Universitäres

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Quantenphysikalische Anwendung – die Tür ist geöffnet…..

16. 05. 2018

http://weltraum.plexum.eu

 

 

Wissenschaftler in Hannover haben es geschafft, die Tür zur Anwendungsfähigkeit der Quantenphysik zu öffenen. Die sich daraus ergebenden Weiterentwicklungen wie technischen Geräteanwendungen sind überhaupt noch nicht abzusehen. Nur eines darf man schon heute prognostizieren – es ist der Weg zuir echten Raumfahrt und Systemsprünge……

 

Science News

from research organizations


A quantum entanglement between two physically separated ultra-cold atomic clouds

Science publishes the study of the UPV/EHU-University of the Basque Country and the University of Hannover

Date:
May 16, 2018
Source:
University of the Basque Country
Summary:
Scientists have achieved, in an experiment, quantum entanglement between two ultra-cold atomic ensembles, called Bose-Einstein condensates, spatially separated from each other.

Science News

from research organizations


 

Illustration of the quantum entanglement achieved between the two clouds of atoms starting from a single Bose-Einstein condensate.

Credit: Iagoba Apellaniz. UPV/EHU

The  journal Science has echoed a novel experiment in the field of quantum physics in which several members of the Quantum Information Theory and Quantum Metrology research group of the Department of Theoretical Physics and History of Science at the UPV/EHU’s Faculty of Science and Technology participated, led by Géza Tóth, Ikerbasque Research Professor, and carried out at the University of Hannover. In the experiment, they achieved quantum entanglement between two ultra-cold atomic clouds, known as Bose-Einstein condensates, in which the two ensembles of atoms were spatially separated from each other.

 

https://www.sciencedaily.com/releases/2018/05/180516102307.htm

Neue Enstehungsdaten des Universum – Alles relativiert sich ……

16. 05. 2018

http://weltraum.plexum.eu

 

Neue Köpfe, neue Theorien. Wir von „weltraumarchaeologie“ sind uns sicher, auch diese Erkenntnisse werden noch wieder verändert. Und eines Tages wird mit mit fortlaufender Erkenntnis der Quantenphysik wie deren Komplementärgrundlagen feststellen , es war Alles anders. ……

 

 

These stars may have been born only 250 million years after the Big Bang

Observations of light from a far galaxy further indicate that stellar formation began early

By

Laurel Hamers

1:00pm, May 16, 2018

STAR START  Scientists find evidence that stars formed in a faraway galaxy (indicated by the boxes) when the universe was just 250 million years old.

NASA, ESA, W. Zheng/JHU, M. Postman/STScI and the CLASH Team

A measly 250 million years after the Big Bang, in a galaxy far, far away, what may be some of the first stars in the universe began to twinkle. If today’s 13.8-billion-year-old universe is in middle age, it would have been just starting to crawl when these stars were born. (…………….)

 

https://www.sciencenews.org/article/these-stars-may-have-been-born-only-250-million-years-after-big-bang?tgt=nr

Zwei Universitätsforscher sind auf dem richtigen Weg……

06. 05. 2018

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Eigentlich sollte man sich lobend äußern, das zwei Universitätsgrößen sich in der Tat nun lange bekannter wie belegter außeruniversitärer Forschungsergebnisse unfreiwillig annähern. Jetzt jedoch das als Sensation in sogenanntgen Fachkreisen zu präsentieren als große Neuheit, ist denn doch eher lächerlich.

Die hier aufgestellte These mag ja richtig in der Begründung liegen, nur, es ist eben lange Fakt, es gabe derrartige Zivilisationen. Wenn also ein Meeressterben vor 400 Millionen von Jahren stattgefunden hat, kann es einem derartigen Umstand geschuldet sein, da es aus jenen Tagen sehr wohl High-Tech-Funde in Stein konserviert gibt. Es liegen unterschiedliche derartige Funde vor, die ein Zeitfenster von 245 Millionen von Jahren bis zu 585 Millionen von Jahren ausweisen. Es kiann also durchaus sein, das vor ca. 400 Millionen von Jahren ein derartiger Vorfall passiert ist.

Allerdings geht die außeruniversitäre Forschungen wie z.B. die von „weltraumarchaeologie“ davon aus, das wie die Legenden berichten, diese durch globale Katastrophen ihr Ende nahmen. Zwei davon können Meteoriteneinschlägen geschuldet sein. Einmal der in Mittelamerika vor 65 Millionen Jahren aber auch der in Australien vor ca. 25 Millionen von Jahren. Dann haben wir noch den berühmten Weltraumkrieg der auch die Erde fast vernichtet hat, der wohl vor 150.000 Jahren bzw. 1.8 Millionen von Jahre vor unserer Zeit stattfand und dann eben noch die berühmte Sintflut vor nunmehr ca. 13.000 Jahren.

 

Also, es liegen viele Ereignisse vor, die eigentlich die Exo-These bestätigen. Es hat eine Kolonisierung von Wesenheiten aus dem Weltenmeer stattgefunden. Was denn auch in den Überlieferungten geschildert wird. Der erste Planet zur Besiedelung war NUT/NUN = Pheonix, dem heutigen Asteroidengürtel. Von hier wurden der Mars besiedelt wie die Erde dann als Jagdgebiet und Kolonie genutzt, so die Überlieferungen und Dokumente der Hinterlassenschaften. Erst danach erfolgten die Änderungen wie Aufzucht und Odemspende der Götter an die heutigen Menschen.

Würden also diese Forscher einmal bei uns reinschauen, wären ihre eigenen Forschungen sicherlich schon weiter!

 

via: Manfred Häberle

Mond – Raumschiffwrack 1.8 Millionen Jahre

Existierten auf der Erde unbekannte industrielle Hochzivilisationen?

Adam Frank, Professor für Astrophysik an der Universität von Rochester in New York veröffentlichte gemeinsam mit Gavon Schmidt, dem Leiter des Goddard Institute for Space Studies (GISS), Mitte April einen neuen Fachartikel mit dem Titel „The Silurian Hypothesis: Would it be possible to detect an industrial civilization in the geological record“ (Die Silur-Hypothese: Wäre es möglich, eine industrielle Zivilisation in der stratigraphischen Aufzeichnung zu erkennen?). Professor Frank arbeitete seit einiger Zeit an der Erforschung der Klimaerwärmung aus einer astrobiologischen Perspektive, das bedeutet, er erforscht, ob mögliche industrielle Zivilisationen in der Vergangenheit existiert hatten und ob sie ebenfalls einen Klimawandel auslösten, der dem unseren heute ähnelt. Für seine Forschungen setzte er sich mit Gavon Schmidt vom GISS in Verbindung, der ihm bestätigte, dass es durchaus möglich wäre, dass eine antike Hochzivilisation auf unserem Planeten existiert haben könnte. Dabei müsste es sich um eine „Exo-Zivilisation“ gehandelt haben, die vor vielen Millionen Jahren bestanden hatte – ein Indiz dafür wäre das globale Massensterben aller Spezies im Zeitalter des Silur. Das Silur ist eine geologische Periode, die laut dem Fossilbericht etwa 420-440 Millionen Jahre zurückliegt und anhand der fossilen Überreste kann man erkennen, dass damals mindesten 60% aller Meereslebewesen ausgestorben sind. Ist es denkbar, dass vor über 400 Millionen Jahren eine industrielle Zivilisation auf der Erde existierte? Zu dieser Zeit soll es laut der evolutionären Zeitskala erst zur Entwicklung der Knochenfische und der primitiven Gliederfüßer gekommen sein.

 

https://dieunbestechlichen.com/2018/05/existierten-auf-der-erde-unbekannte-industrielle-hochzivilisationen/

Nachhilfe für Dr. Daniel Mansfield

22. 04. 2018

http://weltraum.plexum.eu/

 

Werter Dr Mansfield. Ich möchte nicht überheblich erscheinen. Denn erlaube ich mir Ihnen sagen zu müssen, Sie irren. Nicht das Ihre Feststellung von diesen Mathematikerkenntnissen falsch wäre. Nein, es ist nur so, das dieses hier entdeckte Wissen weder von den Griechen noch von den Babyloniern stammen. Es sind uralte Wissensüberlieferungen, die hier in Tablettes festgehalten sind, um von Generation und Schüler zu Schüler, transportiert zu werden. Eigentlich so wie heute, wo die Mathematikkenntnisse etc., von Universität zu Universität an die nachkommenden Studenten zum Wissenserhalt wie zur Wissenserweiterung, weiter gegeben werden.

 

Sie werden, wenn Sie weitergraben, auf weitere „Wunder“ treffen, die die Erkenntnis immer weiter in die Vergangenheit tragen wird und Ihr Weltbild entweder in die geistige Verwirrung führt, oder aber Sie erkennen die Zusammenhänge der Prähistorie wie der Historie unseres Sonnensystems mit seiner vormenschlichen Historie, wo das Wissen lange vorhanden war.

3,700-Year-Old Babylonian Stone Tablet Is Translated

By Jack Phillips

 

 

 

A 3,700-year-old Babylonian tablet was translated last August and might rewrite the history of math, suggesting that trigonometry may have been developed before the ancient Greeks.

The researchers said the tablet proves that the Babylonians developed trigonometry some 1,500 years prior to the Greeks.

“Our research reveals that Plimpton 322 describes the shapes of right-angle triangles using a novel kind of trigonometry based on ratios, not angles and circles,” Dr. Daniel Mansfield of the School of Mathematics and Statistics at the University of New South Wales Faculty of Science, said in a university news release. “It is a fascinating mathematical work that demonstrates undoubted genius. The tablet not only contains the world’s oldest trigonometric table; it is also the only completely accurate trigonometric table, because of the very different Babylonian approach to arithmetic and geometry.”

https://www.theepochtimes.com/3700-year-old-babylonian-stone-tablet-is-translated_2496112.html

Berühmtheit muß keine Garantie sein…..

01. 03. 2017

http://weltraum.plexum.eu

 

die berühmte Klassizistin und Linguistin Susan Brind Morrow, hat laut unten stehendem Text, die Hyroplyphen der Ägypterneu entdeckt und kommt zu dem Ergebnis, diese Texte seinen hochpoetisch und mehr, als nur eine Auflistung von Pharaonen und ihrer Taten.

 

Das ist natürlich richtig und keine neue Erkenntnis. Aber immerhin Frau Brind Morrow erkennt schonmal, was die ersten Forscher, die sich mit Ägypten beschäftigten, die Texte sind wesentlich mehr, als nur schöne Aufzählungen von Götterglauben für „alle Fälle!“ Erst die dogmatische Ägyptologie wie dieser Fachdisziplin hat die Forschung um die Ägypter in ein Korsett gezwängt, welches mit der Wirklichkeit nicht allzu viel mehr zu tun hat. Da waren die ersten Forschungen noch unbelastet und der Wahrheit wesentlich näher, als heute.

 

Rainer Lorenz wie auch R. Kaltenböck-Karow dagegen, haben gestützt auf wertfreie Forschungen der Vergangenheit, der Neuzeit wie Eigenforschungen, den ganzen religiösen wie mythischen „Schnick-Schnack“ über Bord geworfen und nach Methoden der Wahrheitsfindung und der angebotenen Fakten wie Aussagen auch der Bauhinterlassenschaften, diese Rätsel im Wesentlichen lange geknackt. Man darf also sagen, Frau Brind Morrow hat den alten Ägpytologen wie den genannten Privatforschern, etwas hinzugefügt.

 

Scholar entschlüsselt die Geheimnisse der Pyramiden-Texte
Veröffentlicht am 26. Februar 2016 von Argonaut

Ein sehr interessanter Artikel erschien kürzlich auf, der es wert ist, vollständig zitiert zu werden:

„Gelehrte dachten jahrelang, dass die Pyramidentexte lediglich eine Reihe von Totengebeten und Zaubersprüchen darstellten, die das ägyptische Königtum im Jenseits schützen sollten.

Aber die berühmte Klassizistin und Linguistin Susan Brind Morrow interpretiert diese heilige Literatur anders. Sie sagte, sie glaube, dass dies der Beweis einer komplexen religiösen Philosophie sei, die weniger über Mythologie und mehr über die lebensspendenden Kräfte der Natur aussehe. Sie glaubt auch, dass diese altägyptische Philosophie viele der spirituellen Traditionen beeinflusste, die danach kamen.

Die Pyramidentexte sind die ältesten religiösen Schriften, die moderne Gelehrte aus dem alten Ägypten haben – und möglicherweise die ältesten heiligen Texte der Welt.

Morrow erklärt ihre Forschung und präsentiert eine neue Übersetzung des Volltextes in ihrem neuesten Buch The Dawning Moon of the Mind: Entsperren der Pyramidentexte.

„Das sind keine Zaubersprüche“, sagte Morrow The Huffington Post über die Pyramidentexte. „Das sind poetische Verse, die heute wie Poesie aufgebaut sind, anspruchsvoll und voller Wortspiele und Wortspiele.“

Anstatt die Pyramidentexte als etwas zu betrachten, das von einem primitiven und abergläubischen Volk geschrieben wurde, wie sie viele Ägyptologen vor ihr behauptet, hat Morrow die Texte in den Kontext der lebendigen literarischen Tradition Ägyptens und seiner kulturellen Verbindungen zur Natur gestellt.

Was sie in den alten Linien an den Innenwänden der Pyramide von Unas sah, war eine „dicht zusammengesetzte, aber hoch präzise“ Karte der Sterne. Die Ägypter studierten die Sterne, um zu bestimmen, zu welcher Jahreszeit der Nil überfluten und ihr Land wieder fruchtbar machen würde. In dieser frühesten Form der ägyptischen Philosophie sagte Morrow, sie glaube, es sei keine Göttin oder eine spirituelle Persönlichkeit, die die Ägypter verehrten, sondern der Himmel selbst. Es war die Natur selbst, die heilig war und die das ewige Leben verhieß.

Sie bietet eine neue Übersetzung des ersten Verses der Texte in ihrem Buch an, von dem sie glaubt, dass er die Seele beschreibt, die ins Feuer steigt, oder den Morgenhimmel unter den Heiligen oder die Sterne:

    Das Schwert des Orion öffnet die Türen des Himmels.
    Vor den Türen schließt sich wieder das Tor zum Weg
    über dem Feuer, unter den Heiligen, wenn sie dunkel werden
    Wie ein Falke fliegt, wie ein Falke fliegt, mögen sich Unis in dieses Feuer erheben.

„Ich erkannte, dass ich eine sehr lebendige, poetische Beschreibung der tatsächlichen Welt sah“, sagte Morrow. „

 
Die alten Ägypter, der Duat und die Verwendung von Acacia Nilotica

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Nun ist bekannt, dass die alten Ägypter während des Schreibens über den Duat – gesprochen „Do-Aht“ – das Reich der Toten in der altägyptischen Mythologie waren. Es war das Reich der Gottheit Osiris und der Wohnsitz anderer Götter und übernatürlicher Wesen. Der Duat war die Region, durch die der Sonnengott Ra während der Nacht von West nach Ost reiste und wo er Apep bekämpfte. Es war auch der Ort, wo die Seelen der Menschen nach dem Tod zum Gericht gingen, obwohl das nicht das volle Ausmaß des Jenseits war. Grabkammern bildeten Berührungspunkte zwischen der weltlichen Welt und dem Duat, und die Geister konnten Gräber benutzen, um vom Duat hin und her zu reisen – sie machten diese Dinge nicht nur aus ihrer Vorstellung heraus, sondern untersuchten sie buchstäblich und berichteten, was sie durch sie sahen rituelle Verwendung ihres „Baumes des Lebens“, den wir in vielen ihrer Schriften und Gemälde sehen können. Diese besondere Pflanze wurde kürzlich vom Ethnobotaniker als Akazie nilotica, eine in der Region heimische Art, anerkannt.

Diese besondere Akazie ist einfach reich an DMT, einer psychedelischen Verbindung der Tryptamin-Familie und endogen für den menschlichen Körper. Es ist interessant festzustellen, dass viele Menschen, die mit DMT in Verbindung stehen, verstorbene Freunde und Familienmitglieder sehen, daher ist Acacia Nilotica ein passendes Symbol der Unterwelt und des Geistes. Die Mehrheit der DMT-Nutzer findet nach ihrer Reise auch ein Gefühl der Wiedergeburt und ist auch ein passendes Merkmal der Acacia Nilotica. In der modernen Archäologie von Ägypten wurde Acacia Nilotica in einem großen Prozentsatz der ausgegrabenen Gräber gefunden. Ich finde es sehr unwahrscheinlich, dass die Ägypter die Verwendung dieser Pflanze nicht erkannt haben und ich glaube, dass die Beweise und die Natur der Pyramiden-Texte und des Totenbuches für sich sprechen.

 

 

https://hypnagogia.wordpress.com/2016/02/26/scholar-unlocks-the-secrets-of-the-pyramids-texts/

 

Zacharia Sitchin – Nibiru und die Annanuki.

Eine Bestandsaufnahme.

16.01. 2018

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Zacharia Sitchin ist ein hervorragender Forscher und EvD vergleichbar. Er hat es ebenfalls verstanden das Tor für eine andere Weltsicht der Prähistorie wie der Entstehung des Menschen, aufzustoßen. Hierbei stützt er sich auf diverse Quellen und versucht den Nachweis zu führen, der Plandet Nibiru sei die Heimat der Annanuku, die einst die Erde bereisten und hier die Menschen schufen.

 

Im Laufe der letzten Jahre nach seinem Tode 2010 ist er förmlich zur Urquell der Erkenntnis aufgestiegen und viele Leser sehen ihn zwischenzeitlich als „Guru“ dieser neuen Weltsicht. Dennoch stecken in den Ergebniswertungen von Zacharia Sitchin doch erhebliche Mängel. Was kein Vorwurf ist, sondern sich aus der Sach selbst erweckt. Die Vermutung, Niburu sei nun der Planet X, der alle 3600 Jahre im wiederkehrenden Rhythmus das Sonnensystem heimsucht, kann jedoch verneint werden und entspringt einer Fehlinterpretation. Wenn auch das Ereignis für sich wohl richtig gewesen ist.

 

Zacharias Sitchin ist es aber dennoch zu verdanken, das die Menschenschöpfung in der Archaeologie und besonders bei den Privatforschern, zum Thema wurde. Denn die Übersetzungen, und hier seinen die neuesten Übersetzungen von Dr. Hermann Burgard besonders erwähnt, zeigen zumindest in die richtige Richtungen, nach denen Besucher aus dem Weltenmeer einst die Erde besuchten und so ihre Spuren hinterließen. Wer die Annanuku von Nibiru jedoch nun wirklich waren, bleibt nach wie vor unbeantwortet.

 

Jüngere Forschungen vieler Autoren und hier insbesondere die von R. Kaltenböc-Karow verweisen jedoch im Ergebnis auf eine andere Spur. Diese Spur, und es wird von R. Kaltenböck-Karow in aller Nüchternheit abgewogen, verglichen und im Sinne der Logik wie Ganzheitssicht, mosaikartig der Kern der wahrscheinlich zutreffendsten Wahrheiten der Historie unseres Sonnensystems wie des Weltraumes und seiner Einflüsse auf dieses Sonnensystems wie unserer Erde bis zu uns heutigen Menschen, herausgearbeitet.

 

Das steht gar nicht so sehr im Widerspruch zu Zacharia Sitchin. Denn die Irrtümer, die Zacharia Sitchen begangen hat, sind nur zu erklärlich. Fehldeutungen, Irrtümer, Mißverständnisse im Vergleichen, können gar nicht ausbleiben und treffen alle Forscher, egal ob universitäre Archaeologen oder Privatarchaeologen. Nur das Zusammenspiel vieler Einzelforschungen und Unterschiedlichkeiten der gesammelten Einzeldaten, ergeben zumeist dann den richtigen Fingerzeig auf die Vergangenheiten.

 

Was also auffällt bei Sitchin und Kaltenböck-Karow, die Historie ähnelt sich doch sehr. Nur, die Abläufe wie Zuordnungen auf die Namen der Vorfahren, differieren. So ist nicht anzunehmen, daß der Planet Nibiru ein Wanderplanet war, noch daß die Annanuki die Vorläufer der Sumerer sind, die als schemenhafte Wesenheiten vor wie nach der Sintflut ihre Hinterlassenschaften bildeten.

 

Wir haben also viele Vertreter dieser Überlegungen, die sich im Kern genau um diese Fragen drehen. Viele Autorn haben dazu eigene Untersuchungen wie Überlegungen angestellt, welche in der Tat oft weiterführend sind. Hier sei nur an Michael Tellinger, Luc Bürgin, Robert Charrue, EvD, Francesca J. G. erinnert wie auch mit seinem Sonderthema Sardinien, jedoch im Zusammenhang stehend von Fabio Garuti, Dieter Bremer, Dr. Dominique Glörlitz als Egyptologe und mehr, wie viele Weitere. Der Unterschied der Ausführungen ist meist nur marginal. Der Autor R. Kaltenböck-Karow jedoch hat herausgefunden, die Annauki wie Nibiru haben mit den Sumerern nichts zu tun. Vielmehr ist es so, die Sumerer kommen vom Mars (Shu Mer – die Shu aus dem Weltenmeer, was so viel bedeutet die „Reisenden aus dem All“. Und der Begriff „Shu“ steht nach diesen Überlieferungen alter Texte für Mars, also die Leute vom Mars. (siehe hierzu die vorragenden analysen ägyptischer Forschungen von Rainer Lorenz) Diese Leute vom Mars verweisen wiederherum auf ihre eigene Herkunft, die auch bei Ihnen nur noch im Nebel der Geschichte besteht. Danach sieht es so aus, das das berühmte „verlorene Paradies“ wie auch die „Königsdynastie“ mit ihren unwahrscheinlichen Regierungszeiten einzelner Könige, immer in den Bereich der Mythologie geschoben wird, da es jegliche Vorstellungen sprengt.

 

Obwohl – meist hatte nach Entkernung der Mythen sich herausgestellt, ja, sie haben Recht. Die alten Aussagen weisen den richtigen Weg. Siehe „und die Bibel hat doch Recht etc.“ Und danach sieht es so aus: Nibiru könnte sehr wohl NUT/NUN in einer anderen Sprechweise gewesen sein, wobei die Annanuki dann die Erstbesiedeler unseres Sonnensystems waren. Nämlich des im griechischen genannten Planeten Phaeton, dem heutigen Asteroidengürtel. So nämlich schließt sich doch der Kreis der Überlieferungen und wir sind wieder ein Stück näher an der Auflösung von Mythen wie Geschehens der Weltraumarchaeologie und der Rolle der Erde in diesen Entwicklungen.

 

Dennoch sind noch viele Fragen zu klären wie auch der heutige Forschungsstand nicht der Weisheit letzter Schluß ist. Denn Wissenschaft bedeutet „Wissen schaffen“. Insoweit ist es erfreulich, das auch immer mehr Archaeologen in der Welt, sich diesen Sichtweisen wie Forschungen aufschließen. Denn wer nun unbedingt seitens der Schularchaologie nach wie vor nur Verriß übt, ist schlicht nicht mehr ernst zu nehmen. Sollen diese Gruppen den Beweis antreten, das Zacharia Sitchin, R. Kaltenböck-Karow und die vielen Anderen zu den Themen Zivilisations- wie Religionsentwicklungen der Erde, falsch liegen. Das Ergebnis dürfte erleuchten ausfallen.

 

Zecharia Sitchin

Autor

Bildergebnis für sitchin

Zecharia Sitchin war ein amerikanischer Autor. Sitchin war ein Vertreter der Prä-Astronautik. In seinen Büchern stellte er über die Übersetzung von alten vorchristlichen sumerischen Keilschrift-Texten … Wikipedia

Geboren: 11. Juli 1920, Baku, Aserbaidschan

Gestorben: 9. Oktober 2010, New York City, New York, Vereinigte Staaten

 

https://www.google.de/search?source=hp&ei=weVdWtySAcWP0gWh5Y2QDg&q=sitchin&oq=sitchin&gs_l=psy-ab.3..0l2j0i10k1j0l2j0i30k1l5.2604.6612.0.6857.15.12.3.0.0.0.173.964.10j1.11.0….0…1c.1.64.psy-ab..1.14.987…0i131k1j0i13k1j0i13i10k1j0i13i30k1.0.58kG70JyJ_0

 

 

Is There a Nibiru?

 

http://www.sitchin.com/

Die Götter sind in uns – DNA-Ergebnisse und deren Bedeutungen ….

05 01. 2018

http://weltraum.plexum.eu/

 

Seit Jahren spuken durch die Paranormalen Gazetten und ähnlicher Auftritte die obskuresten Theorien.

 

Dieser hier aufgeführte Beiträg ist Einer davon. Das Problem, die Wissenschaften kommen langsam hinter die vermeintlichen Geheimnisse, werde jedoch wegen der möglichen Konsequenzen ihrer Forschungen nur in internen Zirkeln verbreitet und ansonsten ist es den sogenanten „Verschwörungstheoretikern wie deren Magazinen“ vorbehalten, diese zu veröffentlichen, zu nutzen und ihnen den Mantel des Paranormalen oder ähnlicher Mäntelchen, anzuhängen.

Das tut weder der Sache gut, noch tut es der Forschung gut, noch einer ernsthaften Deutung oder Suche nach anderen Quellen, die diesse Forschungen leichter werden lassen.

Was aber habe wir hier wirklich? Wir haben hier zunehmend Forschungsergebnisse, die die Mythen und Legenden, die ja offensichtlich nur den sogenannten „Verschwörungstheoretikern“ vorbehalten ist, diese jedoch bestätigen. Und was sagen die Mythen, Legenden, gar Religionen. Das eines Tages „Wissensbringer“ aus dem Weltenmeer zu uns kamen, hier lange Zeiten wirkten und aus den vorgefundenen Arten eine neue Art kreierten und diese ihren „Odem“ eingehaucht haben. Wie sie auch das Durchschnittsalter dieser Menschenkinder auf ca. 120 Jahre programierten wie die Fähigkeiten, zu ihnen aufzusteigen.

Diese in den prähsitorischen Texten, Mythen, Religionen wie Legenden dargelegten Nachrichten, die durch viele Artefakte ihres Wirkens auf Erden belegt sind, zeigen aber auch eindeutig, wir haben zwangsläufig Gene der „Wissensbringer“ als Lebensspender in uns. Diese sind sicherlich versteckt, aber von einer fortgeschrittenen Technikzivilisation irgendwann erkennbar. Schonmal eben die Kinder dieser „Wissensbringer“ eines Tages das gleiche Vermögen haben, durch die Beherrschung eben der DNA und ihrer Möglichkeiten, neue Wesensarten zu erzeugen und so den Fortbestand über „Raum und Zeit“ im Universum zu erhalten.

Würden also die Universitäten lernen, ihre eigenen Forschungen immer auch als Ganzheitsforschungen zu begreifen, die eben nicht isoliert ihrer eigenen Forschungen bereits existiert hat, und würden sie mehr Bildung auch in prähistorischen Überlieferungen, Sagen, Legenden, Religionen wie Mythen besitzen, würde ihre eigenen Forschungen um so ein Leichteres wie Erkenntnisreicher werden können.

Da mit fortschreitender Erkenntnis und Änderung der Lebenswirklichkeiten, die zumindest im Denken lange den Geist in das Universum ausgerichtet hat wie auch die UFO- und ET-Frage dem Grunde nach beantwortet ist, so nimmt es kein Wunder, das durch diese Entwicklungen zunehmend Altwissen, welches in den Genen und der DNA niemals verloren geht, an die Oberfläche des Wissens gelangt und so den Einen oder Anderen Nachkömmling plötzlich ein Bewußtsein zugänglich werden läßt, das für die Normalbürger dann doch sehr wundersam erscheint.

Nur, mit Paranormalem oder Hokuspokus hat das Alles nichts zu tun.

Star Children ― a Human Race from Another World

December 16, 2017 By Sourav Ghosh

ancient history mystery paranormal parapsychology story weird

 

 

 

 

 

On every continent, there are incredible stories of children so advanced that some believe they have come from the stars. They have superhuman intelligence, knowledge of other worlds, they have access to such information that there is no way they could know about, and they have the strange mysterious powers. They are called „Star Children“ by the ancient astronaut theorists.

(…………..)

 

Star Children – eine menschliche Rasse aus einer anderen Welt
16. Dezember 2017 Von Sourav Ghosh
alte Geschichte Geheimnis paranormale Parapsychologie Geschichte seltsam

Auf jedem Kontinent gibt es unglaubliche Geschichten von Kindern, die so fortgeschritten sind, dass manche glauben, sie kämen von den Sternen. Sie haben übermenschliche Intelligenz, Wissen über andere Welten, sie haben Zugang zu Informationen, über die sie nichts wissen können, und sie haben die seltsamen geheimnisvollen Kräfte. Sie werden von den Astronautentheoretikern als „Star Children“ bezeichnet.

 

Im Jahr 2007 hatte ein berühmter Anthropologe von der University of Wisconsin-Madison, Professor John Hawks, mit seinem Team eine Forschung über menschliche DNA durchgeführt. Sie fanden Hinweise darauf, dass 1800 Gene, oder 7 Prozent aller im menschlichen Körper, in den letzten 5000 Jahren eine natürliche Selektion durchgemacht hatten, was bedeutet, dass wir genetisch unterschiedlicher sind als Menschen, die vor 5000 Jahren lebten, als sie von Neandertalern waren. Noch seltsamer, dass sich die Menschen in den letzten 40.000 Jahren so sehr verändert haben wie in den letzten 2 Millionen Jahren und dass sich die Menschen 100-mal schneller entwickeln als je zuvor seit dem Aufstieg des Menschen vor 6 Millionen Jahren. …………….

 

http://www.mysteriesrunsolved.co.in/2017/12/star-children-human-race-from-another-world.html

20. 12. 2017
http://weltraum.plexum.eu/index.php/universitaeres?view=form&layout=edit&a_id=890&catid=16&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvdW5pdmVyc2l0YWVyZXMvODkwLWVpbmVyLXZvbi11bnMtbmV1ZS10dWVyZW4tYXVmc3Rvc3Nlbg==
Dr. Dominique Görlitz

Was wir von den frühen Kulturen über unsere eigene Anpassungsfähigkeit lernen können

Experimentalarchäologe und 5 Sterne Redner Dr. Dominique Görlitz. Foto: privat

Wer sind wir? Woher kommen wir? Und wohin wird unsere Reise gehen? Mit solchen Ur-Fragen beschäftigt sich Dr. Dominique Görlitz, Experimentalarchäologe und 5 Sterne Redner, um aus der Vergangenheit wichtige Tendenzen für die Gegenwart und Zukunft abzuleiten.

Im Zentrum meiner Forschungen, die ich auch in meinen Vorträgen thematisiere, stehen außerdem die technischen und intellektuellen Fähigkeiten der frühen Hochkulturen. Ich will mit meinen Seereisen nicht nur herausfinden, wer die wahren Entdecker Amerikas waren, sondern vielmehr, was wir aus der Geschichte der frühen Völker ableiten und auf unsere heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen übertragen können. 

Der Technologie- und Erkenntnisfortschritt hat mittlerweile rasante Fahrt aufgenommen. Erfolge in der Humangenetik, Quantenphysik oder Nanotechnologie machen Hoffnung auf bisher ungeahnte Möglichkeiten des Menschen. Sie können aber auch zu Konflikten und Ängsten führen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Menschen mitzunehmen, um ihnen die Zusammenhänge und Konsequenzen dieser Veränderungsprozesse klarzumachen. 

Begriff „Tradition“ zu Unrecht eher negativ besetzt

Daher braucht es einen offenen Diskurs über die bisherigen Werte in Wirtschaft und Gesellschaft – und gleichzeitig müssen wir auch darüber sprechen, wie unsere Lebenswelten zukünftig aussehen sollen. Diese gesellschaftliche Auseinandersetzung wird nur dann erfolgreich sein, wenn es gelingt, den Menschen die wahre Bedeutung von Tradition auf der einen Seite und Innovation auf der anderen Seite richtig zu erklären. Hier kommt Führungskräften in Unternehmen eine tragende Rolle zu. Woher sonst sollen Mitarbeiter auch wissen, wie die Zukunft aussehen soll, wenn sie nichts über die Vergangenheit wissen? 

Der Begriff „Tradition“ ist insbesondere in der jüngeren Bevölkerung inzwischen eher negativ besetzt. Für sie klingt nach maroden, längst überholten Prozessen. Das stimmt aber so nicht. Tradition ist nämlich nicht die Weitergabe der Asche, sondern des Feuers. Deshalb ist es unbedingt notwendig, wichtige progressive Schlüsselfaktoren zu bewahren und sogar zu schützen. Vieles aus unserer täglichen Lebenswelt gehört dazu, beispielsweise in Sachen Bildung, Technik oder Verkehrswesen. 

Auf der anderen Seite stehen rasante Neuentwicklungen wie die der Digitalisierung, welche es so in den vergangenen Jahrzehnten nicht gab. Sie wird praktisch alle Bereiche der Gesellschaft völlig umkrempeln. Innovation ist nämlich nicht die Erfindung von Neuem, wie viele glauben, sondern die Vernichtung von Altem! 

Nur wer neu denkt, erreicht echtes Wachstum

Die alten Ägypter sind im Ringen um Fortschritt und Zukunft gescheitert. Als ein steinernes Zeugnis dieses gesellschaftlichen Kampfes ragen seit über 4.500 Jahren die Großen Pyramiden von Gizeh in den Himmel. Jene fast 150 Meter hohen Bauwerke mahnen uns zu erkennen, wie hoch entwickelt diese frühe Kultur in Bereichen wie Bautechnologie, Materialwissenschaften und Transportwesen tatsächlich war. Angesichts der über 2,5 Millionen präzise gefertigten Kalkbausteine sowie der über 100 und mehr als 60 Tonnen schweren Granitblöcke im Inneren der Cheops-Pyramide kann dieses Bauwerk nicht von einer technisch völlig unterentwickelten Sklavenhaltergesellschaft erbaut worden sein. In der nur 150 Jahre währenden Epoche der so genannten 4. Dynastie im alten Ägypten waren derart innovative Prozesse am Werk, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellten. Und dennoch hat dies den alten Ägyptern nichts genutzt, denn mit dem Erlöschen der 4. Dynastie verschwanden auch ihre revolutionären Bautechniken. Die Kardinalfrage wird sein, wie wir im 21. Jahrhundert mit dieser Gegensätzlichkeit von Alt und Neu umgehen werden. 

Aus diesem Grund ist der Erforschung der Geschichte der frühen Hochkulturen bedeutsam. Sie liefert uns schlüssige Antworten auf wichtige Fragen, die auch für die moderne Gesellschaft von hoher Relevanz sind. Und genau hier setze ich an, wenn ich Unternehmen berate: Die Zivilisationen des Altertums sind nicht am Mangel an Einfallsreichtum oder am Fehlen von Erkenntnissen gescheitert. Vergangene Gesellschaften waren nicht überlebensfähig, weil sie nicht in der Lage waren, ihr konventionelles Denken sowie ihre gesellschaftlichen Normen und Werte an neue Bedingungen anzupassen. Der Schlüssel zur Bewältigung unserer heutigen umfassenden Veränderungen liegt daher nicht im Fortschreiben und Beschleunigen bestehender Prozesse und Strukturen, sondern im Ausbrechen aus ebendiesen Mustern. Nur wer neu denkt, erreicht echtes und ein tatsächliches nachhaltiges Wachstum. Der Mittelstand und das Handwerk sind hier genauso betroffen wie große Konzerne. 

Die Geschichtsschreibung kann ohne jedes Werturteil ein klares Bild skizzieren, was mit Zivilisationen passiert, die diesen Wandel nicht rechtzeitig oder nur unvollkommen absolvieren. Sie werden von innovativeren und leistungsfähigeren Gesellschaften eingeholt und gehen früher oder später unter. Deshalb ist es für die Zukunft unserer Gesellschaft zwingend erforderlich, sich diesem Wandel zu stellen und dabei allen Beteiligten die wahre Bedeutung von Tradition und Innovation zu vermitteln. Bleibt zu hoffen, dass wir endlich unser Wissen über Vergänglichkeit menschlicher Kulturen anwenden und beide gesellschaftlichen Kräfte in Balance halten.  

Über Dominique Görlitz: 

Dr. Dominique Görlitz ist Experimentalarchäologe und 5 Sterne Redner. In selbst gebauten  Schilfbooten unternahm er zahlreiche Expeditionen, darunter eine Atlantik-Überquerung 2007. Die New York Times nannte ihn den „deutschen Indiana Jones“, der versucht, auf einem Strohballen den Nordatlantik zu überqueren. Der Wissenschaftler geht davon aus, dass das innovative Potential der Menschheit in der Frühzeit höher war als heute allgemein angenommen wird. In seinen außergewöhnlichen Vorträgen zeigt er, was die Wirtschaft in den Bereichen Umgang mit Veränderungen und Teambuilding lernen kann.

Quantenphysikalische Elektroeigenschaften – das Tor zu einer neuen Bio-Physik

18. 11. 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/universitaeres?view=form&layout=edit&a_id=769&catid=16&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvdW5pdmVyc2l0YWVyZXMvNzY5LWJpby10ZWNobmlzY2hlLWZvcnNjaHVuZ2VuLXZvbS1mZWluc3Rlbg==

 

 

wir haben hier einen sensationellen Vortrag eines verkannten Wissenschaftlers, der es versteht, einen fast nicht verstehbaren Vorgang auch für einen Laien, verständlich zu erklären.

 

Wer das hier gesehen hat, sollte seine technische Welt und seine Technikgewohnheiten schnellstens überdenken!

 

 

Medienzensur in der Wissenschaft – Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=3863&v=aNwax-eMbOg

Erste Lichtaufnahmen eines neuen Observatoriums….

14. 11. 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/universitaeres?view=form&layout=edit&a_id=756&catid=16&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvYWxsZ2VtZWluZXMvNzU2LW5ldWVzLW9ic2VydmF0b3JpdW0tZXJzdGUtYmlsZGVy

 

 

Die hier in space.com gezeigten ersten Bilder eines neuen Obsarvatoriums sind großartig und machen viel Spaß sie anzuschauen. Wir hoffen auf viele neue wie spannende Fotos und Erkenntnisse:

 

ZTF Erste Lichtgalerie
Credit: Optische Observatorien von Caltech

Der Pferdekopfnebel ist in diesem Teil des Bildes „Erstes Licht“ von ZTF zu sehen. Der Kopf des Pferdes (Mitte) zeigt auf einen anderen bekannten Nebel, der als Flamme bekannt ist. Von ZTF erfasste violette bis grüne optische Wellenlängen werden als Cyan dargestellt, während gelbe bis tiefrote Wellenlängen als rot dargestellt werden. Computer durchsuchen die ZTF-Bilder nach vorübergehenden oder variablen Ereignissen. Die vertikalen „blühenden Linien“, die von einigen der Sterne ausgehen, sind Artefakte des Instruments.

 

ZTF First Light 2

Credit: Caltech Optical Observatories

ZTF took this „first-light“ image on Nov.1, 2017, after being installed at the 48-inch Samuel Oschin Telescope at Palomar Observatory. The full-resolution version is more than 24,000 pixels by 24,000 pixels. Each ZTF image covers a sky area equal to 247 full moons. The Orion nebula is at lower right.

https://www.space.com/38773-zwicky-transient-facility-first-light-gallery.html

 

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