Terra-System Funde

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Das ungekl?rte Pyramidenph?nomen

R. Kaltenb?ck-Karow, 15. 02. 2015

Die Satelittenfotografie der heutigen Neuzeit mit ihren technische M?glichkeiten hat der Forschung auf dem Gebiete der Archaeologie und anderer Randbereich, enorme Erweiterungen gebracht. Wir erkennen heute Geb?udefragmente, ihre Grundrisse und andere k?nstliche Gestaltungen unter der Erde, die wir noch vor Jahren nicht einmal erahnten.


Egypt

Ein besonderes Augenmerk wie mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, wurde die Tatsache, das die Bauart von Pyramiden weit mehr in der Welt Verbreitung fand, als wir uns auch nur vorstellen konnten. Die Fokusierung der als Ursprung aller Pyramiden geltenden gro?en Pyramide von Gizeh in ?gypten, hat Konkurrenz bekommen. Denn wir stellen fest, Pyramidenbauweisen, wenn auch unterschiedlicher Ausgestaltung, finden wir in der ganzen Welt. Und sogar dort, wo eigentlich keine Zivilisation je vorgekommen ist wie z.B. in der Antarktis unter dem Eis.

Antarktis

So glaubte man bis heute und so wird es auch noch gelehrt. Nehmen wir zu diesem Ph?nomen der Ungeheuerlichkeiten noch die ?berraschenden Pyramidenfunde auf der Krim hinzu, so k?nnen wir mit Bestimmtheit sagen, die architektonische Pyramidenform und die mir ihr verbundene Weltgeschichte ist eine v?llig Andere, als bisher angenommen.

Das l??t erneut die Frage aufkommen, was eigentlich waren Pyramiden. Waren es nur Tempel von Herrschern, die ihren Gr??enwahn auslebten und sich bleibende Denkm?ler setzten, waren es Grabanlagen, hatten sie eine bis heute nicht erkannte Bestimmung und sind sie wirklich nicht ?lter als wie bisher angenommen nur ca. 5 6000 Tausend Jahre im Bestfall?

Die j?ngsten Funde wie die geologischen Bestimmungen zum Gizehplateau lassen jedoch die Wahrscheinlichkeit erkennen, die Pyramidenform stammen aus Zeiten, da waren wir als Kinder dieser Erde noch in der tiefsten Steinzeit gefangen. Wir waren ?berhaupt nicht in der Lage, in jenen Tagen derart f?r unsere physiologische Bauart ?berdimensionale Geb?ude zu errichten. Wozu denn auch.

Im Gefolge der Pyramidenbauart finden wir auch ?berdimensionierte Tempelanlagen, Stadtanlagen wie K?nigsh?user, die den Bed?rfnissen des in der Regel 1,70 m gro?en Menschen, v?llig zu wider laufen. Erst mit der nach heute gerechnet j?ngeren Bauphase und Entwicklung unserer Menschheit pa?ten sie sich in Gestalt, Technik, Architektur wie Gr??e, die Bauweisen, erst schlechter werdend bis sie sich gefangen hatten, der m?glichen Bedarfsgr??e, auch von Sondergeb?uden an. Die Gro?gr??en der Vorderen wurden danach nie wieder erreicht.


Balbek

Diese Baukurven in der Ausf?hrung, Perfektion wie Ausrichtungen und mehr lassen den Schlu? zu, die junge Menschheit hat mit dem Beginn ihrer Zivilisation etwas nachgebaut, mit dem sie in ihrer Kindheit gro? geworden sind, jedoch nicht ihrem eigenen Antrieb zuzurechnen ist. Wenn sie ihre eigenen F?higkeiten also durch Abschauen und Nachbauen erworben haben, so mu? man sich zwangsl?ufig fragen, wer waren ihre Lehrer, den sie nacheiferten.

Diese Frage wiederum ist abzuleiten aus der Beantwortung der Frage, wozu dienten denn die Pyramiden ?berhaupt. Hier d?rfen wir zwischen den Baustilen der Pyramiden unterscheiden. Fangen wir mit der klassischen Form der Pyramiden wie in der Antarktis, einigen zu Pyramiden geschliffenen Bergen (Island) wie dem Gizehplateau mit der gro?en Pyramide an, so k?nnen wir deren ?u?ere Schlichtheit erkennen, seine astronomische Ausrichtung wie die Anhanggeb?ude, die sich in diese Muster integral einf?gen. Und wir erkennen auch in dieser Form eine statische Grundlage, da dieses die Idealform darstellt, gro?e Latten aufzunehmen, damit sie nicht in dem Untergrund einsacken.

Diese erste einmal unverst?ndliche Aussage bekommt jedoch Sinneskraft wenn man voraussetzt, die ?berlieferungen stimmen in ihren Kernen, wonach die Wissensbringer aus dem Weltenmeer, also dem Weltraum kamen. Und sie haben eben die Erde besiedelt, hier Stationen aufgebaut und ben?tigten Landepl?tze. Landepl?tze auf einem Planeten, dem eine industriell-zivilisatorische Struktur, wie wie sie heute kennen, v?llig fehlte. Und genau in diesen Tatsachen sind dann auch die uralten Megalithbl?cke und Baureste zu erkl?ren, die von diesen Wesenheiten zwangsl?ufig mit ihren Techniken als Naturmaterial nach ihren Bed?rfnissen geformt und zusammengetragen wie zusammengesetzt wurden.

geschliffener Pyrmidenberg, Island
?hnlich auch in der T?rkei zu finden

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Besucher von fremden Welten, die mit Raumschiffen hier ankommen und erst einmal mit Shutteln von ihren im Orbit befindlichen Gro?raumschiffen herabsteigen, das Gel?nde sondieren wie die M?glichkeiten ausloten, hier Stationen zu errichten, haben also die ersten Pyramiden als Landeplattform erstellt und gleich astronomisch in einem Gesamtplan ausgerichtet, um einer m?glichen Nachwelt von Ihrem Hiersein, Nachtrichten zu hinterlassen. Eine durchaus logische wie durchdachte Planung, die wir wohl, wenn wir fremde Planeten in der Fr?hphase besuchen, ?hnlich machen w?rden. Denn man mu? sich den vorgefundenen Materialien aufgrund der ?berragenden Technik der Reisenden bedienen, da eine Infrastruktur nicht aufgebaut werden kann auch aufgrund der begrenzten Zahl der Mitreisenden. Diese waren wohl erst einmal Forscher bis sie sp?ter Kolonisten wurden , Bergbauleute und Arbeitsmenschenschaffer. Schon in diesem Begriff k?nnen wir erkennen, sie werden mit diversen Lebensformen Experimente angestellt haben, um einen Arbeiter zu schaffen, der speziell im Bergbau ihnen zu Diensten sein k?nnte. Denn sie selbst w?ren wohl aufgrund begrenzter Kopfzahlen, salbst dazu nicht in der Lage.

Hier werden auch Klima , Druckverh?ltnisse wie Sauerstoffgehalt der Atmosph?re der Erde eine Rolle gespielt haben, denn die meisten Hinterlassenschaften finden wir in Gebirgsh?hen, wo wir heutigen Menschen eher keine Zivilisation und Gro?st?dte unterhalten w?rden. Vergleichen wir diese Umst?nde mit den ?berlieferungen, so ist zu erkennen, die Wissensbringer hielten sich bei den Menschen der damaligen Form in tieferen Gegenden eher weniger oder k?rzer auf. Sie zogen sich immer wieder in ihre Gebiete resp. St?tzpunkte zur?ck. Und diese St?tzpunkte lagen nachweislich in hohen H?henlagen!

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Pyramiden in Peru

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technische Megaltihen Peru


technische Megaltihen Peru

Erst als einige Berge in Pyramidenform geschliffen waren wie in einigen Gegend entsprechende Bauwerke entstanden, konnten die Besucher mit ihren Gro?raumschiffen es wagen, auf der Erde zu landen. Und eben so auch hier l?nger zu bleiben, da die Gro?raumschiffe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch mehr Technik zur Verf?gung stellten, um ihre Ziele hier umzusetzen. Und diese Entwicklungen m?ssen vor mindestens 45.000 Jahren und fr?her geschehen sein und viele Jahrzigtausende eine Vorgeschichte zur heutigen Menschheit begr?nden.

Erst mit dem Ende dieser Entwicklung wie vieler historischer Verwerfungen im Sonnensystem und auf der Erde durch Besiedlungen, sch?lte sich eine Menschheit der heutigen Art heraus, die dann von den Wissensbringern in eine eigene Zivilisation angeschoben wurden, wie wir es heute aus den ?berlieferungen wie Religionen her, ablesen k?nnen. Und erst mit dieser Entwicklung fingen nun die jungen Menscheiten an, den Bauweisen der Vorvorderen und ihrer “Wissensbringer/G?tter” nachzueifern in Gro?bauweisen, die eigentlich ?ber ihre Bed?rfnisse weit hinausgingen, jedoch ihnen selbst und ihrer Herrscher, “g?ttliche Herkunft” versprachen.

G?belki Tepe

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G?ttermonomente Syria

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An dieser Stelle sei noch einmal an die Tatsache erinnert, die Pyramidenkomplexe, egal wo auf der Welt,haben alle astronmoisch-geologisch-mathematische Ausrichtungen. Und was nun die Gizeh-Pyramide angeht, die nun mit Sicherheit nicht von Cheops erbaut wurde, hat noch dazu nch j?ngsten Erkenntnissen auch eine musikalische Komponente. Das l??t den Schlu? zu, in diesem Geb?ude wie auch den meist anderen Pyramiden, steckt das Wissen ganzer Zivilisatioen und Forscher, die den Weltraum durchstreiften und so ihre Gesmtbotschaft universeller Kenntnisse, hier verewigt haben, auf das eine kommende, forschende Menschheit es eines Tages erkennen m?ge.

Siehe:
Hannoverscher Forscher Au?enseiter schockt mit seiner Pyramiden-Theorie die Fachwelt

Ein hannoverscher Forscher hat das lange verlorene Wissen der ?gyptischen Pyramiden-Baumeister wiederentdeckt. Das Ergebnis ist eine arch?ologische Sensation von der die Fachwelt jedoch nichts wissen will.

http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Aussenseiter-schockt-mit-seiner-Pyramiden-Theorie-die-Fachwelt

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Pyramiden, die es nicht geben kann

Weltraumarchaeologie, 11. 05. 2015

… und dennoch sind so da. Ob diese Pyramiden nun mit Atlantis zu tun haben oder nicht ist eigentlich unerheblich. Denn viel wichtiger ist, das sie in 2000 mtr Tiefe liegen, wo ein ungeheurer Wasserdruck herrscht. Und das sie nach den Abtastungen der Ger?te sauber zu sein scheinen. Also nicht mit Algen zugewuchert. Weiterhin erstaunt die festgestellte Gr??e wie der wohl glatte Grund der Fl?che, wo sie stehen.

Was also l??t sich daraus ableiten.

Das Erste ist wohl, das sie auf ein Alter hinweisen, die etliche 10-tausende von Jahren vor unserer Zeit angesiedelt werden mu?. Zum zweiten kommt die Frage des vermeintliche Lutuseffektes der Oberfl?chen wie die ungeheure Gr??e. Diese weisen auf eine Polierung hin, die irgendwie ?hnlich wie der Lotoseffekt bei heutigen modernen Hausd?chern wirkt und entweder entsprechend beschichtet, poliert oder auch poliert wie mit einer elektrischen Grundspannung versehen ist.

Und zuletzt kommt die Materialfrage des Geb?udes zum tragen, die dem Wasserdruck in 2000 mtr ohne Besch?digungen standh?lt.

Die Materielafrage kann eigentlich nur so erkl?rt werden, als das die Geb?ude als im Wesentlichen Massiv angesehen werden m?ssen. Wir k?nnen das mit der sogenannten Cheopspa?ramide vergleichenm, die aufgrund ihrer Bauart wohl auch derartigem Druck standhalten w?rde.

Das wirklich Interessante ist jedoch die Vermutung der Untersucher, diese Pyramide sei eine Kristallpyramide. D.h., mindesten die Oberfl?che dieser Pyramide ist nicht mit Marmorplatten oder geschlieffen Dorint beschichtet, sondern mit Kristallplatten in starker Ausf?hrung.

Sp?testens an dieser Stelle m?ssen wir auf die F?higkeiten von Kristall eingehen. Je nach Art des Kristalles ist heute bekannt, das Kristall nicht nur speichern kann, sondern auch elektirsche Leitf?higkeiten aufweist. Zumindest in bestimmten Wellenbereichen. ?hnliches wird ja auch von den ber?hmten Kristallsch?deln vermutet, die bis heute jedoch nicht geknackt werden konnten.

Nehmen wir nun den Standort, vielleicht auch die Ausrichtung, Ma?e wie Geodaten hinzu, bieten sich M?glichkeit verschiedener Art dieser Pyramiden an. Z.B. als intergalaktische Kommunikationstation f?r fr?hzeitliche Raumfahrer, die noch keine Raumspr?ngen machen konnten und so eben eine Art Peilsignal, ?hnlich der Leuchtt?rme in der Seefahrt von einst, ben?tigten. Wie eben auch gleichzeitig in einem anderen Frequenzbereich Sprechfunkverkehr oder eine Art Nachrichtenverkehr mit anderen Planeten in der Galaxie, Zeit- und Raum?bergreifend erm?glichte. ?

Es kommen immer mehr archaeologische Zeugnisse einer Vergangenheit der Erde wie unseres eigenen Sonnensystems ans Licht des Tages, die einmal den fantastsichen ?berlieferungen der Pr?historie ein Gesicht geben wie eben auch Zeitfenster aus dem Dunkel der Vergangenheiten auftauchen, die die erdgeschichtliche wie die eigene Entwicklung heutiger Lehrmeinungen, v?llig ?ber den Haufen werfen werden.

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http://worldwen.vs120101.hl-users.com/?p=4584

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Die Pyramide von Helliniko

R. Kaltenb?ck-Karow, Autor, 06. 06. 2015

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http://www.fgk.org/?p=5167

Um die Pyramide von Helliniko, die vor einigen Jahren in die n?here Betrachtung viel, wird viel speukliert. Eine Spekulation ist das Alter von ca.2.500 Jahren wie auch die ?berlegung, sie w?re von ?gyptischen Leiharbeitern errichtet zu ?bungszwecken.

Beide Aussagen sind nicht glaubw?rdig. Der Grund ist einfach. Der gesamte Baustil wie das Material haben mit den Pyramiden die wir sonst kennen, weder aus ?gypten noch Asien, geschweige denn Mittel- wie S?damerika, etwas gemeinsam.

Was sie gemainsam haben ist nur die Pr?zision wie mathematisch-astrophysikalische Ausrichtung. Was also sind diese Pyramiden, die wohl eher in Zusammenhang mit den bosnischen Funden stehen, denn mit ?gypten. Und sie haben Gemeinsamkeiten mit ungekl?rten Zyklopenmegalithfunden in Sibieren wie Puma Punku in S?damerika und ?hnlichen St?tten. Denn hier sind Felsbrocken verarbeitet, die viel schwieriger waren zu verarbeiten, als die Steine in ?gypten. Hier wurden die Winkel, Neigungslinien wie Ausrichtungen, mit massiven Felsbrocken gebaut, die also angepa?t werden mu?ten wie eben auch zusammen gesetzt, was nach einer wahllosen Art aussieht. Betrachten wir diese jedoch N?her, so ergeben sich ?berlegte Baumuster, die wir eben auch in den sogenannten Inka-Mauern wie auch in der T?rkei wieder finden.

Wir gehen heute davon aus, das dieser Zyklopen-Megaltih-Baustil nichts mit der ?gpytischen Periode wie den nach der Sintflut entstandenen Pyramiden zu tun hat. Denn schon die Anlage in Gizeh lage weit vor der Sintlfut. Was also sagen uns hier diese Baurelikte.

Sie sagen uns, wir haben es hier mit v?llig unterschiedlivhen Zeitfensstern der Pr?historie zu tun, die auch v?llig andere Geschichten erz?hlen. Das Einzige was vergleichbar ist, sind die Vorlieben f?r Pyramiden unser unbekannten Bauherren.

Was wir durch die Mythen und Legenden dieser Welt jedoch wissen ist, es gab in der Vergangenheit diverse Zeitalter von Weltzivilisationen, die vergangen sind. Und diese Zyklopen-Megalithen geh?ren zu einer Zeit und bezugen Reste einer Zivilisation, die noch weit vor der Gizeh-Periode angesiedelt ist. Sie weisen darauf hin, das sie im direkten Zusammenhang mit der Kolonialzeit der Erde fremder Wesenheiten zu tun hat, die offensichtlich mit der Fr?hphase von NUT/NUN = Phaeton wie der Sp?tphase von SHUT = Mars in Zusammenhang zu bringen sind.

Und da sprechen wir dann was die Gizeh-Periode angeht von mindestens 45.000 Jahren BC und bei der Zyklopen-Magalithphase von wahrscheinlich 150.000 Jahre BC bis zu 1 Millionen von Jahren. Und beide Phasen sind v?llig getrennt von einander, da dazwischen kosmische wie planetoide Katastrophen lagen, die diese Perioden immer wieder unterbrochen haben und es immer wieder zu neuen Zeitfenster der Entwicklungen f?hrte.

Und genau diese Fr?hphasen, deren Zeugnisse wir hier sehen und vielleicht auch die Krimm-Pyramiden zu z?hlen sind, sehen wir hier.

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http://host-culture.blogspot.nl/2011/05/history-of-pyramid-hellinikon-greece.html

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http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.fgk.org/wp-content/uploads/2012/11/helleniko4.jpg&imgrefurl=http://www.fgk.org/?cat%3D136&h=638&w=850&tbnid=B-H4cq_2yCKZRM:&zoom=1&tbnh=95&tbnw=126&usg=__zAwxmhJ6zSqP250PdsDWKLLSI4Q=&docid=t8_ddPl4NZKnUM

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Borobudur (auch Borobodur) eine r?tselhafte indonesische Riesenpyramide

Weltraumarchaeologie.com 14. 12. 2015

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Vermutungen, nichts als Vemutungen…

Auszug aus wikipedia:

Sie ist eine der gr??ten buddhistischen Tempelanlagen S?dostasiens.

Die kolossale Pyramide befindet sich rund 25 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta auf der Insel Java in Indonesien. Borobudur wurde 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Sie gilt als das bedeutendste Bauwerk des Mahayana-Buddhismus auf Java.

Gebaut wurde die Stupa vermutlich zwischen 750 und 850 w?hrend der Herrschaft der Sailendra-Dynastie.

Das Datum der Erbauung

Bis heute ist die exakte Zeit der Erbauung des Borobudur im Dunklen geblieben, begr?ndet durch das Fehlen von schriftlichen Beweisst?cken. Experten sch?tzen ein angen?hertes Fertigstellungsdatum anhand einer Inschrift auf der abgedeckten Basis des Borobudur-Tempels. Diese Sanskrit-Inschriften sind in der Schreibweise der Kawi verfasst. Nachdem diese Schriftzeichen mit anderen Inschriften aus Indonesien verglichen wurden, sch?tzen die Experten das Erstellungsdatum auf das Jahr 800.

Zentraljava wurde zu der Zeit von K?nigen der Sailendra-Dynastie regiert, die Anh?nger des Mahayana-Buddhismus waren. Da der Borobudur ein Monument des Mahayana-Buddhismus ist, schlossen die Experten, dass er w?hrend der Regierungszeit dieser K?nige erbaut wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Borobudur#Das_Datum_der_Erbauung

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Weltraumarchaeologie

Schauen wir uns an, was die sogenannten Wissenschaften dazu sagen, so stellen wir fest, sie sagen eigentlich gar nichts. Denn sie ergeben sich in reine Spekulationen.

Deshalb erlauben wir uns von Weltraumarchaeologie eine andere Deutung, die der Logik wie anderer pr?hsitorischer Gro?bauten in der Welt als Vergleichsgrundlage herangezogen, entsprechen d?rfte. Denn auch die Alterszuordnung mu? in Zweifel gezogen werden:

Wir wissen, das der Buddismus in seinen Wurzeln in Zeiten zur?ckreicht, die mit den Altfunden in Amerika wie sonst wo auf der Welt wie Babylon, Sumerer und ?gypter, gleich auf sind. Und wir wissen, geht man auf die Kerne der ?berlieferungen zur?ck und wischen einmal die regionalen resp. geografischen Besonderheiten anderer Kulturen zu Seite, so stellen wir erstaunt fest, auch diese Kolossalbauten sind nicht aus dem Nichts von Steinzeitmenschen nur so zum Vergn?gen einer Irren Gottheit gegen?ber entstanden.

Au?erdem d?rfen wir davon ausgehen, das diese Fr?hmenschen weder von der Statik, der Materialkenntnisse, der Steinhandwerksfertigkeiten wie auch der Architektur ausreichende Ahnung hatten, derartige Gro?bauten zu erstellen. Es m?ssen also Lehrmeister am Werke gewesen sein resp. Bauherren, die die Fr?hmenschen als willf?hirge Bauarbeiter andienten, um ihre Wunderwerke f?r die Nachwelt zu erstellen.

Und genau diese Aussagen finden sich in allen ?berlieferungen weltweit wieder. Diese fantastische Pyramide, die so sch?n verziert ist und bautechnisch wie mathematisch ein Wunderwerk au?ergew?hnlicher Art darstellt, ?bertrifft f?rmlich alle anderen Pyramiden dieser Welt. Auch wenn die anderen Pyramiden in ihrer Substand des Baues vergleichbar bestechend sind und als Wunder der Fr?hmenschen angesehen werden m?ssen. Es sei denn, man akzeptiert endlich, weder das zugewiesene Alter noch die Bauherren stimmen. Und davon darf man heute in der Tat ausgehen.

Diese Bauten dienten einzig dem Zweck der fr?hen Menschheit als Lehrst?cke resp. Universit?ten etc. wobei Glaube und Wissensvermittlung miteinander einhergingen, um das Erlernte ?ber Generationen zu festigen. Und um die Lehrmeister zu w?rdigen und einer sp?teren Menschheit, die es dann verstehen w?rde, Mitteilung zu machen, ja, wir kamen aus dem Weltenmeer mit besonderem Schicksal, das uns veranla?te die Menschheit in eine Zukunft zu f?hren, die eines Tages das Tor in das Universum ?ffnet, wo man sich dann begegnen w?rde.

All diese Grundaussagen verbergen sich in allen pr?historischen ?berlieferungen und wir Menschen in der heutigen, technischen wie aufgel?rten Zeit, m?ssen endlich die Augen ?ffnen und erkennen, was man uns hinterlassen hat und was es f?r unsere Zukunft bedeuten sollte.

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edfu tapna,msr = Maistempel oder Horustempel?

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  • Pilon: riesige Mauern , wo dem Haupttor der Tempel. Horus an der Wand auf 36 Meter hoch und hat Schnitzereien der ptolem?ischen Dynastie Mitglieder.
  • S?ulenhalle: der Weg zum Heiligtum. eine Passage, die auf zwei S?ulen nimmt.
  • Das Heiligtum: Nur in der Lage , die Pharaonen und die Geistlichkeit, die heiligste Teil des Tempels zu betreten. Es hat viele Statuen der G?tter, vor allem Horus.

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=tr&u=https://tr.wikipedia.org/wiki/Edfu_Tap%25C4%25B1na%25C4%259F%25C4%25B1&prev=search

Anmerkung: R. Kaltenb?ck-Karow, Wissenschaftsautor, 14. 04. 2016

Dieser tolle Tempel wie diese tollen Fotos dokumentieren eines ganz klar, es ist kein Maistempel.

Wenn schon ein Tempel, so zu Ehren Horus. Oder zur Erinnerung ?ber die Zeiten. So ist es in erster Linie eine Botschaft der Vergangenheit. Gewollt, gezielt und vors?tzlich in dieser ?berdimensionierten Gr??e geschaffen, um den Bestand ?ber die Jahrtausende f?r eine Zeit zu sichern, wo die Entwicklung der Menschen weit genut entwickelt ist, die wahren Hintergr?nde dieser Hinterlassenschaften zu begreifen. Denn wer baut schon 36 Meter hohe W?nde mit Riesenbildnissen unterschiedlicher Wesenheiten, nur um die ersten Schritte einer Menschheit auf dem Weg in die Zivilisation zu sichern. Mit Sicherheit kein einziger Homo Sapiens Sapiens. Da waren andere M?chte im Spiel.

edfu Tapna, msr = corn Temple or Temple of Horus?

Pilon: huge walls, where the main gate of the temple. Horus on the wall at 36 meters high and has carvings of Ptolemaic dynasty members.

Portico: the way to the shrine. a passage that takes on two pillars.
The Sanctuary: to enter only able pharaohs and the clergy, the holiest part of the temple. It has many statues of the gods, especially Horus.

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=tr&u=https://tr.wikipedia.org/wiki/Edfu_Tap%25C4%25B1na%25C4%259F%25C4%25B1&prev=search

Note: R. Kaltenb?ck-Karow, science writer, 14. 04. 2016

This great temple as these great photos documenting a completely clear. There is no maize temple.

?If even a temple, so in honor of Horus. Or a reminder about the times. It is primarily a message from the past. Wanted, created deliberately and intentionally in this oversized size to ensure the stock over the millennia for a time when the development of the people is well developed genut to comprehend the truth of these legacies. After all, who has been building 36 meter high walls with giant portraits of different entities, to ensure only the first steps of humanity on the road to civilization. Certainly not a single Homo Sapiens Sapiens. As other powers were involved.

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Konserviertes Wissen der Dogan

Weltraumarchaeologie 07. 07. 2016

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https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/13508897_1155676087816907_2918682797652509640_n.jpg?oh=907397100ea6f99444f49584ccafd9c0&oe=57FCAEC4

Die unglaubliche Geschichte der Dogan, ein afrikanischer Stamm in Zentralafrika, ist nach wie vor in Fachkreisen umstritten. Der Grund ist einfach. Sie erz?hlen von Dingen, die sie nicht Wissen k?nnen. Denn die Astrologen haben erste einen Teil von dem als gesichert festgestgellt, wovon die Dogan erz?hlen. Die Dogan pflegen die Erinnerungen um das gebracht Wissen vom System Sirius. Und haben Figuren, die die Besucher zeigen.


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http://www.bibliotecapleyades.net/mitos_creacion/esp_mitoscreacion_1.htm

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Die ber?hmte Ostsee-Anomalie

Weltraumarchaeologie, 20. 07. 2016

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Das R?tsel des Mare Balticum bleibt erhalten. Was immer auch dieses Objekt darstellt, es ist bearbeitet.

Der Versuch einer Deutung. Schauen wir uns diese neuen Bilder an, so f?llt auf, wir haben es hier mit Strukturen zu tun an m?glicher Felsbeaarbeitung, die wir aus anderen Teilen der Welt bereits kennen. Speziel aus Bolivien etc. Aber auch aus Japan und Anderenortes.

Wenn nun dieses Felsmonument in Mitten der Ostsee in der Tat ein nat?rliches Felsgebilde darstellt, so ist es mindestens 30.000 Jahre alt und wahrscheinlich um viele Jahrtausende ?lter. Denn es mu? vor der letzten Eiszeit entstanden sein. Das wiederum gibt einen Hinweis auf v?llig andere Zeitfenster auch anderer Bauartefakte aus der Pr?historie, wo Niemand wirklich eine vern?nftige Zuordnung bis heute gefunden hat.

Das wiederum l??t die notwendige Vermutung zu, wir haben es hier mit Relikten vergangener Kulturen zu tun, die wahrscheinlich vor hunderttausenden von Jahren die Erde gestaltete.

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The mystery of the Mare Balticum remains. What is always this object, it is processed.

Attempting an interpretation. Let’s look at these new images, we notice we are dealing with structures of possible Felsbeaarbeitung, which we know from other parts of the world already. Speziel from Bolivia etc. But also from Japan and other place.

Now, if in fact represents this rock monument in the middle of the Baltic Sea, a natural rock formation, so it is at least 30,000 years old and probably older by many millennia. Because it must have been formed before the last ice age. This in turn gives an indication of completely different time windows and other Bauartefakte from prehistory where nobody has really found a reasonable allocation to this day.

This in turn allows for the necessary presumption, we are dealing with relics of past cultures that are likely to hundreds of thousands of years designed the earth …..

www.facebook.com/theancientmysteryschoolsofkhemit/photos/a.593245937513078.1073741869.581526168685055/593247127512959/

Rama Setu…. eine indische Mythologie erh?lt ihren wissenschaftlichen Beweis

Weltraumarchaeologie, 24. 09. 2016

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Es ist immer wieder erfreulich, wenn die au?eruniversit?re Forschungen, aus welcher Ecke sie auch immer kommen m?gen, ihre Best?tigungen erfahren. Wir haben extrem viele Beweise z.B. in Sachen Bibelaussagen und deren historischen Belegbarkeiten erhalten. (Siehe von MARC das ber?hmte Buch und die Bibel hat doch Recht

So nun auch hier. Und auch die Hopi-Sagen wie Maya-?berlieferungen und viele mehr, erhalten zunehmend Best?tigungen. Bestes Beispiel das Gizeh-Plateua, welches eben mindestens 45.000 Jahre alt ist, nicht von Choeps erbaut, sondern von hochtechnisch begabten Wesenheiten, die zwar in den Mythen benannt sind, dennoch nicht richtig erkannt bis heute.

Es sei denn, man greift auf die au?eruniversit?ren Forschungen zur?ck, die ziemlich deutlich belegen, die SHU MER auch Atlanter genannt wie Nachfahren des Volkes von NUT/NUN, dem verlorenen Paradies und der K?nigsdynastie, hatten ihre Finger im Spiel.

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Bei dieser wundervollenSatellitenaufnahme ist zu erkennen, als ob Rechterhand ein zweiter Damm existiert haben k?nnte…..

Es ist nicht zu leugnen, diese Landbr?cke ist technisch perfekt wie der Hindenburg-Damm in Schleswig-Holsten, Deutschland erbaut zu einer Zeit, als der Meerespiegel wohl noch 100 mtr tiefer lag. Und das war mindestens vor der Sintflut, wenn nicht sogar noch weit davor…..

Der Ergebnisse der Forschung sprechen nun von einem Alter von 1.7 Millionen von Jahren. Das pa?t zu russischen Forschungen, die die Supermegalithen wie Curt Ruts in der T?rkei wie anderen Ortes, auf 1.8 Millionen von Jahren datieren. Was k?nnen wir bei der Verdichtung dieser Angaben daraus entnehmen? Ja, bevor wir heutigen Menschen zivilisatorisch in Erscheinung traten, herrschte im Sonnensystem ein anderes Begehen wie auch die Erde von einer anderen Wesenheit kolonisiert war. So erz?hlen es die Legenden. Und wir d?rfen heute geneigt annehmen, die ?berlieferungen stimmen im Kern!

Adams Bridge is in fact an artificial bridge constructed 1,700,000 years ago.

According to website soulhealer.com

Dr. Badrinarayanan

Indiens Sagen best?tigen sich wieder einmal und die universit?re Archaeologie knickt ein:

…Nach Ansicht einiger Forscher, einer der markantesten Beweisst?cke einer Zivilisation, die vor der Katastrophe bl?hte, vor 13.000 Jahren ist, vertreten durch das, was heute als “Adams Bridge”, einem schmalen Streifen im S?den in der L?nge von 30 km Land genannt wird, verbindet Indien mit Sri Lanka.
F?r eine lange Zeit wurde davon ausgegangen, dass dieser Streifen Land eine nat?rliche Formation war. Doch Anfang 2003 die Satellitenbilder von der NASA gemacht haben intensive Debatte unter Wissenschaftlern ausgel?st, da, nach einigen, scheint die Struktur des k?nstlichen Ursprungs sein. Die Fotos, die in der Tat zeigen ein seltsames Muster in der Art und Weise der Palkstra?e aussieht. Nach Meinung vieler, sieht es sehr ?hnlich wie eine Br?cke lang zerst?rt, jetzt unter dem Ozean unter Wasser.

Nach der Hindu-Tradition, das “Landstreifen” ist eine Br?cke gebaut von Hindu-Gott Rama, wie in der hinduistischen Epos Ramayana erz?hlt. In der Tat, seit der Antike wird sie als die “Br?cke von Rama” oder “Rama Setu” bekannt.

Das indische Epos Ramayana erz?hlt die Geschichte der Landbr?cke und wie es gebaut wurde Hindu-Gott Rama, um zu dienen, ihm das Wasser helfen, ?berqueren die gro?e Insel und retten seine Geliebte aus den Klauen des D?mons K?nig Ravanna zu erreichen. Es ist eine Geschichte von Liebe, tapfere Taten und unglaubliche Konstruktionen, wie es scheint. .

Heutige Erkenntnisse:

….Dr. TS Badrinarayanan, ehemaliger Direktor des Geological Survey of India, hat eine Analyse der Struktur durchgef?hrt und kam zu dem Schluss, dass es von k?nstlichen Ursprungs ist. Sein Team festgestellt , dass die Materialien der beiden Banken auf dem sandigen Boden gelegt wurden ein Damm zu bilden. Dies ist offenbar sichtbar in den Bildern von der NASA zur Verf?gung gestellt. ….

http://www.ancient-code.com/researchers-discover-a-1-7-million-year-old-man-made-bridge/

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Nachbau der Maschine von Antikythera

Weltraumarchaeologie, 14. 01. 2017

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An dieser sensationellen 3D-Animation der Atinkythera Maschine sind folgende Dinge genau zu erkennen:

  1. es ist eine hochkomplexe technische wie raffinierte Maschinerie, die unm?glich von Menschen der Zeit, und schon gar nicht der Griechen, h?tte erbaut werden k?nnen.
  2. Andere Untersuchungen belegen, das diese Maschine wesentlich ?lter ist und aus sumerisch-?gyptischen Best?nden und Bewahrungen herr?hrt. Auch ist es kein Computer wie hier unschwer zu erkennen ist, sondern ein Schulungsobjekt.. Siehe die Handkurbel links am Ger?t.
  3. Es wurde von einer h?heren Wesenheit als Unterrichtsst?ck gefertigt wie eingesetzt. Und es stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Zeiten von weit vor der Sintflut!

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{youtube}o14Oeb_wl80{/youtube}

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How the Worlds Oldest Computer Worked: Reconstructing the 2,200-Year-Old Antikythera Mechanism

openculture.com

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{youtube}IT0gXa1ZrnA{/youtube}

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http://www.openculture.com/2017/01/how-the-worlds-oldest-computer-worked-reconstructing-the-2200-year-old-antikythera-mechanism.html

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Telde Guanche und unbekannte pr?historische Artefakte…

R. Kaltenb?ck-Karow, 22. 07. 2017

(nach den Bild-Einbringungen von Francisco David Martin)

Mit diesem Ort auf Grand Canaria verbinden sich viele Unbekannte. Die Archaeologen k?nnen sich hierauf keinen wirklichen Reim machen, wirkliche Untersuchungen fehlen deshalb sicherheitshalber und die Legenden geben nicht viel her resp. erz?hlen nur Unm?gliches.

Schauen wir jedoch genau hin, so k?nnen wir schnell erkennen, diese Zyklopenmegalithbauweisen dieser H?hlenkonstrukte, einiger K?stenartefakte direkt am Wasser gelegen und vom Meer fast glattgesp?lte Gro?l?cher oder -Gro?formvertiefungen wie auch Spuren der Curt-Ruts und den Pyramiden vergleichende Bauweisen, erz?hlen jedoch eine Geschichte, der man kaum wirkliche Beachtung zollt.

Guanche, Grand Canaria

Gunache – unerkl?rte H?hlensysteme, Grand Canaria

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Wir finden hierzu jedoch auf der Beberseite in Nordafrika vergleichbare Spuren wie auch in Monseratt oder sonst wo im Mittelmeerraum bis in in die ?stliche T?rkei. Das ist keinem Zufall gesxchuldet, sondern ein Dokument der Zusammengeh?rigkeit im Nebel grauer Vorzeiten.

Nun haben wir hier aber Namensgebungen und Sprachverglichesm?glichkeiten, siehe Anhang, die eindeutig die ehemalihge Zusammengeh?rigkeiten der Azoren zu Afrika belegegn und sich in alten Sprachvergleichen der Berbersprache mit den Azoren und anderen Gebieten, belegen lassen. Allein ein Hinweis auf das dazugehr?ige Zeitfenster scheint zu fehlen.

Aber auch hierzu gibt es Hinweise. Einmal in neueren Funden, die Beleg zu sein scheien f?r die Sintflut, die wohl eher vor 30.000 Jahren stattfand denn in der j?ngen Geschichtszeit, wie auch andere Belege von alten Geografien des Mittelmeerraumes, wo das Mittelmeer eher einem Flu? glich denn einem Meer und Nordafrika mit Europa viel n?her in Korrespondenz stannd, wie auch die heutigen Inseln wie z.B. Malta, eher mit Nordafrika verbunden war, denn eine einsame Insel mitten im Meer.

Diese Ver?nderungen sind in alten Legenden und Mythen festgehalten und belegen die Kontinentalplattenverschiebungen wie auch die Atlantiskatastrophe hier ihren Anklang findet. Denn wir finden z.B. im Hochgebirge in ?sterreich heute in 1700 Metern H?he Marmorfl?ze, die auf 385 Millionen von Jahren datiert sind. Wenn wir nun die Entstehung der Alpen berechnen und die Kontinentaldriftung, wie sich z.B. Afrika unter Europa noch heute schiebt, so kommen wir auf Zeitfenster, die zwischen 30.000 Jahren und 150 Millionen von Jahren angesiedelt sind. Ein Zeitfenster in die Vergangenheit, was sehr passend zu den canarischen Funden pa?t wie zur Legende des Unterganges von Atlantis im Atlantik vor den Toren des Herkules, was wohl einer Planetoidenkollision zu verdanken ist. Dieser Vorgang hat die alte Welt jender Tage v?llig zerst?rt und die verbliebenden V?lker verstreuten sich in alle Winde. (Legende vom Turmbau zu Babylon?)

Die Sprachanalysen der sprachlichen Verwandtschaften aber auch der Trennungen der Guanchen zu der Berbersprachgrundlage wie der Differnzierungen der anderen Inseln belegen eben, einmal die Zusammengeh?rigkeit in alten Tage, wie das auseinanderdriften nach der Katastrophe. Vor langer, langer grauer Vorzeit…….
Sprache und Schrift

Das Guanche war die Sprache aller Guanchen. Von Insel zu Insel gab es jedoch verschiedene Mundarten, da die Bev?lkerung der Inseln untereinander so gut wie keine Verbindungen hatte. Es gibt laut Jos? Luis Concepci?n (siehe Literatur) zahlreiche W?rter des Guanche und Ortsnamen, die sich mit berberischen W?rtern und Ortsbezeichnungen decken: Tigot f?r Himmel, Tigotan f?r die Himmel, Ahorem f?r Gerstenmehl, Ahemon bzw. Amon f?r Wasser, Cariana bzw. Carian f?r Korb, um nur einige anzuf?hren. Arch?ologische Funde legen die Existenz einer der libysch-berberischen verwandten Schrift nahe. Auf den meisten Inseln findet man zahlreiche Petroglyphen der Altkanarier, z. B. die Felsgravuren von El Cementerio oder die Felsgravuren von La Fajana.

https://de.wikipedia.org/wiki/Guanchen

https://www.google.de/search?q=Telde+(Gran+Canaria)&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwj88922y53VAhVQkRQKHaW8BucQ7AkIUw&biw=1356&bih=598

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