Zivilisations- Religionsentwicklungen

Neue, ca. 2200 Jahre alte Bibelschriften gefunden……

20. 11. 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/zivilisations-religionsentwicklungen?view=form&layout=edit&a_id=776&catid=17&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAveml2aWxpc2F0aW9ucy1yZWxpZ2lvbnNlbnR3aWNrbHVuZ2VuLzc3Ni1uZXVlLWFsdC1iaWJlbC1zY2hyaWZ0ZW4=

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Neue Bibelschriften einer wahrscheinlich christlichen Fr?hsekte in H?hle in Israel gefunden. Wenn die Texte analysiert sind, k?nnten sich die Bibelgeschichten verdichten wie in Teilen ?berarbeitet werden, da langsam unterschiedliche ?berlieferungen gefunden sind.

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Erst eine Gesamtanalyse damaliger diverser Schrifthinterlassenschaften zu heutigen Bibeltexten, k?nnten mehr Klarheit in historische wie gottbezogene oder auch mit G?ttern stattgefundene Vorkommnisse, erhellen.

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Skeletons could provide clues to who wrote or protected the Dead Sea Scrolls

Few women or children have been found at Qumran burial site, suggesting similarities to Byzantine monastery cemeteries

By

Bruce Bower

2:05pm, November 17, 2017

SCROLL CALL ?Newly excavated skeletons at a roughly 2,000-year-old West Bank site support a theory that a community of celibate men lived there at the time the Dead Sea Scrolls were placed in nearby caves. These men may have written or protected the scrolls.

alefbet/iStockphoto

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BOSTON A decades-long debate over who once occupied a settlement located near the caves where the Dead Sea Scrolls were found has taken a chaste turn.

Analyses of 33 newly excavated skeletons of people buried at the West Bank site, Qumran, supports a view that the community consisted of a religious sect of celibate men. Anthropologist Yossi Nagar of the Israel Antiquities Authority in Jerusalem presented the findings November 16 at the annual meeting of the American Schools of Oriental Research. Preliminary radiocarbon dating of one of the Qumran bones indicates that the interred bodies are around 2,200 years old close to the same age as the ancient texts, which are estimated to have been written between around 150 B.C. and A.D. 70 ………

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https://www.sciencenews.org/article/skeletons-could-provide-clues-who-wrote-or-protected-dead-sea-scrolls

Kapitel 2: Mars – wer bin ich

19. 11. 2017 (Auszug Apokalypse Mars)

http://weltraum.plexum.eu/index.php/zivilisations-religionsentwicklungen?view=form&layout=edit&a_id=773&catid=17&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAveml2aWxpc2F0aW9ucy1yZWxpZ2lvbnNlbnR3aWNrbHVuZ2VuLzc3My1zY2hpY2tzYWwtbWFycy11bmQtZGllLXJlbGlnaW9uZW4=

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Die indischen Veden resp. Sanskrit etc. zeugen von einer der ersten Hochkulturen auf dieser Erde und berichten von Dingen, die es nicht geben darf. Da werden mit heutiger Sprach?bersetzung G?tterkriege gef?hrt, Weltraumschiffe durchstreifen das Firmament und es gibt im Orbit H?user. Jedoch gab es eines Tages Krieg zwischen den G?ttern. Und nach all diesen schrecklichen Kriegen der G?tter im Himmel, sind diese nicht mehr.

Jahrzehnte glaubten die Mythenforscher, Religionsforscher wie Arch?ologen, diese Textfragmente entspringen einer religi?sen Glaubensschule mythischer Lebensvorstellungen unserer Vorvorderen, die sich eine esoterische Glaubenswelt geschaffen haben, da sie mit der Gottesentwicklung der christlichen Religionen nicht in ?bereinstimmung zu bringen erscheinen. Steigt man jedoch tiefer in die Materie ein, wird man feststellen, unabh?ngig der Kontinent- wie Kulturentwicklungsphase wie Raumes, stehen alle ?berlieferungen und Entwicklungen in einer globalisierten Art und Weise, in Zusammenhang.

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Forscht man hier jedoch genauer, wird man auch schnell feststellen k?nnen, die geistig-kulturelle wie religi?sen Entwicklungen der Erde stehen alle miteinander in Verbindung und haben alle die gleichen Wurzeln, resp. sie ?berschneiden oder erg?nzen sich. Siehe auch das Buch: Index verbotene B?cher und sitzen zur Rechten Gottes, das auf den Forschungen von Prof. Otto Karow aufbaut, die sich mit der Zivilisationsentwicklung wie Religionsentwicklung der gesamten Erde auseinander setzten. Hier ist zu entnehmen, der Mensch war schon immer im kosmischen Denken verhaftet, da er aufgrund seiner Naturbelassenheit wie notwendigen Beobachtung seiner Umwelt aus ?berlebensfragen, eben auch den Himmel, die Sonne, den Mond, die Sterne und deren Bewegungen als Ma?stab seines Handelns ?bernahm. Wie er auch viele Ableitungen der Ekliptik in seine Geistesentwicklung und Symbolik einbaute. Denn diese Dinge waren f?r den Fr?hmenschen von elementarer Bedeutung.

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MARS – Erde?????????????????????????? Egypt???????????????????????????????????????? Papst – Babel

Die Zuordnung von Namensgebung der Planeten wie sonstigen Sternenzeichen findet jedoch erst in einer Zeit statt, in der wie aus dem Nichts menschlicher Zivilisationsentwicklung, Gro?bauten und St?dtekulturen wie eine knalleffektartige Geistesarbeit kultureller Art, der Menschen beginnt. Einen flie?enden ?bergang vom Steinzeitmenschen bis zum arbeitsf?higem Gehirn heutiger Art, der wie vor beschrieben so auf 100.000 200.000 BC verlegt werden kann, konnte bis heute nicht belegt werden. Was belegt werden konnte ist die Tatsache, das Gehirn des heutigen Menschen besteht seit der Zeit unver?ndert. Was hinzugekommen ist, sind nur technische Ver?nderungen. Mentale F?higkeiten, geistige F?higkeiten oder moralische F?higkeiten haben sich kaum ver?ndert. Vielmehr ist es so, da? der Mensch um zivilisationsf?hig aufgrund seiner mentalen Struktur zu sein, in der Tat Anleitungen und Regeln ben?tigt. Und eben auch eine Art Glaubensger?st, das sich meist in Religionen und dann in organisierter Form in Kirchen wieder findet.

Und hier setzen dann in den ?berlieferungen der Menschheit genau diese Regelungen ein, die nach den erst m?ndlichen, sp?ter schriftlichen Festlegungen dieser Regeln, sich in Anleitungen wieder finden die in Verstexten, Psalmen und Religionen oder direkten Anweisungen von Wissensbringern, die aus dem Himmel zu den Fr?hmenschen herabstiegen, begr?ndet wurden. Und diese Begr?ndungen der Zivilisationslegungen gehen einher mit den Gro?bauten, die heute als Hinterlassenschaften der Menschheit nach wie vor R?tsel aufgeben.

Da all diese Grundlagen der Entwicklung zeitgleich auf der ganzen Welt stattfanden und alle Menschentypen davon betroffen sind wie auch relativ zeitgleich die Kulturen entstanden mit vergleichbaren Bau- wie Baubilddarstellungen inkl. der Beschreibungen von Wissensbringern, die meist zu G?ttern aufstiegen, so kann hier nicht von Zuf?llen gesprochen werden. Dahinter verbergen sich ein Plan und eine Botschaft f?r die nachkommenden Generationen.

Der Name Mars wie seine beiden Monde Pheabos und lehnen sich an die r?mische G?tterwelt an und stellen den r?mischen Kriegsgott dar. Schaut man jedoch auf die Herkunft dieser G?tterwelt, so gelangt man zu griechischen Wurzeln. Denn das r?mische Reich fu?t auf eine Vorkultur, die aus Griechenland hier her einwanderte und die Grundlagen der r?mischen Gesellschaft wie deren G?tterwelt nachhaltig beeinflu?t hat.

Wir wissen heute auch, das wiederum die griechische G?tterwelt ihre Wurzeln ebenfalls nicht aus sich selbst heraus entwickelt hat, sondern wiederum verwoben ist mit anderen wie ?lteren Kulturen, seien es die Perser, die Assyrer bis hin zu den ?gyptern. Ja selbst mit asiatischen Kulturen bestehen Einfl?sse. F?hrt man hier einen Abgleich, siehe die untere Liste der Kriegsg?tter weiterer Kulturen, so kann man im linguistischem Bereich sehr wohl Wurzeln wie Verbindungen dieser Kulturen zu den G?tternamen finden.

Das Alles l??t den Schlu? zu, die Uraussagen dieser mythischen G?tterentwicklungen fu?en auf Geschehnissen in einer weiteren Vergangenheit, die in unverstandener Weise in diese menschlichen Jungkulturen eingeflossen sind und so zu dieser Verkl?rung gefunden haben. Und genau auch das l??t sich heute zweifelsfrei belegen. Darauf kommen wir noch zur?ck. Nur soviel an dieser Stelle, weltweit ist von Geschehnissen in unserem Sonnensystem die Rede, die versteckt in Legenden, Sagen, Veden, Sanskrit, Keilschriften, Bauwerken oder was auch immer eine Geschichte verbergen, die einem den Atem stocken lassen kann.

Mars (Mythologie)

http://de.wikipedia.org/wiki/Mars_%28Mythologie%29

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Ares Ludovisi, r?mische Kopie nach einem griechischen Original von etwa 320 v.?Chr.,

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Erg?nzungen von Gian Lorenzo Bernini

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Mars Ultor auf einem Denar des Antoninus Pius, R?ckseite

Mars war einer der zentralen G?tter in der antiken italischen Religion, vor allem in Rom. Er wurde sp?ter als Kriegsgott mit dem griechischen Ares gleichgesetzt, unterschied sich von diesem aber durch seine gr??ere Bedeutung und die lebhaftere kultische Verehrung; er ist neben Jupiter der wichtigste r?mische Gott. Die Namen Ares und Mars k?nnten auch etymologisch verwandt sein.

Au?er in Rom wurde Mars an zahlreichen Orten Italiens verehrt; das Volk der Marser leitete von ihm sogar seinen Namen ab. In Rom bildete Mars zusammen mit Jupiter und Quirinus eine G?tterdreiheit. In der Gr?ndungslegende Roms ist Mars der Vater der Zwillinge Romulus und Remus und somit Stammvater der R?mer. Der Monat M?rz, bei den R?mern urspr?nglich der erste Monat des Jahres, war dem Mars geweiht.

Unter griechischem Einfluss wurden auch mythologische Erz?hlungen ?ber den Gott analog zu Ares konstruiert; demnach sei er Sohn der Juno gewesen. Juno sei an einer Orchidee vorbeigegangen, die verbl?hte und Juno war mit Mars schwanger.[1]

Wie Ares galt Mars als Gott des Krieges, aber gewisse Einzelheiten in seinem Kult deuten auch darauf, dass er als Agrargottheit mit dem Gedeihen der Vegetation verbunden wurde.[2] Priester des Mars in Rom war der Flamen Martialis; au?erdem f?hrten die Salii Palatini Kulthandlungen f?r ihn durch. Beim Fest des Mars (wie auch des Quirinus) zog die Tanzpriesterschaft in alter Kriegsbekleidung singend und tanzend durch Rom. Urspr?nglich wurde Mars au?erhalb der Stadt, auf dem nach ihm benannten Marsfeld (Campus Martius) verehrt, bis Augustus einen Tempel des Mars Ultor (der R?cher, n?mlich an den M?rdern Caesars) auf seinem Forum errichten lie?.

Im M?rz und im Oktober fanden dem Mars zu Ehren in Rom Prozessionen auf dem Marsfeld statt. Spiele zu seinen Ehren gab es am 12.?Mai und am 1.?August. Geopfert wurden ihm am 15.?Oktober Pferde, bei den Suovetaurilia auch Rinder. Dem zweiten K?nig von Rom, Numa Pompilius, soll Mars pers?nlich erschienen sein. Als in die Schlacht Ziehender f?hrte Mars den Beinamen Gradivus. Der zweite r?mische Kriegsgott, Quirinus, galt sp?ter mitunter nur als andere Erscheinungsform des Mars.

Nach Mars wurde der urspr?nglich dritte (heute zweite) Wochentag Martis dies genannt (Tag des Mars), daher italienisch martedi, franz?sisch mardi und albanisch e mart?. Die Germanen setzten ihn mit Tiu gleich, daher deutsch Dienstag. Im keltischen Raum wurde Mars mit zahlreichen einheimischen G?ttern identifiziert.

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Marssymbol (auch m?nnliches Geschlechtssymbol)

Das Attribut des Mars ist die Lanze, gezeigt wird er auch mit Helm und Schild sowie Schwert. Das Zeichen des Mars ist ein Kreis mit einem nach rechts oben gerichtetem Pfeil, auch als Symbol des m?nnlichen Geschlechts und der M?nnlichkeit bekannt. Dem Mars heilig waren Wolf, Stier, Pferd, Greifv?gel, Geier, Hahn und Specht sowie das Gras. Der lateinische Name Marcus bedeutet dem Mars geweiht.

Der rote Planet Mars ist nach diesem Gott benannt. Wenn etwas einen eindeutig kriegerischen Zusammenhang hat, spricht man heute noch von martialisch, also dem Gott Mars zugeh?rig.

Kriegsgottheit

http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsgottheit

In nahezu jeder polytheistischen Religion wurde bzw. wird ein Kriegsgott verehrt. Der bekannteste Kriegsgott ist der r?mische Kriegsgott Mars, der allerdings, vor allem in fr?hr?mischer Zeit, auch als Vegetationsgott verehrt wurde. Daneben kannten die R?mer Bellona und Quirinus.

Die griechische Entsprechung des Mars und sp?ter ihm gleichgesetzt war Ares. Anders als Mars war dieser aber ausschlie?lich f?r das Kriegshandwerk zust?ndig und mit den damit verbunden Attributen ausgestattet. Seine Begleiter waren Phobos und Deimos (Furcht und Schrecken). Auch Athena (G?ttin der Kriegslist), Enyalios und Enyo waren G?tter, die f?r den Krieg standen.

Die Skandinavier des Fr?hmittelalters z.?B. verehrten mehrere kriegerische Gottheiten. In ihrer Mythologie entsprach der Kriegsgott am ehesten Tyr. Allerdings ?bernahm Odin sp?ter dessen Rolle nahezu vollst?ndig.

Weitere Kriegsg?tter sind:

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in der alt?gyptischen Religion Upuaut, Month, Anhor, Reschef

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in der sumerischen Religion Ningirsu, Asarualimnunna

Bestimmte monotheistische Religionen weisen kriegerische Z?ge ihrer jeweiligen Gottes- oder Glaubensvorstellungen auf. Im Judentum schreibt man dem Gottesnamen Schaddaj (Gen 17,1; Ex 6,3) einen Zusammenhang mit dem Verb gewaltt?tig sein, verheeren, zu. In dem alten Ausdruck Pachad jitzchaq (Gen 31,42.53) Schrecken Isaaks vermutet man die Tradition des JHWH-Krieges, der in der der Richterzeit als Gottesschrecken verbreitet war. H?ufig begegnet im 1. Buch Samuel, den Psalmen und der Heilsprophetie die Bezeichnung JHWH Zebaot (der Herr der Heerscharen) auf, wobei mit Heer sowohl die israelische Streitmacht als auch himmlische M?chte wie Engel gemeint sein konnten. Im 2. Buch Mose wird JHWH selbst als handelnder Krieger besungen: Ross und Reiter warf er ins Meer (Ex?15,21?Lut).

Die offenen Fragen zur sumerischen K?nigsliste wie Altersangaben…..

10. 11. 2017

?http://weltraum.plexum.eu/index.php/zivilisations-religionsentwicklungen?view=form&layout=edit&a_id=730&catid=17&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvYWxsZ2VtZWluZXMvNzMwLXNodS1tZXItZGllLXJhZXRzZWwtZGVyLXN1bWVyZXI=

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Die Wissenschaft r?tselt nach wie vor, welche Bewandtnis es mit der sumerischen K?nigsliste auf sich hat, die von unglaublichen Regierungzeiten ihrer K?nige von vor der Sintflut berichten.

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Sumerische Keilschrift????????????????????????????????????????????? Sumerer

Wir haben jedoch gelernt, die alten ?berlieferungen ernst zu nehmen wie ihre Kernaussagen als wahr an zu sehen. Danach ist es also so, das sie SHU MER = Sumerer aus dem Himmel zur Erde herabstiegen und das vor unglaublich langer Zeit, nimmt man die K?nigslisten, in die hundertausende von Jahren zur?ck reichen.

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Nimmt man hier nun alte Mythen, Legenden, Religionsaussagen wie die br?hmten ?gyptischen Texte hinzu und stellt sie in eine Zusammenhang, so erkennt man sehr wohl eben genau diesen Zusammenhang. Hierzu hat der Autor RKK entsprechende Untersuchungen angestellt wie in seinen B?chern verarbeitet.

In Kurzform k?nnen wir sagen, die K?nigslisten vermischen sich mit irdischen Gegebenheiten einer Legendenpflege der SHU MER, die selbst Nachfolger einer Vorzivilisation waren. Und nach deren Aussagen, in ?yptischen Texten festgehalten, bezieht sich die K?nigsliste auf das verlorene Paradies den Planeten NUT/NUN, dem Ursprungsplaneten der SHU MER. Das war aber so lange vor ihrer eigenen Zeit, wodurch sie selbst ?ber die Jahrhundertausende eben auch nur noch diese Dinge als Legende kannten.

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Wo es nun irdische ?berschneidungen gibt sind die Aussagen von Hinterlassenschaften, als das die sogenannten Wissensbringer, die zu G?ttern aufstiegen, wie sie aus dem Weltenmeer zu den Menschen herabstiegen, immer noch eine lange Lebensspanne hatten, die den irdischen Menschen nicht verg?nnt war.

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Es empfiehlt sich also auch f?r die Schulforscher, sich mehr mit den Hintergr?nden der Legenden, den Kernaussagen wie der Weltraumarchaeologie zu besch?ftigen, wo die eigentliche Aufkl?rung dieser Zusammenh?nge zu finden sind.

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?SHU MER – astronomische Mitteilungen

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SHU MER – sagenumwobene K?nigsliste

The Sumerian King List still puzzles historians after more than a century of research

(Read the article on one page)

Out of the many incredible artefacts that have been recovered from sites in Iraq where flourishing Sumerian cities once stood, few have been more intriguing than the Sumerian King List, an ancient manuscript originally recorded in the Sumerian language, listing kings of Sumer (ancient southern Iraq) from Sumerian and neighbouring dynasties, their supposed reign lengths, and the locations of “official” kingship. What makes this artefact so unique is the fact that the list blends apparently mythical pre-dynastic rulers with historical rulers who are known to have existed.

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Google-translate:

Die Sumerische K?nigsliste berichtet, dass acht K?nige vor einer gro?en Flut regierten. Nach der Flut gewannen verschiedene Stadtstaaten und ihre Dynastien von K?nigen vor?bergehend Macht ?ber die anderen.

Sumers mythische Vergangenheit

Die sumerische K?nigsliste beginnt mit dem Ursprung des K?nigtums, das als eine g?ttliche Institution betrachtet wird: “Das K?nigtum war vom Himmel herabgestiegen”. Die Herrscher in den fr?hesten Dynastien werden als herrlich phantastisch lange Perioden dargestellt:

????Nachdem das K?nigtum vom Himmel herabgestiegen war, war das K?nigtum in Eridug. In Eridug wurde Alulim K?nig; Er regierte 28800 Jahre lang. Alaljar herrschte 36000 Jahre lang. 2 K?nige; sie regierten 64800 Jahre lang.

Einige der in der fr?hen Liste erw?hnten Herrscher, wie Etana, Lugal-Banda und Gilgamesch, sind mythische oder legend?re Gestalten, deren Heldentaten Gegenstand einer Reihe von sumerischen und babylonischen Erz?hlkompositionen sind.

Die fr?he Liste nennt acht K?nige mit insgesamt 241.200 Jahren von der Zeit, als das K?nigtum “vom Himmel herabkam” bis zu der Zeit, als “die Sintflut” ?ber das Land fegte und “das K?nigtum nach der Sintflut wieder vom Himmel herabgelassen wurde”.

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http://www.ancient-origins.net/myths-legends-asia/sumerian-king-list-still-puzzles-historians-after-more-century-research-001287

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Von Luxor, einem Grab und der Entstehung der Kopten vor Mohammed

26 October, 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/zivilisations-religionsentwicklungen?view=form&layout=edit&a_id=668&catid=17&return=aHR0cDovL3dlbHRyYXVtLnBsZXh1bS5ldS9pbmRleC5waHAvYWxsZ2VtZWluZXMvNjY4LWFlZ3lwdGVuLWx1eG9yLXVuZC1kaWUta29wdGVu

Hier finden wir einen erneuten Nachweis, der ISLAM ist letztendlich keine Religion, sondern ein zusammengeschustertes Etwas aus vielen alten ?berlieferungen, umfunktioniert zu einer Kampfschrift und Diktaturvorgabe durch den sogenannten Propheten f?r seinen eigenen Ehrgeiz, Machtbesessenheit wie zur Befriediung seiner gest?rten Psyche aus seiner Kindheit.

Heute w?re er wohl ein exemplarischer Fall f?r jeden Psychotherapeuten.

22:45 Theodoros Karasavvas

Intriguing Coptic Tombstone Belonging to a Little Girl Discovered in Luxor

(Read the article on one page)

A team of archaeologists in Egypt has recently uncovered an ancient Coptic tombstone during the excavation works taking place in the Avenue of Sphinxes. Now archaeologists suggest that the tomb belongs to a 10-year-old girl.

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http://www.ancient-origins.net/news-history-archaeology/intriguing-coptic-tombstone-belonging-little-girl-discovered-luxor-009033

Die Frage des Seins…..

12. 10. 2017

http://weltraum.plexum.eu/index.php/zivilisations-religionsentwicklungen/604-wozu-religion-gibt-es-eine-erklaerung

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CERN: Higgsteilchen

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Diese Frage besch?ftigt wohl jede Generation und sie wird immer wieder neu gestellt. Nur, eine befriedende, letztendliche Antwort gibt es nicht, oder man will sie, gefunden, nicht wahr haben.

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Diese Frage ist auch immer eine grunds?tzliche Frage des Gottensglaubens wie der Sch?pfung f?r sich. Was ist Sch?pfung, was ist Gott, wo f?ngt das an und wo h?rt es auf. Und vor allen Dingen, welche Rolle spiele ich dabei?

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In der Bibel steht geschrieben: dem Abbild Gottes Und wir werden sitzen zur Rechten Gottes Und dennoch schreibt Johannes die Botschaft: je h?her ich denn ihr seid, so werdet ihr mich nie erreichen Sind das nun Alles Widerspr?che oder etwa Alle der Wirklichkeit entsprechend?

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Um hier eine einigerma?en schl?ssige Antwort zu finden, m?ssen wir den Stand der heutigen Wissenschaft bem?hen, die nach wie vor auf der Suche nach dem Letzten Geheimnis ist auch in Wechselwirkungen zu technischen M?glichkeiten, eben dieses Geheimnis im Universum zu suchen, gar zu begegnen. Hier sagt aber auch der Astrophysiker Michio Katu in seiner letzten gro?en Abhandlung zur Erkennntis das, was Johannes sagte mit der Anmerkung, da ist etwas, was man als G?ttlich bezeichnen kann.

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Das Abbild Gottes und sitzen zur Rechten… ist eine Metapher uralten wie ?berlieferten Wissens von Forschergenerationen anderer Wesenheiten, die wohl die letzte Wahrheit herausgefunden haben. Denn ja, wir sind ja Kinder dieser G?tter, die pr?historischen ?berlieferungen belegen es ganz deutlich und also werden wir auf unsere Sch?pfer auch sto?en, denen wir so ?hnlich sein sollen. Hierbei mu? die ?hnlichkeit gar nicht einmal so sehr in den Gesichtsz?gen etc. zu finden sein, sondern im aufrechten Gang als Zweibeiner wie als kreativ-schaffendes-intellekturelles Wesen.

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Was also kann es nun sein, das eben all diese Lebensformen wie jegliche Materie durchdringt und beeinflu?t, gar das F?hlen wie auf die Instinkte Einflu? nimmt. Und hier setzt nun die Quantenphysik an. Die Quantenphysik ist nicht nur ein physikalisches Ph?nomen welche gewisserma?en eine Komplement?rpyhsik zu unserer bekannten materiellen, vierdimensionalen Physik beschreibt, sondern eben anders als unsere herk?mmlich schulische Physik, auch das Mentale wie den Geist als solchen umfa?t. Denn Alles ist Energie in Allem, durch Allem und ?ber Allem.

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In der Bibel hei?t es (vergleichbar auch in anderen Schriften) am Anfang war das Wort Diese Beschreibung ist v?llig richtig und Michio Katu beschreibt es vergleichsweise. Nur, wir ?bersetzen diesen Satz entweder falsch oder ordnen ihn falsch zu. Die Erkenntnis also, das Alles aus dem Geist entspringt ist in unseren Religionen Sache wie auch in den Asiatischen. Bei uns wird es so dargestellt, das es Gott daselbst ist und wir nur nach seinen Worten Leben sollen, dann erfahren wir den Geist. Ein richtiger Gedanke, der jedoch falsch angewendet wird. Einen vergleichbaren Fehler begehen die asiatischen, weniger materiellen Religionen Asiens als die der Europ?er oder sogenannten Christen. Diese, speziell die Buddisten und ihre Gurus versuchen sich derart zu vergeistigen um ihrem Sch?pfer n?her zu kommen, das sie dabei ?bersehen, das es einmal so nicht vorgesehen ist wie eben auch nicht m?glich. Siehe die Mitteilung von Johannes, der das alte Wissen an die heutige Menschheit bewahrt und als Botschaft, weiter gegeben hat.

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Um was handelt es sich also hierbei denn wirklich. Und wieso Irren all die Religionen bei dieser Frage. Der Grund ist relativ einfach erkl?rt. Die junge Menschheit, der man einmal alles Wissen hinterlassen hat es zu bewahren, was diese eben auch versuchte, verstand jedoch nur Bahnhof….. Und aus diesem Nichtverstehen haben sich denn aufgrund der materiellen Erfahrung mit fremden Wesenheiten, die zu G?ttern aufstiegen, die heutigen Formen von geistiger Suche wie Religionen entwickelt. Um kein Mi?verst?ndnis aufkommen zu lassen, die Lehren der Religionen f?r die Menschen als zivilisierte Wesen zusammenleben zu k?nnen, sind dennoch richtig. Die Wissensbringer haben uns ihr Wissen hinterlassen zu dem eben auch geh?rte, welche geistigen wie moralischen Grundlagen f?r eine Zivilisation unabdingbar sind und woran sie die Menschheit halten m?ge.

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Heute entdecken wir nun durch die Quantenphysiker, das diese Wissens?berliefrungen in der Tat richtig sind. Denn wie Michio Katu und andere Gr??en richtig feststellen, besteht unser Universum aus Vielschichtigkeiten, dessen Ende letztendlich so etwas wie ein nicht quantifizierbare Wille ist, der sich niemals wird messen lassen. Man mu? ihn einfach als gegeben hinnehmen. Wir haben es in der Universumsrealit?t mit mehreren Universen zu tun, mit Energieuniversen die als Energiespender der materiellen Welt f?r ewig sind, da eben nichts verloren geht und auch hier der ber?hmte Satz gilt: Erde zu Erde, Asche zu Asche als ewiger Kreislauf. Denn im Universum fallen die Systeme irgendwann in ein schwarzes Loch als Umwandler wie sie sich dort in Energie aufl?sen. Diese wiederum ab einer bestimmen Potenz, spucken wiederum Materie aus. Der Nachweis hierf?r besteht bereits. So hat unserer Sonnensystem sehr wohl als Zentrum ein schwarzes Loch welches nach alten Vorstellungen jegliches Materie wie Materieenergie, also auch Licht etc. ansaugt und verschluckt, denn gibt es gleichzeitig in der N?he junge Sternbildungen wie Sterne, die es das gar nicht geben d?rfte.

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Die vor genannten Universen, Energieuniversen wie Paralelluniversen unterliegen alle dem Prinzip von Raum und Zeit. Nur das Sch?pfungsuniversum, welches wir hier als Bewu?tseinsuniversum berschreben, kennt keine Begrenzung durch Raum und Zeit. Es hat keinen Raum, wie keine Zeit. Es ist einfach nur. Und dieses Bewu?tsein als Bewu?tseinszustand, ist in Allem durch Allem und ?ber Allem Das ist nun durch die Quantenphysik belegt wie wir als heutige, aufgekl?rte Menschen des Lesens und Nachdenkens f?hig, es sogar erfahren wie sp?ren k?nnen. Und genau an dieser Stelle kann man religi?s werden oder nicht. Das ist keine Frage, die aus der Quantenphysik eine Antwort erh?lt. Die Frage ist nur, nehme ich dieses Wissen als gegeben an – denn je h?her ich bin, so werdet ihr mich nie erreichen – oder nicht. Fakt ist, wir alle stehen durch diesen Energieverbund von der quantenpyhsikalischen Erkenntnis des Seins wie der Physikbedingungen ?ber unsere schulische Pyhsik wie derem vierdimensionalen Bedingungen (heute spricht an auch von einem Elf-Dimensionalem Gebilde) mit einander in Verbindung.

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Auch diese Urverbindung ist heute wissenschaftlich gar kein Thema mehr. Wir Menschen haben sehr wohl ein globales F?hlen wie wir auch Mental unbewu?t in Wechselwirkung stehen. Das l??t sich an vielen Beispielen lange belegen. Sehr sensible Menschen sind sogar dazu in der lage, mit Tieren wie Pflanzen in Kontakt zu treten. Daraus darf nicht geschlossen werden, man k?nne sich sprachlich unterhalten, aber man kann sich Energiemental verbinden. Deshalb ist der Spruch aus dem Starwarsfilmen die Macht sei mit Dir! in der Tat symbolisch zu nennen. Denn ist es wirklich so. Und dieses kann man lernen. Es gibt ausreichend Mentaltr?iner wie auch Quantenheilungen und Schulungen dazu, die offenen Menschen diese F?higkeiten erlernen lassen k?nnen mit ungeahnten Folgen wie Kraftentwicklungen. Womit wir uns fast an den ber?hmten Bereich religi?ser Wunder heranreichen. Denn schon die alten Kulturen und ?berlieferungen sprechen davon, dem Geist ist nichts unm?glich Hierbei ist der letzte wirkliche gro?e Lehrmeister geistigen Wissens und Anleiters in der Tat der ber?hmte wie umstrittene Jesus Christus. Egal wo man steht. Wer seine Botschaften mit heutigen Augen dieser psychologisch-qantenmechanischen Wirkungweise von Geist vergleicht, wird es erkennen.

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Als letzte Erkenntnis, die eben genau diese Dinge belegt haben, sind die ber?hmten Todesnah-Erfahrungen. Hier treten die Leute in ein sogenanntes helles Licht ein. Aufnahmen von Verstorbenen zeigen sogar, wie der mentale Geist, der in einem Jeden wohnt, austritt. Auch die Inkarnationen lassen sich so belegen. Das helle Licht ist kein Trugschlu?, sondern schlicht der einzige Bereich der Sichtbarwerdung des ?bergeordneten, nicht greifbaren Universums, das wir hier Bewu?tseinsuniversum nennen, in das jedes Bewu?tsein nach seiner irdischen Aufgabe, wieder eintritt. Wir wissen schon, nichts geht verloren. So auch hier. Und das Bewu?tsein kehrt zur?ck in seinen Kreislauf und begeht im ?bertragenen Sinne, die Wiedergeburt…..!

Pr?-Pr? historische Botschaften f?r das heutige Wissenszeitalter

R. Kaltenb?ck-Karow, Autor, 24.08. 2017

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Anubis – Der ?gyptischer Totengott mit Schakalkopf mit Pharao

Textbibel 1899

Jesaja 55:9
sondern so viel der Himmel h?her ist als die Erde, so viel sind auch meine Wege h?her als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Textbibel 1899

Jesaja 55:8
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege nicht meine Wege, ist der Spruch Jahwes;

Die Frage also, warum ausgerechnet diese beiden Bibelzitate hier genannt sind, ist einfach. Es sind eben keine heiligen Zitate eines Gottes. Es sind in Religionen unverstanden eingeflossene Wissensmitteilungen einer dem damaligen Menschen als Gottwesen erscheinden unerkl?rlichen Wesenheit wie ?berlegenheit von Wissensbringern aus dem Weltenmeer (z. B. SHU MER = Sumerer)
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Papsthut mit Band?? Papststab

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Gottheitsbild aus Peru

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Gottheiten mit Vergleichssymbolen


Egypt – G?ttersymbol – Ursymbol Wissensbringer

Die von Jesaja zitierten Textstellen haben eine besondere Bedeutung. Damit nun Niemand denken mu?, das ist Hokuspokus und eine Einzelstelle sei an den Haaren herbeigezogen, sei darauf verwiesen, das die Textlichkeiten in diesen alten ?berlieferungen nur so von verklausulierten Begebenheiten des Wissens und der Historie auch des Sonnensystems strotzen. Entkernt man diese seltsamen verbibelten oder verreligi?sten Texte der ?berlieferungen, kommen erstaunliche Dinge zu Tage. Siehe die Texte der Apokalypse, die in der Tat ein historsiches Ereignis des Sonnensystems beschreiben, wobei es sich hier eben nicht f?r die Menschen um eine Prophezeitung handelt, sondern schlicht um den Untergang von einer Planetenzivilisation, eventuell sogar um zwei. (Mars und NUT/NUN = Phaeton)

Kommen wir jedoch zu unserem hiesigen Thema zur?ck und vergleichen diese Textstellen von Jesaja, so erkennen wir hier Aussagen zur heutigen Quantenforschung wieder.

??? ….sondern so viel der Himmel h?her ist als die Erde…..

Hier ist der Himmel als Doppelaussage zu deuten. Denn einmal wird dem Sch?ler (Homo Sapiens Sapiens) der sichtbare Himmel dargestellt und die Erkl?rung zum Wissensbringer veranschaulicht, das der Himmel eben soviel H?her als die Erde ist was f?r Jeden sichtbar wie erlebbar ist, wenn man ihm es als Unwissenden so erkl?rt wie eben auch in der Aussage, das der Himmel auch gleichbedeutend mit dem Universum ist.

??? …so viel sind auch meine Wege h?her als eure Wege….

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Hier wird die Aussage der Wissensbringer noch deutlicher. Es ist also dem Menschen eine verst?ndliche Sprachaussage in einer bildhaften Sprachgebung, die man auch als Methapher betiteln kann. Denn in der Tat, die Wege der Wissensbringer sind in der Tat h?her als jeglicher Weg eines Erdenbewohners. Die Wege der Erde wie seiner Bewohner sind begrenzt und in die irdische vierdemensionale Welt gebunden. Die der Wissensbringer jedoch nicht.

??? … und meine Gedanken als eure Gedanken!

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Nun ist auch dieser Teil des Satzes f?r den Laien verstehbar geworden. Nat?rlich denken Wissensbringer, die den Raum durchstreifen in anderen Dimensionen als die Menschen in seiner dimensional gebundenen Erlebniswelt Erde. W?rden sie es nicht und w?rden sie es nicht k?nnen, w?ren sie nie als Reisende auf der Erde erschienen. Sie k?nnten es nicht.

Sehen wir weiter:

Jesaja 55:8
??? ….Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken

Welche nat?rliche Logik nun in diesem Satz erkennbar ist, wird ?berdeutlich. Wir haben hier eine Wesenheit als Wissensbringer, die einem Jungmenschen die Zivilisation bringt und ihm das Wunder seiner Wesen- wie Anwesenheit erkl?rbar und verstehbar mitteilt um seine Anwesenheit f?r kommende Generationen wie Zeiten, auch in Erinnerung an diesen Besuch, zu erhalten.

??? ….und eure Wege nicht meine Wege, ist der Spruch Jahwes

Nein, in der Tat. Die Wege der Wissensbringer sind nicht die Wege der damaligen Menschheit. Denn die Wege des sogenannten Jahwes, sind zwangsl?ufig Andere. Und hier m?ssen wir eben auch sehen, woher diese Texthinterlassenschaften stammen. Sie sind von Moses mitgebracht aus seiner zw?flj?hrigen ?yptischen Ausbildung zum Wissensbewahrer resp. Pharao. Und hier hat er lt. Bekundung in den Schriften, eben Schriftrollen mitgehen lassen. Hieraus hat er dann aus zielgerichteten Gr?nden eine Religion f?r sein neues Volk geschaffen, um daraus eine homogene Gruppe zu bilden, die treu im Glauben sich Eroberungen hingibt, um das offene Land zu nehmen und so sich eine Heimat zu schaffen. Denn die damaligen Juden waren eigentlich Klimafl?chtlinge, die in ?gypten notgelandet sind.

Hier sei noch ein anderes Bibelzitat erw?hnt das da lautet:

??? …..und sitzen zur Rechten Gottes

Reichsapfel????????????????? AD Kaiser Karl? Kaiser Franz I – Ludwig Streitenfeld


??? Reichsinsignien mit Reichskreuz
??? heiligem Speer und G?tterkreuz

(Symbolfortschreibung von den Wissensbringern bis Heute)

Es schlie?t sich ein Kreis. Denn mit dem heutigen Wissen wie Forschungsstand bleibt es nicht aus, wir werden auf die alten Wissensbringer resp. deren Nachkommen in der einen oder anderen Form treffen und sich mit ihnen an einen Tisch setzen. Siehe auch das Buch zum Thema:

Index verbotene B?cher – und sitzen zur Rechten Gottes

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Das zweite Doppelsymbol

Via: Neville Thompson an EXCLUSIVE MARS IMAGES

Weltraumarchaeologie, 02. 01. 2016

Vor einiger Zeit wurde ein Symbol auf dem Mars entdeckt, das wir in allen Kulturen seit den ?gyptern bis in unsere Tage der katholischen Kirche wiederfinden und auch in alten Schriften als Begriff enthalten ist.

Nun haben wir das zweite Symbol auf dem Mars entdeckt, da ebenfalls sich in uralten ?berlieferungen, dieses Mal bei den Sumerern wiederfindet.

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Beide Symbole decken sich mit den pr?hsitorischen ?berlieferungen in Texten, Bildern, Bauten wie sonstigen Symbolen, die eben davon sprechen, unsere Wissensbringer stammen aus dem Weltenmeer. Und sie best?tigen den in den indischen Veden beschriebenen Weltraumkrieg in unzweideutiger Weise. Denn die Tr?mmer auf dem Mars, die festgestellte erh?hte Radioaktivit?enm, vergleichbare Hinterlassenschaften auf der Erde wie eben diese gemeinsamen Symbole best?tigen eine alte Wechselbeziehung zwischen der Marszivilisation wie der irdischen Geschichte und deren sp?teren Fortschreibung wie Neubegr?ndung von einer zivilisatorischen Entwicklung, die offensichtlich durch diesen kosmischen Kriegsvorgang, unterbrochen wurde.

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Sumerer-Artefakt, T?rkei Symbol

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Sumerer – Artefakt Mars, Symbol

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Der Kreis der Spuren und der Mythen wie Religionslegenden schlie?t sich und wir d?rfen erkennen, es war Alles schon einmal da und es liegt an uns, den letzten bewohnbaren Planeten im System wie seine Nachfolgerwesenheit, dem Homo Sapiens Sapiens, nicht von der Erde zu tilgen.

Die Architekten der Pyramiden…

R. Kaltenb?ck-Karow, Wissenschaftsautor, 19. 03. 2016

Die universit?re Archaeologie kommt offensichtlich hinter den Entdeckungen von Pyramiden wie deren Bedeutung und Zuordnung, nicht mehr hinterher. Und schon gar nicht, wer die Architektur auf die Erde brachte. Denn es stellt sich zunehmend heraus, die Pyramiden stellen eine Technik dar, die weit entfernt ist von Denkmalsbauten, Tempelbauten, Grabbauten resp. G?tterhuldigungen.

Kein Mensch, wenn es sich um unsere Art Mensch handelt, w?rde in der Steinzeit auf die Idee kommen, Pyramidenbauten in einer derartigen Perfektion zu bauen, die an Gr??e, Vulumen wie Baumittel ein derartiges Ausma? erfassen, das man nicht erwarten kann, diese Steinzeitmenschen w?rden aus eigenem Antrieb ohne Hilfsmittel, Steinbl?cke von Tonnengewichten bearbeiten wie transportieren, um eingebildeten G?ttern Nahe zu sein.

Nein, beim besten Willen aller Logik, die Pyramidenbauflut auf allen Erteilen dieser Welt bis hin in versunkene St?tten, m?ssen einen anderen Grund ausweisen wie auch die Architekten dieser Bautwerke nicht aus unserer Wesenheit hervorgegangen sein k?nnen. Das ist v?llig ausgeschlossen.

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Indonesien

In dem italienischen Bericht wie Auflistung von Pytramiden weltweiter Art unter dieser Adresse:

http://www.ilnavigatorecurioso.it/2015/10/29/piramidi-in-tutto-il-mondo-anche-in-italia-da-tenerife-a-caserta-fino-al-polo-sud/

finden wir Nachweise, die die Pyramiden in aller Welt dokumentieren und bis in Zeiten hineinreichen, die au?erhalb der Zeitfenster menschlichen Wirkens liegen. Die im Erdreich versunkenen Pyramiden der Krim, die offensichtlich von Erdmassen w?hrend des Ablusses der Sintflut im Schlamm versanken und deshalb auf ein Zeitfenster von mehr als 12.980 Jahren hinweisen, sind hierbei nicht ber?cksichtigt. Form und Ausbidlung dieser Pyramiden nach heutigem Wissensstand weisen aber auf ein Alter hin, das wohl alle bekannten Zeitrahmen sprengen d?rfte.

Denn auch die in der Antarktis befindlichen Pyramiden, die in Teilen wie auf Island aus Felsen gebildet wurden, was wiederum auf den Schliff von Bergen hinweist, kann nicht von unserer Menschheit gebildet worden sein. Dazu fehlen unseren Vorfahren Antrieb, Mittel wie Motiv.

Was also belegen diese Pyramidenformen. Um da zu erkennen, k?nnen wir nur in die Mythen wie pr?historischen ?berlieferungen schauen, die in Versen, Legenden wie Religionen versteckt sind wie in Sch?pfungsgeschichten nun auch unserer eigenen Wesenheit. Und erfahren wir, es gab Zeiten vor unserer Zeit, die von Zivilisationen im Sonnensysstem berichten, die einst die Erde zivilisierten, hier Kollonien nahmen bis hin zur Weltraumkriegen, die die Erde fast vernichtete und den Mars ganz. Und noch weiter zur?ck gab es einen Planeten, von dem alles ausging, dem verlorenen Paradies der K?nigsdynastie, der bei den alten Griechen den Namen Phaetos tr?gt und den heutigen Asteroideng?rtel darstellt.

Verleichen wir diese Hinterlassenschaften mit den Funden heute auf Mond und Mars wie anderen Planeten und Planetoiden im Sonnensystem, so erweisen sich diese pr?historischen Legenden, Sagen, Mythen wie Religionstexte als wahre Botschaften. Und vergleichen wir dann auch noch das in diesen Pyramiden wie anderen Altbaubl?cken aus Stein ungeheuerlichen Ausma?es die darin enthaltenenen Daten, so gibt es eigentlich keinen Zweifel mehr.

Unsere Vergangenheit wurde von Wesenheiten beherrscht wie unsere eigene Wesenheit sie angeschoben haben, das wir nur noch nach Ihnen suchen m?ssen um, wie es in den ?berlieferunen hei?t, zu sitzen zur Rechten Gottes Diese symbolische ?berlieferungen wie Zivilisationsanleitungen in Gesetzen und Texten der Wissensbringer von einst belegen unzweideutig ihre Existenz und die Botschaft, wenn wir soweit sind, werden wir sie treffen.

Sehen wir die heutige Zeit und die Vorkommnisse um unsere eigenen ersten Gehversuche in unser Sonnensystem wie der vielen Merkw?rdigkeiten die sich darum ranken wie auch inzwischen tagt?glich vor unseren ungel?ubigen Augen zu sehen sind, so d?rfte der Tag nahe sein, wo wir auf unsere Zivilisatoren der Vergangenheit sto?en werden.

Das Wunder der pr?historischen Steinbearbeitung

Ein Kommentar zu diesen Steinbearbeitungen von R. Kaltenb?ck-Karow, Wissenschaftsautor
11. 04. 2016

Wir finden hier in der Sammlung von Frederic Messier Leroux einen eindeutigen Beleg von Steinbearbeitung h?chster Qualit?t mit Mitteln h?chster technischer Pr?zision wie maschinell gesteuerter Art.

Die S?gespuren in den h?rtesten Steinen der Welt, so wie wir es heute kennen z.B. in den S?gearbeiten der Marmorgewinnung im S?lkertal in ?sterreich als Bespiel genommen, sind die vergleichbaren Spuren von Diamants?gen. Andere Werkzeuge lassen diese Steine kaum in dieser Art bearbeiten. Wobei auch die Rundformen von Dorint- wie Granit wie ihres Schliffes nur mit technischen Hilfsmitteln, wie wir sie heute auch bei der Steinbearbeitung einsetzen, erfolgt sein k?nnen.

Weiterhin haben wir hier Belege von Kernbohrungen mit den gleichen Bohrspuren technischer Hilfsmittel, wie wir sie heute anwenden. Es bedarf aufgrund dieser Vergleichbarkeiten ?berhaupt keiner weiteren Diskussion. Es kann nun auch von den universit?ren Archaeologen anerkannt werden, ob ?gypten oder sonst wo auf der Welt, 1. sind diese Steingiganten ?lter als angenommen und 2. stammen sie aus einer Zeit, als die Wesenheiten, die dieses Dinge schufen wie in Auftrag unter Anleitung gaben, eben aus anderen Gefilden kamen als nur von der Erde.

Das darf unbestreitbar als festgestellt gelten.

Interesting toolmarks & evidence of machining in megalithic sites

Saw mark in Abusir, Egypt. As usual, the distance between grooves is 2-3 mm, which clearly indicates that the saw blade had a feed rate of 2-3 mm per revolution. MUCH faster than modern saws.

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