Terra-System Funde

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Das ungeklärte Pyramidenphänomen

R. Kaltenböck-Karow, 15. 02. 2015

Die Satelittenfotografie der heutigen Neuzeit mit ihren technische Möglichkeiten hat der Forschung auf dem Gebiete der Archaeologie und anderer Randbereich, enorme Erweiterungen gebracht. Wir erkennen heute Gebäudefragmente, ihre Grundrisse und andere künstliche Gestaltungen unter der Erde, die wir noch vor Jahren nicht einmal erahnten.


Egypt

Ein besonderes Augenmerk wie mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, wurde die Tatsache, das die Bauart von Pyramiden weit mehr in der Welt Verbreitung fand, als wir uns auch nur vorstellen konnten. Die Fokusierung der als Ursprung aller Pyramiden geltenden „großen Pyramide“ von Gizeh in Ägypten, hat Konkurrenz bekommen. Denn wir stellen fest, Pyramidenbauweisen, wenn auch unterschiedlicher Ausgestaltung, finden wir in der ganzen Welt. Und sogar dort, wo eigentlich keine Zivilisation je vorgekommen ist wie z.B. in der Antarktis unter dem Eis.

Antarktis

So glaubte man bis heute und so wird es auch noch gelehrt. Nehmen wir zu diesem Phänomen der Ungeheuerlichkeiten noch die überraschenden Pyramidenfunde auf der Krim hinzu, so können wir mit Bestimmtheit sagen, die architektonische Pyramidenform und die mir ihr verbundene Weltgeschichte ist eine völlig Andere, als bisher angenommen.

Das läßt erneut die Frage aufkommen, was eigentlich waren Pyramiden. Waren es nur Tempel von Herrschern, die ihren Größenwahn auslebten und sich bleibende Denkmäler setzten, waren es Grabanlagen, hatten sie eine bis heute nicht erkannte Bestimmung und sind sie wirklich nicht älter als wie bisher angenommen nur ca. 5 – 6000 Tausend Jahre im Bestfall?

Die jüngsten Funde wie die geologischen Bestimmungen zum Gizehplateau lassen jedoch die Wahrscheinlichkeit erkennen, die Pyramidenform stammen aus Zeiten, da waren wir als Kinder dieser Erde noch in der tiefsten Steinzeit gefangen. Wir waren überhaupt nicht in der Lage, in jenen Tagen derart für unsere physiologische Bauart überdimensionale Gebäude zu errichten. Wozu denn auch.

Im Gefolge der Pyramidenbauart finden wir auch überdimensionierte Tempelanlagen, Stadtanlagen wie Königshäuser, die den Bedürfnissen des in der Regel 1,70 m großen Menschen, völlig zu wider laufen. Erst mit der nach heute gerechnet jüngeren Bauphase und Entwicklung unserer Menschheit paßten sie sich in Gestalt, Technik, Architektur wie Größe, die Bauweisen, erst schlechter werdend bis sie sich gefangen hatten, der möglichen Bedarfsgröße, auch von Sondergebäuden an. Die Großgrößen der Vorderen wurden danach nie wieder erreicht.


Balbek

Diese Baukurven in der Ausführung, Perfektion wie Ausrichtungen und mehr lassen den Schluß zu, die junge Menschheit hat mit dem Beginn ihrer Zivilisation etwas nachgebaut, mit dem sie in ihrer Kindheit groß geworden sind, jedoch nicht ihrem eigenen Antrieb zuzurechnen ist. Wenn sie ihre eigenen Fähigkeiten also durch Abschauen und Nachbauen erworben haben, so muß man sich zwangsläufig fragen, wer waren ihre Lehrer, den sie nacheiferten.

Diese Frage wiederum ist abzuleiten aus der Beantwortung der Frage, wozu dienten denn die Pyramiden überhaupt. Hier dürfen wir zwischen den Baustilen der Pyramiden unterscheiden. Fangen wir mit der klassischen Form der Pyramiden wie in der Antarktis, einigen zu Pyramiden geschliffenen Bergen (Island) wie dem Gizehplateau mit der „großen Pyramide“ an, so können wir deren äußere Schlichtheit erkennen, seine astronomische Ausrichtung wie die Anhanggebäude, die sich in diese Muster integral einfügen. Und wir erkennen auch in dieser Form eine statische Grundlage, da dieses die Idealform darstellt, große Latten aufzunehmen, damit sie nicht in dem Untergrund einsacken.

Diese erste einmal unverständliche Aussage bekommt jedoch Sinneskraft wenn man voraussetzt, die Überlieferungen stimmen in ihren Kernen, wonach die „Wissensbringer“ aus dem Weltenmeer, also dem Weltraum kamen. Und sie haben eben die Erde besiedelt, hier Stationen aufgebaut und benötigten Landeplätze. Landeplätze auf einem Planeten, dem eine industriell-zivilisatorische Struktur, wie wie sie heute kennen, völlig fehlte. Und genau in diesen Tatsachen sind dann auch die uralten Megalithblöcke und Baureste zu erklären, die von diesen Wesenheiten zwangsläufig mit ihren Techniken als Naturmaterial nach ihren Bedürfnissen geformt und zusammengetragen wie zusammengesetzt wurden.

geschliffener Pyrmidenberg, Island
Ähnlich auch in der Türkei zu finden

 

Besucher von fremden Welten, die mit Raumschiffen hier ankommen und erst einmal mit Shutteln von ihren im Orbit befindlichen Großraumschiffen herabsteigen, das Gelände sondieren wie die Möglichkeiten ausloten, hier Stationen zu errichten, haben also die ersten Pyramiden als Landeplattform erstellt und gleich astronomisch in einem Gesamtplan ausgerichtet, um einer möglichen Nachwelt von Ihrem Hiersein, Nachtrichten zu hinterlassen. Eine durchaus logische wie durchdachte Planung, die wir wohl, wenn wir fremde Planeten in der Frühphase besuchen, ähnlich machen würden. Denn man muß sich den vorgefundenen Materialien aufgrund der überragenden Technik der „Reisenden“ bedienen, da eine Infrastruktur nicht aufgebaut werden kann auch aufgrund der begrenzten Zahl der Mitreisenden. Diese waren wohl erst einmal Forscher bis sie später Kolonisten wurden , Bergbauleute und Arbeitsmenschenschaffer. Schon in diesem Begriff können wir erkennen, sie werden mit diversen Lebensformen Experimente angestellt haben, um einen Arbeiter zu schaffen, der speziell im Bergbau ihnen zu Diensten sein könnte. Denn sie selbst wären wohl aufgrund begrenzter Kopfzahlen, salbst dazu nicht in der Lage.

Hier werden auch Klima , Druckverhältnisse wie Sauerstoffgehalt der Atmosphäre der Erde eine Rolle gespielt haben, denn die meisten Hinterlassenschaften finden wir in Gebirgshöhen, wo wir heutigen Menschen eher keine Zivilisation und Großstädte unterhalten würden. Vergleichen wir diese Umstände mit den Überlieferungen, so ist zu erkennen, die „Wissensbringer“ hielten sich bei den „Menschen“ der damaligen Form in tieferen Gegenden eher weniger oder kürzer auf. Sie zogen sich immer wieder in ihre Gebiete resp. Stützpunkte zurück. Und diese Stützpunkte lagen nachweislich in hohen Höhenlagen!

 


Pyramiden in Peru

     
technische Megaltihen Peru


technische Megaltihen Peru

Erst als einige Berge in Pyramidenform geschliffen waren wie in einigen Gegend entsprechende Bauwerke entstanden, konnten die „Besucher“ mit ihren Großraumschiffen es wagen, auf der Erde zu landen. Und eben so auch hier länger zu bleiben, da die Großraumschiffe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch mehr Technik zur Verfügung stellten, um ihre Ziele hier umzusetzen. Und diese Entwicklungen müssen vor mindestens 45.000 Jahren und früher geschehen sein und viele Jahrzigtausende eine Vorgeschichte zur heutigen Menschheit begründen.

Erst mit dem Ende dieser Entwicklung wie vieler historischer Verwerfungen im Sonnensystem und auf der Erde durch Besiedlungen, schälte sich eine Menschheit der heutigen Art heraus, die dann von den „Wissensbringern“ in eine eigene Zivilisation angeschoben wurden, wie wir es heute aus den Überlieferungen wie Religionen her, ablesen können. Und erst mit dieser Entwicklung fingen nun die jungen Menscheiten an, den Bauweisen der Vorvorderen und ihrer „Wissensbringer/Götter“ nachzueifern in Großbauweisen, die eigentlich über ihre Bedürfnisse weit hinausgingen, jedoch ihnen selbst und ihrer Herrscher, „göttliche Herkunft“ versprachen.

Göbelki Tepe

 


Göttermonomente Syria

             

An dieser Stelle sei noch einmal an die Tatsache erinnert, die Pyramidenkomplexe, egal wo auf der Welt,haben alle astronmoisch-geologisch-mathematische Ausrichtungen. Und was nun die Gizeh-Pyramide angeht, die nun mit Sicherheit nicht von Cheops erbaut wurde, hat noch dazu nch jüngsten Erkenntnissen auch eine musikalische Komponente. Das läßt den Schluß zu, in diesem Gebäude wie auch den meist anderen Pyramiden, steckt das Wissen ganzer Zivilisatioen und Forscher, die den Weltraum durchstreiften und so ihre Gesmtbotschaft universeller Kenntnisse, hier verewigt haben, auf das eine kommende, forschende Menschheit es eines Tages erkennen möge.

Siehe:
Hannoverscher Forscher Außenseiter schockt mit seiner Pyramiden-Theorie die Fachwelt

Ein hannoverscher Forscher hat das lange verlorene Wissen der ägyptischen Pyramiden-Baumeister wiederentdeckt. Das Ergebnis ist eine archäologische Sensation – von der die Fachwelt jedoch nichts wissen will.

http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Aussenseiter-schockt-mit-seiner-Pyramiden-Theorie-die-Fachwelt

 

Pyramiden, die es nicht geben kann

Weltraumarchaeologie, 11. 05. 2015

… und dennoch sind so da. Ob diese Pyramiden nun mit Atlantis zu tun haben oder nicht ist eigentlich unerheblich. Denn viel wichtiger ist, das sie in 2000 mtr Tiefe liegen, wo ein ungeheurer Wasserdruck herrscht. Und das sie nach den Abtastungen der Geräte sauber zu sein scheinen. Also nicht mit Algen zugewuchert. Weiterhin erstaunt die festgestellte Größe wie der wohl glatte Grund der Fläche, wo sie stehen.

Was also läßt sich daraus ableiten.

Das Erste ist wohl, das sie auf ein Alter hinweisen, die etliche 10-tausende von Jahren vor unserer Zeit angesiedelt werden muß. Zum zweiten kommt die Frage des vermeintliche Lutuseffektes der Oberflächen wie die ungeheure Größe. Diese weisen auf eine Polierung hin, die irgendwie ähnlich wie der Lotoseffekt bei heutigen modernen Hausdächern wirkt und entweder entsprechend beschichtet, poliert oder auch poliert wie mit einer elektrischen Grundspannung versehen ist.

Und zuletzt kommt die Materialfrage des Gebäudes zum tragen, die dem Wasserdruck in 2000 mtr ohne Beschädigungen standhält.

Die Materielafrage kann eigentlich nur so erklärt werden, als das die Gebäude als im Wesentlichen Massiv angesehen werden müssen. Wir können das mit der sogenannten Cheopspaýramide vergleichenm, die aufgrund ihrer Bauart wohl auch derartigem Druck standhalten würde.

Das wirklich Interessante ist jedoch die Vermutung der Untersucher, diese Pyramide sei eine Kristallpyramide. D.h., mindesten die Oberfläche dieser Pyramide ist nicht mit Marmorplatten oder geschlieffen Dorint beschichtet, sondern mit Kristallplatten in starker Ausführung.

Spätestens an dieser Stelle müssen wir auf die Fähigkeiten von Kristall eingehen. Je nach Art des Kristalles ist heute bekannt, das Kristall nicht nur speichern kann, sondern auch elektirsche Leitfähigkeiten aufweist. Zumindest in bestimmten Wellenbereichen. Ähnliches wird ja auch von den berühmten Kristallschädeln vermutet, die bis heute jedoch nicht geknackt werden konnten.

Nehmen wir nun den Standort, vielleicht auch die Ausrichtung, Maße wie Geodaten hinzu, bieten sich Möglichkeit verschiedener Art dieser Pyramiden an. Z.B. als intergalaktische Kommunikationstation für frühzeitliche Raumfahrer, die noch keine Raumsprüngen machen konnten und so eben eine Art Peilsignal, ähnlich der Leuchttürme in der Seefahrt von einst, benötigten. Wie eben auch gleichzeitig in einem anderen Frequenzbereich Sprechfunkverkehr oder eine Art Nachrichtenverkehr mit anderen Planeten in der Galaxie, Zeit- und Raumübergreifend ermöglichte.  

Es kommen immer mehr archaeologische Zeugnisse einer Vergangenheit der Erde wie unseres eigenen Sonnensystems ans Licht des Tages, die einmal den fantastsichen Überlieferungen der Prähistorie ein Gesicht geben wie eben auch Zeitfenster aus dem Dunkel der Vergangenheiten auftauchen, die die erdgeschichtliche wie die eigene Entwicklung heutiger Lehrmeinungen, völlig über den Haufen werfen werden.

 

http://worldwen.vs120101.hl-users.com/?p=4584

 

Die Pyramide von Helliniko

R. Kaltenböck-Karow, Autor, 06. 06. 2015

 

http://www.fgk.org/?p=5167

Um die Pyramide von Helliniko, die vor einigen Jahren in die nähere Betrachtung viel, wird viel speukliert. Eine Spekulation ist das Alter von ca.2.500 Jahren wie auch die Überlegung, sie wäre von ägyptischen Leiharbeitern errichtet zu Übungszwecken.

Beide Aussagen sind nicht glaubwürdig. Der Grund ist einfach. Der gesamte Baustil wie das Material haben mit den Pyramiden die wir sonst kennen, weder aus Ägypten noch Asien, geschweige denn Mittel- wie Südamerika, etwas gemeinsam.

Was sie gemainsam haben ist nur die Präzision wie mathematisch-astrophysikalische Ausrichtung. Was also sind diese Pyramiden, die wohl eher in Zusammenhang mit den bosnischen Funden stehen, denn mit Ägypten. Und sie haben Gemeinsamkeiten mit ungeklärten Zyklopenmegalithfunden in Sibieren wie Puma Punku in Südamerika und ähnlichen Stätten. Denn hier sind Felsbrocken verarbeitet, die viel schwieriger waren zu verarbeiten, als die Steine in Ägypten. Hier wurden die Winkel, Neigungslinien wie Ausrichtungen, mit massiven Felsbrocken gebaut, die also angepaßt werden mußten wie eben auch zusammen gesetzt, was nach einer wahllosen Art aussieht. Betrachten wir diese jedoch Näher, so ergeben sich überlegte Baumuster, die wir eben auch in den sogenannten Inka-Mauern wie auch in der Türkei wieder finden.

Wir gehen heute davon aus, das dieser Zyklopen-Megaltih-Baustil nichts mit der Ägpytischen Periode wie den nach der Sintflut entstandenen Pyramiden zu tun hat. Denn schon die Anlage in Gizeh lage weit vor der Sintlfut. Was also sagen uns hier diese Baurelikte.

Sie sagen uns, wir haben es hier mit völlig unterschiedlivhen Zeitfensstern der Prähistorie zu tun, die auch völlig andere Geschichten erzählen. Das Einzige was vergleichbar ist, sind die Vorlieben für Pyramiden unser unbekannten Bauherren.

Was wir durch die Mythen und Legenden dieser Welt jedoch wissen ist, es gab in der Vergangenheit diverse Zeitalter von Weltzivilisationen, die vergangen sind. Und diese Zyklopen-Megalithen gehören zu einer Zeit und bezugen Reste einer Zivilisation, die noch weit vor der Gizeh-Periode angesiedelt ist. Sie weisen darauf hin, das sie im direkten Zusammenhang mit der Kolonialzeit der Erde fremder Wesenheiten zu tun hat, die offensichtlich mit der Frühphase von NUT/NUN = Phaeton wie der Spätphase von SHUT = Mars in Zusammenhang zu bringen sind.

Und da sprechen wir dann was die Gizeh-Periode angeht von mindestens 45.000 Jahren BC und bei der Zyklopen-Magalithphase von wahrscheinlich 150.000 Jahre BC bis zu 1 Millionen von Jahren. Und beide Phasen sind völlig getrennt von einander, da dazwischen kosmische wie planetoide Katastrophen lagen, die diese Perioden immer wieder unterbrochen haben und es immer wieder zu neuen Zeitfenster der Entwicklungen führte.

Und genau diese Frühphasen, deren Zeugnisse wir hier sehen und vielleicht auch die Krimm-Pyramiden zu zählen sind, sehen wir hier.

 

 

http://host-culture.blogspot.nl/2011/05/history-of-pyramid-hellinikon-greece.html

 

http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.fgk.org/wp-content/uploads/2012/11/helleniko4.jpg&imgrefurl=http://www.fgk.org/?cat%3D136&h=638&w=850&tbnid=B-H4cq_2yCKZRM:&zoom=1&tbnh=95&tbnw=126&usg=__zAwxmhJ6zSqP250PdsDWKLLSI4Q=&docid=t8_ddPl4NZKnUM

 

Borobudur (auch Borobodur) eine rätselhafte indonesische Riesenpyramide

Weltraumarchaeologie.com 14. 12. 2015

 

Vermutungen, nichts als Vemutungen…

Auszug aus wikipedia:

Sie ist eine der größten buddhistischen Tempelanlagen Südostasiens.

Die kolossale Pyramide befindet sich rund 25 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta auf der Insel Java in Indonesien. Borobudur wurde 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Sie gilt als das bedeutendste Bauwerk des Mahayana-Buddhismus auf Java.

Gebaut wurde die Stupa vermutlich zwischen 750 und 850 während der Herrschaft der Sailendra-Dynastie.

Das Datum der Erbauung

Bis heute ist die exakte Zeit der Erbauung des Borobudur im Dunklen geblieben, begründet durch das Fehlen von schriftlichen Beweisstücken. Experten schätzen ein angenähertes Fertigstellungsdatum anhand einer Inschrift auf der abgedeckten Basis des Borobudur-Tempels. Diese Sanskrit-Inschriften sind in der Schreibweise der Kawi verfasst. Nachdem diese Schriftzeichen mit anderen Inschriften aus Indonesien verglichen wurden, schätzen die Experten das Erstellungsdatum auf das Jahr 800.

Zentraljava wurde zu der Zeit von Königen der Sailendra-Dynastie regiert, die Anhänger des Mahayana-Buddhismus waren. Da der Borobudur ein Monument des Mahayana-Buddhismus ist, schlossen die Experten, dass er während der Regierungszeit dieser Könige erbaut wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Borobudur#Das_Datum_der_Erbauung

 


Weltraumarchaeologie

Schauen wir uns an, was die sogenannten Wissenschaften dazu sagen, so stellen wir fest, sie sagen eigentlich gar nichts. Denn sie ergeben sich in reine Spekulationen.

Deshalb erlauben wir uns von Weltraumarchaeologie eine andere Deutung, die der Logik wie anderer prähsitorischer Großbauten in der Welt als Vergleichsgrundlage herangezogen, entsprechen dürfte. Denn auch die Alterszuordnung muß in Zweifel gezogen werden:

Wir wissen, das der Buddismus in seinen Wurzeln in Zeiten zurückreicht, die mit den Altfunden in Amerika wie sonst wo auf der Welt wie Babylon, Sumerer und Ägypter, gleich auf sind. Und wir wissen, geht man auf die Kerne der Überlieferungen zurück und wischen einmal die regionalen resp. geografischen Besonderheiten anderer Kulturen zu Seite, so stellen wir erstaunt fest, auch diese Kolossalbauten sind nicht aus dem Nichts von Steinzeitmenschen nur so zum Vergnügen einer Irren Gottheit gegenüber entstanden.

Außerdem dürfen wir davon ausgehen, das diese Frühmenschen weder von der Statik, der Materialkenntnisse, der Steinhandwerksfertigkeiten wie auch der Architektur ausreichende Ahnung hatten, derartige Großbauten zu erstellen. Es müssen also Lehrmeister am Werke gewesen sein resp. Bauherren, die die Frühmenschen als willfähirge Bauarbeiter andienten, um ihre Wunderwerke für die Nachwelt zu erstellen.

Und genau diese Aussagen finden sich in allen Überlieferungen weltweit wieder. Diese fantastische Pyramide, die so schön verziert ist und bautechnisch wie mathematisch ein Wunderwerk außergewöhnlicher Art darstellt, übertrifft förmlich alle anderen Pyramiden dieser Welt. Auch wenn die anderen Pyramiden in ihrer Substand des Baues vergleichbar bestechend sind und als Wunder der Frühmenschen angesehen werden müssen. Es sei denn, man akzeptiert endlich, weder das zugewiesene Alter noch die Bauherren stimmen. Und davon darf man heute in der Tat ausgehen.

Diese Bauten dienten einzig dem Zweck der frühen Menschheit als Lehrstücke resp. Universitäten etc. wobei Glaube und Wissensvermittlung miteinander einhergingen, um das Erlernte über Generationen zu festigen. Und um die Lehrmeister zu würdigen und einer späteren Menschheit, die es dann verstehen würde, Mitteilung zu machen, ja, wir kamen aus dem Weltenmeer mit besonderem Schicksal, das uns veranlaßte die Menschheit in eine Zukunft zu führen, die eines Tages das Tor in das Universum öffnet, wo man sich dann begegnen würde.

All diese Grundaussagen verbergen sich in allen prähistorischen Überlieferungen und wir Menschen in der heutigen, technischen wie aufgelärten Zeit, müssen endlich die Augen öffnen und erkennen, was man uns hinterlassen hat und was es für unsere Zukunft bedeuten sollte.

 

edfu tapınağı,mısır = Maistempel oder Horustempel?

 

  • Pilon: riesige Mauern , wo dem Haupttor der Tempel. Horus an der Wand auf 36 Meter hoch und hat Schnitzereien der ptolemäischen Dynastie Mitglieder.
  • Säulenhalle: der Weg zum Heiligtum. eine Passage, die auf zwei Säulen nimmt.
  • Das Heiligtum: Nur in der Lage , die Pharaonen und die Geistlichkeit, die heiligste Teil des Tempels zu betreten. Es hat viele Statuen der Götter, vor allem Horus.

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=tr&u=https://tr.wikipedia.org/wiki/Edfu_Tap%25C4%25B1na%25C4%259F%25C4%25B1&prev=search

Anmerkung: R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor, 14. 04. 2016

Dieser tolle Tempel wie diese tollen Fotos dokumentieren eines ganz klar, es ist kein Maistempel.

Wenn schon ein Tempel, so zu Ehren Horus. Oder zur Erinnerung über die Zeiten. So ist es in erster Linie eine Botschaft der Vergangenheit. Gewollt, gezielt und vorsätzlich in dieser überdimensionierten Größe geschaffen, um den Bestand über die Jahrtausende für eine Zeit zu sichern, wo die Entwicklung der Menschen weit genut entwickelt ist, die wahren Hintergründe dieser Hinterlassenschaften zu begreifen. Denn wer baut schon 36 Meter hohe Wände mit Riesenbildnissen unterschiedlicher Wesenheiten, nur um die ersten Schritte einer Menschheit auf dem Weg in die Zivilisation zu sichern. Mit Sicherheit kein einziger Homo Sapiens Sapiens. Da waren andere Mächte im Spiel.

edfu Tapınağı, mısır = corn Temple or Temple of Horus?

Pilon: huge walls, where the main gate of the temple. Horus on the wall at 36 meters high and has carvings of Ptolemaic dynasty members.

Portico: the way to the shrine. a passage that takes on two pillars.
The Sanctuary: to enter only able pharaohs and the clergy, the holiest part of the temple. It has many statues of the gods, especially Horus.

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=tr&u=https://tr.wikipedia.org/wiki/Edfu_Tap%25C4%25B1na%25C4%259F%25C4%25B1&prev=search

Note: R. Kaltenböck-Karow, science writer, 14. 04. 2016

This great temple as these great photos documenting a completely clear. There is no maize temple.

 If even a temple, so in honor of Horus. Or a reminder about the times. It is primarily a message from the past. Wanted, created deliberately and intentionally in this oversized size to ensure the stock over the millennia for a time when the development of the people is well developed genut to comprehend the truth of these legacies. After all, who has been building 36 meter high walls with giant portraits of different entities, to ensure only the first steps of humanity on the road to civilization. Certainly not a single Homo Sapiens Sapiens. As other powers were involved.

 

Konserviertes Wissen der Dogan

Weltraumarchaeologie 07. 07. 2016

 

https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/13508897_1155676087816907_2918682797652509640_n.jpg?oh=907397100ea6f99444f49584ccafd9c0&oe=57FCAEC4

Die unglaubliche Geschichte der Dogan, ein afrikanischer Stamm in Zentralafrika, ist nach wie vor in Fachkreisen umstritten. Der Grund ist einfach. Sie erzählen von Dingen, die sie nicht Wissen können. Denn die Astrologen haben erste einen Teil von dem als gesichert festgestgellt, wovon die Dogan erzählen. Die Dogan pflegen die Erinnerungen um das gebracht Wissen vom System Sirius. Und haben Figuren, die die Besucher zeigen.


 
http://www.bibliotecapleyades.net/mitos_creacion/esp_mitoscreacion_1.htm

 

Die berühmte Ostsee-Anomalie

Weltraumarchaeologie, 20. 07. 2016

 

Das Rätsel des Mare Balticum bleibt erhalten. Was immer auch dieses Objekt darstellt, es ist bearbeitet.

Der Versuch einer Deutung. Schauen wir uns diese neuen Bilder an, so fällt auf, wir haben es hier mit Strukturen zu tun an möglicher Felsbeaarbeitung, die wir aus anderen Teilen der Welt bereits kennen. Speziel aus Bolivien etc. Aber auch aus Japan und Anderenortes.

Wenn nun dieses Felsmonument in Mitten der Ostsee in der Tat ein natürliches Felsgebilde darstellt, so ist es mindestens 30.000 Jahre alt und wahrscheinlich um viele Jahrtausende älter. Denn es muß vor der letzten Eiszeit entstanden sein. Das wiederum gibt einen Hinweis auf völlig andere Zeitfenster auch anderer Bauartefakte aus der Prähistorie, wo Niemand wirklich eine vernünftige Zuordnung bis heute gefunden hat.

Das wiederum läßt die notwendige Vermutung zu, wir haben es hier mit Relikten vergangener Kulturen zu tun, die wahrscheinlich vor hunderttausenden von Jahren die Erde gestaltete.

***

 

The mystery of the Mare Balticum remains. What is always this object, it is processed.

Attempting an interpretation. Let’s look at these new images, we notice we are dealing with structures of possible Felsbeaarbeitung, which we know from other parts of the world already. Speziel from Bolivia etc. But also from Japan and other place.

Now, if in fact represents this rock monument in the middle of the Baltic Sea, a natural rock formation, so it is at least 30,000 years old and probably older by many millennia. Because it must have been formed before the last ice age. This in turn gives an indication of completely different time windows and other Bauartefakte from prehistory where nobody has really found a reasonable allocation to this day.

This in turn allows for the necessary presumption, we are dealing with relics of past cultures that are likely to hundreds of thousands of years designed the earth …..

www.facebook.com/theancientmysteryschoolsofkhemit/photos/a.593245937513078.1073741869.581526168685055/593247127512959/

Rama Setu…. eine indische Mythologie erhält ihren wissenschaftlichen Beweis

Weltraumarchaeologie, 24. 09. 2016

 

 

Es ist immer wieder erfreulich, wenn die außeruniversitäre Forschungen, aus welcher Ecke sie auch immer kommen mögen, ihre Bestätigungen erfahren. Wir haben extrem viele Beweise z.B. in Sachen Bibelaussagen und deren historischen Belegbarkeiten erhalten. (Siehe von MARC das berühmte Buch „und die Bibel hat doch Recht“

So nun auch hier. Und auch die Hopi-Sagen wie Maya-Überlieferungen und viele mehr, erhalten zunehmend Bestätigungen. Bestes Beispiel das Gizeh-Plateua, welches eben mindestens 45.000 Jahre alt ist, nicht von Choeps erbaut, sondern von hochtechnisch begabten Wesenheiten, die zwar in den Mythen benannt sind, dennoch nicht richtig erkannt bis heute.

Es sei denn, man greift auf die außeruniversitären Forschungen zurück, die ziemlich deutlich belegen, die SHU MER – auch Atlanter genannt wie Nachfahren des Volkes von NUT/NUN, dem verlorenen Paradies und der „Königsdynastie“, hatten ihre Finger im Spiel.

 

Bei dieser wundervollenSatellitenaufnahme ist zu erkennen, als ob Rechterhand ein zweiter Damm existiert haben könnte…..

Es ist nicht zu leugnen, diese Landbrücke ist technisch perfekt wie der Hindenburg-Damm in Schleswig-Holsten, Deutschland erbaut zu einer Zeit, als der Meerespiegel wohl noch 100 mtr tiefer lag. Und das war mindestens vor der Sintflut, wenn nicht sogar noch weit davor…..

Der Ergebnisse der Forschung sprechen nun von einem Alter von 1.7 Millionen von Jahren. Das paßt zu russischen Forschungen, die die Supermegalithen wie Curt Ruts in der Türkei wie anderen Ortes, auf 1.8 Millionen von Jahren datieren. Was können wir bei der Verdichtung dieser Angaben daraus entnehmen? Ja, bevor wir heutigen Menschen zivilisatorisch in Erscheinung traten, herrschte im Sonnensystem ein anderes Begehen wie auch die Erde von einer anderen Wesenheit kolonisiert war. So erzählen es die Legenden. Und wir dürfen heute geneigt annehmen, die Überlieferungen stimmen im Kern!

“Adam’s Bridge” is in fact an artificial bridge constructed 1,700,000 years ago.

According to website soulhealer.com

Dr. Badrinarayanan

Indiens Sagen bestätigen sich wieder einmal und die universitäre Archaeologie knickt ein:

„…Nach Ansicht einiger Forscher, einer der markantesten Beweisstücke einer Zivilisation, die vor der Katastrophe blühte, vor 13.000 Jahren ist, vertreten durch das, was heute als „Adams Bridge“, einem schmalen Streifen im Süden in der Länge von 30 km Land genannt wird, verbindet Indien mit Sri Lanka.
Für eine lange Zeit wurde davon ausgegangen, dass dieser Streifen Land eine natürliche Formation war. Doch Anfang 2003 die Satellitenbilder von der NASA gemacht haben intensive Debatte unter Wissenschaftlern ausgelöst, da, nach einigen, scheint die Struktur des künstlichen Ursprungs sein. Die Fotos, die in der Tat zeigen ein seltsames Muster in der Art und Weise der Palkstraße aussieht. Nach Meinung vieler, sieht es sehr ähnlich wie eine Brücke lang zerstört, jetzt unter dem Ozean unter Wasser.

Nach der Hindu-Tradition, das „Landstreifen“ ist eine Brücke gebaut von Hindu-Gott Rama, wie in der hinduistischen Epos Ramayana erzählt. In der Tat, seit der Antike wird sie als die „Brücke von Rama“ oder „Rama Setu“ bekannt.

Das indische Epos Ramayana erzählt die Geschichte der Landbrücke und wie es gebaut wurde Hindu-Gott Rama, um zu dienen, ihm das Wasser helfen, überqueren die große Insel und retten seine Geliebte aus den Klauen des Dämons König Ravanna zu erreichen. Es ist eine Geschichte von Liebe, tapfere Taten und unglaubliche Konstruktionen, wie es scheint. ….“

Heutige Erkenntnisse:

„….Dr. TS Badrinarayanan, ehemaliger Direktor des Geological Survey of India, hat eine Analyse der Struktur durchgeführt und kam zu dem Schluss, dass es von künstlichen Ursprungs ist. Sein Team festgestellt , dass die Materialien der beiden Banken auf dem sandigen Boden gelegt wurden ein Damm zu bilden. Dies ist offenbar sichtbar in den Bildern von der NASA zur Verfügung gestellt. …….“

http://www.ancient-code.com/researchers-discover-a-1-7-million-year-old-man-made-bridge/

 

Nachbau der Maschine von Antikythera

Weltraumarchaeologie, 14. 01. 2017

 

An dieser sensationellen 3D-Animation der Atinkythera Maschine sind folgende Dinge genau zu erkennen:

  1. es ist eine hochkomplexe technische wie raffinierte Maschinerie, die unmöglich von Menschen der Zeit, und schon gar nicht der Griechen, hätte erbaut werden können.
  2. Andere Untersuchungen belegen, das diese Maschine wesentlich älter ist und aus sumerisch-ägyptischen Beständen und Bewahrungen herrührt. Auch ist es kein Computer wie hier unschwer zu erkennen ist, sondern ein Schulungsobjekt.. Siehe die Handkurbel links am Gerät.
  3. Es wurde von einer höheren Wesenheit als Unterrichtsstück gefertigt wie eingesetzt. Und es stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Zeiten von weit vor der Sintflut!

 

{youtube}o14Oeb_wl80{/youtube}

 

How the World’s Oldest Computer Worked: Reconstructing the 2,200-Year-Old Antikythera Mechanism

openculture.com

 

 

{youtube}IT0gXa1ZrnA{/youtube}

 

http://www.openculture.com/2017/01/how-the-worlds-oldest-computer-worked-reconstructing-the-2200-year-old-antikythera-mechanism.html

 

Telde – Guanche – und unbekannte prähistorische Artefakte…

R. Kaltenböck-Karow, 22. 07. 2017

(nach den Bild-Einbringungen von „Francisco David Martin)

Mit diesem Ort auf Grand Canaria verbinden sich viele Unbekannte. Die Archaeologen können sich hierauf keinen wirklichen Reim machen, wirkliche Untersuchungen fehlen deshalb sicherheitshalber und die Legenden geben nicht viel her resp. erzählen nur Unmögliches.

Schauen wir jedoch genau hin, so können wir schnell erkennen, diese Zyklopenmegalithbauweisen dieser Höhlenkonstrukte, einiger Küstenartefakte direkt am Wasser gelegen und vom Meer fast glattgespülte Großlöcher oder -Großformvertiefungen wie auch Spuren der Curt-Ruts und den Pyramiden vergleichende Bauweisen, erzählen jedoch eine Geschichte, der man kaum wirkliche Beachtung zollt.

Guanche, Grand Canaria

Gunache – unerklärte Höhlensysteme, Grand Canaria

 

Wir finden hierzu jedoch auf der Beberseite in Nordafrika vergleichbare Spuren wie auch in Monseratt oder sonst wo im Mittelmeerraum bis in in die östliche Türkei. Das ist keinem Zufall gesxchuldet, sondern ein Dokument der Zusammengehörigkeit im Nebel grauer Vorzeiten.

Nun haben wir hier aber Namensgebungen und Sprachverglichesmöglichkeiten, siehe Anhang, die eindeutig die ehemalihge Zusammengehörigkeiten der Azoren zu Afrika belegegn und sich in alten Sprachvergleichen der Berbersprache mit den Azoren und anderen Gebieten, belegen lassen. Allein ein Hinweis auf das dazugehröige Zeitfenster scheint zu fehlen.

Aber auch hierzu gibt es Hinweise. Einmal in neueren Funden, die Beleg zu sein scheien für die Sintflut, die wohl eher vor 30.000 Jahren stattfand denn in der jüngen Geschichtszeit, wie auch andere Belege von alten Geografien des Mittelmeerraumes, wo das Mittelmeer eher einem Fluß glich denn einem Meer und Nordafrika mit Europa viel näher in Korrespondenz stannd, wie auch die heutigen Inseln wie z.B. Malta, eher mit Nordafrika verbunden war, denn eine einsame Insel mitten im Meer.

Diese Veränderungen sind in alten Legenden und Mythen festgehalten und belegen die Kontinentalplattenverschiebungen wie auch die Atlantiskatastrophe hier ihren Anklang findet. Denn wir finden z.B. im Hochgebirge in Österreich heute in 1700 Metern Höhe Marmorflöze, die auf 385 Millionen von Jahren datiert sind. Wenn wir nun die Entstehung der Alpen berechnen und die Kontinentaldriftung, wie sich z.B. Afrika unter Europa noch heute schiebt, so kommen wir auf Zeitfenster, die zwischen 30.000 Jahren und 150 Millionen von Jahren angesiedelt sind. Ein Zeitfenster in die Vergangenheit, was sehr passend zu den canarischen Funden paßt wie zur Legende des Unterganges von Atlantis im Atlantik vor den Toren des Herkules, was wohl einer Planetoidenkollision zu verdanken ist. Dieser Vorgang hat die alte Welt jender Tage völlig zerstört und die verbliebenden Völker verstreuten sich in alle Winde. (Legende vom Turmbau zu Babylon?)

Die Sprachanalysen der sprachlichen Verwandtschaften aber auch der Trennungen der Guanchen zu der Berbersprachgrundlage wie der Differnzierungen der anderen Inseln belegen eben, einmal die Zusammengehörigkeit in alten Tage, wie das auseinanderdriften nach der Katastrophe. Vor langer, langer grauer Vorzeit…….
Sprache und Schrift

Das Guanche war die Sprache aller Guanchen. Von Insel zu Insel gab es jedoch verschiedene Mundarten, da die Bevölkerung der Inseln untereinander so gut wie keine Verbindungen hatte. Es gibt laut José Luis Concepción (siehe Literatur) zahlreiche Wörter des Guanche und Ortsnamen, die sich mit berberischen Wörtern und Ortsbezeichnungen decken: Tigot für Himmel, Tigotan für die Himmel, Ahorem für Gerstenmehl, Ahemon bzw. Amon für Wasser, Cariana bzw. Carian für Korb, um nur einige anzuführen. Archäologische Funde legen die Existenz einer der libysch-berberischen verwandten Schrift nahe. Auf den meisten Inseln findet man zahlreiche Petroglyphen der Altkanarier, z. B. die Felsgravuren von El Cementerio oder die Felsgravuren von La Fajana.

https://de.wikipedia.org/wiki/Guanchen

https://www.google.de/search?q=Telde+(Gran+Canaria)&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwj88922y53VAhVQkRQKHaW8BucQ7AkIUw&biw=1356&bih=598

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