Zivilisations- Religionsentwicklungen

Von der globalsierten Kulturphase kultureller Grundmotive

R. Kaltenb?ck-Karow, 09. 03. 2017

Prof. Otto Karow hat in seinem epochalem Grundlagenwerk die weltweiten Symbole der zivilisatiorischen Entwicklung der Menschheit dokumentiert wie erkl?rt. Titel Der komsische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos

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Alphabet Esoterik Grabst?tte RU (Alien?)

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In diesem Werk wird eindeutig belegt, es gab eine globalisierte Form der geistigen Entwicklung, die sich vom Vormenschen zum Steinzeitmenschen wie seiner Naturverbundenheit, gepaart mit der Beobachtung des Sternenhimmels wie seiner Ekliptik und seinen Rythmen, in seinem Wirken bis heute niederschl?gt. Dieser daraus erfolgte Symbolismus in Riten, ritualen, Bildnissen, Religionszeichen wie Tr?gern, hat die ganze Entwicklung aller Kulturen begleitet und f?hrt auf einen gemeinsamen Ursprung zur?ck.

Dieser gemeinsame Ursprung l??t sich leicht ableiten aus den Tag- und Nachgleichen wie den Jahrzyklen, die sich ebenfalls im Sternenhimmer immer wieder, seit Jahrtausenden wiederholen. Aus all diesen irdisch-kosmischen erdgebundenen Beobachtungen haben sich dann die heute noch pr?genden Symbole ergeben wie z.B. das Hakenkreuz, das sogenannte christliche Kreuz, der Halbmond in Flaggen etc. etc. etc. Aber auch Kalendarien in H?hlen zu finden mit Fingerzeichen, Handfl?chen uvm. mehr versehen. Aus diesen Grundmuster ist belegt, haben sich letztendlich auch die Schrifte entwickelt. All diese irdisch-motivierten Entwicklungen haben dann irgendwann einen Schub erhalten, der weit ?ber die irdische Konstallation wie seiner Beobachtungsm?glichkeit und Gestaltung in den Geist menschlicher Entwicklung, hinausging.

Es trat ein Moment ein, das dann als Erg?nzung der eigenen Bewu?stseinsentwicklung wie der Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos, begriffen werden darf. Das war in dem Augenblick der Fall, als der Steinzeitfr?hmensch wie seine Weiterentwicklungen mit den sogenannten Wisssensbringern in Ber?hrung kam, die nachhaltig die menschliche Entwicklung beinflu?t haben. In vielschichtiger Form. Die Fr?hmenschen wurde Hilfsarbeiter f?r die Wissensbringer, die Gottgleich aus eben dem Himmel, das ?ber jahrtausende der Beoachtung der Menschen unterlag, herabstiegen und sie wohl auch lehrten. Lehrten zu lesen, zu schreiben, zu rechnen wie ?berhaupt weitergehende Zivilisationsgrundlagen schufen, die die Menschheit eines Tages ihren eigenen Weg gehen lie?en.

So wie es z.B. kein Zufall ist, der der Fr?hmensch irdischgebundene globale Symbole entwickelte, die ?berall vergleichbar sind und sich aus der Sache heraus ergaben, so tauchen dann zu einem sp?teren Zeitpunkt weltweit Grundsymbole von Gottheiten, Figuren, Aussagen wie historischen Belegen auf, die unm?glich getrennt voneinander sich entwickelt haben k?nnen. Es ist eindeutig, die Grudmuster all dieser Hinterlassenschaften, in Stein, Stelen, Figuren wie sonstigen Symbolen, tragen alle eine Handschrift einer Herkunft. Das ist weder Zufall noch erstaunlich. Es ist bei richtigem Verst?ndnis von den Dingen wie von den Entwicklungstatsachen her das Normalste von der Welt. Varianten dieser Hinterlasssenschaften habe sich zwar in kutlurellen Regionen ergeben, siehe vorderer Orient, ?gypten, Europa, Ozeanien, Amerika und Asien, dennoch sind hier alle Grundmuster relativ deutlich wieder zu erkennen. Wie auch die damit verbundenen Aussagen wiederum auf eine Ausgangsaussage zur?ck zu f?hren sind.

Mars – Kreuzfund
Bild: Francesca Giuliana Cialini Wisssenschaftlerin, It
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Volltext von Francesca G. G. :https://guardopensoedico.wordpress.com/author/ciccibus/

Nehmen wir nun noch die j?ngsten Erkenntnisse der Weltraumarchaeologie hinzu, wo wir unzweideutig ebenfalls bauliche Grundmuster wie Figuren erkennen, die absolut mit irdischen Bauwerken, Figuren und Bauhandschriften einhergehen und nehmen noch die m?ndlichen wie schriftlichen ?berlieferungen hinzu, schlie?t sich hier der Kreis. Wir kommen nicht umhin zu erkennen, unser Sonnensystem hat eine Geschichte, die mit der heutigen
irdischen Geschichte auf das Engste verkn?pft ist. Und das l??t sich durch alle bis heute erbrachten Funde wie einer richtigen Zuordnung vern?nftiger Ganzheitsbetrachtung, schlicht nicht mehr leugnen.

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Encheduanna -Historikerin 4300 BC

R. Kaltenb?ck-Karow, 03.05. 2017

Dieter Bremer, Privatforscher, hat in aufopferungsvoller Kleinarbeit ?ber Jahre Texte und Quellen aus der Antike studiert und viele wertvolle Beitr?ge geliefert zu Frage der alten G?tter wie ihres Wirkens. Hierbei konnte er pr?zise feststellen, das die G?tterteschichten um Besucher aus dem All stimmen und diese eine Raumstation im Orbit positioniert hatten. Aus diesem Grunde ist Dieter Bremer von vielen vermeintlich Wissenden teilweise arg angegangen worden. Zu Unrecht, wie heute belegt ist. Ob nun alle Schl?sse daraus, die Dieter Bremer aus den ?berlieferungen nun zutreffend sind oder nicht, ist dabei nebens?chlich.

Auf vegleichbarwem Terrain bewegt sich Wissenschaftsautor Rainer Karow, wenn auch von einem anderen Ansatz aus, der lange den Nachweis erbracht hat, die ?berlieferungen der Menschheit zur eigenen Zivilisations- wie Reiligionsgeschichte sind anders, als heute gelehrt.

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Gilgamesh

Wer ist nun Encheduanna, die Historiker der Fr?hzeit. Diese Frau ist bemerkenswert, war sie doch eine hohe Pristerin unbd Eingeweihte alten Wissens der arkadischen/sumerischen Fr?hzivilisationen nach der Sintflut. Encheduanna kann man auch als Wissensbewahrerin bezeichen, die ?hnliche Aufgaben hatte wie z.B. die Erstpharaonen, die sp?ter zu Gottkaisern auftiegen. Jedoch zu Beginn nur die Erhalter alten Wissens waren

Ein weiterer vergleichbare Zyklus der Wissensbewahrung gleichen Grundthemas finden wir eigentlich weltweit wie z.B. in China, Indien, S?d- wie Mittelamerika, bei den Hopi-Indianern und anderen ?berlieferungen.

Dieses ganze heutige Wissen verdanken wir einmal dem Bestsellerautoren Sitchin, wenn auch mit vielen Fehlern aus den ?bersetzungen, die meist aufgrund von Fehlinterpretationen des Sumerischen wie durch M?rchenerzahlung f?r L?cken der alten Texte, zu einem f?hrenden Schriftsteller f?r die Inhalte und histrorischen Aussagwen der Keilschriften, verantwortlich zeichnet.

Nun haben viele Generationen von Sumerologen an den vielen gefundenen Tabletts, die wir letztenldich dem bedeutenen Lebenswertk der Encheduanna von vor 4.300 Jahre zu veranken haben, herumgedockert. Eine Sumerologie, die jedoch in den Dogmenvorstellen der allgemeinen Archaeolie gefangen war und ist. Daraus erfolgt leider die falsche Geschichtsschreibung, das diese hohen Lieder der hohen Priesterin Encheduanna eben nur legi?s ?berh?hte G?ttervorstellungen darstellen die sich an den Planeten orientieren

Dieser grundlegende Fehler der Fehlinterpretationen wie der Fehl?bersetzungen konnte j?ngstens von Dr. hermann Burgard uns einem Team, in wissenschaftlich aufbereiteter wie n?chterne und von Dogmen losgel?sten Forschungsarbeit, neu ?bersetzt wie korrigiert werden.

Und genau in diesen neuen Erkenntnsisen wie Berichtungen von z.B. Sitschins Darstellungen erweisen sich die Hinterlassenschaften von der hohen Priesten und F?rstin Encheduanna als unsch?tzbare Quelle, um in die lange Vergangenheit der irdischen Historie, hineinzutauchen,

Und dort erfahren wir inerh?hrtes. Denn einmal erfahren wir die Richtigkeit der Forschungen von Dieter Bremer, wie auch die Richtigkeit von Besucheren aus dem All. Die einmal Ausbeuter und sp?ter Wissensbringer waren. Wie eben diese, zumindest nach der Sintflut, die neuen Zivilisationen der wieder erstandenen Menschheit anschoben. Aus diesen Hinterlassenschaften, die selbst die hohe Peristerin und F?rstin Encheduannakaum noch richtig verstanden hat, sind dann die Tabletts der Geschichtsschreibungen erstellt worden, die jedoch eben auch nicht mehr Wortgetreu, sondern in Teilen verklausuliert aufgrund von eigenen Wissensl?cken des Verstehens der ?berlieferungen, in die Keilschriften gegossen wurden.

Dise Urgeschichten wurden dann in die Nachfolgereiche nach Babylon aus den Quellen der Sumerer, fortgef?hrt mit immer wieder abweichenden Formulierungen, jedoch konnten auch dort die Kernaussagen erhaltenwerden. Das erstaunliche ist nun, das wir in den anderen Gro?zivilisationen jener Tage der ganzen Welt, vergleichbare Aussagen zu diesen ungew?hnlichen wie kaum vorstellbaren Vorkommnissen vorliegen haben.

So haben wir auch Belge aus ?gyptischen Qeullen mit wahrscheinlich ?hnlichem Alter wie der ?berlieferungen der Sumerer aus Babylon, die jedoch wesentlich verklausulierter her?berkommen, jedoch in wundersamer Weise die Geschichtsschreiben der hohen Priesterin Encheduannaabrunden. Denn die ?gyptischen Quellen berichten vom Untergeng der G?tterzivilisationen vom Mars und anderer bedeutsamer Dinge. ?nliche Dingen finden wir rund um die Welt, wobei hier insbesondere auch die indischen ?berlieferungen und Relgiionsmythen Bedeutung haben, die ebenfalls sehr pr?zsise die Geschichten von Encheduannabest?tigen.

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Sumerer Paletts

Denn wie Dr. Herman Burgard in klarer Darstellung beweist, haben wir Erdbewohner in der Tat Besuch aus dem Weltenraum erfahren, die die F?hren, die Raumstation und andere technische Dinge, beschreiben. (H?user am Himmel, Indien) Und sie zeigen, das die Sumerer bereits vor der Sintflut lange auf Erden wirkten, die ?berlieferungen aus jenen Tagen konserviert wurden , die von der hohen Priesterin Encheduanna wie den anderen Hinterlassenschaften der anderen Kulturzentrender Erde, zeigen.

Diese Zussammenh?nge sind unleugbar wahr und sie sind die Grundlagen der heutigen Zivilisationen wie Religionen dieser Welt, die in diesen ?berlieferungen ebenfalls ihre Anweisungen der Zivilisationsorganisationen bis zu den Quellen des Humanismus, der eben seine Quellen nachweislich in Babylon nahm und ?ber Persien nach Griechenland und Europa sich entwickelte.

Die Spur der Olmeken

Sardisch nimmt nach j?ngsten Forschungen wohl eine Sonderrolle ein. Sie ist eine Altsprache, die nur noch in Sardienen erhalten ist. Weiterhin finden wir dort Uraltmegaltihen wie sonstige Baurartefakte, die kaum zuorndungsf?hig sind. Auch haben wir hier in Stein gehaltene Schriftzeichendokumente, die auf eine Fr?hschrift hinweist wie auch auf eine Ausgangsform sp?terer Schriftentwicklungen.

Diese Merkmale ziehen sich bis ?ber das Festland hin und wir erkennen in der Forschung ?hnlichkeiten imUngarischen in den gleichen Hinterlassenschaften wie Wortst?mme, die wohl als zusammengeh?rig angesehen werden m?ssen.

Wir haben aber auch aus t?rksichen Sprachforschungen Feststellungen, das das T?rkische in der Urform wohl auch eine Sprachbestimmung f?r die europ?ische Sprachentwicklung darstellt, die wiederum offensichtlich mit dem sardischem korresponiert und auf sumerische Wurzeln zur?ck geht.

Und sie korresponidert mit dem Wort Olmeken.

In beiden Sprachgrundlagen hat das Wort Olmeken die vergleichbare Bedeutung: sterben – ins Gras bei?en Also im T?rksichen, siehe unten sterben und im Ungarischem ins Gras bei?en Was wohl vom Verst?ndnis her identische Bedeutung hat.

Der Begriff Olmeke steht also in den Ursprachen f?r Sterben Die Hinterlassenschaften der Olmeken haben jedoch keine Schriften hinterlassen noch wei? man N?heres von ihrer Kultur. Nur der Begriff steht im Raume. So mu? man wohl den Begriff Olmeken in Mittelamerika mit dem Begriff Sterben in Verbindung bringen, was letztendlich dann bedeutet, das ausgestorbene Volk,

Gehen wir nun diese Sprachentwicklungen noch weiter zur?ck, so kommen wir in die Ursprachen der SHU MER, also ins Altsumerische, was bis vor die Zeit der Sintflut reicht und auch mit der Keilschrift korresponiert.

Diese Wechselwirkungen lassen erkennen, die Olmeken waren wohl ein Volk, welches von den SHU MER hervorgebracht wurde, dort eine Kulturst?tte wie Ausbildungsst?tte errichtete, um so die dortigen Menschheiten, St?mme und/oder V?lker, ebenfalls zivilisatoerisch anzuschieben. So wie es in NAH-OST, ?gypten, in Asien und sonst wo auf der Welt, zu erkennen ist. Nur, die Olmeken sind ausgestorben oder mu?ten sterben.

Daraus ist in den ?berleiferungen der Begriff des Sterbens f?r die Hersteller dieser St?tte ?brig geblieben. Es ist zu lange her und man wei? nicht mehr von den Menschen, die hier einst wirkten.

Nur die Linguistikforschung gibt einen Hinweis, hier waren einmal Verbindungen in grauer Vorzeit. Und diese Verbindungen grauer Vorzeit finden wir, speziell ?ber die Sprachforschungen und in den Bauhandschriften der Artefakte wie auch der sogenannten G?tterfiguren, weltweit verbreitet.

Sardisch als eigenst?ndige Urform einer Ursprache…..

diese heute durch die Wissenschaft nun endlich best?tigte Meldung f?hrt letztendlich auch zu Beweisen, das Sardisch in der Urzeit sehr wohl auch kontinentale Ausstrahlung wie Wechselwirkungen hatte wenn nicht sogar Sprachparalleln z. B. mit dem Altungarischem wie dem T?rkischem.

Was sich dann auch in einigen Megalithruinen und anderen Darstellungen in Stein, fortsetzt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sardische_Sprache :

sterben

Suaheli: [1] kufa sw Tschechisch: [1] zem?t cs, um?t cs T?rkisch: [1] ?lmek tr Ungarisch:

Deutsch: [1] ins Gras bei?en T?rkisch: [1] can vermek tr, ?lmek tr

Damit geh?ren sie in die Zeit der Olmeken und sind um die 350 Jahre ?lter als die fr?hesten bislang bekannten Schriftfunde

Diese Anmerkung sagt jedoch nichts ?ber das wirkliche Alter aus. Denn aus geologischen Gr?nden wie der K?stenver?nderungen des Mittelmeeres aus grauer Vorzeit, kommen wir hier letztendlich, was Sardienen und die sonstigen Mittelmerinseln angehen wie auch die Funde aus Ungarn und Vergleichbares, auf Altersangaben, die wohl zwischen 45.000 mehr als 100.000sende von Jahren, liegen k?nnen. Was wiederum ein v?llig neues Licht auf die mittelamerikanschen Kulturst?tten wirft.

So sind zwischenzeitlich Funde in Mittel- wie S?damerika gefunden, die mit sumerischen Sprachst?cken versetzt sind. Siehe auch:

http://www.wahrexakten.at/showthread.php?t=6773

Wir erkennen an diesen Einfl?ssen der Sumerer in praktsich alle Sprachhinterlassenschaften, die Sumerer oder auch SHU MER, also die Leute von SHU die ?ber das Weltenmeer kamen, sind als Zivilisatoren f?r die Menschheit wohl kaum mehr bestreitbar.

Die R?ckkehr des Deutschen Ordens

R. Kaltenb?ck-Karow, Autor 05. 08. 2017

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Deutscher Orden, Gr?ndungsurkunde

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Der Deutsche Orden als Nachfolger des r?mischen Reiches, hat bei der Zivilisierung Europas eine sehr lange Tradion. Waren die Vorl?ufer der Franken noch die Berolinger, die als Nachfolger des r?misch-katholischen Reiches deutscher Nation in die Geschichte eingingen, so waren die Franken dann die direkten ersten Gro?europ?er. Diese teilten sich jedoch nach dem Tode von Karl dem Gro?en der zu Aachen zu Grabe liegt und f?r die Deutschen wie f?r die Franzosen als ihr Kaiser gilt, in die Westfranken wie die Ostfranken.

Die Westfranken umfassen das heutige Frankreich und aus den Ostfranken entstand das Ostreich das heutige ?sterreich, da ?ber viele Jahrhunderte als ?stliches Gro?reich bestand. Das ist auch der Grund, warum die Kaiserinsignien des ehemaligen r?misch-katholischen reiches deutscher Nation, heute in Wien liegen.

Dieser Deutsche Orden als wesentlicher Kulturtr?ger der Zivilisierung des Ostens ist unvergessen und hat die Jahrhunderte bis heute ?berdauert. Immerhin sind aus diesem Orden nicht nur Polen hervorgegangen oder gar Russland in Folgeentwicklung, sondern insbesondere Preu?en wie die sp?tere Einzheit des 2. Deutschen Kaiserreiches, welches in der Vereinigung aller Deutschen in der Zeit des sogenannten Dritten Reiches seine Vereinigng fand.

Heute ist der Deutsche Orden wieder am wachsen und er findet zunehmend wieder neue Anh?nger. Wenn der Deutsche Orden auch ein Produkt der katholischen Kirche ist, so ist er doch auch ein verbindendes Glied f?r ganz Europa. Speziell in den alten KuK-Einflu?sph?ren der sogenannten Doanaumonarchie hat er heute seine kulturllen starken Wirkungen.

Sehen wir nun die europ?ischen Entwicklungen wie der hastigen Muslimisierung einer stalinistisch gepr?gten Kanzlerin der BRD f?r ganz Europa, so ist zu erkennen, dieser Deutsche Orden k?nnte sich als letztess Bollwerk gegen die Islamisierung Europas erweisen. Denn dieser Deutsche Orden bekommt auch zunehmend neue Anh?nger in Deutschland, wie das Bewu?tsein ?ber seine wichtige Funktion w?chst.

Es ist zu hoffen, da? ?ber diesen Orden Europas Mitte wieder zusammen w?chst und sich der Tradition des Deutschen Einflusses, der Europa zu seiner Bl?hte f?hrte, besinnt und neu entstehen l??t.

http://www.deutscher-orden.at/site/ordenshausinwien