Smaragdtafeln des Thoth

Tafel I

Tafel II der Dokumentation von Thoth

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Die Geschichte von Thoth dem Atlanter

 


Ich, Thoth der Atlanter, Meister der Mysterien, Verwalter der Aufzeichnungen, mächtiger König, Magier, der von Generation zu Generation lebt, der im Begriff ist, die Hallen von Amenti zu betreten, halte die Aufzeichnungen des mächtigen Wissen des großen Atlantis zur Führung jener fest, die nach mir kommen.

Ich begann diese Inkarnation in einer längst vergangenen Zeit in der großen Stadt Keor, auf der Insel Undal. Die Großen von Atlantis lebten und starben nicht wie die kleinen Menschen des gegenwärtigen Zeitalters, sonder von Äon zu Äon erneuerten sie ihr Leben in den hallen von Amenti, wo der Fluss der Lebens ewig weiter fließt. Hundert mal zehn bin ich den dunklen Weg, der zum Licht führte, hinuntergegangen, und genauso oft bin ich mit erneuerter Stärke und Kraft aus der Dunkelheit wieder ins Licht aufgestiegen.

Ich steige jetzt für einige Zeit hinunter, und die Menschen von Khem werden mich länger kennen, aber zu einer noch unbekannten zeit werde ich wieder stark und mächtig hochsteigen, um Rechenschaft von denen zu fordern, die ich zurückgelassen habe. Dann gebt acht, ihr Leute von Khem; falls ihr treulos meine Lehren hintergangen habt, werde ich euch von eurem hohen Stand hinunterwerfen in die Dunkelheit der Höhlen, aus denen ihr gekommen seid. Verrate meine Geheimnisse nicht an Menschen im Norden oder an die im Süden, sonst wird euch mein Fluch treffen. Vergesst das nicht und befolgt meine Worte, denn sicherlich werde ich wiederkommen und von euch zurückfordern, was ihr behütet. Denn seid gewiss, sogar von jenseits der Zeit und jenseits des Todes werde ich zurückkommen, um zu belohnen zu bestrafen, ganz wie ihr euer Vertrauen erwidert habt.

Großartig waren meine Leute in den alten Tagen, großartig jenseits der Fassungskraft der kleinen Leute, die mich jetzt umgeben. Sie kannten noch das alte Wissen, weit suchend im Herzen der Unendlichkeit, das aus den frühen Tagen der Erde stammte. Weise waren wir durch die Weisheit der Kinder des Lichtes, die unter uns weilten. Stark waren wir durch die Kraft, die wir aus dem ewigen Feuer zogen; und von all diesen war der größte unter all den Menschen mein Vater, Thotme, Beschützer des großen Tempels, Bindeglied zwischen den Kindern des Lichts, die im Tempel wohnten, und der Rasse der Menschen, welche die zehn Inseln bewohnten. Er sprach für den residenten von Unal, und er sprach zu den Königen mit einer Stimme, der man gehorchen musste.

An dieser Stelle erlaube ich mir den Text der Tafel I zu unterbrechen und werde versuchen, hier einige Erklärungen zu abzugeben.

Was auffällig an dieser Tafel oder wie man auch sagt „Gesang“ ist, ist der Umstand, als das hier Aussagen zu entdecken sind, die sich durch alle Überlieferungen wie Religionen in der einen oder anderen Verklausulierung wieder finden lassen.

Zu Absatz I:

Hier bezechnet sich Thoth als Nachkomme der „Wissenden“ wie auch als „Wissensbewahrer“ der seine Aufgabe darin sieht, den kleinen Menschenkindern der Erde, die offenischtlich andere Maße haben als er selbst, das Wissen zu vermitteln wie die Aufgabe zu übertragen, dieses Wissen zu hüten.

Im zweiten Absatz ist von einer Art „Inkarnation“ (siehe indische Mythologien) wie auch vergleichbar, der „Wiedergeburt“ (siehe christliche Relgionen) die Rede. Und dem Prozeß, da er die Möglichkeit besitzt, sein Bewußtsein nach vielen Jahren, also einer wesentlich längeren Lebenserwartung als die Erdmenschen sie besitzen, in einem neuen Körper weiter zu führen. Ein nicht mehr unmögliches Verfahen, das die heutige Quantenpyhsik nicht mehr ausschließen kann, es zu ermöglichen. Lassen wir Ortsnamen beseite, so ist jedoch der Zeithinweis von „Äon zu Äon“ wieder sehr wichtig, da hiermit Zeitperioden von jeweils 2.150 Jahren beschrieben werden, die sich wiederum am Tierkreissystem orientieren als astrophysikalische Größe, die wiederum eine Rechengrundlage für die Zeitberechnungen der Mayas darstellen und auch astronomische Hinweise des Galaxienumlaufes wie seiner Entfernungen angeben. Diese Grundlagen wie Daten sind auf Erden bekannt und z.B. von Prof. Otto Karow und dem Buch seines Enkels: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“ in Band I bis III ausführlich beschrieben.

Dann wird gesagt, 100 X 10 bin ich den Weg gegangen. Da kommen wir dann auf eine Zahl von 215.000 für 100 Mal X 10, so kommen wir auf eine Zahl von 2.150.000 Jahren. Das sind Angaben, mit denen man schon einmal etwas anfangen kann, um sie mit anderen Überlieferungen und geologischen heutigen Hinweisen, in Zusammenhang bringen kann. Was nun der „dunkle Weg, der zum Licht führt“ bedeuten soll, lassen wir hier offen. Es erscheint jedoch ein Weg zum Heimatort zu beschreiben, der ihm das Alter überwinden hilft.

In Absatz drei finden wir weider Textaussagen, die sich mit den irdischen Texten der Überlieferunen wie Religionen decken, die von der Wiederkehr Gottes und seines „Jüngsten Gerichtes“ Kunde tun.

In Absatz vier finden wir nun einen hochinteressanten Hinweis auf Geschenisse im Sonnensystem wie Zeitfenster angedeutet, die andere Maßstäbe von Zivilisationen wie Wesenarten beschreiben lassen, die mit den „kleinen Menschenkindern“, die wohl immer noch als Primitivlinge hier anklingen, nichts zu tun haben. Vielmehr ist dort herauszulesen, daß, wie auch in anderen prähistorischen Überlieferungen zu erkennen, hier eine himmlische Zeit von Größe einer glorifizierten Vergangenheit die Rede ist, die jedoch der Vergangenheit angehört.

Und ja, wir haben in der Tat diverse Hinweise, das diese Aussagen im Kern stimmen. Hier sei nur daran erinnert, das die alte „Königsdynastie“ auch als „verlorenes Paradies“ durch die Prähistorie geistert, die sich auf den Planetne NUT/NUN = Pheaton bei den Ägyptern und Griechen wie dem heutigen Asteroidengürtel, beziehen. Sehen wir nun jüngste Ergebnisse der ersten Erkundungssatelliten der heutigen Erde, so können wir ohneweiteres bereits festsellen, wir finden nicht nur auf Erden Fragmente aus Zeiten, die vor unserer eigenen Zeit lagen, wie auch im Sonnensystem auf Mars, Mond wie den Planetoiden, ja sogar einigen Asteroiden, die von diesen Ereignissen Kunde geben.

Weiter in Tafel I

So wuchs ich heran vom Kinde zum Mann, von meinem Vater in den alten Mysterien unterrichtet, bis im Laufe der Zeit das Feuer der Weisheit in mir wuchs und zu einer verzehrenden Flamme durchbrach. Ich wünschte nichts als das Erlangen von Weisheit, bis an einem großen Tag die Aufforderung vom Residenten des Tempels kam, ich sollte vor ihn gebracht werden. Nur wenige Menschenkinder haben in das Gesicht geschaut und überlebt, denn nicht wie Menschensöhne sind die Kinder des Lichtes, wenn sie nicht in einem physischen Körper inkarniert sind.

Ich wurde unter den Menschensöhnen ausgewählt, vom Residenten unterrichtet, damit seine Ziele, erfüllt würden, Ziele, noch ungeboren im Schoß der Zeit. Lange Jahre wohnte ich im Tempel und erlangte immer und immer mehr Weisheit, bis auch ich an das Licht herantrat, das vom großen Feuer ausgestrahlt wird. Er lehrte mich den Weg nach Amenti, der Unterwelt, wo der große König auf seinem Thron der Macht sitzt. Ich verbeugte mich tief in Huldigung vor den Herren des Lebens und den Herren des Todes und erhielt als Geschenk den Schlüssel des Lebens. Ich konnte mich befreit von den Hallen von Amenti bewegen, nicht durch den Tod an den Kreis des Lebens gebunden. Weit zu den Sternen reiste ich, bis Raum und Zeit wie zu Nichts wurde. Dann, nachdem ich tief aus dem Kelch der Weisheit getrunken hatte, schaute ich in die Herzen der Menschen und fand dort sogar noch größere Mysterien und war froh, denn nur durch die Suche nach Weisheit konnte meine Seele ruhig und die innere Flamme gestillt werden.

Ich lebte durch die Zeitalter hindurch und sah jene um mich herum, die den Kelch des Todes kosteten und wieder in das Licht des Lebens zurückkehrten. Nach und nach verschwanden die Wellen des Bewusstseins aus den königreichen von Atlantis, die mit mir eins waren, nur um ersetzt zu werden durch die Brut eines niedrigen Sternes.

Im Einklang mit dem Gesetz kam das Wort des Meisters zur Blüte. Die Gedanken der Atlanter sanken tiefer und tiefer in die Dunkelheit, bis der Resident sich schließlich in seinem Zorn aus seinem Agwanti (für Agwanti gibt es kein entsprechendes Wort in englisch oder deutsch. Es bezeichnet den Zustand des Nicht verhaftet sein) erhob und das Wort sprach, das die Macht anruft. Dies wurde tief im Herzen der Erde von den Söhnen von Amenti gehört, und als sie es hörten, bewirkten sie eine Veränderung der Blume des Feuers, das ewig brennt, durch Wechseln und Verlagerung und durch das Benutzen der Logos, bis das große Feuer seine Richtung änderte.

Daraufhin brachen die großen Wasser über die Welt herein und ertränkten und versenkten alles. Das Gleichgewicht der Erde änderte sich, bis nur noch der Tempel des Lichtes übrig blieb, der auf einem großen Berg auf Undal stand und immer noch aus dem Wasser schaute. Es befanden sich dort noch einige Überlebende, die von den Fluten gerettet waren. Daraufhin rief mich der Meister und sagte:  „Sammle meine Leute zusammen, bring sie mit Hilfe der Fertigkeiten, die du gelernt hast, weit über das Wasser, bis du das Land der haarigen Barbaren erreichst, die in Wüstenhöhlen wohnen, und verfahre dort nach dem dir bekannten Plan.“

Also versammelte ich meine Leute und bestieg das große Schiff meines Meisters. Wir stiegen in den Morgen auf, während dunkel unter uns der Tempel lag. Plötzlich wurde der große Tempel mit Wasser überflutet und verschwand vom Antlitz der Erde bis zu der vorbestimmten Zeit. Schnell flogen wir der Morgensonne entgegen, bis unter uns das Land der Kinder von Khem auftauchte. Sie empfingen uns mit Knüppel und Speeren, wutentbrannt versuchten sie die Söhne von Atlantis zu erschlagen und gänzlich zu vernichten. Sodann erhob ich meinen Stab und richtete einen Energiestrahl auf sie, der sie von Steinbrocken vom Berg mitten in der Bewegung erstarren ließ. Dann sprach ich in aller Ruhe und Frieden mit ihnen, erzählte ihnen von der Macht von Atlantis und sagte, dass wir Kinder der Sonne wären und ihre Boten. Ich schüchterte sie durch das Vorzeigen von magischen Kunststücken soweit ein, bis sie zu meinen Füßen krochen; darauf entließ ich sie gnädig.

Lange wohnten wir im Lande Khem, sehr lange, bis ich den Weisungen des Meisters folgte, der, obwohl er schläft doch ewig lebt. Ich schickte die Söhne von Atlantis in vielen Richtungen aus, damit aus dem Schoße der Zeit wieder Weisheit in ihren Kindern aufsteigen möge.

Lange Zeit lebte ich weiter im Lande von Khem und verrichtete mit Hilfe meiner Weisheit große Werke. Die Kinder von Khem wuchsen stetig dem Licht des Wissens entgegen, ständig begossen durch den Regen meiner Weisheit. Ich sprengte dann einen Pfad nach Amenti, damit ich meine Kraft behalte und von Zeitalter zu Zeitalter leben konnte – eine Sonne von Atlantis, die Weisheit aufrechterhaltend und die Aufzeichnungen bewahrend.

Großartig entwickelten sich die Söhne von Khem, bezwangen die umliegenden Völker und entwickelten langsam ihre Seelenstärke. Jetzt gehe ich eine Zeit lang von ihnen weg, in die dunklen Hallen von Amenti, tief in den Räumen der Erde, vor die Herren der Mächte, nochmals von Angesicht zu Angesicht mit dem Residenten.

Ich errichte hoch über dem Eingang ein Tor, das hinunter nach Amenti führte. Wenige würden den Mut haben, sich dort hineinzuwagen, wenige passieren das Portal zum dunklen Amenti. Ich errichtete über dem Durchgang eine mächtige Pyramide, indem ich die Kraft benutze, welche die Erdkraft (Schwerkraft) überwindet. Tief in der Erde errichtete ich ein Kraftwerk oder eine Raum. Ausgehend davon schnitt ich einen kreisförmigen Gang, der fast den großen Gipfel erreichte. Dort auf die Spitze setzte ich den Kristall, der einen Strahl in die „Raum-Zeit“ sendet und die Energie aus dem Äther abzieht, um sie dann auf das Tor nach Amenti auszurichten.

Ich baute auch andere Räume und ließ sie scheinbar leer. In ihnen verborgen sind jedoch die Schlüssel von Amenti. Wer mutig ist und in die dunkleren Bereiche eindringen möchte, soll sich zu erst durch eine lange Fastenzeit reinigen, anschließend soll er sich in den Steinsarkophag in meiner Kammer legen, und dann werde ich ihnen die großen Mysterien offenbaren. Bald wird er dorthin folgen, wo ich ihn treffen werde. Selbst in der Dunkelheit der Erde werde ich ihn treffen. Ich, Thoth, der Herr der Weisheit, treffe ihn und halte ihn und weile immer bei ihm.

Ich erbaute die große Pyramide nach dem Modell der Erdkraft-Pyramide, welche ewig brennt, damit auch sie die Zeitalter überdauern möge. In sie baute ich mein Wissen der „magischen Wissenschaften“ ein, damit es noch existieren möge, wenn ich wieder von Amenti zurückkehren werde. Wenn ich in den Hallen von Amenti schlafe, wird meine frei herumschwebende Seele weiterhin inkarnieren und unter den Menschen in dieser oder jener Form wohnen (Hermes der dreimal Geborene).

Ein Bote auf Erden bin ich für den Residenten, führe seine Anweisungen aus, damit der Mensch angehoben werden möge. Jetzt kehre ich in die Hallen von Amenti zurück und hinterlasse etwas von meiner Weisheit. Du sollt die Anweisungen des Residenten aufrechterhalten und dich nach ihnen richten. Du sollst deine Augen immer nach oben zum Licht erheben. Zu gegebener Zeit wirst du sicherlich eins sein mit dem Meister. Es ist gewiss dein Recht, eins mit dem Meister zu sein, gewiss dein Recht, eins mit dem Ganzen zu sein.

Nun verlasse ich dich. Du kennst meine Gebote; halte sie und sei sie, und ich werde bei dir sein, dir helfen und dich ins Licht führen.

Nun öffnet sich vor mir das Portal, und ich gehe hinunter in die Dunkelheit der Nacht.

Der Versuch den Kern dieses letzten Teiles aus Tafel I zu übersetzen.

Was wir hier klar erkennen, hier werden historische Ereignisse festgehalten, die durch die Überlieferungen entweder von Thoth selbst in den Tafeln mystifiziert erstellt wurde oder aber von Denjenigen, die sein Erbe antraten wie seine Geschichte bewahren sollten, die er einst gelehrt hatte.

Denn was hier mit dem „Licht“ beschrieben wird klingt einmal nach der Nahtoderfahrung von heute Lebenden, die eben in diesem Licht die sogenannte „Bewußtseinsebene“ eines Teiles des sogenannten „Quantenuniversum“ erlebten, das in seinem Ursprung ohne Zeit und Raum existiert.

Weiterhin gibt es den Hinweis auf früheste Zivilisationszeiten im Sonnensystem wie große Veränderungen und Katastrophen, von denen Thoth hier berichtet und die er erlebt hat. Hierzu gehören eben NUT/NUN als der Ursprungszivilisation dieses Sonnensystems, welche die Raumfahrt beherrschte wie nach deren Planetenverlust das Sonnensystem verlassen haben wie aber auch der Mars bereits als Kolonie besiedelt ward. Weiterhin ist hier die große Veränderung angedeutet die zum Aufstieg der Erde führte, die die Position des Mars einnahme und der Mars seine Position wie viele andere Planeten nach der gorßen ersten Katastrophe eben auch. Soviel ist bekannt, was fehlt, sind die Details von Veränderungen.

Sicher ist, das die Marszivilisation als erste Macht nach NUT und deren direkten Nachfahren, Anspruch auf die junge Erde anmeldete, diese wiederum sich jedoch soweit selbst entwickelte, als das sie sich vom Ursprung der Marszivilisation lossagte, was widerum zum kosmsichen Raumkrieg, wie in den Überlieferungen geschildert, führte. Auch diese Andeutungen finden wir in diesem Teil des Textes wieder.

Und in den Anweisungen von Thoth an die Menschenkinder ist zu erkennen, er sorgte in einigen Kernkulturen dafür, das sein Vermächtnis bewahrt würde, damit eines Tages die Menschheit reif werde, mit ihm wieder in Kontakt zu treten um im Sinne der Bibel zu sprechen „zu sitzen an der rechten Seite Gottes“….

In Ägypten, dem deutlichsten Moment seiner Anweisungen finden wir nun als Hüter des Wissens die Wissensbewahrer als Religionsvorsitzende, einst genannt Pharaonen, die sich dann in späteren Zeiten zu Gottkönige der Ägypter erhoben und von den Religionshütern = Wissenshütern, in ihrer 12-jährigen Ausbildung, jeweils in das Wissen eingeführt wurden. Was natürlich über die Jahrtausende immer schwammiger wurde. Ein interessanter Hinweis gibt der Thoth-Text jedoch her, auch er spricht die Sintflut an, die eben als Ergenbis der Wasser aus dem All zu erkennen sind. Als Hintelassensschaften von Wassern vergangener Katastrophen anderer Planenten (siehe NUT/NUN und MARS) die in Teilen als Nebeleisbänke von der Erde eingefangen wurden und als 40 Tage und Nächte Dauerregen beschreiben wurde. Das kann kein Land auffangen und es nimmt kein Wunder, das die Länder so stark überflutet wurden, das alle Zivilisationen, die ja meist nicht auf Gebirsgipfeln sich befinden, hinweg gespült wurden. Geologisch bereits nachgewiesen.

 

Die Smaragdtafeln von Thoth

Nachwort

Diese Tafeln von Thoth dem Atlanter, werden heute als Fake in offiziellen Ebenen dargestellt und ich glaube zu verstehen, warum das so ist. Es scheint Interessen zu geben, dieses Wissen der Vorzeiten unseres eigenen Aufstieges zur Zivilisation wie in das Universum, vor der Allgemeinheit zu verschleiern. Wie ja auch die Weltraumarchaeologie und deren Forschungsergebnisse, das unser Sonnensystem eine hochtechnische Vergangenheit mit Raumflug innerhalb des Sonnensystems wie die Sternenreise bereits einmal kannte, nach wie vor belächelt wird. Und man blendet die Belege, Funde und Offensichtlichkeiten einfach aus.

Nehmen wir jedoch z.B. die beiden großen Textwerke der Ägyptologie hinzu, wo eben die Geschichte unseres Sonnensystems wie die der Erde und deren Katastrophen und Zusammenhänge sehr wohl beschrieben stehen, so bekommen diese Tafeln des Thoth, gleich einen ganz anderen Stellenwert. (Bücher von Rainer Lorenz, Prof. Otto Karow und R. Kaltenböck-Karow)

Tafel XV

Tafel XV der Dokumentation von Thoth

Das Geheimnis aller Geheimnisse

Nun versammle meine Kinder, damit sie das Geheimnis aller Geheimnisse erfahren, das euch Kraft geben wird, den Gott-Menschen zu entfalten, das euch den Weg zum ewigen Leben geben wird. Ich werde die entschleierten Mysterien klar nennen und euch keine dunklen Sprüche übergeben. Öffnet jetzt eure Ohren, meine Kinder. Hört und gehorche den Worten, die ich euch gebe.

Zuerst werde ich über die Fesseln der Finsternis sprechen, die euch in Ketten an die Erdkugel binden. Dunkelheit und Licht sind beide von der gleichen Natur, unterschiedlich nur dem Schein nach, denn sie beide kamen aus der Quelle von allem. Dunkelheit ist Unordnung. Licht ist Ordnung. Das Licht des Lichts ist umgewandelte Finsternis. Dies, meine Kinder, soll euer Daseinszweck sein: Dunkelheit in Licht umzuwandeln.

Hört jetzt vom Geheimnis der Natur, den Beziehungen des Lebens zur Erde, auf der es wohnt. Wisst, dass ihr der Natur nach dreifältig seid: physisch, astral und mental in einem. Jede dieser Naturen hat drei Qualitäten; insgesamt neun, wie oben, so unten.

Im Physischen gibt es diese Kanäle: das Blut, das sich spiralförmig bewegt und auf das Herz einwirkt, um dessen Schlagen aufrechtzuerhalten. Magnetismus, der sich durch die Nervenbahnen bewegt und die Energien zu allen Zellen und Geweben trägt. Die Akasha, die durch Kanäle fließt, feinstofflich und doch physisch, vervollständigt die Kanäle. Jeder dieser drei ist im Gleichklang mit anderen, jeder beeinflusst das Leben des Körpers. Sie formen das Grundgerüst, durch das der feinstoffliche Äther fließt. Sie zu meistern ist das Geheimnis des Lebens im Körper. Sie werden nur durch des Adepten Willen aufgegeben, wenn sein Lebensziel erreicht ist.

Drei sind die Naturen des Astralen, Mittler ist es zwischen oben und unten; es gehört nicht zum Physischen, nicht zum Spirituellen, aber es kann nach oben und nach unten gehen.

Dreifach ist die Natur des Verstandes, er trägt den Willen des Großen Einen. Er ist Schlichter von Ursache und Wirkung in deinem Leben. So ist das dreifältige Wesen geformt, von oben geführt durch die Kraft der vier. Oberhalb und jenseits der dreifältigen Natur des Menschen liegt das Reich des spirituellen Selbstes. Vier ist es den Qualitäten nach und strahlt auf jeder Ebene der Existenz. Es ist aber dreizehn in einem, die mystische Zahl. Auf den Qualitäten der Menschen basieren die Brüder: Jeder von ihnen soll die Entfaltung des Seins steuern, jeder soll Kanal des Großen Einen sein.


Auf der Erde ist der Mensch in der Knechtschaft, durch Raum und Zeit an die Erdenebene gebunden. Um jeden Planeten geht eine Schwingungswelle; sie bindet ihn an seine Ebene der Entfaltung. Jedoch im Innern des Menschen ist der Schlüssel für die Befreiung; im Menschen darin kann die Freiheit gefunden werden.

Wenn du das Selbst vom Körper gelöst hast, steige hoch zu den äußersten Grenzen deiner Erdenebene. Sprich das Wort: Dor-e-ul-la. Dann wird dein Licht eine Zeit lang angehoben werden, frei sollst du die Schranken des Raumes passieren. Für eine halbe Sonnenzeit (sechs Stunden) sollst du frei die Schranken der Erdenebene überqueren, sollst jene sehen und erkennen, die jenseits von dir sind. Ja, zu den höchsten Welten darfst du reisen. Du wirst die möglichen Höhen deiner Entfaltung sehen, wirst alle irdischen Zukünfte der Seele kennen.

Gebunden bist du in deinem Körper, aber durch die Kraft kannst du frei sein. Dies ist das Geheimnis, das die Knechtschaft durch deine Freiheit ersetzen wird.

Lass deinen Geist still und deinen Körper ruhig sein; bewusst nur der Freiheit vom Fleisch. Konzentriere dein Wesen auf das Ziel deiner Sehnsucht. Denke ständig, dass du frei sein möchtest, Denke an dieses Wort: La-um-l-l-gan Immer und immer wieder lass es in deinem Geist ertönen. Lass dich von dem Klang zum Ort deiner Sehnsucht tragen, durch deinen Willen frei sein vom Joch des Fleisches.

Höre zu, während ich dir das größte aller Geheimnisse gebe: wie du in die Hallen von Amenti eintreten kannst, in den Ort der Unsterblichen eintreten, wie ich es tat, und vor den Herren an ihren Plätzen stehen.

Lege dich ruhig hin, beruhige deinen Geist, dass keine Gedanken dich stören. Du musst in deinem Geist und deinen Absichten rein sein, sonst wird sich bei dir nur Misslingen einstellen. Stelle dir Amenti vor, so wie ich es in meinen Tafeln beschrieben habe. Sehne dich mit der ganzen Fülle deines Herzens danach, dort zu sein. Stehe vor deinem inneren Auge vor den Herren. Sprich nun die Worte der Macht, die ich dir gebe (mental): Mekut-el-shab-el hale-zur-ben-el-zabrut Zin- ef’rim-Quar-el.

Entspanne deinen Geist und deinen Körper, dann wird deine Seele sicher gerufen.

Nun gebe ich den Schlüssel zu Shamballa, dem Platz, wo meine Brüder in der Dunkelheit leben: Eine Finsternis, jedoch vom Licht der Sonne erfüllt – Dunkelheit der Erde, aber das Licht des Geistes, als Führer für dich, wenn mein Tag vorüber ist.

Verlasse deinen Körper, so wie ich es dich gelehrt habe. Gehe zu den Schranken des tiefen, verborgenen Ortes. Stelle dich vor die Tore und ihre Wächter. Befehl deinen Eintritt durch folgende Worte: „Ich bin das Licht. In mir ist keine Dunkelheit. Frei bin ich von den Verstrickungen der Nacht. Öffne den Weg der Zwölf und des Einen, damit ich in das Reich der Weisheit eintreten kann.“ Falls sie sie sich weigern und das werden sie sicherlich tun, dann verlange, dass sie sich öffnen durch folgende Worte der Macht: „Ich bin das Licht, für mich gibt es keine Schranken. Ich befehle euch, euch zu öffnen, beim Geheimnis aller Geheimnisse Edom-el-ahim-Sahbert-Zur adom.“

Dann, wenn deine Worte höchste „Wahrheit“ gewesen sind, werden sich die Schranken für dich öffnen.

Jetzt verlasse ich euch, meine Kinder, Ich werde nun hinunter und doch hinauf zu den Hallen gehen. Erkämpft euch den Weg zu mir, meine Kinder, und ihr werdet wahrhaftig meine Brüder werden.

So beende ich nun meine Schriften. Sie sollen Schlüssel sein für jene, die später kommen, aber nur für jene, die nach meiner Weisheit suchen, denn nur für diese bin ich der Schlüssel und Weg.

Erinnere dich, oh Mensch, dass alles, was existiert,
nur eine Form ist von dem, was nicht existiert.
Alles, was Wesen hat, wird in ein weiteres Wesen eingehen
und du selbst bist keine Ausnahme.

 

 

Smaragdtafeln von Thoth – Tavel XV
Tafel XV – Das Geheimnis aller Geheimnisse
R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor,  22-09. 2016

 

Finden wir in den Tafeln I bis XIII im Wesentlichen historsiche Angaben zum Menschen selbst wie den Wechselwirkungen der Entstehung, des Aufbaues des Universums, der Überwindung von Raum und Zeit wie was Raum ist und was Zeit ist und wie es aus dem „Nichts Nichts „ des Gedankens entstanden ist, so finden wir in Tafel XIV überwiegend eine Zusammenfassung wie die Erinnerung an das Berichtete.

In Tafel XV nun finden wir die Grundlagen der heutigen Quantenheilungsprinzipien wie deren Möglichkeiten, die sich durch jüngste Forschunen der Quantenphysik und deren diversen Möglichkeiten, auch wenn noch lange nicht alle erforscht sind, dennoch andeuten und in Teilen bereits ergeben.

Und ein Teil ist eben die sogenannte Quantenheilung. Nach Studium dieser Tafeln kann man diesen Begriff nun erweitern in das sogenannte „Quantentor“. Denn hier ist nun die bekannte Quentenheilung mit dem neuen „Quantentor“ zu verbinden. Und die Technik zu diesem Tor finden wir in den heute bekannten Techniken der „Transzendentalen Medition“ erlärt.

Die Schilderungen von Thoth geben genaue Anweisungen wie Formeln bekannt, sich auf dieses alte Wissen einzulassen und die Möglichkeiten der Menschen, die Willens sind es zu erlernen, es auch zu erreichen. Im Ergebnis ist es auch der Schlüssel zu dann folgenden „Astralreisen“, die jedoch nicht länger als 6 Stunden am Stück empfohlen werden. Die Ursache könnnte in der Gefahr liegen, den Weg zurück zu verpassen resp. der Körper selbst könnte über längeren Zeitraum hinaus in dieser Starrphase, Schaden nehmen. Dazu gibt es jedoch keinen Hinweis.

Auf der Erde ist der Mensch in der Knechtschaft, durch Raum und Zeit an die Erdenebene gebunden. Um jeden Planeten geht eine Schwingungswelle; sie bindet ihn an seine Ebene der Entfaltung. Jedoch im Innern des Menschen ist der Schlüssel für die Befreiung; im Menschen darin kann die Freiheit gefunden werden.

Ja,natürlich. Die hier beschrieben Knechtschaft an Raum und Zeit ist die Folge der Erdanziehungskraft der Erde, die körperlich erst einmal nicht überwunden werden kann. Wir haben jedoch die Fähigkeit im Inneren unserer Bewußtseins, diese Grenzen zu überwinden, wie zuvor bereits ausgeführt. Und wir haben auch die Fähigkeiten diese Kraft durch unsere Kraft des Bewußtseins, der dann über den materiellen Körperverstand erreicht werden kann, technische Möglichkeiten zu schaffen, auch diesen Weg zu gehen. Und er wird hier nicht verneint. Also besteht die Kenntnis dieses letzten Wissensbewahrers und Mentors für die Menschheit auch hierzu.

Wenn du das Selbst vom Körper gelöst hast, steige hoch zu den äußersten Grenzen deiner Erdenebene. Sprich das Wort: Dor-e-ul-la. Dann wird dein Licht eine Zeit lang angehoben werden, frei sollst du die Schranken des Raumes passieren. Für eine halbe Sonnenzeit (sechs Stunden) sollst du frei die Schranken der Erdenebene überqueren,

Hier der direkte Hinweis auf die Methodik der Astralreisemöglichkeiten.

Gebunden bist du in deinem Körper, aber durch die Kraft kannst du frei sein. Dies ist das Geheimnis, das die Knechtschaft durch deine Freiheit ersetze

Ja, so ist es. Wir wissen heute aus Forschungen auf allen Ebenen, wir haben die Möglichkeit unsere Erdgebundenheit zu überwinden, wie wir den Schlüssel in uns selbst tragen auch die alten Techniken wiederzufinden, die uns befähigen, Zeit und Raum zu überwinden und in materieller Form durch Technik und Raumschiffe, so die Entfernungen zwischen den Welten, Sonnensystemen, Galaxien wie wahrscheinlich auch der Paralelluniversen, eines Tage zu finden.

 

Tafel XIV

Tafel XIV der Dokumentation von Thoth

Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Höre, oh Mensch, die tief verborgene Weisheit, die der Welt verloren gegangen ist seit der Zeit der Residenten, verloren gegangen und von den Menschen dieses Zeitalters vergessen.

Wisse, diese Erde ist nur ein Portal, das von Mächten bewacht wird, die dem Menschen unbekannt sind. Die dunkeln Herren verbergen den Einging, der zum Himmelsgeborenen Land führt. Wisse, der Weg zum Gebiet von Arulu wird von Schranken begrenzt, die nur dem Lichtgeborenen Menschen geöffnet werden.

Ich bin auf der Erde Halter der Schlüssel zu den Toren des Heiligen Landes. Mit Hilfe von jenseitigen Mächten verfügte ich, dass die Schlüssel der Menschenwelt überlassen werden sollen. Vor meinem Weggehen gebe ich euch die Geheimnisse, wie ihr euch aus dem Joch der Dunkelheit befreien könnt, wie ihr die Fesseln des Fleisches abwerfen könnt, welche euch gebunden haben, und wie ihr von der Finsternis in das Licht aufsteigen könnt. Wisst, die Seele muss von ihrer Finsternis gereinigt werden bevor sie die Portale des Lichts betreten darf. Deshalb errichte ich unter euch die Mysterien, damit die Geheimnisse immer gefunden werden können. Ja, obwohl die Menschen der Dunkelheit verfallen können, wird das Licht immer als Führung scheinen. In der Dunkelheit verborgen, verschleiert in Symbolen, wird der Weg zum Portal immer gefunden werden. In der Zukunft wird der Mensch die Mysterien ablehnen, aber der Suchende wird den Weg immer finden.

Ich verfüge jetzt, dass meine Geheimnisse erhalten werden und nur an jene weitergegeben werden dürfen, die ihr geprüft habt, damit das Reine nicht korrumpiert wird und die Macht der Wahrheit sich durchsetzen möge.

Lauschet jetzt der Entschleierung der Mysterien, lauscht den Symbolen der Mysterien, die ich euch gebe, Macht daraus eine Religion, denn nur auf diese Weise wird seine Essenz erhalten werden.


Es gibt zwei Bereiche zwischen diesem Leben und dem Großen Einen, welche die Seelen beim Verlassen der Erde durchqueren müssen. Duat, der Ort der Mächte der Illusion, Sekhet Hetspet, das Haus der Götter. Oiris als Symbol des Wächters vom Portal, der die Seelen der unwürdigen Menschen zurückweist. Dahinter liegt die Sphäre der Himmelsgeborenen Mächte, Arulu, das Land, wohin die Großen gegangen sind. Dort werde ich, wenn meine Arbeit unter den Menschen beendet sein wird, mit den großen Wesen meiner alten Heimat zusammenkommen.

Sieben Wohnungen gibt es im Haus der Mächtigen,
drei bewachen das Tor jeden Hauses vor der Dunkelheil, und
fünfzehn Wege gibt es, die nach Duat führen.
Zwölf Häuser gibt es der Herren der Illusionen,
die nach vier Richtungen schauen, jeder von ihnen anders.
Zweiundvierzig große Mächte gibt es, welche die Toten beurteilen, die nach dem Tor suchen.

Vier Söhne des Horus gibt es, zwei sind die Wächter des Ostens und Westens –
Isis, die Mutter, die sich für ihre Kinder einsetzt,
die Königin des Mondes, welche die Sonne reflektiert.
Ba ist die Essenz, die ewig lebt, Ka ist der Schatten, den der Mensch als Leben kennt.
Ba kommt nicht, bevor Ka inkarniert ist.

Dies sind Mysterien, die durch alle Zeiten erhalten werden müssen.
Sie sind Schlüssel des Lebens und des Todes.
Höre jetzt das Geheimnis aller Geheimnisse:
lerne vom Kreis ohne Anfang und Ende, die Form dessen, der Eins und in allem ist.
Lausche und höre, gehe hinaus und wende es an, so wirst du den Weg gehen, den ich gehe.

Ein Geheimnis im Geheimnis, jedoch klar für den Lichtgeborenen,
das Geheimnis von allem werde ich jetzt enthüllen.
Ich will dem Eingeweihten ein Geheimnis kundtun,
aber lasst die Tür gänzlich verschlossen sein für den profanen Menschen.

Drei ist das Mysterium, das vom großen Wesen kommt.
Höre, und ein Licht wird dir aufgehen. Im Ursprünglichen wohnen drei Einheiten,
außer diesen kann nichts existieren.

Diese sind das Gleichgewicht, die Quelle der Schöpfung:
ein Gott,
eine Wahrheit,
ein Ort der Freiheit.
Drei kamen aus den Dreien des Gleichgewichts:
alles Leben,
alles Gute,
alle Macht.
Drei Qualitäten von Gott sind in seinem Haus des Lichts:
Unendliche Macht,
unendliche Weisheit,
unendliche Liebe.
Drei Mächte sind den Meistern gegeben:
Böses zu transmutieren,
dem Guten zu helfen,
Unterscheidungsvermögen.

Drei Dinge zu tun kommt Gott nicht umhin:
Macht,
Weisheit und
Liebe zu manifestieren.

Drei Mächte sind es, die alle Dinge erschaffen:
Göttliche Liebe, die vollkommenes Wissen besitzt,
Göttliche Weisheit, die alle möglichen Mittel und Wege kennt,
Göttliche Macht, vom vereinten Willen der Göttlichen Liebe und Weisheit erfüllt.

Drei Kreise (oder Zustände) der Existenz gibt es:
den Kreis des Lichts, wo nichts als Gott wohnt, und den nur Gott durchqueren kann;
den Kreis des Chaos, wo alle Dinge naturgemäß vom Tod auferstehen;
den Kreis des Gewahreins, wo alle Dinge dem Leben entspringen.

Alle belebten Dinge haben drei Seinzustände:
Chaos oder Tod,
Freiheit im Menschsein und
Glückseligkeit des Himmels.

Drei Notwendigkeiten kontrollieren alle Dinge:
der Anfang in der großen Tiefe,
der Kreis des Chaos,
die Reichhaltigkeit im Himmel.

Drei sind es der Wege der Seele:
Mensch,
Freiheit,
Licht.

Drei Hindernisse gibt es:
mangelndes Bestreben, Wissen zu erwerben;
Nichtanbindung an Gott;
Anbindung an das Böse.

Im Menschen sind diese Drei manifest.
Drei Könige der inneren Macht,
drei Kammern der Mysterien,
gefunden und doch nicht gefunden
im Körper des Menschen.


Höre jetzt von dem, der befreit ist, ins Licht hinein befreit aus der Knechtschaft des Lebens. Wissend, dass die Quelle aller Welten offen sein wird, Ja, sogar die Tore von Arulu sollen nicht verschlossen sein. Doch beachte, oh Mensch, der du den Himmel betreten möchtest, Wenn du nicht würdig bist, wäre es besser für dich, ins Feuer zu fallen. Wisse, dass die Himmlischen durch die reine Flamme gehen. Bei jeder Umdrehung der Himmel baden sie in den Brunnen des Lichts.

Lausche, oh Mensch, diesem Geheimnis: Vor sehr langer Zeit, bevor du ein Menschgeborener warst, wohnte ich im alten Atlantis. Dort im Tempel trank ich von der Weisheit, die als Lichtbrunnen vom Residenten ausgeschüttet wurde. Ich gebe den Schlüssel des Aufstiegs zur Lichtgegenwart in der Großen Welt. Ich stand vor dem Heiligen (Einen), der in der Blume des Feuers thront. Er war verschleiert durch die Blitze der Finsternis, sonst wäre meine Seele durch die Herrlichkeit zerschmettert worden.

Aus seinem Schemel unter den Füßen seines diamantförmigen Thrones flossen vier Flammenflüsse, flossen durch die Wolkenkanäle in die Menschenwelt. Die Halle war voller himmlischer Geister. Der Sternenpalast war ein Wunder aller Wunder. Über dem Himmel waren die Geister wie ein Regenbogen aus Feuer und Sonnenlicht geformt. Sie sangen vom Ruhm und der Herrlichkeit des Heiligen Einen. Dann kam aus der Miete des Feuers eine Stimme: „Sieh die Herrlichkeit der Ersten Ursache.“ Ich erblickte dieses Licht hoch über aller Finsternis und es spiegelte sich in meinem eigenen Wesen. Ich erreichte sozusagen den Gott aller Götter, die spirituelle Sonne, den Herrscher der Sonnen-Sphären.

Wieder kam die Stimme: „Es gibt EINEN, eben den ERSTEN, der hat keinen Anfang, der hat kein Ende; der alle Dinge geschaffen hat, der alles REGIERT, der GUT ist, der GERECHT ist, der ERLEUCHTET, der ERHÄLT.“

Dann ergoss sich vom Thron eine starke Strahlung, die mit ihrer Kraft meine Seele umhüllte und anhob. Rasch bewegte ich mich durch die Räume des Himmeln. Mir wurde das Geheimnis aller Geheimnisse gezeigt, das geheime Herz des Kosmos. Ich wurde zum Land von Arulu getragen, stand vor den Herren in ihren Häusern. Sie öffneten das Tor, damit ich einen Blick vom Ur-Chaos erhaschen konnte. Meine Seele erschauderte vor der Schreckensvision und wich vor dem Ozean der Finsternis zurück. Da erkannte ich die Notwendigkeit der Schranken, sah den Sinn der Herren von Arulu. Nur sie konnten sich dank ihres unendlichen Gleichgewichts dem hereinstürzenden Chaos in den Weg stellen, nur sie konnten Gottes Schöpfung schützen.

Dann ging ich um den Kreis der Acht herum und erblickte all die Seelen, welche die Finsternis besiegt hatten. Ich sah dort, wo sie wohnen, die Herrlichkeit des Lichts.

Ich sehnte mich danach, in ihrem Kreis Platz zu nehmen, aber ich sehnte mich auch nach dem Weg, den ich gewählt hatte, als ich in den Hallen von Amenti stand und die Arbeit wählte, die ich tun wollte.

Ich ging von den Hallen von Arulu hinunter in die Erdsphäre, wo mein Körper lag. Ich erhob mich von der Erde, wo ich geruht hatte. Ich stand vor dem Residenten und gab mein Gelöbnis, auf mein großes Recht so lange zu verzichten, bis meine Arbeit auf der Erde vollendet und das Zeitalter der Dunkelheit vorbei sein würde.

Höre, oh Mensch, auf die Worte, die ich dir geben werde. In ihnen wirst du die Essenz des Lebens finden. Bevor ich zu den Hallen von Amenti zurückkehre, wirst du die Geheimnisse aller Geheimnisse gelehrt bekommen, wie auch du zum Licht aufsteigen kannst. Bewahre und behüte sie, verbirg sie in Symbolen, damit gewöhnliche Menschen darüber lachen und auf sie verzichten werden. Du sollst in jedem Land die Mysterien erschaffen. Mach den Suchenden das Betreten des Weges schwer. So werden die Schwachen und Schwankenden abgewiesen. So werden die Geheimnisse verborgen und beschützt, erhalten bis zurzeit, da das Rad herumgedreht wird.

 

Durch die dunklen Zeiten hindurch wird mein Geist wartend und beobachtend im tief verborgenen Land verharren. Wenn jemand alle äußeren Prüfungen bestanden hat, dann rufe mich mit Hilfe des Schlüssels, den du hältst. Sodann werde ich, der Einweiher, antworten und aus den Hallen der Götter in Amenti herauskommen. Ich werde den Eingeweihten empfangen und ihm die Worte der Macht geben.

Höre und erinnere dich dieser warnenden Worte: Bringe mir keinen, dem es an Weisheit mangelt, der unrein ist im Herzen oder schwach in seiner Absicht. Sonst werde ich dir deine Macht nehmen, mich von meinem Schlafplatz zu rufen.

Gehe hinaus und besiege das Element der Dunkelheit. Verherrliche in deiner Natur deine Lichtessenz. Nun gehe hinaus und rufe deine Brüder, damit ich die Weisheit weitergeben kann, die deinen Weg erleuchten soll, wenn meine Gegenwart weg ist. Komm zu der Kammer unter meinem Tempel. Iß nichts, bis drei Tage vorbei sind. Dort werde ich dir die Essenz der Weisheit geben, damit du mit Macht unter den Menschen leuchtest. Dort werde ich dir die Geheimnisse geben, damit auch du zu den Himmeln aufsteigen kannst; damit du in Wahrheit wie in der Essenz ein Gott-Mensch sein wirst. Geh jetzt und lass mich allein, während ich jene rufe, die du kennst und bis jetzt doch nicht kennst.

 

Smaragdtafel von Thoth – Tafel XIV
Tafel XIV – Das Gesetz von Ursache und Wirkung
R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor,  10. 09. 2016

Wir erkennen in der Tafel VIX eine Zusammenfassung des bisher gesagten wie die Einleitung zum Schlußakkord.

Wir erkennen hier aber die in den christlichen Religionen wiederkehrende „Dreifaltigkeit“ in unterschiedlicher Ausprägung wiedergegeben. Und wir erkennen die in allen Überlieferungen liegende Grundinformation von Wissensbringern und Wesenheiten wie Hochzivilisationen vor unserer Menschheit, also anderen Menschheiten, die den Weg der Vergeistigung erreicht haben.

Ein Weg, der nach der heutigen Quantenforschungstheorie nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Wir können also erfahren, das Alles schon erforscht war und wir Hinweise in unserer Geschichte erhalten haben, die in Teilen noch im Verborgenen liegen und der Hebung dieser Schätze harren, die uns die Schlüssel zum Universum eröffnen, die weit über unsere Vorstellungen wie unseres heutigen Forschungsstandes wie der daraus sich ergebenden Möglichkeiten, hinausgehen und neue Wege bieten.

Denn in diesen Schlüsseln wie der darin begründeten Wissensweisheit, dürften auch die Techniken offenbart werden, die uns mit körperlichen Raumschiffen, die Entfernungen im Universum überbrücken lassen.

 

Tafel XIII

Tafel XIII der Dokumentation von Thoth

Die Schlüssel zum Leben und zum Tod

Lausche, oh Mensch, und höre die Weisheit. Höre das Wort, das dich mit Leben erfüllen wird. Höre das Wort, das die Dunkelheit überwindet, und die Stimme, welche die Nacht verdrängen wird.

Geheimnis und Weisheit habe ich meinen Kindern gebracht, Wissen und Macht, die aus alten Zeiten stammen. Weißt du nicht, dass alles offenbartTafel XIII wird, wenn du die Einheit des Ganzen finden wirst? Du sollst Eins sein mit den Meistern der Mysterien, den Besiegern des Todes und den Meistern des Lebens. Ja, du sollst die Blume von Amenti kennen lernen, die Blüte des Lebens, die in den Hallen leuchtet. Im Geiste wirst du die Hallen von Amenti erreichen und die Weisheit zurückbringen, die im Licht lebt. Wisse, das Tor zur Macht ist geheim. Wisse, das Tor zum Leben führt durch den Tod, ja, durch den Tod, aber nicht so, wie ihr den Tod kennt, sondern durch einen Tod, der das Leben, das Feuer und das Licht ist.

Möchtest du das tiefe, verborgene Geheimnis wissen? Schau in dein Herz, wo das Wissen gebunden ist. Wisse, dass das Geheimnis, die Quelle allen Lebens und die Quelle allen Todes, in dir verborgen ist.

Lausche, oh Mensch, während ich das Geheimnis erzähle und dir das uralte Geheimnis enthülle.

Tief im Herzen der Erde liegt die Blume, die Quelle des Geistes, die alles in seine Form bindet. Denn wisse, dass die Erde in einem Körper lebt, genau so, wie du in deiner eigenen geformten Form lebst. Die Blume des Lebens ist wie dein eigener Ort des Geistes und strömt durch die Erde wie deine durch deine Form fließt; sie spendet der Erde und ihren Kindern Leben, erneuert den Geist von Form zu Form. Dies ist der Geist, der die Form deines Körpers ist, der seine Form bildet und modelliert.

Wisse, oh Mensch, dass deine Form dual ist, in der Polarität ausgeglichen, während in seiner Form gebildet. Wisse, dass, wenn sich dir der Tod schnell nähert, dann nur, weil dein Gleichgewicht erschüttert ist, nur, weil ein Pol verloren gegangen ist.

Wisse, dass dein Körper, wenn er vollkommen im Gleichgewicht ist, niemals vom Finger des Todes berührt werden kann. Ja, sogar ein Unfall kann sich nur ergeben, wenn das Gleichgewicht verschwunden ist. Wenn du ausgeglichen bist, wirst du ewig leben und den Tod nicht kennen.

Wisse, dass du das ausgeglichene Endprodukt bist, das existiert wegen des Ausgleichs, deiner Pole. Falls ein Pol in dir geschwächt ist, verschwindet die Balance des Lebens schnell. Dann erscheint der kalte Tod und dein unausgeglichenes Leben muss eine Veränderung erfahren.

Wisse, dass das Geheimnis des Lebens in Amenti das Geheimnis von der Wiederherstellung des Ausgleichs der Pole ist. Alles, was existiert, hat Form und lebt durch den Geist des Lebens in Deinen Polen.

Siehst du nicht, dass im Herzen der Erde der Ausgleich stattfindet von allem, was existiert und auf ihrer Oberfläche lebt? Die Quelle deines Geistes wird in das Herzen der Erde gezogen, denn in deiner Form bist du Eins mit der Erde.

Wenn du gelernt hast, dein eigenes Gleichgewicht zu halten, wirst du vom Gleichgewicht der Erde profitieren. Dann wirst du existieren, solange die Erde existiert, und deine Form nur verändern, wenn auch die Erde sich verändert. Du wirst nicht sterben, sondern Eins sein mit diesem Planeten und deine Form behalten, bis alles vergeht.


Höre, oh Mensch, während ich das Geheimnis mitteile, dass auch du die Veränderung nicht erfahren musst. Du sollst eine Stunde pro Tag mit deinem Kopf zum positiven Pol (Norden) liegen. Eine Stunde pro Tag soll dein Kopf auf den negativen Pol (Süden) ausgerichtet sein. Während der Kopf nach Norden gerichtet ist, richte dein Bewusstsein von der Brust zum Kopf. Wenn der Kopf südwärts liegt, richte dein Denken von der Brust zu den Füßen. Halte dich einmal in jedem der Sieben in Balance, und dein Gleichgewicht wird in seiner ganzen Stärke zurückkehren. Ja, wenn du alt bist, wird dein Körper erfrischt und deine Stärke wird sein wie die eines Jungen. Dies ist das den Meistern bekannte Geheimnis, durch das sie die Finger des Todes abhalten. Unterlasse nicht, dem Weg zu folgen, den ich gezeigt habe, denn wenn du in fortgeschrittenem Alter an die Hundert kommst, wird dieses Versäumnis das Nahen des Todes bedeuten.

Höre meine Worte und folge deinem Weg. Halte dein Gleichgewicht und lebe im Leben weiter.

Höre, oh Mensch und lausche meiner Stimme, lausche der Weisheit, die ich dir vom Tod gebe. Wenn du am Ende deiner zugewiesenen Arbeit den Wunsch hast, aus diesem Leben zu scheiden, dann gehe zu der Ebene, wo die Sonnen des Morgens leben und eine Existenz als Kinder des Lichts haben. Geh hinüber ohne Schmerz und ohne Traurigkeit in die Ebene, wo ewiges Licht ist.

Erst lege dich mit dem Kopf nach Osten hin, falte deine Hände an der Quelle deines Lebens (Solarplexus), Verlagere dein Bewusstsein in den Lebenssitz, verwirble es und teile es nach Norden und Süden. Schicke den einen Teil hinaus nach Norden. Schicke den anderen aus nach Süden. Entspanne dann den Zugriffe auf dein Wesen. Von deiner Form wird dein Silberfunken wegfliegen, aufwärts und weiter zur Sonne des Morgens, sich mit dem Licht vereinend, Eins mit seiner Quelle. Dort soll er leuchten, bis ein Wunsch aufkommt. Dann soll er zurückkehren zu seinem Ort in einer Form. Wisse, oh Mensch, dass auf diese Weise die großen Seelen hinübergehen und von Leben zu Leben wechseln nach eigenem Willen. So wechselt auch stets der Avatar, der seinen Tod wie auch sein eigenes Leben bestimmt.

Dies ist der Schlüssel zur Ausrichtung des Bewusstseins zur Todeszeit, damit die Erinnerung von einer Inkarnation zur anderen getragen werden kann.

Lausche, oh Mensch, trinke von meiner Weisheit. Lerne das Geheimnis, das Meister ist der Zeit. Lerne, wie jene, die du Meister nennst, sich an die Leben der Vergangenheit erinnern können. Groß ist das Geheimnis, doch leicht ist es zu meistern; es vermittelt dir die Meisterung der Zeit. Wenn der Tod schnell auf dich zukommt, fürchte dich nicht, sondern wisse, du bist der Meister des Todes. Entspanne deinen Körper, widerstehe nicht mit Anspannung. Lege die Flamme deiner Seele in dein Herz. Dann verschiebe es rasch zum Sitz des Dreiecks. Halte einen Moment lang inne, dann bewege dich zu dem Ziel. Dieses dein Ziel, ist der Ort zwischen deinen Augenbrauen, der Ort, wo die Erinnerung ans Leben herrschen soll. Halte deine Flamme hier in deinem Hirn-Sitz, bis die Finger des Todes deine Seele erfassen. Dann, wenn du durch das Übergangstadium gehst, werden mit Sicherheit deine Erinnerungen ans Leben auch mit hinübergehen. Dann wird die Vergangenheit Eins sein mit der Gegenwart. Dann wird die Erinnerung an alles bewahrt bleiben. Frei sollst du sein von aller Rückentwicklung. Die Dinge der Vergangenheit werden im Heute leben.

Mensch, du hast die Stimme meiner Weisheit gehört. Folge nach, und du wirst wie ich durch die Zeitalter leben.

 

Smaragdtavel von Thoth – Tafel XIII
Tafel XIII – Die Schlüssel zum Leben und zum Tod
 Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor, 10. 09. 2016

Diese auf dem ersten Blick verwirrende Tafel mit Ihrem Inhalt ist nicht so schwer zu verstehen, wie es im ersten Anschein aussieht. Eigentlich ist hier ein klares Rezept im Umgang mit dem biologischen System wie der eigenen Bewußtseinsebene und wie diese zu meistern sei.

Auch diese Erkenntnis der hier geschilderten alten Weisheiten wie Ergebnisse jahrmillionen alter Forschungen einer für uns fremden Wesenheit, findet heute Ihre Bestätigung und kann erlernt wie durch Training erreicht werden.

Hier werden dem Grunde nach die Techniken der Quantenheilung beschrieben, die wiederum ein Ergebnis der quantenpyhsikalischen Forschungen darstellen. Siehe auch die Schule von

Frau Dr. Manuela Peters, www.lebenstor-angeln.de

 

Tafel XII

Tafel XII der Dokumentation von Thoth

Der Schüssel der ProphezeiHung

Lausche, oh Mensch, den Worten meiner Weisheit, lausche der Stimme von Thoth dem Atlanter. Überwunden habe ich das Gesetz der Raum-Zeit. Ich habe Wissen über die Zukunft der Zeit erlangt. Ich weiß, dass der Mensch in einer Bewegung durch Raum und Zeit stets Eins sein soll mit Allem.

Wisse, oh Mensch, dass die gesamte Zukunft wie ein offenes Buch ist für den, der lesen kann. Alle Wirkung wird ihre Ursache hervorbringen, genau so, wie alle Wirkungen aus der ersten Ursache entstanden. Wisse, dass die Zukunft nicht festgelegt oder stabil ist, sondern sich immer verändert, wenn eine Ursache eine Wirkung hervorbringt. Schau auf die Ursache, die du schaffst, und du wirst sicherlich sehen, dass alles Wirkung ist.

Am großen Anfang erwuchs die Erste Ursache, die alles, was existiert, ins Sein brachte. Du selbst bist die Wirkung einer Ursache, und umgekehrt bist du die Ursache von anderen Wirkungen.

Deshalb, oh Mensch, sei sicher, dass die Wirkungen, die du hervorbringst, Ursachen sind von immer perfekteren Wirkungen. Wisse, die Zukunft ist niemals festgelegt, sie folgt dem freien Willen des Menschen, der sich durch die Bewegungen der Raum-Zeit bewegt hin zum Ziel, wo eine neue Zeit beginnt. Der Mensch kann die Zukunft nur dank der Ursachen die Wirkungen hervorbringen, lesen. Sucht innerhalb der Ursache, und sicherlich wirst du die Wirkungen finden.

Höre, oh Mensch, wenn ich von der Zukunft spreche, spreche ich eigentlich von der Wirkung, die der Ursache folge. Wisse, dass der Mensch auf seiner Reise zum Licht immer versucht, der Nacht zu entfliehen. Ja, aus der Schwärze der Nacht, die ihn umgibt wie die Schatten welche die Sterne am Himmel umgeben, und wie die Sterne im Himmelsraum wird auch er aus den Schatten der Nacht herausstrahlen. Sein Schicksal soll ihn immer weiterführen, bis er Eins ist mit dem Licht. Ja, obwohl sein Weg mitten in den Schatten liegt, erglüht doch immer das Große Licht vor ihm. Wie dunkel der Weg auch immer sein möge, stets soll er die Schatten besiegen, die ihn wie Nacht umfließen.

Weit in der Zukunft sehe ich Menschen als Lichtgeborene, befreit von der Finsternis, welche die Seele fesselt, in Licht lebend, ohne dass die Bindungen der Dunkelheit das Licht zudecken, welches das Licht ihrer Seele ist. Wisse, oh Mensch, bevor du dies erreichst, fallen viele dunkle Schatten auf dein Licht und versuchen, das Licht der Seele, die sich befreien will, auszulöschen mit den Schatten der Finsternis.

Groß ist der Kampf zwischen Licht und Finsternis; uralt und doch immer neu. Doch wisse, in einer Zeit weit in der Zukunft wird das Licht alles sein und die Finsternis wird untergehen.

Lausche, oh Mensch, meinen Worten der Weisheit; bereite dich vor, und du wirst dein Licht nicht binden. Die Menschheit ist hochgestiegen und auch wieder gefallen, wenn jeweils neue Wellen des Bewusstseins aus dem großen Abgrund unter uns zur Sonne ihres Zieles fließen. Ihr, meine Kinder, seid aufgestiegen aus einem Zustand, der nur gering höher war als der des Tieres, bis jetzt seid ihr die größten aller Menschen. Doch vor euch gab es noch andere, die größer waren als ihr. Aber ich sage euch, ebenso wie andere vor euch gefallen sind, werdet auch ihr zu einem Ende kommen. Und in dem Land, das ihr jetzt bewohnt, sollen später Barbaren wohnen und sich auch ins Licht erheben. Die alten Weisheiten werden vergessen sein, jedoch immer weiterleben, obwohl den Menschen verborgen.

Ja, in dem Land, das ihr Khem nennt, werden Rassen aufsteigen und untergehen. Vergessen werdet ihr sein bei den Menschenkindern. Aber ihr werdet euch zu einem Sternenraum weit jenseits des euren begeben und den Ort, wo ihr wohntet, zurück gelassen haben.


Die Seele des Menschen wandert immer weiter, an keinen bestimmten Stern gebunden. Sie bewegt sich jedoch immer auf ihr großes Ziel vor ihr hin, wo sie sich im Licht der Gesamtheit auflöst. Wisse, dass du ständig weitergehst, getrieben durch das Gesetz von Ursache und Wirkung, bis am Ende beide Eins werden.

Ja, Mensch, nachdem du gegangen bist, werden sich andere an die Orte begeben, wo du gelebt hast. Wissen und Weisheit werden alle vergessen sein, und nur eine Erinnerung an Götter wird überleben. Genau wie ich für euch durch mein Wissen ein Gott bin, sollt auch ihr Götter der Zukunft sein, weil euer Wissen weit über dem ihren sein wird. Jedoch wisse, dass der Mensch durch alle Teile hindurch Zugang zum Gesetz hat, wenn er nur will.

Kommende Zeitalter werden ein Wiedererblühen der Weisheit sehen unter jenen, die deinen Platz auf diesem Stern erben werden. Auch sie sollen zur Weisheit gelangen und lernen, die Finsternis durch Licht zu vertreiben. Jedoch müssen auch sie sich durch die Zeitalter hindurch sehr anstrengen, um selbst die Freiheit des Lichts zu erlangen. Viele, die in der Dunkelheit verstrickt sind, werden danach streben, andere vom Licht abzuhalten. Dann wird unter den Menschen der große Krieg ausbrechen, der die Erde auf ihrem Kurs erzittern lässt und erschüttert. Ja, dann werden die dunkeln Brüder den Krieg zwischen dem Licht und der Nacht eröffnen.

Wenn die Menschheit den Ozean wieder erobert und in der Luft mit Flügeln wie die Vögel fliegt; wenn er gelernt hat den Blitz nutzbar zu machen, dann wird die Zeit des Krieges beginnen. Groß wird der Kampf sein zwischen den Mächten, groß wird der Krieg sein zwischen der Finsternis und dem Licht. Nation wird sich gegen Nation erheben, indem sie die dunklen Kräfte benutzt, um die Erde zu zertrümmern. Mächtige Waffen werden die Menschen auf der Erde auslöschen, bis die Hälfte aller Rassen verschwunden ist. Dann werden die Söhne des Morgens hervortreten, den Menschenkindern ihre Anordnungen geben und sagen: „Oh ihr Menschen, lasst ab vom Kampf gegen eure Brüder, nur so könnt ihr in Licht kommen. Lasst ab von eurem Unglauben, oh meine Brüder, und folgt dem Pfad und wisst, dass ihr Recht habt.“

Dann werden die Menschen von ihrem Kampf, Bruder gegen Bruder und Vater gegen Sohn, ablassen. Daraufhin wird die alte Heimat meiner Leute von ihrem Ort unter den dunklen Wellen des Ozeans wieder hochsteigen. Dann soll das Zeitalter des Lichts entfaltet werden, in dem alle Menschen nach dem Licht des Zieles suchen. Dann werden die Brüder des Lichtes das Volk regieren und die Finsternis der Nacht wird verbannt sein.


Ja, die Menschenkinder werden sich vorwärts und aufwärts dem großen Ziel entgegen entwickeln. Kinder des Lichts werden sie werden. Ihre Seelen werden immer eine Flamme der Flamme sein. In dem großen Zeitalter sollen Wissen und Weisheit des Menschen sein, denn er wird sich der ewigen Flamme nähern. der Quelle aller Weisheit, dem Ort des Anfangs, der auch Eins ist mit dem Ende aller Dinge. Ja, in einer noch ungeborenen Zeit wird alles Eins sein und Eins wird Alles sein. Der Mensch, eine vollkommene Flamme dieses Kosmos, wird sich weiterbewegen zu einem Ort in den Sternen. Ja, er wird sich sogar aus dieser Raum-Zeit hinausbewegen in eine andere jenseits der Sterne.

Lange habt ihr mir zugehört, oh meine Kinder, lange habe ihr der Weisheit von Thoth gelauscht. Nun gehe ich von euch fort in die Dunkelheit. Jetzt gehe ich zu den Hallen von Amenti, um dort zu wohnen bis in die Zukunft, da das Licht wieder zu den Menschen kommt. Doch wisst, mein Geist wird immer mit euch sein und eure Füße auf dem Pfad des Lichts führen.

Bewache die Geheimnisse, die ich euch hinterlassen habe, und gewiss wird mein Geist euch durch das Leben führen. Haltet eure Augen immer auf den Weg zur Weisheit gerichtet und erklärt das Licht als euer immerwährendes Ziel. Fesselt eure Seele nicht in der Knechtschaft der Dunkelheit; sondern lasst sie frei schwingen auf ihrem Flug zu den Sternen.

Jetzt gehe ich fort von euch, um in Amenti zu wohnen. Seid meine Kinder in diesem Leben und im nächsten. Die Zeit wird kommen, wenn auch ihr unsterblich sein und von Zeitalter zu Zeitalter als ein Licht unter den Menschen leben werdet. Behütet den Eingang zu den Hallen von Amenti. Bewahrt die Geheimnisse, die ich unter euch verborgen habe. Lasst nicht zu, dass die Weisheit vor die Barbaren geworfen wird. Ihr sollt sie geheim halten für jene, die das Licht suchen. Nun gehe ich fort. Empfangt meinen Segen, Schlagt meinen Weg ein und folgt dem Licht.

Lass deine Seele sich mit der großen Essenz verbinden, lass das Bewusstsein Eins werden mit dem großen Licht. Rufe mich an, wenn du mich brauchst. Nenne meinen Namen dreimal hintereinander: Chequetet, Arelich, Vomalites. (Aussprache; Tscheketet, Arelitisch, Womalaitis)

 

 

Smaragdtafel von Thoth – Tafel XII

Tafel XII – Der Schüssel der Prophezeihung
R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor, 10. 09. 2016

„….Ich habe Wissen über die Zukunft der Zeit erlangt. Ich weiß, dass der Mensch in einer Bewegung durch Raum und Zeit stets Eins sein soll mit Allem…..“

Dieser Satz ist richtig gewählt und entspricht den heutigen Einsichten von Astrophysikern. Denn diese Weisheit, die wir in den erweiterten 10 Geboten aus www.weltraumarchaeologie.com wiederfinden, ist geistige Grundlage für die Sternenreisen, um jegliche Intelligenz des Universums als Bewußtseinsträger zu achten, zu respektieren wie zu tollerieren als gleicher Teile einer gemeinsamen Schöpfung aus dem „Nichts Nichts“
 
Die Lehre der Wissensbringer/Götter von einst für unsere Menschheits-Zukunft reformiert:

Die reformierten 10 Gebote für die Welt:

  1. Gebot: Du sollst die Menschen aller Welten achten.
  2. Gebot: Du sollst Deine Mutter, Deinen Vater, deine Geschwister wie auch alle Menschenbrüder Deiner Erde wie aller Erden jeglicher Art und Farbe als Geschöpfe des unendlichen Schöpfers aller Welten achten und ihnen kein Leid zu fügen, auf das Dir kein Leid zugefügt werde.
  3. Gebot: Du sollst die Schöpfung der Schöpfung achten, pflegen und erhalten, auf das Du erhalten werdest.
  4. Gebot: Du sollst nicht stehlen, töten, nicht begehren Deines nächsten Gutes, Landes oder Besitzes Anderer, auf das Du nicht das Selbe erfahrest
  5. Gebot:  Du sollst Dir keine Menschen aller Welten Untertan machen.
  6. Gebot: Du sollst nicht Gericht halten über die Menschen, Planeten oder den Kindern des Universums ohne das Du vom Kreise der Beauftragten dazu berufen bist.
  7. Gebot: Du sollst Gerechtigkeit gegen jedes Lebewesen üben, auf das Dir selbst Gerechtigkeit widerfahre.
  8. Gebot:  Du sollst Dir nehmen einen Lebenspartner, Kinder zeugen und ein Leben in Eintracht, Achtung und Ehre führen, auf das Dir Ehre zuteil werde.
  9. Gebot: Du sollst Hüter der kreativen, göttlichen  Intelligenz sein, sie erhalten über alle Zeiten, auf das auch Du nicht vergehest.
  10. Gebot: Diese Gebote halte, pflege sie, lehre sie allen Wesen, damit Friede im Universum herrsche und Toleranz die Schöpfung  der Schöpfung bewahre, auf das Du bewahret werdest.

(http://www.weltraumarchaeologie.com/die-neuen-10-Gebote.htm)

„…Ja, Mensch, nachdem du gegangen bist, werden sich andere an die Orte begeben, wo du gelebt hast. Wissen und Weisheit werden alle vergessen sein, und nur eine Erinnerung an Götter wird überleben…..“

Einen derartigen Zyklus hat die jüngste außeruniversitäre Forschung bereits festgestellt wie auch die Wesenheiten, die vor uns auf Erden als eine andere Form von Menschen lebte. D.h., es weilten bereits Menschen mit Bewußtseinseigenschaften und Zivilisationsformen auf der Erde, wo wir heutigen Menschen als Nachgeschaffene leben. Und wir wissen heute auch von der Dunkelheit, die diese umfangen haben wie sie zu ihrer eigenen Vernichtung beitrugen.

Und es wird hier auch geschildert, das eben Thoth wie Seinesgleichen einst die Erde mit wohl einem Terraformingprozeß wieder in die Reihe brachte um so eine neue Spezies hier zur Intelligenz zu führen, die den Weg zum Licht nun fortsetzen möge. Auch stimmt es, das eben die „Wissensbringer“ von einst, heute in der Tat als Götter verhehrt werden und ihre Alte Stellung völlig neu gestaltet bekommen haben. Von Menschen, die die Botschaften selbst nicht mehr verstehen.

„….Wenn die Menschheit den Ozean wieder erobert und in der Luft mit Flügeln wie die Vögel fliegt; wenn er gelernt hat den Blitz nutzbar zu machen, dann wird die Zeit des Krieges beginnen….“

Hier wird jedoch auch darauf verweisen, wenn die Menscheit „w i e d e r“ Ozean und Luft beherrschen wie die Energie zu Waffen formen, besteht die erneute Gefahr des Vergehens auch dieser Menschheit. Und die „Alten“ würden zurückkehren, um ihr Werk von Neuem zu beginnen.

 

Tafel XI

Tafel XI der Dokumentation von Thoth

Der Schlüssel zu Oben und Unten

Horcht, oh Kinder von Khem, und hört meine Worte, die euch zum Licht bringen sollen. Ihr wisst, oh Menschen, dass ich eure Väter kannte, ja, eure Väter vor langer Zeit. Unsterblich bin ich gewesen durch all die Zeiten, ich lebte unter euch, seit euer Wissen begann. Euch aufwärts führend strebte ich immer zum Licht der großen Seele und zog euch dabei aus der Dunkelheit der Nacht.

Wisset, oh Leute, in deren Mitte ich gewandert bin, dass ich, Thoth, alles Wissen habe und alle Weisheit, die den Menschen seit Urzeiten bekannt sind. Ich war Bewahrer der Geheimnisse der großen Rasse, Halter des Schlüssels, der ins Leben führt. Erzieher bin ich euch gewesen, oh meine Kinder, selbst aus der Dunkelheit des Alten der Tage. Lauscht jetzt den Worten meiner Weisheit; lauscht jetzt der Botschaft, die ich bringe; hört jetzt auf die Worte, die ich euch gebe, und ihr werdet aus der Finsternis ins Licht erhoben werden.

Vor langer Zeit, als ich gerade zu euch kam, fand ich euch in Felsenhöhlen vor. Ich habe euch mittels meiner Macht und Weisheit hochgehoben, bis ihr als Mensch unter Menschen geleuchtet habt. Ja, ich fand euch ohne jedes Wissen. Nur wenig ragtet ihr über die Tiere hinaus. Stets habe ich euren Bewusstseinsfunken angefacht, bis ihr endlich als Menschen entflammt seid.

Jetzt spreche ich von Wissen, dessen Alter das Vorstellungsvermögen eurer Rasse übersteigt. Wisset, dass wir von der großen Rasse Wissen hatten und haben, das mehr ist als das der Menschen. Wir erlangten Weisheit von den Sternengeborenen Rassen, Weisheit und Wissen weit jenseits jener des Menschen. Meister der Weisheit stiegen zu uns herab, die genauso weit von uns entfernt waren wie ich von euch. Hört jetzt, während ich euch Weisheit gebe. Wendet sie an und ihr werdet frei.

Wisset, dass in der Pyramide, die ich gebaut habe, die Schlüssel sind, die euch den Weg ins Leben zeigen werden. Ja, zieht eine Linie vom großen Standbild, das ich erbaute, zu der Spitze der Pyramide, die als Tor erbaut wurde. Ziehe eine andere, gegenüberliegende Linie im gleichen Winkel und der gleichen Richtung. Grabe dort und finde das, was ich verborgen habe. Dort wirst du den unterirdischen Eingang finden, der zu den Geheimnissen führt, die verborgen wurden, bevor ihr Menschen wart.

Ich erzähle euch jetzt vom Mysterium der Zyklen, deren Bewegungsweise dem Endlichen fremd ist, denn unendlich ist sie, dem menschlichen Bewusstsein unvorstellbar. Wisset, dass es neun dieser Zyklen gibt. Ja, neun oben und vierzehn unten, die sich harmonisch zum Platz des Zusammenkommens bewegen, welcher in der Zukunft der Zeit existieren wird. Wisset, dass die Herren der Zyklen Bewusstseinseinheiten sind, die von den Anderen geschickt wurden, um dies hier mit dem Ganzen zu vereinigen. Sie sind vom höchsten Bewusstsein aller Zyklen, sie arbeiten in Harmonie mit dem Gesetz. Sie wissen, dass im Laufe der Zeit alles sich vervollkommnet und nichts darüber und nichts darunter hat, sondern alles Eins sein wird in einer vollendeten Unendlichkeit, eine Harmonie von allem in der Einheit des Ganzen.

Tief unter der Erdoberfläche, in den Hallen von Amenti, sitzen die Sieben, die Herren der Zyklen, ja, dazu ein anderer, der Herr von unten. Doch wisst, dass es in der Unendlichkeit weder ein Oben noch ein Unten gibt. Aber stets gibt es die Einheit des Ganzen, und stets wird es sie geben, wenn alles vervollständigt ist. Oft bin ich zu den Hallen von Amenti gereist, oft stand ich vor den Herren des Ganzen. Oft habe ich vom Brunnen ihrer Weisheit getrunken und sowohl meinen Körper als auch meine Seele mit ihrem Licht gefüllt.

Sie sprachen zu mir und erzählten mir von Zyklen und dem Gesetz, das ihnen die Möglichkeit gibt, zu existieren. Ja, der Herr der Neun sprach zu mir und sagte: „Oh, Thoth, groß bist du unter den Erdenkindern, aber es existieren Geheimnisse, von denen du nichts weißt. Du weißt, dass du von einer Raum-Zeit-Ebene unter uns kommst und weißt, dass du zu einer jenseitigen Raum-Zeit-Ebene reisen sollst. Aber wenig weißt du über die Mysterien in ihnen, und wenig über die dahinter liegende Weisheit. Wisse, dass du als ein Ganzes in diesem Bewusstsein nur eine Zelle in dem Wachstumsprozess bist.

Das Bewusstsein unter dir dehnt sich immer weiter aus, auf Arten, die verschieden sind von denen, die du kennst. Ja, sowohl es in der Raum-Zeit-Ebene unter dir ist, wächst es stets auf eine Art, die sich von der deinen unterscheidet. Denn wisse, es wächst als ein Ergebnis deines eigenen Wachstums, jedoch nicht in der gleichen Art und Weise, wie du gewachsen bist. Das Wachstum, das du gehabt hast und gegenwärtig hast, hat eine Ursache und Wirkung geschaffen. Kein Bewusstsein folgt dem Pfad derjenigen, die ihm vorangingen, sonst würde alles Wiederholung und umsonst sein. Jedes Bewusstsein folgt in dem Zyklus, in dem es existiert, seinem eigenen Pfad zum letztendlichen Ziel. Jedes spielt seine Rolle im Plan des Kosmos; jedes spielt letzten Endes seine Rolle. Je weiter der Zyklus fortgeschritten ist, umso größer sind das Wissen und die Fähigkeit, sich mit dem Gesetz des Ganzen zu vereinen.

Wisse, dass du in den Zyklen unter uns die minderen Teile des Gesetzes bearbeitest, während wir vom Zyklus, der sich in die Unendlichkeit erstreckt, dieses Bemühen übernehmen und ein höheres Gesetz erschaffen. Jeder muss seine eigene Rolle in den Zyklen spielen; jeder muss seine eigene Aufgabe in seiner eigenen Art und Weise vervollständigen. Der Zyklus unter dir ist auch nicht unter euch, sondern nur geformt für ein Bedürfnis, das existiere. Denn wisse, dass der Brunnen der Weisheit, der die Zyklen aussendet, ewiglich neue Kräfte zu erlangen suche. Du weißt, dass Wissen nur durch Übung erlangt wird und Weisheit nur aus Wissen entsteht, und dies sind die Zyklen, die durch das Gesetz erschaffen werden. Sie sind Mittel, um Wissen zu erlangen für die Ebene des Gesetzes, das die Quelle des Ganzen ist. Der untere Zyklus ist in Wahrheit nicht unten, sondern nur verschieden in Raum und in Zeit. Das dortige Bewusstsein bearbeitet und erforscht niedrigere Dinge als ihr. Und wisse, genauso, wie ihr an Größerem arbeitet, sind über euch jene, die ebenso wie ihr arbeiten, jedoch an anderen Gesetzen. Der Unterschied, der zwischen den Zyklen existiert, besteht lediglich in der Fähigkeit, mit dem Gesetz zu arbeiten. Wir, die wir Existenz haben in den Zyklen über euch, sind jene, die zuerst aus der Quelle kamen, und wir haben während unserer Reise durch Raum und Zeit die Fähigkeit erlangt, die Gesetze des Höheren anzuwenden, die weit jenseits des Verständnisses des Menschen sind. Es gibt dort nichts, was wirklich unter euch ist, sondern lediglich eine andere Handhabung des Gesetzes.

Schau nach oben oder nach unten, du wirst das Gleiche finden. Denn alles ist nur Teil des Eins-Seins, das am Ursprung des Gesetzes liegt. Das Bewusstsein unter dir ist Teil deiner selbst, genauso wie wir ein Teil deiner selbst sind.

Als Kind hattest du nicht das Wissen, das zu dir kam, als du zum Mann wurdest. Vergleiche die Zyklen mit der Reise des Menschen von der Geburt bis zum Tod, sieh auf den Zyklus unter dir das Kind mit dem ihm eignen Wissen, und betrachte dich selbst als älter gewordenes Kind, das sich im Laufe der Zeit mehr Wissen aneignet hat. Betrachte auch uns als Kinder, die erwachsen geworden sind mit all dem Wissen und der Weisheit, die mit den Jahren kamen. Genau so, oh Thoth, sind die Zyklen des Bewusstseins, es sind Kinder in verschiedenen Wachstums-Stadien, jedoch alle von derselben Urquelle, der Weisheit, und alle wieder zur Weisheit zurückkehrend.“

Dann hörte Er auf zu sprechen und verharrte in der Stille, die den Herren geziemt. Alsbald sprach Er wieder zu mir und sagte: „Oh, Thoth, lange haben wir in Amenti gesessen und haben die Flamme des Lebens in den Hallen bewacht. Doch wisse, wir sind noch Teil unserer Zyklen, mit unserer Sicht reichen wir in sie hinein und darüber hinaus. Ja, von allem wissen wir das, und nichts anderes ist wichtig, außer dem Wachstum, das wir mit unserer Seele erlangen können. Wir wissen, dass das Fleisch vergänglich ist und dass die Dinge, welche die Menschen für wichtig erachten, für uns nichts sind. Die Dinge, die wir suchen, sind nicht des Körpers, sondern sind nur die vollkommenen Zustände der Seele. Wenn ihr als Menschen lernen könnt, dass am Ende nichts anderes zählt als der Fortschritt der Seele, dann seid ihr wirklich frei von allen Bindungen, frei, um in einer Harmonie des Gesetzes zu arbeiten. Wisse, oh Mensch, du sollst Vollkommenheit anstreben, denn nur so kannst du das Ziel erreichen. Obwohl du wissen solltest, dass nichts perfekt ist, so sollte dies doch dein Ziel und dein Zweck sein.“ Wieder verstummte die Stimme der Neun, und die Worte waren in mein Bewusstsein gesunken. Seit da suche ich immer mehr Weisheit, damit ich vollkommen sein möge im Gesetz mit dem Ganzen.

Bald gehe ich hinunter in die Hallen von Amenti, um unter der kalten Blume des Lebens zu leben. Diejenigen, die ich belehrt habe, werden mich nie mehr sehen. Dennoch lebe ich für immer in der Weisheit, die ich lehrte.

Alles, was der Mensch ist, entsteht aus seiner Weisheit, und alles, was er sein wird, verursacht er selbst.

Lauscht jetzt meiner Stimme und erhebe dich über die gewöhnlichen Menschen. Erhebe deine Augen und lass Licht dein Wesen erfüllen. Sei immer wie ein Kind des Lichts. Nur durch Bemühen und Streben wirst du aufwärts wachsen zu der Ebene, wo Licht das Ganze des Ganzen ist. Sei ein Meister von allem, das dich, umgibt. Lass dich niemals durch die Umstände deines Lebens beherrschen. Erschaffe immer perfektere Ursachen, und mit der Zeit wirst du eine Sonne des Lichts sein.

Lass deine Seele immer frei aufwärts schweben, frei von der Knechtschaft und den Fesseln der Nacht. Erhebe deine Augen zur Sonne im Himmelsraum und lass sie für dich ein Symbol des Lebens sein. Wisse, dass du das große Licht bist, vollkommen in deiner eigenen Sphäre, wenn du frei bist, schau niemals in die Schwärze; erhebe deine Augen zu den Räumen über dir und lass dein Licht frei empor flammen, dann wirst du ein Kind da Lichts sein.

 

Smaragdtafeln von Thoth Tafel XI

Der Schlüssel zu Oben und Unten
 R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

„…….Du weißt, dass Wissen nur durch Übung erlangt wird und Weisheit nur aus Wissen entsteht,….“

Diese Aussage ist ein Grundwissen, das die Menschen von Generation zu Generation erlernen um eben das Wissen, die die Zeit zu Zeit wie Generation zu Generation befördern hilft, dem Ziel zuführt. Nach heutigem Wissensstand der Menschen, Forscher wie Gelehrten ist das erkannte Ziel, „zu sitzen zur Rechten Gottes“ Darunter wird heute verstanden, den Weg in das Universum zu gehen wie dort auf die „Wissensbringer“ von einst zu treffen, so wie es verher gesagt ist.

„….Als Kind hattest du nicht das Wissen, das zu dir kam, als du zum Mann wurdest. Vergleiche die Zyklen mit der Reise des Menschen von der Geburt bis zum Tod, sieh auf den Zyklus unter dir das Kind mit dem ihm eignen Wissen, und betrachte dich selbst als älter gewordenes Kind, das sich im Laufe der Zeit mehr Wissen aneignet hat. Betrachte auch uns als Kinder, die erwachsen geworden sind mit all dem Wissen und der Weisheit, die mit den Jahren kamen. Genau so, oh Thoth, sind die Zyklen des Bewusstseins, es sind Kinder in verschiedenen Wachstums-Stadien, jedoch alle von derselben Urquelle, der Weisheit, und alle wieder zur Weisheit zurückkehrend.“

In dieser Aussage verbunden mit den anderen Kapiteln, die in diesem Zusammenhang stehen, ist klar bedeutet, wir kamen aus den Höhlen und wurden von einer anderen Wesenheit, die wesentlich andere Formate hatten wie andere Lebensjahre als unsere Wesenheit, erst zu Menschen geformt und diese Wesenheiten mit dem Wissen um die Dinge haben uns ihren „Odem“ eingehaucht. So steht es in den Religionen wie anderen Urüberlieferungen geschrieben wie es auch berichtet wird. Auch wird darauf Bezug genommen, das die intelligente Lebensform, also Körperlichkeiten des materiellen Universums mit eben intelligenten Veranlagungen, jeweils eine alte Seele (Bewußtsein) übertragen bekommen aus der Bewußtseinsebene, von der es wie hier beschrieben eben auch unterschiedliche gibt, um jeweils neu als Kind und eigener Art sich neu zu entwickeln, um das Wissen zu erweitern und zur Weisheit des Bewußtseins schlecht hin zu führen. Denn wir sind Alle als Bewußstseinsformen unsterblich und der materielle Körper ist nur eine Zeitreise eines Lebenszyklus. Wir gehen auch alle nach dem biologischem Ableben in die Ebene von „Licht“ ein, wie man heute in der Forschung unbestritten zur Kenntnis genommen hat. Auch wenn man noch nicht Alles, was das bedeutet, versteht. Obwohl es hier geschrieben steht und die Tafeln von Thoth eigentlich ein Grundlagenstoff jeglicher Wissenschaft heute sein sollte. Es würde die Forschungen um so Einiges erleichtern. Denn der Tausch von Bewußtsein zu Bewußstsein wie von Körper zu Körper beinhaltet auch das ewige Prinzip von Inkarnation der Bewußsteinsenergie zur materiellen Energie und seiner Formgebungen.

Hierbei gibt es paar alte Religionen wie Lebensformen, die diesem Auftrag am nähisten kommen. Das ist einmal die Gemeinschaft des „Dala Ilama“ die die Inkartnation als wesentliches Moment ihre Glaubens sehen wie die Lehre selbst, schlecht hin eben das Streben nach dem Licht dieser Beschreibung ist. Der Buddismus kommt dieser Gemeinschaft noch am Nahesten. Die alten Indianerstämme hatten eine ähnliche Ausrichtung, wenn auch auf die Verbindung zuwischen Erde und Mensch in Ausgleich zu leben, beschränkt.

Die später, mit höherer Zivilisationsentwicklung weiteren Religionsgemeinschaften wie Fortentwicklungen haben sich von diesen Grunlehren jedoch immer weiter entfernt und sich zunehmend den rein materiellen Grundlagen angenommen, gepflegt und entwickelt. Die letzte materielle Entwicklung von Religionen, die auf diesen alten Urbestrebungen wie Zivilisationschenkungen sich entwickelt wie völlig korrumpiert hat, ist der ISLAM, der eigentlich nur noch als Perversion des Geistes verstanden werden kann.

„…..Obwohl du wissen solltest, dass nichts perfekt ist, so sollte dies doch dein Ziel und dein Zweck sein…..“

Auch diese hier geschilderte Weisheit ist eine Erkenntnis der Menschen von Anbeginn an und Grundlagenstoff einer jeglichen Ausbildung wie Zielsetzung von Forschung und Bildung.

 

Tafel IV

Tafel IV der Dokumentation von Thoth

Der Schlüssel der Zeit

Höre, oh. Mensch, nimm meine Weisheit auf, erfahre von den tief verborgenen Mysterien des Raums. Erfahre von dem Gedanken, der in der Tiefe wuchs, der Ordnung und Harmonie in den Raum brachte.

Wisse, oh Mensch, dass all das, was existiert, seine Existenz nur auf Grund des Gesetzes hat, Erkenne das Gesetz, und du wirst frei sein, niemals gebunden durch die Fesseln der Nacht.

Ich bin weit gereist durch fremdartige Räume, in die Tiefen des Abgrundes der Zeit. Ich lernte seltene und noch seltsamere Mysterien kennen, bis am Ende alles offenbart wurde. Wisse, dass ein Mysterium nur dann ein Mysterium ist, wenn es für den Menschen unbekanntes Wissen ist. Sobald du das Herz aller Mysterien ausgelotet hast, werden Wissen und Weisheit gewiss dein sein.

Suche und lerne, dass Zeit das Geheimnis ist, wodurch du von diesem Raum befreit werden kannst.

Ich, Thoth, habe lange nach Weisheit gesucht, ja, und ich werde suchen bis ans Ende der Ewigkeit, denn ich weiß, dass das Ziel, das ich zu erreichen versuche, immer vor mir zurückweichen wird. Selbst die Herren der Zyklen wissen, dass auch sie das Ziel noch nicht erreicht haben, denn mit all ihrer Weisheit wissen sie, dass Wahrheit ständig wächst.

Einmal, in längst vergangener Zeit, sprach ich zum Residenten und fragte ihn nach dem Mysterium von Zeit und Raum; ich stellte ihm die Frage, die in meinem Wesen wogte und sprach: „Oh Meister, was ist Zeit?“ Daraufhin sprach er, der Meister: „Wisse, oh Thoth, am Anfang war die Leere und das Nichts; ein zeitloses raumloses Nichts. Und in das Nichts kam ein zielbewusster, alles durchdringender Gedanke und füllte die Leere. Noch bestand keine Materie, nur Kraft, eine Bewegung, ein Wirbel oder eine Schwingung des zielbewussten Gedankens, der die Leere füllte.“ Und ich befragte den Meister und sagte; „War dieser Gedanke ewig?“ ~ „Am Anfang gab es den ewigen Gedanken, und damit der Gedanke ewig sein kann, muss Zeit existieren. Deshalb wuchs in den alles durchdringenden Gedanken das Gesetz der Zeit. Ja, der Zeit, die im ganzen Raum existiert und fließt in einer sanften, rhythmischen Bewegung, die ewig in einem fixierten Zustand ist. Zeit verändert sich nicht, obwohl alle Dinge sich in der Zeit verändern. Denn Zeit ist die Kraft, die Ereignisse getrennt hält, jedes an seinem eigenen Platz. Zeit ist nicht in Bewegung, aber du bewegst dich durch die Zeit, weil sich dein Bewusstsein von einem Ereignis zum anderen bewegt. Ja, durch die Zeiten hindurch lebst du, alles in allem, ein einziges, ewiges Sein. Erkenne, dass, obgleich du in der Zeit getrennt bist, du dennoch Eins bist in allen existierenden Zeiten.“ Die Stimme des Residenten verstummte und ich ging weg, um über die Zeit nachzudenken. Denn ich wusste, dass in diesen Worten Weisheit lag und ein Weg, um die Mysterien der Zeit zu erforschen.

Oft sinnierte ich über die Worte des Residenten. Dann versuchte ich das Mysterium der Zeit zu lösen. Ich fand heraus, dass Zeit sich durch seltsame Winkel bewegt. Jedoch nur durch Kurven konnte ich hoffen, den Schlüssel zu finden, der mir Zugang zu Raum und Zeit geben würde. Ich fand heraus, dass ich nur durch eine Bewegung mit nach oben und dann durch eine Bewegung nach rechts von der Zeit dieser Bewegung frei sein konnte.

Ich verließ meinen Körper und machte die Bewegungen, die mich in eine andere Zeit führten. Was ich während meiner Reisen sah, war fremdartig, waren viele der Mysterien, die sich mir eröffneten. Ja, ich sah den Beginn der Menschheit und lernte aus der Vergangenheit, dass nichts neu ist.

Versuche, oh Mensch, etwas über den Weg zu lernen, der durch die Räume führt, die in den Zeiten gebildet wurden.

Vergiss nicht, oh Mensch, bei all deiner Suche, dass das Licht das Ziel ist, das zu erreichen du versuchen sollst. Suche immer nach Licht auf deinem Pfad, und für immer soll das Ziel vor dir verharren. Lass dein Herz sich niemals zur Dunkelheit wenden, lass deine Seele Licht sein, eine Sonne auf deinem Weg. Wisse, dass du im Glanz der Ewigkeit deine Seele immer im Licht verborgen finden wirst, niemals durch das Joch der Dunkelheit gefesselt. Sie scheint immer hervor, eine Sonne des Lichts. Ja, wisse, obwohl in der Dunkelheit verborgen, existiert, deine Seele doch, ein Funken der wahren Flamme. Sei eins mit dem größten aller Lichter, finde an der Quelle das Ende deines Strebens.

Licht ist Leben, denn ohne das große Licht kann nichts je existieren. Wisse, dass in aller geformten Materie das Herz des Lichts immer besteht. Ja, obwohl gebunden in der Finsternis, ist das Licht immer inhärent.

Einst stand ich in den Hallen von Amenti und hörte die Stimme der Herren von Amenti. Sie redeten in Tönen, die durch die Stille hallten. Worte der Kraft, mächtig und kraftvoll. Sie sangen die Lieder der Zyklen, die Worte, die den Weg nach drüben öffnen. Ja, ich sah den großen Pfad geöffnet und schaute einen Augenblick lang in das Drüben. Ich sah die Bewegungen der Zyklen; so gigantisch, wie es die Quelle mit ihren Gedanken erschaffen konnte.

Ich wusste dann, dass sich sogar die Unendlichkeit auf irgendein undenkbares Ende zubewegt. Ich sah, dass der Kosmos Ordnung ist und Teil einer Bewegung, die sich in den gesamten Raum ausdehnt, ein Teil einer Ordnung der Ordnungen, immerdar in einer Harmonie des Raumes sich bewegend. Ich sah das Räderwerk der Zyklen wie gigantische Kreise, die sich über den Himmel erstrecken. Da wusste ich, dass alles wächst, was eine Seinsform hat, um in einer weit weg liegenden Gruppierung von Raum und Zeit weitere Wesen zutreffen. Ich wusste, dass in Worten die Kraft ist, die Ebenen zu öffnen, die dem Menschen verborgen sind. Ja, dass sogar in Worten der Schlüssel verborgen liegt, der nach oben und nach unten öffnet. Höre jetzt, Mensch, ich lasse dieses Wort bei dir. Benutz es, und aus seinem Klang wirst du Kraft schöpfen. Sage das Wort:

„ZIN-URU“

und du wirst Kraft finden. Aber du musst verstehen, dass der Mensch aus Licht und das Licht aus dem Menschen ist.

Höre, oh Mensch und höre ein Geheimnis, fremdartiger als alles unter der Sonne, Wisse, oh Mensch, dass der gesamte Raum erfüllt ist von Welten innerhalb von Welten. Ja, eine in der anderen und dennoch getrennt durch das Gesetz.


Einmal, während meiner Suche nach tief vergrabener Weisheit, öffnete ich die verriegelte Tür, die sie von den Menschen fernhält. Ich rief von anderen Ebenen des Seins eine Gestalt, die holder war als die Töchter der Menschen. Ja, ich rief sie aus jenen Räumen, um als Licht in der Welt der Menschen zu scheinen.

Ich benutzte die Trommel der Schlange und trug das Gewand aus Purpur und Gold. Ich setzte auf meinen Kopf die Krone aus Silber, um mich herum erstrahlte der Kreis aus Zinnober. Ich erhob die Arme und sprach die Invokation, die den Pfad zu den jenseitigen Ebenen öffnet, rief zu den Herren der Zeichen in ihren Häusern: „Herren der zwei Horizonte, Wächter der dreifachen Tore, stellt euch auf, einer zur Rechten und einer zur Linken, wenn der Stern sich zu seinem Thron erhebt und über sein Zeichen regiert. Ja, du dunkler Prinz von Arulu, öffne die Tore des düsteren, verbogenen Landes und entlasse sie, die du gefangen hältst. Hört, hört, hört, ihr dunklen Herren und ihr Leuchtenden, bei euren geheimen Namen, die ich kenne und aussprechen kann, hört und gehorcht meinem Willen.“

Dann entzündete ich mit einer Flamme meinen Kreis und rief sie in den jenseitigen Raumebenen an: „Tochter des Lichts, kehre zurück aus Arulu. Sieben mal sieben Male bin ich durch das Feuer gegangen. Ich habe weder gegessen noch getrunken. Ich rufe dich aus Arulu, aus dem Reich von Ekershegal, ich rufe dich herbei, Herrin des Lichts.“

Dann erhoben sich vor mir die dunklen Gestalten; ja, die Gestalten der Herren von Arulu. Sie traten vor mir auseinander, und hervor trat die Herrin des Lichts. Sie war jetzt von den Herren der Nacht befreit, frei, um im Licht der Erdensonne zu leben, frei, um als Kind des Lichts zu leben.

Lauscht und hört zu, oh meine Kinder. Magie ist Wissen und ist das Gesetz. Fürchtet euch nicht vor der Kraft in euch, denn wie die Sterne am Himmel folgt sie dem Gesetz.

Wisse, dass für den ohne Wissen Weisheit Magie ist und nicht des Gesetzes; aber wisse, dass du dich nur mir Hilfe deines Wissens einem Platz an der Sonne nähern kannst.

Hört zu, meine Kinder, und folgt meiner Lehre. Seid immer Suchende des Lichts. Werft überall in der Welt der Menschen ein Licht auf den Weg, das unter den Menschen scheinen soll.

Folge meiner Magie und lerne davon, wisse, dass alle Macht dein ist, wenn du nur willst, Hab keine Angst vor dem Weg, der dich zum Wissen führt, vermeide aber die dunkle Straße.

Das Licht ist dein, oh Mensch, wenn du nur willst. Wirf die Fesseln ab, und du wirst frei sein. Wisse, dass deine Seele in Knechtschaft lebt, gefesselt durch Angst, die dich versklavt hält. Öffne deine Augen und erblicke das große Sonnenlicht. Fürchte dich nicht, denn alles ist dein. Furcht ist wie der Herr des dunklen Arulu für den, der niemals der schwarzen Angst begegnet ist. Ja, wisse, dass es die Furcht tatsächlich gibt, erschaffen von jenen, die gebunden sind durch ihre Ängste.

Schüttelt eure Fesseln ab, oh Kinder, und wandelt im Licht des glorreichen Tages. Wendet eure Gedanken niemals der Dunkelheit zu, so werdet ihr gewiss Eins sein mit dem Licht.

Der Mensch ist nur das, was er glaubt, ein Bruder der Dunkelheit oder ein Kind des Lichts. Kommt in das Licht, meine Kinder, und wandelt auf dem Weg, der euch zur Sonne führt.

Höre jetzt und lausche der Weisheit. Wende das Wort an, das ich dir gegeben habe; benutze es, und du wirst sicherlich Kraft und Weisheit und Licht finden, um auf dem Weg zu gehen. Suche und finde den Schlüssel, den ich dir gegeben habe, und immerdar wirst du ein Kind des Lichte sein.

Smaragdtafel von Thoth Tafel X
Tafel X – Der Schlüssel der Zeit
R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor, 10. 09. 2016

„…. Erfahre von dem Gedanken, der in der Tiefe wuchs, der Ordnung und Harmonie in den Raum brachte……“

Hier wird erneut auf die Grundlage der Entstehung von Allem wie der Grundlage der Quantenphysik Bezug genommen, die erst die normale Physik der vierdeminsionalen resp. materiellen Welt geschaffen hat.

„….Wisse, oh Mensch, dass all das, was existiert, seine Existenz nur auf Grund des Gesetzes hat, Erkenne das Gesetz, und du wirst frei sein, niemals gebunden durch die Fesseln der Nacht. ….“

Das Gesetz der bis heute erkannten Quantenphysik ist eben das Gesetz der grundlegenden Ordnung, auch wenn noch nicht Alles richtig verstanden wird, jedoch soviel weiß man, es kommt aus dem „Nichts Nichts“ als des Zustandes ohne Raum und Zeit wie ohne Anfang und ohne Ende, wo nur de einsame Gedanke war. Was Prof. Dr. M. Katu eben als „göttliche Ebene“ beschreibt, die unerforscht bleiben wird. So wie es schon Joh. in der Bibel als überlieferung hinterließ.

„….Wisse, dass ein Mysterium nur dann ein Mysterium ist, wenn es für den Menschen unbekanntes Wissen ist…..“

Auch diese Grundweisheit von Thoth wie der Schöpfer der Menschheit, die hier vermittelt werden zeugt von der großen Kenntnis menschlicher Eigenschafften, die offensichtlich alle Wesenheiten mit sich tragen. Weshalb eben den Menschen die Regeln mitgegeben wurde wie altes Wissen, um durch den Weg zum Licht, den eigenen Verstand zu schulen, sich des Bewußtseins klar zu werden und so durch eigene Forschungen, den Weg zu finden. Dieser ist rein wissenschaftlicher Natur wie auch mentaler-spiritueller Natur.

Wer also ist es, der Thoth hier über die Tiefe der Quantenphysik aufklärt, wie wir es in Kapitel IX bereits beschreiben haben. (Auch nachzulesen in www.weltraumarchaeologie.com oder den Büchern des Autors RKK)

„Wisse, oh Thoth, am Anfang war die Leere und das Nichts; ein zeitloses raumloses Nichts. Und in das Nichts kam ein zielbewusster, alles durchdringender Gedanke und füllte die Leere. Noch bestand keine Materie, nur Kraft, eine Bewegung, ein Wirbel oder eine Schwingung des zielbewussten Gedankens, der die Leere füllte.“

Und hier erfahren wir dann noch die zweite grundlegende Erkenntnis der heutigen Quantenphysik bestätigt und wir fragen uns, welche Wesenheit vor Urzeiten das Universum bereiste, zur Erde kam und den Menschen diese Erkenntnisse hinterließ. Nun, nach heutiger Erkenntnis waren es die Wesenheiten vor der Menschheit und die Wesenheiten, die dann den Menschen „ihrem Odem“ einhauchten und ihnen die Zivilisations lehrten. Und diese Weisheiten wie auch die Zivilisationsanleitungen, teilweise manifestiert auch in Geboten, sind Richtebung für die Menchen um die Reife zu erlangen, das Wesen des Universums zu verstehen und in das Wissen wie das Bewußtseins des eiwgen Wissens wie Zustandes von Raum und Zeit einzutauchen wie zu inkarnieren.

Selbst dieser Satz ist ein Astrophysikales Geheimnis, auch wenn es widersprüchling für unser einfaches Denkvermögen erscheint. Und dennoch schon gedacht wurde, siehe das Buch vom Astrophysiker und Astronomen „Peter von der Osten-Sacke“ in seinem Buch. „Wanderer durch Raum und Zeit“ wo er von der unendlichen Endlichkeit spricht.

„…..Ich wusste dann, dass sich sogar die Unendlichkeit auf irgendein undenkbares Ende zubewegt…..“

Hier noch einmal die Bestätigung der neuesten Forschungen der Quantenphysik in uralten Texten, die uraltes Wissen belegt.

„….Der Mensch ist nur das, was er glaubt, ein Bruder der Dunkelheit oder ein Kind des Lichts. Kommt in das Licht, meine Kinder, und wandelt auf dem Weg, der euch zur Sonne führt…..“

Auch diese Aussage zur menschlichen Struktur finden wir heute in jeder psychologischen Ausbildung, in NLP-Gängen wie Mentalschulungen oder Verkaufsschulen wieder in der Formulierung „der Mensch ist das, was er denkt“ Und das kann heute ein Jeder Wissen und in sich selbst bestätigt finden.

 

Tafel IX

Tafel IX der Dokumentation von Thoth

Der Schlüssel zur Freiheit des Raums

Höre, oh Mensch, höre meine Stimme; ich lehre dich in diesem Zyklus Weisheit und Licht; ich lehre dich, wie du die Dunkelheit verbannen kannst; ich lehre dich, wie du Licht in dem Leben bringen kannst.

Suche, oh Mensch, damit du den großen Pfad findest, der zum ewigen Leben als Sonne führt. Zieh dich zurück vom Schleier der Dunkelheit und versuche, ein Licht zu werden in der Welt. Mache aus dir ein Gefäß für Licht, einen Brennpunkt für die Sonne dieses Raumes.

Erhebe deine Augen zum Kosmos, erhebe deine Augen zum Licht; sprich mit den Worten des Residenten die Anrufung, die das Licht herunter ruft. Singe das Lied der Freiheit, Singe das Lied der Seele, erschaffe die hohe Schwingung, die dich Eins werden läßt mit dem Ganzen, Verschmelze dich gänzlich mit dem Kosmos. Wachse hinein in das Eins-Sein mit dem Licht; sei ein Kanal der Ordnung, ein Pfad des Gesetzes für die Welt.

Dein Licht, oh Mensch, ist das große Licht, das durch den Schatten des Fleisches scheint. Frei musst du dich erheben aus der Dunkelheit, bevor du Eins bist mit dem Licht.

Schatten der Dunkelheit umgeben dich, und das Leben erfüllt dich mit seinem Fluss. Aber wisse, oh Mensch, du musst dich erheben und aus deinem Körper herausgehen, weit fort zu den Ebenen, die dich umgeben und doch auch Eins sind mit dir.

Schau dich um, oh Mensch, sieh dein eigenes Licht sich widerspiegeln. Ja, sogar in der Dunkelheit um dich herum ergießt sich dein eigenes Licht durch den Schleier.

Suche immer nach Weisheit, lasse nicht zu, dass dein Körper dich irreführt. Bleibe auf dem Weg der Lichtwelle, meide den Weg der Dunkelheit. Wisse, das Weisheit nie vergeht, sie existiert, seit die All-Seele begann, sie erschafft Harmonie aus dem Chaos durch das Gesetz, das auf dem Weg besteht.

Lausche, oh Mensch, dieser Lehre der Weisheit. Lausche der Stimme, die von der Vergangenheit spricht. Ja, ich werde dir vom vergessenen Wissen erzählen, dir erzählen von der Weisheit, die in der Vergangenheit verborgen liegt, verloren im Nebel der Dunkelheit, die mich umgibt. Wisse, Mensch, du bist das höchste aller Dinge, nur ist das Wissen davon vergessen worden, verloren, als der Mensch in die Knechtschaft geworfen wurde, gebunden und gefesselt durch die Ketten da Dunkelheit.

Vor langer, langer Zeit, habe ich meinen Körper abgestreift und wanderte frei durch die riesigen Weiten des Äthers, umkreiste die Winkel, die den Menschen unterjochen. Wisse, oh Mensch, du bist nur Geist, der Körper ist nichts, die Seele ist alles. Lass deinen Körper keine Fessel sein, streife die Dunkelheit ab und wandle im Licht. Streife deinen Körper ab, oh Mensch, und sei frei, wahrhaftig ein Licht, das Eins ist mit dem Licht.


Wenn du frei bist von den Fesseln der Dunkelheit und im Raum dich als eine Sonne des Lichts bewegst, dann sollst du wissen, dass der Raum nicht grenzenlos ist, sondern wirklich begrenzt von Winkeln und Kurven. Wisse, oh Mensch, dass alles, was existiert, nur ein Aspekt von größeren Dingen ist, die noch kommen. Materie ist flüssig und fließt wie ein Strom. Ständig wechselnd von einem Ding zum anderen.

Durch alle Zeiten hindurch existierte Wissen, niemals verändert, obwohl in Dunkelheit begraben; niemals verloren, obwohl vom Menschen vergessen.

Der Raum ist gefüllt mit verborgenen Wesen, denn der Raum ist geteilt durch die Zeit. Suche den Schlüssel zu Raum und Zeit und du wirst das Tor aufschließen. Wisse, dass Bewusstsein wahrlich durch die gesamte Raum-Zeit existiert. Obwohl es vor unserem Wissen verborgen ist, existiert es doch für immer.

Der Schlüssel zu Welten in dir kann nur in dir gefunden werden, denn der Mensch ist ein Tor der Mysterien und er ist der Schlüssel, welcher Eins ist in Einem.

Suche innerhalb des Kreises, benutze das Wort, das ich dir geben werde; öffne das Tor in dir und gewiss wirst auch du leben. Mensch, du denkst du lebst, aber wisse, es ist Leben innerhalb des Todes. Denn genauso sicher, wie du an deinen Körper gebunden bist, genauso existiert für dich kein Leben. Nur die Seele ist nicht an den Raum gebunden und hat Leben, das wirklich Leben ist; alles andere ist nur Sklaverei, eine Fessel, von der du frei sein sollst.

Denke nicht, der Mensch sei Erdgeboren, obwohl er es sein könnte, da er von der Erde kommt. Aber der Mensch ist ein Lichtgeborener Geist. Ohne Wissen kann er jedoch niemals frei sein, Dunkelheit umgibt den Lichtgeborenen, Finsternis fesselt die Seele. Nur wer sucht, kann jemals hoffen, frei zu sein.

Schatten, die dich umgeben, fallen herab, Dunkelheit erfüllt den gesamten Raum. Leuchte heraus, oh Licht der Menschenseele, erfülle die Dunkelheit des Raumes.

Du bist eine Sonne des großen Lichts, erinnere dich, und du sollst frei sein. Bleibe nicht im Schatten, springe heraus aus der Finsternis der Nacht, Licht, lasse deine Seele erfüllt sein mit der Herrlichkeit des Lichts, oh Sonnengeborener, befreit von den Verstrickungen der Finsternis; eine Seele, die Eins ist mit dem Licht. Du bist der Schlüssel zu aller Weisheit; in dir sind alle Zeit und aller Raum. Lebe nicht in der Knechtschaft der Dunkelheit; befreie deine Lichtform von der Nacht.

 

„Großes Licht, das den gesamten Kosmos erfüllt, fließe du in Fülle zum Menschen; mache aus seinem Körper eine Lichtfackel, die niemals erlöschen soll unter den Menschen.“

Lange suchte ich Weisheit in der Vergangenheit, suchte Wissen, das dem Menschen unbekannt ist. Weit in die Vergangenheit reiste ich, in den Raum, wo die Zeit begann. Ich suchte immer neues Wissen, um es meiner Weisheit hinzuzufügen. Jedoch fand ich nur, dass die Zukunft den Schlüssel zur Weisheit enthielt, die ich suchte.

Tief zu den Hallen von Amenti reiste ich, um größeres Wissen zu suchen. Ich fragte die Herren der Zyklen nach dem Weg zu der Weisheit, die ich suchte. Ich stellte den Herren folgende Frage: „Wo ist die Quelle von Allem? Befreie deine Seele von deinem Körper und komm mit mir zum Licht.“

Ich kam aus meinem Körper heraus wie eine funkelnde Flamme in der Nacht. So stand ich vor den Herren, gebadet im Feuer des Lebens. Eine Macht bemächtigte sich meiner, groß, jenseits allen menschlichen Verständnisses, und ich wurde in den Abgrund geworfen durch Räume, die dem Menschen unbekannt sind.

Ich sah das Formen der Ordnung aus dem Chaos und den Winkeln der Nacht. Ich sah das Licht der Ordnung entspringen und hörte die Stimme des Lichts. Ich sah die Flamme des Abgrunds Ordnung und Licht ausstrahlen. Ich sah Ordnung dem Chaos entspringen. Ich sah das Licht Leben ausgießen.

Dann hörte ich die Stimme: „Höre und verstehe, die Flamme ist die Quelle aller Dinge, Sie enthält alle Dinge als Potentiale. Das Wort ist der Befehl, der das Licht aussandte, und vom Wort kommt das Leben und die Existenz von allem.“ Und wiederum sprach die Stimme und sagte: „Das Leben in dir ist das Wort, finde das Leben in dir und gewinne die Kräfte, um das Wort zu benutzen.“

Lange beobachtete ich die Lichtflammen, die aus der Essenz des Feuers ausströmte, und ich merkte, dass Leben nichts anderes ist als Ordnung, und dass der Mensch Eins ist mit dem Feuer.

Ich kehrte in meinen Körper zurück, stand wieder vor den Neun und lauschte der Stimme der Zyklen. Sie Sprachen mit vibrierender Macht: „Wisse, oh Thoth, dass das Leben nichts anderes ist als das Wort des Feuers; die Lebenskraft, die du vor dir siehst ist das Wort als ein Feuer in der Welt. Suche den Pfad zu dem Wort, und die Mächte werden gewiss dein sein.“

Dann fragte ich die Neun: „Oh Herr, zeige mir den Weg; gib mir den Pfad zur Weisheit, zeige mir den Weg zum Wort.“ Darauf antwortete mir der Herr der Neun: „Durch Ordnung sollst du den Weg finden. Sahst du nicht, dass das Wort aus dem Chaos kam, sahst du nicht, dass das Licht aus dem Feuer kam? Suche in deinem Leben nach Unordnung; bringe Ordnung und Gleichgewicht in dein Leben, bändige alles emotionale Chaos, und du wirst Ordnung haben im Leben. Ordnung, aus dem Chaos geschaffen, wird dir das Wort von der Quelle bringen, wird dir die Macht der Zyklen geben und deine Seele zu einer Kraft machen, die sich frei durch die Zeitalter erstrecken wird, eine vervollkommnete Sonne von der Quelle.“

Ich lauschte der Stimme, und tief sanken die Worte in mein Herz. Stets habe ich nach Ordnung gesucht, damit ich mich auf das Wort berufen könne, Wisse, dass der, der es erreicht, immer in der Ordnung sein muss, denn der Gebrauch des Wortes aus der Unordnung war niemals und kann niemals sein.

Nimm diese Worte, oh Mensch, lass sie Teil deines Lebens sein. Versuche die Unordnung zu besiegen, und du sollst Eins sein mit dem Wort.

Bemühe dich, Licht zu erreichen auf dem Pfad des Lebens; versuche, Eins zu sein mit dem Zustand der Sonne; versuche ausschließlich das Licht zu sein. Konzentriere deine Gedanken auf die Einheit des Lichts mit dem menschlichen Körper. Wisse, dass alles Ordnung ist, vom Chaos ins Licht hineingeboren.

Zitate:
Singe das Lied der Freiheit, Singe das Lied der Seele, erschaffe die hohe Schwingung, die dich Eins werden läßt mit dem Ganzen, Verschmelze dich gänzlich mit dem Kosmos. Wachse hinein in das Eins-Sein mit dem Licht; sei ein Kanal der Ordnung, ein Pfad des Gesetzes für die Welt.

 

Smaragdtafeln von Toth – Tafel IX
Der Schlüssel zur Freiheit des Raums
bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor, 09. 09. 2016

Wir wissen nun aus den Tafeln I bis VIII, das das Grundthema allgegenwärtig ist. Deshalb erlauben wir uns hier aus der Tafel VIIII nun entscheidende Zitate, die Eines ganz klar machen. Wir haben es bei diesen Texten von Thoth nicht mit Weissagungen oder mystischen Gesängen zu tun, sondern durch unverstandene Übertragungen wie Übersetzungen über die Zeiten mit verklausulierten Aussagen hoch brisanter Wahrheiten, die wir heute in den Grundlagen der Quantenpyhsik bestätigt finden.

Zitate:

Wisse, oh Mensch, du bist nur Geist, der Körper ist nichts, die Seele ist alles.

Wisse, das Weisheit nie vergeht, sie existiert, seit die All-Seele begann, sie erschafft Harmonie aus dem Chaos durch das Gesetz, das auf dem Weg besteht.

Wisse, oh Mensch, dass alles, was existiert, nur ein Aspekt von größeren Dingen ist, die noch kommen. Materie ist flüssig und fließt wie ein Strom. Ständig wechselnd von einem Ding zum anderen.

Wisse, oh Mensch, dass alles, was existiert, nur ein Aspekt von größeren Dingen ist, die noch kommen. Materie ist flüssig und fließt wie ein Strom. Ständig wechselnd von einem Ding zum anderen.

Wisse das der ganze Raum, den ihr bewohnt, von anderen Räumen durchdrungen wird, die genau so groß sind wie euer eigener. Sie sind ineinander verschlungen durch den Kern deiner Materie und dennoch getrennt in ihrem eigenen Raum.

Es gibt neun ineinander verschlungene Dimensionen, neun Raum-Zyklen, neun Ausströmungen von Bewusstsein und neun Welten in den Welten. Ja, es gibt neun Herren der Zyklen, die von oben und unten kommen.

Der Raum ist gefüllt mit verborgenen Wesen, denn der Raum ist geteilt durch die Zeit. Suche den Schlüssel zu Raum und Zeit und du wirst das Tor aufschließen. Wisse, dass Bewusstsein wahrlich durch die gesamte Raum-Zeit existiert. Obwohl es vor unserem Wissen verborgen ist, existiert es doch für immer.

Nur die Seele ist nicht an den Raum gebunden und hat Leben, das wirklich Leben ist; alles andere ist nur Sklaverei, eine Fessel, von der du frei sein sollst.

Denke nicht, der Mensch sei Erdgeboren, obwohl er es sein könnte, da er von der Erde kommt. Aber der Mensch ist ein Lichtgeborener Geist. Ohne Wissen kann er jedoch niemals frei sein, Dunkelheit umgibt den Lichtgeborenen, Finsternis fesselt die Seele.

……. Ich kehrte in meinen Körper zurück, stand wieder vor den Neun und lauschte der Stimme der Zyklen. Sie Sprachen mit vibrierender Macht: „Wisse, oh Thoth, dass das Leben nichts anderes ist als das Wort des Feuers; die Lebenskraft, die du vor dir siehst ist das Wort als ein Feuer in der Welt. Suche den Pfad zu dem Wort, und die Mächte werden gewiss dein sein.“

Dann fragte ich die Neun: „Oh Herr, zeige mir den Weg; gib mir den Pfad zur Weisheit, zeige mir den Weg zum Wort.“ Darauf antwortete mir der Herr der Neun: „Durch Ordnung sollst du den Weg finden. Sahst du nicht, dass das Wort aus dem Chaos kam, sahst du nicht, dass das Licht aus dem Feuer kam? Suche in deinem Leben nach Unordnung; bringe Ordnung und Gleichgewicht in dein Leben, bändige alles emotionale Chaos, und du wirst Ordnung haben im Leben. Ordnung, aus dem Chaos geschaffen, wird dir das Wort von der Quelle bringen, wird dir die Macht der Zyklen geben und deine Seele zu einer Kraft machen, die sich frei durch die Zeitalter erstrecken wird, eine vervollkommnete Sonne von der Quelle.“

RKK:
Wir haben hier also völlig eindeutige Kernaussagen, die die heutige Wissenschaftler in einigen Modellstudien bereits vermuten, aber noch nicht klar erkannt wie definiert sind:

  1. ist hier die Rede von neun Paralelluniversen, die gleich unserer in unterschiedlichen Raum-Zyklen wie Raum-Zeitgefügen, existieren.
  2. All diese Universen haben einen Ausgang eines übergeorndeten Willens.
  3. Jedes Universum hat einen zugeordneten Hüter
  4. In Allem und in Jedem Ding dieser Dinge steckt das Licht der Seelen = Bewußtsein. Was wir hier mit Bewußtseinsuniversum bezeichnen.
  5. In Folge wandeln unsere Bewußtseinsformen durch alle Universen und die Inkarnationstheorie ist richtig.
  6. Sind die sogenannten Schwarzen Löcher, wie von RKK bereits woanders beschrieben, nichts als Energekonzentrationen, die sich über die Verteilung der Universen, die aus dem „Nichts Nichts“ wie dessen „Wort“ sich für ewig speisen, da alles nur Energie ist und es kein Anfang wie Ende gibt.
  7. Diese Energiekonzentrationen tauschen sich in allen Unversen aus und sind die materielle Verbindung innerhalb dieser Ebenen, überschüssige Energie auszutauschen um die Universen einmal stabil zu halten und zum anderen niemals vergehen zu lassen. Denn Sonnen sterben und Sonnen werden geboren. Und mit Ihnen immer wieder auch Planeten als Heimstatt körperlichen Bewußtseins.

Zeuge dieser Erkenntnis heutiger Art ist unter Anderem der bekannt TV-Physiker, Prof. Dr. Michio Kaku. Der genau dieses Thema seines Lebens in seiner letzten Veröffentlich bestätigt hat und erkannt hat, hinter Allem steht ein „göttlicher Wille“ den wir niemals erforscht bekommen werden.

Siehe:

Weltraumarchaeologie, 10. 08. 2016
Was Darwin nicht wußte….
Die Unmöglichkeit der Evolution

Die folgenden Seiten setzen sich kritisch mit der von vielen so leichtfertig übernommenen Theorie auseinander, das Leben sei mehr oder weniger zufällig durch Evolution entstanden. Hierbei liegen Fragen zugrunde, auf die unsere Naturwissenschaften keine Antworten geben können. Beispielsweise warum unser Gehirn als einziges Organ über sich selbst nachdenken kann oder wie es möglich ist, dass die sechs unbelebten Grundbausteine unseres Körpers (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel) in der richtigen Anordnung plötzlich ein Bewusstsein besitzen. Auch einige der staunenswertesten Wunder in unserer Natur zeigen deutlich, dass aus naturwissenschaftlicher Sicht eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens, völlig auszuschließen ist. Diese Wahrheit erkannte nach über 60 Jahren auch der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte: „Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte.“

 

Michio Kaku, Physiker

Michio Kaku hat nun wissenschaftlich nachgewiesen, es gibt eine Überordnung, die in der Bibel und sonstigen Religionen mit „das Wort“, „der Wille“, „am Anfang war das Wort“ oder ähnlichen Formulierungen daher kommen. Wir von „weltraumarchaeologie“ sprechen dabei von dem Bewußtseinsuniversum, das Allem voran steht und unabhängig von Raum und Zeit existiert wie kein Anfang und kein Ende kennt.

In der Bibel z.B. wird es bei Johannes wie folgt beschrieben: „und soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich nie erreichen“

Neufassung der biblischen Schöpfungsgeschichte nach heutigem wissenschaftlichen Erkenntnisstand übersetzt:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor, 03. 06. 2016
Am Anfang war das …………..“

Ein gedanklicher Ausflug in die Anfänge unserer materiellen wie geistigen Welt, der Zivilisationslegungen wie Religionsregelungen mit Ihren astrophysikalischen Grunddaten und der Erkenntnis der Unerreichbarkeit des letzten Wissens. (…………..)

 

Tafel IV

Tafel IV der Dokumentation von Thoth

Der Schlüssel der Mysterien

 Dir, oh Mensch, habe ich mein Wissen gegeben, dir habe ich Licht gegeben. Höre Jetzt und empfange meine Weisheit, hergebracht von höheren und jenseitigen Raumebenen.

Ich hin nicht menschengleich, denn ich bin frei geworden von Dimensionen and Ebenen. Auf jeder nehme ich einen neuen Körper an, in jeder wechsle ich meine Form. Ich weiß jetzt, dass das Formlose die einzige Form ist.

Groß ist die Weisheit der Sieben. Mächtig sind sie und aus dem Jenseits. Sie manifestieren sich durch ihre Macht und sind erfüllt mit Kraft des Jenseits.

Höre diese Worte der Weisheit, höre und mache sie zu deinen eigenen. Finde in ihnen das Formlose. Finde den Schlüssel zum Jenseits. Mysterien sind nur verborgenes Wissen. Wisse, und du wirst enthüllen. Finde die tief begrabene Weisheit und sei ein Meister der Dunkelheit und des Lichts.

Tief sind die Mysterien um dich herum und verborgen sind die alten Weisheiten. Durchsuche die Schlüssel meiner Weisheit. Sicherlich wirst du den Weg finden. Das Tor zur Macht ist geheim, aber wer es erreicht, wird empfangen. Schau zum Licht! Oh mein Bruder, öffne dich, und du sollst empfangen. Eile durch das Tal der Dunkelheit, überwinde den Bewohner der Nacht, halte deine Augen immer auf die Lichtebene gerichtet, und du wirst Eins sein mit dem Licht.

Der Mensch ist in einem Prozess der Veränderung, hin zu Formen, die nicht von dieser Welt sind; er wächst mit der Zeit hinein in das Formlose, eine Ebene des Zyklus, über uns. Wisse, du musst formlos werden, bevor du Eins wirst mit dem Licht.

Lausche, oh Mensch, meiner Stimme, die dir von Wegen im Licht erzählt und den Weg zeigt zur Erreichung, wenn du Eins sein wirst mit dem Licht. Suche die Mysterien des Herzens der Erde, lerne das Gesetz, das existiert und die Sterne in ihrem Gleichgewicht hält durch die Kraft des Urnebels. Suche die Flamme im Leben der Erde und bade im Glanz seiner Flamme; folge dem dreiwinkligen Pfad, bis auch du eine Flamme bist.

Sprich mit Worten ohne Stimme zu jenen, die unten wohnen, betrete den blau erleuchten Tempel und bade im Feuer allen Lebens.

Wisse, oh Mensch, du bist vielschichtig, ein Sein aus Erde und Feuer; lass deine Flamme hell leuchten und sei allein das Feuer.

Weisheit ist verborgen in Dunkelheit, aber wenn sie von der Flamme der Seele entzündet ist, findest du die Weisheit und wirst zum Lichtgeborenen, eine Sonne des formlosen Lichts. Suche immer mehr Weisheit und finde sie im Herzen der Flamme. Wisse, dass nur durch Streben sich Licht in dein Gehirn ergießen kann. Jetzt habe ich mit Weisheit gesprochen, lausche meiner Stimme und gehorche. Reiße die Schleier der Dunkelheit auf und werfe dein Licht auf den Weg.

Ich spreche vom alten Atlantis, ich spreche von den Tagen des Königreichs der Schatten, ich spreche vom Kommen der Kinder der Schatten. Aus der großen Tiefe heraus wurden sie durch die Weisheit der Erdenmenschen gerufen, zu dem Zweck, große Macht zu erlangen.

Weit in der Vergangenheit, bevor Atlantis existierte, waren dort Menschen, die sich in die Dunkelheit vertieften. Sie benutzten schwarze Magie und riefen Wesen hervor aus den großen Tiefen unter uns. Sie kamen heraus in diesen Zyklus. Sie waren formlos, von einer anderen Schwingung, und lebten unbesehen unter den Kindern der Erdenmenschen. Nur durch Blut konnten sie eine Seinsform schaffen, und nur durch den Menschen konnten sie in der Welt leben.


In vergangenen Zeiten wurden sie von den Meistern besiegt und wieder nach unten geschickt zu dem Ort, woher sie kamen. Aber einige blieben zurück, verborgen in den Menschen unbekannten Räume und Ebenen. Sie lebten als Schatten in Atlantis, aber manchmal erschienen sie unter den Menschen. Wenn Blut geopfert wurde, kamen sie heraus, um unter den Menschen zu sein.

Sie bewegten sich unter uns in der menschlichen Form, aber nur für das Auge waren sie wie Menschen. Schlangenköpfe waren sie, wenn man den Glanz entfernte, aber für den Menschen erschienen sie wie jeder andere Mensch. Sie unterwanderten die Regierungen und nahmen Formen an, die bei den Menschen üblich waren. Mittels ihrer Künste erschlugen sie die Oberhäupter der Königreiche, nahmen ihre Formen an und regierten über den Menschen. Nur durch Magie konnten sie entdeckt werden. Nur durch Töne konnte ihr Gesicht gesehen werden, Sie wollten aus dem Königreich der Schatten heraus den Menschen zerstören und an seiner Stelle regieren.

Aber wisse, die Magie der Meister war mächtig. Sie waren imstande, den Schleier vom Gesicht der Schlange zu lüften und sie an ihren Ort zurückzuschicken. Sie kamen zum Menschen und lehrten ihn das Geheimnis, das Wort, das nur ein Mensch aussprechen kann. Rasch lüfteten sie den Schleier der Schlange und stießen sie aus der Reihe der Menschen aus.

Passt auf, die Schlangen leben noch an einem Ort, der sich manchmal zur Welt hin öffnet. Unsichtbar wandern sie unter dir an Orten, wo Riten gesprochen worden waren. Und im Verlauf der Zeit werden sie wieder menschenähnliche Form annehmen. Sie können von einem Meister gerufen werden, der das Weiße oder das Schwarze kennt, aber nur der Weiße Meister kann sie kontrollieren und beherrschen, während sie in Fleischesform sind.

Suche nicht das Königreich der Schatten, denn das Böse wird sicher erscheinen. Denn nur der Meister der Helligkeit wird den Schatten der Angst besiegen.

Wisse, oh mein Bruder, dass Furcht ein großes Hindernis ist. Sei Meister von allem in der Helligkeit, und der Schatten wird bald verschwinden. Höre und beherzige meine Weisheit. Die Stimme des Lichts ist klar. Suche nicht das Tal des Schattens, und so wird nur Licht sein.

Lausche, oh Mensch, der Tiefe meiner Weisheit. Ich spreche von Wissen, das dem Menschen verborgen ist. Weit weg war ich auf meiner Reise durch Raum und Zeit, sogar bis ans Ende des Raumes von diesem Zyklus. Dort fand ich die große Schranke, die den Menschen hindert, diesen Zyklus zu verlassen. Ja, ich sah die Wachhunde dieser Schranke, die dort auf den lauern, der an ihnen vorbei möchte. In diesem Raum, wo keine Zeit existiert, habe ich schwach die Wächter der Zyklen wahrgenommen. Sie bewegen sich nur in Winkeln, denn sie haben die Freiheit der gekrümmten Dimensionen nicht.

Die Hunde der Schranke sind fremdartig und schrecklich, sie folgen dem Bewusstsein bis zu den Grenzen des Raums. Denke nicht, du könntest ihnen entkommen, indem du in deinen Körper zurückkehrst, denn schnell folgen sie der Seele durch die Winkel. Nur der Kreis wird dir Schutz bieten, dich retten vor den Klauen der Bewohner der Winkel.

Einmal, in längst vergangener Zeit, näherte ich mich der großen Schranke und erblickte an den Ufern, wo die Zeit nicht mehr existiert, die formlose Form der Hunde der Schranke. Im Nebel hinter der Zeit verborgen fand ich sie. Sie rochen mich von weitem, erhoben sich und begannen das große Gebelle, das von Zyklus zu Zyklus gehört werden kann. Dann kamen sie durch den Raum auf meiner Seele zu.

Da floh ich schnell vor ihnen, zurück vom undenkbaren Ende der Zeit. Aber sie verfolgten mich ständig, bewegten sich in fremdartigen, dem Menschen unbekannten Winkeln. Ja, am grauen Ufer am Ende der Raum-Zeit fand ich die Hunde der Schranke, gierig nach der Seele, die versucht, nach drüben zu gehen.

Ich floh durch die Zyklen zurück zu meinem Körper, doch schneller noch verfolgten sie mich. Ja, die Verschlinger folgten mir nach und versuchten durch die Winkel meine Seele zu verschlingen.

Denn wisse, oh Mensch, dass die Seele, welche die Schranke herausfordert, von den Hunden von jenseits der Zeit gefangen gehalten werden kann, bis dieser Zyklus völlig abgeschlossen ist, und sie wird zurückgelassen, wenn das Bewusstsein weggeht.

Ich trat in meinen Körper ein, erschuf die Kreise, die keine Winkel kennen, und schuf die Form, geformt aus meiner Form. Dann stellte ich meinen Körper in einen Kreis und verlor die Verfolger in den Kreisen der Zeit. Aber sogar jetzt, da ich frei von meinem Körper bin, muss ich immer vorsichtig sein, mich nicht in Winkeln zu bewegen, sonst könnte meine Seele niemals frei sein.


Wisse, die Hunde der Schranke bewegen sich nur in Winkeln und niemals in Kurven im Raum. Nur indem man sich in Kurven bewegt, kann man ihnen entfliehen, denn in Winkeln werden sie dich verfolgen. Oh Mensch, beachte meine Warnung und versuche nicht das Tor zum Drüben aufzubrechen. Denn nur wenige durchqueren erfolgreich die Schranke zu dem größeren Licht, das dahinter scheint. Denn wisse, die Bewohner suchen immer solche Seelen, um sie in Knechtschaft zu halten.

Höre, oh Mensch, und beachte meine Warnung. Versuche nicht, dich in Winkeln zu bewegen, sondern in Kreisen. Falls du außerhalb deines Körpers bist, und den Ton wie das Heulen eines Hundes hörst, das glockenklar durch dein Wesen tönt, dann fliehe durch die Kreise zurück in deinen Körper und dringe nicht in den Nebel vor dir ein.

Wenn du in die Form eintrittst, die du bewohntest, benutze das Kreuz zusammen mit dem Kreis, öffne deinen Mund, gebrauche deine Stimme und sprich das Wort, dann sollst du frei sein. Nur derjenige, der voller Licht ist, kann hoffen, an den Wächtern des Weges vorbeizukommen. Dann muss er sich in merkwürdigen Kurven und Winkeln bewegen, die in dem Menschen unbekannten Richtungen geformt sind.

Lausche, oh Mensch, und beachte meine Warnung, Versuche nicht, an den Wächtern am Weg vorbeizukommen, sondern verstärke erst dein eigenes Licht und mache dich dadurch bereit, auf dem Weg vorbeizugehen.

Licht ist dein letztendliches Ziel, oh mein Bruder, suche und finde immer das Licht auf deinem Weg.

 

 

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor, 08. 09.2016

Diese Mysterien sind in der Tat Mysterien für ungeübte Leser mit gerade einmal ausreichenden Physikkenntnissen. Diejenigen jedoch die in den Wesenmerkmalen der Quantenphysik sich einigermaßen auskennen, können diese Texte im Kern erkennen.

Die Warnung, die hier ausgesprochen wird geht andeutig an die Ungeduld der Menschen, keine Wege einzuschlagen und sich in das Wagnis unbekannter astrphysikalischer Experimente einzulassen, bevor nicht das Wissen erreicht ist, diese zu beherrschen, also damit umgehen zu können. Denn der Irrweg eines vorzeitigen Aktionismus wie vorstoßen in unbekannte Gefilde der Mehrdimensionalitäten des Universums um an die Grenzen des „Nichts Nichts“ zu gelangen, also in den Raum ohne Raum und ohne Zeit, was rein auantenphysiikalisch nicht ausgeschlossen werden kann, wird die Energie des eigenen „Ichs“ also jeglichen Bewußtseins von sich selbst, für immer auflösen.

Hier werden also auch die Grenzen der Möglichkeiten der Forschungen beschrieben wie es auch in Joh.: vermerkt ist „und so viel Himmel ich Höher bin als ihr, so werdet ihr mich nie erreichen!“

…wie auch dieses Zitat aus Tafel VIII eigentlich vergleichbares ausdrückt:

„Suche die Mysterien des Herzens der Erde, lerne das Gesetz, das existiert und die Sterne in ihrem Gleichgewicht hält durch die Kraft des Urnebels“

Hier wie auch an anderen Stellen wird immer wieder darauf verwiesen, wir kommen den Antworten der sogenannten Mysterien nur näher, wenn wir unser Bewußtsein in einer Weise einsetzen, das wir die „höhere Ordnung“ nicht verletzen, also die Quantenphysik nicht durch Machtgier kontakarrieren, sondern sie als Weg erkennen, das uns in die Weisheit (Licht) des Universums führt.

Ein weiterer astrphysikalischer Hinweis ist in diesem Satz verborgen:

„Sie bewegen sich nur in Winkeln, denn sie haben die Freiheit der gekrümmten Dimensionen nicht.“

Hierbei kann man als Freiheit der gekrümmten Dimensionen nur die Raumkrümmungen verstehen wie den Schlüssel der darin enthalten ist, die Räume in der Tat zu überwinden. Das wiederum läßt die Quantenphysiik zu. Nutzen wir also die Raumbedinungen in der falschen Weise, können wir uns also nur in „Winkeln“ (Methaper) bewegen, was nach heutigem Kenntnisstand eben den Raum nicht überwinden läßt, sondern man wird zum Gefangenen des Raums…..