Mythologien

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Ägyptische Bauzeitfenster…………..

04. 08. 2018

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Es war ja schon lange zu vermuten, mit dem Gizeyplateau stimmt etwas nicht. Denn die Angaben der Ägyptologen sind nicht stimmig. Zwar konnten sie die Pharaonen in Zeiten sehr weit zurück verfolgen, jedoch was Gizeh angeht, so fehlen da wirklicher Hinweise. Bekannt ist nur, das die Pharaonen und deren Gefolge sich große Grabstätten am Vorbild bestehender Großbauten bauten, auf deren Ruinen wie Fundamenten aufbauten und viele Dinge nutzen, die sie eigentlich nicht hätten kennen können wie ihre Ziet in Bildern und Hyroglyphen festhielten. Wobei sie die eigenen Mythen sehr verklausuliert, wohl auch aufgrund des Alters und des eigenen Unverständnisses der Aussagen von Vorgängern, wiedergaben.

Die Grundfesten wie Altbestände von Megalithen unterhalb der Pyramiden wie sonstiger Ausgrabungen, die doch sehr verwunderlich sind aufgrund von Gewaltigkeit uvm, erscheinen jedoch eher vergleichbar mit Baalbek, Sibieren wie anderen Magaltihblöcken und Bauresten rund um die Welt, die bis heute keine wirkliche Zuordnung oder Erklräung gefunden haben.

Wir müssen jedoch davon ausgehen, das sie zu einem anderen Zeitfenster der Erdgeschichte gehören die einmal weit vor der Sintflut ihre Wurzeln hat wie die Ägypter nach der Sinftflut auf diesen Fundamenten ihre Reiche schufen. Und das unter Mithilfe von Wesenheiten aus dem Weltenmeer……..

via: Sonia Tchao hat einen Beitrag in der Gruppe „MEGALITHOMANIA“ geteilt.

incroyables mégalithes sous le sphinx

Unglaubliche Megalithen unter der Sphinx

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Civilisations Anciennes

Videos von Vladimir Tres explizite,,, wenn sie die Grundlagen unter der Sphinx betrachten,, es gibt der,,, die vertikalen, die als Füllung dienen und zweifellos zu einer anderen Struktur gehörten, also vor 10 500 Jahre https://www.youtube.com/watch?v=Jr-RZ_GM18Q&app=desktop

https://www.youtube.com/watch?v=Jr-RZ_GM18Q&app=desktop

Mexiko City: behelmte Artefaktsammlung….

28. 07. 2018

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Diese wunderschöne Sammlung läßt einen denn doch grübeln. Was sehen wir hier: Andenmenschen mit Schneeschutzanzügen, Taucherhelme für den Fischfang oder Schlangengottfänger – oder gar doch Raumzüge…..

Via:

Michael Ikeda

From the Museum of Anthropology in Mexico City!

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Chinas Wissenschaftler legen offen und tadeln die USA und andere Staaten ob ihrer Leugnungen….

19. 07. 2018

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China wie auch Indien haben eine andere Sichtweise zu ihren Überlieferungen der Prähistorie als der Westen, der völlig von dem katholischen Denkansatz beherrscht wird. Deshalb haben die Chinesen auch keine Schwierigkeiten, ihre Forschungen in Sachen außerirdischer Besucher wie ihrer sogenannten UFA zu bestätigen und die anderen Mächte für ihr Schweigen zu tadeln.

Ein löblicher Vorgang, klärt er doch jetzt die allgemeine Öffentlichkeit endlich richtig auf!

Sein offizielles Video: China bestätigt das Vorhandensein von UFOs und Aliens
Space AcademyOktober 19, 2017Keine Kommentare

Wir wissen an dieser Stelle, dass verschiedene administrative Organisationen die Katze in Bezug auf die Anwesenheit von UFOs aus der Tasche gelassen haben, jedoch müssen die Chinesen das Eis brechen und alles aufdecken.
Als Ergebnis des stetigen Gewichts der Bevölkerung, die bereit war, die Realität dessen, was wirklich auf diesem Planeten vor sich geht, zu erfahren, hatten sie keinen anderen Ausweg, als jahrelange erschöpfende Untersuchungen von nicht identifizierten Flugartikeln zu deklassifizieren. Die CIA, das FBI, die Marine, die NASA, Militärbehörden, resignierte Weltraumforscher, Ex-Arbeiter der Zone 51, oder mehrere verschiedene Regierungen, an die wir Brasilien und ihre gefeierten Colares-Ereignisse erinnern, Russland und seit neuestem China, diese in begrenztem Umfang oder in vollem Umfang zugestehen, dass einige wirklich verpfuschte Dinge um uns herum geschehen, vermutlich weil sie übernatürlich sind.
Sein offizielles Video: China bestätigt das Vorhandensein von UFOs und Aliens

Trotz der Tatsache, dass diese Informationen seit langem von denen, die das UFO-Wunder erforschen, bekannt sind, gibt es andere Menschen, die erst kürzlich zu dieser Realität erwachen und die Realität kennen sollten. In einer aktuellen gesellschaftlichen Veranstaltung des Non-Benefit-Verbandes, der als Citizen Hearing bekannt ist, hat sich Shi-Li Sun, ein angesehener Spezialist und Führer der chinesischen UFO-Föderation, gewagt, diese verborgene Realität von UFOs zu tadeln.

………..The CIA, the FBI, the Navy, NASA, military authorities, resigned space explorers, ex-work force of zone 51, or more numerous different governments from which we remind Brazil and their acclaimed Colares occurrence, Russia and as of late China, these conceding to a limited extent or in full that some truly botched up things are going on around us, with the reason presumably being supernatural.

In spite of the fact that this information has been known for a long while by those currently exploring the UFO wonder, there are other people who are quite recently awakening to this reality and who should know reality. In a current social occasion of the non-benefit association known as Citizen Hearing, Shi-Li Sun, a regarded specialist and leader of the Chinese UFO Federation has ventured forward reproving this hid reality of UFOs. As indicated by him, the UFO marvel is bona fide, as well as it extends back a huge number of years, to a period when antiquated China was scarcely forming its way of life and attributes. In his acknowledgment, extraordinary guests may had affected our whole society, and for an obscure timeframe added to the establishment of humankind before vanishing into space, likely to return at a later date to keep an eye on Earth’s prosperity. 

https://astronomyspace12.blogspot.com/2017/10/its-official-video-china-confirm-to.html

Die Wolken-Leute von Peru und andere Fragwürdigkeiten …..

11. 07. 2018

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Woher kommen die Wolkenmenschen aus Peru? Die Legenden in Peru nennen diese hellhäutigen wie den Weißen ähnlichen, großen Menschen Wokenmenschen. Und zwar nicht, weil sie am Amazonas wohnten, wo es vielleicht Wolken gab, sondern der Grund muß ein anderer gewesen sein. Denn Wolken haben sie in Peru in einigen Gegenden wenig, in anderen mehr. Und Wolken sind dort nicht unbekannt. Nun sagt man, diese Leute wohnten in Höhenlage, wo es eben viel Nebel gab. Wolken und Nebel für Naturmenschen, sind jedoch sehr wohl unterscheidbar. Und diese Naturmenschen haben sehr scharf unterschieden, da davon ihr Leben abhing. Diese Menschen hätte also „Nebelmenschen“ heißen müssen.

Nein, die Bezeichnung „Wolkenmenschen“ beschreibt ein Vorgang aus urlanger Vorzeit. Diese Menschen, wahrscheinlich Nachfolger von Vorfahren, deren Bestimmung wie Herkunft man nicht kennt, kamen eben aus den Wolken zur Erde herab. Eine ähnliche Beschreibung wie in Mesopotanien und Ägypten, wo diese Wesenheiten und/oder Menschenarten, aus dem Weltenmeer zur Erde kamen. Mit ihren Schiffen. Oder z.B. die berühmte Sage aus China mit vergleichbaren Aussagen. Wenn sie auch andere Wesenheiten beschreiben.

Nun finden wir hier eben in diesem Zusammenhang auch Schiffe. Jedoch keine Schiffe, die irgendwie zugeordnet werden können. Also greifen die Achraeologen auf Karthager und Kelten zurück Das wird jedoch nicht der Fall sein, da die Wolkenmenschen nicht an der Küste wohnten, sondern in 3000 Meter Höhe in den Anden. Und schiffbrüchige Karthager und/oder Kelten, die sich denn dort stark vermehrt haben und in die Höhenlagen ausgewandert sind, werden es kaum gewesen sein. Es gäbe sonst in irgendeinem Legendentext sicherlich ein Hinweis wie z.B . die Leute, die aus dem Meer mit Schiffen kamen und nicht mehr zurück konnten oder so ähnlich. Nein, diese Menschen haben eine andere Herkunft.

Das sie nun dem eurasischen Typ sehr ähnlich sind wie ihre Statuen von sich selbst sardischen Geschöpfen, die eben auch sehr groß waren und ihnen so ähneln, dürfte ebenfalls kein Zufall sein. Denn auch von diesen Leuten kennt man die Herkunft nicht. Die Hautfarbe ist wie der Gesichtsschnitt jedoch typisch europäisch. Und Karthager waren Weiße, die aus den Kelten hervorgegangen sind. Wobei die Kelten Nachfolger von eurasischen Menschen waren, die aufgrund der Würmeiszeit den Kernkontinent verlassen mußten. Siehe Slawen, Germanen, Kelten und Indogermanen, die aus diesen Wanderlinien hervorgingen. Und was vor der Würmeiszeit lag, geben halt nur Legenden wieder. Und da gibt es Hinweise, das diese Menschen überlebende aus anderen Zeiten her sein könnten. Siehe die Zeiten der Großmenschen, deren Spuren weltweit zu finden sind.

Und in diesem Zusammenhang gibt es Legenden, die von großen hellhäutigen Wesenheiten sprechen, die aus dem Weltenmeer kamen, jedoch nicht alle dorthin zurück kehren wollten. Sie wollten bei den Menschen und ihren Kindern bleiben und sich dem menschlichen Lebensrythmus anpassen. So deren Aussagen, die die Ankunft der Sintflut beschreiben.

Diese Wesen waren eben andere Arten als die Geschöpfe mit Vogelköpfen bei den Inkas, den Ägyptern oder gar den Vogelmenschdarstellungen der Maya. Wir haben es hier mit unterschiedlichen Wesenheiten aus dem Weltenmeer zu tun. Und es ist keine neue Erkenntnis, das es im Universum unterschiedliche Arten gibt die, sieht man die Überlieferungen wie deren Bildhinterlassenschaften in Stein und Bild, wie eben auch von Aussagen der Neuzeit von Eingeweihten aus hohen Positionen die davon berichtet haben, es heute noch hellhäutige Besucher wie in grauer Vorzeit gibt .

So schließt sich ein wenig auch dieser Kreis. Und es wäre um so leichter auch für die Archaeologie, würde sie ihre Engstirnigkeiten aufgeben und alle Aspekte in ihre Forschungen einbeziehen.

Um vorzubeugen, die Möglichkeit, diese Menschen seinen gar Ausgewanderte aus Eurasien aufgrund der Eiszeit wie die Indogermanen oder die „blonden mit den blauen Augen“ in Kurdistan, war rein theoretisch ja möglich wäre, werden es aber kaum sein. Denn der Begriff „Wolkenmenschen“ wäre dann ebenfalls nicht zutreffend. Und ein Schiffsmotiv wäre da auch nicht gegeben, da diese Wanderung dann über die Behringstraße durch ganz Nordamerika bis in diese Breitengrade laufen müßten. In Nordamerika finden wir aber keine Spuren von Ihnen. Außer einige Mischlinge aus der Wikingerzeit. Also kann man diese Theorie eigentlich ausschließen. Einzig die Blutgruppenpopulationen der sonstigen Bewohner Amerikas lassen einen Zusammenhang mit dem Urkontinent, nachfolgend der heutige eurasische Kontinent, vermuten.

Ob nun mit den Wolkenmenschen ein Blutabgleich mit anderen Arten dieser Welt gemacht wurde und es dort Abgleiche gibt, ist unbekannt.

Karthager & Kelten: Wie kamen blonde Weiße vor Kolumbus nach Peru …

Die Welt

„Gringuitos“ nennen die Peruaner die ungewöhnlichen Menschen mit blonden Haaren, die immer wieder

Karthager & Kelten Wie kamen blonde Weiße vor Kolumbus nach Peru?

Als die Konquistadoren in die Anden kamen, staunten sie über die hellhäutigen Chachapoya. Nach genetischen Untersuchungen ist sich Hans Giffhorn sicher: Es handelt sich um Nachfahren von Kelten.

Von Ulli Kulke

„Gringuitos“ nennen die Peruaner die ungewöhnlichen Menschen mit blonden Haaren, die immer wieder ...

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„Gringuitos“ nennen die Peruaner die ungewöhnlichen Menschen mit blonden Haaren, die immer wieder …

Quelle: © Hans Giffhorn

Auch Sommersprossen sind bei den Chachapoyas keine Seltenheit.

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Auch Sommersprossen sind bei den Chachapoyas keine Seltenheit.

Quelle: © Kauffmann-Doig

….In Kuelap angekommen, wandert man noch eine halbe Stunde durch den Urwald. Der Überraschungseffekt ist überwältigend, wenn man aus den Bäumen tritt und plötzlich vor 20 Meter hohen, unüberwindlichen Mauern steht. Bei einem Streit über Landrechte im Jahr 1843 stieß der Richter auf diese Stätte. Archäologen legten seitdem mehr als 450 Fundamente frei: Wohnhäuser, Tempel, öffentliche Gebäude. Bis zu 3000 Menschen sollen dort gelebt haben, bis der Puls der Stadt um 1540 zu schlagen aufhörte –

Bei den Wolkenmenschen: Nebelschätze

Noch vor den Inkas baute das Volk der Chachapoya riesige Festungen. Nur wenige Touristen besuchen die Ruinen in den Nebelwäldern der Anden. Eine unvergessliche Reise durch die Zeit.

Im 12. Jahrhundert erbaut – die Festung Kuelap in Nordperu|Gebeco

So fühlt es sich also an, wenn man in den Wolken lebt. Ein bisschen feucht, ein bisschen klamm, aber vor allem völlig weltentrückt. Weiße Schleier vor üppigem Urwald, riesige Bäume, Bromelien, Orchideen, alle Schattierungen von Grün, nur unterbrochen von uralten Gebäuden, die sich die üppige Vegetation langsam zurückholt. Chachapoya, Wolkenmenschen, wurden die Erbauer der riesigen Festung Kuelap in Nordperu von den Inka treffend genannt: Hier, am östlichen Andenhang, hoch über der brodelnden Hitze des Amazonasbeckens, herrscht ewiger, geheimnisvoller Nebel. Im Nebel liegt auch das Wissen um das Woher des großgewachsenen, kriegerischen Volkes und das Warum ihres Siedelns in völliger Abgeschiedenheit in 3.000 m Höhe

via: In The Beginning : The Epic of the Anunnaki ist mit Celsoduranjr Sandy unterwegs.

„Archäologen haben eine 12 Hektar große verlorene Stadt im Amazonas-Regenwald entdeckt, die Licht auf einen lange verlorenen Stamm weißhäutiger, blondhaariger Menschen werfen könnte, die als Cloud People bekannt sind. Die Cloud People, auch in der Legende bekannt „Die weißen Krieger der Wolken“ errichteten im 9. Jahrhundert in den nördlichen Regionen der Anden im heutigen Peru ein ausgedehntes Königreich, andere vorspanische Gruppen nannten die Wolkenmenschen wegen ihrer Größe als „Weiße Götter“, blond Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op…27&Itemid=47 Laut der Inka – Legende erinnerten sich die Chachapoyas daran, dass ihre Vorfahren aus dem Osten kamen: Der Amazonas ist im Osten und der ferne Osten ist der Atlantische Ozean. Archäologen haben Gemälde und Zeichnungen von großen Schiffen auf den Gebäuden entdeckt

„Die Gebäude auf dem Pachallama-Gipfel sind in einem bemerkenswert guten Zustand, schätzungsweise über 1000 Jahre alt und bestehen aus den traditionellen runden Steinhäusern der Chachapoya, den“ Cloud Forest People „. Erste Studien haben Ähnlichkeiten zwischen der neuen Entdeckung gefunden und die Wolkenfestung der Wolkenvölker von Kulep, ebenfalls in der Provinz Utcubamba, die älter und umfangreicher als die Inka-Zitadelle von Machu Picchu ist, aber noch nicht vollständig erforscht oder restauriert wurde.Es ist wenig über die Chachapoya bekannt, außer dass sie es gewesen waren 1475 in den Unterschriften der mächtigen Inkas. Spanische Texte aus dieser Zeit beschreiben die Wolkenmenschen als wilde Kämpfer, die ihre Toten mumifizierten. Die Frauen der Chachapoya wurden von den Inkas sehr geschätzt, da sie groß und hellhäutig waren. Der Chronist Pedro Cieza De León Angebote schrieb über die Chachapoyas: „Sie sind die weißesten und schönsten von allen Menschen, die ich in Indien gesehen habe, und ihre Frauen waren so schön, dass wegen ihrer Freundlichkeit, viele von ihnen verdienten es, die Frauen der Inkas zu sein und auch in den Sonnentempel gebracht zu werden. „

http://ngm.nationalgeographic.com/n…/0406/resources_cre.html
http://www.telegraph.co.uk/…/Lost-city-of-cloud-people-foun…
http://www.therightperspective.org/…/the-legenday-white-s…/…

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Göbekli Tepe: Incredible 12,000 Year Old Statues and Artifacts at Şanlıurfa Museu

07. 07. 2018

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Dieses wundervolle Museums-Video sollten man sich tonlos anhören, um seine eigenen Entdeckungen zu machen und mit seinem eigenen Wissen abzugleichen.

Wer aufmerksam hinschaut, erkennt hier Figuren, wie man sie vergleichsweise auf Sardinien gefunden hat, dessen Alter unbekannt ist. Weiterhin haben wir hier eine gemischte Tierwelt von weit vor der Sintflut, die jedoch auch Raubtierarten erkennen lassen, die denen der Dinosaurier nicht unähnlich sind. Und wir haben eine Architektur, die wir aus anderen Fundstätten her kennen wie Menorca, Malta wie auch in anderen Teilen dieser Welt. Wobei die Fundstätten bis weit in der 30.000 Jahre zurückreichen, wenn nicht mehr.

 

Was nun Göbelki Tepe angeht, so wissen wir, diese Anlagen wurden unter Mithilfe von „Jägern und Sammlern“ erbaut, die plötzlich nichts besseres zu tun hatten, Urlaub vom Jagen und Sammeln zu nehmen, um nach Lehrmeinung, diese Anlage zu errichten. Die Motivation dazu ist jedoch nicht ermittelbar.

 

Nehmen wir jedoch die prähistorischen Indikatoren hinzu wie das Auftauchen der SHU MER schon vor der Sintflut, so gibt es einen neuen Blickwinkel zum Sinn dieser Anlagen. Denn es waren mit Sicherheit keine Tempel. Vielmehr war die Mitte dieser Anlage so etwas wie ein Schulungszentrum, denn außerhalb dieser Anlagen sind Spuren von Rundsiedlungen zu erkennen, so wie die Steinzeitmenschen jener Tage ihr Siedlungen zu bauen pflegten. Eine Beweise, die noch heute bei einigen Naturvölkern wie -Stämmen in Afrika zu finden sind. Und gehen wir nun diessen Weg weiter und stellen sie ihn in Wechselwirkung zu den Funden im südlichen Afrika, so kommen wir auf Zeitfenster, die bis zu guten 200.000 Jahren zurück reichen.

Via: Hugh Newman

 

Latest video from Megalithomania with Andrew Collins at the amazing museum in Sanliurfa, Turkey, that has hundreds of artifacts and a life-size reconstruction of Gobekli Tepe’s Enclosure D. Watch it here: https://youtu.be/TLP9tPO8WVI.

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https://www.youtube.com/watch?v=TLP9tPO8WVI&feature=youtu.be

 

Afrika – Landepisten, Sternenkonstellationen- Eisenherstellung und Atommailer….

06. 07. 2018

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Afrika steckt nach wie vor voller Geheimnisse und ukulten Geschichten. Sie sind faszinierend wie unheimlich. Und sie erzählen von Zeiten, die es für sie selbst nie gegeben haben kann. Vergleichbares finden wir weltweit, wenn auch meist mit architektonischen Hinterlassenschaften versehen, die eine Zuordnung vermuten lassen.

 

Afrika hat seine Geheimnisse der Vergangenheiten jedoch noch lange nicht gelüftet. Sei es die erstaunliche Fähigkeiten der Eisenproduktionen wie Geräteherstellungen daraus der eben schon immer von dort bekannt war, seien es die in Zentralafrika bestehende Anlage des Orionkomplexes von Bewohnern, die den Orion gar nicht sehen konnten, seien es die Siedlungsspuren im südlichen Afrika mit einem Alter von geschätzen 200.000 Jahren oder gar ein Atommailer, der noch wesentlich älter sein soll.

 

Nehmen wir die ganzen ungeklärten Artefakte der Welt zusammen, so ergibt sein das Bild, unser Wissen steht auf tönernden Füßen und eigentlich wissen wir fast „gar nichts“ Die Auflösung der Verweigung von Wissen kann jedoch nur aufgehoben werden, wenn die schulischen Wissenschaften sich endlich bemühen würden, alles archaeologischen Funde auch immer mit örtlichen Mythen , sagen oder Altreligionen u. A. Abzugleichen. Denn ohne diese Wechselwirkungen werden die Dinge nicht in die richtige Richtung eingeordnet werden können und die Wissenschaft muß sich letztendlich der „Märchenerzählungen“ bedienen.

 

Seite 91:

lt. arabisschen Berichten von ca, 957 n. C., wird bereichtet, die afrikanischen Stämme kannten die Eisenzubereitung seit Ewigkeiten und führte ihre Eisenprodukte bis nach Indien aus. Und die Forschung in diesem Bericht spricht davon, die Steinzeitafrikaner gingen ohne Übergang in die Eisenproduktion im Gegensatz aller anderen bekannten Kulturen, die davor die Broncezeit kannten.

 

Woher auch immer diese Fähigkeiten kamen oder das Wissen, wie man das macht, dieses Wissen war von heute da. Einen Vorlauf scheint es nicht gegeben zu haben. Man weiß jedoch aus afrikanischen Quellen und deren Legenden zu wenig, um hier die Herkunft ableiten zu können – es sei denn…… Nun, auch in vielen Überlieferungen afrikanischer Stämme wie archaeologischen Hinterlassenschaften speziell im südafrikanischen Gebieten sind Hinweise zu finden von Einlüssen fremder „Wesenheiten“ die hier den Menschen ihren Stempel aufdrückten.

 

Studien zur vorgeschichtlichen Archäologie – Seite 91

https://books.google.de/books?isbn=3734004241

Christian Hostmann – 2015

 

https://books.google.de/books?id=lxBpCgAAQBAJ&pg=PA91&dq=archaeologie+gambia&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiJwrSjoYrcAhXNL1AKHSPUDH0Q6AEIMTAC#v=onepage&q=archaeologie%20gambia&f=false

 

Neues von Brian Förster …..

01. 07. 2018

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In diesem wundervollen Video aus der Luft über bisher relativ unbekannten Gebieten Perus erkennen wir km-lange Striche, die sich gradlinig durch die Landschaft ziehen, geometrische Einteilungen und Plätze, die nur aus hoher Höhe zu erkennen sind. Was auch immer diese Dinge sagen wollen, wir können bis heute nur vermuten.

 

Ähnlich wie die berühmten Großfigurzeichnungen, die ebenfalls nur aus der Luft zu erkennen sind, so sind es beide Arten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine rituellen Plätze. Die Figuren sind sicherlich ein Ruf an den Himmel. Die andern hier gezeigten Linien und Plätze erscheinen denn doch extrem alt und in einer Höhe angesiedelt, wo die Hersteller diese Höhen für sich benötigten und diese Dinge aus technisch unbekannten Gründen benötigten. Die schwachen Linien im Boden deuten auch darauf hin, das sie versandet und durch Verwitterungen und ähnlichen Umständen, nur noch sehr schwach zu erkennen sind.

 

Nun weiß man aber, hier oben haben wir eine sehr dünne wie trockene Luft, die eben auch sehr gut erhält wie konserviert. Das läßt ein ungefähres Alter von mehreren zig-Tausenden von Jahren erahnen. Und daß die Hersteller mit Luftfahrzeugen zu tun hatten. Eine andere Sinnerklärung, die sich auch aus den Überlieferungen her ergeben, können diese Strukturen nicht ableiten lassen.

 

Brien Foerster hat einen Link geteilt.

 

New video up on my Youtube channel:

youtube.com

Wondrous Flight Over The Nazca And Palpa Lines Of Peru

My books about all of the Nazca Line and Geoglyph theories is here: https://www.amazon.com/s/ref=nb_…

 

https://www.youtube.com/watch?v=D-lZRXDD9vQ&t=14s

 

Das was man hier erkennt, ist eine Fixion und Sie sehen es nicht……

28. 06. 2018
 
 
Bild könnte enthalten: Himmel
 
Mustafa Akdemir an Sirius UFO Uzay Bilimleri Araştırma Merkezi

Gündüz göreceğiniz ufalardan örnekler bunlar puro oval ve tam yuvarlak şeklinde bu ufo ların aralarındaki farklar şudur
Puro şeklinde ufo lar varsa oval ve yuv

Spukgeschichte um Nan Madol ……

28. 06. 2018

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Es ist doch immer wieder erstaunlich, wozu sich sogenannte Experten hinreißen lassen.

 

…………..Der größte Teil davon wurde zwischen dem 13. und 17. Jahrhundert von den Saudeleurs gebaut, den Nachfahren zweier mysteriöser Brüder, die im 6. Jahrhundert eine religiöse Gemeinschaft gründeten.
Noch heute wissen die Wissenschaftler nicht, wie die etwa 50 Tonnen schweren Steine ​​von Pohnpei aus an andere Orte transportiert wurden.
Lokale Legenden behaupten, dass Magie verwendet wurde, um sie zu fliegen.
……………….

 

So, so, diese Seltsamkeiten unbekannter Herkunft, Bauherren wie Transportart sollen also von zwei Brüdern in religiöser Umnachtung erbaut worden sein. Und das im 13 – 17. Jahrundert…..

 

Also, wir von weltraumarchaeologie wissen schon lange, hört auf die Legenden und geht auf deren Kern. Denn das gesamte Umfeld der Insel wie alle dazugehörigen Merkwürdigkeiten, passen denn doch besser zur örtlichen Legende, das hier Wesenheiten am Werke waren, deren Magie diese Werke schufen und die Bauteile durch die Lüfte kamen. Diese Legende paßt zu allen anderen prähistorischen Überlieferungen von Uraltanlagen mit Bauartefakten, die heute in Teilen nicht transportierbar sind. Diese Antwort reicht um klar zu erkennen, auch Nan Madol gehört einer Vergangenheit an, die weit vor unsere Zeit reicht……

 

Venice of the Pacific: The race to save the mysterious Micronesian ruins of Nan Madol

Pacific Beat

By Pacific affairs reporter Liam Fox

Posted 16 Jun 2018, 10:08pm

Two children in a passage hole through a thick basalt wall at Nan Modol, Pohnpei, Micronesia.

Photo: The ruins of Nan Madol have only recently been put on the map, helped by a 2016 World Heritage listing. (Wikipedia commons: Jebrennan)

Related Story: We’re building a 4,000km cable under the ocean to the Solomon Islands. Here’s why

Visiting the ruins of Nan Madol in the Federated States of Micronesia is like stepping into an Indiana Jones movie.

Indien- Gott Shiva – verräterische Modelle und Skulpturen ….

26. 06. 2018

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Shiva ist eine in Indien vielschichtige Figur, die in alten Myrthen viele Formen annimmt.

 

Hier haben wir zwei Beispiele. Einmal eine Form eines Bauartefaktes, welches wir vergleichbar in Amerika, Sardinien und sonstwo auf der Welt finden wie ein Kristallartgefakt uinbekannten Alters, das den Gott jedoch in eindeutiger Darstgellung dokumentiert, wie wir eine derargige Darstellung ebenfalls als Götterfigur weltweit finden.

 

Diese hier gezeigte Figur als Kunstobjekt zeigt unzweideutig einen Raumfahrer, der als Gott verehrt wird.

 

Shiva Yoni Nandi. Om Namah Shivaya. |

 

https://www.google.com/search?q=Shiva-Yoni-lingam&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwj3-5ySj_LbAhWOzaQKHTZGBYsQsAQIJg&biw=1351&bih=590#imgrc=4yYMzchMl2OxxM:

 

 

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10217197523276510&set=p.10217197523276510&type=3&theater&ifg=1

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