Universit?res

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Quantenphysikalische Anwendung die T?r ist ge?ffnet…..

16. 05. 2018

http://weltraum.plexum.eu

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Wissenschaftler in Hannover haben es geschafft, die T?r zur Anwendungsf?higkeit der Quantenphysik zu ?ffenen. Die sich daraus ergebenden Weiterentwicklungen wie technischen Ger?teanwendungen sind ?berhaupt noch nicht abzusehen. Nur eines darf man schon heute prognostizieren es ist der Weg zuir echten Raumfahrt und Systemspr?nge……

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Science News

from research organizations


A quantum entanglement between two physically separated ultra-cold atomic clouds

Science publishes the study of the UPV/EHU-University of the Basque Country and the University of Hannover

Date:
May 16, 2018
Source:
University of the Basque Country
Summary:
Scientists have achieved, in an experiment, quantum entanglement between two ultra-cold atomic ensembles, called Bose-Einstein condensates, spatially separated from each other.

Science News

from research organizations


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Illustration of the quantum entanglement achieved between the two clouds of atoms starting from a single Bose-Einstein condensate.

Credit: Iagoba Apellaniz. UPV/EHU

The? journal Science has echoed a novel experiment in the field of quantum physics in which several members of the Quantum Information Theory and Quantum Metrology research group of the Department of Theoretical Physics and History of Science at the UPV/EHU’s Faculty of Science and Technology participated, led by G?za T?th, Ikerbasque Research Professor, and carried out at the University of Hannover. In the experiment, they achieved quantum entanglement between two ultra-cold atomic clouds, known as Bose-Einstein condensates, in which the two ensembles of atoms were spatially separated from each other.

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https://www.sciencedaily.com/releases/2018/05/180516102307.htm

Neue Enstehungsdaten des Universum Alles relativiert sich …

16. 05. 2018

http://weltraum.plexum.eu

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Neue K?pfe, neue Theorien. Wir von weltraumarchaeologie sind uns sicher, auch diese Erkenntnisse werden noch wieder ver?ndert. Und eines Tages wird mit mit fortlaufender Erkenntnis der Quantenphysik wie deren Komplement?rgrundlagen feststellen , es war Alles anders. …

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These stars may have been born only 250 million years after the Big Bang

Observations of light from a far galaxy further indicate that stellar formation began early

By

Laurel Hamers

1:00pm, May 16, 2018

STAR START? Scientists find evidence that stars formed in a faraway galaxy (indicated by the boxes) when the universe was just 250 million years old.

NASA, ESA, W. Zheng/JHU, M. Postman/STScI and the CLASH Team

A measly 250 million years after the Big Bang, in a galaxy far, far away, what may be some of the first stars in the universe began to twinkle. If todays 13.8-billion-year-old universe is in middle age, it would have been just starting to crawl when these stars were born. (………….)

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https://www.sciencenews.org/article/these-stars-may-have-been-born-only-250-million-years-after-big-bang?tgt=nr

Zwei Universit?tsforscher sind auf dem richtigen Weg……

06. 05. 2018

http://weltraum.plexum.eu

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Eigentlich sollte man sich lobend ?u?ern, das zwei Universit?tsgr??en sich in der Tat nun lange bekannter wie belegter au?eruniversit?rer Forschungsergebnisse unfreiwillig ann?hern. Jetzt jedoch das als Sensation in sogenanntgen Fachkreisen zu pr?sentieren als gro?e Neuheit, ist denn doch eher l?cherlich.

Die hier aufgestellte These mag ja richtig in der Begr?ndung liegen, nur, es ist eben lange Fakt, es gabe derrartige Zivilisationen. Wenn also ein Meeressterben vor 400 Millionen von Jahren stattgefunden hat, kann es einem derartigen Umstand geschuldet sein, da es aus jenen Tagen sehr wohl High-Tech-Funde in Stein konserviert gibt. Es liegen unterschiedliche derartige Funde vor, die ein Zeitfenster von 245 Millionen von Jahren bis zu 585 Millionen von Jahren ausweisen. Es kiann also durchaus sein, das vor ca. 400 Millionen von Jahren ein derartiger Vorfall passiert ist.

Allerdings geht die au?eruniversit?re Forschungen wie z.B. die von weltraumarchaeologie davon aus, das wie die Legenden berichten, diese durch globale Katastrophen ihr Ende nahmen. Zwei davon k?nnen Meteoriteneinschl?gen geschuldet sein. Einmal der in Mittelamerika vor 65 Millionen Jahren aber auch der in Australien vor ca. 25 Millionen von Jahren. Dann haben wir noch den ber?hmten Weltraumkrieg der auch die Erde fast vernichtet hat, der wohl vor 150.000 Jahren bzw. 1.8 Millionen von Jahre vor unserer Zeit stattfand und dann eben noch die ber?hmte Sintflut vor nunmehr ca. 13.000 Jahren.

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Also, es liegen viele Ereignisse vor, die eigentlich die Exo-These best?tigen. Es hat eine Kolonisierung von Wesenheiten aus dem Weltenmeer stattgefunden. Was denn auch in den ?berlieferungten geschildert wird. Der erste Planet zur Besiedelung war NUT/NUN = Pheonix, dem heutigen Asteroideng?rtel. Von hier wurden der Mars besiedelt wie die Erde dann als Jagdgebiet und Kolonie genutzt, so die ?berlieferungen und Dokumente der Hinterlassenschaften. Erst danach erfolgten die ?nderungen wie Aufzucht und Odemspende der G?tter an die heutigen Menschen.

W?rden also diese Forscher einmal bei uns reinschauen, w?ren ihre eigenen Forschungen sicherlich schon weiter!

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via: Manfred H?berle

Mond – Raumschiffwrack 1.8 Millionen Jahre

Existierten auf der Erde unbekannte industrielle Hochzivilisationen?

Adam Frank, Professor f?r Astrophysik an der Universit?t von Rochester in New York ver?ffentlichte gemeinsam mit Gavon Schmidt, dem Leiter des Goddard Institute for Space Studies (GISS), Mitte April einen neuen Fachartikel mit dem Titel The Silurian Hypothesis: Would it be possible to detect an industrial civilization in the geological record (Die Silur-Hypothese: W?re es m?glich, eine industrielle Zivilisation in der stratigraphischen Aufzeichnung zu erkennen?). Professor Frank arbeitete seit einiger Zeit an der Erforschung der Klimaerw?rmung aus einer astrobiologischen Perspektive, das bedeutet, er erforscht, ob m?gliche industrielle Zivilisationen in der Vergangenheit existiert hatten und ob sie ebenfalls einen Klimawandel ausl?sten, der dem unseren heute ?hnelt. F?r seine Forschungen setzte er sich mit Gavon Schmidt vom GISS in Verbindung, der ihm best?tigte, dass es durchaus m?glich w?re, dass eine antike Hochzivilisation auf unserem Planeten existiert haben k?nnte. Dabei m?sste es sich um eine Exo-Zivilisation gehandelt haben, die vor vielen Millionen Jahren bestanden hatte ein Indiz daf?r w?re das globale Massensterben aller Spezies im Zeitalter des Silur. Das Silur ist eine geologische Periode, die laut dem Fossilbericht etwa 420-440 Millionen Jahre zur?ckliegt und anhand der fossilen ?berreste kann man erkennen, dass damals mindesten 60% aller Meereslebewesen ausgestorben sind. Ist es denkbar, dass vor ?ber 400 Millionen Jahren eine industrielle Zivilisation auf der Erde existierte? Zu dieser Zeit soll es laut der evolution?ren Zeitskala erst zur Entwicklung der Knochenfische und der primitiven Gliederf??er gekommen sein.

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https://dieunbestechlichen.com/2018/05/existierten-auf-der-erde-unbekannte-industrielle-hochzivilisationen/

Nachhilfe f?r Dr. Daniel Mansfield

22. 04. 2018

http://weltraum.plexum.eu/

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Werter Dr Mansfield. Ich m?chte nicht ?berheblich erscheinen. Denn erlaube ich mir Ihnen sagen zu m?ssen, Sie irren. Nicht das Ihre Feststellung von diesen Mathematikerkenntnissen falsch w?re. Nein, es ist nur so, das dieses hier entdeckte Wissen weder von den Griechen noch von den Babyloniern stammen. Es sind uralte Wissens?berlieferungen, die hier in Tablettes festgehalten sind, um von Generation und Sch?ler zu Sch?ler, transportiert zu werden. Eigentlich so wie heute, wo die Mathematikkenntnisse etc., von Universit?t zu Universit?t an die nachkommenden Studenten zum Wissenserhalt wie zur Wissenserweiterung, weiter gegeben werden.

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Sie werden, wenn Sie weitergraben, auf weitere Wunder treffen, die die Erkenntnis immer weiter in die Vergangenheit tragen wird und Ihr Weltbild entweder in die geistige Verwirrung f?hrt, oder aber Sie erkennen die Zusammenh?nge der Pr?historie wie der Historie unseres Sonnensystems mit seiner vormenschlichen Historie, wo das Wissen lange vorhanden war.

3,700-Year-Old Babylonian Stone Tablet Is Translated

By Jack Phillips

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A 3,700-year-old Babylonian tablet was translated last August and might rewrite the history of math, suggesting that trigonometry may have been developed before the ancient Greeks.

The researchers said the tablet proves that the Babylonians developed trigonometry some 1,500 years prior to the Greeks.

Our research reveals that Plimpton 322 describes the shapes of right-angle triangles using a novel kind of trigonometry based on ratios, not angles and circles, Dr. Daniel Mansfield of the School of Mathematics and Statistics at the University of New South Wales Faculty of Science, said in a?university news release. It is a fascinating mathematical work that demonstrates undoubted genius. The tablet not only contains the worlds oldest trigonometric table; it is also the only completely accurate trigonometric table, because of the very different Babylonian approach to arithmetic and geometry.

https://www.theepochtimes.com/3700-year-old-babylonian-stone-tablet-is-translated_2496112.html

Ber?hmtheit mu? keine Garantie sein…..

01. 03. 2017

http://weltraum.plexum.eu

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die ber?hmte Klassizistin und Linguistin Susan Brind Morrow, hat laut unten stehendem Text, die Hyroplyphen der ?gypterneu entdeckt und kommt zu dem Ergebnis, diese Texte seinen hochpoetisch und mehr, als nur eine Auflistung von Pharaonen und ihrer Taten.

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Das ist nat?rlich richtig und keine neue Erkenntnis. Aber immerhin Frau Brind Morrow erkennt schonmal, was die ersten Forscher, die sich mit ?gypten besch?ftigten, die Texte sind wesentlich mehr, als nur sch?ne Aufz?hlungen von G?tterglauben f?r alle F?lle! Erst die dogmatische ?gyptologie wie dieser Fachdisziplin hat die Forschung um die ?gypter in ein Korsett gezw?ngt, welches mit der Wirklichkeit nicht allzu viel mehr zu tun hat. Da waren die ersten Forschungen noch unbelastet und der Wahrheit wesentlich n?her, als heute.

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Rainer Lorenz wie auch R. Kaltenb?ck-Karow dagegen, haben gest?tzt auf wertfreie Forschungen der Vergangenheit, der Neuzeit wie Eigenforschungen, den ganzen religi?sen wie mythischen Schnick-Schnack ?ber Bord geworfen und nach Methoden der Wahrheitsfindung und der angebotenen Fakten wie Aussagen auch der Bauhinterlassenschaften, diese R?tsel im Wesentlichen lange geknackt. Man darf also sagen, Frau Brind Morrow hat den alten ?gpytologen wie den genannten Privatforschern, etwas hinzugef?gt.

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Scholar entschl?sselt die Geheimnisse der Pyramiden-Texte
Ver?ffentlicht am 26. Februar 2016 von Argonaut

Ein sehr interessanter Artikel erschien k?rzlich auf, der es wert ist, vollst?ndig zitiert zu werden:

“Gelehrte dachten jahrelang, dass die Pyramidentexte lediglich eine Reihe von Totengebeten und Zauberspr?chen darstellten, die das ?gyptische K?nigtum im Jenseits sch?tzen sollten.

Aber die ber?hmte Klassizistin und Linguistin Susan Brind Morrow interpretiert diese heilige Literatur anders. Sie sagte, sie glaube, dass dies der Beweis einer komplexen religi?sen Philosophie sei, die weniger ?ber Mythologie und mehr ?ber die lebensspendenden Kr?fte der Natur aussehe. Sie glaubt auch, dass diese alt?gyptische Philosophie viele der spirituellen Traditionen beeinflusste, die danach kamen.

Die Pyramidentexte sind die ?ltesten religi?sen Schriften, die moderne Gelehrte aus dem alten ?gypten haben – und m?glicherweise die ?ltesten heiligen Texte der Welt.

Morrow erkl?rt ihre Forschung und pr?sentiert eine neue ?bersetzung des Volltextes in ihrem neuesten Buch The Dawning Moon of the Mind: Entsperren der Pyramidentexte.

“Das sind keine Zauberspr?che”, sagte Morrow The Huffington Post ?ber die Pyramidentexte. “Das sind poetische Verse, die heute wie Poesie aufgebaut sind, anspruchsvoll und voller Wortspiele und Wortspiele.”

Anstatt die Pyramidentexte als etwas zu betrachten, das von einem primitiven und abergl?ubischen Volk geschrieben wurde, wie sie viele ?gyptologen vor ihr behauptet, hat Morrow die Texte in den Kontext der lebendigen literarischen Tradition ?gyptens und seiner kulturellen Verbindungen zur Natur gestellt.

Was sie in den alten Linien an den Innenw?nden der Pyramide von Unas sah, war eine “dicht zusammengesetzte, aber hoch pr?zise” Karte der Sterne. Die ?gypter studierten die Sterne, um zu bestimmen, zu welcher Jahreszeit der Nil ?berfluten und ihr Land wieder fruchtbar machen w?rde. In dieser fr?hesten Form der ?gyptischen Philosophie sagte Morrow, sie glaube, es sei keine G?ttin oder eine spirituelle Pers?nlichkeit, die die ?gypter verehrten, sondern der Himmel selbst. Es war die Natur selbst, die heilig war und die das ewige Leben verhie?.

Sie bietet eine neue ?bersetzung des ersten Verses der Texte in ihrem Buch an, von dem sie glaubt, dass er die Seele beschreibt, die ins Feuer steigt, oder den Morgenhimmel unter den Heiligen oder die Sterne:

????Das Schwert des Orion ?ffnet die T?ren des Himmels.
????Vor den T?ren schlie?t sich wieder das Tor zum Weg
?????ber dem Feuer, unter den Heiligen, wenn sie dunkel werden
????Wie ein Falke fliegt, wie ein Falke fliegt, m?gen sich Unis in dieses Feuer erheben.

“Ich erkannte, dass ich eine sehr lebendige, poetische Beschreibung der tats?chlichen Welt sah”, sagte Morrow. “

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Die alten ?gypter, der Duat und die Verwendung von Acacia Nilotica

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Nun ist bekannt, dass die alten ?gypter w?hrend des Schreibens ?ber den Duat – gesprochen “Do-Aht” – das Reich der Toten in der alt?gyptischen Mythologie waren. Es war das Reich der Gottheit Osiris und der Wohnsitz anderer G?tter und ?bernat?rlicher Wesen. Der Duat war die Region, durch die der Sonnengott Ra w?hrend der Nacht von West nach Ost reiste und wo er Apep bek?mpfte. Es war auch der Ort, wo die Seelen der Menschen nach dem Tod zum Gericht gingen, obwohl das nicht das volle Ausma? des Jenseits war. Grabkammern bildeten Ber?hrungspunkte zwischen der weltlichen Welt und dem Duat, und die Geister konnten Gr?ber benutzen, um vom Duat hin und her zu reisen – sie machten diese Dinge nicht nur aus ihrer Vorstellung heraus, sondern untersuchten sie buchst?blich und berichteten, was sie durch sie sahen rituelle Verwendung ihres “Baumes des Lebens”, den wir in vielen ihrer Schriften und Gem?lde sehen k?nnen. Diese besondere Pflanze wurde k?rzlich vom Ethnobotaniker als Akazie nilotica, eine in der Region heimische Art, anerkannt.

Diese besondere Akazie ist einfach reich an DMT, einer psychedelischen Verbindung der Tryptamin-Familie und endogen f?r den menschlichen K?rper. Es ist interessant festzustellen, dass viele Menschen, die mit DMT in Verbindung stehen, verstorbene Freunde und Familienmitglieder sehen, daher ist Acacia Nilotica ein passendes Symbol der Unterwelt und des Geistes. Die Mehrheit der DMT-Nutzer findet nach ihrer Reise auch ein Gef?hl der Wiedergeburt und ist auch ein passendes Merkmal der Acacia Nilotica. In der modernen Arch?ologie von ?gypten wurde Acacia Nilotica in einem gro?en Prozentsatz der ausgegrabenen Gr?ber gefunden. Ich finde es sehr unwahrscheinlich, dass die ?gypter die Verwendung dieser Pflanze nicht erkannt haben und ich glaube, dass die Beweise und die Natur der Pyramiden-Texte und des Totenbuches f?r sich sprechen.

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https://hypnagogia.wordpress.com/2016/02/26/scholar-unlocks-the-secrets-of-the-pyramids-texts/

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Zacharia Sitchin – Nibiru und die Annanuki.

Eine Bestandsaufnahme.

16.01. 2018

http://weltraum.plexum.eu/

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Zacharia Sitchin ist ein hervorragender Forscher und EvD vergleichbar. Er hat es ebenfalls verstanden das Tor f?r eine andere Weltsicht der Pr?historie wie der Entstehung des Menschen, aufzusto?en. Hierbei st?tzt er sich auf diverse Quellen und versucht den Nachweis zu f?hren, der Plandet Nibiru sei die Heimat der Annanuku, die einst die Erde bereisten und hier die Menschen schufen.

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Im Laufe der letzten Jahre nach seinem Tode 2010 ist er f?rmlich zur Urquell der Erkenntnis aufgestiegen und viele Leser sehen ihn zwischenzeitlich als Guru dieser neuen Weltsicht. Dennoch stecken in den Ergebniswertungen von Zacharia Sitchin doch erhebliche M?ngel. Was kein Vorwurf ist, sondern sich aus der Sach selbst erweckt. Die Vermutung, Niburu sei nun der Planet X, der alle 3600 Jahre im wiederkehrenden Rhythmus das Sonnensystem heimsucht, kann jedoch verneint werden und entspringt einer Fehlinterpretation. Wenn auch das Ereignis f?r sich wohl richtig gewesen ist.

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Zacharias Sitchin ist es aber dennoch zu verdanken, das die Menschensch?pfung in der Archaeologie und besonders bei den Privatforschern, zum Thema wurde. Denn die ?bersetzungen, und hier seinen die neuesten ?bersetzungen von Dr. Hermann Burgard besonders erw?hnt, zeigen zumindest in die richtige Richtungen, nach denen Besucher aus dem Weltenmeer einst die Erde besuchten und so ihre Spuren hinterlie?en. Wer die Annanuku von Nibiru jedoch nun wirklich waren, bleibt nach wie vor unbeantwortet.

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J?ngere Forschungen vieler Autoren und hier insbesondere die von R. Kaltenb?c-Karow verweisen jedoch im Ergebnis auf eine andere Spur. Diese Spur, und es wird von R. Kaltenb?ck-Karow in aller N?chternheit abgewogen, verglichen und im Sinne der Logik wie Ganzheitssicht, mosaikartig der Kern der wahrscheinlich zutreffendsten Wahrheiten der Historie unseres Sonnensystems wie des Weltraumes und seiner Einfl?sse auf dieses Sonnensystems wie unserer Erde bis zu uns heutigen Menschen, herausgearbeitet.

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Das steht gar nicht so sehr im Widerspruch zu Zacharia Sitchin. Denn die Irrt?mer, die Zacharia Sitchen begangen hat, sind nur zu erkl?rlich. Fehldeutungen, Irrt?mer, Mi?verst?ndnisse im Vergleichen, k?nnen gar nicht ausbleiben und treffen alle Forscher, egal ob universit?re Archaeologen oder Privatarchaeologen. Nur das Zusammenspiel vieler Einzelforschungen und Unterschiedlichkeiten der gesammelten Einzeldaten, ergeben zumeist dann den richtigen Fingerzeig auf die Vergangenheiten.

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Was also auff?llt bei Sitchin und Kaltenb?ck-Karow, die Historie ?hnelt sich doch sehr. Nur, die Abl?ufe wie Zuordnungen auf die Namen der Vorfahren, differieren. So ist nicht anzunehmen, da? der Planet Nibiru ein Wanderplanet war, noch da? die Annanuki die Vorl?ufer der Sumerer sind, die als schemenhafte Wesenheiten vor wie nach der Sintflut ihre Hinterlassenschaften bildeten.

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Wir haben also viele Vertreter dieser ?berlegungen, die sich im Kern genau um diese Fragen drehen. Viele Autorn haben dazu eigene Untersuchungen wie ?berlegungen angestellt, welche in der Tat oft weiterf?hrend sind. Hier sei nur an Michael Tellinger, Luc B?rgin, Robert Charrue, EvD, Francesca J. G. erinnert wie auch mit seinem Sonderthema Sardinien, jedoch im Zusammenhang stehend von Fabio Garuti, Dieter Bremer, Dr. Dominique Gl?rlitz als Egyptologe und mehr, wie viele Weitere. Der Unterschied der Ausf?hrungen ist meist nur marginal. Der Autor R. Kaltenb?ck-Karow jedoch hat herausgefunden, die Annauki wie Nibiru haben mit den Sumerern nichts zu tun. Vielmehr ist es so, die Sumerer kommen vom Mars (Shu Mer die Shu aus dem Weltenmeer, was so viel bedeutet die Reisenden aus dem All. Und der Begriff Shu steht nach diesen ?berlieferungen alter Texte f?r Mars, also die Leute vom Mars. (siehe hierzu die vorragenden analysen ?gyptischer Forschungen von Rainer Lorenz) Diese Leute vom Mars verweisen wiederherum auf ihre eigene Herkunft, die auch bei Ihnen nur noch im Nebel der Geschichte besteht. Danach sieht es so aus, das das ber?hmte verlorene Paradies wie auch die K?nigsdynastie mit ihren unwahrscheinlichen Regierungszeiten einzelner K?nige, immer in den Bereich der Mythologie geschoben wird, da es jegliche Vorstellungen sprengt.

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Obwohl meist hatte nach Entkernung der Mythen sich herausgestellt, ja, sie haben Recht. Die alten Aussagen weisen den richtigen Weg. Siehe und die Bibel hat doch Recht etc. Und danach sieht es so aus: Nibiru k?nnte sehr wohl NUT/NUN in einer anderen Sprechweise gewesen sein, wobei die Annanuki dann die Erstbesiedeler unseres Sonnensystems waren. N?mlich des im griechischen genannten Planeten Phaeton, dem heutigen Asteroideng?rtel. So n?mlich schlie?t sich doch der Kreis der ?berlieferungen und wir sind wieder ein St?ck n?her an der Aufl?sung von Mythen wie Geschehens der Weltraumarchaeologie und der Rolle der Erde in diesen Entwicklungen.

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Dennoch sind noch viele Fragen zu kl?ren wie auch der heutige Forschungsstand nicht der Weisheit letzter Schlu? ist. Denn Wissenschaft bedeutet Wissen schaffen. Insoweit ist es erfreulich, das auch immer mehr Archaeologen in der Welt, sich diesen Sichtweisen wie Forschungen aufschlie?en. Denn wer nun unbedingt seitens der Schularchaologie nach wie vor nur Verri? ?bt, ist schlicht nicht mehr ernst zu nehmen. Sollen diese Gruppen den Beweis antreten, das Zacharia Sitchin, R. Kaltenb?ck-Karow und die vielen Anderen zu den Themen Zivilisations- wie Religionsentwicklungen der Erde, falsch liegen. Das Ergebnis d?rfte erleuchten ausfallen.

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Zecharia Sitchin

Autor

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Zecharia Sitchin war ein amerikanischer Autor. Sitchin war ein Vertreter der Pr?-Astronautik. In seinen B?chern stellte er ?ber die ?bersetzung von alten vorchristlichen sumerischen Keilschrift-Texten … Wikipedia

Geboren: 11. Juli 1920, Baku, Aserbaidschan

Gestorben: 9. Oktober 2010, New York City, New York, Vereinigte Staaten

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https://www.google.de/search?source=hp&ei=weVdWtySAcWP0gWh5Y2QDg&q=sitchin&oq=sitchin&gs_l=psy-ab.3..0l2j0i10k1j0l2j0i30k1l5.2604.6612.0.6857.15.12.3.0.0.0.173.964.10j1.11.0….0…1c.1.64.psy-ab..1.14.987…0i131k1j0i13k1j0i13i10k1j0i13i30k1.0.58kG70JyJ_0

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Is There a Nibiru?

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http://www.sitchin.com/

Die G?tter sind in uns DNA-Ergebnisse und deren Bedeutungen .

05 01. 2018

http://weltraum.plexum.eu/

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Seit Jahren spuken durch die Paranormalen Gazetten und ?hnlicher Auftritte die obskuresten Theorien.

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Dieser hier aufgef?hrte Beitr?g ist Einer davon. Das Problem, die Wissenschaften kommen langsam hinter die vermeintlichen Geheimnisse, werde jedoch wegen der m?glichen Konsequenzen ihrer Forschungen nur in internen Zirkeln verbreitet und ansonsten ist es den sogenanten Verschw?rungstheoretikern wie deren Magazinen vorbehalten, diese zu ver?ffentlichen, zu nutzen und ihnen den Mantel des Paranormalen oder ?hnlicher M?ntelchen, anzuh?ngen.

Das tut weder der Sache gut, noch tut es der Forschung gut, noch einer ernsthaften Deutung oder Suche nach anderen Quellen, die diesse Forschungen leichter werden lassen.

Was aber habe wir hier wirklich? Wir haben hier zunehmend Forschungsergebnisse, die die Mythen und Legenden, die ja offensichtlich nur den sogenannten Verschw?rungstheoretikern vorbehalten ist, diese jedoch best?tigen. Und was sagen die Mythen, Legenden, gar Religionen. Das eines Tages Wissensbringer aus dem Weltenmeer zu uns kamen, hier lange Zeiten wirkten und aus den vorgefundenen Arten eine neue Art kreierten und diese ihren Odem eingehaucht haben. Wie sie auch das Durchschnittsalter dieser Menschenkinder auf ca. 120 Jahre programierten wie die F?higkeiten, zu ihnen aufzusteigen.

Diese in den pr?hsitorischen Texten, Mythen, Religionen wie Legenden dargelegten Nachrichten, die durch viele Artefakte ihres Wirkens auf Erden belegt sind, zeigen aber auch eindeutig, wir haben zwangsl?ufig Gene der Wissensbringer als Lebensspender in uns. Diese sind sicherlich versteckt, aber von einer fortgeschrittenen Technikzivilisation irgendwann erkennbar. Schonmal eben die Kinder dieser Wissensbringer eines Tages das gleiche Verm?gen haben, durch die Beherrschung eben der DNA und ihrer M?glichkeiten, neue Wesensarten zu erzeugen und so den Fortbestand ?ber Raum und Zeit im Universum zu erhalten.

W?rden also die Universit?ten lernen, ihre eigenen Forschungen immer auch als Ganzheitsforschungen zu begreifen, die eben nicht isoliert ihrer eigenen Forschungen bereits existiert hat, und w?rden sie mehr Bildung auch in pr?historischen ?berlieferungen, Sagen, Legenden, Religionen wie Mythen besitzen, w?rde ihre eigenen Forschungen um so ein Leichteres wie Erkenntnisreicher werden k?nnen.

Da mit fortschreitender Erkenntnis und ?nderung der Lebenswirklichkeiten, die zumindest im Denken lange den Geist in das Universum ausgerichtet hat wie auch die UFO- und ET-Frage dem Grunde nach beantwortet ist, so nimmt es kein Wunder, das durch diese Entwicklungen zunehmend Altwissen, welches in den Genen und der DNA niemals verloren geht, an die Oberfl?che des Wissens gelangt und so den Einen oder Anderen Nachk?mmling pl?tzlich ein Bewu?tsein zug?nglich werden l??t, das f?r die Normalb?rger dann doch sehr wundersam erscheint.

Nur, mit Paranormalem oder Hokuspokus hat das Alles nichts zu tun.

Star Children a Human Race from Another World

December 16, 2017 By Sourav Ghosh

ancient history mystery paranormal parapsychology story weird

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On every continent, there are incredible stories of children so advanced that some believe they have come from the stars. They have superhuman intelligence, knowledge of other worlds, they have access to such information that there is no way they could know about, and they have the strange mysterious powers. They are called “Star Children” by the ancient astronaut theorists.

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Star Children – eine menschliche Rasse aus einer anderen Welt
16. Dezember 2017 Von Sourav Ghosh
alte Geschichte Geheimnis paranormale Parapsychologie Geschichte seltsam

Auf jedem Kontinent gibt es unglaubliche Geschichten von Kindern, die so fortgeschritten sind, dass manche glauben, sie k?men von den Sternen. Sie haben ?bermenschliche Intelligenz, Wissen ?ber andere Welten, sie haben Zugang zu Informationen, ?ber die sie nichts wissen k?nnen, und sie haben die seltsamen geheimnisvollen Kr?fte. Sie werden von den Astronautentheoretikern als “Star Children” bezeichnet.

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Im Jahr 2007 hatte ein ber?hmter Anthropologe von der University of Wisconsin-Madison, Professor John Hawks, mit seinem Team eine Forschung ?ber menschliche DNA durchgef?hrt. Sie fanden Hinweise darauf, dass 1800 Gene, oder 7 Prozent aller im menschlichen K?rper, in den letzten 5000 Jahren eine nat?rliche Selektion durchgemacht hatten, was bedeutet, dass wir genetisch unterschiedlicher sind als Menschen, die vor 5000 Jahren lebten, als sie von Neandertalern waren. Noch seltsamer, dass sich die Menschen in den letzten 40.000 Jahren so sehr ver?ndert haben wie in den letzten 2 Millionen Jahren und dass sich die Menschen 100-mal schneller entwickeln als je zuvor seit dem Aufstieg des Menschen vor 6 Millionen Jahren. ………….

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http://www.mysteriesrunsolved.co.in/2017/12/star-children-human-race-from-another-world.html

20. 12. 2017
http://weltraum.plexum.eu/index.php/universitaeres?view=form&layout=edit&a_id=890&catid=16&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvdW5pdmVyc2l0YWVyZXMvODkwLWVpbmVyLXZvbi11bnMtbmV1ZS10dWVyZW4tYXVmc3Rvc3Nlbg==
Dr. Dominique G?rlitz

Was wir von den fr?hen Kulturen ?ber unsere eigene Anpassungsf?higkeit lernen k?nnen

Experimentalarch?ologe und 5 Sterne Redner Dr. Dominique G?rlitz. Foto: privat

Wer sind wir? Woher kommen wir? Und wohin wird unsere Reise gehen? Mit solchen Ur-Fragen besch?ftigt sich Dr. Dominique G?rlitz,?Experimentalarch?ologe und 5 Sterne Redner, um aus der Vergangenheit wichtige Tendenzen f?r die Gegenwart und Zukunft abzuleiten.

Im Zentrum meiner Forschungen, die ich auch in meinen Vortr?gen thematisiere, stehen au?erdem die technischen und intellektuellen F?higkeiten der fr?hen Hochkulturen. Ich will mit meinen Seereisen nicht nur herausfinden, wer die wahren Entdecker Amerikas waren, sondern vielmehr, was wir aus der Geschichte der fr?hen V?lker ableiten und auf unsere heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen ?bertragen k?nnen.?

Der Technologie- und Erkenntnisfortschritt hat mittlerweile rasante Fahrt aufgenommen. Erfolge in der Humangenetik, Quantenphysik oder Nanotechnologie machen Hoffnung auf bisher ungeahnte M?glichkeiten des Menschen. Sie k?nnen aber auch zu Konflikten und ?ngsten f?hren. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Menschen mitzunehmen, um ihnen die Zusammenh?nge und Konsequenzen dieser Ver?nderungsprozesse klarzumachen.?

Begriff Tradition?zu Unrecht eher negativ besetzt

Daher braucht es einen offenen Diskurs ?ber die bisherigen Werte in Wirtschaft und Gesellschaft und gleichzeitig m?ssen wir auch dar?ber sprechen, wie unsere Lebenswelten zuk?nftig aussehen sollen. Diese gesellschaftliche Auseinandersetzung wird nur dann erfolgreich sein, wenn es gelingt, den Menschen die wahre Bedeutung von Tradition auf der einen Seite und Innovation auf der anderen Seite richtig zu erkl?ren. Hier kommt F?hrungskr?ften in Unternehmen eine tragende Rolle zu. Woher sonst sollen Mitarbeiter auch wissen, wie die Zukunft aussehen soll, wenn sie nichts ?ber die Vergangenheit wissen??

Der Begriff Tradition ist insbesondere in der j?ngeren Bev?lkerung inzwischen eher negativ besetzt. F?r sie klingt nach maroden, l?ngst ?berholten Prozessen. Das stimmt aber so nicht. Tradition ist n?mlich nicht die Weitergabe der Asche, sondern des Feuers. Deshalb ist es unbedingt notwendig, wichtige progressive Schl?sselfaktoren zu bewahren und sogar zu sch?tzen. Vieles aus unserer t?glichen Lebenswelt geh?rt dazu, beispielsweise in Sachen Bildung, Technik oder Verkehrswesen.?

Auf der anderen Seite stehen rasante Neuentwicklungen wie die der Digitalisierung, welche es so in den vergangenen Jahrzehnten nicht gab. Sie wird praktisch alle Bereiche der Gesellschaft v?llig umkrempeln. Innovation ist n?mlich nicht die Erfindung von Neuem, wie viele glauben, sondern die Vernichtung von Altem!?

Nur wer neu denkt, erreicht echtes Wachstum

Die alten ?gypter sind im Ringen um Fortschritt und Zukunft gescheitert. Als ein steinernes Zeugnis dieses gesellschaftlichen Kampfes ragen seit ?ber 4.500 Jahren die Gro?en Pyramiden von Gizeh in den Himmel. Jene fast 150 Meter hohen Bauwerke mahnen uns zu erkennen, wie hoch entwickelt diese fr?he Kultur in Bereichen wie Bautechnologie, Materialwissenschaften und Transportwesen tats?chlich war. Angesichts der ?ber 2,5 Millionen pr?zise gefertigten Kalkbausteine sowie der ?ber 100 und mehr als 60 Tonnen schweren Granitbl?cke im Inneren der Cheops-Pyramide kann dieses Bauwerk nicht von einer technisch v?llig unterentwickelten Sklavenhaltergesellschaft erbaut worden sein. In der nur 150 Jahre w?hrenden Epoche der so genannten 4. Dynastie im alten ?gypten waren derart innovative Prozesse am Werk, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellten. Und dennoch hat dies den alten ?gyptern nichts genutzt, denn mit dem Erl?schen der 4. Dynastie verschwanden auch ihre revolution?ren Bautechniken. Die Kardinalfrage wird sein, wie wir im 21. Jahrhundert mit dieser Gegens?tzlichkeit von Alt und Neu umgehen werden.?

Aus diesem Grund ist der Erforschung der Geschichte der fr?hen Hochkulturen bedeutsam. Sie liefert uns schl?ssige Antworten auf wichtige Fragen, die auch f?r die moderne Gesellschaft von hoher Relevanz sind. Und genau hier setze ich an, wenn ich Unternehmen berate: Die Zivilisationen des Altertums sind nicht am Mangel an Einfallsreichtum oder am Fehlen von Erkenntnissen gescheitert. Vergangene Gesellschaften waren nicht ?berlebensf?hig, weil sie nicht in der Lage waren, ihr konventionelles Denken sowie ihre gesellschaftlichen Normen und Werte an neue Bedingungen anzupassen. Der Schl?ssel zur Bew?ltigung unserer heutigen umfassenden Ver?nderungen liegt daher nicht im Fortschreiben und Beschleunigen bestehender Prozesse und Strukturen, sondern im Ausbrechen aus ebendiesen Mustern. Nur wer neu denkt, erreicht echtes und ein tats?chliches nachhaltiges Wachstum. Der Mittelstand und das Handwerk sind hier genauso betroffen wie gro?e Konzerne.?

Die Geschichtsschreibung kann ohne jedes Werturteil ein klares Bild skizzieren, was mit Zivilisationen passiert, die diesen Wandel nicht rechtzeitig oder nur unvollkommen absolvieren. Sie werden von innovativeren und leistungsf?higeren Gesellschaften eingeholt und gehen fr?her oder sp?ter unter. Deshalb ist es f?r die Zukunft unserer Gesellschaft zwingend erforderlich, sich diesem Wandel zu stellen und dabei allen Beteiligten die wahre Bedeutung von Tradition und Innovation zu vermitteln. Bleibt zu hoffen, dass wir endlich unser Wissen ?ber Verg?nglichkeit menschlicher Kulturen anwenden und beide gesellschaftlichen Kr?fte in Balance halten.??

?ber Dominique G?rlitz:?

Dr. Dominique G?rlitz ist Experimentalarch?ologe und 5 Sterne Redner. In selbst gebauten? Schilfbooten unternahm er zahlreiche Expeditionen, darunter eine Atlantik-?berquerung 2007. Die New York Times nannte ihn den deutschen Indiana Jones, der versucht, auf einem Strohballen den Nordatlantik zu ?berqueren. Der Wissenschaftler geht davon aus, dass das innovative Potential der Menschheit in der Fr?hzeit h?her war als heute allgemein angenommen wird. In seinen au?ergew?hnlichen Vortr?gen zeigt er, was die Wirtschaft in den Bereichen Umgang mit Ver?nderungen und Teambuilding lernen kann.

Quantenphysikalische Elektroeigenschaften das Tor zu einer neuen Bio-Physik

18. 11. 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/universitaeres?view=form&layout=edit&a_id=769&catid=16&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvdW5pdmVyc2l0YWVyZXMvNzY5LWJpby10ZWNobmlzY2hlLWZvcnNjaHVuZ2VuLXZvbS1mZWluc3Rlbg==

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wir haben hier einen sensationellen Vortrag eines verkannten Wissenschaftlers, der es versteht, einen fast nicht verstehbaren Vorgang auch f?r einen Laien, verst?ndlich zu erkl?ren.

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Wer das hier gesehen hat, sollte seine technische Welt und seine Technikgewohnheiten schnellstens ?berdenken!

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Medienzensur in der Wissenschaft – Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

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https://www.youtube.com/watch?time_continue=3863&v=aNwax-eMbOg

Erste Lichtaufnahmen eines neuen Observatoriums….

14. 11. 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/universitaeres?view=form&layout=edit&a_id=756&catid=16&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvYWxsZ2VtZWluZXMvNzU2LW5ldWVzLW9ic2VydmF0b3JpdW0tZXJzdGUtYmlsZGVy

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Die hier in space.com gezeigten ersten Bilder eines neuen Obsarvatoriums sind gro?artig und machen viel Spa? sie anzuschauen. Wir hoffen auf viele neue wie spannende Fotos und Erkenntnisse:

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ZTF Erste Lichtgalerie
Credit: Optische Observatorien von Caltech

Der Pferdekopfnebel ist in diesem Teil des Bildes “Erstes Licht” von ZTF zu sehen. Der Kopf des Pferdes (Mitte) zeigt auf einen anderen bekannten Nebel, der als Flamme bekannt ist. Von ZTF erfasste violette bis gr?ne optische Wellenl?ngen werden als Cyan dargestellt, w?hrend gelbe bis tiefrote Wellenl?ngen als rot dargestellt werden. Computer durchsuchen die ZTF-Bilder nach vor?bergehenden oder variablen Ereignissen. Die vertikalen “bl?henden Linien”, die von einigen der Sterne ausgehen, sind Artefakte des Instruments.

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ZTF First Light 2

Credit: Caltech Optical Observatories

ZTF took this “first-light” image on Nov.1, 2017, after being installed at the 48-inch Samuel Oschin Telescope at Palomar Observatory. The full-resolution version is more than 24,000 pixels by 24,000 pixels. Each ZTF image covers a sky area equal to 247 full moons. The Orion nebula is at lower right.

https://www.space.com/38773-zwicky-transient-facility-first-light-gallery.html

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