.

Die Alternative f?r die Bewu?tseins- wie Denkf?higkeit ist jedoch nach wie vor das stinknormale Buch, das niemals durch die neuen Medien ?bertroffen werden kann. Der Grund ist dabei ganz simpel und jeder kann es ausprobieren. Man kann sich, auch mit dem Lesen im E-Bookformat, berieseln lassen. Man wird schnell dahinter kommen, ich sammle Informationen. Wenn ich sie denn sammle, da sie so schnell kommen wie sie gehen, das man sich angew?hnt, schon ein paar Minuten nicht mehr zu wissen, was man vorher gerade angeschaut hat. So arbeitet halt das Hirn.

Was passiert jedoch beim Lesen. Nun, meist ist der Rahmen ein Anderer. Wenn man sich mit einem Buch seiner Wahl wie seines Interesses besch?ftigt, passiert folgendes: man sucht sich einen stillen Rahmen und macht es sich dabei meist gem?tlich. Das erh?ht die Aufnahmef?higkeit des Gehirns und regt es an. Das Gehirn wird neugierig und f?ngt nun frei und kraetiv an zu arbeiten. Denn, so weit man Sprache im Gehirn verankert hat wie das Verstehen von Sprache, beginnt es, nun das Gelesene mit der h?herer F?higkeit als ein Computer wie schnellerer Verarbeitung, in verst?ndliche Zusammenh?nge und Bilder zu bringen die sich im Gehirn nun sogar visuell entwickeln und ausgestalten, je weiter man sich in ein Buch einliest.

Dieser Vorgang ist sogar Futter f?r das Gehirn, da es intelligenter macht, die Kapazit?ten des Gehirns ausbaut wie das Verstehen f?r komplexe Denkvorg?nge erh?ht. Das kann keine einzige Informationsaufnahme aus der E-Welt bieten und wird es auch in Zukunft nicht k?nnen. Das normale Buch, angefa?t, aus Papier, gedruckt und in der eigenen Hand als Besitztum ?ber das man sich nun hermachen kann, ist mental, psychisch, vom Geruch wie Gef?hl, durch kein Ger?t der Welt zu ersetzen.

Geistige Entwicklung f?ngt nach wie vor nicht mit einem Daddelger?t an, sondern mit der geistigen ?bung f?r Grundrechenarten, dem Alphabet, der eigenen Sprache wie mit B?chern! Erst wenn diese Grundsteine gelegt sind, darf die Elektronik als Zusatzhilfe ins Leben kommen. Es sei denn, man m?chte die Kinder und Engel in die Degenerierung f?hren!

Lesevergn?gen zu allen Jahreszeiten!

10. 05. 2018

http://weltraum.plexum.eu/

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Zumindest sollte jede Zeit zum Lesen einladen, denn Internett und H?ndy-Techniken k?nnen Bildung wie ein Buch nicht ersetzen.

Wir von Weltraumarchaeologie empfehlen deshalb die bei uns benannten B?cher insbesondere der Serie unseres Wissenschaftsautors R. Kaltenb?ck-Karow. Dieser hat eine B?cherserie geschaffen, die sich anders als vermutet, eben nicht an die Pr?historiker wie EvD etc. anh?ngen. Es ist schlicht ein Irrtum anzunehmen, hilfe…. schon wieder einer der EvD kopieren will.

Diese B?cherserie hat 1. einen v?llig anderen Hintergrund wie auch Vorlauf. Denn die Studien zu dieser Serie wurden bereits von Prof. Otto Karow erarbeitet, da wu?te EvD noch gar nicht, das er einmal ein wichtiger Autor auf diesem Gebiet werden w?rde. Und folgerichtig sind die Werke von Prof. Otto Karow auch keine Pr?astronautikwerke, sondern eine wissenschaftliche Arbeit ?ber die globalisierten Formen von Mustern, Symbolen, Zeichnungen wie den Entwicklungen auch zu archaeologischen Formgebungen. Und es sind Belege weltweiter Vernetzung von Entwicklungen der heutigen Menschen, die im Kern alle einem Muster folgen. N?mlich dem kosmischen Symbolismus und deren Gebundenheit des menschichen Denkens an den Kosmos

Das ist eine v?llig anderer Grundlage wie herangehensweise an ?hnliche Themen, wie sie sp?ter EvD und Andere aufgegriffen haben. Denn dieses Urwerk besch?ftigt sich also auch mit der geistigen Menschwerdung, deren Entwicklung globalisierter Art und Formen, dem pl?tzlichen Auftreten menlischer Intelligenz wie der Religionswerdung wie Entwicklung und der zivilisatorischen Entwicklung der Menschheit schlecht hin.

Aufbauend auf diesem Ansatz sind die Nachfolgeb?cher der RKK-Serie eine Weiterf?hrung dieser Forschungen, die dann in alten ?berlieferungen und Urtexten, Mythen wie Entkernungen alter Texte und mehr einm?ndet und letztendlich, fast zwangsl?ufig im gro?en Thema der Weltraumarchaeologie endet, da alle Hinweise der Urvergangenheiten, deren Entwicklungen, der Wechself?lle irdischer Geschehnisse und deren Historie eben genau in der Archaeologie unseres Sonnensystems hineinf?hren und Beweise liefern, die unsere Eigengeschichte der Erde, der heutigen Menschheit wie der Entwicklung unseres Sonnensystems untrennbar mit einander verzahnen und ein Bild liefern, das jeder Science-Fiction-Story standhalten kann.

Denn es zeigt sich hier unzweifelhaft, die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Historie unseres Sonnensystems wie unserer Menschwerdung zur Zivilisation, k?nnen nur im Ganzheitlichen gesehen wie verstanden werden.