Zivilisations- Religionsentwicklungen

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Ein wenig Nachhilfeunterricht für das christliche Abendland …..

21. 07,. 2018

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Hier haben wir von Thomas Schlawig einen sehr guten Beiträg zum Thema. Wer mehr zum historischen Islam wissen will, lese: Index – verbotene Bücher „ISLAM – Märchen aus tausend und einer Nacht!“

Wer die richtigen Bücher liest, weiß mehr………

Christen siegten in der größten Schlacht der Rückeroberung

Welt.de vermeldet: „In der größten Schlacht des spanischen Mittelalters schlagen die verbündeten Heere der christlichen Staaten am 16. Juli 1212 bei Navas de Tolosa im Norden Andalusiens die Truppen des Almohaden-Kalifen Muhammad an-Nasir.“

 Von Thomas Schlawig ……………….

https://www.journalistenwatch.com/2018/07/20/christen-schlacht-rueckeroberung/

 

Weltsymbole einst und heute…..

17. 05. 2018

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Magdalena LeineLA TAVOLA DI SMERALDO

 

Diese Symboleähnlichkeiten sind keine Zufälle wenn man weiß, das Christentum hat seine Wurzeln in prähistorischen Überlieferungen aus Ägypeten wie Babylon aus den Zivilisationsanweisungen wie Humananweisungen der „Wissensbringer“ aus dem Weltenmeer!

 

Magdalena Leine

 

Eine eigentlich historische gelöste Bewandtnis – die Geschichte der Königsliste der SHU MER

03. 02. 2018

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Offensichtlich wird weltweit immer noch im Mystischen nach den Wahrheiten der berühmten Königsliste der SHU MER gefahndet und die Gelehrten zaubern „Grimmsche Märchen“ am laufenden Band, um dieses Ungetüm von historsicher Darstellung, zu bewältigen.

 

Auch in diesem Gastartikel stellen sich diese Fragen in ähnlicher Weise. Schauen wir jedoch auf die Überlieferungen unterschiedlicher Kulturen mit vergleichbaren Angaben, so erfahren wir noch Weiteres, als es nur die Keilschriften ergeben haben. Denn speziell in den ägyptischen Texten erfahren wir mehr dazu. Aber verklausuliert auch in anderen Alttexten.

 

Setzen wir diese Texte zusammen und nehmen die Weltraumarchaeologie wie deren Erkenntnisse um Mond und Mars hinzu, ergiben sich Erklärungen, die letztendlich auch einem Science-Fictionroman entstammen könnten.

 

Danach sieht es so aus:

 

die erste Wesenheit landete auf dem Großplaneten NUT/NUN = Pheaton (bei den Griechen). Hier entstand die Königsdynastie dieser Wesenheiten, die wahrscheinlich unsere Schöpfer wie „Götter“ wurden und Reptoiden waren. Glaubt man den Hinterlassenschaften. Diese haben uns die Grundlagen der Zivilisation wie den Humanismus gespendet. Und ihre Herkunft wie Historie hinterlassen. Denn der Großplanet, auf dem diese Wesenheiten aus einem fernen System zu uns kamen, nannte sich in deren Nachkommenkulturen, die erst auf dem Mars entstand und dann als weitere Kollonie auf der Erde, „das verlorene Paradies der Königsdynastien“ Die Besiedelung des Sonnensystems erfolgte nach heutigen Eerkenntnissen von Funden in Versteinerungen so ungefähr vor 600 Millionen von Jahren. Der Planet NUT/NUN wurde jedoch instabil und zerbrach. Daraus entstand der Asteroidengürtel und viele Teile entfernten sich an den Rand des Systems. Die Nachkommen retteten sich auf den Mars, wo eine Komplementärzivilisations sich begründete mit angepaßten Lebenszyklen, da diese hier im Rhythmus zur Drehung wie Wanderung zur Sonne, sich im Biorythmus, verkürzte. Danach verschob sich das ganze Sonnensystem. Venus bekam einen neuen Platz, die Erde stieg aus dem Dunkel auf und „es ward Licht“ wie der Mars verdrängt wurde. Hierbei wurde der Mond, der eine eigene planetoide Umlaufbahn um die Sonne hatte, von der Erde eingefangen, wobei er seine Atmosphäre wie Wasser verlor und zum Steinplanet wurde. Aber er war einst ebenfalls bewohnt.

 

Das Alles geschah vor hunderten von Millionen von Jahren, bis sich alles wieder eingependelt hatte. Hierbei erinnerten sich die SHU MER (Mars) an ihre Herkunft um den Planeten NUT/NUN auch nur noch als Legende. Diese vermittelten sie später ihren „Kindern als Ebenbild“ Und es erfolgte eine Trennung zwischen dieser Wesenheit, da die Erde sich eines Tages als selbstständiger Teil entwickelte und sich von der Marsherrschaft der SHU MER vom Mars, unabhängig erklärte. Denn der Mars wurde durch die Verschiebung seiner alten Position, die auf Erdenhöhe einst war, unbewohnbar. So kam es dann zu einem Weltraumkrieg um die Vorherrschaft, wie in der Historie beschrieben. Da die Erdenwesenheiten sich jedoch darauf vorbereitet haben, finden wir heute weltweite Hinterlassenschaften von Höhlen und Erdverbindungen unterirdischer Art in Hülle und Fülle.

 

Denn die Wesenheiten, wie es auch geschrieben steht vor der Sintflut, paßten sich zunehmend den irdischen Bedingungen an. Die Menschen waren hierbei bereits erschaffen und von den „Göttern“, die uns ihren Odem gaben, auf eine Lebensspanne von ca. 120 Jahren eingestellt. Erst nach dem Weltenkrieg, wo offensichtlich auch noch weitere Wesenheiten aus anderen Systemen involviert waren, erschufen dann die neue Kultur in einer Art Terraforming, da auch die Erde fast völlständig zerstört ward. Allein, sie blieb bestehen. Dann setzte die Sintflut ein, die vorher lange erkannt war, was die bis dahin bestehenden menschlich-göttlichen Mischkulturen auslöschten. Die Götter kamen jedoch noch einmal zur Erde zurück, schoben die Menschheit erneut an, um sie dann sich selbst zu überlassen. Jedoch stand die Menschheit, die nun ein Spiegel auf der Grundlage eines Ausgangwesens menschlicher Spezies wurde der unterscheidlichen Herkunftsarten, eingebracht. Diese Mischung von kompatiblen Mischwesen leben heute auf der Erde, teilen sie sich und sind so eine einheitliche Menschheit geworden, die das „Ebenbild“ der Götter darstellen.

 

Soweit in grober Darstellung ist die Historie aufgeklärt. Was fehlt, sind die Details und genauen Zeitfenster. Mehr zu diesen Themen findet man in den Sachbüchern vom Autor R. Kaltenböck-Karow.

 

 

 

Die sumerische Königsliste enthüllt 8 unsterbliche Regeln, die die Erde 240.000 Jahre lang beherrschten

THEMEN: Ancient Sumer LanguageKishSumerian King ListZamug
Sumerische König Liste

Gepostet von: Admin 2. Februar 2018

Die sumerische Königsliste beschreibt, wie eine Gruppe hoch entwickelter Kreaturen aus dem Himmel in der Vergangenheit die Erde beherrschte. Ihre gesamte Vorherrschaftszeit betrug 242 100 Jahre. Wie ist das überhaupt möglich?

Die Sumerische Königsliste ist eine sehr alte Steintafel in der alten sumerischen Sprache. Diese Tafel erzählt von den Namen und Herrschaftszeiten der Könige von Sumer, einer Region im heutigen Südirak.

Der abschließende Teil von King List enthält die Namen verifizierter Herrscher und Städte, aber sie sind nicht das, worauf wir uns konzentrieren müssen. Der verbotenen Geschichtscommunity wird der erste, unbestätigte König auf der Liste mehr Aufmerksamkeit zuteil.

Die ersten acht Könige hatten eine Gesamtzeit von 242 100 Jahren, in einer mythischen Periode vor der großen Flut. Die vorherrschenden Lehren eliminieren die Aktualität dieser Könige und ihre unglaubliche Länge, und betonen, dass es keine archäologischen Funde gibt, die diese erstaunliche Geschichte der Steintafeln belegen.

Das Manuskript auf den Tafeln wendet jedoch etwas anderes an: „Nachdem das Königtum vom Himmel herabgekommen war, war das Königtum in Eridug. In Eridug wurde Alulim König; er regierte 28800 Jahre lang. “ (……………………)

 

http://hiddenfacts.net/sumerian-king-reveals-8-immortal-rules-dominated-earth-240000-years/

Negerküsse sind out –

28. 01. 2018

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Aufgrund sprachlich-intelligenter Weiterentwicklungen sind Begriffe wie Negerkuß, Mohrenkopf, Mohrenapotheke und andere vermeintlich rassistische Ausdrücke verpönt. Da man jedoch auf derartige Artikel nur unschwer verzichten kann, haben die klugen antirassistischen Vordenker der Gesellschaft nun eine bunte Vielfalt ermöglicht, die einmal die Tradition des Artikels bewahren helfen, wie ihn aus seiner eingeschränkten unbunten Vergangenheit herausführen:

 

 

    

  neu: Braunlinge

 

 

    

neu: Röteln                           Schwarzli

 

 

       

 

neu: la bleau                           Gelbsüchtli

 

Schöne neue bunte Welt!

 

https://www.google.de/search?q=negrkuss&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=wt4wrgG2Fv_kOM%253A%252Crp-a-ix0BMMd0M%252C_&usg=__wCs6Oc-rD8vJTqfyqjqpSairkD8%3D&sa=X&ved=0ahUKEwin54KdrPrYAhXJUlAKHXxsCHoQ9QEIMDAC#imgrc=wt4wrgG2Fv_kOM:

Der kosmische Symbolismus und sein Einfluß geistig-kultureller Entwicklung bis heute.

01, 01.2018

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Der kosmische Symbolismus verliert zunehmend in der heutigen sogenannten aufgeklärten, materialistisch-technischen Welt an Bedeutung. Das liegt einmal daran, als das man sich von alten Einflüssen frei gemacht hat und die geistige Entwicklung der heutigen Gesellschaften zunehmend im Rationalen verankert sind und zum Anderen daran, das es eine Globalisierung wie einen Aufbruch in das Universum gibt, der durch Quantenforschung wie Astrophysik begleitet, die alten Leitsymbole von Sonne wie Ekliptik ersetzt. Der kosmische Symbolismus als Lenker der geistig-zivilisatorischen wie religiösen Entwicklung  ist überholt.

Dennoch hat er Jahrtausende die Entwicklung der Welt global geprägt und gesteuert und überall in der Welt sind seine Symbole zu finden, die belegen, wir Menschenkinder waren auch schon immer Kinder des Kosmos. Es gibt abertausende Symbole über alle Kontinente wie Gesellschaften hinweg, die auch vor dem Bestehen von Gesellschaften schon bestanden und bestehen, die immer wieder die gleichen Leitmotive von Sonnenaufgang, -Untergang, der Ekliptik wie der Jahrzeiten bis hin zur Entwicklungen von Gesellschaften und der Schrift, genau daraus schöpfen.  Das berühmteste Zeichen der heute sogenannten westlichen Welt ist das Kreuz und aus dem asiatischen Raume das „Jing- und Jang-Symbol“. Beide stehen im Zusammenhang und haben die gleichen Wurzeln. Die Tag- wie Nachtgleiche wie das Kreuz des Nordens und seinen Entsprechungen.

Sehen wir, was Prof. Otto Karow in seinem Lebenswerk „Der Kosmische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos“ dazu sagt:

Blickte man hiernach auf die Hinterlassenschaften der vor- und frühgeschichtlichen Völker, so sah man überraschenderweise das, was sich vorher auf volks- und völkerkundlicher Basis noch in der Gegenwart, bzw. in der Neuzeit zeigte, sich nun auch in ferner und fernster Vergangenheit in derselben weltweiten Verbreitung wiederholen.

Dagegen schien der Naturalismus der steinzeitlichen Plastiken und Malereien so sehr aus dem Rahmen dieser „geometrischen Kunst“ heraus zu fallen, das er als etwas Fremdartiges empfunden wurde und seine Werke – auch ihrer verblüffenden künstlerischen Höhen wegen – die Vorstellung scharf voneinander getrennter Kulturen – hier einer geometrische, dort einer naturalistischen – aufkommen ließ. Bald zeigte sich, das dieser Naturalismus auch in Verbindung mit geometrischen Motiven auftritt, und schließlich hat er eine im allgemeinen ziemlich übereinstimmende Erklärung gefunden, der nicht mehr viel Neues hinzuzufügen sein dürfte: Der Naturalismus war an besondere Aufgabenstellungen gebunden; er hat nichts mit jenem geometrischen Formenkomplex zu tun, schließt ich aber nicht aus, kann also auch neben ihm einhergehen……“

Wie wir heute in der allgemeinen Wissenschaft erklärt bekommen, so geht man davon aus, die Intelligenz des Menschen hat keine über jahrmillionen Jahre kontinuierliche Entwicklung genommen, sondern irgendwie war sie plötzlich da. Über den Zeitraum des Einritts von Intelligenz des Menschen, der zu gesellschaftlichen Strukturen, Denkmodellen, Städtebildungen, gestalterischem Bauen wie Kunstwerke schaffen befähigt war, ist noch keine Klarheit eingetreten. Nach heutiger Erkenntnis jedoch geht dieser Zeitpunkt immer weiter in die Vergangenheit zurück. Generell wird jdas erste auftauchen von Symbolen der Steinzeit angenommen, wo dieser Prozeß einsetzte. Wieso aber dann in der Archäologie nicht anders bis heute zu begründen, die Stadtbildungen, Zivilisationsschübe, Religionsschübe und den damit hohen intellektuellen Graden auch philosophischen Denkens und Schreibens wie Dichtens, das unserer heutigen Zeit  in nichts nachsteht, so urplötzlich auftauche konnte, ist nach wie vor in der klassischen Wissenschaft ein Rätsel.

Sehen wir die Forschungen von Prof. Otto Karow und seines Enkel, so ist das jedoch erklärbar. Denn es hat sich gezeigt, die Intelligenzwerdung fand so ungefähr vor hundert tausend Jahren statt. Und diese steinzeitlichen Entwicklungen scheinen nach heutigen Funden und sonstigen Ergebnissen konstant gewesen zu sein. Es hat sich keine Entwicklung feststellen lassen, die das plötzliche Auftreten der Stadtgesellschaften und –Staaten erklären könnte. Man ist eigentlich in der Steinzeit verhaftet geblieben, wie sich auch an vielen Steinzeitgebilden belegen läßt.

Nehmen wir die Überlieferungen jedoch der plötzlich aufgetretenen Gesellschaften in der Welt, so zeigt es sich, daß hier ein Eingriff in die Menschheit von Außen stattgefunden hat in der Weise, wie es die alten Überlieferungen weltweit belegen.  Diese Zivilisationsentwicklung dokumentiert sich ohne Übergang plötzlich mit Zivilisationsregeln, die in Religionen einflossen, die wiederum ein Gemengelage der davor liegenden Zeit mit ihrem kosmischen Symbolismus nun mit den neuen Erfahrungen der Wissensbringer, eine Symbiose eingingen. Und dieser Zeitrum ist bis heute so um 12.900 Jahre zurück zu datieren, wobei die jüngsten Ausgrabungen zivilisatorischer Stadtkultur bereits bei ca. 10.000 Jahren angelangt ist, sehen wir die Ausgrabungen z.B. um Göbekli Tepe.

 

Der eigentliche Einschnitt in die durch Außen vorgenommenen Steuerungen der menschlichen Zivilisation wie ihrer Entwicklung erscheint jedoch einen großen Rückschlag wie Einschnitt durch die Sintflut erhalten zu haben. Denn erst danach kamen die  Wissensbringer, die zu Göttern der heutigen Zeit aufstiegen zurück, um ihr Werk erneut anzuschieben.

Aus dem gesamten Rahmen der menschlich-zivilisatorischen Entwicklung sind jedoch die Megalithfunde zu werten, die nicht in den Zyklus dieser Entwicklung der Homo-Sapiens passen und von einer anderen Zeit berichten, die offensichtlich Millionen von Jahren in der Vergangenheit anzusiedeln sind und von einer untergegangenen Zivilisation oder Kolonie außerirdischer Wesen Zeugnis ablegt. Denn die Artefakte architektonischer wie technischer Art, die diese Blöcke und Hinterlassenschaften wie ihrer von Urgewalt zerrissenen Standorte und Bauten erzählen, können nicht von unseren Vorfahren der Steinzeit erstellt worden sein. Das widerspricht jeglicher logistischer Möglichkeit, Kraft, Körpergröße wie eigener Art später zu bauen.

Selbst die steinernen Zeugnisse unserer Art belegen einen außerirdischen Einfluß. Es würden Frühkulturen menschlicher Art niemals derartige Großartigkeiten von Palästen, Monumenten und Pyramiden anlegen,  die alle kosmische Ausrichtung belegen wie Auskünfte zum Kosmos wie zur Mathematik belegen, die schlicht der heutigen Menschheit nicht angelastet werden können. Es ist und waren Auftragsarbeiten für die sich entwickelnde Menschheit späterer Generationen, die das alles entdecken mögen um zu begreifen, woher sie selbst kommen und wohin sie gehen könnten.

So bezeugen einmal der kosmische Symbolismus bis in jüngste Tage die Gebundenheit menschlichen Denkens eben an den Kosmos, der sich in der heute religiösen Symbolik, in der Architektur alter Sakralbauten wie in der Schrift und Buchstabenentwicklung wieder finden läßt wie eben auch Glaube und Religion untrennbar damit verbunden sind. Aber eben auch der Humanismus, die Philosophie wie Zivilisationsregeln eben nebenher sich entwickelten durch Anschub von Außen. Und beide Entwicklungen sich heute in allen Religionen und Gesellschaften belegen lassen.

Wir – die Kinder der Götter…..

„ihr sehet und sehet doch nicht…..“

Die Wahrheit der irdischen Zivilisationswerdung

28. 12. 2017

 

Der Glaube an Gott ist das eine Element menschlichen Lebens wie der Zivilisationen heutiger Zeiten. Das Wissen zum Glauben jedoch eine völlig andere Geschichte. Nun ist es uns gelungen, die Wechselwirkungen in langen Jahren zu erkennen und zu belegen. Die Zivilisations- wie Religionsgeschichten der Menschheit sind nun nachgewiesen wie erklärt. Sie führen zurück in eine Urzeit der erdgeschichtlichen Entwicklung wie der Einflußnahme von „Göttern aus dem Weltenmeer“, die ihr Wissen und ihre Anleitungen zur Zivilisationsfähigkeit den Menschen, hinterlassen haben.

 

Es wird Zeit in der heute vermeintlich aufgeklärten Welt, genau das zu erkennen um die Weichen zu stellen, den Weg in eine gemeinsame Zukunft einzugehen, um die eigene Auslöschung zu vermeiden.

 

Denn es steht geschrieben……. Einst und Heute.

 

Thot in Hieroglyphen
Ideogramme
G26

C3
meistens
G26 X1
Z4

Ḏḥwtj

oder
mit Determinativ
G26 X1
Z4
A40
dito auch
I10 V28 G43 X1
Z4
C3

Ḏḥwtj

Thoth.svg

Thot mit Was-Zepter und Anch

Wir erinnern uns an die Schöpfungsgeschichte, wo davon die Rede ist, wir seien aus „Gottes“ Willen geformt und mit seinem Odem angehaucht.

Diese Darstellung ist geknackt und bereits richtig übersetzt. (Siehe das Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“) Auch in anderen Überlieferungen kommt dieses zum Ausdruck wie in diesem Text von Thoth, explizied sich darauf auch bezogen wird. Eine derartige weltweite Übereinstimmung ist kein Zufall, sondern vorsätzlich dokumentiert. Denn sie beschreibt einen Vorgang aus unendlich grauer Vorzeit, der die Erde erst mit Wesenheiten, die zur Intellingenz fähig wurden, besiedelt ward. Wie eben auch die Umstände und des Willens, der dazu führte.

Wir können in diesem Text erkennen, da wir eben Kinder der Sterne sind, da wir eben von Sternenwesen geschaffen resp. zur intelligenten Wesenheit geformt wurden, wie es Aufgabe aller Sternenreisenden ist. Denn wie Peter von der Osten-Sacken einst formulierte in seinem hervorragenden Werk „Wanderer durch Raum und Zeit“ so gehören wir in der Tat zur Spezies „der Wanderer durch Raum und Zeit“ Denn wir wissen heute aus der Quantenpyhsik, „am Anfang war das Nichts Nichts – und nur ein Gedanke oder Wille“ der den Prozeß in Gang setze und so eben zur Doppelhelix des Seins führte.

 

So ist es auch kein Zufall, das Prof. Otto Karow aufgrund dieser Urerkenntnis seinen Titel für sein Lebenswerk gewählt hat „Der kosmische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos“ Denn in diesem Werk weist er genau nach, wie weltumspannend das Denken der Frühmenschen wie ihrer Stellung als sogenannte Naturvölker, dennoch in das Erleben der Ekliptik einfließt wie gesteuert ist, was in so vielen Ideogrammen, Piktorgrammen und vielen Höhlenzeichnungen, Steinritzungen uvm., der Nachwelt hinterlassen ist.

 

Weiterhin ist der Welt in Varianten der Hinterlassenschaften anderer Altkulturen, die entsprechend ihrer geografischen Lage sich in Teilen unterschiedlich entwickelten und so auch andere Formen der Verständigungen in Zeichnung und Schrift entwickelten, eben die Urformen der Überlieferungen, wie wir sie vor genannt aufweisen, vergleichbar.

 

Wir dürfen nicht nur, nein, wir müssen davon ausgehen, die Kerne der geistigen Hinterlassenschaften bei den HOPI, den Sumerern, den Babyloniern und Baalbek, den Ägyptern, den nordischen Sagen, den Inka- wie Mayahinterlassenschaften etc., den asiatisch-chinesisch-indischen Hinterlassenschaften, liegen alle die Schulungen, Lehr- wie Zivilisationsanleitungen, aber auch deren Wissenshinterlassenschaften als Auftrag der Bewahrungen, zu Grunde.

 

Wir von Weltraumarchaologie haben mit Hilfe anderer Schriftenknacker es nun vermocht, eine einheitliche Übersicht in diversen Werken wie auch in unserer Webseite zusammen zu tragen wie schlüssig auf der Grundlage von Prof. Otto Karow aufbauend, in die heutige Welt zu übersetzen.

 

Mit Erstaunen stellen wir dabei fest, offensichtlich ist Toth der Begründer wie Lehrmeister der Welt, der sein Wissen um das Universum uns hinterlassen hat. Und offensichtlich ist es so, das er in der sogenannten Fachwelt am wenigsten Beachtung findet. Dies, obwohl er zwar klausuliert, jedoch nicht auch übersetzungfähig wie in unseren Texten nachgewiesen, die deutlichsten wie wahrhaftigsten Hinweise für das ganze Universum und der Wechselwirkung unserer eigenen geistigen Existenz, hinterlegt hat. Denn ja, uns wurde „sein Odem“ eingehaucht.

Jesus Christus – der aus „dem Geist Geborene“ – Inkarnation

und die Antwort zum „ewigen Leben“

08.12.2017

 

In der Anlage finden wir etliche Bibelstellen aus Wissensbeständen der Wissensbringer wie Forscher aus dem Universum, die die Geheimnisse der Entstehung der Materie wie des Geistes erforscht wie begriffen haben.

 

Diese Zitierungen von Bibelstellen müssen aus der Zeit heraus verstanden werden, denn den dortigen Menschen konnte man keine Quantenphysik wie der durchgreifenden Bedeutung auf alles Leben wie auf die Sternnreisen etc. auseinander setzten. Infolge aber der Herkunft der Wissensbringer von einst, die eben als Götter gewandelt waren wie deren verschwommenen Lehren kam nun in Mann, der durch seine Studien in ägyptischen Instituten der Wissensbewahrer (Pharaonenschule), den Geist wie die Wissensstände der einstigen Lehrmeister begriffen wie verinnerlicht hat. Inwieweit hier noch Hilfsmittel der Dritten Art hineinspielten, ist unbekannt.

 

Was heute aber abgelesen werden kann ist die klare Definition der Lehre der Wahrheit. Denn die Wahrheit der Schöpfung ist schlichtweg immer „das Gute“. Die Schöpfung kennt weder Schlecht, Böse noch Ungerecht. Es ist nur die Entwicklung von menschlichen Zivilisationen, die diese Unterscheidungen hervorrufen und sich so vom göttlichen Pfad der Tugend wie Achtung vor der Schöpfung, abwänden. Insoweit war Jesus eine willkommene Auffrischung alten Wissens in eine Zivilisatonszeit der antiken Welt, wo Einfluß auf die Entwicklung genommen wurde um das nächste Äon auf den Weg zu steuern und die Menschheit zu begleiten in ihrem technischen Aufstieg zu den Sternen.

 

Hierbei ist vorhergesagt „Jesus Christus“ käme wieder, um die Welt für die heutige Menschheit bereit zu stellen, die neben seiner eigenen Welt würdig wäre, uns aufzunehmen. Dieser Satz wird an anderen Stellen beschrieben „und sitzen zur Rechten Gottes“ In der Tat ein Satz mit tiefgreifender Bedeutung. Er besagt nichts Anderes, als das sich unsere Schöpfer einer andern Wesenheit offenbaren werden und wir als Menschen erkennen werden, wer unserer Schöpfer und Begründer unserer zivilisatorischen Neuentwicklung als Erdlinge sind, um eines Tages nun auch der Raumfahrt mächtig, uns mit Ihnen gleich zu stellen.

 

Weiterhin stecken in diese Mittelungen elementare Wahrheiten. Denn der „Geist“ ist der Ausgang allen Werdens. Und dieser Geist, in der Quantenpyhsik bestätigt, wird letztendlich nicht meßbar sein, eben nur die Aussage abgeben können „er ist“, oder wie Jesus es ausdrückte „ich bin – und Alles was geschieht ist durch ihn in mir“. Diese elementare Aussage sagt eben aus, der Tod ist kein Tod im eigentlichen Sinne, sondern nur eine Zustandsänderung. Denn das „Fleisch“ ist vergänglich, der Geist jedeoch ewiglich. Und der Geist wird wiedergeboren. Was wir aus den indischen Lehren als Inkarnation beschrieben kennen.

 

Und wer einmal sich mit Geistforschung wie Rückführungen und Genspeicherungen beschäftigt hat weiß, alle Vergangenheiten sind in jedem Menschen angelegt wie gespeichert. Das ewige Leben ist auch ewiges Bewußtsein. Die Beschränkung von Bewußtsein liegt nur in der Fleischlichkeit eines materiell begrenzten Lebens wie seiner menschlichen Vorgaben. Diese Vorgaben haben aber nichts mit dem Geist zu tun, der nun in den Worten von Jesus als Wahrheit beschrieben steht. Und wer den Weg der Wahreit sucht und geht, wird die Wahrheit finden, erlangen wie das ewige Leben. Denn das „ewige Leben“ ist eine reine Bewußtseinsstufe.

 

Kapitel 1 (christl. Evangelium?

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was geworden ist.

 

 

Kapitel 3-5 Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.
7 Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.
8 Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.

 

 

Kapitel 4-25. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.

 

 

Kapitel 1-24 Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.

 

Die Erste Abschiedsrede. Fortgang und neues Kommen Jesu

1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!

2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?

3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.

4 Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr.

 

https://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes14%2C12

 

https://www.kopten-graz.at/deutsch/bibel/johannes/

Jesus-Sensation eines Fundstückes der koptischen Christenheit…..

04. 12. 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/zivilisations-religionsentwicklungen?view=form&layout=edit&a_id=832&catid=17&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAveml2aWxpc2F0aW9ucy1yZWxpZ2lvbnNlbnR3aWNrbHVuZ2VuLzgzMi13ZXItd2FyLWplc3VzLW5ldWUtZXJrZW5udG5pc3NlLWVudGRlY2t

 

Die Historie um Jesus Cristus muß nicht grundsätzlich revidiert werden Aber ein paar klarstellende Hinweise wollen wir hier dennoch geben:

 

Jesus von Nathareth, der im Stall Geborene, ist wie hier beschrieben, in der Tat ein Menschenkenner der höchsten Güte und in diesem Sinne ein Bekehrer. Heute könnte ihn man fast als Sozialist beschreiben. Zu jener Zeit war er im Sinne des Zeitgeistes gewissermaßen ein Revuluzzer. Denn er lehnte sich wenn auch nicht direkt, so doch intellektuell gegen die Römer auf wie auch gegen die eigenen Religionsgelehrten Israels. Denn sein Hauptbestreben lag in der Bewahrung der Religionstreue der Israeliten, die sich zu sehr in ihren Führungsspitzen, mit den Römern eingelassen hatten.

Und seine enorme Intelligenz wie sein Wissen, das darauf aufbaute, bekam er in Ägypten in der berühmten 12 jährigen Ausbildung, die der Pharanonenausbildung zugrunde lag. Wie der Pharao in seiner Uranlage, der Bewahrer wie Hüter des Wissens war. Woher dann auch die berühmten Ansprüche als Halbgötterführer des daraus erwachsenen Reiches der Ägypter wurde. Nach Jesus und vor Jesus gab es noch ein paar weitere Nichtägypter die in das, wenn auch in vielen Bereichen inzwischen, verschwommene Wissen der Wissensbewahrer wie Lehrmeister, die zwischenzeitlich eine eigene Religionsgrundlage für Ägypten neben dem Pharao abgaben, ausgebildet wurden.

 

Was macht nun Jesus so besonders? Nach seiner offensichtlich hervorragenden Ausbildung wie Anerkennung als Schüler, erhielt er den Ehrentitel „Christus“ verliehen, was im Ägyptischen wie „der Ehrenvolle oder auch Wissende“ übersetzt werden kann. Nun, Jesus muß in Psychologie, Medizin, Hypnose, Pädagogig wie Sozialwissenschaften nach heutiger Einschätzung ausgebildet worden sein. Wie aber auch in der Historie dieser Kenntnisse, die aus der Zeit heraus von den Ägyptern als Götter dargestellt wurden, die einst das Wissen um die Menschen gebracht haben.

 

Jesus kannte also einmal die Ausgangslehren der Ägypter in allen geistigen wie materiellen und sonstigen Bereichen, wie er auch das Wissen der Zeit hatte, die politische Lage verstand und die Thora mit ihrer ägyptischen Vorgeschichte kannte. Insoweit war er als allumfassender Prediger, die die Israeliten der Zeit von dem römischen Materialismus befreien wollte und zu den heiligen Lehren der Gründungstexte der Israelis auf der Grundlage der reinen Lehre von Moses, wieder zu beleben resp. zu schützen suchte.

 

Worin er scheiterte die Israelis wieder in den Schoß der Thora zurück zu führen, wie das israelische Volk zu reformieren. Die Rückkehr zur reinen Lehre setzte sich erst nach dem Ausscheiden des Predigers Jesus von Nazareth durch. Wie speziell nach Ende des römischen Reiches. Aber als Nebenprodukt der Zeit entwickelte sich aus dieser Lehre wie der Anhänger von Jesus, die seine Religions- wie Weltsichten bezogen auf den Geist des Menschen fortführten, verschiedene christliche Urgemeinden und auch Sekten, wobei die Kopten in jenen Tage bis heute, die führende Christengruppe in NAH-OST wie Ägypten wurden. Das, bevor die wilden Horden von Mohamed, die ganze Lücke des römischen Reiches mit ihrer neuen Macht wie Lehre füllten und veränderten, wie die urchristlichen Länder in NAHOST besetzten. Wohinter auch die Befreiungskriege der europäischen Christenheit, den sogenannten Kreuzzügen, sich erklären.

…..Gnostische Texte wie die Erste Apokalypse von James wurden wahrscheinlich wegen ihres „unterschiedlichen Verständnisses“ für die Bedeutung von Jesus verboten, sagte Landau.

„Sie verstanden Jesus viel mehr als Offenbarer menschlicher Weisheit als des Messias“, sagte Landau. „Nach diesen gnostischen Texten hat Jesus den Menschen gelehrt, dass die materielle Welt tatsächlich ein Gefängnis ist, das von einem bösen Gott erschaffen wurde – im Wesentlichen wie im Film“ Die Matrix „. ……

Jesus‘ Secret Revelations? Copy of Forbidden Teachings Found in Egypt

By Brandon Specktor | December 4, 2017 09:36am ET

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A page from the Coptic translation of the First Apocalypse of James from the Coptic Museum in Cairo, Egypt.

Credit: Nag Hammadi Library/Oxford University

The oldest known copy of a text claiming to be Jesus‘ teachings to his brother James has been discovered in an ancient Egyptian trash dump, scattered among piles of fifth-century papyrus, ancient tax receipts and bills of sale for wagons and donkeys.

 

Gnostische Texte wie die Erste Apokalypse von James wurden wahrscheinlich wegen ihres „unterschiedlichen Verständnisses“ für die Bedeutung von Jesus verboten, sagte Landau.

„Sie verstanden Jesus viel mehr als Offenbarer menschlicher Weisheit als als Messias“, sagte Landau. „Nach diesen gnostischen Texten hat Jesus den Menschen gelehrt, dass die materielle Welt tatsächlich ein Gefängnis ist, das von einem bösen Gott erschaffen wurde – im Wesentlichen wie im Film“ Die Matrix „.

 

https://www.livescience.com/61087-jesus-forbidden-gnostic-text-discovered.html?utm_source=notification

Der Koran und die außerirdischen Wissensbringer…..

03.12.2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/zivilisations-religionsentwicklungen?view=form&layout=edit&a_id=829&catid=17&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAveml2aWxpc2F0aW9ucy1yZWxpZ2lvbnNlbnR3aWNrbHVuZ2VuLzgyOS1hbGxhaC1tb2hhbWVkLXVuZC1kaWUtZXQtcw==

 

Es steht zu vermuten, daß die meisten Muslime die Stellen, wo es um Wesenheiten von außerhalb der Erde geht wie die Rede ist, gar nicht kennen. Sie werden von den Mullahs wohl auch kaum gepredigt werden, weil das das Weltbild einer politischen Religionsideologie mit Alleinanspruch, ins Wanken bringen dürfte

 

Aber für uns als Außenstehende besagt es nur, ja, das Buch Index – verbotene Bücher „ISLAM – Märchen aus tausend und einer Nacht“ ist richtig. Denn hier wird historisch der Islam beleuchtet. Und das besagt eindeutig, der ISLAM ist ein Zusammengeschreibsel vieler alter Überlieferungen zu einem Einheitsbrei, den Mohamed nutzte, die Zeit des Vakums für sich zu Nutzen und mit seinen Wüstensöhnen, die „grünen Aue“ zu erobern, wie es ihre Vorväter beschrieben haben aus Zeiten, bevor die Wüste kam.

 

Das, was hier in besonderer Weise zu erfahren ist, ist die relativ unverfälschte Übernahme alter Texte, so wie sie auch in anderen Religionen und Mythen stehen. Das bedeutet, diese relativ korrekten Texte sind inhaltlich wie in ihrer Aussage mit am besten zu Entkernen, um ihre wahre Aussage abzulesen.

 

Und da wird es wie hier beschrieben ziemlich deutlich, es gibt gar keinen Zweifel, die „Wissensbringer“ haben Kunde von anderen Welten gebracht, von anderen Wesenheiten wie ihr Wissen den Erdenbürgern hinterlassen, die sie ausbildeten, schulten und ihnen die Zivilisationsregeln an die Hand gaben. Nachdem sie den Menschen Ihren Odem eingehaucht haben.

 

Deshalb ist es auch nicht überraschend, das eben im Koran die vergleichbaren Geschichten wie in den anderen Religionskasten, zu erfahren sind.

 

Außerirdische Wesen im Islam und dem Koran

In dem folgenden, aus dem Englischen übersetzten Artikel, berichten zwei arabische Naturwissenschaftler über die Möglichkeit von UFOs und Außerirdische im Islam – also ganz im Sinne der Präastronautik, nach welcher dem Menschen in früher Vorzeit außerirdische Wesen begegnet sowie offenbart worden sind. Ohne Missionierungscharakter berichten die Autoren Nadeem Haque und Zeshan Shahbatz über „Aliens im Islam“ und einer neuen, dies inkludierenden Einheitsphysik.

Schon der ausführliche Artikel aus diesem Blog über das in der Bibel von Hesekiel beschriebene und durch heutige Wissenschaftler rekonstruierte Raumschiff zeigte plausibel, dass hochtechnologische Geräte und ihre außerirdische Besatzung in alten Religionsschriften auftauchen.

 

…………Wenn in akademischen Kreisen die faszinierende Frage nach der möglichen Existenz intelligenten außerirdischen Lebens aufgeworfen wird, so untergräbt dies ernsthaft die Bedeutung derjenigen Religionen, die den Menschen als die einzige intelligente, überlegene Spezies betrachten, die Gott je geschaffen hat. Irrtümlicherweise wird der Islam in diese Liste der „untergrabenen Religionen“ miteingereiht. Anstatt aber den Islam hierbei zu übersehen, könnte die Entdeckung außerirdischer Wesenheiten tatsächlich auf spektakuläre Weise das bestärken und bestätigen, was seit jeher im Koran geschrieben steht. (……………)

 

 

http://grenzwissenschaftler.com/2016/02/15/ausserirdische-wesen-im-islam-dem-koran/

 

Neue Erkenntnisse lassen alte Erkenntnisse neu beschreiben…..

26.11.2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/zivilisations-religionsentwicklungen?view=form&layout=edit&a_id=798&catid=17&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAveml2aWxpc2F0aW9ucy1yZWxpZ2lvbnNlbnR3aWNrbHVuZ2VuLzc5OC1nb2V0dGVyc3B1ay1kZXItbWVuc2NoaGVpdHNlbnR3aWNrbHVuZw==

 

In dem Buch „Der kosmische Sybolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos“ Band II finden wir auf Seite 681 – 682 Forschungsergebenisse, die dem Grunde nach wie in diesem Forschungszusammenhang richtig sind und dennoch eine andere Bedeutung haben. Einmal war zu dieser Zeit der Forschungen die heutigen Dinge der doppelten Bedeutung nicht bekannt und somit erst einmal richtig und des Weiteren haben wir hier Stellen von Hinweisen auf „Gotterlebnisse“ etc., die eine Vermengung alter Religionsansichten der Frühmenschen mit Erlebnisvorfällen echter Geschehnisse über die Jahrtausende vermengt.

Weltenseele, stilisiert als Condor der irdischen Abhängigkeit mit der Verbindung ins Weltenmeer, der Herkunft der Götter.

gez. von Prof. Otto Karow nach einem südamerikanischen Motiv.

 

So schreibt Prof, Otto Karow zum Thema von Religionslehren:

 

…aus den arabischen Steppen drangen die Israeliten ein. Nach Josua war die Eroberung des ihnen „von Gott verheißenen“ Landes mit erbarmungslosen Metzeleien und Zerstörungen seiner Städte verbunden gewesen; eine völlige Ausrottung der Völker des Landes und ihres Kutlurgutes dürfte aber schwerlich erfolgt sein. Denn nach Analogie vergleichbarer Vorgänge hat dies ein Sieger niemals und nirgends vermocht. Und schließlich sind die uns auch hier interessierenden kosmischen Motive ja an sich unabhängig von zu- und abwandernden Völkern. Wir sind auf Breitengraden, die die für sie charakteristischen, nach Norden aufsteigenenden Wege der Sonne deutlich erkennen lassen; den meridianen Pfad und das Kreuz, in denen die Phantasie den Menschen am Himmesl sah.

 

1.Kor. 15/47: „Der erste Mensch von der Erde ist irdisch; der andere Mensch ist der Herr vom Himmel.“

 

Im gleichen Sinne ist in Daniel 8/16 von einer Menschenstimmte statt von der Stimme Gottes die Rede.

 

Ferner: Lukas 21/27

„und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit“

 

Und die Gnosis nennt dementsprechend auch den Urgott (offenbar den Vatergott) im Urgrund, mit dem der Raum über dem Sternenzelt gemeint sein dürfte, Mensch:

„Der Mensch ist der Gott der Götter, der als seliges, unvernichtbares, grenzenloses Licht im Urgrunde ewiglich verharrt.

Sein Gedanke aber geht von ihm aus und ist sein Sohn, den er entsendet. Dieser Sohn des Menschen ist der zweite Mensch.“

 

Diese Texte werden heute immer noch mehrheitlich als Metapher göttlicher Vorsstellungen von Religionsentwicklungen verstanden, die sich ein Gedankengebäude des Glaubens erschufen aufgrund der Beobachtungen der Ekliptik wie der Sonne und der Sternenwanderungen mit ihren Tierkreisen.

 

Wer sich jedoch eingehender damit beschäftigt wird schnell entdecken, das diese via Israel an die Christenheit und dann folgend in die Welt gebrachten Texte und humanistischen Lebenslehren, die ja richtig und gegeben sind, durch Moses, der in Ägypten eine Pharaonenausbildung genoß und somit Einblick in die alten Schriften der Ägypter wie seiner Wissensbewahrer hatte, die wiederum auf Quellen der SHU MER = Sumerer via Babylon zurück gehen, den Israeliten als Religion umgeschrieben, als Klammer gegeben hat um den „wilden Haufen“ der Flüchtlinge des ehemaligen, die Heimat verlorenn Steppenstammes der Israeliten aus dem arabischen Raume, der zur Wüste wurde, Einheit wie die Fähigkeit erhielt, sich die Länder wie in der Bibel beschrieben, zu nehmen. Und wie friedlich das im vermeintlich göttlichen Auftrag erfolgte, ist ja hinlänglich bekannt. Im Übrigen gibt es einen Schlaumeier aus dem 6 – 700 Jahrhundert nC., der diese Dinge erfahren hatte und die Sache kopierte Es ist hier die Rede von Mohamed.

 

Aber zurück zu den Aussagen von zuvor. Wir erkennen hier sehr deutlich, die Götter waren den Menschen äußerst ähnlich wie der Mensch ein Kind dieser Götter war. Hierüber schrieb ich an anderer Stelle. Und diese Götter aus grauen Vorzeiten, kamen aus dem Himmel resp. aus dem Raum über den Sternen, woanders auch Weltenmeer genannt, auf die Erde hernieder, gestalteten diese und schufen sich ein Ebenbild. Wir wissen heute, die ersten Ansätze galten einer belastbaren wie billigen Abeitskraft.

  

unterschiedliche Götterfiguren der leicht erklärlichen Art…..

Die Schaffung nun eines gleichwertigen neuen Menschen, der durch den „Odem“ der Götter zur schaffenden, kreativen Intelligenz aufstieg, war sehr viel später. Infolge mußten die alten Arbeiter wie der Neandertaler auch aussterben. Obwohl dieser Typ bereits die Erde gute 300.000 Jahre besiedelte, ohne in irgendeiner Weise zur Zivilisationsentwicklung fähig zu sein. Das kam erst mit dem Eingriff der Götter, die mit Getöse, Ihrem Glanz wie Ihrer Herrlichkeit sich den nun zur Intelligenz fähigen neuen Menschen offenbarten. Und diese Götter kannten den Menschen in alle seinen Schwächen derart gut, das er ihnen Anleitung, Schulung wie Bauten ermöglichte, die eben von den Göttern Zeugnis ablegen. Was man gerade in diesen Jahrzehnten erst begriffen hat. Wobei es immer noch Gelehrte gibt, die sich weigern, es zu erkennen.

 

Die Aussagen wie der Auftrag unserer Erschaffer ist eindeutig formuliert. Wir mögen uns entwickeln, die Erde uns Untertan machen und in das Universum aufbrechen, um unsere Götter zu treffen, um „zu Ihrer Rechten“ Platz zu nehmen was so viel heißt wie, wir sollen ihre gleichwertigen Partner werden.

 

Denn, es steht geschrieben!

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