R?tselhaftes

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Stonehenge im Michigansee

Weltraumarchaeologie, 30. 12. 2015

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Die gro?en Seen in den USA entstammen der Eiszeit, die von Forschern auf den R?ckgang des Eises vor ca. 14.000 Jahren datiert wird. Die W?rmeiszeit war bis Mitteleuropa gehend vor ca. 18.000 Jahren. Daraus ist zu entnehmen, das der Norden Amerikas entsprechend sp?ter eisfrei wurde.

Wie also kommt nun ein Stonehenge in ca. 40 mtr Tiefe in diesen See. Daf?r gibt es nur eine Erkl?rung. Diese Anlage war schon vorhanden, bevor die Eiszeit begann. W?re sie sp?ter entstanden, k?nnte sie nicht im See stecken. Mark Holley, ein Professor f?r Unterwasserarch?ologie an der Northwestern Michigan University College, hat diesen Fund vor nicht allzulanger Zeit vorgestellt, jedoch gibt es keine stichhaltigen Erkl?runge oder Untersuchungen zu diesem Fund.

Aus dieser simplen Tatsache ist abzuleiten, diese Mega-Anlagen, und zwar weltweit, schauen auf ein Alter zur?ck, das bis heute von der universit?ren Archaeologie v?llig falsch dadiert wird. Denn diese Anlagen sind astronomische Fr?hkulturanlagen, die sich aus der Beobachtung der Fr?hmenschen aus der Ekliptik erkl?ren lassen. Da sie auch mit den Megalithanlagen anderer Regionen wie z.B. im Samenland an der Grenze zu Russland/Finnland wie Sibierien wie anderen Orts korrespondieren ist zu vermuten, das hier Wechselwirkungen der Entstehungsgeschichte dieser Anlagen, die alle astronomische Bedeutungen haben, weltweit, eben doch auf Spuren einer fremden, wissenden Wesenheit Hinweis geben, die hier mitgeholfen hat, derartiges Wissen in Stein zu konsvervieren.

Nordamerika ist bis heute, was derartige Funde angeht, nicht sehr ergiebig gewesen, was auch mit daran liegen kann, das noch im fr?hen Mittelalter Nordamerika erneut von einem gro?en Vulkanausbruch verw?stet wurde, der bis Nord- teilweise bis Mitteleuropa hin, seine Auswirkungen hatte. Was wiederum die Geschichtes des sogenannten dunklen Mittelalters in Europa mit beeinflu?te. Aus diesem Umstand wei? man auch, viele Gebiete sind in der Ascheschicht von vor tausenden von Jahren versch?ttet, die viellicht nie gefunden werden. Man kann aber erahnen, das der Nordkontinen Amerikas einst genauso viele Altert?meer und Einfl?sse haben d?rfte, wie alle anderen Teile der Welt. Denn wir wissen heute, die Megaltihzeiten unterlagen irgendwie bereits einer kulturellen Globalisierung, die bis heute v?llig unerforscht erscheint.

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Dieser Fund f?hrt in jedem Falle zu Fragen, die alle vergleichbaren Funde in eine andere Fragestellung bringt wie in ein anderes Zeitfenster irdischer Entwicklungen.

Wikipedia.de:

Koordinaten: 43? 42 N, 87? 5 W

?Der R?ckzug der Vereisung im Gebiet der Gro?en Seen vor 14.000 bis 4.000 Jahren

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Die Antarktis stellt Alles in Frage!

R. Kaltenb?ck-Karow, Wissenschaftsautor 14. 04. 2016

Werden in archaeologischen Kreisen noch Debatten um Zeitfenster der Vergangenheit der Menschheit wie seiner Zivilisierungen gef?hrt, wo man gerade sich einmal G?belki-Tepe als Zeitma? aller Dinge bis heute erlaubt, so stellen nun die Ergebnisse der Antarktis alle Zeit?berlegungen auf den Kopf.

Wir haben bereits gro?e Zeitbr?che erlebt in den Pyramidenfragen der Krim, S?d- wie Mittelamerikas. Selbst Gizeh ist in den Fokus neuer Zeit?berlegungen ger?ckt. Die indonesischen wie indischen Tempel und Pyrmiden lassen ebenfalls andere Zeitfenster erkennen, als die universit?re Wissenschaften wahr haben wollen.

Und nun best?tigen sich Funde der Antarktis als richtig. Dort unter dem Eis liegen Zeugnisse vergangener Kulturzeit, die ebenfalls Pyramiden zeigen wie sonstige Artefakte und Bildnisse, die den bekannten antiken Gro?bauten in ihrer Pracht in nichts nachstehen.

Das Problem hierbei ist, es liegt meist unter einer Eisdecke der Antarktis und weisen auf ein Zeitfenster, das es nach g?ngiger Lehrmeinung nicht geben kann oder darf. Schauen wir, was die Geologen etc. zur Antarktis herausgefunden haben:

…..Der erste 100 Meter lange Eiskern wurde w?hrend einer norwegisch-britisch-schwedischen Antarktis-Expedition gezogen, die in den Jahren 1949 bis 1952 stattfand. Den bisher tiefsten Bohrkern des gr?nl?ndischen Inlandeises erbrachte die europ?ische TiefbohrungNGRIP (North Greenland Ice Core Project) im Jahre 2003. Hier wurde eine Bohrtiefe von 3085 Meter erreicht, das ?lteste Eis ist 123.000 Jahre alt und stammt aus der letzten Warmzeit vor der heutigen, der Eem-Warmzeit. Der ?lteste Bohrkern ?berhaupt stammt aus der Antarktis aus dem europ?ischen Project EPICA (European Project for Ice Coring in Antarctica) 2004. Das Eis in 3270,2 Metern Tiefe ist ca. 900.000 Jahre [2] alt und enth?lt damit Informationen von mehr als acht Eiszeit-Zyklen…..

https://de.wikipedia.org/wiki/Eisbohrkern

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Es ist eindeutig. Die Erdgeschichte war anders als heute noch gelehrt und die au?eruniversit?ren Forschungen um die Geschichte der Erde wie unseres Sonnensystems, erhalten zunehmend auch universit?re Best?tigungen. Hier sei wiederum auf die B?cher von R. Kaltenb?ck-Karow verwiesen, der genau diese Themen im deutsdchsprachigem Raum der Zivilisations- wie Relgionsentwicklung, die an die pr?historischen ?berlieferungen gebunden sind, detailreich aufzeigt und auch die Archaeologie des Sonnensystems untrennbar mit einbezieht.

Siehe in FB: Francesca Giuliana Cialinis
https://www.facebook.com/francescagiuliana.cialini

Antarktis-Zivilisationszeugnisse sind echt…..

Die Eisschmelze l?ftet langsam ein unerwartetes Ergebnis….. Denn diese Zivilisationsspuren m?ssen ein Alter aufweisen, das man sich kaum wagt, vorzustellen!

Antarctic civilization testimonies are real …..

The ice melts slowly fans an unexpected result ….. Because this civilization traces must have an age that one hardly dares to imagine!

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1029798233775578&set=pcb.614817915334215&type=3&theater

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Neue Sensationstechnik aus ?gypten

R. Kaltenb?ck-Karow, 11. 06. 2016

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Im Grabe des Tutanchamun, dem ber?hmtesten ?gyptischen Pharao neben Ramses aufgrund seines Grabfundes mit seinen unerme?lichen Sch?tzen ist jetzt herausgekommen, es gibt eine neues technisches Wunder.


Dieses Technikwunder wird nun auf ca. 1200 Jahre BC. gesch?tzt, weil es eben im Grabe gefunden wurde ohne nun zu wissen, ob das Alter dieses merkw?rdigen Artefaktes wirklich etwas mit diesem Pharao als Herstellungsdatum zu tun hat.

Wir kennen schon den ber?hmten Fehler des Ger?tes von Antikythera, wo das Alter auf 150 BC festgesetzt wurde, weil es in einem gesunkenen r?mischen Handelsschiff fand. Wir d?rfen jedoch anmerken, beide Umst?nde geben keinen Hinweis auf Alter, Bestimmung noch Zweck der Ger?te.

Dennoch hat man Hinweise, die jedoch von der Schularchaeologie nicht gesehen werden wollen. Wir wissen, die sogenannte Ausbildung der ?gyptischen Gelehrten, die gleichzeitig die Religionsh?ter wie Wissensh?ter darstellten, war der Ausbildung der Pharaonen, die einst den Chef der Wissensh?ter darstellten und dadurch zum Pharao im Sinne Regierungschef als Vertreter der G?tter aufstiegen.

Diese Halbgottfunktion behielten sie auch bei, als die sogenannten G?tter lange abgereist waren. Aber diese H?ter hatten nicht nur Wissen zu beh?ten, sondern auch Artefakte, mit denen Sie jedoch nicht viel mehr anzufangen wu?ten. So wurden sie einmal an besondere Pharaonen zu bestimmten Anl?ssen verschenkt wie auch an besondere Gelehrte, egal woher sie kamen. Was eben auch dazu f?hrte, das so Einiges in griechische H?nde gelangte. Wie die Maschine von Antikythera.

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sogen. Maschine von ntikythera

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Grabring Tutanchamun

Bei diesem Ring wiederum handelt es sich um ein besonders hochwertiges St?cke der ehemaligen G?tter. Denn ist ist mit dem G?ttersiegel aufzuziehen und in Gang zu setzen. Und das innenliegende G?tterauge weist es als Gottesartefakt aus wie auch die Symbole darauf, die sich so in Bewegung setzen lassen. Denn all diese Symbole haben eine rein astronomische Bedeutung. Sie weisen, wie das Artefakt aus Antikythera ebenfalls auf das Sonnensystem wie Bezugsdaten der Herkunft der sogenannten G?tter hin.


Und wir wissen aus dem Antikythera-Artfakt, es ist entsprechend alt und mindestens 3000 Jahre BC und ?lter, wie es mit einer griechischen Herstellung wie auch dieser sonderbare Ring mit den ?gyptischen Handwerkern, nichts zu tun haben.

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Altin Tepe

Weltraumarchaelogie, d. 19. 07. 2016

via: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=268882160157591&set=pcb.1132440583461051&type=3&theater

Wir wissen aus der T?rkei, es gibt dort einige Uraltstrukturen von Baugebieten, wo man nicht wirklich wei?, wo sie hingeh?ren, wer sie erbaut hat, noch wie alt sie wirklich sind. Es wird hier nach wie vor auf Vermutungen aufgebaut.

Was jedoch stutzig macht sind die Wort?hnlichkeiten zu Orten, die z.B. gerade die Fachwelt auf den Kopf stellen, da sie auf ein Alter zur?ckblicken sollen, das so ca. 14.000 Jahre BC ist. Hier ist von G?belki-Tepe die Rede.

Sehen wir nun den Ort Altin Tepe, so haben wir nicht nur die Namensgebung die auf eine gewisse Verwandtschaft Hinweis gibt, sondern auch ein Zeitfenster, das man bei den anderen Fundst?tten unbekannter Art, heranziehen sollte.

Denn der H?gel von AtlinTepe ist mitnichten erforscht. Es ist eigentlich bis heute nur an der Oberfl?che gekratzt worden. Sehen wir uns die Bilder von AltinTepe jedoch mit Geduld etwas genauer an, f?llt auf, die obere Anlage wie die Anlagen im Rande, scheinen nachtr?glich, also zu einer andren Zeit erstellt worden zu sein, als die Gesamtanlage selbst. Denn dieser H?gel ist k?nstlich. Eine k?nstliche Aufsch?ttung von der man nicht wissen kann, was darin ist. Sind es diverse Kulturfenster die immer wieder auf Tr?mmern erbaut wurden und so zu diesem Gebilde f?hrten oder ist dieser H?gel von vornherein so angelegt und beherbergt eine unbekannte Architektur wie G?belki-Tepe, wobei dieser H?gel eben auch zugeschaufelt wurde.

Die T?rkei hat eine Menge zu bieten, wenn nicht wieder muslimische Dunkelheit von der T?rkei Besitz ergreift und eine weitere Forschung schwierig wird.

https://www.google.de/search?q=altintepe&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwj8_bi34f_NAhVMkiwKHQVhCEoQ7AkIOw&biw=1350&bih=587

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Die unerkl?rlichen Begegnungen zwischen Mensch, Dinosaurier und Fremdwesen

Gastbeitrag von Francesca Giuliana Cialini

05. 10. 2016

Wir haben es hier mit Figuren zu tun, die eine Geschichte erz?hlen von Besuchern und Zeiten, wie Fr?hmenschen mit diesen Besuchern lange Zeit zusammen lebten. So sind auch die Zeitfenster, wo diese Dinge zusammentrafen, kaum in unsere Zeit zu legen.

Dennoch, es sind keine Fantasieprodukte einer unwissenden Menschheit die lauter Gespenster gesehen haben und so ihre Furchtvorstellungen festhielten.

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The inexplicable encounters between humans, dinosaurs and foreign beings

We are dealing with figures that tell a story of visitors and times how early humans lived together with these visitors for a long time. Thus, the window of time where these things came together, hard to put in our time.

Nevertheless, there are not figments of an ignorant humanity have seen the ghosts and louder so recorded their fear ideas.
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ACAMBARO E DINTORNI… DATAZIONE DA 7.000 A 10.000 ANNI FA UOMINI RETTILI E DINOSAURI INSIEME E NON SOLO…

Acambaro und Umgebung… Datierung 7.000 bis 10.000 Jahren M?nner Reptilien und Dinosaurier zusammen und nicht nur…

Francesca Giuliana Cialinis Fotos:

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1152441964844537&set=pcb.699915890157750&type=3

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1152442198177847&set=pcb.699915890157750&type=3

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https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1152442308177836&set=pcb.699915890157750&type=3

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https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1152442741511126&set=pcb.699915890157750&type=3

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1152442768177790&set=pcb.699915890157750&type=3

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L?wenmensch von Ulm auf 40.000 Jahre datiert

Weltraumarchaeologie, 18. 10. 2016

Dieser in italienisch gefa?te Bericht erz?hlt davon, das dieser Fund 1939 in Deutschland gemacht wurde und durch den Kriegsbeginn nicht weiter verfolgt werden konnte. Erst 30 Jahre sp?ter sti?e man in Ulm auf diese Artefakt und konnte die Grabungen forsetzen.

J?ngste Untersuchungen dieser Artefakte nach neuen Methoden hat das Alter dieser Funde nund auf 40.000 Jahre BC festlegen k?nnen. Das erstauntliche ist die Pr?zision der Schnitzerein und das Motiv.

Die Archaeologen wandern bereits wieder in Mystifizierungen dieser Steinzeitmenschen aus und legen schon einmal ihre Vermutungen in nicht bestimmbare religi?se, zeriomonelle Kulte fest, da es f?r dieser Art Fig?rlichkeiten in dieser Gegend keine Vorbilder geben kann.

Das ist so richtig wie es falsch ist. Denn schauen wir uns den Hinweis von Antonio Soritto an, so erkennen wir hier auch ein L?wenmenschmotiv. Graben wir weiter in den Kulturen der Menschheit, soweit wie wir heute zum r?ckdatieren im Stande sind, so ist das L?wenmotiv aus mehrfacher Hinsicht ein Hinweis. Denn wir haben gro?e L?wenmotive in der ganzen Welt, die mit den Tierkreiszeichen in Wechselwirkung stehen Nehmen wir diese Dinge als Zeitmesser an, so l??t zu?rckfolgen, ob es eine ungef?hre ?bereinstimmung der Zeitfenster geben kann. Denn auch die Wissensbringer resp. Kollonisten der Erde in jenen Tage, die die Steinzeitler erlebt haben, stehen unter anderem im Zeichen des L?wen.

Es ist also ?berhaupt nicht ausgeschlossen, das diese Population der Steinzeitmenschen aus dieser Gegend in Deutschland, inmitter der W?rmeizeitperiode, sehr wohl Erlebnisse mit Wesenheiten hatten, die sie an L?wenmenschen erinnerten und ihnen das Bild hergab, was sie dann aufgrund ihrer Unverge?lichkeit des Ereignisse in diesen Artefakten festhielten.

Das erscheint mir auf jeden Fall erkl?rlicher zu sein als irgendein mystisch-religi?ser Hokuspokus.

Gehen wir noch einmal zu den Tierkreiszeichen zur?ck, so l?uft gerade das Zeitalter der Fische aus. Ein Zeitalter = 1 ?on umfa?t 2.150 Jahre. Gehen wir nun bis zu den Fischen zur?ck, so sind die Tierkreiszeichen einmal durchgelaufen. Und jetzt kommt das Erstaunliche. Gehen wir nun von den Durchlauf von Fisch zu Fisch, so fehlen bis zum L?wen noch 7 Zeitperioden. Wir haben also 19 Perioden durchlaufen und da kommen wir, jetzt darf gestaunt werden. Eben auf 40.850 Jahre. Diese Angabe stimmt dann im Prinzip mit den erforschten Altersangaben der Forscher ?berein.

In dieser Berechnung wie Aussage von derartigen Artefakten erscheint mir denn doch eine logerische Erkl?rung zu liegen. Schonmal diese Tierkreiszeichen bereits anderer Perioden erkl?ren konnten. Speziell in NahOst und ?gypten, wo wir mit Widder, Stier und L?wen zu tun haben, die sich alle daraus ableiten lassen und mit den durch Archaeogen vermuteten Altersangaben so ziemlich genau ?bereinstimmen. Was offen ist, ob nicht diese Perioden bereits auch schon einmal oder zweimal durchgelaufen sind. Was dann andere Altersangaben von Geologen, nimmt man diese dann in diese Vergleichsrechnung mit ein, nicht widersprechen w?rde.

Lenigmatica statuina del Leone Umano potrebbe avere 40 mila anni

Una testa di leone su un corpo umano. La storia del Leone Umano (in tedesco: L?wenmensch, letteralmente “leone umano”) comincia nel 1939, quando un gruppo di archeologi tedeschi, impegnato in uno scavo presso il sito paleolitico di Stadelhole (“grotta stabile”) a Hohlenstein, nel sud della Germania, scopr? centinaia di frammenti di avorio di mammut.

Solo una settimana dopo linteressante scoperta, prima che il team potesse completare il lavoro sul campo e analizzare i reperti, lo scoppio della Seconda Guerra Mondiale costrinse gli archeologi ad abbandonare rapidamente il sito.

I frammenti furono custoditi in un deposito presso un Museo nelle vicinanze della citt? di Ulm, dove vi rimasero, quasi dimenticati, per trentanni, fino a quando larcheologo Joachim Hahn cominci? ad analizzare i frammenti.

Hahn catalog? e analizz? pi? di 200 frammenti, con i quali compose una straordinaria figurina umanoide risalente al periodo Aurignaziano (pi? di 30 mila anni fa). Era chiaramente una figura con caratteristiche sia umane che animali.

Ma la statuita era incompleta. Infatti, solo una piccola parte della testa e dellorecchio sinistro erano state trovate, quindi non si riusciva ancora a capire quale tipo di creature potesse rappresentare.

Tra il 1972 e il 1975, furono consegnati al museo altri frammenti raccolti dal pavimento della grotta e altri ancora che furono rinvenuti in una campagna di scavi del 1960, conservati il un altro luogo. Bisogner? aspettare il 1982 perch? un archeologo rimetta mano alla composizione della statuita.

Fu Elizabeth Schmidt, unarcheologa, a riprendere il lavoro cominciato da Hahn. La Schmidt non solo corresse alcuni errori commessi da Hahn, riusci ad aggiungere anche le parti del naso e della bocca che mancavano, rendendo sempre pi? chiaro che la statuina aveva la testa di un felino.

In origine, la figura antropomorfa fu classificata da Hahn come di sesso maschile. Ma la Schmidt, sulla base dei frammenti aggiuntivi, decise che si trattava di un essere di sesso femminile con la testa di leone, cio? di una L?wenfrau (donna leone). Ma entrambi le ipotesi non potevano essere provate scientificamente.

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Nel 2008, una nuova spedizione ha portato un team di archeologi, guidati da Claus-Joachim Kind, sul sito di Stadelhole. La squadra ha rimosso tutto il materiale di riempimento versato frettolosamente dai colleghi del 1939 allindomani dello scoppio della guerra. Nei tre anni di permanenza sul sito, il team di Kind ha trovato diverse quasi mille nuovi frammenti di avorio, molto pi? piccoli dei precedenti.

Nel 2009, quando abbiamo trovato i primi frammenti, abbiamo avuto una sorpresa enoorme, spiega Kind. Siccome abbiamo scavato esattamente nel punto in cui venne fatta la prima scoperta nel 1939, subito abbiamo capito che appartenevano al Leone Umano.

Era evidente che alcuni frammenti erano stati danneggiati durante gli scavi precedente. Furono recuperati solo i pezzi pi? grandi, mentre quelli pi? piccoli furono lasciati nella caverna.

Grazie ad una simulazione tridimensionale della statuina, si ? riusciti a collocare i frammenti ritrovati come parti mancanti del collo e del dorso. Alla fine del 2011 abbiamo recuperato tutti i pezzo, conclude Kind. Ci auguriamo che presto il Leone Umano sia completo.

Nella sua configurazione definitiva, la statuina risulta essere alta 29,6 centimetri, larga 5,6 centimetri e con uno spessore di 5,9 centimetri. E stata ricavata da avorio di mammut con uno scalpello in pietra di selce. Attualmente ? custodita nel museo di Ulm, in Germania.

Una delle caratteristiche della scultura che pi? sorprendono ? lo straordinario dettaglio con il quale ? stata realizzata, considerata lepoca in cui ? stata realizzata. Allinizio, si pensava che la statuina fosse stata scolpita circa 30 mila anni fa. Ma la datazione al radiocarbonio eseguita di recente sposta la sua datazione di ben 10 mila anni nel passato, facendola risalire a ben 40 mila anni fa. Questo ne fa una della pi? antiche sculture antropomorfe dEuropa, come riferisce la rivista Archeology.

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Ma chi o casa rappresenta?

Linterpretazione del manufatto ? molto difficile. Uno dei metodi per coglierne lidentit? ? quello di compararlo con i dipinti rupestri ritrovati in alcune grotte europee, come quelli di Lascaux, in Francia. Anche questi pittogrammi presentano figure ibride. Tuttavia, si tratta di opere di diverse migliaia di anni pi? giovani della scultura tedesca.

In alcune campagne di scavo successive al ritrovamento del Leone Umano, in una grotta della stessa regione, furono rinvenute altre statuine con la testa di Leone, molto pi? piccole e insieme ad altre figure di animali e flauti vari. Questo potrebbe essere un indizio che la figura antropomorfa del leone abbia svolto un ruolo importante nella mitologia degli esseri umani del Paleolitico Superiore.

Ci? che colpisce ? che lo scultore del Leone Umano era dotato di una mente capace di grande immaginazione, non limitandosi a rappresentare forme presenti in natura. A quanto pare, non ? necessario avere un cervello con una corteccia prefrontale complessa per creare unimmagine mentale di un uomo-leone, sottolinea Jill Cook, curatrice del British Museum. La scultura di Ulm getta una luce nuova sullevoluzione dellhomo sapiens.

I ricercatori hanno calcolato che lo scultore ha impiegato almeno 400 ore per realizzare lopera, lavorando per due mesi alla luce del giorno. Ci? significa che lintagliatore non era un cacciatore ed era mantenuto dalla comunit?. Ci? presuppone un certo grado di organizzazione sociale e un sostanziale apprezzamento per le arti visive.

Il dibattito tra gli studiosi, su ci? che rappresenta la statuina, ? ancora aperto. C? chi ritiene che sia da collegare allo sciamanesimo e al mondo degli spiriti, c? chi crede che si tratti di unopera darte fine a se stessa, e che crede che possa anche trattarsi di giocattoli realizzati per i bambini del Paleolitico Superiore.

Ad ogni modo, la creatura fantastica umano-leonina rappresenta una reliquia unica nel suo genere. Essa si riferisce alla vita intellettuale, sociale e religiosa della mente degli esseri umani vissuti durante lultima glaciazione. Tuttavia, la loro visione complessa del mondo, non pu? essere decifrata pi? di quanto si sia riusciti finora.

http://www.ilnavigatorecurioso.it/2016/06/20/lenigmatica-statuina-del-leone-umano-potrebbe-avere-40-mila-anni/

Antonio Soritto Aion o anche Aeon , cos? era chiamato (notare la similitudine con la parola Lion, Leon…), ? legato al Principio della Creazione.

Aion oder auch aeon, so hie? es (beachten Sie die ?hnlichkeit mit dem Wort Lion, Leon…), ist mit dem Prinzip der Sch?pfung.

Automatisch ?bersetzt

Antonio Sorittos Foto

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10202266124250488&set=p.10202266124250488&type=3

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Astronaut Edgar Mitchell der Vatikan und die Besucher von fremden Sternen

Weltraumarchaeologie.com 16. 12. 2016

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Es ist egal woher eine Information stammt. Handelt es sich um Informatioen zu au?erirdischen Besuchern, legen die L?cherlichmacher los. Unabh?ngig, wie bekannt, hochstehend, wissend oder seri?s eine Person ist. Denn wer dertige Informationen als gegeben annimmt wie weitergibt, kann nur ein Verschw?rungstheoretiker sein.

Niemand, au?er der NASA oder dem amerikanischen Pr?sidenten ist es pers?nlich erlaubt, ?ber Wahrheit oder Unwahrheit derartiger Meldungen zu befinden.

Dennoch, wer sich von dieser Grundhaltung der meisten Regierungen der Welt nicht kirre machen l??t und ein n?chterner Beobachter der Entwicklungen von Jahrzehnten, gar Jahrhunderten ist, wird nicht umhin k?nnen, derartigen Meldung, speziell wenn sie von einem hochdekorierten Astronatuen der USA, eben Edgar Mitchell kommen, nicht verschlie?en.

Und es sind schicht zu viele Pers?nlichkeiten inzwischen, die es best?tigen. Ja, die Menschheit erh?lt lange Besuche von Besuchern von anderen Systemen und ja, es bestehen ausreichende Kontakte. Und ja, die Menschheit wird seit gut drei Jahren intensiv auf diese Wahrheiten vorbereitet!

Wir sind nicht Alleine, waren nie Alleine und werden nur Alleine sein, wenn wir in die Dunkelheit von Dummheit zur?ck fallen.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161019313002439-aliens-wikileaks-mitchell-vatikan/

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email for John Podesta (c/o Eryn) from Edgar Mitchel re meeting ASAP

From:terribillionairs@aol.com To: john.podesta@gmail.com CC: eryn_m_sepp@who.eop.gov, eryn.sepp@gmail.com Date: 2015-01-18 19:34 Subject: email for John Podesta (c/o Eryn) from Edgar Mitchel re meeting ASAP

Dear John, As 2015 unfolds, I understand you are leaving the Administration in February. It is urgent that we agree on a date and time to meet to discuss Disclosure and Zero Point Energy, at your earliest available after your departure. My Catholic colleague Terri Mansfield will be there too, to bring us up to date on the Vaticans awareness of ETI. Another colleague is working on a new Space Treaty, citing involvement with Russia and China. However with Russias extreme interference in Ukraine, I believe we must pursue another route for peace in space and ZPE on Earth. I met with President Obamas Honolulu childhood friend, US Ambassador Pamela Hamamoto on July 4 at the US Mission in Geneva, when I was able to tell her briefly about zero point energy. I believe we can enlist her as a confidante and resource in our presentation for President Obama. I appreciate Eryns assistance in working with Terri to set up our meeting. Best regards, Edgar Edgar D. Mitchell, ScD Chief Science Officer & Founder, Quantrek Apollo 14 astronaut 6th man to walk on the Moon PS Terris cousin by marriage and former Mayor of Chicago Jane Byrne died recently. Raum Emmanuel was at her funeral.

Dr. Carl Sagan der gro?e Vordenker

R. Kaltenb?ck-Karow, 19. 04. 2017

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Dem offenen Geist von Dr. Carl Sagan, dem wir auch das SETI-Projekt zu verdanken haben, sprach unter Kollegen davon, wir werden auf ET?x treffen und wir seinen von tuasenden von Arten umgeben.

Ob es nun tausende von Arten sind, sei einmal dahingestellt, aber wir d?rfen heute davon ausgehen, das es bereits mehr als 20 Wesenheiten sind, die unser Sonnensystem wie die Erde regelm??ig aufsuchen. S.h., die gro?en Astrophysiker der Welt sind lange disziplin?pbergreifend der Ansicht, wir sind nicht Alleine im Universum. Das wir noch keine ?ffentliche wie amtlich best?tigte Meldung von Besuchern haben, kann dar?be nicht hinwegt?uschen.

Nehmen wir diese von der tragenden Wissenschaft formulierten Darstellungen ausreichend ernst, so mu? man zwangsl?ufig die Frage stellen, warum wird ausgerechnet dieses Sonnensystem am Rande der Milchstra?e so h?ufig aufgesucht und was macht dieses System so interessant f?r Wesenheiten, die offensichtlich doch viel n?her im Zentrum der Milchstra?e beheimatet sind.

Studieren wir nun im ausreichenden Ma?e die ?berlieferungen der Pr?historie, Legenden; Mythen, Religionen wie die Bauartefakte der Erde, seien es die Zyklopenmegalithen oder gar die astrophysikalisch-mathematisch ausgerichteten Pyramiden, so ist schnell zu erkennen, unser Sonnensystem mu? in der Vergangenheit eine zentrale Bedeutung gehabt habe. Und nimmt man die ?berlieferungen in ihren Kernaussagen ernst, so sind offensichtlich von hier aus auch etliche weitere Systeme besiedelt worden. Denn die Spuren reichen bis 585 Millionen Jahren in die Vergangenheit mit hochtechnischen Artefakten wie eben auch Hinweisen von Raumfahrten , die die Entfernungen zwischen den Systemen ?berwunden konnten. Und es waren wohl auch Vorl?uferareten der Menschen, die einen Lebenszyklus hatten, der weit ?ber den unseren Lebenszeiten hinausging.

Der Heimatplanet dieser raumfahrenden Urzivilisation war offensichtlich der Planet NUN/NUT, heute bekannt als verlorenes Paradies der K?nigsdynastie, der als Planet heute nur noch als Asteroideng?rtel existiert. Und erst nach dem Wegfall dieses Planeten es zu gro?en Planetenverschiebungen im System kam. Weiterhin bertichten die ?berlieferungen davon, das die Nachkommen auf dem Mars eine Komplemt?rzivilisation etablierten, die die junge Erde als Kolonie ausbaute. Die weitergehende Ver?nderung imSystem f?hrte dann zur Schw?chung des Mars wie zum Kriege um die Vormachtsstellung im System. Inwieweit nun hier weitere Wesenheiten von au?erhalb des Systems mitmischten, ist nicht ganz deutlich.

Im Ergenis jedoch wurde die Erde, die ebenfalls extrem besch?digt wurde inkl. Atomkriegsrelikte, nach Friedensschlu? im All um das Sonnensystem, einem Terraforming unterworfen, das dann zur Geburt des Homo Sapiens Sapnies f?hrte, wie eben auch die Erde unter Kuratell gestellt wurde, um ihre eigene Entwicklung zu begehen.

Diese Spuren wie Belege ziehen sich durch alle Anfangsmythen der Entstehung der Zivilisationen dieser Erde wie auch des pl?tzlichen Auftretens dieser. Zivilisationen. Diese Hinterlassenschaften sind mit den Erkenntnissen heutiger Forschungsm?glichkeiten derart deutlich geworden, das an diesen Grundfeststellungen nicht mehr gezweifelt werden kann.

Und diese hisstorsischen Umst?nde der Entwicklung der heutigen Menschheit erkl?ren dann auch die vielen weltraumarchaeologischen Artefakte, die derzeit im ganzen Sonnensystem gefunden werden. Wie sie aber auch die Erlebnisse der ersten Raumfahrten zum Mond etc. erkl?ren, wo man bereits auf eben Wesenheiten stie?, die nicht von dieser Erde sind.

Desweiteren erkl?rt es auch die nicht mehr zu versteckenden Begegnungen mit Raumschiffen, die eben unm?glich irdischen Ursprungs sein k?nnen wie durchgesickerte Berichte von Besuchern, die lange Kontakt zur Menschheit aufgenommen haben wie Einflu? auf die irdische Entwicklung nehmen.

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Und immer wieder Baalbek

R. Kaltenb?ck-Karow, Wissenschaftsautor, 05. 07. 2017

In der letzten Ausgabe von Q-Phaze Nr. 2 /207 behandelt in einem hervorragned aufbereiteten Vortrag Herr Thomas Ritter den ungekl?rten Ort Baalbek.

Hiernach ist die Feste auf dem Berg Libanon das ?lteste Geb?ude der Welt. Kain, der Sohn Adams, erbaute sie im Jahre 133 der Sch?pfung in einem Wahnsinnsanfall. …

Nach dem russischen Prof. Modes Agrest, der bereits Anfang der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunders vermutete, da? au?erirdische Inteilligenzen die Erbauer der Terrassen von Baalbek gewesen sein k?nnten, ist keineswegs ?berholt.

Betrachten wir diese Anlagen einmal genauer und stellen sie in Wechselwirkung mit anderen ungekl?rten Bauwerken aus der ungekl?rten Vergangenheit, so ist es nicht schwer festzustellen, wir finden weltweit in der Superlative zu beschreibende Bauwerke, die auch noch sehr viele ?hnlichkeiten der Bauhandschriften der Erbauer erkennen lassen. Hier sei das Samenland genannt, S?damerika, Ozeanien, ?gyptische Fundemante, Sibieren, der Kaukasus uvm.

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Baalbek

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Russland

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Alle weisen sie Zyklopenmegalithen auf, die von keiner irdischen Hand bewegt worden sind resp. bewegt h?tten werden k?nnen. All die Fantasien der Archaeologen heutiger Zeit, helfen da nicht wirklich weiter.

Was weiterhilft sind in der Tat die Sagen, Legenden und Religionstexte der unterschiedlichen Kulturen dieser Welt, die im Kern alle darauf Hinweis geben, vor unserer Fr?hzeit und dann mit unserer Fr?hzeit gab es Geschehnisse auf dieser Erde, die nur im Zusammenhang mit der Weltraumarchaeologie zu erkl?ren sind. Und es wird auch ausdr?cklich in diesen ?berlieferungen darauf Bezug genommen.

Die Fundst?cke ?ber die Jahrmillionen, die heute zu bestaunen sind, erz?hlen von Zeiten, die nichts mit unserer heutigen Menschheit gemein haben. Aber, sie erz?hlen von Zeiten und Wundern nach heutiger Sicht der Dinge, die von Zeitfenstern und Geschehnissen berichten, wie es auch eben bildhafte Fundst?cke gibt bis hin zu astrophysikalisch-mathematischen Bauwerken, die eben praktisch Alles erkl?ren bis hin zum Kosmus. Das dies keine Zuf?lle sind, sondern Hinterlassenschaften f?r eine neu kommende Menschheit auf dem Planeten Erde, ist eigentlich logisch.

Schauen wir uns die Genesis an, so wird dort von Zeitfenstern berichtet, die in die hundertausende von Jahren zur?ckreichen. In dem Bericht von Thomas Ritter k?nnen wir lesen: der sumerische Gilgamesch -Epos, wu?te bereits von dem Berg im Zedernwald als Wohnsitz der G?tter zu berichten.

Und diese G?tter kamen nach anderen Quellen aus dem Weltenmeer zur Erde. Und nicht nur die SHU MER (Sumerer) als Nachfolger der G?tterdynastie des verlorenen Paradies (Pheaton = NUT/NUN, dem heutigen Asteroideng?rtel), sondern eben auch die ehemaligen G?tter der G?tterdynastien, die das Sonnensystem als erste Generation von Raumfahrern, das Sonnensystem kultivierten.

In diesen Ver?nderungen des Sonnensystems wie der vergangenen Hochzivilisationen raumfahrender Wesenheiten, die ihre Spuren eben auch auf dieser Erde hinterlassen haben, sind eben auch die ber?hmte Apokalypse zu verstehen wie auch die ungekl?rte Genises der Bibel, die von G?tterzeiten spricht, die von 1000 Jahre und mehr als Lebenszyklus einer Person erz?hlen.

Hinter all diesen Vorkommnissen, die sich aufgrund irdischer Hightechfunde bis zu ca. 585 Millioenen von Jahren zuir?ckbestimmen lassen, ist eben zu erkennen, wie haben es mit diesen gigantsichen Bauteilen mit Dingen zu tun, die nicht in unsere Zeit geh?ren und in Zeiten zur?ckdatieren zu sind, als die Erde von anderen Wesenheiten besucht und/oder bewohnt wurden. Hinzurechnen sind dann noch Zeitabschnitte der vollst?ndigen Zerst?rungen der Erde, die durch geologische Untersuchungen festgestellt werden konnten.

Sehen wir nun dieses Alles im Gesamtzusammenhang, so haben wir denn auch die Erkl?rung des Transportes derartiger gewaltiger Steinbauteile. Denn wenn Wesenheiten die Raumfahrt betreiben k?nnen und sogar h?chstwahrscheinlich das Sonnensystem verlassen konten, so werden sie die Gravitation technisch berherrscht haben und entsprechende Luftfahrzeuge benutzt haben. Wer also diese Techniken beherrscht, wird auch Hilfsmittel zur Verf?gung gehabt haben die es erm?glichten, diese gewaltigene Quarder durch eben der Anwendung von Gravitationstechniken entsprechend leicht zu machen, um sie dann mit Luftfahrzeugen von A nach B zu transportieren und aufzustellen.

Und genau auch zu diesen M?glichkeiten gibt es verklausulierte Hinweise in alten ?berlieferungen, die, nimmt man sie ausreichen ernst, all diese Unverst?ndlichkeiten der Vergangenheiten, erhellen k?nnen.

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